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Martin Deschler Aktions Blog

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martin deschler

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Warum ein Landwirt tyrannisiert wird

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Martin Deschler, ein Landwirt in Grenzach-Whylen, Baden-Württemberg, wird seit etwa 15 Jahren wegen eines Bauvorhabens am Rhein, das auch eine künstlichen Lagune beinhaltet, schikaniert, da er sein Grundstück dafür nicht verkaufen will.
Die letzte Zeit kumulierten die Ereignisse. Er wurde unter menschenunwürdigen Umständen verhaftet. Später wurden ihm die Tiere, die es nach Berichten von Detlev Hegeler, wakenews radio/TV, gut bei ihm hatten, weg genommen.
 
Weitere Informationen z. B. hier:
 
 
Bewaffnete Uniformierte aus Lörrach – Überfall auf Landwirt – Wake News Radio/TV.wmv
 
grenzach-whylen bawü
grenzach-whylen Solche Betonklötze sollen dort hin gestellt werden:
 
 
 
Berichte der mainstream-medien:
 
 
Lagune Grenzach-Wyhlen

Schweizer plant Klein-Dubai am RheinFantasterei oder ernst zu nehmendes Projekt? Der Schweizer Gérard Benone plant eine künstliche Lagune bei Grenzach-Wyhlen. Für Klein-Dubai mit breiten Promenaden, neuer Rheinbrücke und neungeschossigen Wohntürmen will er 300 Millionen Euro investieren.GRENZACH-WYHLEN. Grenzach-Wyhlen hatte es nicht leicht in diesem Jahr. Neben der Sanierung der Hirschackergrube, die Greenpeace nicht weit genug ging, war der Bürgerkampf gegen einen geplanten Schrottplatz im Birsfelder Hafen in den Medien präsent. Für Unmut sorgte schließlich ein Asphaltmischwerk, das seine Befeuerung von sauberem Gas auf Braunkohlestaub umstellte. Nun ist die Grube saniert, der Schrottplatz abgewendet und auch das Problem Asphaltwerk könnte sich von alleine lösen.Denn das 80 Hektar große Gebiet, auf dem es steht, gehört zum großen Teil der Schweizer Familie Sutter. Die hat nun ihren Verwalter, Gérard Benone, nach Grenzach-Wyhlen geschickt, um dort eine fantastische Idee zu streuen, die auch das Aus der Anlage bedeuten würde.Künstliche Lagune mit NaturschutzgebietBereits im Juni wurde erstmals davon gesprochen, das Gelände statt zum Industrie- und Naturschutzgebiet zum Wohn- und Naherholungsraum zu machen. Doch als Benone jetzt dem Gemeinderat zusammen mit einem Ingenieur, der auch für die Hamburger Hafen-City verantwortlich zeichnet, die schon weit ausgearbeitete Planung vorstellte, ging ein Raunen durch das Gremium. 1300 Kubikmeter Boden sollen bewegt werden, um eine künstliche Lagunenlandschaft zu schaffen.2,50 Meter Wassertiefe soll das direkt an den Rhein angeschlossene Lagunenstück tief sein, abgeschirmt durch eine Insel, die als Naturschutzgebiet heimischen Tieren und Pflanzen Unterschlupf bietet. An Land sollen breite Promenaden zum Schlendern einladen. Und für 500 geplante Luxuswohneinheiten mit durchschnittlich 160 Quadratmetern Fläche dürfte es genug Bewohner genug geben.Neue Stahlbrücke für den Rhein“Laut Metrobasel Report 2009 sollen bis 2020 rund 40.000 neue Arbeitsplätze in der Region entstehen“, referierte Benone. Für sie werde gehobener Wohnraum gebraucht. Sein Projekt, das 300 Millionen Euro kosten würde, könne zehn Prozent des Bedarfs decken. Weiterer gehobener Wohnraum entsteht bereits auf der gegenüberliegenden Rheinseite, wo Benone das neue Gebiet „Rheinlehne“ aufbaut. Um beide Gebiete zu verbinden, soll eine Stahlbrücke den 190 Meter breiten Fluss überspannen, ein altes Fährrecht könnte wiederbelebt werden.Kein Wunder, dass im Gemeinderat gleich von „Klein-Dubai“ gesprochen wurde. Grundsätzlich finden die Bürger die Idee so verrückt wie interessant. Chancen gebe es viele, sagt Bürgermeister Jörg Lutz, der 500 einkommenstarke Familien kommen sieht. Doch ob das Projekt realisiert wird, liegt nicht allein bei der Gemeinde. Der Flächennutzungsplan bedarf einer Überarbeitung, dazu muss der Regionalverband gehört werden.

Kritik kommt von Naturschützern, obwohl Benone riesige Ausgleichsflächen in die Planung einbezogen hat. Auch einige Firmen sehen ihre Standorte gefährdet. Dass auch der des Asphaltmischwerks in Gefahr ist, schockt Claus Schleith, Geschäftsführer einer der Betreiberfirmen, allerdings nicht. „Wenn die so viel Geld in die Hand nehmen wollen“, sagt er, „dann können sie auch unsere Anlage kaufen.“

Quelle: Badische Zeitung 22.12.09

 
Viktor Schauberger hat immer gewarnt vor solchen unnatürlichen Verbauungen.
 
Früh hatte Viktor Schauberger vor den Folgen der Flussbegradigung gewarnt. «Es kann und darf nicht Aufgabe des Ingenieurs sein, die Natur zu korrigieren», schrieb er in der Fachzeitschrift «Wasserwirtschaft» schon 1930: «Seine Aufgabe ist vielmehr, die natürlichen Vorgänge, soweit möglich, zu ergründen und die Beispiele, die die Natur an gesunden Wasserläufen bietet, bei Wasserläufen, die einer Regulierung
bedürfen, nachzuahmen.» «K + K» lautet Schaubergers symbolische Formel des Begreifens statt Bekämpfens: «Die Natur erst Kapieren, dann Kopieren.»
Viktor Schauberger behielt recht. Die Maxime, Gewässer schnell, gerade und platzsparend abzuleiten, rächt sich, ist Otmar Grober überzeugt. Dies zeige sich an den aktuellen Flutschäden in Österreich, der Schweiz und Südbayern. «Viele Gewässer können nicht mäandrieren. Doch verkürzte, begradigte Wasserstrecken
steigern Gefälle, Masse, Wucht und damit das Zerstörungspotenzial.»
Wo infolge Bauten und Verkehrsadern kein Platz zum Mäandrieren besteht, schafft Grober den Raum innerhalb des Flussbetts. Beispiel seiner verblüffenden und kostengünstigen Bauweise, für die er 2001 mit dem steirischen Umweltpreis ausgezeichnet wurde, sind die «Pendelrampen»: Gegenseitig verschränkte Natursteinschwellen bremsen die kinetische Energie und verlängern die Wasserstrecke.
Das Wasser «pendelt» in naturnahen Mäandern. Verwirbelungen beleben das
Wasser mit Sauerstoff und Energie. «Im Gegensatz zu den herkömmlichen Rampenerhält man an den Seitenrändern keine Uferangriffe», erklärt er.
 
 
 
Natur-nahe regulierter Fluss
Frisches, reines, bakterienfreies,fischreiches, gesundes, trag- und schleppkräftiges Wasser
Naturunrichtig regulierter Fluss
Warmes, schales, bakterienverseuchtes, fischarmes, trag- und schleppkraftloses, ungesundes Wasser
J e d e r natur-nahe regulierte Fluss ist ein durch das geologische Gefälle, natürlich angetriebener F l u s s g e n e r a t o r oder der E r z e u g e r organischer Synthesenprodukte, die mittelbar dem Vegetationsaufbau mittels des Akkumulators Grundwasser dienen
Bild 13 Schaubergers Zeichnung zur Veranschaulichung einer subtilen Wasserstrahlung
schauberger fluss 001