volker schöne

Volker Schöne

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http://staseve.wordpress.com/2013/01/02/volker-schone-ich-habe-keine-angst-mehr-freies-deutschland-offener-brief-an-die-oberburgermeisterin-von-zwickau/
Volker Schöne – Ich habe keine Angst mehr – Freies Deutschland offener Brief an die Oberbürgermeisterin von Zwickau

In der letzten Woche wurde ich gefragt, wann denn wieder mal was von mir erscheinen würde. Nun ja, das hatte ich so gar nicht vor, geschweige daran gedacht. Denn grundsätzlich ist es ja so, wer bin ich denn schon, um dies zu tun. Heute musste ich mir eingestehen, besonders vor dem Hintergrund der derzeitigen Berichterstattung, dass es Zeit ist, Bilanz zu ziehen. Vor gut einem Jahr erschien der Artikel, Ich habe Angst. Nicht im Traum war mit den Reaktionen zu rechnen, die darauf folgten. Ich musste tröpfchenweise erkennen, für viele war es ein kleiner Hoffnungsschimmer. Es war ein ganz kleiner Beitrag. Und was ist bis heute alles passiert? Heute sind die Menschen besser informiert und sie gehen immer mehr aufeinander zu. Sie streiten sich weniger und sie verlieren immer mehr die anerzogene Angst. Denn die Angst ist hier kontraproduktiv. Sie hilft uns Menschen nicht. Das ist wichtig und ich kann es nur verkünden, ja es war ein steiniger Weg. Ein Weg voller neuer Erkenntnisse. Ein Weg des Kennenlernens und des Verabschiedens. Und noch nicht am Ende des Weges, aber am wichtigen Meilenstein heute, steht keine Angst mehr, sondern Zuversicht.

Ich durfte in den letzten Monaten Menschen kennenlernen, die mich sehr beeindruckt haben. Nun ist man geneigt, die Menschen näher zu beschreiben, aus welcher Schicht oder Region oder Auffassung, Meinung, nein, das will ich hier nicht tun. Warum? Es sind Menschen, die ich kennengelernt habe, einfach Menschen und das sage ich in der Überzeugung, wie man sich einen Menschen eben nur vorstellen kann. Mit allem was einen Menschen ausmacht. Aber eines hatten sie alle gemein, sie machen sich Gedanken um die Welt in der sie leben, um ihr Land, ihre Region, ihre Nachbarn, Freunde und grundsätzlich über Menschen. Menschen, die weniger beurteilen oder urteilen, sondern zuhören, hinterfragen und nachdenken. Nicht vorgekaute Meinungen aufnehmen und hoffen, dass alles noch lange genug gut ist und es einen selber nicht erwischt. Menschen, die in ihrem Inneren Solidarität und Würde tragen und dies nicht nur nach außen zeigen, sondern auch leben. Menschen, die sich nicht nur um sich selbst und ihr unmittelbares Umfeld sorgen, um den nächsten Kinobesuch oder Urlaub, sondern die sich bewusst engagieren und ihren gesunden Menschenverstand und ihr naturgegebenes Gerechtigkeitsempfinden nutzen, um ein besseres Leben, nicht nur für sich selbst, zu erringen versuchen. Menschen, die nicht umfallen oder Menschen die umfallen und wieder aufstehen und sich trotzdem ihrer menschlichen Würde und jener Aufgabe verpflichtet sehen. Meinen ganz großen Respekt und tiefe Verbeugung vor allen diesen Menschen, die täglich mit dieser auferlegten Bürde leben und sie menschlich und friedlich versuchen zu ändern.

Und dass das nicht einfach ist, durfte ich am eigenen Leib erfahren. Wo sind wir zwischenzeitlich gelandet; wenn wir nicht schon immer da waren?!

Ein guter Freund sagte, als er mit seinen Mannen seit 1984 begann, gegen das DDR-System aufzustehen, es wurden alle diejenigen, die bekannt wurden, verfolgt und bezichtigt, Feinde des Sozialismus oder was noch schlimmer wog, des Friedens zu sein. Ich weiß selber noch, wie durch Presse und Machthaber und deren Helfer die Menschen verschrien und bezeichnet wurden, die das Land besonders im Jahre 1989 verließen. Sie wurden als Verbrecher dargestellt und mit obigen Namen bezeichnet. So reagiert jemand, dem die Felle davon schwimmen, der keine Argumente mehr hat. Wer im Unrecht ist, der schreit; das habe ich von meiner Großmutter gelernt. Der schreit laut und der nutzt selbstverständlich alles, was er zur Verfügung hat, um besonders laut zu sein, dass ihn jeder hört. Aber hören ist nicht gleich hinhören oder zuhören, geschweige verstehen oder akzeptieren. Denn, und das ist das Schöne, hat jeder Mensch eine Waffe bei sich, zu jeder Stunde zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das ist der Kopf, den er auf den Schultern trägt. Nur es entscheidet jeder selbst, ob diese individuelle Waffe geladen ist und was noch wichtiger ist, ob er sie selbst geladen hat. Und das sind die einzigen Waffen, die wir als Menschen brauchen. Und wenn wir das endlich verstanden, akzeptiert, verinnerlicht und umgesetzt haben, dann braucht man auch keine Assoziation des
Kopfes zur Vokabel Waffe mehr.

Wenn ich mir den Text aus dem letzten Jahr erneut durchlese, dann erinnere ich mich wieder, dass es für mich anfänglich immer befremdlich gewesen war, dass der große Teil derer, die darauf reflektierten, sich eher an den Bereinigungsgesetzen „hochgezogen“ haben, als an dem grundsätzlichen Text vorne weg. Stört es denn niemanden, dass dies eine Entwicklung zeichnet, die bei fehlender Aufgabenwahrnehmung durch die Sicherheitskräfte und sagen wir mal, der parallel laufenden Aufgabenveränderung derer obendrein, wir in eine Zukunft steuern, die gelinde gesagt, etwas ungewiss ist, mit Richtung auf Ordnung und Sicherheit?

Ist denn Ordnung und Sicherheit, und da betone ich Ordnung und Sicherheit für alle, kein wichtiges Gut mehr, kein Bürgerrecht? Und wenn jemand darauf aufmerksam macht, sich um die Ordnung und Sicherheit sorgt, mahnt und nicht die virtuelle scheinbar bestehende, sondern die tatsächlich- realistische Ordnung und Sicherheit, die, die tatsächlich, ungleich der Betrachtung der Person, für jeden gilt, warum wird der diffamiert? Müssten nicht alle die,die darauf geschworen haben, sich nicht das Wissen verschaffen, sondern auch darum kümmern? Denn ist es nicht logisch, wenn Ordnung und Sicherheit löchrig wird und wenn immer mehr Menschen aus jener entlassen werden, dass dies dann irgendwann mal bei einem selbst landet? Auch wenn man versucht die Augen davor zu verschließen? Ich weiß, es gibt zuvor die kritische Masse, die das verhindert, dass es jeden trifft, auch die, die dafür mitverantwortlich sind.

Und komme ich zurück, zu denen, die schon vor 1989 gemahnt haben, das was nicht stimmt, wie sie geschmäht wurden und sie wurden als Bürgerrechtler bezeichnet. Warum? Weil sie sich genau darum gesorgt haben, um Bürger und deren Rechte, die waren keine rechten Bürger, ich glaube das ist unstrittig, zumindest nach 23 Jahren. Heute ist das Wort oft aus dem täglichen Sprachschatz verschwunden, warum, das wäre auch hierbei zu hinterfragen. Ich würde mal ketzerisch anmerken, wenn alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, dann brauchen wir auch keine Bürgerrechtler, denn die Bürger haben sämtliche Rechte und der Staat der Bürger setzt sie in ihrem Sinne um. Und da bei uns hier alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, Ordnung und Sicherheit herrscht, kein oder kaum Unterrichtsausfall an den Schulen herrscht, ausreichend Lehrer vorhanden sind, der Schutzmann an der Ecke Respekt und Anerkennung seiner Schutzbefohlenen Bürger verdient, da er jederzeit für sie da sein kann, sein Freund und Helfer ist, wir Kultur für alle zugänglich machen und daran teilhaben lassen, wir niemals auf die Idee kommen würden, über ESM zu sprechen und uns damit selbst was vormachen, wir mit allen Menschen, auch außerhalb unserer Grenzen, friedlich zusammen leben, sie nicht diskriminieren oder gar mit Soldaten „beglücken“, brauchen wir natürlich auch niemanden, der unter keiner Definition oder der Definition von Bürgerechtlern auf etwas Gegenteiliges hinweist.

Und da alte Parolen nicht mehr ziehen, dass man ein Feind des Friedens ist, ein Feind der sozialistischen Gesellschaft oder ein Ketzer, muss man auf etwas zurückgreifen, was einen differenten Terminus besitzt, aber von seiner Wirkung her, das Gleiche vollziehen soll. Nämlich soziales Ausgrenzen, Diffamierung, Abwenden, keine Solidarität, zu gut Deutsch: Hexenverfolgung. Im Übrigen folgte eben diese auch dieser Grundstruktur. Und auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole, so schrieb Heinrich Heine 1844; „und das man einlullt, wenn es greit, das Volk, den großen Lümmel.“ Es ist interessant, wie das früher und heute zutrifft, oder hatte Heine eine Glaskugel?

Und gerade vor dem Hintergrund, dass heute Menschen, die auf Recht und Ordnung hinweisen, als Rechtsradikale beschimpft werden, betone ich weder rechts noch radikal, definiert doch bitte das Wort. Denn ich bin nicht radikal sondern ganz friedlich. Und rechts? Ich weiß zwar, was damit assoziiert werden soll, aber grundlegend sind wir da schon wieder bei Beweisen auch bei rechts oder eher bei Recht, ohne Füllbuchstabe.

Ist es Recht, dass ein Bürger dies für sich und seine Mitbürger einfordert. Ist das Recht, ist das gerecht oder auch richtig? Ist ein solcher dann rechts oder ein Rechter und wenn ja, was ist ein Rechter? Darüber machen sich zunehmend mehr Menschen Gedanken. Auf Produkten, die gekauft werden, sollen immer mehr die Inhaltsstoffe stehen, ja das wird eingefordert, dann bitte fordern wir auch eine Inhaltsangabe von Vokabeln ein, eine Definition an der man sich konkret reiben kann, aber ist das gewollt? Wenn ja, dann die Waffe benutzen, wenn nein, dann fragt sich, brauchen wir Bürger, die sich ums Recht kümmern? Und da ich so viele Menschen kennenlernen durfte, weiß ich, wir brauchen sie, wir brauen sie für uns, wir brauchen uns für einander und es werden mehr, die das sehen, verstehen und begreifen und es für ihre Bürgerpflicht halten,zu handeln, und daraus schöpfe ich meine Zuversicht. Und hier noch mal, ich habe die Zuversicht, da nunmehr zunehmend die Angst des Einzelnen immer mehr schwindet, weil er weiß und spürt, er ist nicht allein. Und liebe Mitmenschen, dass ist es, was uns ausmacht, habt keine Angst, übt Solidarität, seid friedlich, ruhig aber bestimmt und schöpft daraus Kraft und Zuversicht.

Mit freiheitlichen Grüßen

Volker Schöne
Vorstand DPHW

volker schöne

Legitimation der „Polizei“ und regulierte Medien

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Angreifer_Presse_7
 
Angreifer_Presse_8
 

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/11/18/sommers-sonntag/

Sommers Sonntag Nr. 17 – …. „Die private (?) Polizei“

Woher erfährt man, daß ein Polizeiauto ein Polizeiauto ist? An der Lackierung? Die ist nicht einheitlich! Am Kennzeichen? Ist auch nicht einheitlich! Wieso eigentlich nicht? Tobias Sommer macht sich Gedanken über den Status der Polizei in diesem Lande. Hoheitlich? Staatlich? Privat? Gewerblich? … und warum muss die

Wortmarke „POLIZEI”

geschützt werden? Fragen über Fragen….

Kennzeichen der Polizei – Sommers Sonntag 17

http://www.youtube.com/watch?v=2MDPboKg7Jk&feature=player_embedded

Unterschied Wortmarke Polizei und einem vorbildlichen Polizisten
 
 
polizeiwortmarke
 
Die Polizei hat Angst. Deutsche Polizeigewerkschaft. Volker Schöne Landesvorstand 28.09.2011
 
 
Hochgeladen am 30.09.2011

http://derwahrheitssucher.blogspot.com/2011/10/die-polizei-hat-angst-rechtlic… (Blogeintrag)

Hier kann man den Blogeintrag der DPolG ansehen (Gespeichert mit PDF):
http://www.4shared.com/get/bTWctl4O/Polizeigewerkschaft_besttigt_-.html

Original Artikel der Deutschen Polizei Gewerkschaft Sachsen (mittlerweile entfernt): http://www.dpolg-sachsen.de/2011/09/28/meine-meinung-20/

Zum Blog: http://derwahrheitssucher.blogspot.com/

Tikslbg Channel: http://www.youtube.com/user/Tikslbg
(Kuriositäten des Rechtssystems)

Stellungsnahme des Deutschen Polizei Hilfswerks (DPHW) zu den Berichterstattungen in den Medien über einen Einsatz vom 23. November 2012
DPHW – Die Lügen des Radiosenders „MDR Info“