Monat: April 2013

Überblick h0rusfalke April 2013 + EU Konferenz über Wettermodifizierung und Geo-Engineering

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EU Konferenz über Wettermodifizierung und Geo-Engineering

 
 
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Verfasst von Niki Vogt am Di, 30/04/2013

 
Am 8.- 9. April fand im Euro­päi­schen Par­la­ment eine Kon­fe­renz mit dem Titel “Beyond Theo­ries of Wea­t­her Modi­fi­ca­tion – Civil Society against Geo-Engineering” statt. Die Kon­fe­renz ver­ur­teilt erneut den Man­gel an Trans­pa­renz und demo­kra­ti­scher Kon­trolle sei­tens der Gesetz­ge­ber und des Mili­tärs zu dem 1999 ver­ab­schie­de­ten Beschlus­ses der Absi­che­rung von statt­fin­den­den geheim-klassifizierten Pro­gram­men, wel­che die ganze Bevöl­ke­rung betref­fen und ohne deren Erlaub­nis, deren demo­kra­ti­schen Mit­wir­kens oder über­prüf­ba­rem Zugang zu Infor­ma­tio­nen und Daten statt­fin­den.

Die Kon­fe­renz stand unter der Schirm­herr­schaft der Par­la­men­ta­ri­schen Gruppe “The Greens / Euro­pean free Alli­ance”, eine Alli­anz von euro­päi­schen Grü­nen und libe­ra­len Parteien.

Sie begann am 8. April mit der offi­zi­el­len Vor­füh­rung des Doku­men­tar­films “Why in the World are they Spray­ing?” des US-Amerikanischen Fil­me­ma­chers Michael Murphy.

Kon­fe­renz­spre­cher waren unter ande­rem fol­gende EU Parlamentarier:

  • Tat­jana Zda­noka MEP aus Lati­via, Mit­glied des “ Com­mit­tee of Civil Liber­ties, Justice and Home Affairs.«
  • Wer­ner Schulz MEP aus Deutsch­land, Mit­glied des “Com­mit­tee on For­eign Affairs.«
  • Fran­cois Alfonsu, Mit­glied des “Com­mit­tee on Regio­nal Development.«
  • die Stadt­ver­ord­nete Linda Leblanc, Sekre­tä­rin der Grü­nen Par­tei Zyperns.
  • Vale­rie Tsy­bukh, ehe­ma­li­ger Bot­schaf­ter der Ukraine in Grie­chen­land und stell­ver­tre­ten­der Prä­si­dent der Grü­nen Par­tei der Ukraine.
  • Giuli­etto Chiesa, ehe­ma­li­ger EU Par­la­men­ta­rier und Prä­si­dent der “Alter­na­ti­ven Alliance.”
  • Wayne Hall aus Grie­chen­land, Koor­di­na­tor der Web­site “Enouranois.«
  • Jose­fina Frail aus Spa­nien, unab­hän­gige Umwelt­for­sche­rin und Koor­di­na­tor der Inter­na­tio­na­len Platt­form “Sky­guards” gegen Klimamodifizierung,
  • Claire Hen­rion aus Frank­reich, Prä­si­den­tin der Gesell­schaft ACSEIPICA–
  • sowie wei­tere Sprecher.

Die Kon­fe­renz war das Resul­tat der Zusam­men­ar­beit von ‘Zivil­or­ga­ni­sa­tio­nen’; zusam­men­ge­kom­men über die inter­na­tio­nale Platt­form “Sky­guards”, unter der Mit­wir­kung der »Alter­na­ti­ven Alli­anz

Das Haupt­ziel der Kon­fe­renz war, die Arbeit fort­zu­set­zen, wel­che durch das »Com­mit­tee on For­eign Affairs, Secu­rity and Defence Policy,« 1998 im Euro­päi­schem Par­la­ment begon­nen wurde und in der Annahme der “Reso­lu­tion on the Environ­ment, Secu­rity and For­eign Policy” am 14 Januar 1999 sei­nen Höhe­punkt erreichte. Maj Britt Theo­rin fun­gierte als Berichterstatterin .

Feh­len demo­kra­ti­scher Instru­mente, demo­kra­ti­scher Rechte und Trans­pa­renz inner­halb der Euro­päi­schen Union.

Der Antrag für einen Beschluss wurde seit 1999 bis auf den heu­ti­gen Tag igno­riert, was auf einen aku­ten Man­gel an demo­kra­ti­schen Rech­ten und Instru­men­ten, wie auch auf einen aku­ten Man­gel an Trans­pa­renz inner­halb der Euro­päi­schen Union schlie­ßen lässt.

Der Antrag für einen Beschluss wurde trotz der Tat­sa­che igno­riert, dass eine genaue Unter­su­chung der Ergeb­nisse mili­tä­ri­scher Expe­ri­mente, die in unse­rer Atmo­sphäre statt­fin­den, gefor­dert wor­den war. Und auch — obwohl die Not­wen­dig­keit zum Schutze der Gesund­heit der Bevöl­ke­rung und der Umwelt betont her­vor­ge­ho­ben wor­den war, und dass es für die Bür­ger not­wen­dig ist und ihnen diese Mög­lich­keit gege­ben wer­den muss — den Grund, das Aus­maß und die Bedeu­tung die­ser Expe­ri­mente fest­zu­stel­len und zu erfahren.

Seit 1999 wur­den kei­ner­lei Maß­nah­men ergrif­fen, um eine Trans­pa­renz zu gewährleisten!

Statt des­sen gibt es seit 1999 eine bemer­kens­werte Ver­brei­tung von Des­in­for­ma­tio­nen bezüg­lich der atmo­sphä­ri­schen Expe­ri­mente durch das Mili­tär, was dar­auf schlie­ßen lässt, dass bewährte und sehr effi­zi­ente Tech­ni­ken des ‘Social Engi­nee­ring’ über Falsch­in­for­ma­tio­nen, sowie des Ver­un­glimp­fens und Lächer­lich­ma­chens besorg­ter Bür­ger akri­bisch ange­wandt wer­den. Hinzu kommt die kon­se­quente Ver­nei­nung einer Offen­sicht­lich­keit durch Regie­run­gen der Euro­päi­schen Union, die für Jeder­mann, der an einem nor­ma­len Tag den Him­mel beob­ach­tet, ersicht­lich ist.

Der Antrag auf einen Beschluss wurde trotz der Tat­sa­che igno­riert, dass Beweise bei der Kon­fe­renz dar­über vor­ge­legt wur­den, wie die Atmo­sphäre der Erde zu einem Experimentier-Terrain gewor­den ist, wel­ches die öffent­li­che Gesund­heit bedroht und Beweise dafür sind, dass heim­lich Stoffe unbe­kann­ter Zusam­men­set­zun­gen für unbe­kannte Zwe­cke gesprüht wer­den. Vor­ge­legte Stu­dien doku­men­tier­ten eine erhöhte Prä­senz von Alu­mi­nium und ande­ren Metal­len in der Umwelt.

Bis jetzt sind noch keine von Fach­leu­ten geprüf­ten Unter­su­chun­gen hierzu über Lang­zeitef­fekte auf die mensch­li­che Gesund­heit und die Umwelt ver­öf­fent­licht wor­den, wohin­ge­gen die Sprüh­ak­tio­nen mit sicht­bar wach­sen­der Inten­si­tät fort­ge­führt werden.

Feh­len von ele­men­ta­ren Vor­sichts­maß­nah­men und Richtlinien

Sowohl die Kon­fe­renz von 1999 als auch von 2013 ver­ur­teil­ten die hoch­kom­pli­zier­ten mili­tä­ri­schen Akti­vi­tä­ten, die in kom­plet­ter Miss­ach­tung ele­men­ta­rer Vor­sichts­maß­nah­men und Richt­li­nien stattfinden.

Die Kon­fe­renz befasste sich auch mit neuen Waf­fen­sys­te­men und deren Gebrauch durch das Mili­tär, die sich auf die Iono­sphäre rich­ten, wie zum Bsp. das HAARP-Programm in Alaska und sein Pen­dant in der Nähe der Nor­we­gi­schen Stadt Tromsö und anderswo. Die Kon­fe­renz­teil­neh­mer for­der­ten auf­grund der Fülle doku­men­tier­ter Beweise, welch die Ernst­haf­tig­keit des Pro­blems unter­strei­chen, dass der Beschluss vom 14 Januar 1999 imple­men­tiert wird. Die Kon­fe­renz­teil­neh­mer beton­ten, dass dem Euro­päi­schen Par­la­ment ein gesetz­li­ches Instru­ment — näm­lich ein Par­la­men­ta­ri­scher Unter­su­chungs­aus­schuss — zur Ver­fü­gung stehe, und for­der­ten die umge­hende Schaf­fung eines sol­chen Ausschusses.

Ohne sub­stan­zi­el­len, öffent­li­chen Druck oder eine Kata­stro­phen­ent­wick­lung ist es höchst unwahr­schein­lich, Ergeb­nisse über einen Par­la­men­ta­ri­schen Unter­su­chungs­aus­schuss zu erzie­len, wel­che die Bevöl­ke­rung vor den Fol­gen der mili­tä­ri­schen Expe­ri­mente schüt­zen könnte.

Ein aku­ter Man­gel demo­kra­ti­scher Instru­mente inner­halb des EU-Systems, das Dele­gie­ren wich­ti­ger Ent­schei­dun­gen an nicht gewählte Kom­mis­sare, ist ein Bei­spiel. Ein wei­te­rer ist der Man­gel des EU-Parlaments und der EU Bür­ger, die von der NATO geführ­ten mili­tä­ri­schen Akti­vi­tä­ten zu beein­flus­sen. Hinzu kommt der gene­relle Man­gel an Trans­pa­renz, was geheime mili­tä­ri­sche Ope­ra­tio­nen in EU– Län­dern angeht. Dies sind nur einige unter den Stol­per­stei­nen, wel­che das Vor­an­kom­men in der Frage “Geo-Engineering” und „Wetter-Modifizierung“ beein­träch­ti­gen — obwohl diese Ope­ra­tio­nen oder Expe­ri­mente die all­ge­meine Bevöl­ke­rung tat­säch­lich direkt betref­fen kön­nen! Teil­neh­mer der Kon­fe­renz unter­stri­chen die Not­wen­dig­keit der öffent­li­chen Infor­ma­tion und Initiative.

Einige der Kon­fe­renz­spre­cher gaben zu ver­ste­hen, dass sie ver­su­chen wer­den, die Auf­merk­sam­keit der euro­päi­schen öffent­li­chen Mei­nung auf das zu len­ken, was sie als Ver­stoß gegen euro­päi­sche Prin­zi­pien ansehen :

  • der Angriff auf die Umwelt und die Gesund­heit der Bür­ger und
  • die stille Kom­pli­zen­schaft über das Ver­heim­li­chen von extrem erns­tem schwe­ren Fehl­ver­hal­ten mit recht­li­cher und straf­recht­li­cher Verantwortung.

Eng­li­scher Ori­gi­nal­ar­ti­kel : http://nsnbc.me/2013/04/13/eu-conference-on-weather-modification-and-geo-engineering-reiterates-1999-demands-for-transparency-and-democratic-control/democratic-control/

Quelle:

http://www.schildverlag.de/blog/eu-konferenz-%C3%BCber-wettermodifizierung-und-geo-engineering

Moderne Phytotherapie: Die 30 besten Heilpflanzen (Video)

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PRAVDA TV - Live The Rebellion

heilpflanzen

Die Geschichte der Pflanzenheilkunde ist viele tausend Jahre alt. Seit Anbeginn der Menschheit – bis auf unsere Zeit – gilt die Phytotherapie als wichtigste Heilkunst und gehört zu den klassischen Naturheilverfahren.

Eine Heilpflanze (oder Drogenpflanze, Giftpflanze, Arzneipflanze und Heilkraut) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

Der Erfahrungsschatz über den Umgang mit Drogenpflanzen dürfte mit zu den frühesten Erkenntnissen oraler Tradition (mündliche Überlieferung) gehören. Alle in den letzten 200 Jahren aufgefundenen und erforschten oder wenigstens beschriebenen Stämme von Jägern und Sammlern wenden bei medizinischen Problemen auch Pflanzen zur Heilung an.

Der Mann vom Hauslabjoch, allgemein bekannt als Ötzi, eine etwa 5300 Jahre alte Gletschermumie aus der ausgehenden Jungsteinzeit (Neolithikum) bzw. der Kupferzeit (Eneolithikum, Chalkolithikum), führte Birkenporlinge vermutlich…

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Karriere-Verläufe von Grünen

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Joschka Fischer:
Politische Funktion:
• Von 1998 bis 2005 Außenminister und Stellvertretender Bundeskanzler
Tätigkeit danach:
• gründete 2007 das Beratungsunternehmen Joschka Fischer Consulting
• 2008 Berater für Madeleine Albrights Firma The Albright Group LLC
• schloss 2009 einen Beratervertrag mit den Energiekonzernen RWE und OMV ab, für die er das private Pipeline-Projekt „Nabucco” vorantrieb.
• 2009 nahm Fischer eine Beratertätigkeit für den Automobilhersteller BMW auf
• Ebenfalls 2009 wurde ein Beratervertrag mit Siemens bekannt
• 2010 wurde bekannt, dass er auch die Supermarktkette REWE berät
 
Margareta Wolf:
Politische Funktion:
• Von 2001 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin im Wirtschafts- bzw. Umweltministerium
Tätigkeit danach:
• Ab 2007 Unternehmensberaterin bei der Strategie- und Beratungsagentur Deekeling Arndt Advisors. Größter Kunde: Das Deutsche Atomforum. Parallel dazu war sie noch bis zum 4. Januar 2008 Mitglied des Bundestages.
 
Matthias Berninger:
Politische Funktion:
• Von 2001 bis 2005 parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
Tätigkeit danach:
• Seit 2008 „Global Head of Public Policy” bei Mars Inc.
 
Christine Scheel:
Politische Funktion:
• von 1994 bis 2012 Mitglied des Bundestages
Tätigkeit danach:
• 2012 für einige Monate Aufsichtsrat der HEAG Südhessische Energie AG
 
Marianne Tritz:
Politische Funktion:
• Von 2002 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages
Tätigkeit danach:
• Von 2008 bis 2012 als Lobbyistin für den Deutschen Zigarettenverband (DZV) tätig
 
Andrea Fischer:
Politische Funktion:
• Von 1998 bis 2001 Bundesministerin für Gesundheit
Tätigkeit danach:
• Von 2006 bis 2009 arbeitete sie bei der PR-Agentur Pleon in München und leitete dort den medizinisch-pharmazeutischen Bereich Healthcare
• Von 2004 bis 2006 Mitglied des Führungsstabs des Beratungsunternehmens „Institut für Organisationskommunikation“ (IFOK GmbH)
 
Rainer Baake:
Politische Funktion:
• Von 1998 bis 2005 Staatssekretär im Umweltministerium
Tätigkeit danach:
• Ab 2006 Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und Geschäftsführer der DUH Umweltschutz-Service GmbH
 
Rezzo Schlauch:
Politische Funktion:
• Von 2002 bis 2005 Parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium
Tätigkeit danach:
• Ab 2005 Beiratsmitglied bei EnBW
 
Quelle:
 
 

conrebbi über den Verfall von Werten

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Untergang des Abendlandes

Veröffentlicht am 29.04.2013
Der Untergang des Abendlandes ist der Untergang der Kultur, wenn diese übergeht in Zivilisation, die lediglich fähig ist die Bedürfnissbefriedigung einzelner Menschen zu gewährleisten. Ein solcher kultureller Niedergang provoziert das Aufkommen eines faustischen Imperiums.

Unbenannt

Obama-Agentur bestimmt, dass der Gebrauch von abgetriebenen fetalen Zellen in Softdrinks eine „gewöhnliche Geschäftstätigkeit“ darstelle.

Obama agency rules Pepsi’s use of aborted fetal cells in soft drinks constitutes ‚ordinary business operations‘

(NaturalNews) The Obama Administration has given its blessing to PepsiCo to continue utilizing the services of a company that produces flavor chemicals for the beverage giant using aborted human fetal tissue. LifeSiteNews.com reports that the Obama Security and Exchange Commission (SEC) has decided that PepsiCo’s arrangement with San Diego, Cal.-based Senomyx, which produces flavor enhancing chemicals for Pepsi using human embryonic kidney tissue, simply constitutes „ordinary business operations.“

The issue began in 2011 when the non-profit group Children of God for Life (CGL) first broke the news about Pepsi’s alliance with Senomyx, which led to massive outcry and a worldwide boycott of Pepsi products. At that time, it was revealed that Pepsi had many other options at its disposal to produce flavor chemicals, which is what its competitors do, but had instead chosen to continue using aborted fetal cells — or as Senomyx deceptively puts it, „isolated human taste receptors“ (http://www.naturalnews.com).

A few months later, Pepsi‘ shareholders filed a resolution petitioning the company to „adopt a corporate policy that recognizes human rights and employs ethical standards which do not involve using the remains of aborted human beings in both private and collaborative research and development agreements.“ But the Obama Administration shut down this 36-page proposal, deciding instead that Pepsi’s used of aborted babies to flavor its beverage products is just business as usual, and not a significant concern.

„We’re not talking about what kind of pencils PepsiCo wants to use — we are talking about exploiting the remains of an aborted child for profit,“ said Debi Vinnedge, Executive Director of CGL, concerning the SEC decision. „Using human embryonic kidney (HEK-293) to produce flavor enhancers for their beverages is a far cry from routine operations!“

To be clear, the aborted fetal tissue used to make Pepsi’s flavor chemicals does not end up in the final product sold to customers, according to reports — it is used, instead, to evaluate how actual human taste receptors respond to these chemical flavorings. But the fact that Pepsi uses them at all when viable, non-human alternatives are available illustrates the company’s blatant disregard for ethical and moral concerns in the matter.

Back in January, Oklahoma Senator Ralph Shortey proposed legislation to ban the production of aborted fetal cell-derived flavor chemicals in his home state. If passed, S.B. 1418 would also reportedly ban the sale of any products that contain flavor chemicals derived from human fetal tissue, which includes Pepsi products as well as products produced by Kraft and Nestle

Learn more: http://www.naturalnews.com/035276_Pepsi_fetal_cells_business_operations.html#ixzz2RxyJaGUT

Quelle

Hör mal zu … (Wilhelm Reich)

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Hör mal zu.. (Wilhelm Reich) Teil 1/3

Hör mal zu.. (Wilhelm Reich) Teil 2/3

Hör mal zu.. (Wilhelm Reich) Teil 3/3

Veröffentlicht am 29.04.2013

1946 hat ein großer Mann – Wilhelm Reich – einen Text geschrieben, in dem er DICH direkt angesprochen hat. Die Rede an den kleinen Mann (und die kleine Frau) wurde 1947 unter dem Titel „Listen little man“ veröffentlicht.

Hör gut zu!

Wer Wilhelm Reich nicht kennt, dem seien Bücher&Dokus über ihn, sein Leben&Schaffen empfohlen…ein Vordenker und Freigeist der seiner Zeit voraus war.

Verbreitet die Wahrheit.

Serbischer Journalist: Auch in Jugoslawien wurde abgereichertes Uran von NATO eingesetzt

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Nato-Einsatz im Jugoslawienkrieg: „Dass es keinen chemischen Krieg gab, ist Lüge“

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im Jahr 1999 hat die Nato Uran- und Streumunition eingesetzt, aber auch chemische Verseuchung bewusst verursacht. Das behauptete der serbische Journalist Milovan Drecun. Auszüge aus dem Balkan-Tagebuch eines russischen Journalisten.

Milovan Drecun sagte mir im Jahr 1999, die Nato-Luftangriffe auf Jugoslawien seien für ihn keine Überraschung gewesen. Zwei Wochen vor dem Beginn der Nato-Operation Merciful Angel war er als Reporter des jugoslawischen Fernsehens ins Kosovo gefahren:

Am 24. März war ich in Pristina. Als um 20.00 Uhr die ersten Luftangriffe begannen, stand ich auf der Straße. Eine Flügelrakete flog in Richtung des Pristina-Militärkorps. Man wollte den Flugplatz Slatina mit Raketen zerstören. Bisher wissen wir nicht, welche konkreten Waffen die Nato in jenem Krieg gegen uns einsetzte. Es gibt nirgendwo Angaben dazu, in Brüssel wird darüber überhaupt nicht gesprochen. Das US-Kommando hat die internationale Öffentlichkeit nie darüber informiert, welche Tomahawk-Raketen, Vakuumbomben und Streumunition drei Monate lang auf Menschen, Industrie- und strategische Anlagen abgeworfen wurden.

Kamen auch völkerrechtlich geächtete Waffen zum Einsatz?

Ich weiß genau, dass Bomben mit abgereichertem Uran in jenem Krieg oft zum Einsatz kamen. A10-Flugzeuge waren mit dieser Munition ausgestattet. Jede Bombe hat einen 210 Gramm schweren Kern, damit bekämpft man gegnerische gepanzerte Kampffahrzeuge. Im Kosovo wurde Streumunition ständig eingesetzt – sie haben hohe tödliche Wirkung gegen Menschen. Es gab zwar keinen direkten Einsatz chemischer Waffen. Die Nato zerstörte aber absichtlich Transformatorenstationen, die viel Perylen enthielten. Nach den Nato-Luftangriffen geriet diese chemische Verbindung in den Boden und ins Wasser. Dies hat der Umwelt schwer geschadet.

Gibt es Angaben zur Erkrankungsraten im Zusammenhang mit jenen Angriffen?

Der Anteil krebskranker Kinder ist im Kosovo und Metochien drastisch gestiegen. Dann gab es italienische und US-Soldaten, die an einer „unbekannten“ Krankheit litten. All diese Soldaten wurden aus dem Kosovo sofort abtransportiert. Soviel ich weiß, gab es in den USA einen Gerichtsprozess in diesem Zusammenhanf. Einige Ex-Angehörige der KFOR-Truppe verklagten die US-Regierung. Riesige Entschädigungssummen für Soldaten wurden prognostiziert – man sagte, die US-Regierung werde im Fall ihrer gerichtlichen Niederlage einfach nicht genug Geld auftreiben können. Dann wurde die Sache heruntergespielt, es kam zu einem Prozessvergleich und alles geriet in Vergessenheit. Unsere Soldaten und Offiziere, die im Pristina-Korps gekämpft hatten, starben einige Jahre später an Blut-, Lungen- und Gehirnkrebs. In der Stadt Aleksinac gab es besonders viele betroffene Zivilisten, dort wurden zivile Anlagen absichtlich bombardiert. Gehirnkrebs-Erkrankungen haben sich dort vervielfacht. Leider gibt es keine konkrete Analyse und Statistik zu diesen Erkrankungen in Serbien. Der Zynismus des damaligen Nato-Generalsekretärs George Robertson ist offensichtlich. Als ein serbischer Journalist sagte, dass Menschen aus Serbien eine Klage gegen die Nato beim Jugoslawien-Tribunal in Den Haag einreichen wollen, antwortete Robertson: „Sie haben doch keine medizinischen Belege dafür, dass man nach dem Nato-Einsatz krank wurde“. Ich kann genau bestätigen, dass abgereichertes Uran im Kosovo und Metochien eingesetzt wurde. Ich habe persönlich gesehen, wie Zivilisten beschossen und Anlagen mit gefährlichen Chemikalien zerstört wurden. Zu allen Behauptungen der Nato-Führung, wonach man in Serbien nichts Geächtetes eingesetzt und keinen chemischen Krieg gegen uns geführt habe, kann ich nur eins sagen: Das ist eine Lüge.

Wurde in den USA versucht, die Wahrheit über die Ereignisse im Balkan zu erzählen?

Nach der Nato-Aggression wurde im US-Kongress eine Kommission eingesetzt, um ökologische Schäden in Serbien einzuschätzen. In jenen Dokumenten wurden Pancevo, Novi Sad, Belgrad, Kragujevac als meist verseuchte Städte eingestuft. Es gab aber Meldungen, dass das Pentagon den Kongressabgeordneten keine genauen Informationen zum Thema gewähren will. Das heißt, die Situation war sogar dramatischer als wir vermuteten. Pancevo, wo es eine Stickstoff-Produktion gab, wurde ständig bombardiert. In dieser Stadt kam es nach dem Krieg noch lange zu sauren Niederschlägen. In Kragujevac, dem Zentrum der serbischen Rüstungsindustrie, waren ökologische Konsequenzen sehr auffallend. In der Stadt Vranje nahe Mazedonien gilt Wasser als verseucht nach jenen Bombenangriffen.

http://german.ruvr.ru/2013_04_17/Nach-Nato-Einsatz-Dass-es-keinen-chemischen-Krieg-gab-ist-Luge/

Quelle

 

Familie Rockefeller legt Geld steuerfrei in Stiftungen an

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Wie legt die Führungsschicht der Weltwirtschaft ihr Geld an? | 29.04.13 | klagemauer.tv

Veröffentlicht am 29.04.2013

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Wie kann man Geld steuerfrei in Forschung, Bildung und Wissenschaft investieren? Genau. Durch Stiftungen! Die jüdische Familie Rockefeller nutzt dieses Prinzip, indem sie mit einem Stiftungsvermögen von mehreren Milliarden Dollar pro Jahr Lobbygruppen, Universitäten und Firmen finanziert. Solche sind u.a. Planned Parenthood (Geplante Elternschaft), Center for Strategic and International Studies (Zentrum für internationale und strategische Studien), Monsanto oder die Universitäten Harvard und Yale. Vor allem das Thema Umweltschutz wird von den Rockefellers strategisch gefördert. Umweltorganisationen wie Greenpeace oder Oxfam bekommen Geld von ihrer Stiftung, um das wissenschaftlich widerlegte Märchen vom menschlich gemachten Klimawandel zu verkaufen.

Ist es aus diesem Gesichtspunkt nicht zu befürchten, dass viele Wissenschaftler bestimmte Themen nur deshalb erforschen bzw. bejahen, weil sie durch Geld unterstützt werden?

Welchen Wissenschaftlern bzw. welchen vorherrschenden Meinungen darf nun noch geglaubt werden?

1  Sie ist Amerikas größte Organisation für Fortpflanzungsmedizin, Krebs- und HIV-Untersuchung, Schwangerschaftsverhütung und Abtreibung.

2  Es entwickelt Konzepte und Strategien für die Außenpolitik der Vereinigten Staaten.

Quellen/Links:
Tilman Knechtel: Die Rothschilds — Eine Familie beherrscht die Welt, J.K Fischer-Verlag, 2012