Monat: Februar 2014

Die Klitschko-E-Mails zeigen wie Klitschko für Geld sein Land an die NATO verriet

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Für Geld und ungute Worte
Während sich die Russen aus den internen Angelegenheiten der Ukraine heraushielten, und die USA Bargeld in die „Opposition“ pumpte, standen die NATO-Propagandisten hinter der Kiewer Maidan-Bühne monatelang Schlange, um das Kanonenfutter auf dem Platz besoffen zu reden: Solche Leuchten wie der Krawattenlutscher Saakaschwili, der übriggebliebene Kaczinski-Zwilling; oder der Terroristen-Pate McCain, das halbe EU-Parlament, darunter der Bertelsmann-Lobbyist Elmar Brok; der EU-Parlamentspräsident Buzek; Jacek Wolski, Vizepräsident der EVP;  José Salafranca Sánchez-Neyra, alle EVP (so etwas wie die EU-CDU). Im Reigen der Alice-Schwarzer-Doubles durfte neben Ashton und Nuland, wie immer wenn die NATO treue Einpeitscher braucht, auch eine dienstbare Grüne nicht fehlen, Rebecca Harms. Und dann war da noch jemand. Am 26. 11. 2013. Schon mal was von Loreta Graužinienė gehört? Der Plebs auf dem Maidan auch nicht. Das Sprachwunder ist nämlich die Präsidentin des Parlaments von Litauen. Das erklärt auch nicht was die dort wollte? Nun gut, merken wir uns nur „Litauen“ und wechseln kurz das Thema.
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team play von nsu nationalsozialistischer untergrund mit csu,cdu,fdp,spd und grüne – lothar lange

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Veröffentlicht am 18.09.2012
die pannen serie der nsu verbrechen, besteht darin, daß zunehmend die zusammenarbeit der nsu mit der csu,cdu,fdp,spd und grüne offensichtlich wird.denn diese parteien lassen die gladio, stay behind organisation für ihre interessen wirken, andreotti,italienischer ministerpräsident war der erste ,der die existenz der gladio in seinem land und in anderen europäischen staaten ,auch in deutschland bezeugte.

Schungit – einzigartiger Heilstein

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Schungit ist ein einzigartiges Mineral aus Karelien im Nordosten Rußlands. Es bildet eine weltweit einmalige Sonderform des Kohlenstoffs, ein sogenanntes Fulleren. Kohlenstoff-Fullerene kommen sonst nur im Kosmos vor, nicht auf der Erde, und daher vermutet man auch für den Schungit einen kosmischen Ursprung, zumal das Westufer des Onega-Sees seine einzige Fundstelle darstellt. Russische Forscher mutmaßen, daß der Schungit den Rest des ehemaligen Planeten Phaeton bilde, der einstmals anstelle des Asteroidengürtels zu unserem Sonnensystem gehört haben soll. Nach der griechischen Sage ist der Phaeton unweit der Bernsteinküste (Ostsee) in Gewässer gestürzt.Die Fullerene im Schungit weisen unvergleichliche Heileigenschaften auf: sie entgiften, sie bekämpfen freie Radikale, sie reinigen von Schwermetallen, und zwar ohne sich dabei zu verbrauchen. Sie wirken als Katalysator, indem sie die Giftstoffe in ihr Molekülnetz einfangen und ausleiten, ohne eine chemische Bindung einzugehen. Daher erschöpft sich die Wirkung des Schungits nie, er braucht nur mechanisch gereinigt zu werden.

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Laut wikipedia kommt Schungit auch an anderen Orten vor:

„Bekannte Fundorte sind Ostfinnland und Russland (Karelien, der Onegasee in der Shungaregion, die dem Stein seinen Namen gegeben hat, und der Ladogasee), oft in Gegenden, in denen auch Ölschiefer gefunden wird. Weitere Fundorte befinden sich in Indien in den Gebieten Tamil Nadu, Chennai (Madras), Cuddapah (Kadapa), Kodur Mandal und Mangampeta.“

Täuschung und Rufmord: Geheimdienste manipulieren Internet-Foren

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Westliche Geheimdienste bilden Agenten zur Unterwanderung des Internets aus. Sie
versuchen kritische Diskussionen zu steuern und zu stören. Die Agenten nutzen
sogar Cyber-Attacken und Sex-Fallen, um ihre Opfer zu zermürben.

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Schüsse auf dem Maidan – Wer ist die dritte Macht? | 25.02.2014 | K-TV

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Veröffentlicht am 25.02.2014
http://www.klagemauer.tv/?a=showporta…

Guten Abend, verehrte Zuschauer, danke, dass Sie sich für Gegenstimmen zur Berichterstattung der gängigen Medien interessieren. Die Ukraine ist auch heute wieder unser Thema.
Nach den blutigen Ereignissen vom 18.-20.02.2014 in Kiew meldete der ehemalige Hauptverwaltungsleiter des ukrainischen Nachrichtendienstes, Alexander Skipalski, dass auf dem Maidan eine „dritte Macht“ wirksam sei. Ich zitiere: „Die meisten Mitarbeiter der Sicherheitskräfte auf dem Maidan sind verwirrt und verstehen nicht ganz, was hier geschieht. Auch die Regierungsgegner begreifen offenbar nicht, dass hier eine dritte Macht am Wirken ist, die beide Seiten provoziert. Diese dritte Macht sind die Terroristen im wahrsten Sinne des Wortes […] Das sind Banditen, die für Geld auf die Menschen schießen“.
Verehrte Zuschauer! Diese Meldung blieb in den weiteren Tagen der Berichterstattung (der Hauptmedien) ohne irgendeine Resonanz. Im Hinblick auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände auf dem Maidan und die politische Entwicklung in der Ukraine muss man sich jedoch fragen, ob die Aussage von Alexander Skipalski berechtigt ist oder nicht. Blenden wir in der Geschichte einmal etwas zurück.
Als in Kiew im Januar die ersten Schüsse auf dem Maidan fielen und die ersten Todesopfer zu beklagen waren, konnte man auf der Internetseite des bekannten russischen Publizisten und Analytiker, Nikolaj Starikov, folgende Analyse dazu lesen:
„Das ist eine klassische Provokation. Falls ein „blutbeflecktes Regime“ kein Blutvergießen will, so muss man ihm nachhelfen. So kommen „unbekannte Scharfschützen“ Provokateuren zu Hilfe. Sie schießen in die Menschenmassen, sodass es einen Polizeibeschuss vortäuscht. Das Drehbuch ist immer gleich: ein Beschuss von Demonstranten mit dem fortfolgenden Anheizen von Hysterie. Solche Scharfschützen hat man nicht nur einmal in Syrien, Libyen, Ägypten und Jemen gesehen“.
Der Autor unterstreicht, dass eine solche Verfahrensweise eine übliche Praxis spezieller Geheimdienste, z.B. von der CIA oder der M16, in verschiedenen Ländern der Erde bisher darstellte. Die Täter solcher Verbrechen sind entweder Mitarbeiter dieser speziellen Geheimdienste selbst oder bestochene Einheimische. Offiziell aber werden für solche Massaker die jeweiligen Regierungen verantwortlich gemacht.
Liebe Zuschauer, diese Bezeugungen decken sich mit verschiedensten anderen Stimmen, die auf KTV schon zu Wort kamen und in den nächsten Tagen noch zu Wort kommen werden. Um auch die grösseren Zusammenhänge all dieser Ereignisse zu verstehen, empfehlen wir Ihnen unsere Sendungen "Ordnung aus dem Chaos Teil 1 und 2" vom 22. und 23. Januar 2014 sowie das Interview mit Christoph Hörstel vom 30.1.2014 zum Thema Syrien – Ukraine. Guten Abend.

Quellen/Links:
http://nstarikov.ru/blog/35980 http://www.kommersant.ua/doc/2413426

Kissinger: Kiew ist Generalprobe für Regimechange in Moskau

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Man muß schon schlucken, wenn man hört, wie offen Kissinger hier zugibt, daß das, was da in der Ukraine abgezogen wird, auch für Russland geplant ist:

Ein “Regimechange” im Machtinteresse der USA. Unbedingt ansehen!

Quelle
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