Monat: Dezember 2014

Wolfgang Wiedergut: Das Gravitations-Telefon – Mobilfunk ohne Elektrosmog + Überblick der Beiträge von „h0rusfalke“ Dezember 2015

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Veröffentlicht am 26.09.2012

Das Gravitations-Telefon – Mobilfunk ohne Elektrosmog, bereits vor ein paar Jahren vorgestellt von Wolfgang Wiedergut.

Die Erfindungen werden unterdrückt. Die Forscher bedroht und verfolgt. Manche versterben plötzlich an Unfällen oder angeblichen Selbstmorden. Labors werden ausgeraubt, Geräte konfisziert und beschlagnahmt. Häuser werden abgebrannt. (Irgendwie erinnert mich das an NAZI-Deutschland!)

Wir wollen den Forschern durch Öffentlichkeit den Rücken stärken, damit diese Technologien endlich nach über hundert Jahren für die Allgemeinheit zur Verfügung stehen, was das Militär und die Elite längst für sich nutzen und wir für sie (mit Steuergeldern) finanzieren! Uns will man weiter mit teuren Energien, auf die die Reichen ein Monopol haben, ausnehmen und uns in dieser Abhängigkeit halten!

Auch der Österreicher Wolfgang Wiedergut ist als junger Mann von uns gegangen. Er hat den Mund wohl zu voll genommen und in aller Öffentlichkeit über Freie Energie-Technologien gesprochen und über Geheimgesellschaften, wie z.B. die Freimaurer. Er hat die umfassendste Übersicht und Aufstellung zum Thema Freie Energie-Technologien gemacht, die mir je untergekommen ist – mit „deutscher“ Gründlichkeit und österreichischer Offenheit.
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Überblick der Beiträge von „h0rusfalke“ Dezember 2015:

Wolfgang Wiedergut – in Dankbarkeit 愛

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kurzum-wiedergut

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Es war am 20.5.1996, kein Tag wie jeder andere. Ich arbeitete damals in einer Organisation und musste unseren Referenten, Wolfgang Wiedergut, nach der Mittagspause abholen und dafür sorgen, dass das Seminar pünktlich weitergehen konnte. Als Blondine ohne eingebautes GPS war ich mir nicht ganz sicher, ob ich das Hotel auch finden und vor allem, wie lange ich für den Weg brauchen würde. Nach einigem hin und her entschloss ich mich deshalb, mein Mittagessen in besagtem Hotel einzunehmen und Herrn Wiedergut dann von der Receptionistin „ausrufen“ zu lassen.

Als ich den Speisesaal des ehemaligen Hotel Eden in Oberhofen (?) betrat, sass da nur ein einziger Gast: Wolfgang Wiedergut, und er hatte mich gesehen und natürlich erkannt. Was tun? Setze ich mich einfach zu ihm, kann das als aufdringlich gewertet werden; tue ich es nicht, wirkt es auch irgendwie komisch. So frage ich ihn denn einfach direkt, ob ich mich zu ihm setzen solle. Sein „gerne“ leitet eines der interessantesten und nachhaltigsten Gespräche ein, die ich mit einem mir praktisch Fremden je geführt habe.

Ich befand mich damals in einer mir ziemlich ausweglos scheinenden Situation. Längst war mir klargeworden, dass ich mein Versprechen, unentgeltlich für diese sich zumindest teilweise für die Natur einsetzende Organisation zu arbeiten, wohl auf Dauer nicht würde halten können. Meine sämtlichen Energien waren blockiert, mein kreativer Geist gefangen, ebenso wie mein am Schreibtisch zur Unbeweglichkeit verdammter Körper. Würde ich da weiterarbeiten, blieben meine eigenen Visionen und Pläne im Reich der Sehnsüchte, das war mir klar.

Jeder Mensch hat meines Erachtens eine Mission, ist nicht nur hier, um zu essen und zu trinken. Helfe ich nun einem andern mit meiner ganzen Kraft, dessen Visionen in Tat umzusetzen, dann ist entweder gerade das meine Mission oder ich lebe an meinem Leben vorbei. Kann man jedoch ein einmal gegebenes Versprechen brechen. JA und nochmals JA, man kann nicht nur, man muss.

Wolfgang Wiedergut kleidete dies in Worte und setzte noch einen obendrauf. Wenn ich am falschen Platz die Zähne aufeinanderbeisse und weitermache, um mein Versprechen nicht zu brechen, sitzt eventuell irgendwo genau die Person, deren Aufgabe es wäre, meinen Platz einzunehmen… weil es ihr Platz ist. Klingt logisch.

Dieser Teil unseres Gesprächs führte dazu, dass ich etwas mehr als ein Jahr später sagen konnte: „Ich gehe!“, nicht ohne vorher fast einen etwas anderen Ausgang zu benutzen. Im Januar 1997 bin ich beinahe an einer Lungenentzündung gestorben; es war echt mehr als knapp!

In der weiteren Folge eröffnete mir Wiedergut ganz viele Dinge über mich und ich fragte mich: woher weiss der Mann das! Mein äusserer Ausdruck ist Klang (Akasha), mein innerer Ausdruck Feuer. Mein Zeichen sei das Schwert, ich solle mal darüber nachdenken, weshalb. Seither ist mir auch kein Rätsel mehr, warum mir – sozusagen umgekehrt polar wie meine Zahlensituation – der ganze Weiber- und Hausfrauensch… immer mal wieder zum Hals raushängt und man mich weder mit High Heals noch Glitzerschmuck wirklich locken kann.

Was dieser weise Mann mir über meine Fähigkeiten und potentiellen Umsetzungsmöglichkeiten eröffnete, war dermassen sagenhaft, dass ich mir gleichentags alles aufgeschrieben habe, an das ich mich noch erinnern konnte. Und obendrüber steht eben auch das Datum: 20.5.1996. Ich habe dieses Blatt noch heute, denn es ist mir kostbar.

Da steht: Man muss sich auf seinem Weg von seinem Inneren leiten lassen. Was einem Freude macht, was man gerne machen möchte…. solche Fragen muss man sich stellen.

Und: Wenn man sich auf seinen Weg begeben hat und sich in seinem Bereich weiterentwickelt, wird man auch immer mehr Menschen anziehen, die ebenfalls in die Richtung gehen. So werden wir langsam unsere spirituelle Familie wiederfinden, welche wir verloren haben. Zunächst werden wir die weniger engen Verwandten treffen und uns dann zu den engsten Familienangehörigen weiterbewegen.

Oder ganz aktuell: Berufe sollten keinem Wertungssystem unterliegen. Werden Menschen gemäss ihrem Talent – verbunden mit der dazugehörigen Freude – eingesetzt, dann sollten Arbeitsstunden gleich gewertet werden, ob man nun drei Stunden lang putzt oder einen Computer programmiert.

Sowie: Unser Bildungssystem muss revidiert werden. Die Menschen müssen ihre Stärken ausbilden. Nicht jeder sollte die gleichen Sachen lernen. Arbeite ich an meinen Schwachpunkten, kann ich meine Stärken nicht weiterentwicken. Da ich aber in meinem Bereich, dank meiner Be-Gabung (man achte auf das Wort Gabe) über einen Schlüssel verfüge, mittels welchem ich in Tiefen vordringen kann, die anderen verwehrt sind, kann ich dem Ganzen dienen. Nur ich verfüge über diesen Schlüssel. Tue ich nichts, tut sich auch für die Menschheit nichts in meinem Bereich.

Wolfgang Wiedergut, geboren 1961, hat nicht nur an der Uni Physik studiert, sondern auch in Indien die Veden und vieles mehr. Sein einziges Handicap war, dass er ein etwas monotoner Referierer war; einer, bei welchem sich der Zuhörer aktiv – auf eine etwas anstrengende Art – konzentrieren musste. Er beschäftigte sich mit Technologien für ein neues Jahrtausend… eine neue Welt. Als Spezialist in Sachen Schauberger-Physik, Nicolas Tesla, Wilhelm Reich und teilweise Walter Russell war er im Bereich Freie Energie, Levitation, Implosion etc. zuhause. Er war Gründer der Forschungsgruppe Bindu (1990), einer Arbeitsgemeinschaft für freie Energie.

Was Martin und ich bis vorgestern nicht wussten: Wolfgang Wiedergut ist im September 2008 überraschend an einem Krebsleiden, offenbar einem rasch aufgetretenen Kehlkopfkrebs, verstorben. Es gibt einige Leute im Netz die behaupten, man habe ihn als unbequemen Zeitgenossen „deleted“ und frühzeitig ins Jenseits geschickt, zum Beispiel mit Hilfe von Polonium als unfreiwillig eingenommenes Nahrungsergänzungsmittel. Durchaus möglich, denn er wäre nicht der erste, der so entsorg wird, zum Beispiel wegen seines von Anbietern unabhängigen „Biotelefons“ respektive „Gravitationstelefons“, absolut elektrosmogfrei und GRATIS. Das entsprechende YouTube-Video ist jedenfalls gelöscht worden, die Frage ist nur von wem. Ja, wer den Mächtigen, Gierigen dieser Welt in den Weg gerät, dem kann alles passieren.

Nach langem Forschen habe ich heute (4. November 2013) doch noch ein Video betreffend Gravitationstelefon auf Youtube gefunden. Ist absolut sehenswert und darf gerne auch geteilt werden, zum Beispiel auf Facebook:

Wolfgang Wiedergut… sein Name Programm oder ein Versprechen, das er leider hier nicht mehr einhalten konnte? Vielleicht wird trotzdem alles wieder gut!? Wir haben ja jetzt einen Verbündeten auf der anderen Seite….

Quelle

Putin spendet 50000 Tonnen Kohle täglich zum Heizen über den Winter

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Die einen ’spenden‘ Waffen, die anderen Kohle. Auf die Idee, die Oligarchen umgedreht so lange zu schütteln, bis die geklauten Mrd. aus ihren Taschen rausfallen, kommt wohl niemand. Und was werden die Nazis in der Ukraine tun? Sie wollen doch absolut nichts mit den Russen zu tun haben, weshalb sie die Kohle nicht annehmen können und erfrieren müssen. Nun, die Variante halte ich für nicht so wahrscheinlich. Eher werden sie die Verteilung in die Hand nehmen – nach Parteibuch natürlich – und weiter auf die Russen hetzen.
Aber hier noch ein Link zu einer wirklich frohen Botschaft: Ab morgen wird China mit Swaps und Forwards zwischen dem Yuan und den nationalen Währungen von Russland, Malaysia und Neuseeland beginnen. Das vornehmste Ziel ist es, den Dollar zu schwächen und „die Haupt-Vorteile der wechselseitigen Bezahlung in nationalen Währungen sind der Wegfall von Gebühren für das Einwechseln der Währung, für direkte Bezahlungen sowie größere Transparenz in den Beziehungen zwischen den Banken.
Hier weiterlesen …

Der Wasser-Kraftstoff

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Veröffentlicht am 20.12.2014
Eine deutsche Firma stellt Treibstoff aus Wasser her – Dr. Klaus Volkamer stellt ihn vor.
Die Firma EGM International aus Papenburg hat eine Technologie entwickelt, mit der es möglich ist, aus Wasser einen neuen Treibstoff zu gewinnen. Dazu nutzen die Entwickler eine Wirbeltechnik, die auf den österreichischen Erfinder Viktor Schauberger zurück geht. Wie genau die Umwandlung von Wasser in Brennstoff von statten geht, ist für Wissenschaftler ein großes Rätsel. Doch der Chemiker Dr. Klaus Volkamer weiß, wie es funktioniert. Um zu verstehen, wie der Prozess abläuft – so Volkamer – müssen wir unser Weltbild um eine feinstoffliche Komponente erweitern. Damit ließen sich laut Volkamer nicht nur Energieanreicherungsprozesse erklären, sondern auch Phänomene wie Geistheilung und Leben nach dem Tod…

Starke lichtvolle und dunkle Kräfte (schwarzmagische) innerhalb des deutschen Reiches? – Ansichten eines Russen

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Existiert noch heute eine bemannte Basis der deutschen Absatzbewegung in der Antarktis?

Freigeschaltet am 20.12.2014 um 16:17 durch Manuel Schmidt
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews
Geschichtsbücher werden bekanntlich immer vom Sieger geschrieben. Das neueste Interview der Reihe „Auf der Spur unserer Geschichte“ von ExtremNews wirft allerdings die Frage auf, ob der Krieg überhaupt schon zu Ende ist oder im Geheimen und dennoch offenkundig weitergeführt wird. Gemeint ist in diesem Fall der Zweite Weltkrieg. Interviewgast ist diesmal der führende russische UFO- und Pyramidenforscher Valery Uvarov. Seine unter anderem auf Geheimberichte des Deutschen Ahnenerbes gestützten Aussagen zu Errungenschaften und Erkenntnissen deutscher Expeditionen ergeben ein gänzlich anderes Bild als das allgemein durch Schule und Medien vermittelte.

Gegen Ende des Jahres 1946 leitete der amerikanische Admiral Richard E. Byrd die als „Operation Highjump“ in die Geschichte eingegangene Expedition nach Antarktika, welche zugleich ein Manöver der US Navy mit dreizehn Kriegs- und Zivilschiffen, mehr als 100 Flugzeugen und 4.700 Mann aus der Task Force 68 der sechsten Flotte und 3.500 Marineinfanteristen gewesen sein soll. Dies fand über ein Jahr nach dem offiziellen Ende des Zweiten Weltkrieges statt.

Warum so viel Militär? Valery Uvarov berichtet im Interview, dass es sich hierbei um keinen friedlichen Einsatz handelte, da das Ziel die Zerstörung einer bemannten deutschen Basis am Südpol gewesen sei und es dabei zu heftigen Auseinandersetzungen kam, wobei die Amerikaner verlustreich geschlagen wurden und vorzeitig die Operation abbrechen mussten.

Dies wird auch von einem ehemaligen Bibliothekar und Aktenvernichter des US-Militärs namens Douglas Dietrich in einem Interview mit dem NEXUS Magazin bestätigt. Dietrich sagte dort: „Sicher ist, dass sämtliche Marineinfanteristen, die in Transportmaschinen eingeflogen worden waren, im Eis der Antarktis den Tod fanden, weil sie von den Flügelrad-Raketen zerfetzt wurden. Ein paar Navy-Schiffe wurden zwar auch abgeschossen, aber nach dem Massaker an den Marines war das Unternehmen sowieso beendet, und die Truppen zogen ab.“

In einer russischen UFO-Dokumentation und auch in den Dokumenten, die Uvarov in Archiven in Moskau einsehen konnte, ist beschrieben, dass die Deutschen Zeichnungen und Anleitungen zum Bau von Flugobjekten zum Fliegen im Kosmos von einer höherentwickelten Zivilisation bekommen hätten. In deutschen Briefen aus der damaligen Zeit, die er gelesen hat, sei beispielsweise auch die Rede von kleinen fliegenden Kammern mit der Fähigkeit, Informationen über weite Entfernungen zu übertragen, die ganz klar außerirdischer Herkunft gewesen seien. Auch die Entwicklung von Fernsehern stehe mit diesen Technologietransfers in direkter Verbindung und sei kein Zufall. Uvarov vermutet: „Wenn die Deutschen diese Technologien für friedliche Zwecke benutzt hätten, hätte sicher keiner sie zerstören wollen.“

Es gab vor dem Einmarsch der Amerikaner ins Deutsche Reich definitiv die Arbeit an Antigravitations-Flugscheiben und ähnlichen Geräten, allerdings sei die Arbeit frühzeitig gestoppt worden. Viele deutsche Werke mussten geschlossen werden, da der Feind im Anmarsch war. Mehr als 1.200 Wissenschaftler und viele technische Mittel seien mit U-Booten und Schiffen schon während des Krieges im Rahmen der vieldiskutierten Absatzbewegung von Deutschland zum Südpol gebracht worden. Der größte Teil der Maschinen und die wichtigsten verbliebenen Wissenschaftler und Ingenieure wurden später mit „Operation Paperclip“ schnell von den Amerikanern in die Vereinigten Staaten verfrachtet. Daher seien auch die wichtigsten Dokumente über die Forschungen des Deutschen Ahnenerbes zur Zeit in amerikanischen Archiven eingelagert.

Die Amerikaner seien dadurch in der geheimen Flugscheibenentwicklung sehr fortgeschritten aber angeblich gäbe es noch immer viele Probleme bei der Steuerung der Flugobjekte und auch bei der Auswirkung diverser „Felder“ auf die Insassen.

Uvarovs persönliche Meinung ist, dass die Deutschen noch immer „im Südpol“ wohnen. Die Deutschen haben, so der UFO-Forscher, einen Kommunikationskanal zu einer sehr weit entwickelten Zivilisation gefunden. Dieser Kontakt bestehe bis heute sicher noch fort und alleine, wenn der Menschheit die damals vom Deutschen Ahnenerbe gesammelten Erkenntnisse mitgeteilt werden würden, würden wir einen großen Entwicklungssprung machen, so fantastisch soll das angesammelte Material – vor allem auch in Bezug auf die Kommunikation mit anderen Welten und dem Kosmos – sein.

Alle weiteren Informationen, die Valery Uvarov im Verlauf des Interviews auch zu dem Sinn der Pyramiden auf unserem Planeten, zu neu errichteten Pyramidenkomplexen in Russland, zu uralten Meteoriten- und Asteroidenabschusseinrichtungen zum Schutz der Erde und zudem zu der genetischen Verwandtschaft des deutschen und russischen Volkes und über Atlantis gesagt hat, erfahren Sie in der zweiten Sendung von „Auf der Spur unserer Geschichte“, die hier kostenfrei zu sehen ist. Freundlicherweise hat Elena Martin, die Leiterin des Orania Zentrums, die im letzten Jahr ein Pyramidenseminar mit Valery Uvarov und weiteren bekannten Gastrednern veranstaltet hat, die Übersetzung übernommen.

Beiträge mit solch brisanten Inhalten wurden vom Mainstream zumeist gerne von vornherein in die Ecke der „rechten Propaganda“ gesteckt oder den aus welchen Gründen auch immer den Menschen vorenthalten. In der Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ geht es darum, wichtige historische Tatsachen und deren Hintergründe zu präsentieren. Schließlich kann eine der Wahrheit verpflichtete Geschichtsforschung kein schlüssiges Gesamtbild formen, wenn sie verschiedene Themen nicht behandeln darf, weil irgendjemand vorschreibt, welches Thema salonfähig und welches tabu ist. Jeder muss das Recht und den Drang haben, sich neutral und unvoreingenommen außerhalb aller Gedankengefängnisse jeden Themenkomplex anschauen zu dürfen / zu wollen. Wenngleich das Interview viele brisante Geschichtsfragen aus ungewohnten Perspektiven beantwortet, so wirft es doch einige neue Fragen auf, die hoffentlich in naher Zukunft abschließend geklärt werden können:

•Wer ist denn der tatsächliche Sieger des Zweiten Weltkrieges?
•Lief der Krieg noch bis zum Abbruch der Operation Highjump oder gar darüber hinaus?
•Gibt es seit dem Zweiten Weltkrieg keine förmlichen Kriegserklärungen mehr, weil dieser noch läuft?
•Hatten die Atombombentests im Zuge der Operationen „Argus“, Hardtack und Dominic I/Fishbowl im Auftrag der Vereinigten Staaten zwischen den Jahren 1958 und 1962 etwas mit dem Kampf gegen die Neuschwabenlandbasis zu tun? Hierbei wurden mehr als ein Dutzend Atombomben in der Erdatmosphäre in einer Höhe zwischen 21 und 540 km zur Explosion gebracht und Douglas Dietrich sieht hier eine Verbindung.
•Hat Deutschland keinen Friedensvertrag, weil Deutschland und seine ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkriegs laut UN-Charta immer noch als Feindstaaten geführt werden – und hängt dies mit der Absatzbewegung zusammen?
•Wenn, wie Uvarov sagt, die Deutschen keine sehr positive Ausrichtung hatten, wieso hatten und haben sie dann Kontakte zu einer hochentwickelten Zivilisation aufbauen können? Ist diese Zivilisation auch eher destruktiv in ihrem Wirken?
•Gab es (und gibt es) starke lichtvolle und dunkle Kräfte innerhalb des Deutschen Reiches?
•Haben mächtige Individuen aus deutschen Nazikreisen, die mit okkultem Wissen und auch schwarzmagischen Praktiken in höchsten Ebenen gearbeitet haben sollen, einflussreiche Stellen in den Vereinigten Staaten „in der Hand“ und steuern so die Weltgeschichte, wie einige Whistleblower vermuten?
•Welches bahnbrechende Wissen hat das Deutsche Ahnenerbe seinerzeit in Erfahrung bringen können?
•Warum werden all diese Themen grundsätzlich im deutschsprachigen Raum durch die herrschende Medienmeinung ins Lächerliche gezogen, wenn doch viele Insiderberichte eine eindeutige Sprache sprechen und im Ausland frei und gewissenhaft über dieses Geschichtskapitel gesprochen werden kann?
Die Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ kennt keine Tabuthemen. Geschichtsforscher oder Menschen, die wichtige historische Erkenntnisse gesammelt und entdeckt haben, sind aufgerufen, sich bei ExtremNews über die Mailadresse Auf-der-Spur-unserer-Geschichte@Extremnews.com zu melden, um ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit schildern zu können.

COMPACT im Fernsehen (Pilotsendung)

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Veröffentlicht am 23.12.2014

Jetzt ist es soweit: Der Mut zur Wahrheit hat ein neues TV-Format – das COMPACT-TV Magazin. Mit knallhart recherchierten Fakten gehen wir den Themen der Zeit auf den Grund. Pünktlich zum Weihnachten nun unsere erste Ausgabe.

Themenübersicht:
PEGIDA: Wurden Gegendemonstranten gekauft?
Friedenswinter: Widerstand gegen Gaucks Kriegskurs
Pressefreiheit: Jürgen Elsässer KEIN glühender Antisemit
Donezk: Überleben in Kiews Krieg
2015: Was die Deutschen von der Politik erwarten

Genau das richtige Programm für die freien Tage.
Und nicht vergessen: Langfristig ermöglicht wird COMPACT TV nur durch ein Abonnement des COMPACT Magazin.
Also am besten gleich bestellen und dann in Ruhe unser spannendes Magazin anschauen. Mehr Informationen unter http://mut-zum-abo.de

Weihnachtsweckruf von Sauberer Himmel

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Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Bürgerinitiative Sauberer Himmel!

Wieder einmal geht ein Jahr zu Ende – ein Jahr voller Ereignisse rund um den Globus, die uns zeigen, in welch einer bewegten Zeit wir heute leben.

Während Kriege und Katastrophen die Menschen kaum zur Ruhe kommen lassen, zeigen sich aber auch positive Umbrüche auf vielfältige Weise direkt vor unseren Haustüren:

Immer mehr Menschen stehen auf für das, was alle wissen sollten. Auf unzähligen “Montagsdemos” und Informationsveranstaltungen haben engagierte Bürgerinnen und Bürger ihren Mut, ihren Einsatz und ihre Hingabe für eine friedvollere und gerechtete Welt gezeigt. Immer mehr Menschen finden sich zusammen, um gemeinsam für die Wahrheit zu stehen. Dies ist auch notwendig, denn die herrschende Klasse will uns nicht nur weiterhin mit Chemikalien aus der Luft besprühen und den Himmel verschandeln. Die herrschende Klasse möchte sogar einen großen Krieg vom Zaun brechen. Die Medien, vor allem auch die öffentlich-rechtlichen Sender, sind dabei ihre gewohnt treuen Büttel und stimmen ein in die Kriegspropaganda. Wir müssen daher alles für uns mögliche tun, um den großen, längst geplanten Krieg zu verhindern. Je mehr Menschen sich trauen, ihre Meinung öffentlich zu artikulieren, je mehr Menschen keine Angst mehr davon haben, wie sie von der trägen, im Konsumrausch badenden Masse angeschaut werden, je mehr Menschen laut sagen „ich habe es satt“, dann wird sich etwas verändern; denn wie kann es sein, dass etwa 10 Prozent der Menschen auf Kosten von 90 Prozent der Menschen leben? Wie kann es sein, dass diese Erde von einem Krieg nach dem anderen erschüttert wird? Wie kann es sein, dass täglich Menschen auf diesem Globus der eigentlichen Fülle verhungern? Wie kann es sein, dass unsere Politik den Mittelstand und das Volk ausverkauft?

Wir müssen uns hiergegen wehren, natürlich mit friedvollen Mitteln.

Was unser Thema angeht, so haben wir ein großen Ziel erreicht: Die Massenmedien können das Thema nicht mehr aussitzen und müssen es ständig erwähnen: Spiegel, Süddeutsche, ZDF, Arte, WDR etc. offenbaren sich dabei als Spielball der Technokraten. Am Thema „Chemtrails“ soll man sie erkennen ….

Desto wichtiger ist, dass wir und Ihr und Sie dieses Thema raus in die Welt tragen. Und da wir über keine TV-Stationen verfügen, haben wir entsprechende Handzettel entworfen, die Ihr/Sie ganz leicht ausdrucken könnt/können.

So möchten wir dieses Jahr beschließen mit unserem Dank für all das, was jeder täglich in seinem Einflussbereich leistet – und das neue Jahr mit frischer Kraft und einem positiven Ausblick begrüßen.

Mögen wir nie vergessen, dass unser Mut und unser Einsatz in jedem Moment gefragt sind, und wir jeden Tag die Gelegenheit haben, einen Beitrag für das Gute zu leisten.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Ihr Team der Bürgerinitiative Sauberer Himmel

Bei sauberer-himmel weiterlesen …

Meldungen aus der Ukraine, die wir nicht aus der Mainstreampresse erfahren (sollen)

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19. Dezember 2014 Hier wieder unsere neueste Nachrichtenzusammenstellung aus der Ukraine. Wir bekommen jetzt ständig Anfragen von anderen Medien, woher wir denn diese Informationen haben, und ob wir die Quelle nennen können. Wir haben volles Vertrauen in unsere Kontakte. Es sind verschiedene. Natürlich können wir sie nicht nennen, um sie nicht in der Ukraine Gefahren auszusetzen. Bisher haben unsere Informationen gestimmt. Hier nun die neuesten Berichte:

Es sieht zur Zeit so aus, daß man stündlich mit einer Großoffensive der ukrainischen Armee auf Befehl der Kiewer Regierung gegen das eigene Volk in den Rebellengebieten rechnen muß. Waffen sind ja letztes Wochenende genug geliefert worden. Auf den gesperrten Flughäfen in Dnepropetrowsk und Zaparoshie sind während der Sperrzeit Transportflugzeuge der USA gelandet, die Kriegsmaterial und schwere Waffen abgeladen haben. Das wurde von Anwohnern beobachtet.
Von diesen Flughäfen wurden die Waffen teilweise auf kleinere Flugzeuge umgeladen und in der Gegend um Kramatorsk abgeworfen. In Xarkow (Charkow) sollen Nato-Soldaten eingeflogen worden sein. Anzahl nicht bekannt. Im Raum Xarkow sind ebenfalls gestern Söldner der Privatarmee von Kolomoiskiy eingetroffen. Es handelt sich um ca. 100 Söldner. Gestern gab es in Xarkow mehrere Explosionen.

Der Leiter des Pressedienstes des Generalstabes der Ukraine, Vladislav Seleznev, kündigt die Wiederaufnahme der Kämpfe in Kürze an. Seleznev hat sich auch mehrmals zu den Schließungen der Flugplätze Zaparoshie, Dnepropetrowsk und Xarkow geäußert. Seine Statements können nicht wirklich ausgewertet werden, weil er sich selbst in jeder Stellungnahme widerspricht. Es scheint sich aber tatsächlich zu bestätigen, daß neben Kriegsgerät aus den USA auch Nato-Truppen eingeflogen wurden. In Xarkow sind unbestritten Nato-Truppen gelandet.
Man „probt “ anscheinend den Überfall durch Natotruppen (die meisten Natoländer haben ja noch nicht so große Erfahrung im Überfallen von anderen Ländern).

Zur Zeit zieht die Kiewer Regierung/ukrainische Armee massiv Truppen in Mariupol und um Donetzk zusammen. Die Ostukraine bringt sich ebenfalls in Stellung.
Es wird damit gerechnet, daß im Falle einer Großoffensive der ukrainischenArmee Rußland nicht mehr passiv bleibt. Es sind an der Grenze zur Ukraine massive Truppen auf russischer Seite in Wartestellung. Sie werden sicher eingreifen,was die Lage deutlich eskalieren läßt.
Es war gestern verdächtig ruhig – kein gutes Zeichen.

Alle Männer von 18 – 60 Jahre werden zur Armee eingezogen, ehemalige Offiziere der Sowjetarmee bis zum Alter von 70 Jahren.
In Dybshe, einem kleinen Ort ca. 30 km westlich von Ternopol lebten bis Anfang der Woche insgesamt 65 Männer dieser Altersgruppe. Jetzt sind alle verschwunden. Sie haben sich ins Ausland, vermutlich Weißrußland, abgesetzt, damit sie nicht eingezogen werden können.
Die Kiewer Regierung will nun allen wehrfähigen Männern die Pässe wegnehmen, damit sie nicht ins Ausland fliehen können. Nur sind die Grenzen zwischen der Ukraine und Weißrußland offen und die grüne Grenze hat keine Kontrollpunkte. Der Paßentzug hat also im Prinzip keine Wirkung.
Die Männer desertieren in der gesamten Ukraine, jeder versucht dem Militär zu entkommen.

Die Kiewer US-treue Regierung hat verkündet, man werde jetzt das Massaker im Gewerkschaftshaus Odessa aufklären. Es erging ein Aufruf, es möge sich jeder melden, der Zeuge war oder jemanden kennt, der Zeuge der Vorfälle war. Es meldet sich aber niemand, weil alle davon ausgehen, daß dies nur eine Maßnahme ist, um die letzten Zeugen ausfindig zu machen und vom rechten Sektor beseitigen zu lassen. Dafür spricht auch, daß das Gewerkschaftshaus abgerissen werden soll. Damit wäre eine Aufklärung nicht mehr möglich.

Region Donetzk:
Ukrainische ATO-Kämpfer haben am 16.12. das Dorf Nikoshin angegriffen. Das Dorf liegt auf dem von der ATO kontrollierten Gebiet. Die Kämpfe haben ca. 7 Stunden gedauert, es gab Tote und Verwundete. Genaue Zahlen liegen nicht vor, da das Kampfgebiet außerhalb des Donetzker Gebietes liegt. Ebenfalls ist unklar, warum ukrainische Militärs das Feuer auf die eigenen Leute eröffnet haben. Es heißt, das Feuergefecht habe zwischen dem rechten Sektor- also Swoboda oder Privatarmeen der ukrainischen Oligarchen gegen die ukrainischen Armee stattgefunden.

Luhansk:
Auf Slavyanoserbs ein Stadtteil von Luhansk wurde am 16.12. wieder das Feuer eröffnet. Viele Häuser und die Infrastruktur wurden weiter zerstört. Slavyanoserbs liegt direkt an der Frontlinie.

Zu den Lebensbedingungen:
Ab sofort gilt ein neuer Preis für das Beheizen der Wohnungen. In dem Ort eines unserer Informanten werden pro qm Wohnfläche 18 Hriwna pro Monat für Heizung verlangt. Die Wohnungsgrössen liegen so zwischen 35 – 45 qm.
Für jemanden, der eine Wohung von 35 qm hat bedeutet das, daß die Heizung somit 630 Hriwna pro Monat kostet. Plus Gas und Wasserverbrauch sind das im Monat ca. 1000 Hriwna.
Wenn man dann die Einnahmen eines Rentners zu Grunde legt, reicht die Rente noch nicht mal für die Nebenkosten. Das wird nicht lange gut gehen.
In dem Ort war gestern abend eine Bürgerversammlung, Man darf getrost davon ausgehen, daß dies überall in der Ukraine gestern der Fall war.
Anders sieht es in Xarkow aus. Hier liegen die Heizungskosten zwischen 400 und 500 Hriwna/Monat. Aber auch das bringt kaum einer noch auf.

Dazu kommt, daß jetzt offiziell EU-Verordnungen in Kraft treten. Das bedeutet, daß das Zweiteinkommen vieler Menschen EIGENTLICH ausfällt. Fast alle Leute auf dem Land halten sich ein paar Schafe, Ziegen oder eine Kuh und Hühner und verkaufen auf den Märkten in der Stadt Milch, Yoghurt, Käse, Eier und selbst Eingemachtes. Das ist nach EU-Recht jetzt nicht mehr erlaubt. Bisher hält sich aber niemand daran.

Der Zorn steigt überall. Die Ukrainer haben sich das Schlaraffenland ausgemalt, wenn sie zur EU kommen können. Man glaubte allen Ernstes, das Mindesteinkommen betrage 3000 Euro pro Kopf, und Wohlstand und Reichtum würde ausbrechen. Langsam verstehen die Leute, daß sie vom Regen in die Traufe gekommen sind, und jetzt Hungern, Frieren, Not, Mord und Totschlag Einzug gehalten haben. Langsam dämmert es ihnen, daß der „Westen“ die Ukraine skrupellos verheitzt, ausplündert und zerstört, um letztendlich Rußland platt zu machen.
Es dürfte jetzt nicht mehr lange dauern, bis die ganze Ukraine ist ein einziger Maidan ist. Nach Einschätzung unserer Informanten ist es nur noch einen Wimpernschlag weit weg, daß die Ukrainer mit Mistgabeln und Knüppeln nach Kiew und gegen die „Junta“ ziehen.

Rückblick auf die letzten Tage:

14. Dezember: Gegen 16 Uhr mitten im Stadtzentrum von Kiew, unmittelbar neben der zentralen Metrostation „Olimpiyski“, stürmten mehrere dutzend Bewaffnete in Masken eine internationale Bankerkonferenz gestürmt. Wachpersonal und Konferenzteilnehmer wurden komplett ausgenommen und brutal zusammengeschlagen. Ein US-Banker wurde mit Schußwunden auf eine Intensivstation aufgenommen. Der Vortragsredner wurde schwer verprügelt und entführt. Von ihm fehlt jede Spur.
Das internationale Bankertreffen war ein kleines Wirtschaftsforum mit namhaften Bankern aus 16 Ländern, welches sich kritisch mit dem aktuellen schlechten Zustand der ukrainischen Wirtschaft und dem korrupten ukrainischen Bankenwesen auseinandersetzte. Nichts davon wurde ukrainischen Medien und TV dazuberichtet. (Wir berichteten bereits)
Video aufgearbeitet vom investigativen Journalisten Alexej Sharij: http://youtu.be/iPlUHZXJF4E

Nachdem es der Kiewer Regierung seit Juni nicht gelungen ist zu beweisen, dass russische Truppen in der Ukraine gegen das Junta Regime kämpfen – die „gesichteten russischen Panzer hatten sich anscheinend immer in Luft aufgelöst, will man es diesmal offensichtlich mit Videos und durch die Presse belegen.
Wir berichteten,daß Im Raum Kramatorsk ukrainische Panzer sowie Panzerfahrzeuge mit russischen Hoheitszeichen versehen wurden und sich Richtung Slawiansk ins Grenzgebiet zu Rußland bewegen. Es ist geplant, ein ostukrainisches Dorf dort „ zusammen zuschiessen“ und den Beschuß den Russen/Separatisten anzulasten. Die Presse wird dann „zufällig“ vor Ort sein und die entsprechenden „Beweisvideos“ präsentieren. Daß das total unglaubwürdig ist, spielt keine Rolle. Hauptsache ist, die Medien können schießende, russische Panzer auf ukrainischem Boden vorzeigen. Dazu darf es in dem angegriffenen Ort wahrscheinlich keinen Überlebenden geben um sicher zu stellen, daß die Angreifer nicht als Ukrainer erkannt werden und es Zeugen gibt.
Es bleibt allerdings für die Attentäter die Frage, wohin man sich dann mit den Panzern in Sicherheit bringen kann. In ein Gebiet, das von der Bürgerwehr kontrolliert wird, wird das nicht möglich sein. Wie bereits berichtet, ist dieser Plan aber schon bekannt geworden, und es könnte der Truppe mit den umgewidmeten Panzern auf dem Weg in den Osten schlecht ergehen.

Vermutungen, daß der False Flag Angriff auf das Atomkraftwerk in Zaparoshie geplant ist, treffen nicht zu.
Es gibt dort allerdigs eine andere Gefahr: In Zaparoshie wird der Dnepr gestaut und wird über das Kraftwerk die Stromversorgung für die Ost- und Südukraine sicher gestellt.
Als Ende August die Bürgerwehr vor Mariupol stand, hat der Gouverneuer der Region, der Oligarch Kolomoiskiy, angeordnet, den Staudamm zur Sprengung vorzubereiten. Die Sprengladungen wurden bereits Ende August im Staumauern angebracht. Wer den Dnepr-Staudamm kennt, weiß, daß die Flut des auslaufenden Stausees die halbe Ostukraine bis nach Rußland hinein unter Wasser setzen würde.

Desweiteren steht wohl ein großangelegter Angriff auf die Donbass-Region bevor. Die Streitkräfte der ukrainischen Armee bewegen sich auf die so genannte „Zweite Frontlinie“ zu, berichtet ein Milizenführer namens „Samur“. Dieser Information nach konzentrieren sich verschiedene militärische Unterdivisionen im Westen von Mariinka in der Region Kurahavo, hinter Krasnogorovka in Richtung Nord-WEest des Karlovka Wasserbeckens bei Mariupol:

„Ukrainian forces are preparing large-scale attack
Armoured Forces of Ukraine are preparing for the storm of Donbass. Due to the results of the 15th December, proves of it have been found. The
concentration of Ukrainian troops on so-called the second frontline have been going on, the part of which has been building, reports the militia with
a sign call Samur. According to the information of the resource, different military subdivisions are concentrating to the West of Mariinka in the Kurahovo
region, behind Krasnogorovka, to the North-West of Karlovka water basin, and near Mariupol.“

Am 15. Dezember ist eine Maschine mit russischen Militärs im geschlossenen FlughafenCharkow gelandet. Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141215/270213510.html

Da braut sich also richtig was zusammen! Hier ein weiterer Bericht:

Am 15. Dezember flog die ukrainische Luftwaffe schwere Angriffe gegen Donezk. Die Donezker Blogger berichten von Kampfjets, die den Flughafen, sowie Vororte von Donezk bombardiert haben. Es wurdenschwere Luftschläge gemeldet.

Am am 16. Dezember herrschte ziemlich Ruhe, weder Luftangriffe, noch einen Artilleriebeschuß. Es war absolut ruhig. Nur bei Nikischino (Gebiet Donezk) haben sich eine Einheit der Nationalgarde (rechter Sektor) und eine Einheit der regulären ukrainischen Armee gegenseitig beschossen. Über mehrere Stunden lang. Der Widerstand in Nikischino berichtet, dass eine Seite dann irgendwann gewonnen hat und es wurde wieder still.

Ein RussischerLuftwaffenkommandeur gab bekannt, daß die USA fast täglich Aufklärungsflüge an den russischen Grenzen auführt: Russian Air Force commander-in-chief stated that United States is carrying out reconnaissance flights in the Baltic region close to the Russian border almost every day.
Quelle: http://sputniknews.com/russia/20141216/1015907245.html
Quelle: quer-denken.tv