Nada Brahma – Die Welt ist Klang / Solfeggio Frequenzen

Person
Mensch
♦ aus  lat.persona „Maske des Schauspielers; Bühnenrolle; Person, Persönlichkeit“, zu
lat.personare „durch und durch ertönen, laut erschallen“ (d. h. „beim Spiel durch den Mund der Maske sprechen“), aus lat. per „durch“ und lat.sonare„tönen“, zu  lat. sonus „Ton, Schall“
Quelle: http://www.wissen.de/wortherkunft/person
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Musik, die vom Herzen kommt
Jedes Menschenherz strahlt einzigartige Schwingungsmuster aus. Diese Wellen kann man in Klänge verwandeln. Es entsteht individuelle Herzklangmusik, die der Seele Balsam und Stärkung schenkt – komponiert von unserem eigenen Herzen.
75_Herzklangmusik-Sound_of_Soul
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Von Benjamin Seiler
„In den Tiefen meiner Seele gibt es einen wortlosen Gesang“, schrieb der libanesische Philosoph und Dichter Khalil Gibran vor ungefähr einem Menschenleben. Es ist ein Gesang, artikuliert mit jeder Muskelfaser unseres Herzens. Dass das Herz beispielsweise vor Freude singen kann, weiß der Volksmund schon seit Jahrhunderten; neuerdings kann man dieses Lied dank modernster Technik hörbar machen.
Was wäre, wenn Sie der Melodie Ihres eigenen Herzens tatsächlich lauschen würden? Welche Erwartung hätten Sie an ein solches Erlebnis? Wie würde sich das wohl anfühlen? Vielleicht wie eine mystische Begegnung mit unserem Selbst, wie ein Blick in den Spiegel unserer Seele…?
Obwohl wir mit unserem Verstand glauben mögen, das Zentrum unseres Bewusstseins läge im Gehirn, so vermittelt uns das Gefühl eine ganz andere – deutliche – Antwort. Wenn das Herz seine Stimme erhebt, spült es den Verstand einfach hinfort. Wir spüren intuitiv, das eigentliche Wesen eines Menschen erfassen wir weniger über seine Vernunft und den Intellekt, sondern vielmehr über die Strahlkraft seines Herzens.
Die Leistung unseres (Tages-)Bewusstseins ist im besten Fall kläglich. Erfasst es doch bloß einen winzigen Bruchteil aller im Organismus verarbeiteten Informationen oder Reize. Das meiste läuft in unserem Körper ab, ohne dass wir etwas davon mitkriegen. Dagegen reagiert das Herz auf viele (unbewusste) Reize – beispielsweise im Schlaf. So gesehen ist es viel „intelligenter“ als unser extrem schmalspuriges Bewusstsein.
Bedenken wir zudem, dass nur schon jede Schneeflocke eine vollkommene und individuelle Form aufweist, die genau so kein zweites Mal in der Natur vorkommt – gilt dies dann nicht erst recht für ein Menschenherz? Was, wenn seine einzigartige Strahlkraft sogar physikalisch messbar wäre?
Herzintelligenz
Das Herz ist ein wahrhaft mystisches Organ, dessen Bedeutung weit über die eines Pulsgebers und Muskels hinausreicht. Haben Sie gewusst, dass das Herz in seiner Entwicklung von der befruchteten Eizelle bis zum reifen Organismus noch vor dem Gehirn gebildet wird? Das sagt die Wissenschaft. Die okkulte Tradition lehrt sogar, die energetische Substanz des Herzens sei das Allererste, was im Mutterleib erschaffen werde – geformt aus den reinsten und edelsten Elektronen, welche Mutter und Kind zur Verfügung stellen können.
Das Herz ist zudem die stärkste elektromagnetische Kraftquelle im Körper. Die von ihm ausgesandten Energiewellen sind stärker als jene des Gehirns. Das mit einer Leistung von 2,4 Watt erzeugte Reizfeld des Herzens lässt sich in sämtlichen menschlichen Zellen nachweisen – eigentlich eine Sensation, die ganz selbstverständlich von Medizinern in aller Welt genutzt wird, wenn sie die Herzströme durch an Händen und Beinen angelegte Elektroden messen und dabei von einem „EKG“ sprechen.
In der zwischenmenschlichen Kommunikation reden wir eher von guten oder schlechten „Vibes“, die wir von unserem Gegenüber empfangen: Man ist auf derselben „Wellenlänge“ oder eben nicht. Solche Wortbilder sind tatsächlich wahr. Hirnstrommessungen – sogenannte EEGs – haben zweifelsfrei belegt, dass wir das vom Herzen erzeugte elektromagnetische Feld eines anderen Menschen wahrnehmen und darauf reagieren. Wenn es also zwischen zwei Menschen „knistert“ oder „Spannung in der Luft liegt“, ist diese Energie nun auch physikalisch messbar.
Schwingungen sind energetische Pulsierungen oder Wiederholungen. Man kann sie auch Rhythmen nennen. Pulsschlag, Gehirnwellen, Atemfrequenz etc. – dies alles sind rhythmische Schwingungen. „Vieles spricht dafür, dass Missempfinden und Symptome auftreten, wenn die unterschiedlichen im Körper erzeugten Schwingungen nicht im Einklang sind“, erklärte Professor Michael Mück-Weymann, der bis zu seinem Tod 2010 an der Uniklinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Dresden arbeitete. „Umgekehrt treten bei Gleichklang (= ‚Resonanz‘, ‚Synchronizität‘) Wohlbefinden, ‚Flow‘, Kreativität und viele andere günstige Zustände auf. Eine solche Situation beschreibt man auch als ‚Kohärenz‘ oder Stimmigkeit.“ Die auffällig häufige Verwendung von musikalischen Begriffen ist kein Zufall. „Manche musiktherapeutischen Ansätze orientieren sich an diesem Prinzip“, so Mück-Weymann weiter, „indem sie versuchen, unterschiedliche Rhythmen zu synchronisieren, sei es zwischen Herz und Gehirn (z.B. ‚Heart Zones‘ von Doc Childre, der den Ausdruck ‚Herzintelligenz‘ geprägt hat), sei es zwischen den beiden Gehirnhälften.“[1]
Heil durch Klang und Farbe
Wir haben es schon oft geschrieben: Das Leben setzt sich zusammen aus Schwingung und Bewusstsein. Der Bewusstseinsaspekt ist das Geistige, die Qualität. Die Schwingung ist der formgebende Aspekt, das „Materielle“ oder die Quantität. Somit besteht alle Manifestation aus Schwingung. Schwingungen manifestieren sich als Farben wie beim Licht oder als Klänge wie beim Ton. Doch eigentlich ist es immer dasselbe. Farben schwingen bloß viel höher oder schneller als Töne. Für uns Menschen zumindest. Denn unsere äußeren Sinne sind dementsprechend geeicht: Schwingungen, die ungefähr 20- bis 20’000-mal pro Sekunde pulsieren, empfinden wir dank unserer Ohren als Töne (Tonspektrum: 20 Hz – 20 kHz). Schwingungen, die ungefähr 380- bis 780 Millionen mal in der Sekunde pulsieren, nehmen wir mit unseren Augen indes als Farben wahr (Farbspektrum: 380 nm – 780 nm). Daraus folgt: Jeder Ton trägt in sich auch eine (für uns unsichtbare) Farbe, und jede Farbe erklingt immer in einem (für uns unhörbaren) Ton [siehe Graphik].
In den Hochkulturen alter Zeit waren Klang und Farbe nie getrennt. Man setzte beides ein, um kranke Menschen zu heilen. Farbtherapie gehört zu den ältesten Behandlungsmethoden und basiert ursprünglich auf der Wirkung des Sonnenlichts.
Die heilwirksame Bedeutung der einzelnen Farben war schon den alten Ägyptern bewusst, welche dieses Geheimwissen nur innerhalb der Priesterkaste weitergaben. Auch im prähistorischen Peru und in Mittelamerika war die Heilkunst mit Farben wohlbekannt, ebenso im alten China und Indien. Der indische Arzt Dinshah P. Ghadiali (1873 – 1966) rief dem Westen dieses uralte Wissen wieder in Erinnerung und entwickelte die sehr erfolgreiche Spektro-Chrom-Therapie oder Farbtherapie nach Dinshah.[2]
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass farbiges Licht einen Einfluss auf unseren Körper hat. Dabei müssen wir uns bewusst sein: Farben werden nicht nur über die Augen aufgenommen, sondern zu einem großen Teil auch über die Haut. Deshalb kann die Haut beispielsweise mithilfe von Sonnenlicht Vitamin D aufbauen. Jede Farbe hat natürlich eine andere Schwingung. Treffen sie auf Haut oder Auge, wandelt sie der Körper in unterschiedliche Nervenimpulse um, die ans Gehirn weitergeleitet werden und dort wiederum verschiedene Reaktionen auslösen, welche dann unser Wohlbefinden beeinflussen.
Bei Klängen oder Musik geschieht genau das Gleiche. Deshalb ist es sinnvoll, beides miteinander zu kombinieren. Umso mehr, da nur etwa elf Prozent der von unserem Gehirn verarbeiteten Sinneseindrücke auf das Gehör entfallen, während 83 Prozent der vom Sehsinn wahrgenommenen Eindrücke im Gehirn Reaktionen auslösen.

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528 Hz DNA Repair

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DIE SOLFEGGIO FREQUENZEN – HEILENDE KLÄNGE

Alles im Universum schwingt. Joachim Ernst Berendt schrieb schon 1983 in seinem Buch Nada Brahma Die Welt ist Klang: Am Anfang war Om also der Ton und es gibt ja Berichte, dass die Pyramiden mit Hilfen von Tönen gebaut wurden. Bei den Solfeggio Frequenzen handelt es sich um eine Sechstonleiter. welche bereits im frühen Mittelalter musikalisch zur Intonierung heiliger Gesänge Verwendung fanden. So bei den Gregorianischen Sprechgesängen, wobei man schon damals stark bewusstseinsentfaltende Effekte feststellte. Vielleicht war dies mit ein Grund warum die katholische Kirche das Wissen um die heilsamen Frequenzen nicht unterm Volk verbreitete, sondern im Gegenteil über Jahrhunderte unter Verschluss hielt. Es ist Dr. Len Horowitz zu verdanken, das diese heilenden Frequenzen, wieder das Licht erblickten, und unserer Heilung dienen können. Ein wichtiges Kriterium, bei der Anwendung dieser sechs Noten besteht darin, das alle ihre Basiswerte, und sämtliche Oktavenwerte bei der Theosophischen Reduktion (mathematische Rechenoperation die aus der KABBALA bekannt ist), stets die Quersumme 3, 6, oder 9 ergeben.

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Nikola Tesla, der lange totgeschwiegene, und aus sämtlichen Lehrbüchern verschwundene, aber nun langsam und zaghaft wieder entdeckte kroatische Forscher deutete in seinen Beiträgen und Arbeiten vielfach, die Bedeutung dieser drei Zahlen – als grundlegende Kennziffern des göttlichen, der schöpferischen Kraft an und auf die energetische Ordnungsverhältnisse in unserer physikalisch beschreibbaren Welt. Es ergibt eine Vielzahl von Publikationen mit Bezug zur modernen Physik.Interessanterweise belegen neuere mikrobiologische Forschungen die Potenzen einiger SOLFEGGIO-Frequenzwerte. So soll die SOLFEGGIO Note namens MI mit der Frequenz von 528 Hertz (Liebesfreqenz) in der modernen Molekularbiologie als Reparaturfrequenz für beschädigte DNA-Stränge Verwendung finden (A. Davidson: The Royal R. Rife Report, Borderline Sciences 1988 und das Buch von Dr. Joseph Poleo und Dr. Leonard Horowitz Healing Codes for the Biological Apocalypse). Daher scheint auch die Bezeichnung Wunder für diese Frequenz durchaus passend zu sein. Diese sechs Noten hatten lange Namen, wurden aber praktischerweise nur mit einem Kürzel benannt.

UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und Angst = Quersumme 9 REsonare fibris 417 Hz – Resonanz, Veränderungen = Quersumme 3 MIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen) = Quersumme 6 FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische Beziehungen = Quersumme 9 SOLlve polluti 741 Hz – Erwachen / Intuition = Quersumme 3 LAbii reatum 852 Hz – Klang / Reaktion = Quersumme 6

Die Noten der heutigen Musik weisen hingegen andere Frequenzen auf. Die Note C beispielsweise hat 512 Hz, dies gilt als ‘korrekte’ Frequenz in musikwissenschaftlicher Hinsicht, weicht aber zu sehr ab, als dass man mit einem einfachen Anschlag der Note C am Klavier DNA reparieren könnte. Die Frequenzen sind für unsere Ohren ungewohnt und als Beispiel ist hier die zur heutigen Zeitqualität passende Frequenz zur Förderung und zum Er-wachen der Intution zu hören, teils auch 852 Hz zugeordnet. Abschließend einer von vielen Links zum Thema, wo alle Frequenzen zu hören sind.

Mit der neuen Frequenz 963Hz wird die Vollendung der materiellen Zellen innerhalb eines menschlich-unbewussten Kreislaufs stimuliert und sie fördert den Aufbruch zum Goldenen Zeitalters der Wiedergeburt des Gottmenschen und das verlassen der unteren Materieebenen:

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Eine Anruf des Erzengels Jophiel mit dieser Frequenz findet sich hier.

Die beeindruckenden Klang-Bilder der Wirkung der 6 Solfeggio-Töne in Form von Wasserkristallen sind aus folgendem Link entnommen:

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Beitrag wurde eingestellt von Rolf Schwarz – www.natur-er-leben.de

Quelle

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Der KAMMERTON A ist schon 1940 (!) von 432 Hz auf 440 Hz verändert worden.

Die Frequenz ist entscheidend, wirklich gutes Bsp. von sunburstsun: das wohltemperierte Klavier auf 110/440Hz von 108/432Hz umgestimmt, (suche auch unter Stichwort „Kammerton“)

Hier der Unterschied zwischen einem (A = 432 Hz) und einer (A = 440 Hz)

Sie können einfach die Tonhöhe all Ihrer Audio-Dateien mit Audacity (kostenlos) siehe Google wechseln von der Stimmung 440 Hz zu 432 Hz !

Quelle

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Solfeggio Harmonics – 528 HZ – Miracle Meditation

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What Are The Ancient “Solfeggio” Frequencies?

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These original sound frequencies were apparently used in Ancient Gregorian Chants, such as the great hymn to St. John the Baptist, along with others that church authorities say were lost centuries ago. The chants and their special tones were believed to impart tremendous spiritual blessings when sung in harmony during religious masses. These powerful frequencies were rediscovered by Dr. Joseph Puleo as described in the book Healing Codes For the Biological Apocolypse By Dr. Leonard Horowitz. I give honor to both of these gentleman for the part they’ve played in helping return these lost frequencies back to humanity.

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As I pursued my passion for the study of DNA, I attended a workshop by Dr. Robert Girard from California on DNA Activation. His work focused on using certain sounds and frequencies to activate DNA and I started doing DNA Activation workshops. Through those workshops, an article was given to me that reported how biochemists are using the frequency 528Hz to repair human DNA. The article stated that it was a “C.” When I read that I thought, “All I would need to do is go to a piano or other instrument and play a “C” and then, in the DNA workshops we would be able to repair DNA.” Well, it wasn’t that simple, because I discovered that the regular “C” that we all know of in this culture (which is from the diatonic scale of do, re, mi, fa, so, la, ti, do) was not the 528 Hz frequency “C”, as described in the article. Instead, I discovered that a regular “C” vibrates to a frequency of only 512 Hz, and that the “C” of 528 Hz used in DNA repair had been a part of an ancient scale called the Solfeggio Scale. Moreover, the difference in the scales existed because of different tuning methods that were utilized in ancient times, vs. those in general use today.lightwithin.com/SomaEnergetics

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The Solfeggio Frequencies in Water Crystals

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The Six Solfeggio Frequencies include:

UT – 396 Hz – Liberating Guilt and Fear RE – 417 Hz – Undoing Situations and Facilitating Change MI – 528 Hz – Transformation and Miracles (DNA Repair) FA – 639 Hz – Connecting/Relationships SOL – 741 Hz – Awakening Intuition LA – 852 Hz – Returning to Spiritual Order

In the Solfeggio, “Ti” is missing and what we call “Doe” was known as “Ut”. Here are the original pitch frequencies of these six notes:

Another interesting tidbit that the authors included as a musical scale with words, from the work of John Keely; where Keely related the hues (not pigment colors) of light related to musical notes. On the “G-Clef” with “C” being the first line below the staff and continuing up the scale and up the staff:

C = Red = Tonic D = Orange = Super Tonic E = Yellow = Mediant F = Green = Sub Dominant G = Blue = Dominant A = Indigo = Super Dominant, Sub Mediant B = Violet = Leading Tone, Sub Tonic C = Red = Octave

http://altered-states.net/barry/update205/SolfeggioFrequenciesWaterCrystals.pdf

Quelle

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Solfeggio Frequenzen sollen harmonisierend wirken

Solfeggio Frequencies Set Body Into Full Harmony

What are the Solfeggio frequencies?

Solfeggio frequencies make up the ancient 6-tone scale thought to have been used in sacred music, including the beautiful and well known Gregorian Chants. The chants and their special tones were believed to impart spiritual blessings when sung in harmony. Each Solfeggio tone is comprised of a frequency required to balance your energy and keep your body, mind and spirit in perfect harmony.

WIKI_Solfeggio_9frecuencias

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The main six Solfeggio frequencies are:

396 Hz – Liberating Guilt and Fear

417 Hz – Undoing Situations and Facilitating Change

528 Hz – Transformation and Miracles (DNA Repair)

639 Hz – Connecting/Relationships

741 Hz – Expression/Solutions

852 Hz – Returning to Spiritual Order

Where do these tones come from?

According to Professor Willi Apel, the origin of the ancient Solfeggio scale can be traced back to a Medieval hymn to John the Baptist. The hymn has this peculiarity that the first six lines of the music commenced respectively on the first six successive notes of the scale, and thus the first syllable of each line was sung to a note one degree higher that the first syllable of the line that preceded it. Because the music held mathematic resonance, the original frequencies were capable of spiritually inspiring mankind to be more “god-kind”.

The original Solfeggio scale was developed by a Benedictine monk, Guido d’Arezzo (c. 991 AD – c. 1050 AD). It was used by singers to learn chants and songs more easily. Today we know the Solfeggio scale as seven ascending notes assigned to the syllables Do-Re-Mi-Fa-So-La-Ti. The original scale was six ascending notes assigned to Ut-Re-Mi-Fa-Sol-La. The syllables for the scale were taken from a hymn to St. John the Baptist, Ut Queant Laxis, written by Paulus Diaconus.

In the mid-1970’s Dr. Joseph Puleo, a physician and America’s leading herbalist, found six electro-magnetic sound frequencies that corresponded to the syllables from the hymn to St. John the Baptist.

How were the frequencies discovered?

According to the documentation provided in “Healing Codes for the Biological Apocalypse“, Dr. Joseph Puleo was introduced, through an open vision, to the Pythagorean method of numeral reduction. Using this method, he discovered the pattern of six repeating codes in the Book of Numbers, Chapter 7, verses 12 through 83.

The Pythagorean method is a simple reduction method, used to turn big numbers into single digits. The values of all digits in the number are added up. When after the first addition the number still contains more than one digit, the process is repeated.

Here’s an example:

456 can be reduced to 4+5+6 = 15, and subsequently reduced to 1+5=6. So the number 456 reduces eventually to the single digit 6.

Dr. Joseph Puleo found repetitions of a single issue or subject in the Book of Numbers. In Chapter 7, verse 12 he found a reference to the first day, the second day was mentioned in verse 18, the third day in verse 24, and so forth until the final reference in verse 78 which is speaking of the twelfth day.

The Pythagorean reduction of these verse numbers is:

Verse 12 = 1 + 2 = 3

Verse 18 = 1 + 8 = 9

Verse 24 = 2 + 4 = 6

Verse 30 = 3 + 0 = 3

Verse 36 = 3 + 6 = 9

Verse 42 = 4 + 2 = 6

…until verse 78

Do you see the repetition of 396? This is the first frequency.

He found the next frequency by looking at verse 13, which is speaking of an offering. Six verses down, which is verse 19, the same offering or idea is repeated, six verses down at verse 25 there is another repeat, etc. Thus, by using the Pythagorean method of reduction, again he discovered a pattern. This pattern is 417. It is the second frequency. The rest of the frequencies were found using the same method.

The secret meanings of the ancient syllables

As you already know, the syllables used to denote the tones are: Ut, Re, Mi Fa, Sol, La. They were taken from the first stanza of the hymn to St. John the Baptist:

Ut queant laxis Resonare fibris

Mira gestorum Famuli tuorum

Solve polluti Labii reatum

Sancte Iohannes

Literal translation from Latin:

“In order that the slaves might resonate (resound) the miracles (wonders) of your creations with loosened (expanded) vocal chords. Wash the guilt from (our) polluted lip. Saint John.”

In other words, so people could live together in peace and communicate in harmony about the miracle in their lives, and how God blessed them to produce this “magic”, people’s true unpolluted spiritual natures required revelation. The above text seems to suggest that Solfeggio notes open up a channel of communication with the Divine.

Each syllable was thoroughly studied by Dr. Puleo and other professional researchers. David Hulse, a sound therapy pioneer with over 40 years of experience, described the tones as the following:

UT – 396 Hz – turning grief into joy, liberating guilt & fear

RE – 417 Hz – undoing situations & facilitating change

MI – 528 Hz – transformation & miracles, repairing DNA

FA – 639 Hz – relationship, connecting with spiritual family

SOL – 741 Hz – expression/solutions, cleaning & solving

LA – 852 Hz – returning to spiritual order

Click here for detailed description of each tone.

Why the modern world forgot about them

The Solfeggio frequencies were lost because throughout history different tuning applications have been used. Ancient tuning practices used a system of tuning known as “Just Intonation.” The method of Just Intonation featured pure intervals between every note that were mathematically related by ratios of small whole numbers leading to a much purer sound.

The tuning practice adopted for western cultures from about the 16th century and used today is known as “Twelve-Tone Equal Temperament”. According to Joachim Ernst-Berendt, the 12-Tone Equal Temperament mistunes all consonant intervals except the octave. Our modern scale can create situations such ‘boxed-in’ thinking, stuffed and suppressed emotions, fear-based or lack consciousness, all of which then tend to manifest into physical symptoms called ‘dis-ease’ or disease.

Our modern day musical scale is out of sync when compared with the original Solfeggio scale. If we want to bring harmony in our lives, we need to replace the dissonant western scale with a web of subtle and clear intervallic relationships of the Solfeggio music. Let the music become once again a tool to raise human nature and a method to connect you with the Source.

Your secret key to the Universe

Nikola Tesla, the great genius and father of electromagnetic engineering, had once said, “If you only knew the magnificence of the 3, 6 and 9, then you would hold a key to the universe”. The 3, 6, and 9 are the fundamental root vibrations of the Solfeggio frequencies.

Albert Einstein stated: “Concerning matter, we have been all wrong. What we have called matter is energy, whose vibration has been so lowered as to be perceptible to the senses. There is no matter.” All matter beings vibrate at specific rates and everything has its own melody. The musical nature of nuclear matter from atoms to galaxies is now finally being recognized by science.

That is why these frequencies are so powerful. They can literally bring you back to the original tones of the heavenly spheres and put your body into a balanced resonance. Solfeggio music is the key to the Universe. You can either throw it away or you can use it to find healing and harmony, health and well-being. Just play the music!

**This article was originally featured on www.attunedvibrations.com.**

About the Author

Karol Jankowiak is an artist, technologist, independent sound researcher, and educated philosopher. He is the founder of Attuned Vibrations where, along with his wife, he promotes healing sound frequencies and alternative musical tunings. Karol left his successful corporate career to dedicate his life to helping others in transforming their own lives and rediscover their true potential as vibrational beings. Visit his site http://attunedvibrations.com or connect with him on Facebook.

References: D.D. Hulse, 2009, A Fork In the Road: An Inspiring Journey of how ancient Solfeggio Frequencies are Empowering Personal and Planetary Transformation!, AuthorHouse

This article is offered under Creative Commons license. It’s okay to republish it anywhere as long as attribution bio is included and all links remain intact.

Quelle


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