Die Macher: Energieautark im Wohnwagon

Gepostet am


KenFM
Veröffentlicht am 26.08.2017
10.000 Dinge besitzt ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland.

Welche dieser Gegenstände werden wirklich benutzt?

Fakt ist, dass diese Form des Wohlstandes eher eine Belastung ist, als dass sie das Leben wirklich lebenswerter macht. Weniger wäre nicht mehr weniger, sondern mehr, denn Eigentum belastet spätestens dann, wenn man externe Dienstleister braucht, um all die Gegenstände, die man besitzt, auch zu warten.

Die Zukunft kann anders aussehen. Lebenswerter. Alles, was man tun muss, ist sich von all dem Tand zu trennen, der nur als Staubfänger dient. Wer wesentlich weniger besitzt, benötigt auch deutlich weniger Wohnraum.

Noch cooler wäre es, nie wieder Miete zahlen zu müssen und am schärfsten vollkommen Energie-und Wasserautark zu wohnen und diesen Wohnraum je nach Lust und Laune auch
noch zu wechseln.

Klingt utopisch, ist aber machbar! Heute! Jetzt!

KenFM besuchte in Österreich die Erfinder des Wohnwagons!

Autark und vor allem mit und in der Natur wohnen, ohne zu leben wie ein Einsiedler. Internet und warme Dusche, aber ohne auf Energieträger angewiesen zu sein, die nur durch NATO-Kriege erbeutet werden. Der Wohnwagon ist weit mehr als eine gemütliche Behausung, er ist ein Friedensprojekt.

Inhaltsübersicht:

00:00:06 Christian, Theresa und ihr Wohnwagon im Portrait

00:23:57 Die Manifestation einer Idee – Projektumsetzung ohne Bankkredit

00:35:20 Autarkie als Friedensprojekt

00:42:31 Wie komme ich an einen solchen Wohnwagon und welche weiteren Projekte gibt es?

01:20:49 Zu Besuch in der Zimmerei Berger

Hier der Link zu Homepage von Wohnwagon: https://www.wohnwagon.at/

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