Monat: März 2016

Wozu braucht “Medizin” die Plazenta und die Nabelschnur unserer Kinder?

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In der Nabelschnur und in der Plazenta sind Stammzellen.
Diese aufzubewahren kann sehr sehr von Vorteil sein.
Sowohl für Eltern und Kinder. Gebt acht auf euch und eure Kinder!

Die Geschäftemacher nutzen diese Stammzellen als Klon und Ersatzteillager für die Nachzucht !

Dieser Artikel ist übernommen von: marialourdesblog.com

Es gibt eine stillschweigende und inoffizielle Regel
in den “Entbindungskliniken – KRANKenhäusern” –
die Nabelschnur sofort zu durchtrennen.
Dies darf man aber auf keinen Fall machen!
Im Laufe der Entwicklung im Mutterleib und nach der Geburt gibt es
Elemente,
die entscheidend zur Entstehung des
Lebens beitragen.
Melissa Assilem hat dies detailliert erforscht…
Hier weiterlesen …

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Lisa Fischer Tribute

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Veröffentlicht am 04.12.2013

*Please click the following ‚USA version‘ if you cannot open this video*

Video showcasing some of the epic background singing career of Lisa Fischer. LOOK OUT FOR LISA ON HER SOLO TOUR!
By Caroline Lawson

Kinderkrankheiten nach der NEUEN MEDIZIN | Bewusst.TV – 22.3.2016

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Veröffentlicht am 22.03.2016

22.3.2016 – Andreas Baumeister unterhält sich mit Jo Conrad über die biologisch sinnvollen Zusammenhänge bei typischen Kinderkrankheiten nach den Erkenntnissen der Neuen Medizin nach Dr. Hamer.

Keshe Foundation: „Je mehr Leute an etwas glauben, desto mehr manifestiert es aus sich selbst heraus“ – – –

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9:44/39:42

Veröffentlicht am 18.03.2016

In den letzten Monaten gab es meinerseits nicht viel zum Thema Keshe Foundation zu hören. Ich möchte euch deshalb nun wieder meine persönliche Sicht der Dinge näher bringen. Meine Gedanken, meine persönlichen Gefühle, wie schon am Anfang als ich begann Videos über dieses Thema für euch zu machen.

Ein Baum, der die Wüste besiegt: Prosopis Juliflora, Algaroba / Mathenge / Mesquite

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The Prosospis Juliflora blessing

Veröffentlicht am 26.03.2013

Prosopis Juliflora weed was first introduced in Senegal by travelers from Latin America in 1822 Africa.Since then there were several introductions of Mathenge to other parts of Africa.The weed has been a pain to many of the pastoralists communities affecting their livestock. Biskidera Jabesa youth group is one of the groups using the weed to make feed for cattle. Kenya is planning on spreading the technology of eradicating the weed through utilization to other East African countries
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Prosopis Juliflora, Algaroba / Mathenge / Mesquite der meist gehasste Baum der Welt

Eine der unglaublichsten Neophyten ist der Wüstenbaum Prosopis Juliflora. Aus der Atacamawüste in Chile kommend hat er sich heute – auch mit Hilfe des Menschen – weltweit verbreitet und besiegt die Wüste an allen Fronten. Wir haben diesen Baum im trockenen Hochland Nordostbrasiliens kennen gelernt. Die Imker mochten den Algarobabaum wegen dem reichlichen Blütennektar und er wuchs schnell und überall, auch auf den schlechtesten Böden. Aber kein Bauer mochte und pflanzte Algaroba an oder nutzte sein Potential. Diesem immergrünen Baum mit filigranen Blättern würde man nicht zutrauen mit großer Trockenheit zu Recht zu kommen, aber weit gefehlt. Obwohl Prosopis viel über die Blätter verdunstet und damit gut kühlt und das regionale Klima feuchter macht, kann dieser Baum in den trockensten Wüsten wachsen und sogar mitten auf Sanddünen. Unerlässlich dürften dafür die unglaublich tiefen Wurzeln sein. Dieser bis 10 m hohe Baum hat nachgewiesene Wurzeln in 53 m Tiefe und schließt sich damit fast überall ans Grundwasser an. Besonders gern wächst er in ausgetrockneten Flüssen und stoppt dort Erosion und schnellen Wasserabfluß, wenn es dann doch mal regnet. Prosopis kann undurchdringliche Dickichte bilden mit seinen oft dornigen Zweigen. Unfruchtbare Sandböden und selbst salzverkrustete Wüstenböden sind für diesen Stickstoff bindenden Pionierbaum kein Problem. Die großen Stacheln mit denen er sich vor den Rindern, Ziegen und Schafen schützt können auch mal Autoreifen durchstechen. Aber seine Bohnen sind gutes Viehfutter, sein schnell nachwachsendes Holz ist unerschöpflich für Holzkohle, Kochen und Baumaterial und in seinem Schatten kann man sehr gut Opuntiakaktus und Kamerungras als Viehfutter anbauen. Gefürchtet unter den Namen Algaroba, Mesquite, Mathenge und vielen weiteren hat Prosopis juliflora Indien, die Sahara, Südafrika, Australien, Mexiko und auch den trockenen Nordosten Brasiliens erobert. Plötzlich leben afrikanische Viehhirten oder indische Wüstenbauern die seit Jahrhunderten nur Sandstürme und Savanne kennen mitten in Prosopis-Wäldern. Die sind natürlich geschockt und müssen sich jetzt kreativ anpassen und diesen Wunderbaum nutzen lernen. Was auch viele tun. Sehr gut funktionieren müßte die Baumlandwirtschaft des Ernst Götsch mit Prosopis. Dazu würde man Prosopis in Reihen regelmäßig radikal zurück schneiden und dazwischen pflanzen oder säen. Der Stickstoff bindende, Wasser pumpende und Boden verbessernde Baum würde eine vielfache Flächenproduktivität für Rinderfutter und Landwirtschaft ermöglichen. Der Baum verbreitet sich über die Samen in den langen süßen Bohnen. Rinder, Schafe und Ziegen sind ganz wild auf die Bohnen und scheiden die Samen perfekt gedüngt auf der nächsten Sanddüne wieder aus. Gerade Naturschützer und Regierung aber eröffnen gerne den Kampf gegen den verhassten Neuankömmling. Mit Gift und martialischer Technik rückt man den Prosopis-Bäumen zu Leibe. Oft erfolglos. Da der Baum aus den Wurzeln immer wieder neu nachwächst, muß man den Boden etwa 50cm tief durchpflügen und alle Wurzeln entfernen, was ca. 3000€ je Hektar kostet. Unbezahlbar! Pflanzengifte müssen mehrfach gesprüht werden und selbst dann kommen aus Wurzelresten und aus den überall vorhandenen Samen neue Bäume nach. Die Alternative ist natürlich den Baum als das zu akzeptieren, was er ist. Ein Pionier der den Boden und das Klima verbessert für nachfolgende Waldstufen. Z.B. Cashew, Mango, Macadamia, Datteln aber auch Zedern müßten sehr gut im Halbschatten dieses Pioniers aufwachsen. Prosopis kann den von den Römern, Ägyptern und späteren Kulturen komplett entwaldeten und verwüsteten Mittelmeerraum – speziell Nordafrika – wieder ergrünen lassen, die Wüste besiegen und problemlos eine Lebensgrundlage für Zig-Millionen schaffen. Man muß den Baum nur machen lassen. Vielleicht braucht es einen einzigen Menschen der mit einem Rucksack voller Prosopis-Bohnen durch die Wüsten zieht und hin und wieder ein Rind oder Kamel damit füttert, um in wenigen Jahren ganze Länder ergrünen zu lassen.

Ein Gutes hat der vom US-Imperium gesteuerte komplette Zusammenbruch staatlicher Ordnung im arabischen und nordafrikanischen Raum. Prosopis juliflora wird sich ungehemmt ausbreiten und den Keim legen für fruchtbare Landschaften und endlich Frieden.
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komplettes Buch zu Prosopis engl.

Quelle: newsletter von triaterra.de

Bäume sind Lebewesen: sie sprechen miteinander, sie helfen einander und sie erziehen ihre Kinder

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Peter Wohlleben im Dialog mit Michael Krons am 08.11.2015

Veröffentlicht am 09.11.2015

Bäume sind Lebewesen: sie sprechen miteinander, sie helfen einander und sie erziehen ihre Kinder. Das sagt Peter Wohlleben, Förster in einem 4000 Jahre alten Buchenwald in der Eifel. Der Autor hat einen Bestseller über die geheimnisvolle Welt des Waldes geschrieben. Bei seinen Beschreibungen beruft er sich nicht nur auf eigene Beobachtungen, sondern auch auf Forschungsarbeiten verschiedener Universitäten.