Monat: Juli 2012

Links / Überblick Juli + Wie Bilder in den Massenmedien gefälscht werden

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Mein YouTube (Mein „Sprachrohr“) Kanal:

http://www.youtube.com/user/freigeistforum

 
Mein zweiter blog:
 
 
 
Überblick Juli 2012:
Links / Überblick Juli + Wie Bilder in den Massenmedien gefälscht werden
bewusst tv: Jo Conrad und Hans-Wolff Graf hinterfragen Systeme
Wolfgang Eggert über Jörg Haider
Guido Grandt – Ritueller Mißbrauch
Erhard Landmann – Feen
Goji-Beeren
Fotomontagen
12. August 2012 – atomares Ereignis in London (Olympiade) geplant ?
Syrien: Weltweiter Krieg gegen syrische Medien
erstaunliche Prophezeihung zur Olympiade in London
karma singh london
london
Warnung ? The Clash – London Calling (lyrics)
Passentschärfung – Info
Karlsruher Richter erklären Bundestags-Wahlrecht für verfassungswidrig
False-Flag-Terrorangriff auf Olympiade in London?
Erhard Landmann – Heinz Maximilian Biederer – Sprache
G. I. Gurdjieff – Der Zauberer und seine Schafherde
Torus
wildgemuese
“Ground Zero” und “ground zero”
u. a. Olympiade in London
Polizeieinheit protestiert in Madrid – “Polizei des Volkes – nicht Polizei der Politiker” – 19.7.
Der ESM Rettungsschirm – einfach erklärt ;o)
Terroranschläge des Westens ist kein Terror
Geld (verwandt mit dem englischen Wort “guilt” = Schuld) – FED
Spanien: Polizisten solidarisieren sich mit den Demonstranten
nina hagen – frieder wagner, wolfgang eggert u. a.
video: nina hagen – wir sind das volk
Super Video von Jasinna
David Icke & Plumbjam – New World Order Dance
intunemusic C – 256 Hz
bewusst tv: Kammerton A 432 Hertz (Joga Dass)
Sojalügen
Soja – viel schlechter als sein Ruf
Die Macht des Gebets
Bärbel Mohr: Das Universum kommuniziert über Gefühle
iran – ahmadinedschad
zucchini
alpenparlament: ermächtigungsgesetz wilhelm hankel – andreas popp
v§v zur Organisation von Peter Frühwald
peter fitzek – peter frühwald
peter fitzek – gesundheitskasse
Empfehlung: Daniela Klampfer
Island – conrebbi
Satanisten – deutsch (Alex Jones)
Karma Singh: Was genau ist in London los ?
Krisenvorsorge: Deutsche Regierung will die Getreidenotvorräte abbauen
Zwillinge im Mutterleib
Desert Greening
Nach einigen Gesetzen der derzeit verbreiteten Physik dürfte eine Hummel eigentlich nich fliegen können. Der Hummel ist das egal – sie fliegt trotzdem.
AGNIHOTRA
osho zitate
OSHO BRAIN – WASHING
Windkraft ökologisch ein Unglück, ökonomisch eine Mogelpackung
Schädliche Windenergie
Viktor Schauberger – Die Forellenturbine – Freie Energie durch Implosion
Island – Verfahren mit kriminellen Bankstern
Der amerikanische Fernsehsender CNN will, dass dieses Video gestoppt wird
Beeindruckend ! – Deutsche Polizisten ziehen ihre Helme ab und marschieren mit den Protestierenden gegen europäische Rothschild Zentralbank
Selbst-Gewahrsein und Ehrlichkeit
Die Kunst, Zeitlinien zu wechseln
Tom Kenyon – Krebs auf der emotionalen Ebene
nautilus
Die Blume des Lebens und die heilige Geometrie
Defense Against The Psychopaths
Vicky Wall – Aura Soma
Aura Soma
Osho: Merkwürdige Folgen
Viktor Schauberger: Natur kapieren und kopieren
Wer hat Angst vor Wilhelm Reich ?
Buch: Osho – Essen & Ästhetik
Buch: David Icke – Alice im Wunderland und das World Trade Center Desaster
Buch: David Icke – Der Schleier aus Tränen
Die Olympiade in London + die Lage Europas
Kontaktversuche. Die Ummo-Sache und das Voynich-Manuskript von Erhard Landmann
Island setzt korrupte Regierung ab und verhaftet alle Rockefeller/Rothschild Bankster.
WASSER IST LEBEN – Die Wasserretentionslandschaft von Tamera (deutsch)
 
Wie Bilder in den Massenmedien gefälscht werden
Wie die Krone Zeitung Bilder über Syrien fälscht Montag, 30. Juli 2012 , von Freeman um 20:00 Die Kronen Zeitung ist die auflagenstärkste österreichische Boulevard- tageszeitung. Mit knapp drei Millionen Lesern bei einer Bevölkerungszahl von etwa acht Millionen ist die Kronen Zeitung somit gemessen an der Einwohnerzahl eine der stärksten, erfolgreichsten und auch der einflussreichsten Zeitungen der Welt. Das hindert sie aber nicht daran, die Berichterstattung über Syrien zu fälschen. Oder ist es gerade deswegen? Im folgendem Fotovergleich sehen wir, wie die Zeitung eine Aufnahme einer Familie nimmt und den Hintergrund völlig verändert. Das Original unten kam von der European Pressphoto Agency (EPA), war ihnen aber wohl nicht „dramatisch“ genug. Oben so wie es in der Zeitung erschienen ist, mit zerstörten Gebäuden als Kulisse, eine ganz andere Darstellung. Dazu die reisserische Überschrift: „Assads Armee rollt mit Panzern zur ‚Mutter aller Schlachten'“. Am Samstag den 28.7.12 erschienen: Und ihr seid die Mutter alle Bildfälscher, oder was? Man nehme ein Ehepaar mit Kind, das irgendwo in einer arabischen Stadt läuft. Wenn man die Überschrift nicht kennt, würde man gar nicht meinen sie flüchten. Dann stellt man die Familie vor einer Trümmer- landschaft und sagt, sie sind auf der Flucht. Eine glatte Lüge. Ein aufmerksamer Reddit-User hat die Fälschung entdeckt. Was soll man von der meistgelesenen Zeitung Österreichs halten, wenn sie so krass die Realität verdreht? Wenn dieses Schmierblatt vorher nicht schon unglaubwürdig war, dann ganz sicher jetzt. Ekelhaft so eine eklatante Täuschung der Leser mit Photoshop. Aber das ist mittlerweile nichts ungewöhnliches mehr für die Massen- medien. Ob Zeitung oder Fernsehen, viele Berichte, Aufnahmen und Fotos sind gefälscht, stammen von einem anderen Ort oder einer anderen Zeit, wenn es darum geht, wieder ein Feindbild in den Köpfen aufzubauen, damit die NATO den nächsten Krieg führen kann. Auch die ARD und das ZDF haben Bilder aus dem Irak von 2007, als die aus Syrien von heute dem Publikum verkauft. Man kann denen nichts mehr glauben. In Katar soll eine Filmkulisse aufgebaut worden sein, um gefälschte Bilder über Syrien für die Medien zu erstellen. Diese künstliche Strassenszene wurde schon im Medienkrieg gegen Libyen benutzt. Absicht ist die Meinung der westlichen Medienkonsumenten über die Vorgänge zu manipulieren, entweder in dem man Massaker vortäuscht, oder Demonstrationen gegen die Regierung inszeniert. —————————– Leute, geht auf die Seite „syria-help“ und klickt auf den Zähler.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Wie die Krone Zeitung Bilder über Syrien fälscht http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/07/wie-die-krone-zeitung-bilder-uber.html#ixzz22EN6uE12

bewusst tv: Jo Conrad und Hans-Wolff Graf hinterfragen Systeme

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http://bewusst.tv/systeme-hinterfragt/

Systeme hinterfragt

Juli 31, 2012 Jo
DiaGraf Hans-Wolff Graf ist Autor, Finanzberater und Initiator etlicher Projekte und unterhält sich mit Jo Conrad über Systeme wie Religion, Gesundheitswesen, Politik, seine Beobachtungen auf Reisen und viele andere Themen.Antrophos-ev.de

Stichpunkte:
griechenland: 2000 familien, denen griechenland gehört, sind für elend dort verantwortlich – bsp. griechen müssen teuer lebensmittel aus anderen ländern importieren, während bei ihnen die lebensmittel verrotten – unsinnigkeiten von religionssystemen hinterfragen – wenige wissen, das christus am selben tag wie isis (ägypten) geboren sein soll – gott sanskrit godum – alles was nicht erklärbar ist – gott des alten testaments hochparanoid – ständig unzufrieden mit seiner schöpfung – die meisten folgen den religiösen lehren kaum mehr – aber heiraten z.b. trotzdem ganz in weiss – was erdreistet sich der staat, zu konfigurieren wer zusammen gehört und das bis zum tod – das gros der menschen ist unehelich gezeugt und war nie verheiratet – denn heirat war früher ein standesprivileg für die oberen, diejenigen, die was hatten, damit besitztümer und macht in den richtigen händen blieben – katholische kirche hat ehelosigkeit der priester befürwortet, weil man befürchtete, dass viele der geraubten schätze sonst in die hände der erben der priester fallen würden – ehen reine zweckbündnisse – systemisierung der sprache – familie von lat. famis = hunger – rat: biologische verwandtschaft nicht in ordnung > andere vorbilder suchen – irgendwo streiken ärzte > nicht mehr, sondern weniger menschen sterben – arzt darf nicht den besten rat geben, muss sich auf das zurückziehen, was 100 % wasserdicht ist – rat auf masse bezogen, nicht individuell auf den einzelnen – arzt will sich absichern, um nicht verklagbar zu sein – ärzte lernen nicht mehr, worum es geht, wenn jemand krank ist – werden in uni, pharmakologischen kongressen systemisch verklammmert – müssen sich daran halten, wenn sie nicht wollen, dass ihnen jemand an den karren fährt – davor haben die menschen immer mehr angststrophanthin – wunderbarer naturwirkstoff – gegen herzanfälle, schlaganfälle – ärzte wollen es nicht verschreiben – viel zu billig, läßt sich nix mit verdienen und menschen werden gesund davon – pharmaberater sind verkäufer, die kunden haben – kunde von lat. kundare = lauthals verkünden, hinter´s licht führen, täuschen – mandat von lat. mandare = die hand geben – mandanten statt kunden – dr. hamer – medien – welche einschaltquoten, wie sensationell ist etwas, werbeeinnahmen ? > abhängigkeit – helmuth kohl – verbrecher – gelogen, meineid geschworen – seit kohl ist ein amtseid kein wirklicher eid mehr – FREIHEIT geht nur mit bemühen um hintergrundinformationen – überlegen: wer sagt mir was ? aus welchem grund ? – sich mit den dingen intensiv beschäftigen – krankheit: was ist in mangelnder balance (körper, seele, geist) – bewusst-sein – eigenverantwortung – mangelnde hygiene bei uns selbst bei unrecht tun – zu allen dingen, die man macht, stehen können – ideo-logos: der einzige wahre richtige weg – aus der arroganten haltung heraus: ich sage dir was richtig ist – belohnung bei befolgung > ausschüttung von glückshormonen / sera(o)toninen (euphorisierende wirkung) – systeme mit einseitigem vorteil funktionieren nur mit überwachung – polizist früher schutzmann – heute fast ausschließlich kontrollfunktion – nicht wir müssen, sondern wir wir dürfen, wir können, wir sollten uns der unbequemlichkeit stellen, uns nicht von außen sagen zu lassen, was wir zu denken, zu fühlen und zu tun haben – aussortieren, was uns an informationellem müll (sensatiönchen [Anm. von senses = sinne]), desinfos geboten wird – kategorisch sagen: damit beschäftige ich mich nicht, weil es mich keiner weise fördert und mir nicht hilft – aids – kondome können viren nicht aufhalten (poren zu groß) – was ist aids überhaupt, wie wurde aids erfunden ? – sammlung von 2 1/2 dutzend krankheitsbildern, die man aus praktikabilitätsgründen und weil sie sich in ihrer erscheinungsform mitunter sehr ähneln zusammengefaßt hat – medikamente gegen aids hochgiftig und irrsinnig teuer – jemand kann sterben, obwohl er eigentlich nix hatte – medikamente werden genommen aus ansteckungsangst – hiv-test weist im grunde nix nach – wieviel spendengelder fließen ein, damit ein medikament promoviert wird ? – abgelaufene aids-medikamente werden nach afrika geschickt als spende – abgelaufene medikamente jeder art – gezielt an menschen, die nicht lesen können, wann med. abgelaufen ist – gute medikamente, die für bevorzugte vorgesehen sind, werden vernichtet

Wolfgang Eggert über Jörg Haider

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http://www.zeitenschrift.com/news/sn_171008_joerg_haider_mord_1.ihtml

Aus dem Verkehr gezogen?


Diskussionen um den „Diana-Tod“ des Kärntner Landeshauptmanns – aufgegriffen und zusammengestellt von Wolfgang Eggert, verfasst am 15.Oktober 2008.
(Bitte klicken Sie für die Bilder auf den jeweiligen roten Linktext.)

 

 

Viele offene Fragen

Die Medien ließen in der Vergangenheit eigentlich nie eine Gelegenheit aus, den smarten österreichischen „Rechtspopulisten“ Jörg Haider schlecht aussehen zu lassen. Sie blieben diesem alten Brauch auch treu, als ihr Lieblingsfeind mit gebrochenem Genick und Rückgrat am 11. Oktober 2008 unweit von Klagenfurt aus seinem verunfallten Auto gezogen wurde: Ebenso fix wie unisono wurde das tragische Unglück dem Toten selbst in die Schuhe geschoben. Der Bordelektronik zufolge war der Kärntner Landeschef mit 140 km/h unterwegs gewesen, das doppelte der erlaubten Geschwindigkeit. Conclusio: Wer so schnell fährt, ist selber schuld, wenn er draufgeht. Gegen erste Zweifel am Unfallgeschehen und aufkommende Anschlagsvermutungen schlagzeilte die veröffentlichte Meinung in dicken Lettern: Tempo zu hoch, Überlebenschance gleich Null.
Nur: Der Wahrheitsgehalt dieser (volkspädagogisch durchaus angebrachten) Formel ist durch Tausende von Unfallberichten und Statistiken widerlegt. Zwei Tage nach Haiders Unfall berichtete der User eines Internetforum: „Ich selbst hatte vor einigen Jahren, übrigens ganz in der Nähe von Dr. Haiders Unfallort, einen sehr ähnlichen Crash. (Bei mir war’s Sekundenschlaf) Das Auto: Ein MB S500L mit deutlich weniger (weil älter) Sicherheitstechnik. Das Tempo: ca.180 km/h. Meine Karre war ähnlich zerdepscht wie der Phaeton bloß die Tür war noch d’ran.´Ich: (angeschnallt) bin völlig unverletzt (bis auf ein paar Prellungen) durch die Beifahrerseite selber ausgestiegen. Soviel zu dem blanken Unsinn, dass man einen solchen Unfall ab Tempo 100 gar nicht mehr überleben kann.“ Ob nun gerade dieser spezielle „Erlebnisbericht“ den Tatsachen entspricht, ist schwer zu überprüfen. Nachweislich aber recht hat der Chronist, wenn er fortfährt: „Lady Di’s Wagen, gleicher Bauart wie meiner, knallte frontal mit 200 gegen einen Betonpfeiler und der einzig angeschnallte Insasse überlebte auch!“
Die Medien „vergaßen“ selbstverständlich darauf hinzuweisen. Es ist keineswegs der einzige Moment im Fall Haider, bei dem der Journalismus seine Sorgfaltspflicht zusammen mit dem gebotenen Maß an investigative Neugier hintanstellte. Viel, sehr viel an der Unglücksnacht von Kärnten war und ist unrund – ohne dass sich die Staatsanwaltschaft (die in der Rekordzeit von 48 Stunden die „Causa“ zu den Akten legte) oder die Mainstreampresse darum bekümmerten.
So heißt es, Jörg Haider habe auf gerader, trockener Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Auf trockener gerader Fahrbahn. An der vermutlich leichtesten Stelle seines Nachhauseweges. Ohne dass Fußgänger, Radfahrer oder andere Kraftfahrer in der Nähe gewesen wären, denen er hätte ausweichen müssen. Das ist erstaunlich, ebenso wie die Tatsache, dass der Landeshauptmann offenkundig keinen Versuch unternahm, sein Fahrzeug zu stoppen. Bremsstreifen, und seien sie noch so kurz, sucht man auf den Bildern des Unfallorts vergebens.

Bild 1: Umgefahrene Schilder Das Szenario erscheint umso unverständlicher, wenn man bedenkt, daß der BZÖ-Chef in einem VW Phaeton verunglückte. Das Fahrzeug gilt gerade bei Topgeschwindigkeiten als eines der sichersten Fahrzeuge weltweit. Es verfügt über Allradantrieb, ABS, ESP, ASR -hochentwickelte, „mitdenkende“ Stabilitätsprogramme, die im Notfall blitzschnell reagieren und gegebenenfalls sogar einzelne Räder separat abbremsen. Und verhindern, dass das Auto ins Schleudern gerät. Bei Haider versagte diese Elektronik offenkundig von A-Z. Völlig unerklärbar muß jedem VW-Werkstechniker erscheinen, wie das 2 ½ Tonnen schwere Gefährt durch die „Mitnahme“ eines windigen Ortsschilds sowie das Touchieren einer Bordsteinkante und einer niedrigen Thujenhecke in Überschlag kam, dass es sich derart zerlegte.

Schon Stunden nach dem Unfall wunderte sich ein Blogger auf einer Diskussionsplattform: „Ich bin erfahrener B-Lizenzfahrer. Ich habe einige Seminare – auch bei VW – mitgemacht. Dabei wurde schon oft versucht einen Wagen, der sogar mit den Hinterreifen auf den Grünstreifen bei über 100 km/h geriet, ins Schleudern zu bringen. Klappt normalerweise nicht. Und der Phaeton war doch wohl sicher ein 4-Motion?“ War er. Das Credo von ESP und 4-Motion besteht nun genau darin, das Schleudern und Außerkontrollebringen eines Wagens zu verhindern.

(VW wirbt für den VW-Phaeton mit dem Slogan: „Kommen Sie zuhause an.) Ebenso auffallend wie unverständlich erscheinen in diesem Zusammenhang auch die vielgestalten und schwer-wiegenden Verletzungen Haiders, den es im Inneren des Hochsicherheitswagens förmlich auseinandergerissen haben muss: Der linke Arm war quasi vom Körperrumpf abgetrennt.

Dieses Schreckensbild steht in krassem Gegensatz zur Beschaffenheit des Unglückswagens, der gebaut ist, jedem „normalen“ Unfall geradezu spielerisch zu trotzen. Der VW-Phaeton hat angeblich die stabilste Fahrgastzelle auf der ganzen Welt, zumal in der gepanzerten Variante, die Haider gefahren haben muss. In der Internetenzyklopädie Wikipedia wirbt das Wolfsburger Unternehmen mit der “höchsten je erreichten Torsionsteifigkeit einer PKW-Karosserie”.
Ferner verfügt der Wagen rundum über sage und schreibe 12 (zwölf!) Airbags, welche – separat auf Gesicht, Kopf, Brustpartien ausgelegt – einen Verkehrsunfall für die Insassen zu einer regelrechten Kissenschlacht gestalten. In einem solchen Auto sollte es, zumal wenn man wie im Fall Haider angeschnallt ist, de facto unmöglich sein, zu sterben.
Warum es trotzdem anders kam und Fahrer wie Auto so erscheckend zugerichtet werden konnten, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen des VW-Konzern, der sich das Wrack von Klagenfurt nach Deutschland überstellen ließ. Hier wird unter anderem zu klären sein, weshalb die linken Airbags in der A-Säule und am Dachholm nicht ausgelöst haben; dazu der Seitenairbag im Sitz, was besonders seltsam ist, da dieser immer mit dem im Lenkrad auslöst. (Anstelle dessen entfaltete sich der Beifahrer-SRS, obwohl dort gar niemand saß) Und man wird sich der Frage zuzuwenden haben, ob der Tod seinem Opfer aus einer ganz und gar unerwarteten Richtung aufgelauert haben könnte: Von INNEN, wo es dem prominenten Fahrer linksseitig die schützenden Türen wegriss (was die Armverletzungen Haiders erklärt), als seien diese aus Pappe.

Die Wolfsburger VW-Fachleute nutzen für die Türen des Phaeton als Fügeverfahren Laser-Hybrid-Schweißen von Fronius. Diese Türen bestehen aus einer Rahmenkonstruktion von Aluminiumguss, -blechen und -strangpressprofilen. Erklärtes Ziel ist es, die festeste und steifste Tür zu bauen, die es derzeit bei Pkw gibt.Das Laser-Hybrid Verfahren ist für die wichtigen und sicherheits- relevanten Stellen entscheidend: Es kombiniert Laser- und Lichtbogenschweißen so miteinander, dass sich die Vorzüge beider ergänzen und zudem noch Synergieeffekte entstehen. Die Phaeton-Türen bestanden im europäischen Crash-Test und in dem nach der US-amerikanischen Norm.
(KEM, Informationsvorsprung für Konstrukteure, Ausgabe 15/2003, S.78)

Die seltsame Delle oder von OBEN

In diesem Zusammenhang diskutierte das Internetportal PI-News schon am Tag nach der Tragädie über eine merkwürdige Delle im Dach des Haider-Fahrzeugs. In dem Gegenöffentlichkeitsforum heißt es: „Es überrascht, dass der Überschlag eines VW-Phaeton, immerhin eines der sichersten Fahrzeuge der Welt, vergleichbar mit der Mercedes S-Klasse, durch einen Überschlag auf einer Böschung (…), eine solche Verformungsenergie freisetzt, wie sie auf dem ersten Bild von Jörg Haiders Fahrzeug zu erkennen ist. Tatsächlich zeigt das Bild bei genauem Hinsehen eine punktförmig konzentrierte Einwirkung, unglücklicherweise genau über dem Fahrersitz. Es handelt sich um eine etwa fußballgroße nahezu kreisförmige Beule, die mit hoher Energie entstanden sein muss. Unterhalb dieser Einschlagstelle – und nur dort – wurde das Autodach in den Innenraum gedrückt und der Stoffhimmel aufgerissen. Dies ist zweifellos die Ursache für die beschriebenen tödlichen Verletzungen Haiders im Kopf- und Brustbereich.

Bild 2: Die Delle an Haiders Autowrack Die Energieeinwirkung an diesem Punkt war so groß, dass auf der Fahrerseite beide stabilen Türen herausgedrückt und die Türholme nach außen gebogen wurden. Der übrige Innenraum des Fahrzeugs weist dagegen tatsächlich kaum Beeinträchtigungen auf, gerade so, wie man es nach einem Überschlag dieser Fahrzeugklasse erwarten kann. Wer hinten oder auf dem Beifahrersitz gesessen hätte, hätte den Unfall vermutlich fast unverletzt überlebt.“
Und wirklich: Was den oder die angeblichen Überschlag/äge angeht ist der Wagen “weiter hinten” gut in Form. Weder die Heckscheibe noch die Hinterachse und die Reifen sind von dem Unfallsgeschehen merklich in Mitleidenschaft gezogen.

Bild 3: Das Heck fast unversehrt Soweit auf den Fotos zu erkennen, ist das rätselhafte Loch im Dach durchweg rund, kann also kaum von einer Rettungsschere der Einsatzkräfte stammen; die Feuerwehr verfügt zwar auch über hydraulische Hebelwerkzeuge, diese verursachen allerdings höchstens Dellen und werden in der Regel mit Holzklötzen unterlegt, damit sie sich nicht ins Metall bohren können.

Für einen Grenzstein o.Ä., auf den das Fahrzeug beim Überschlag aufgeschlagen sein könnte, sieht das Loch dagegen zu symmetrisch aus. Auch ist auszuschließen, dass der Betonpfeiler, den Haiders Auto rammte diese Delle verursachte, da er diesen traf, bevor sich das Auto überschlug. Wenn es das überhaupt tat, denn das Dach des Phaeton erscheint für den angenommenen Loopingritt merklich unbeschädigt. Selbst die ominöse Beule wirkt ohne Kratzspuren oder Lackschäden fast wie „Werksarbeit“
In der Summe bleibt der Eindruck, als wenn dort ein Gegenstand mit sehr hoher Beschleunigung eingeschlagen wäre. Die Tatsache, dass der Unglückswagen keine Bremsspur hinterließ, könnte die Annahme nahe legen, dass die Dachverbeulung nicht im Verfolg des Unfalls auftrat sondern diesem vorausging und die Ursache – wenn nicht gar ein Hauptinhalt – der Tragödie war.

Erhard Landmann – Feen

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

Die Frauen vom Planeten Fe

Wer steckt hinter manch einer Entführung durch Ufos?
von Erhard Landmann

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Ich möchte zunächst eine Reihe von Tatsachen aufführen, die auf den ersten Blick scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Seit Jahrtausenden gibt es die Märchen von Feen und sie sind so tief in die Sprachen eingedrungen, daß das Wort „Märchen“ mit Geschichten über Feen gleichgesetzt wird, wie im Französischen („Contes de Fee“) oder Englischen („Fairy Tales“).
In Spanien, Portugal und der französischen Atlantikküste gibt es außerdem die „weißen Damen“, „dames blanches“, „damas blancas“. Seit Jahrhunderten, genauer gesagt seit der Übernahme der Macht durch die katholische Kirche, interpretiert man Frauenerscheinungen als „Marienerscheinungen“, um sie zu vereinnahmen.

Im Ora-Linda-Buch wird die Urahnin Fraya erwähnt, die den ersten Menschen zur Welt brachte, ohne sexuelle Zeugung, woraus die christliche Kirche später „die unbefleckte Geburt Marias“ machte. Im Voynich – Manuskript werden auf Dutzenden von Seiten nackte Frauen abgebildet. Es gibt Zehntausende, um nicht zusagen, Hunderttausende Entführungen durch so genannte Ufos, in denen Männer zu angeblichem Sex mit Frauen genötigt werden oder wo man schwangeren Frauen einen Fötus entnimmt. Was soll dies alles miteinander zu tun haben? Was wissen wir von Feen und was verrät uns die unbestechliche Sprache bzw. die vielen einzelnen Sprachen über diese Feen? Es gibt nicht nur jede Menge Ortsnamen, die von Fee abgeleitet sind, wie Feyenoord in Holland, Saß-Fee in der Schweiz oder Fehndorf, Veynau, Satzvey, Burgvey, Urfey usw. in Deutschland. Es gibt eine riesige Zahl von Wörtern, die in die Alltagssprache, in den täglichen Gebrauch eingegangen sind, in allen Sprachen, ohne daß wir auf den ersten Blick erkennen, daß sie mit dem Begriff Fee zu tun haben.

In den meisten Sprachen wird das Wort für Fee mit dem Wort für Zauberer oder Zauberin gleichgesetzt, zum Beispiel im Portugiesischen, wo der „feticero“ der Zauberer und die „feticera“ die Zauberin, die Fee bedeutet und dieser haben immer einen Zauberstab, das heißt, einen Stab, eine Metallgerte, mit der sie durch elektrische Kräfte gewaltige Dingen bewirken können, wie im Märchen von Dornröschen, wo eine böse Fee die gesamte Belegschaft eines Schlosses in Schlaf, das heißt, außer Kraft, setzen kann. Das gleiche, wird tausendfach von Leuten berichtet, die behaupten, von Ufos entführt worden zu sein. Das Wissen um die Beherrschung der Elektrizität würde unsere Energieprobleme radikal lösen und man munkelt ja, daß die amerikan. Kriegsindustrie schon Teile davon für militärische Zwecke verwenden, zum Beispiel die „Mininukes“ die die Beherrschung der negativen Seite der Atomenergie voraussetzen. Während also unsre rot-grünen Deppen die friedliche Nutzung der Atomenergie wegen möglicher Gefahren abbauen, haben ihre amerikanischen Freunde
das Problem schon für militärische Zwecke gelöst.

Feen sind fast immer weiß gekleidet, genau wie die „Marien“ – Erscheinungen, wie die „dames blanches“ in Frankreich und Spanien. Das ist so tief in die Sprache eingegangen, daß man an dem ursprünglichen wahren Sachverhalt nicht zweifeln kann. In der englischen Sprache, wo Feen „fairies“ heißen, bedeutet „fair“ auch weiß, blond, ebenso wie im Ungarischen, wo weiß „feher“ heißt, die „hehre Fee“. Das alte deutsche Wort „her“, das „erhaben, herrlich, heilig, vornehm“ bedeutet, heute aber kaum mehr im Gebrauch ist, außer in Weihnachtsliedern. Großbritannien und Irland sind die klassischen Länder für Sagen und Überlieferungen von Feen, noch viel mehr als alle anderen Länder, wo es auch schon keine Mangel daran gibt. Es gibt gute und böse Feen. Dies ist wichtig hier fest zu halten, denn es sind vier Ergebnisse, wie sich ganz klar und unzweideutig herausstellen, wenn wir die irische und britische Mythologie, Ora Linda Chronik, Voynich-Manuskript und die Analyse der Sprachen unter dem Begriff “Fee”, näher betrachtet.

1. Feen haben ganz eindeutig mit Raumfahrt und Ufos zu tun, besonders mit der Galaxie „od“, „odo“, „oti“ oder „ot“
2. Feen haben mit der Ahnenschaft der Menschheit und deren Herkunft aus dem All zu tun. Und zwar die guten Feen.
3. Die böse Feen haben eindeutig mit der Jahrhunderten alten Unterdrückung der Menschheit zu tun
4. Feen haben mit teils skurrilen, seltsamen und merkwürdigen sexuellen Begebenheiten zu tun.

In der irischen Mythologie werden die Feen als „das alte Volk“ bezeichnet, dass durch die Überbringer des katholischen Glaubens vertrieben wurde. Feen waren Abkömmlinge der alten Götter und heißen „Mannanon“, also „Ahnen der Mannen, der Menschen“. In Schottland wurden sie mit dem Urvolk der Picten gleich gesetzt und in Wales waren sie die „Mamau“, die Mütter, die Mamas. Nehmen wir das alte Fest „Halloween“, daß, wie man leicht erkennt, die „allo feen“, die „Feen aus dem All“, aus dem Weltall, bedeutet. Dieses Fest, das Anfang November gefeiert wurde und auch „Sam Fiun“ heißt, „Samen der Feen“. Bemerken Sie schon mal, daß das Wort „Samen der Feen“ auf einen sexuellen Bezug hinweist. Ein weiterer Name war „Samhain“, der „Samenhain“. Das Christentum hat aus Halloween, aus dem Fest des „Allfeen“ den Allerheiligen- und Allerseelentag gemacht.

Das läßt sich sprachlich wunderbar nachweisen. Weil man das Wort „sanc ta“, Vergangenheit von „sinken da“ später, nach der Sprachverwirrung zu „heilig“ im angeblichen Latein machte, wurde aus dem Satz „All sanc ta“, (gemeint ist, dass die Feen aus dem All hernieder sanken, vom Planet Fee, auch Phe geschrieben) „All sanc tus“, das angebliche lateinische „Allerheiligen“. Der Satz „ce phe us“ („geht aus dem Planeten Phe“) mit dem man heute ein Sternbild bezeichnet oder der angebliche griechische Gott des Schlafes „or phe us“ („aus dem Planeten Phe im Urall“) oder der Name der alten Stadt „E phe sus“ („der Gott E sauste zum Planeten Phe“) weisen uns darauf hin. In der irischen Mythologie wimmelt es nur so von Hinweisen. Da gibt es die „Fe arghus“, die „arge Fee“, deren Raumfahrzeug der „Con all Fearghus“ ist. Der „Con all“ besser der „Cun all“ ist das keilförmige Allfahrzeug (Cun, Kun = der Keil) und es gibt den Satz „Fe arghus Fiodh flio da“ = die „arge Fee flieht da zum (Planeten) Fe in der Galaxie Odh“. Offensichtlich wurde die Abfahrt und Rückkehr der Feen aus dem Weltall stets gefeiert, nicht nur am Halloween. Das Wort „festival“ bezeugt dies. Es bedeutet nämlich: „Fee stib all“, („die Fee stibt auf ins All“, aufstäuben, „aufstiben“ bedeutet ursprünglich „aufwirbeln, auffliegen“). Ebenso kommt „fete“ von Feen. Die Heimat der Feen ist denn auch „Avalon“, die „Au im All oben“. Raumfahrzeuge heißen in alten Texten „vet, phet“, oder „vehiculum, vehikel“. Im Ora-Linda-Buch wird berichtet, daß Frauen, (im Friesischen „femna“, im Englischen „feme“ = junge Frau, im Französischen „femme“) den Staat regierten, sogenannte Burgtmagden. Städtenamen wie Magdeburg oder Magdala (bei Weimar) bezeugen das. Magdala (= die „Magd aus dem All“) soll es in der Bibel viele Erwähnungen geben, wie Religionswissenschaftler feststellen und Magdalena („Magd al ena“ – die Magd jenseits im All“) ist keineswegs eine Frau aus dem Bekanntenkreis eines angeblichen Jesus. Hartmann von der Aue schreibt von einer Zauberin „Feimurgan“, das ist aber nur der Satz, die „Fei im Urgan“, die Fee geht ins Ur (all).

Das Fest Samhain, fast hätte ich es vergessen, wird von einigen Mythologen als „Ancestors Night“, als „Nacht der Ahnen“ übersetzt.
Gehen wir nun zu einer kurzen Sprachanalyse rund um den Begriff „Fee“ über, wobei wir uns auf deutsche, englische und französische Sprache beschränken wollen. Wer sich vor dem Zauberstab der Feen schützen konnte, war dagegen „gefeit“. Das Wort „feien“ bedeutet also, gegen die „Fei“, die Fee, geschützt zu sein. Im englischen heißt „feign“ = heucheln, täuschen, was die Feen mit ihren Zauberstab taten. Das portugiesische „feticero“ kommt davon, die „fe tiuschero“, die „täuschende Fee“, das heißt mit ihrem Zauberstab konnte sie zwar nicht zaubern, aber mächtige Kräfte entwickeln, die den Zauber vortäuschten. „Feint“, die Finte, die Täuschung unterstreichen dies.

„Fetch“ ist ein gespenstischer Doppelgänger, „feat“ ist die Heldentat und „fear“ ist die Furcht (Eigentlich der „Ar, das Raumfahrzeug der Fee“). Auch der „Fetisch“ zeigt, daß die Angst vor dem Täuschen der Fee zu übergroßer Verehrung führte. Die alten Märchen über die Feen erzählen nun wieder und wieder, bei allen Völkern, daß die Feen oder gewisse böse Feen, kleine Kinder entführten und manchmal durch andere hässliche böse Kinder ihrerseits vertauschten. Die deutsche Sprache hatte dafür den Ausdruck „Wechselbalg“ geprägt, die englische Sprache „changeling“, die französische „changelin“. Diese Tatsache muß im Laufe der Jahrhunderte weltweit unzählige Male passiert sein. Nun gibt es heute zehntausende von Berichten über Entführungen durch UFOs, wo genau das gleiche passiert. Man entnimmt schwangeren Frauen die Fötusse oder man nötigt entführte Männer, mit Frauen aus dem UFO in der Regel sogenannte „blonde Feen“, Geschlechtsverkehr zu haben. Das veranlasste mich, einmal über das Wort „Fötus“, in den meisten Sprachen richtigerweise „fetus“ geschrieben, nachzudenken- und da traf mich fast der Schlag. Neben dem altdeutschen, oben erwähnten „tiuschen“ = Täuschen, das oft im Zusammenhang mit den Feen erwähnt wird, gibt es das Wort „tussen“ – tauschen, mittelhochdeutsch „tuschen“ . Ein „fe tus“ ist also ein Tausch, ein Austausch, ein Vertauschen von ungeborenen Kindern durch Feen. Und das seit
Jahrtausenden und heute geht es munter weiter. Und unsere Regierungen, die uns schützen sollen, und auch großspurig behaupten, dies zu tun, leugnen nicht nur die Existenz von UFOs, sondern setzen alles daran, dies auch noch zu vertuschen (beachten Sie die Ähnlichkeit der Worte „tiuschen“ –täuschen, „tuschen“ = tauschen und vertuschen). Im Norwegischen heißen Feen und Elfen „Alfar“, die die ins All fahren“. Zu dem Wort Wechselbalg gibt es auch noch die Formen „wechselkint“ und „wihseling“.

Wenden wir uns nun den bösen Feen zu, die irgendwann zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert die Macht auf der Erde übernommen haben, was auch das eben erwähnte Verhalten unserer Regierungen, Politiker und religiösen „Würden“trägern erklärt. Woher kommt und was heißt Leibeigenschaft? Feudalherrschaft.?

In den meisten Sprachen schreibt man richtiger feodal statt feudal. „Fe od al“ bedeutet der Planet „Fe“ in der Galaxie „Od“ im „All“, beziehungsweise die „Fee“ aus der Galaxis „Od“ im „All“. „Feoff“ ist im Englischen der „Vasall“, „fee“ ist das Erbgut, der Lohn, die Bezahlung, „feud“ ist der Streit, die „Fehde“. Das Auflehnen der Leibeigenen gegen die bösen Herren führte also zur Fehde, zum Streit.

Die Leibeigenschaft, im französischen „servage“ ( was die Nähe zur Sklaverei besser andeutet) wurde also von den Bösen aus der Galaxis Od im All, von den Bösen vom Planeten „Fe, Phe“ eingeführt. Hier noch einige interessante Worte im Zusammenhang mit dem Begriff Fee. So ist „felix“ keineswegs das lateinische Wort für „der Glückliche“ sondern „lix“, besser „lich“, ist die Planetenoberfläche. „Fe lich“ ist also die „Oberfläche des Planeten Fe. „Fecundo“ bedeutet heute in vielen Sprachen „fruchtbar“ und deutet auf Erinnerungen an die oben beschriebenen sexuellen Praktiken hin, aber „kundo, cundo“ ist der Botschafter, der Verkünder, der Engel (Angelsachse) vom Planeten Fe. In vielen Märchen wurden die Feen, Kobolde, Gnome mit „fetiro“ ( der Vetter) angesprochen.

Ein Kampf mit Feen wurde „fehtan“= fechten, genannt und das Wort vehement, Vehemens (Fehemens = die „Fe führt hem in jenseitige All“), bedeutet stürmisch, weil das Aufsteigen des
Raumschiffes bei der Fahrt „Heim ins jenseitige All“ sehr stürmisch verlief. Und schließlich dürfen wir das Phänomen (Phe no men) nicht vergessen; eine Erscheinung vom Planet Phe, ein „men“ vom Planet Phe. Auch die russischen Vor- und Familiennamen Feodor und Fjodor, sowie der „Phönix (Phenix, Fenix) aus der Asche“ weisen auf den Planeten Fe, Phe in der Galaxie hin. „Phe nich, Phe neigt, nach dem Planet Phe neigt sich das UFO. UFOs pflegen sich nämlich bei der Auffahrt seitlich zu neigen.

Wenn es einen unwiderlegbaren Beweis gibt für den wahren Hintergrund der Märchen, den Feengeschichten und für die Wahrheit, die diese Untersuchung hier liefert, dann ist es das japanische Wort für Märchen: otogibanashi, „ot (h)o gi ban ashi“ , für “die Bahn hoch zur Galaxie „ot“ geht der „Asch“ Der „Asch“, die Untertasse, die fliegende Untertasse, wie man einst UFO´s, Raumfahrzeuge nannte.

Lassen Sie uns einige Tatsachen zu der mysteriösen Galaxie ot, od zusammentragen. Die berühmten Pyramiden in Mexico liegen in „Teotihuacan“, te oti huacan“, der „Wagen, das Raumschiff von der Galaxie „ot“. Pyramiden, das Wort selbst sagt es. „pyra miden“, „Feuer meiden“, waren keine Herrschergräber, sondern Landeorte für Raumfahrtmutter-schiffe. Deshalb fand man auch riesige Brandspuren in den oberen Teilen der ägyptischen Pyramiden. Auch das Buch Exodus der Bibel ist keineswegs über den Auszug aus Ägypten eines jüdischen Volkes, das es als Volk niemals gab, nur als Religionsgemeinschaft viel, viel später. Das Ex, Ech, Eck, der Kun, der Ger, das Tri, das Triex, Trieck, (Dreieck), all dies sind Bezeichnungen in alten Texten weltweit, für die riesigen dreieckigen UFO´s, die auch heute noch fast täglich gesehen werden, weltweit, aber besonders oft über der Nordsee, Alaska
und Kanada. „Ex od us“ heißt also, das dreieckige Raumfahrtzeug aus der Galaxie ot, od. Und da es in dieser Galaxie nicht nur den Planeten Fe gibt, nach dem unser Februar genannt wurde, sondern auch den Planeten Sept, so kommt im Buch Exodus oft das Wort „Septuaginta“ vor, „Sept uagin ta“, der „Wagen vom Planeten Sept da“.

die-frauen-vom-planeten-fe

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Gruß

Der Honigmann

Goji-Beeren

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Fünf einfache Methoden, gesunde Goji-Beeren in die Ernährung einzubauen

Mike Adams

Seit mindestens sechs Jahren esse ich fast jeden Tag Goji-Beeren. Wegen ihres hohen Gehalts an Antioxidantien, Spurenelementen, Carotinoiden und anderen gesunden Phytonährstoffen sind sie schon seit über 5.000 Jahren fester Bestandteil der chinesischen Medizin. Doch noch immer wissen Viele nicht, wie sie sie in ihre tägliche Ernährung einbauen sollen. Deshalb stelle ich Ihnen fünf einfache Methoden vor, wie Sie mehr Goji-Beeren genießen und sich ihre gesunde Wirkung zunutze machen können.

 

 

Die Beeren werden zumeist getrocknet und abgepackt verkauft. Betrachten Sie sie als eine Art von Rosinen-Superfood, sie sind nur nicht ganz so feucht. Sie schmecken leicht süß, aber die regelrechte Sinfonie von Nähr- und Mineralstoffen verleiht ihnen ein weit komplexeres Aroma. Ich

 

verwende sie folgendermaßen:

 

1. In Smoothies

 

Mixen Sie einfach ein paar frische oder gefrorene Früchte – aus organischem Anbau – mit Ihrer Lieblingsmilch (ich verwende Mandelmilch) und geben Sie einen Schöpflöffel Goji-Beeren dazu. Ich füge gern auch noch Chiasamen und Granatapfelsaft hinzu.

 

2. Über Müsli oder Cerealien gestreut

 

Goji-Beeren machen jedes Müsli besser, streuen Sie also einfach einen oder zwei Löffel voll darüber. Sie erhöhen die Nährstoffdichte durch Mineralstoffe wie Zink und Phosphor. Dazu kommen die Vitamine C und E in ihrer natürlichen pflanzlichen Form, also keine synthetischen Vitamine.

 

3. Unter Studentenfutter oder Nussmischungen gemischt

 

So viel ist garantiert: Jedes Studentenfutter, jede Nussmischung und jeder Wandersnack wird umgehend mit besseren Nährstoffen angereichert, wenn Sie Goji-Beeren darunter mischen. Nicht nur schmeckt die Mischung dadurch viel besser, sondern durch die natürliche Farbe sieht sie auch viel leckerer aus!

 

4. Eingeweicht in Wasser entsteht ein »Goji-Tee«

 

Werden Goji-Beeren in Wasser – kalt oder heiß – eingeweicht, quellen sie auf und geben die Nährstoffe in das Wasser ab. So werden sie seit Jahrtausenden in China genossen, als nährstoffreicher »fruchtiger« Tee. Sie können ihn zu Hause in wenigen Minuten zubereiten, sie können die Beeren aber auch in jeden anderen Tee geben, den Sie gern trinken.

 

5. In Muffins und Broten

 

Roh gegessen sind Goji-Beeren zwar nährstoffdichter, aber auch wenn sie gebacken werden, entfalten sie noch ein beeindruckendes Nährstoffprofil. Das heißt, Sie können sie jedem Rezept für Brote, Energieriegel, Muffins und noch viel mehr hinzufügen, und damit deren Nährstoffdichte umgehend durch ein echtes Superfood-Kraftpaket steigern!

 

 

Goji-Beeren enthalten mehr Antioxidantien als Brokkoli!

 

Wie Sie in unserer Infografik über Goji-Beeren sehen, enthalten Goji-Beeren weit mehr Antioxidantien als Brokkoli, Weintrauben und Erdbeeren.

 

Sie strotzen nur so vor Antioxidantien und Carotinoiden und werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon seit über 5.000 Jahren verwendet, weil sie Kraft und Langlebigkeit verleihen.