chemtrails

Dominic Storr über Graswurzelbewegungen + chemtrails (Kulturstudio)

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RA Dominik Storr – KLARTEXT – Auszug

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Weitere Informationen in diesem Interview:
Sonnendiebe – Cara St.Louis (deutsche Übersetzung) – Bewusst.tv Febr.2013

Cara St. Louis schrieb das Buch “Crosswalk – The sun thief”, in dem es um Geoengeneering und Chemtrails geht. Ihre Mutter arbeitete beim Militär und kam unter merkwürdigen Umständen ums Leben.

Kriegstechnik zur Beeinflussung der Erde ?
In der letzten Zeit kommt das Wort “geo-engineering” mehr in die Öffentlichkeit, wohl um der Sache einen akademischen Touch zu geben.
Zu der Wortbedeutung von “geo-engineering”:

aus Wikipedia, der “freien Enzyklopädie”

Der Begriff Geo-Engineering (oder Climate Engineering) bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technologischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde. Als Ziele derartiger Eingriffe werden hauptsächlich das Stoppen der Klimaerwärmung, der Abbau der CO2-Konzentration in der Atmosphäre oder die Verhinderung einer Versauerung der Meere genannt.

Die National Academy of Sciences (NAS) erwähnte Geoengineering und mehrere Maßnahmen in ihrer Veröffentlichung zu den Implikationen der Globalen Erwärmung aus dem Jahr 1992. Es sind sehr unterschiedliche Überlegungen, die im Begriff „Geo-Engineering“ zusammengefasst werden. Aufgrund ihres unterschiedlichen Lösungsansatzes werden diese Vorschläge in 2 Hauptgruppen unterteilt:
Beeinflussung der Sonneneinstrahlung (Solar Radiation Management (SRM)):
Diese Techniken zielen darauf ab, die Abstrahlung von Sonnenlicht zu erhöhen um so einem globalen Temperaturanstieg entgegenzuwirken. Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre und deren weitere Auswirkungen, wie eine mögliche Versauerung der Meere, kann mit SRM nicht direkt beeinflusst werden. Es wird vermutet, dass diese Methoden im Falle einer drohenden Klimakatastrophe relativ rasch einen kühlenden Effekt bringen würden. Insbesondere Aerosol-Ausbringungsmethoden bergen aber große Risiken in Hinblick auf unerwünschte Nebeneffekte (wie beispielsweise eine Schädigung der Ozonschicht oder negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen, Tier- und Pflanzenwelt).
Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre (Carbon Dioxide Removal (CDR)):
Da diese Methoden direkt an der vermuteten Ursache des Klimawandels (die steigenden CO2-Werte) ansetzen, werden ihre Unsicherheiten und Nebenwirkungen als eher gering eingeschätzt. Im Gegensatz zu SRM-Methoden dürfte es aber Jahre dauern, bis der gewünschte Effekt eintritt. Diese Gruppe umfasst direkte CO2-Beeinflussungsmethoden wie Luftfilterung, CO2-Sequestrierung (CCS), aber auch indirekte Methoden wie Düngung der Meere mit Eisen oder Phosphor.

Engineer, deutsche Übersetzung Ingenieur

Das lateinische Wort ingenium heißt „sinnreiche Erfindung“ oder „Scharfsinn“ . Das davon abstammenden italienische Wort ingegnere (d. h. „Zeugmeister“, „Kriegsbaumeister“) wurde im Mittelalter nur im Zusammenhang mit Kriegstechnik und im Deutschen als ebenso einschränkendes Lehnwort Ingenieur gebraucht. Erst im 17. Jahrhundert bedeutete das französische Wort ingénieur „Fachmann auf technischem Gebiet mit theoretischer Ausbildung“. Es kam im 18. Jahrhundert von dort erneut als Lehnwort Ingenieur ins Deutsche, jetzt aber in der allgemeineren französischen Bedeutung und verdrängte im Laufe des 19. Jahrhunderts auch die im Berg- und Wasserbau übliche Bezeichnung Kunstmeister.

Geo-engineering soll auch zum Schutz gegen erhöhte Sonneneinstrahlung angewandt werden.

Jo Conrad stellt in diesem Zusammenhang die Frage, warum dann nicht vornehmlich z. B. über Wüstengebieten Chemikalien versprüht würden. Stattdessen werden sie besonders über dicht besiedelten Gebieten ausgebracht. …

Verschwörungstheoretiker reden von “chemtrails” , chemischen Streifen, die Flugzeuge verursachen. Diese seien wesentlich länger am Himmel zu sehen als sog. “contrails” (Kondensationsstreifen).

Viele, die zum ersten Mal von diesem Thema hören, fragen sich, wie es möglich sein kann, dass Chemikalien in diesem Ausmass ausgebracht werden können, ohne dass es an die breite Öffentlichkeit kommt. Frau Cara St.Louis erklärt das so: Wir leben in einer Welt, in der alles sehr getrennt voneinander geschieht. Es funktioniert alles nach dem hierarchischen need-to-know-Prinzip (es wird nur das an Informationen weiter gegeben, was unbedingt nötig ist). Die Tendenz, alles zu spezialisieren ist ein anderes Thema. Wie kann jemand im Funktionsablauf wissen, was insgesamt geschieht ? … Ein Flugzeugmechaniker war so mutig zu sagen, wie er die Sache beobachtet hatte. Es gibt spezielle Systeme für das Versprühen an Bord der Flugzeuge. Die Fahrzeuge, die die Beladung der Flugzeuge mit den Chemikalien durchführen, sind als Fäkalientanks zur Entsorgung der Flugzeuge getarnt. … Niemand will sich sich mit diesen Fäkalienfahrzeugen näher befassen. Deshalb führen diese Fahrzeuge von neugierigen Augen unbemerkt ihre Aufgaben insgeheim aus.
Also es gibt Wege wie diese Dinge in die Flugzeuge kommerzieller Flugzeuggesellschaften gelangen können. …
Sprühaktionen können über Fernsteuerung und Software ausgelöst werden, ohne dass Piloten etwas davon wissen. …
Es hat evtl. auch mit Angst vor Arbeitsplatzverlust der Flugbegleiter zu tun. Es sind keine hochbezahlten Jobs mehr.

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Highlight bei sauberer-himmel: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Präsidenten des Umweltbundesamtes

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sauberer himmel

newsletter von sauberer-himmel:

„Dieses Jahr hat übrigens mit einem absoluten Highlight begonnen. Lesen Sie bitte unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA). Dort ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch braucht, um sich selbst ein Bild über unser Thema machen zu können.“

http://www.sauberer-himmel.de/pressemitteilung-23-02-2013/

Pressemitteilung vom 23.02.2013

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Als Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) zeichnet sich Herr Jochen Flasbarth für die im Internet unter http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3574.pdf veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ verantwortlich. Sämtliche Verbände, nahezu alle Parteien und Abgeordnete, die Ministerien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema „Chemtrails“ immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des UBA, die jedoch völlig veraltet, in weiten Teilen unsachgemäß und für den objektiven Leser in hohem Maße irreführend ist.

„Sonnenschirm“ hat sich in der Fachwelt längst durchgesetzt

Die Stellungnahme des UBA erweckt beim Leser nämlich den Eindruck, dass sich die technische Methode, zum Schutz des Klimas unterschiedliche chemische Stoffe in die Atmosphäre einzubringen, nicht durchgesetzt habe. Diese Aussage ist nachweislich falsch und stellt eine Irreführung der angesprochenen Kreise dar, da sich gerade die Methode des Geo-Engineering, unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre als so genannten „Sonnenschirm“ einzubringen, in der Fachwelt durchsetzen konnte und nach einhelliger Auffassung der Experten zugleich die einzige Maßnahme darstelle, die in der Praxis durchführbar sei und bereits kurz- bis mittelfristig „Erfolg“ verspreche.

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes

Da das UBA kein Bedarf sieht, seine irreführende Stellungnahme abzuändern, hat die Bürgerinitiative Sauberer Himmel, die bereits über 4.600 Teilnehmer/innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum hat, eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des UBA, Herrn Jochen Flasbarth, beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) eingereicht. Dem Präsidenten des UBA soll im Wege der Dienstaufsicht aufgegeben werden, die vom UBA veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ umgehend an die derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Dabei muss dem Leser insbesondere mitgeteilt werden, dass nach der herrschenden Meinung in der Wissenschaft ernsthaft in Erwägung gezogen werden soll, künstliche Partikel wie Metalloxide mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen, und dass sich genau diese Methode in der Fachwelt durchgesetzt hat.

Umweltbundesamt muss eigene Untersuchungen vornehmen

Zudem soll dem UBA aufgegeben werden, mit eigenen wissenschaftlichen Untersuchungen der Frage nachzugehen, ob bereits chemische Wolken über Deutschland versprüht werden. Die nach dem Bundesumweltinformationsgesetz erfolgte Akteneinsicht beim UBA ergab, dass die mit zahlreichen Experten versehene Bundesbehörde, die mit einem hohen Etat ausgestattet ist, bis heute keine eigenen Untersuchungen in dieser Sache vorgenommen hat. Das UBA hat stattdessen eingeräumt, dass es Elemente wie Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht misst. Die Aufgabe des Luftmessnetzes des UBA bestünde lediglich darin, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Diese Elemente werden allerdings als wesentliche Bestandteile bei der künstlichen Wolkenerzeugung erachtet und sollten im Sinne der Vorsorgeverantwortung unbedingt bei den regulären Messungen einbezogen werden.

Hier finden Sie die Dienstaufsichtsbeschwerde im Wortlaut.

Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titanoxid als Sonnenschutz für die Erde

Erst, wenn man tatsächlich Aerosole in die Stratosphäre einbringt, wird man das Ausmaß der Auswirkungen abschätzen können

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Die vielen Streifen am Himmel resultieren aus dem erhöhten Flugverkehr – Von wegen, sagen die Zahlen und die Logik!

Physiker der „European Organization for Nuclear Research“ bestätigt Chemtrails

Bayern 2: Kriegswaffe Erde vom 13.01.2013

Westdeutsche Allgemeine Zeitung: Um Himmels willen

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

 Stubenberg, den 23.02.2013

Bürgerinitiative Sauberer Himmel

www.sauberer-himmel.de

http://www.sauberer-himmel.de/2013/02/16/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-den-prasidenten-des-umweltbundesamtes-wegen-der-stellungnahme-chemtrails-gefahrliche-experimente-mit-der-atmosphare-oder-blose-fiktion/

sauberer himmel1

sauberer himmel2

sauberer himmel3

Grüne – Wir bleiben stumm

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http://www.youtube.com/watch?v=MkzsURmj_qs

DIE GRÜNEN | WAHLPLAKATE |HAARP|CHEMTRAILS|WOODPECKER|GEOENGINEERING| [BY WU]

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grüne2

Filme zum Thema:
 
Es gibt keine Streifen am Himmel !  (Chemtrails & Verschwörungstheorie)
 
 
 
 
Fallout-Herstellung einer Systemfähigkeit der Atmosphäre auch Chemtrails genannt
 
 
 
 
Chemtrails That Don’t Exist Cost 5 Billion A Year To Produce
(Die Produktion von chemtrails, die nicht existieren, kostet 5 Billionen pro Jahr)
 

Sonnendiebe – Cara St.Louis (deutsche Übersetzung) – Bewusst.tv Febr.2013

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Original:
 
Cara St. Louis schrieb das Buch “Crosswalk – The sun thief”, in dem es um Geoengeneering und Chemtrails geht. Ihre Mutter arbeitete beim Militär und kam unter merkwürdigen Umständen ums Leben.

 

 

 

Kriegstechnik zur Beeinflussung der Erde ?

In der letzten Zeit kommt das Wort  „geo-engineering“   mehr in die Öffentlichkeit, wohl um der Sache einen akademischen Touch zu geben.

Zu der Wortbedeutung von „geo-engineering“:

aus Wikipedia, der „freien Enzyklopädie“

Der Begriff Geo-Engineering (oder Climate Engineering) bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technologischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde. Als Ziele derartiger Eingriffe werden hauptsächlich das Stoppen der Klimaerwärmung, der Abbau der CO2-Konzentration in der Atmosphäre oder die Verhinderung einer Versauerung der Meere genannt.

Die National Academy of Sciences (NAS) erwähnte Geoengineering und mehrere Maßnahmen in ihrer Veröffentlichung zu den Implikationen der Globalen Erwärmung aus dem Jahr 1992. Es sind sehr unterschiedliche Überlegungen, die im Begriff „Geo-Engineering“ zusammengefasst werden. Aufgrund ihres unterschiedlichen Lösungsansatzes werden diese Vorschläge in 2 Hauptgruppen unterteilt:
  1. Beeinflussung der Sonneneinstrahlung (Solar Radiation Management (SRM)):
    Diese Techniken zielen darauf ab, die Abstrahlung von Sonnenlicht zu erhöhen um so einem globalen Temperaturanstieg entgegenzuwirken. Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre und deren weitere Auswirkungen, wie eine mögliche Versauerung der Meere, kann mit SRM nicht direkt beeinflusst werden. Es wird vermutet, dass diese Methoden im Falle einer drohenden Klimakatastrophe relativ rasch einen kühlenden Effekt bringen würden. Insbesondere Aerosol-Ausbringungsmethoden bergen aber große Risiken in Hinblick auf unerwünschte Nebeneffekte (wie beispielsweise eine Schädigung der Ozonschicht oder negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen, Tier- und Pflanzenwelt).
  2. Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre (Carbon Dioxide Removal (CDR)):
    Da diese Methoden direkt an der vermuteten Ursache des Klimawandels (die steigenden CO2-Werte) ansetzen, werden ihre Unsicherheiten und Nebenwirkungen als eher gering eingeschätzt. Im Gegensatz zu SRM-Methoden dürfte es aber Jahre dauern, bis der gewünschte Effekt eintritt. Diese Gruppe umfasst direkte CO2-Beeinflussungsmethoden wie Luftfilterung, CO2-Sequestrierung (CCS), aber auch indirekte Methoden wie Düngung der Meere mit Eisen oder Phosphor.

 

Engineer, deutsche Übersetzung Ingenieur

Das lateinische Wort ingenium heißt „sinnreiche Erfindung“ oder „Scharfsinn“ . Das davon abstammenden italienische Wort ingegnere (d. h. „Zeugmeister“, „Kriegsbaumeister“) wurde im Mittelalter nur im Zusammenhang mit Kriegstechnik und im Deutschen als ebenso einschränkendes Lehnwort Ingenieur gebraucht. Erst im 17. Jahrhundert bedeutete das französische Wort ingénieur „Fachmann auf technischem Gebiet mit theoretischer Ausbildung“. Es kam im 18. Jahrhundert von dort erneut als Lehnwort Ingenieur ins Deutsche, jetzt aber in der allgemeineren französischen Bedeutung und verdrängte im Laufe des 19. Jahrhunderts auch die im Berg- und Wasserbau übliche Bezeichnung Kunstmeister.

 

Geo-engineering soll auch zum Schutz gegen erhöhte Sonneneinstrahlung angewandt werden.

Jo Conrad stellt in diesem Zusammenhang die Frage, warum dann nicht vornehmlich z. B. über Wüstengebieten Chemikalien versprüht würden. Stattdessen werden sie besonders über dicht besiedelten Gebieten ausgebracht. …
 
 
Verschwörungstheoretiker reden von „chemtrails“ , chemischen Streifen, die Flugzeuge verursachen. Diese seien wesentlich länger am Himmel zu sehen als sog. „contrails“ (Kondensationsstreifen).
 
Viele, die zum ersten Mal von diesem Thema hören, fragen sich, wie es möglich sein kann, dass Chemikalien in diesem Ausmass ausgebracht werden können, ohne dass es an die breite Öffentlichkeit kommt. Frau Cara St.Louis erklärt das so: Wir leben in einer Welt, in der alles sehr getrennt voneinander geschieht. Es funktioniert alles nach dem hierarchischen need-to-know-Prinzip (es wird nur das an Informationen weiter gegeben, was unbedingt nötig ist). Die Tendenz, alles zu spezialisieren ist ein anderes Thema. Wie kann jemand im Funktionsablauf wissen, was insgesamt geschieht ? … Ein Flugzeugmechaniker war so mutig zu sagen, wie er die Sache beobachtet hatte. Es gibt spezielle Systeme für das Versprühen an Bord der Flugzeuge. Die Fahrzeuge, die die Beladung der Flugzeuge mit den Chemikalien durchführen, sind als Fäkalientanks zur Entsorgung der Flugzeuge getarnt. … Niemand will sich sich mit diesen Fäkalienfahrzeugen näher befassen. Deshalb führen diese Fahrzeuge von neugierigen Augen unbemerkt ihre Aufgaben insgeheim aus.
Also es gibt Wege wie diese Dinge in die Flugzeuge kommerzieller Flugzeuggesellschaften gelangen können. …
Sprühaktionen können über Fernsteuerung und Software ausgelöst werden, ohne dass Piloten etwas davon wissen. …
Es hat evtl. auch mit Angst vor Arbeitsplatzverlust der Flugbegleiter zu tun. Es sind keine hochbezahlten Jobs mehr.
 
 
 

Aktuelles bei Dominic Storr (sauberer himmel)

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title21—–Original Message—–
From: „Sauberer Himmel“
To:
Subject: Fall Kachelmann: Kanzlei Storr stellt Befangenheitsantrag gegen
die Richter des Kammergerichts
Date: Thu, 10 Jan 2013 23:20:57 +0100

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel,
wie wir berichtet hatten, hatte unser Teilnehmer gegen das erstinstanzliche Urteil im Fall Kachelmann Berufung eingelegt und diese mit Schriftsatz vom 22.05.2012 ausführlich begründet. Und was geschah dann? Es geschah erst einmal über fast sieben Monate nichts, obwohl es sich vorliegend um ein eilbedürftiges einstweiliges Verfügungsverfahren handelt.

Kurz vor Weihnachten hat sich dann das Kammergericht besonnen, doch etwas zu unternehmen. Es teilte dem Anwalt unseres Teilnehmers der Bürgerinitiative, der von Herrn Kachelmann als „Neonazi“ oder „verrückt“ bezeichnet worden war, mit, dass es gedenkt, die Berufung einstimmig ohne mündliche Verhandlung zurückzuweisen und gab unserem Teilnehmer die Möglichkeit, die Berufung zurückzunehmen. Dies begründete der Senat lapidar damit, dass sich der Begriff „Neonazis“ nicht auf unseren Teilnehmer bezogen habe, da dessen vorausgehendes Schreiben nicht von „Zionisten“ gehandelt hätte. Aha!

Aus dieser Auffassung folgt doch glatt, dass eine Betroffenheit bei dem Vorwurf „Neonazi“ immer dann ausscheidet, wenn sich der Betroffene nicht zuvor über den „Zionismus“ geäußert hat – ein völlig absurder Gedanke, der gegen sämtliche Denkgesetze verstößt.

Vor Gericht muss man sich vieles, aber bestimmt nicht alles gefallen lassen. Rechtsanwalt Dominik Storr hat daher mit Schriftsatz vom heutigen Tage einen Befangenheitsantrag gegen die Richter des erkennenden Senats gestellt.

Den Befangenheitsantrag finden Sie hier im gesamten Wortlaut.

Über den weiteren Verlauf dieses Verfahrens werden wir selbstverständlich auf http://www.sauberer-himmel.de berichten.

Ihr Team von Sauberer Himmel

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