martin deschler

Stellungnahme von Martin Deschler zu neuerlichen Schikanen – Skandalöse Menschenrechtsverletzungen

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Veröffentlicht am 10.04.2013
Wake News Radio/TV informieren:10.04.2013 SPEZIAL-REPORT
BRD-Regime schlägt wieder zu bei Landwirt Martin Deschler am 04.04.2013 durch Folterknechte des Landratsamt Lörrach
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Herr Martin Deschler berichtet darüber, dass er nach seiner Ansicht durch immer neue Demütigungen, Gewalttaten und Diffamierungen so gebrochen werden soll, dass er von allein ein Grundstück verlässt, auf das einige Wesen sehr erpicht sind. Hintergrund war, dass dieses Grundstück für den Bau des sog. „Projekts Lagune“ gebraucht wurde. Detlev Hegeler von wakenews sagt jedoch in diesem Bericht, dass dies nicht mehr aktuell sei. Warum wird Herr Deschler trotzdem weiter schikaniert ? Vielleicht eine Machtdemonstration.

Martin Deschler nutzt Demonstration um auf die ihm widerfahrenen Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen

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Aufruhr in Wyhlen – Wake News Radio/TV

Aufruhr in Wyhlen

Abb.: Wake News, Beweissicherung=wer ist diese Person?

am Montag, d. 25.03.2013 fand in Wyhlen eine bemerkenswerte Demonstration statt. Wyhlen, ein Ortsteil der Gemeinde Grenzach-Wyhlen mit knapp 14.000 Einwohnern hatte mächtig Besuch!

Stickelberger 3Demo 6

Abb.: Wake News

Gleich mehrere Ereignisse geschahen: Eine Demonstration zur Umsetzung einer seit rund 50 Jahren geplanten, geforderten Umgehungsstrasse, vor allem von der lokalen SPD organisiert. Rund 100 Demonstranten fanden sich mit Schildern und Pamphleten ein zur angemeldeten Demonstration, die sich an der an diesem Tag besonders auffällig verkehrsreichen Kreuzung in der Ortsmitte, wo diese vor allem den auf Wahlkreisreise befindlichen derzeitigen Baden-Württembergischen Justizminister Dr. Rainer Stickelberger (SPD) erwarteten, sowie die ebenso auf Wahlkampfreise befindlichen Frau Dr. Gisela Splett (Grüne), die als zuständige Staatssekretärin von Baden-Württemberg ebenso von den Demonstranten ins Gebet genommen wurde. Daneben waren diverse regionale Politiker anwesend, die Landrätin Marion Dammann (Freie Wähler) vom Landkreis Lörrach, Jörg Lutz (nach eigener Aussage parteilos), Bürgermeister von Grenzach-Wyhlen und andere.

Politiker
Abb.: Wake News

Offenbar im Terminstress verliessen diese Politiker mit Anhang aber bald wieder das Terrain. Hoffentlich ist die Forderung der Wyhlener Bevölkerung auf fruchtbaren Boden gefallen. Vorläufig sieht es aber nicht vielversprechend für die Protestierenden aus; denn aufgrund leerer Kassen seien keine Mittel vorhanden, so heisst es aus Landesregierungskreisen…

Demo 14
Abb.: Wake News

Dennoch Proteste, Demonstrationen, das sind wichtige Grundelemente einer Demokratie: das Volk hat das Sagen, nicht die Staatsdiener, so steht es auch im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland!

Auch sind dort die wichtigen grundrechtlichen Bestimmungen zur freien Meinungsäusserung, zur Versammlungsfreiheit, zum Demonstrationsrecht festgeschrieben, unveräusserliche Merkmale einer auf Rechtstaatlichkeit aufgebauten Volksdemokratie!

Wir sind der BOSS
Abb.: Wake News

Hier die Rechtsgrundlage: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Solche Rechte sind unantastbar und bieten die Grundlage für eine friedliche Auseinandersetzung mit der Regierung, dem staatlichen Machtapparat!

Daher war es vollständig legitim, dass auch Landwirt Martin Deschler, selbst gebürtiger, alteingesessener Wyhlener, diese Möglichkeit der Unterstützung angesichts der Präsenz wichtiger Politikprominenz bei dieser Demonstration in seinem Ort auch nutzte um auf seine Situation bezüglich der Wegnahme seiner Tiere, dem durch bewaffnete Uniformierte, der Justiz angetane Folter, sowie die Verschwörung im gegenüber durch lokale und überregionale Kreise in Bezug auf das Projekt Lagune hinzuweisen.

Diesbezüglich hatte er sich sowohl bei Dr. Stickelberger (SPD) und Frau Dr. Gisela Splett (Grüne), Staatssekretärin, im Vorfeld angemeldet, diese waren also darüber informiert und haben die extra mitgebrachten Flugblätter auch persönlich entgegen genommen.

Eine Person der Umgehungsstrassen-Demonstrationen, offenbar Funktionär des örtlichen Gewerbeverbandes, war dabei aber überhaupt nicht tolerant und versuchte den Demonstrationswagen von Landwirt Martin Deschler mit Gewalt – auf öffentlichem Grund – zu entfernen. Um Gewaltexzesse gegen sich zu vermeiden, er hat ja schon mehrfache Erfahrung diesbezüglich sammeln müssen, postierte er seinen Demonstrationswagen daraufhin auf der gegenüberliegenden Strassenkreuzungsseite, wo er im übrigen sogar noch besser zu sehen war.
Die zuvor gewaltbereite Person versuchte dann die Presse, die das Geschehen filmte, einzuschüchtern, in dem Konsequenzen angedroht wurden, sollte irgendetwas davon an die Öffentlichkeit gelangen – welch ein Ansinnen, oder?

Nun, der friedliche Protest, die friedliche Demonstration ist es, die zählt – nicht die gewalttätige! Daher kann man zu diesem Vorgehen einer Person nur mitleidig konstatieren: Gewalt ist nicht die Lösung!

Offenbar fühlte sich dann auch die lokale Truppe bewaffneter Uniformierter zu einsam und hatte nichts anderes zu tun und rückte, nachdem die zuvor gewalttätig gewordene Person unter Schilderung falscher Tatsachen dort um Hilfe gerufen hatte mit 4 voll besetzten silbrigen Leasingfahrzeugen der oberen Mittelklasse, in blauer Beklebung mit der Aufschrift POLIZEI an um ratlos herumstehend, in aufgeregtem Palaver mit den zuvor tätlich gewordenen verwickelt, schnell wahrscheinlich den “Chef” anrufend bis zum Schluss nutzlos und wahrscheinlich eine Menge Steuergeld kostend, herumstand.

Haben die eigentlich nichts wichtiges zu tun?

Nun, summa summarum war die Aktion ein voller Erfolg:

1. Für die Demonstration in der Forderung einer Umgehungsstrasse für Wyhlen
2. für den Landwirt Martin Deschler in seinem Aufklärungskampf für die Tyrannei, die er erleiden muss in der Verschwörung einiger Kapitalisten mit Politik und Behörden (Projekt Lagune)

Hier weiterlesen …

Verbreiten -> Skandal: Folter- und Gewalt durch Polizei in Rheinfelden, Grenzach-Wyhlen (BRD)

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Polizeiterror, Menschenrechtsverletzung, Folter Landkreis Lörrach – Wake News Radio/TV.wmv

http://www.youtube.com/watch?v=9kOGI1lKmYY

http://vugwakenews.wordpress.com/2013/02/17/skandal-folter-und-gewalt-durch-polizei-in-rheinfelden-grenzach-wyhlen-brd/

17 Feb

skandal-folter-und-gewalt-polizei-rheinfelden-grenzach-wyhlen

Abb.: Collage aus Internetbildern, Wake News

Videoaufzeichnung folgt!

Wieder einmal macht die Region Landkreis Lörrach mit Gewaltübergriffen auf Menschen, Bürger negativ von sich reden.
Wie bereits am 14.02.2013 in der Wake News Radio-Sendung berichtet stürmten am 11.02.2013 gegen 20:30 Uhr zum Ende des dortigen Faschingsumzuges ca. 10 bewaffnete Uniformierte auf das Fahrzeug des Emil Deschler im Ort Wyhlen (Landkreis Lörrach) zu und zwangen ihn sein Fahrzeug zu verlassen, zerrten ihn heraus – er war noch angeschnallt – legten ihm brutal und mit Gewalt Handschellen auf dem Rücken an und sperrten ihn nach einer längeren Handschellen-Sitzfolter in einem Kleinbus mit Polizeiaufschrift in eine ca. -4 Grad kalte Beton-Garage in Rheinfelden, die als „Ausnüchterungszelle“ umgebaut worden war ein – ohne Heizung, ohne Bettdecke, ohne Kopfkissen, ohne Bett, nur ein Betonklotz mit einer Kunstoffauflage, mit einem Loch im Boden für die Notdurft, natürlich wieder ohne Klopapier, genau daneben. Man hatte ihm zuvor brutal den Kopf zurückgerissen mittels Lederhandschuh in die Nasenlöcher gegriffen und dann nach oben gezogen. Stark aus der Nase blutend, erkältet schnupfend konnte er sich den ständig fliessenden Blutschleim nur mit seiner eigenen Bekleidung abwischen; denn man hatte ihm alles abgenommen.

Zu keiner Zeit haben sich die bewaffneten Uniformierten ausgewiesen, obwohl Sie dazu aufgefordert worden waren, noch hatten Sie einen gültigen Haft-/Durchsuchungsbefehl dabei.

Sowohl Emil Deschler, als auch sein Bruder erlitten fortlaufend Schmähungen durch bewaffnete Uniformierte.

Handschellen-Sitzfolter
Man zieht die Handschellen so fest zu, dass die Blutzirkulation in die Hände erschwert wird und die äusseren Nerven stark gedrückt bzw. abgeklemmt werden, was nicht nur höllisch weh tut, sondern auch Folgeschäden mit tauben Händen etc. zur Folge haben kann. Dann setzt man den Gefolterten in eine Lage, dass er genötigt ist auf den mit Handschellen schmerzhaft auf dem Rücken gefesselten Händen mit vollem Körpergewicht zu sitzen, was die Schmerzen und die möglichen Folgeverletzungen noch drastisch erhöht.

Warum das alles, werden Sie fragen?

Emil Deschler war mit seinem Bruder, dem Landwirt Martin Deschler, der im Landkreis Lörrach bereits mehrfach Opfer brutaler, regional behördlicher Gewalt geworden ist, wir berichteten (siehe Links unten) bereits intensiv darüber, auf dem Heimweg, sie wohnen in Wyhlen, als sie vor der Hauptstrasse anhalten mussten, da der lokale Fasnachtsumzug stattgefunden hatte und noch einige Menschen auf dem Heimweg waren, Absperrungen waren noch nicht abgebaut. In Anbetracht dessen, dass die Umzugswagen bereits den Ort verlassen hatten, fuhren die beiden etwas vor, um zu sehen, ob die Strasse schon frei war um zu ihrer Anliegerstrasse zu kommen. Dabei wurden sie von einer zivil gekleideten Person ohne Markierung zurückgewiesen und es gab eine kurze verbale Auseinandersetzung. Emil Deschler blieb aber stehen und wollte warten bis der Umzug offiziell beendet werden sollte.
In dem Moment erschienen quasi wie aus dem Nichts ca. 10 bewaffnete Uniformierte und riefen schon beim Heranstürmen den Namen Emil Deschlers, es läge etwas gegen ihn vor. Und dann geschah das oben genannte. Im Moment des Gewaltübergriffs rief sein Bruder Martin Deschler, der neben ihm sass, geistesgegenwärtig die Redaktion von Wake News an, so dass ich tlw. die Geschehnisse am Telefon mithören konnte.

Als Martin Deschler verkündete, er riefe die Presse, Wake News an, wurde auch Martin Deschler Opfer von Gewalt. Man verbot ihm zu telefonieren, man nahm ihm das Handy weg und er durfte das Fahrzeug nicht verlassen! Man riss dazu auch die Beifahrertür auf, ein bewaffneter Uniformierter zog die Hand von Martin Deschler mit Gewalt heraus, öffnete sie gegen seinen Willen mit Gewalt und nahm das Handy an sich. Dabei stellten sich mehrere bewaffnete Uniformierte zwischen die beiden Brüder um jeglichen Kontakt zu unterbinden. Emil Deschler wurde daran gehindert nach Hilfe bei Passanten zu rufen bzw. dorthin zu sehen.

Nach Angaben der bewaffneten Uniformierten hatte man ihn nach Rheinfelden verbracht, man verweigerte aber jegliche weitere Information!

Um was ging es denn eigentlich?

Jetzt, bitte alle festschnallen!

Es ging um eine Forderung seitens des Landratsamt Lörrach in Höhe von 20 Euro wegen des angeblichen Verstosses gegen das OwiG, der resultierte aus einer Verkehrskontrolle direkt vor Emil Deschlers Haus, noch auf Privatgrund, bei der festgestellt worden war, dass der Erste Hilfe Verbandskasten das Ablaufdatum überschritten hatte…

Emil Deschler hatte dagegen Widerspüche eingereicht, die aber wie üblich abgeschmettert wurden, die Verfügung war nicht rechtsgültig, da sie nicht ordnungsgemäss von einem Richter unterschrieben war, unabhängig von der Frage der Gültigkeit des OwiG!

Also wegen 20 Euro war ein Haftbefehl ausgeschrieben worden, trotz rechtsungültiger Unterlagen!

Dafür wurden 10 bewaffnete Uniformierte  [!!!!!!!!!!!!!]  eingesetzt, die das Opfer mit Gewalt aus dem Fahrzeug zerrten, ihn folterten, nicht nur mittels Handschellen-Sitzfolter, sondern nachher auch mit Schlafentzug, schweren Menschenrechtsverletzungen in der Betongarage, bei Minustemperaturen…
Nachdem am folgenden Tage vormittags sich sowohl die Wake News Redaktion eingeschaltet hatte und eine Haftbeschwerde durch den Bruder eingereicht worden war, wurde Emil Deschler dann, nachdem er eine ganze Nacht und einen ganzen Vormittag bei Minustemperaturen ohne Heizung und wärmende Decke o.ä. am Nachmittag des 12.02.2013 – mittags hatte man ihn in die Justizvollzugsanstalt nach Lörrach verfrachtet, da man offensichtlich fürchtete, dass durch Veröffentlichungen die Misshandlungen zutage treten würden, – vorzeitig entlassen.

Nun hat dieser Gewalt- und Folterexzess der anscheinend ausser Rand und Band geratenen Behörden im Landkreis Lörrach noch ernste Folgen für die Verantwortlichen:

Die Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten wird zusammen mit den Brüdern Deschler Strafanträge und Strafanzeigen erlassen, Schadensersatz, Schmerzensgelder werden geltend gemacht. Emil Deschler ist seit diesem Überfall stark erkältet und nicht arbeitsfähig.

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Taubheit in Händen und Handgelenken nach Handschellen

In jedem Fall ist das schon wieder ein schwerer Schlag für die Region; denn offenbar befinden sich hier Personen bei den Behörden des Landkreis Lörrach für die Menschenrechte, Grundrechte Fremdwörter sind, wo Folter, Schmähungen an der Tagesordnung sind. Sind diese Personen einfach nur sadistisch veranlagt und/oder hat das Verhalten gar System? Diese Fragen werden wir mit den Verantwortlichen des Landkreises Lörrach, der Polizeidirektion Lörrach, aber auch national und international mit den politischen, Landes- und Bundesregierungsstellen aufnehmen, auch wird diese Info an die Menschenrechtsorganisationen und an den UN-Menschenrechtsrat in Genf weitergeleitet.

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Abb.: Internet

Die BRD Bundesregierung muss sich angesichts Ihrer selbstgewählten Rolle im Vorsitz des UN-Menschenrechtsrat in Genf nunmehr umgehend und schnellstens darum kümmern, dass solche Auswüchse von Regierungsgewalt gegen Menschen im eigenen Gebiet sofort abgestellt werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!

Wir bleiben am Ball und berichten über die weiteren Ereignisse!

http://mywakenews.wordpress.com/2013/02/14/folter-als-instrument-der-regierungen-auch-in-der-brd/

Nicht nur in Kriegsgebieten wie im Irak, Afghanistan, dem gesamten Nahen Osten, Afrika, auf allen Erdteilen dieser Erde gehören Folter zum Tagesgeschäft, sondern genau hier bei uns direkt vor der Nase auch!

Wir sind nicht mehr im berüchtigten Mittelalter, in den Zeiten der Inquisition, sondern wir befinden uns in der sogenannten Hochphase unserer zivilisierten westlichen Gesellschaft!

Und was müssen wir erleben?

Folter – und das jeden Tag! In aller Öffentlichkeit sogar, nicht mehr nur bei Demonstrationen, wo man friedliche Demonstranten mit Gewalt übersät, nein – auch wegen 20 Euro Schuld wird man von Horden bewaffneter Uniformierter aus dem Auto gezerrt, festgenommen, in Handschellen gelegt, Handschellenfolter wird praktiziert: man zurrt die Handschellen so fest, dass Nerven eingeklemmt werden, das die Hände taub werden, dass es höllisch schmerzt, man lässt den so Gefangenen auf den Händen in Handschellen sitzen, bis es unerträglich wird, man sperrt ihn ein in eine unwürdige Zelle, bei Minustemperaturen, ohne Heizung, ohne Decke, ohne Kopfkissen, ohne sich reinigen zu können, ohne Toilettenpapier, ohne irgendetwas, was in dieser hochgejubelten Zivilisation unentbehrlich ist!

wake news – Wo sind die Tiere von Martin Deschler ?

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http://www.youtube.com/watch?v=_ZYyH4yZn_s

http://martindeschler.wordpress.com/

Alle fragen sich, wo sind die Tiere von Landwirt Martin Deschler?

martin deschler schafe 2

Seit der Wegnahme des Kalbes Mitte Dezember 2012 und dann bei dem Viehdiebstahl, der Plünderungsaktion durch das Landratsamt am 18./19.12.2012 wird Herrn Deschler sämtliche Auskunft über den Verbleib der Tiere vorenthalten – vorsätzlich so erscheint es uns!

Es gibt ja die dringende Vermutung, dass es bei der Viehwegnahme nicht primär um “Tierschutz” – Angelegenheiten ging, sondern, dass es sich um eine seit langer Hand geplante Aktion von “Mächtigen” im Hintergrund handelt, die den Landwirt Martin Deschler von seinem Grund und Boden verjagen wollen, der dringend für anderes gebraucht wird, vielleicht für das hunderte von Millionen – Euro – Projekt Lagune, die seine Flächen zur Realisierung benötigen?

Trotz ständiger Versuche die Verantwortlichen im Landratsamt Lörrach zu erreichen, hier im Video am 28.01.2013 mit mehrmaligen Versuchen, sind die Verantwortlichen nie zu sprechen, rufen auch nicht zurück!

Nun, in den im Video aufgenommenen Interview wird deutlich wie sehr sich die “Behörden” winden klare Aussagen und Informationen herauszugeben. Inzwischen sind offenbar schon Kripo und Staatsanwaltschaft in den Räumlichkeiten des Landratsamts Lörrach aktiv um dort einmal nach dem Rechten zu sehen.

Wir bleiben am Ball!

Hier sieht man, wie gut es den Tieren draußen ging:

martin deschler schafe 1

martin deschler schafe 3

Sepp Holzer achtet auch auf die Bedürfnisse der Tiere und läßt sie draußen leben. Mit Einfallsreichtum errichtete er Behausungen für Tieren, die sie nach Belieben nutzen können. (Bei den Temperaturen in Grenzach-Whylen war es aber wohl noch nicht nötig, daß die Tiere eine Schutzbehausung hatten.)

sepp holzer

behausung draußen

Den Kühen ging es bei Martin Deschler gut. Sie hatten ein dickes Winterfell, waren angepaßt an das Leben draußen. Fühlten sich dort bestimmt viel besser als in einem engen Stall. Das Gras war auch noch nahrhaft grün.

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Heu, das den Kühen gegeben wurde, mochten sie nicht so gern wie frisches Gras.

martin deschler kühe 2

Weitere Quelle:

Bewaffnete Uniformierte aus Lörrach – Überfall auf Landwirt – Wake News Radio/TV.wmv  http://www.youtube.com/watch?v=nWc6oWzVECo)

lagune-deschler-flc3a4chen

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Martin Deschler – Lage seines Grundstücks

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martin deschlerhttp://martindeschler.wordpress.com/2013/01/

Gemeinsam geht es!
1 Jan

Hallo lieber Leser, Unterstützer dieses Projektes

dieser Blog wurde erstellt um dem Landwirt Martin Deschler aus Grenzach-Wyhlen, Baden Württemberg in der BRD zu helfen, dass er seine Existenz als Landwirt aufrecht erhalten kann; denn Landwirte und Bauern sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und unseres Lebens!

Geld, Gold und Silber kann man bekanntlich nicht essen und daher ist es wichtig zu erkennen, dass wir wieder an die Wurzel des Lebens zurückgehen müssen, gerade angesichts des sich anbahnenden Wirtschafts- und Finanzzusammenbruchs.

Martin Deschler ist seit 15 Jahren im Kampf um seine Existenz; denn er besitzt wertvolle Grundstücke in der Nähe des Rheins, nahe bei der Wirtschaftsmetropole Basel, die für ein Grossprojekt, die Lagune, dringend gebraucht werden.

Seit dieser Zeit wird er von gewissen Personenkreisen offenbar mürbe gemacht, auch mittels der regionalen Behörden, die ihm jede nur erdenkliche Hürde bis hin zur Existenzvernichtung aufgebaut haben.

Wir von der Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten wollen ihm helfen, mit aller Kraft, mit und und solidarischer Hilfe, dass er bald wieder seinen Hof mit allen Tieren und sonstigen Projekten so führen kann, dass er selbst wieder davon leben und seine Umwelt ernähren kann!

In Kürze erscheinen hier die jeweiligen Informationen, Aktionen usw., damit jeder mithelfen kann diese Aktion zu einem Erfolg werden zu lassen!

Hier liegen seine Grundflächen und sein Hof:

Abb.: Verlagshaus Jaumann, Markierungen von Wake News

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Legitimation der „Polizei“ und regulierte Medien

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Angreifer_Presse_8
 

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/11/18/sommers-sonntag/

Sommers Sonntag Nr. 17 – …. „Die private (?) Polizei“

Woher erfährt man, daß ein Polizeiauto ein Polizeiauto ist? An der Lackierung? Die ist nicht einheitlich! Am Kennzeichen? Ist auch nicht einheitlich! Wieso eigentlich nicht? Tobias Sommer macht sich Gedanken über den Status der Polizei in diesem Lande. Hoheitlich? Staatlich? Privat? Gewerblich? … und warum muss die

Wortmarke „POLIZEI”

geschützt werden? Fragen über Fragen….

Kennzeichen der Polizei – Sommers Sonntag 17

http://www.youtube.com/watch?v=2MDPboKg7Jk&feature=player_embedded

Unterschied Wortmarke Polizei und einem vorbildlichen Polizisten
 
 
polizeiwortmarke
 
Die Polizei hat Angst. Deutsche Polizeigewerkschaft. Volker Schöne Landesvorstand 28.09.2011
 
 
Hochgeladen am 30.09.2011

http://derwahrheitssucher.blogspot.com/2011/10/die-polizei-hat-angst-rechtlic… (Blogeintrag)

Hier kann man den Blogeintrag der DPolG ansehen (Gespeichert mit PDF):
http://www.4shared.com/get/bTWctl4O/Polizeigewerkschaft_besttigt_-.html

Original Artikel der Deutschen Polizei Gewerkschaft Sachsen (mittlerweile entfernt): http://www.dpolg-sachsen.de/2011/09/28/meine-meinung-20/

Zum Blog: http://derwahrheitssucher.blogspot.com/

Tikslbg Channel: http://www.youtube.com/user/Tikslbg
(Kuriositäten des Rechtssystems)

Stellungsnahme des Deutschen Polizei Hilfswerks (DPHW) zu den Berichterstattungen in den Medien über einen Einsatz vom 23. November 2012
DPHW – Die Lügen des Radiosenders „MDR Info“

Warum ein Landwirt tyrannisiert wird

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Martin Deschler, ein Landwirt in Grenzach-Whylen, Baden-Württemberg, wird seit etwa 15 Jahren wegen eines Bauvorhabens am Rhein, das auch eine künstlichen Lagune beinhaltet, schikaniert, da er sein Grundstück dafür nicht verkaufen will.
Die letzte Zeit kumulierten die Ereignisse. Er wurde unter menschenunwürdigen Umständen verhaftet. Später wurden ihm die Tiere, die es nach Berichten von Detlev Hegeler, wakenews radio/TV, gut bei ihm hatten, weg genommen.
 
Weitere Informationen z. B. hier:
 
 
Bewaffnete Uniformierte aus Lörrach – Überfall auf Landwirt – Wake News Radio/TV.wmv
 
grenzach-whylen bawü
grenzach-whylen Solche Betonklötze sollen dort hin gestellt werden:
 
 
 
Berichte der mainstream-medien:
 
 
Lagune Grenzach-Wyhlen

Schweizer plant Klein-Dubai am RheinFantasterei oder ernst zu nehmendes Projekt? Der Schweizer Gérard Benone plant eine künstliche Lagune bei Grenzach-Wyhlen. Für Klein-Dubai mit breiten Promenaden, neuer Rheinbrücke und neungeschossigen Wohntürmen will er 300 Millionen Euro investieren.GRENZACH-WYHLEN. Grenzach-Wyhlen hatte es nicht leicht in diesem Jahr. Neben der Sanierung der Hirschackergrube, die Greenpeace nicht weit genug ging, war der Bürgerkampf gegen einen geplanten Schrottplatz im Birsfelder Hafen in den Medien präsent. Für Unmut sorgte schließlich ein Asphaltmischwerk, das seine Befeuerung von sauberem Gas auf Braunkohlestaub umstellte. Nun ist die Grube saniert, der Schrottplatz abgewendet und auch das Problem Asphaltwerk könnte sich von alleine lösen.Denn das 80 Hektar große Gebiet, auf dem es steht, gehört zum großen Teil der Schweizer Familie Sutter. Die hat nun ihren Verwalter, Gérard Benone, nach Grenzach-Wyhlen geschickt, um dort eine fantastische Idee zu streuen, die auch das Aus der Anlage bedeuten würde.Künstliche Lagune mit NaturschutzgebietBereits im Juni wurde erstmals davon gesprochen, das Gelände statt zum Industrie- und Naturschutzgebiet zum Wohn- und Naherholungsraum zu machen. Doch als Benone jetzt dem Gemeinderat zusammen mit einem Ingenieur, der auch für die Hamburger Hafen-City verantwortlich zeichnet, die schon weit ausgearbeitete Planung vorstellte, ging ein Raunen durch das Gremium. 1300 Kubikmeter Boden sollen bewegt werden, um eine künstliche Lagunenlandschaft zu schaffen.2,50 Meter Wassertiefe soll das direkt an den Rhein angeschlossene Lagunenstück tief sein, abgeschirmt durch eine Insel, die als Naturschutzgebiet heimischen Tieren und Pflanzen Unterschlupf bietet. An Land sollen breite Promenaden zum Schlendern einladen. Und für 500 geplante Luxuswohneinheiten mit durchschnittlich 160 Quadratmetern Fläche dürfte es genug Bewohner genug geben.Neue Stahlbrücke für den Rhein“Laut Metrobasel Report 2009 sollen bis 2020 rund 40.000 neue Arbeitsplätze in der Region entstehen“, referierte Benone. Für sie werde gehobener Wohnraum gebraucht. Sein Projekt, das 300 Millionen Euro kosten würde, könne zehn Prozent des Bedarfs decken. Weiterer gehobener Wohnraum entsteht bereits auf der gegenüberliegenden Rheinseite, wo Benone das neue Gebiet „Rheinlehne“ aufbaut. Um beide Gebiete zu verbinden, soll eine Stahlbrücke den 190 Meter breiten Fluss überspannen, ein altes Fährrecht könnte wiederbelebt werden.Kein Wunder, dass im Gemeinderat gleich von „Klein-Dubai“ gesprochen wurde. Grundsätzlich finden die Bürger die Idee so verrückt wie interessant. Chancen gebe es viele, sagt Bürgermeister Jörg Lutz, der 500 einkommenstarke Familien kommen sieht. Doch ob das Projekt realisiert wird, liegt nicht allein bei der Gemeinde. Der Flächennutzungsplan bedarf einer Überarbeitung, dazu muss der Regionalverband gehört werden.

Kritik kommt von Naturschützern, obwohl Benone riesige Ausgleichsflächen in die Planung einbezogen hat. Auch einige Firmen sehen ihre Standorte gefährdet. Dass auch der des Asphaltmischwerks in Gefahr ist, schockt Claus Schleith, Geschäftsführer einer der Betreiberfirmen, allerdings nicht. „Wenn die so viel Geld in die Hand nehmen wollen“, sagt er, „dann können sie auch unsere Anlage kaufen.“

Quelle: Badische Zeitung 22.12.09

 
Viktor Schauberger hat immer gewarnt vor solchen unnatürlichen Verbauungen.
 
Früh hatte Viktor Schauberger vor den Folgen der Flussbegradigung gewarnt. «Es kann und darf nicht Aufgabe des Ingenieurs sein, die Natur zu korrigieren», schrieb er in der Fachzeitschrift «Wasserwirtschaft» schon 1930: «Seine Aufgabe ist vielmehr, die natürlichen Vorgänge, soweit möglich, zu ergründen und die Beispiele, die die Natur an gesunden Wasserläufen bietet, bei Wasserläufen, die einer Regulierung
bedürfen, nachzuahmen.» «K + K» lautet Schaubergers symbolische Formel des Begreifens statt Bekämpfens: «Die Natur erst Kapieren, dann Kopieren.»
Viktor Schauberger behielt recht. Die Maxime, Gewässer schnell, gerade und platzsparend abzuleiten, rächt sich, ist Otmar Grober überzeugt. Dies zeige sich an den aktuellen Flutschäden in Österreich, der Schweiz und Südbayern. «Viele Gewässer können nicht mäandrieren. Doch verkürzte, begradigte Wasserstrecken
steigern Gefälle, Masse, Wucht und damit das Zerstörungspotenzial.»
Wo infolge Bauten und Verkehrsadern kein Platz zum Mäandrieren besteht, schafft Grober den Raum innerhalb des Flussbetts. Beispiel seiner verblüffenden und kostengünstigen Bauweise, für die er 2001 mit dem steirischen Umweltpreis ausgezeichnet wurde, sind die «Pendelrampen»: Gegenseitig verschränkte Natursteinschwellen bremsen die kinetische Energie und verlängern die Wasserstrecke.
Das Wasser «pendelt» in naturnahen Mäandern. Verwirbelungen beleben das
Wasser mit Sauerstoff und Energie. «Im Gegensatz zu den herkömmlichen Rampenerhält man an den Seitenrändern keine Uferangriffe», erklärt er.
 
 
 
Natur-nahe regulierter Fluss
Frisches, reines, bakterienfreies,fischreiches, gesundes, trag- und schleppkräftiges Wasser
Naturunrichtig regulierter Fluss
Warmes, schales, bakterienverseuchtes, fischarmes, trag- und schleppkraftloses, ungesundes Wasser
J e d e r natur-nahe regulierte Fluss ist ein durch das geologische Gefälle, natürlich angetriebener F l u s s g e n e r a t o r oder der E r z e u g e r organischer Synthesenprodukte, die mittelbar dem Vegetationsaufbau mittels des Akkumulators Grundwasser dienen
Bild 13 Schaubergers Zeichnung zur Veranschaulichung einer subtilen Wasserstrahlung
schauberger fluss 001