Medienkommentar: Fragwürdige Darstellung der Boston-Bombenattentate | 24.04.2013 | klagemauer.tv

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Veröffentlicht am 24.04.2013
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Nach den Bombenattentaten am Boston-Marathon von vergangener Woche am 15. April 2013, gab es ab Donnerstag abend und am Freitag eine wilde Verfolgungsjagd auf zwei mutmassliche Attentäter. Es handelte sich dabei um zwei Brüder tschetschenischer Herkunft. Mit Schlagzeilen wie: „9.000 Polizisten jagten Bomber von Boston.“ hielten die Medien die Welt in Atem. Man stelle sich dieses Szenarium einmal vor; Da jagen also sage und schreibe 9.000 Polizisten die zwei Tatverdächtigten, evakuieren Häuser und verhängen eine Ausgangssperre über der Grossstadt. Was geht da ab? Während der Verfolgungsjagd wird der ältere so schwer verletzt, dass er im Spital an mehreren Schusswunden, Verbrennungen und anderen Verletzungen stirbt. Der Jüngere, ebenfalls verletzt, flieht weiter und wird am Samstag, 20.04.2013 gefasst. Gemäss neusten Meldungen kann er wahrscheinlich nie mehr reden. Man wähnt sich in einem Hollywood-Streifen zu befinden, doch laut den Medien entspricht dies den Tatsachen. Während die Behörden hoffen, dass der Verdächtige Namens Dschochar Zarnajew überlebt um das Tatmotiv zu klären, behauptet die Mutter der Beiden, dass ihre Söhne mit 100%iger Sicherheit hereingelegt wurden und weist daher hin auf einen Komplott. Müssen die zwei tatsächlich als Sündenböcke herhalten, um die Bevölkerung über die wirklichen Hintergründe der Attentate hinwegzutäuschen? Angesichts der immer mehr zu Tage tretenden Enthüllungen über verübte Bombenanschläge von Geheimarmeen im Verbund mit Geheimdiensten ist es nicht auszuschliessen, dass die Beiden tatsächlich vom Geheimdienst dazu missbraucht wurden, um die Spur von ihnen weg zu leiten. Der jüngste derartige Skandal wird seit zwei Monaten gerade in Luxemburg behandelt. Dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr hier auf Klagemauer.tv. Zumindest ist es einmal mehr sehr bedenklich, dass die Mainstream-Medien uns kategorisch die aufschlussreichsten Augenzeugenberichte vorenthalten. Zum Beispiel diesen des Langlauttrainers Alastair Stevenson, welcher folgendes erzählte: „Zu Beginn der Veranstaltung, im Athletendorf, standen Leute auf den Dächern, die von dort aus das Dorf beobachteten beim Start. Es gab Hunde mit ihren Hundeführern, die nach Sprengstoff schnüffelten. Man sagte uns über Lautsprecher, wir sollten uns keine Sorgen machen, das sei nur eine Übung. Vielleicht war es nur eine Übung, aber ich habe so etwas noch nie gesehen — bei keinem einzigen Marathon, den ich gelaufen bin. Verstehen Sie, es gab mir zu denken, dass es das einzige Rennen war, bei dem Hunde nach Sprengstoff suchten und dass es der einzige Ort ist, an dem es tatsächlich Detonationen gab.“
Solchen brisanten Zeugenberichten müsste man doch ernsthaft nachgehen und untersuchen, damit eine umfängliche Klärung der Bombenattentate überhaupt möglich ist. Stattdessen wurden an einer Pressekonferenz unter der Leitung der Ermittler wieder einmal mehr sogleich weitere Einschränkungen der Freiheiten und Rechte aller US-Amerikaner angekündigt. Auch in der Schweiz wurden Politikerstimmen laut, welche mehr Überwachungskameras fordern, womit sie einem ständig zunehmenden Überwachungsstaat Tür und Tor öffnen. Es stellt sich summarisch die berechtigte Frage, ob es vor allem um solche Interessen geht oder ob man die Bombenattentate auch wirklich aufklären will?

Quellen/Links:
– Basler Zeitung vom 20.April 2013, NZZ am Sonntag und Sonntagszeitung vom 21. April 2013;
http://www.whatabout.ch/index.php/fal…
http://alles-schallundrauch.blogspot….
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

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