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ZeitenSchrift – Organspende und Jagd

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zeitenschrift dez.12
 
 
Liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters!
 
Die aktuelle ZeitenSchrift Nr. 74 ist da!Bereits ist vielerorts der erste Schnee gefallen und die Natur stimmt uns auf eine besinnliche Weihnachtszeit ein – das heißt, sofern wir nicht im Shopping-Stress versinken, um uns all die (notwendigen?) Geschenke zu besorgen. Glücklich, wer in dieser kosmisch gesegneten Zeit, in welcher ein feinstofflicher Sternenregen auf die Erde fällt, dessen Höhepunkt zu Weihnachten – dem Fest der Engel – erreicht sein wird, das eigene Herz einem geliebten Menschen schenken darf. Doch hoffentlich nur im übertragenen Sinn!

Wir haben uns eines Themas angenommen, das gerade in den letzten Wochen in vieler Munde war: die Organspende. Jeder mitfühlende und solidarisch eingestellte Mensch sollte nach seinem Tod die eigenen Organe zur Verfügung stellen, um damit Leben zu retten. So werben inzwischen die Presse, Ärzte, philanthropische Kreise und sogar Behörden für die Organspende. Schließlich kann man auf diese Weise viel Gutes tun, und brauchen tun wir die Organe nach unserem Tod ja eh nicht mehr. Doch weit gefehlt!
Wir geben Ihnen Informationen, die Ihr Leben über den Tod hinaus beeinflussen können, oder jenes Ihrer Angehörigen. So erfahren Sie beispielsweise, auf welch rücksichtslose und regelrecht kriminelle Weise der internationale Organhandel inzwischen funktioniert. Ein Milliardengeschäft, bei dem auch vor Mord nicht zurückgeschreckt wird. Wir erklären, weshalb der sogenannte „Hirntod“ eine medizinische Erfindung ist, um möglichst schnell an lebende Organe zu kommen. Wir sagen, wie man Organe tatsächlich entnimmt – und welche Schmerzen der „Verstorbene“ dabei immer noch empfindet. Dabei stützen wir uns auf die Aussagen von Experten und Medizinern. Sie erklären: Wären wir tatsächlich über das Organspenden informiert, würde niemand mehr Organe spenden. Das Problem ist nur: In manchen europäischen Ländern werden Organe ohne Zustimmung des Spenders oder seiner Angehörigen entnommen. Wir sagen Ihnen, wie Sie sich davor schützen können. Wir stellen auch die Frage nach dem Sinn von Organspenden, indem wir die Überlebenschancen sowie die Lebensumstände von Organempfängern untersuchen. Und wir würden unserem spirituellen Anspruch nicht gerecht, wenn wir nicht auch beleuchten würden, welche geistigen oder feinstofflichen Konsequenzen eine Organspende sowohl für Spender als auch Empfänger nach sich zieht.

Die Titelgeschichte ist der Jagd gewidmet. Ein weiteres Thema, bei dem die Öffentlichkeit falsch informiert wird.

Die Behauptung vom „Jäger als Heger und Pfleger des Wildes“ ist längst wissenschaftlich widerlegt. Wald und Tieren geht es nachgewiesenermaßen besser, wenn sie vom Waidmann in Ruhe gelassen werden.
Wir bringen die Fakten und werfen ein Streiflicht auf jene Jägerslust, die man üblicherweise aus gutem Grund im Dunkeln belässt. Passend zu Weihnachten erzählen wir aber auch die wahre Begebenheit von zwei wilden Hirschen, die mit einem ganzen Dorf Freundschaft schlossen. Der zu Herzen gehende Text beweist, wie schön es dereinst sein wird, wenn Mensch und (Wild-)Tier wieder ohne Angst miteinander leben können.Gerade in der Vorweihnachtszeit muten wir unserem Körper häufig besonders viele ungesunde Leckereien zu. In dieser Ausgabe lesen Sie, wie wichtig eine ausgewogene Darmflora für unser Wohlbefinden ist. Ein kranker Darm vernebelt die geistige Klarheit und das scharfe Denken, verdunkelt das Gemüt und ist die Wurzel vieler chronischer Krankheiten und Allergien. Wir erklären wenig bekannte Zusammenhänge und sagen Ihnen, wie Sie auf einfache Weise Ihren gesamten Verdauungstrakt – und damit Ihre Gesundheit – sanieren können. Das Zauberwort heißt Fermentation. Zudem stellen wir Ihnen ein höchst wirkungsvolles Gärgetränk vor, das man selbst frisch zubereiten kann.Weihnachten ist auch die Zeit der wunderbaren Düfte. Schon die drei Weisen aus dem Morgenland hatten das Jesuskind mit Weihrauch und Myrrhe beschenkt. Ätherische Öle enthalten die Seele der Pflanzen – sofern sie richtig destilliert und verarbeitet wurden. Wir stellen Ihnen essentielle Öle von außerordentlicher Qualität vor, deren Wirkung weit über das hinausgeht, was man üblicherweise von einem „Duftöl“ erwartet. Sie werden begeistert sein – und Ihre Nase mit Ihnen!Wir wünschen Ihnen von Herzen besinnliche Festtage, sowie eine faszinierende und zum Nachdenken anregende Lektüre!

Ihr ZeitenSchrift-Team

Hier gelangen Sie direkt zum Inhaltsverzeichnis der aktuellen Nummer 74.

         Organhandel: Ein unmoralisches Milliardengeschäft.