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Kinderimpfstoffe aus Frankensteins Küche

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Kinderimpfstoff – Zutaten schockieren Eltern
Das National Vaccine Information Center (NVIC), eine nicht profitorientierte US-Organisation zur Impfsicherheit, führte vor kurzem ein unabhängiges Review (Überprüfung bisheriger wissenschaftlicher Ergebnisse) zu den Inhaltsstoffen von Kinderimpfstoffen durch. Man untersuchte dabei insbesondere jene Impfstoffe, die im Rahmen der offiziellen Impfpläne regelmässig an Millionen Kinder verabreicht werden. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass viele Impfpräparate mit Substanzen versetzt sind, die bei den allermeisten Eltern einen regelrechten Schock auslösen würden – wenn sie davon wüssten.

Kinderimpfstoffherstellung mit Blut, Föten und Gentechnik
So geht aus den Beipackzetteln dieser Impfstoffe hervor, dass darin fragwürdige Substanzen enthalten sein können wie zum Beispiel menschliches Blut, Proteine aus Zellen, die von abgetriebenen Föten abstammen und sogar gentechnisch verändertes Albumin (eine Eiweissart) menschlichen Ursprungs.

Wie oft haben Sie schon den Beipackzettel eines Impfstoffs gelesen? Vielleicht noch nie? Wer zum Impfen geht, wird geimpft. Beipackzettel werden dabei normalerweise weder vorgelegt noch besprochen. Dafür hat Ihr Arzt weder Zeit noch Interesse. Lassen Sie sich also den Beipackzettel künftig einige Tage vor einem anstehenden Impftermin aushändigen, damit Sie ihn in Ruhe zu Hause studieren können.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kinder-impfstoffe-ia.html#ixzz2KogyHHFM

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Sehr zu empfehlen: Dr. Johann Loibner zum Thema Impfen

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Antizensurkonferenz (AZK) in der Schweiz: Ursprung und Geschichte des Impfens – Dr. Johann Loibner
 
 
 
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