Monat: November 2012

links – überblick h0rusfalke november 2012 + “Der Kinsey-Report” – ein Blick hinter die Kulissen

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Mein YouTube (Mein “Sprachrohr”) Kanal:

 

 

“Der Kinsey-Report” – ein Blick hinter die Kulissen:

http://www.youtube.com/watch?v=2UBrX4Y0Z9g&feature=plcp

 

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böse wird uns als gut verkauft

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Film: Gut ist Böse – Wenn wir das nicht verstehen, haben wir keine Chance !

http://www.freiwilligfrei.info/
Moral ist nur dann etwas wert, wenn sie für alle gilt. Jeder, der etwas darüber nachdenkt, versteht das. Menschen wollen eine universelle Moral. Sie wollen sicher sein, dass es übergeordnete Regeln gibt, die allgemeingültig festlegen, was gut und was schlecht ist. Diesen Regeln sollten verständliche und durchgängig akzeptierte Wertvorstellungen zugrunde liegen, damit man weiß, dass man den nächsten Jahresurlaub gefahrlos buchen kann, ohne Angst zu haben, im Urlaubsland Opfer von Kannibalismus oder rituellen Grausamkeiten zu werden.

Wir leben in der Annahme, es gäbe eine solche universelle Moral, da nahezu überall in der zivilisierten Welt ähnliche Bedingungen herrschen. Durchgesetzt werden diese von mehr oder weniger demokratisch legitimierten Regierungen. Bei den Ländern, in denen noch andere Zustände herrschen, handelt es sich in der Regel um irgendwelche Diktaturen.

Würde sich die Demokratie auch dort durchsetzen, wären wir alle gleich lieb.

Das ist so ungefähr die Vorstellung, die der normale Mitteleuropäer von Moral hat.

Weit gefehlt. Das Problem ist, dass uns diese angeblich existierende universell gültige Moral nur vorgespielt wird. Der Staat, als ihr Hüter, ist sich ihrer Wichtigkeit bewusst und hält diese Illusion am Leben, da er von ihr profitiert.

In Wirklichkeit braucht die Welt eine universell gültige Moral, doch es gibt sie gar nicht.

Wir stellen Euch heute ein neues Video vor, dessen Übersetzung für uns ein MUSS war.

Stefan Molyneux erklärt die perfide Strategie unserer Herrscher, unseren Wunsch nach einer universell gültigen Moral für ihre eigene Legitimation auszunutzen. So geben wir ihnen die Möglichkeit, uns zu melken und uns jeden Tag wieder ins Hamsterrad zu schicken.

wir haben eure kinder

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„Gib uns die Ausbildung der Kinder unserer Zeit – und die nächste Generation wird uns gehören.“ (Ausspruch eines Jesuiten)
 
Rev. W.C. Brownlee, D.D., Secret Instructions of the Jesuits, http://www.archive.org/details/secretinstructio00brow at Boston College Libraries archives
 
we have your kids

Angelina Jolie Tattoo

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Tattoo mit dem lateinischen Schriftzug „Quod me nutrit me destruit“, was soviel heißt wie „Was mich nährt, zerstört mich“ .

Angelina Jolie in einem syrischen Flüchtlingslager, Februar 2012:

„Ich denke, Syrien ist traurigerweise an einem Punkt angelangt, wo sicherlich eine Form von Intervention absolut notwendig ist.“

Merkel, Obama und Konsorten glaubt kaum jemand mehr .. aber wenn Angelina Jolie so etwas sagt ..

Mehr dazu hier:

KenFM im Gespräch mit: Jürgen Elsässer / November 2012

http://www.youtube.com/watch?v=iIASDCkV8R0&feature=player_embedded#!

Angelina Jolie die Satansbraut
In der Nov 2012 Ausgabe von Kompakt wird die vermutete Rolle dieser CIA Agentin Angelina Jolie überzeugend geschildert. Was aber im Kompakt-Interview (dank der extremen politischen Zensur in der BRD) nicht erwähnt werden durfte, ist Angelina Jolies wahre Rolle als Satanistin. Und genau wie ein Grossteil aller bekannten Hollywood-Stars, ist auch A. Jolie der Church of Satan verpflchtet. Ohne dieser Satanskirche (in Österr. siehe ORF-Sido) wäre eine Karriere auch in Europa unmöglich.

Eine deutsche Aktivistin gegen Pädophilie in Frankreich gefangen!

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Übersetzung leider nicht so gut und Originaltext ist schon wieder verschwunden.
hier noch eine andere Seite:
Übersetzung z. B. hier:

 

https://i0.wp.com/www.lesamisdestanmaillaud.org/medias/images/janett-seemann.jpeg

Die Affäre Janett Seemann

Eine deutsche Aktivistin gegen Pädophilie in Frankreich gefangen: Eine deutsche Staatsbürgerin wurde seit Dienstag, 23. Oktober 2012 von der französischem Behörden inhaftiert. Es handelt sich um die 33-Jährige Aktivistin gegen Pädophilie, Janett Seemann. Der Kontext der Affäre: Janett Seemann ist seit mehreren Jahren die Lebensgefährtin von Stan Maillaud, ehemaliger sehr bekannte Gendarm– und vielumstritten von der Behörden – für sein Engagement gegen die Pädophilen-Netze. Dieser 40-jährige Franzose fällt unter einem Haftbefehl nach der Verurteilung zu einem Jahr Gefängnis wegen “Kindesentziehung”

Nach einer drei Wochen lang Untersuchungshaft wegen dieser Anschuldigung, verweigert sich Stan Maillaud seit 2007 zu der Justiz seines Landes sich zu unterziehen. Daher wurde er im Jahr 2009 durch einem Versäumnisurteil um ein Jahr Gefängnis verurteilt, wegen der sogenannten Anschuldigung von” Kindesentziehung.” Es geht um eine außergewöhnliche Affäre, die bis heute noch nicht wirklich aufgeklärt wurde. Die internationalen Aktivisten zur Bekämpfung der Pädophilie scheinen in der Anschuldigung einer Anzettelung des französischen Gerichts einstimmig. Zum Zeitpunkt der Tatsachen, zwischen 2006 und 2007, hätte Stan Maillaud seine Hilfe und Schutz zu einem 10 jährigen Kind und seine Mutter zur Verfügung gestellt. Die französische Justiz wäre schwach gewesen, um die Wahrheit in dieser Affäre, in der das 10 jährigen Kind dem sexuellen Missbrauchen seines Vaters kündigte, herauszufinden. Doch schwach, nach der Meinung Stans, um ein Kind in Gefahr zu schützen, woraus der Eingriff des Aktivisten. Für viele Beobachter, könnte weder die Beschuldigung noch die Inhaftierung des Aktivisten im Jahr 2007 rechgefertigt werden. Dazu hätte die französische Justiz eine Affäre von Verbrechen gegen Kinder im Netz, in dieser Region von Südfrankreich (Perpignan, Pyrénées Orientales), vertuscht.

Im Laufe des Jahres 2007 war also der französische Aktivist flüchtig, bis zum 22. September 2012, dem Tag, an dem er von der Gendarmen nach einer Verkehrskontrolle gejagt würde, wäre er nicht wieder aufgetreten. Nochmals ist der Kontext dieses Verschwinden merkwürdig. Es scheint, dass das Aktivistenpaar, Stan Maillaud und Janett Seemann, verborgene Ermittlungen in Fällen von sexuellem Missbrauch von Minderjährigen, die zumindest aus ihrer Aktivistensicht nicht von den französischen Gerichten anerkannt wurde, durchführten.
Bevor sie auch in beunruhigenden Umständen festgenommen wurde, hatte Janett Seemann, Dutzende von Aktivisten aus mehreren europäischen Ländern gesammelt, um öffentlich das mitschuldigemVerhalten der französischen Behörden gegenüber die Pädophilen-Netze anzuprangern und zu verlangen, dass ihre Lebensgefährte”ihr wiedergegeben wird.” Es war letzten Samstag, der 20. Oktober in Amancey (Departement Doubs in der Nähe von Besançon) wo Janett Seemann eine Pressekonferenz vor einer Versammlung von etwa 60 Personen und eine Kamera auf dem französischen Kanal France 3 organisiert hat. Die Vertreter der örtlichen Gendarmerie waren anwesend, aber gesicherte, im Interview mit Journalisten der offizielle Presse, dass ihnen nicht gelungen war, den flüchtigen ehemaligen Gendarm wieder zu ergreifen. Doch für Janett Seemann war es keine Zweifel: Stan Maillaud wurde in der Tat festgenommen aber wurde geheim gehalten. Tatsächlich wurden dieser berühmten Samstag, der 22. September, erhebliche Ressourcen eingesetzt, um den Aktivisten zu jagen. Aber merkwürdigerweise hatte die lokale Presse noch nichts gemeldet, bevor Janett Seemann die Aktivistenkreise verständigt hat.

Eine öffentliche Demonstration gegen einen unbestraften Pädophilen-Netzwerk: am Tag der Bürgerveranstaltung in Amancey, erklärte der Oberst Gendarm Burlet ebenfalls vor der Kamera des französischen Kanals France 3, dass er nicht die Behauptungen bezüglich eines lokalen und unbestraften Pädophilie-Netzwerks verstehen kann. Nach der deutschen Aktivistin,
würde es am Kern des Problems ein 20 jährige Mädchen jetzt Opfer dieses Netzwerks, und im Lebensgefahr; als sie ein unbequemen Zeugen ist. Während ihrer Konferenz hat Janett Seemann öffentliche Anschuldigungen, die von einer verwirrender Ernst waren, gegeben : sie erklärte, dass es im Rahmen einer verborgene Ermittlung, die von ihrer Lebensgefährte, zwei anderen Aktivisten und Sie selbst durchgeführt wird; auf einem Pädophilen-Netzwerk im Doubs Gebiet war, dass Sie in Amancey mit zwei Fahrzeugen gekommen waren. Es ist bei dieser Gelegenheit, dass ihr Lebensgefährte – wie es der Zufall wollte – an Bord eines Fahrzeuges, dem von einem anderen Aktivisten gefahren wurde, kontrolliert wurde; bevor er verschwand, verfolgt von viele Gendarmen. Während seiner Rede sagte Janett Seemann, dass das Netzwerk aus Standespersonen der Region, die von den örtlichen Behörden geschützt werden, besteht. Das Mädchen, dass die Aktivisten am letzten Samstag, der 22. September zu treffen gekommen waren, um sie zu retten, würde seit ihre Kindheit von ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in Auftrag des Netzwerks prostituiert. Nach Janett Seemann, wäre das Mädchen seit diesem Vorfall ausdrücklich von die Verbrechern des Netzwerks wieder erkannt, als Zeuge, der ihnen in Gefahr bringt. Die deutsche Aktivistin kann als Beweis dienen, dass die Gendarmen der Zeuge finden kommen würde, zwei Tage nach der Verfolgungsjagd gegen Stan Maillaud in der Region Amancey : Nach einer Kommunikation, die später zwischen die Aktivisten und ihre kostbaren Zeugen aufgetreten ist, haben die Gendarmen versucht, das Mädchen einzuschüchtern, ihr zu sagen, dass der Aktivist ein flüchtige Mörder sein würde. Diese Behauptung wurde überhaupt nicht von der Gendarmen wiedergesprochen.

Die Geschichte ist schmutzig. Die junge Frau wurde nie ernsthaft von den örtlichen Gendarmen genommen und wäre auch ohne Kontakt zur Außenwelt, seit den öffentlichen Anprangerungen von Janett Seemann. Die junge Opferin wäre, seit die Konferenz am Samstag, der 20. Oktober, in den Händen der französisch Behörden, die folglich sagen, dass Sie die Angelegenheit weiterverfolgen werden. In der Tat, wurden in der Woche nach der Pressekonferenz von Janett Seemann viele Festnahmen vorgenommen, unter deren die seinige und die der drei anderen Aktivisten aus ihrer Gruppe. Ein Netzwerk aus serbischer Herkunft, das den Handel mit jungen Mädchen ausführte, wurde ebenfalls abgebaut. Aber es bezeichnen auch die internationalen Teams von Aktivisten als Schande, es ist nur ein Gegenfeuer, das nur das von Janett Seemann angeprangerte Netzwerk schützt. Die Aktivisten kündigen die gleiche Strategie der Verwirrung und sagen, dass ein Paar von Eltern, die sich für ihre Kindern zurück zu holen kämpfte, fanden sich plötzlich in der Rolle der Angeklagten, und hinter Gittern. Eine von den Behörden gelockte Falle: Das letzte Mal, dass Janett Seemann ein Lebenszeichen gab, war es am Dienstag, der 23. Oktober. Sie verließ die Teams, die für ihre Unterstützung in Amancey gekommen sind, um sich nach Besançon zu begeben und das junge Mädchen, das ein Opfer und ein Zeuge in Gefahr betrachtet werde. Janett Seemann hatte einen Anruf am Dienstagmorgen empfangen: die Zeugin wollte sie in Besançon treffen, weil sie nur mit ihr reden wollte. Nach den letzten Personen, die Janett Seemann an diesem Tag noch gesehen haben, fürchtete sie eine Falle der Gendarmen, oder noch schlimmer vom Netzwerk selbst. Aber Janett Seemann hat eine aussergewöhnliche Härtung, die respekteinflößend ist.

Trotzdem entschied sie, in diesem kuriosen Termin zu gehen, mit starker Überzeugt, dass sie sich nichts etwas vorzuwerfen hat, und beschloss, alle Risiken zu nehmen, um der Zeuge aus seiner dramatischen Situation herauszuheben. Janett Seemann und Jeremy Lehut, der französische Aktivist, der ihr begleiteten, um sie zu schützen, gerieten tatsächlich in eine Falle. Nach zwei Tagen eines Verschwindens, das alle Freunde der jungen deutschen Aktivistin beunruhigte, deckte eine Zeitung auf, dass sie und der junge Aktivist, der ihr begleitete, im Polizeigewahrsam in Besançon waren. Für die objektivsten Beobachter, entrüstet das Vorgehen der französischen Behörden und heizt der meisten ernsthaften Verdacht über ihre Unbescholtenheit an und vor allem ihre wahre Absicht. Auch auf ihre eigentliche Rolle in was Janett Seemann genau anprangert. Die Gendarmen haben am Ende der Veranstaltung gewartet und haben Janett Seemann weit von den internationalen Teams von Aktivisten angezogen, um sie kaltblütig festzunehmen. Trotz der Aussage des Obersts Burlet ihr keine Sorge zu machen…

Später wurden neue Informationen über den Übertragungsstatus beider Aktivisten im Gefängnis in Saintes, einer kleinen Stadt, die am anderen Ecke von Frankreich an der Atlantikküste liegt; bekannt gegeben. Janett Seemann und ihr Kollegen, der französischen Aktivist Jeremy Lehut werden beschuldigt, “kriminelle Vereinigung mit dem Zweck eine Kindesentführung zu verüben”. Inzwischen füllen diskret auch andere Aktivisten des Kinderschutzes die Gefängniszellen aus, und werden ebenfalls für “kriminelle Vereinigung” beschuldigt, teilzunehmen. Die Anschuldigung ist besonders schwerwiegend, und begründete, nach Angaben der Behörden, die direkte Untersuchungshaft Janett Seemanns und ihre Freunden. Für die Aktivisten, die die Nachricht erfahren, geht es um Vergeltung einer Diktatur würdig. Diese alle erwarten sich mehr oder weniger, zu einer „Massenverhaftung“ – wie Sie es nennen – zu gehören, verratend ihrerseits eine abgekartete Sache, die wahrscheinlich auf dem höchsten Niveau der französischen gerichtlichen Institution eingeleitet wurde. Eine abgekartete Sache, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen würde, d.h. Janett Seemann und ihre Mitstreitern zu neutralisieren und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit abzuziehen, um das verdächtige Netzwerk des Departements Doubs zu schützen. Aus einer kompletten objektiven Sicht, bleibt die beobachtbare Wirkung dieser ” Gerichtsmaßnahme “, die die angezeigt wird. Gefange für die Durchführung von Bürgerermittlungen? Denn als Janett Seemann sich im Gefängnis findet, ist ihre Lebensgefährte Stan Maillaud nicht wieder aufgetreten, und ob es ein Netzwerk um diese seltsamem Verschwinden herum gibt, wird aller Scheinwerfer von ihm tatsächlich abwenden. Bezüglich des Mädchens, dessen das Opfer dieses unantastbaren Netzwerks ist, ob das der Fall wirklich ist, werden die schlimmsten Befürchtungen angebracht. Wenn die Mainstream-Presse völlig uninteressiert an die Anprangerungen Janetts ist – nur diskrete und orientierte Kurzmeldungen zu ihrer Inhaftierung veröffentlich werden -, versuchen die internationalen Aktivisten für den Kinderschutz und die Bekämpfung der Pädophilie im Netzwerk immer, nach dem erlittenen Schock, die Wahrheit zerplatzen zu lassen. Erste Elemente über die verbotene Ermittlung des Aktivistenpaar treten auf dem Web auf, hier und da.

Diese Elemente stellen eine deutliche Wirklichkeit eines richtigen Verleumdungsprozesses heraus, dessen gegen Janett Seemann, ihr Lebensgefährte und ihrem Freunden angestrengt wird, um die freiheitsentziehende Maßnahmen, die gegen die kleine Gruppe ohne Bedenken verurteilt werden, rechtzufertigen. Das Projekt der “Kindesentführung” wurde von den französischen Ermittlern angeführt. Diesen sind hingegen wenig aktiv, an den schweren Anschuldigungen von Janett Seemann zu arbeiten. Nur ist es eben so, geben die von der -noch freien- Aktivisten schrittweise veröffentlichte Elemente auf dem Web eine andere Realität an: Janett Seemann und Stan Maillaud hatten Ermittlertätigkeiten, die zwar verborgene waren. Gespräche mit Müttern, die offenbar von der französische Justiz im Zusammenhang mit der Problematik der Pädophilie und das Schicksal ihrer Kinder gehänselt werden; von Stan Maillaud gedreht, werden jetzt im Internet aufgetaucht. Die Hauptwebseite, die die Nachrichten mit der Verbeitung verbotener Arbeite überträgt, ist http://www.pedopolis.com Webseite, die ein automatisches Übersetzungsprogramm in vielen Sprachen für geschriebene Texte hat. Unter dieser “verborgene Ermittlungen” ist die einer Familie, die in Montendre lebt. Die Stadt gehört zum Amtbezirk Saintes, der Gerichtshof, der Janett Seemann und seine Freunde in Haft hält. Die französischen Behörden behaupten, dass das Ehepaar die Entführung der drei Kinder im Sorgerecht dieser Familie – ihren Vater und die Eltern von diesem – geplant hätte, nach einem Auftrag der Mutter.

Diese alleinerziehende Mutter, Sandrine Gachadoat, hatten vor ein paar Jahren die Pädophilhandlungen gegen ihre Kinder, von ihrem Mann und die Mutter von diesem verübt, angeprangert. Der Gerichtshof hat ihr Unrecht gegeben und behauptete dass, sie von psychiatrischen Störungen litt, floh daher Sandrine Gachadoat ein paar Monate mit ihren Kindern, bevor sie verhaftet wurde. Die vierzigjährige Frau wurde tatsächlich letzten Sommer vom Aktivist Stan Maillaud interviewt, vermutlich im Rahmen einer großen Ermittlung, die von ihm in ganz Frankreich durchgeführt wird. Dieses Gespräch gehört zu den neusten Veröffentlichungen, die erst vor kurzem von einem Team von französischem Aktivisten auf Internet durchgeführt werden, unter mehreren anderen Interviews des gleichen Typs und der gleichen Autor. Alle haben ein gemeinsames Thema: der Eingriff der Behörden, um der Sorgerecht zum Elter, der das Gericht im Rahmen eines Verdachts durch einen Ehepartner verübten sexuellen Missbrauch anrief, zu entziehen. Heute wird die Mutter, Sandrine Gachadoat wieder im Gefängnis in Saintes als “Auftraggeberin eines Kindesentziehungprojekts”inhaftiert. Erst heben neue Beweise, die von einem Team von Aktivisten Ermittlern gesammelt werden – einschließlich der Wergroep Morkhoven von Belgien – die hohe Wahrscheinlichkeit hervor, dass es nur um einen richtigen Verleumdungsprozess geht, der recht unbillig würde. Wenn das Aktivistenpaar in diesem Sommer eine Überwachung der Familie in Montendre tatsächlich durchgeführt hat, bis zu einer heimliche Kontaktaufnahme mit der Kindern von Sandrine Gachadoat, die bestätigt zu sein scheint, wäre es nur im Rahmen ihrer Ermittlung als Überprüfung.

Aber deswegen gleich behaupten zu wollen dass, ebenso wie die französischen Behörden heute tun, es um ein Projekt von Kindesentziehung ging, bis zum Punkt Janett Seemann und ihre Freunde im Gefängnis zu werfen, sieht die Schwelle zu leicht überschritten aus, und dies zum Nachteil von der europäischen Rechtsvorschriften in Bezug auf die Menschenrechte. Weil wir klarstellen müssen, dass solche freiheitsentziehende Maßnahmen in einer außergewöhnlichen Rahmen passen, auf keinem Fall von der Klage verdeutlicht. Ganz im Gegenteil wird diese mehr als erstaunliche Affäre von totaler Unklarheit und die heftigsten Sorgen über das Schicksal Janett Seemanns umgegeben. In Bezug auf diese “kriminelle Vereinigung mit dem Zweck eine Kindesentführung zu verüben” Klage, werden von der Aktivisten zwei Argumente ohne Umschweife entgegengehalten. Erstens, egal was wäre die Natur des sogenannten Projekts gewesen, so scheint es, dass es von dem Ehepaar verschoben wurde, denn Sie in der Zwischenzeit ihren Bericht abgeschlossen hatte, um das Mädchen von Amancey zu Hilfe zu eilen. Weil es muss anerkannt werden, dass die Gendarmen die Durchführung des sogenannten Projekts gar nicht abgebrochen haben. Die Gendarmen, anlässlich einer “einfachen und unerwartete Verkehrsüberwachung”, nach ihrer eigener Aussage, haben tatsächlich nur die Kontaktaufnahmen des Aktivistenteams mit einem wichtigen Zeugen im Rahmen einer andere Affäre abgebrochen, und dies circa drei Wochen später.

Die berühmte Affäre des Amancey Zeugens. Zweitens findet niemand die Logik in der Tatsache, dass Stan Maillaud und Janett Seemann die Familie in Montendre ihre “Entführungsabsichten der drei Kinder” zu warnen riskieren wurden, mit der Entscheidung dieser zu treffen. Denn das Treffen stattgefunden hätten, und folgte nicht mit irgendeinem Entführungsversuch. Ein Film mit einer versteckten Kamera, der sich in den Händen von Aktivisten findet, beweist diese Tatsache. Demnach ging es offensichtlich um eine Prüfung der Kinderaussagen und ihrer aktuellen Situation, um wahrscheinlich ihre Sicherheit zu gewährleisten und um eine “verborgene”Vernehmung falls nötig durchzuführen. Beachten Sie, dass Sandrine Gachadoat, wie andere Leute die von Stan Maillaud interviewt wurden, erklärt, dass sie noch nie Zugang zu ihren Rechten auf die Konsultation seiner Vorstrafen habe, in diesem Fall die Anhörung, dass die Amtsermittler von der Kinder gesammelt hätten, nach der Anprangerung von sexuellen Aggression.

Welche Folge wurde von den Aktivisten gegeben, nach einer Bestätigung von innerfamiliären Vergewaltigungsfällen, die von den Aktivisten während dieser Überprüfung gesammelt wird? Alles ist vorstellbar, oder vielmehr “angeblich”. Ohne zu vergessen, dass es im Prinzip das Gerichtshof die Existenz eines Delikts beweisen muss, und nicht der Angeklagte, seine Inexistenz zu beweisen, weil der Verleumdungsprozess im Rahmen des europäischen Rechts nicht passt. Aber wir sind plötzlich erzwungen, ernsthaft uns zu fragen über die wahrscheinliche Berechtigung der Begriff des Bürgers, zumindest um “die Wahrheitsoffenlegung” in dieser Art von Problem zu unterstützen. Und wäre für viele die Frage peinlich, zu wissen, in welchem Ausmaß das gelegte Vertrauen der französischen Bürger gegenüber ihrer Justiz, würde eigentlich nicht verspottet, in solche empfindlicher Thema wie der Kinderschutz für die Opfer von Pädophilie. Staatsaffäre und diplomatischen Zwischenfall: Das Ende der Omerta? Auf jeden Fall sind die Fakten gar nicht zu Gunsten von dem Kläger. Die Fakten zeigen, die Existenz einer großen Bürgerermittlung, die vom Aktivistenpaar durchgeführt wurde, mit Beweismaterial. Sie zeigen auch auf, was noch schwerwiegender in diesem Fall ist, der Wille die Kinder von Sandrine Gachadoat nicht zu entführen, sondern Sie zu hören, mit dem Risiko, nachher “entdeckt” zu werden. Was schadet eigentlich nicht mehr das Aktivistenpaar im Rahmen einer Ermittlung. Vor allem, und dies heute viel beunruhigender für die französischen Behörden ist, hebt die ganze Geschichte eine extrem verwirrende Rolle der französischen Ermittler und Richter hervor, im Rahmen einer Untersuchung der Aktivisten Janett Seemann und Stan Maillaud.

Ihre investigative Arbeit neigt dazu, eine echte Voreingenommenheit der französischen Behörden zu Gunsten von Menschen, die sich wegen Minderjährige-Vergewaltigung verdächtigt werden, und im Gegensatz zu den Kindern und ihre schützenden Eltern setzt. Dies in systematischer Weise. Um Wasser auf die Mühlen des Problems zu gießen, wurde im Jahr 2003 ein Bericht eines offiziellen UN-Berichterstatters, der die französischen Behörden unverblümt ansteckt, durchgeführt. Aus der Sicht der Aktivisten für Kinderrechte hat es keine positive Folge beigebracht, und ließ sich die Situation weiter verschlechtern. Die verborgene Ermittlungen von Janett Seemann und Stan Maillaud scheinen diese Verschlechterung aufzuzeigen. Heute tritt der internationale Aktivismus für den Kinderschutz und die Bekämpfung der Pädophilie in Netzwerk auf europäischen Plan. Die deutschen Behörden werden derzeit von einem Aktivistenteam angerufen, als die französischen Behörden eine wahrscheinliche Verletzung der Menschenrechte Janett Seemanns offensichtlich schuldig machen würden. Die Vorstellung eines diplomatischen Zwischenfalls erschwert diese Staatsaffäre – bisher auf Frankreich beschränkt -, dass die Geheimhaltung Janett Seemanns und das Verschwinden ihres Lebensgefährtes Stan Maillaud verursacht. Zum Schluss dieses Artikels bleibt Janett Seemann, eine deutsche Staatsbürgerin und Aktivistin der Kinderrechte, Freiheitsentzug durch eine Verfügung der französischen Behörden, ohne dass ihre Familie irgendeine Einzelheiten in Bezug auf ihre Inhaftierung erhalten konnte. Nur dass, Janett Seemann vier Monate lang hinter Gitter sitzen wird!