Monat: Dezember 2014

Wolfgang Wiedergut: Das Gravitations-Telefon – Mobilfunk ohne Elektrosmog + Überblick der Beiträge von „h0rusfalke“ Dezember 2015

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Veröffentlicht am 26.09.2012

Das Gravitations-Telefon – Mobilfunk ohne Elektrosmog, bereits vor ein paar Jahren vorgestellt von Wolfgang Wiedergut.

Die Erfindungen werden unterdrückt. Die Forscher bedroht und verfolgt. Manche versterben plötzlich an Unfällen oder angeblichen Selbstmorden. Labors werden ausgeraubt, Geräte konfisziert und beschlagnahmt. Häuser werden abgebrannt. (Irgendwie erinnert mich das an NAZI-Deutschland!)

Wir wollen den Forschern durch Öffentlichkeit den Rücken stärken, damit diese Technologien endlich nach über hundert Jahren für die Allgemeinheit zur Verfügung stehen, was das Militär und die Elite längst für sich nutzen und wir für sie (mit Steuergeldern) finanzieren! Uns will man weiter mit teuren Energien, auf die die Reichen ein Monopol haben, ausnehmen und uns in dieser Abhängigkeit halten!

Auch der Österreicher Wolfgang Wiedergut ist als junger Mann von uns gegangen. Er hat den Mund wohl zu voll genommen und in aller Öffentlichkeit über Freie Energie-Technologien gesprochen und über Geheimgesellschaften, wie z.B. die Freimaurer. Er hat die umfassendste Übersicht und Aufstellung zum Thema Freie Energie-Technologien gemacht, die mir je untergekommen ist – mit „deutscher“ Gründlichkeit und österreichischer Offenheit.
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Überblick der Beiträge von „h0rusfalke“ Dezember 2015:

Wolfgang Wiedergut – in Dankbarkeit 愛

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kurzum-wiedergut

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Es war am 20.5.1996, kein Tag wie jeder andere. Ich arbeitete damals in einer Organisation und musste unseren Referenten, Wolfgang Wiedergut, nach der Mittagspause abholen und dafür sorgen, dass das Seminar pünktlich weitergehen konnte. Als Blondine ohne eingebautes GPS war ich mir nicht ganz sicher, ob ich das Hotel auch finden und vor allem, wie lange ich für den Weg brauchen würde. Nach einigem hin und her entschloss ich mich deshalb, mein Mittagessen in besagtem Hotel einzunehmen und Herrn Wiedergut dann von der Receptionistin „ausrufen“ zu lassen.

Als ich den Speisesaal des ehemaligen Hotel Eden in Oberhofen (?) betrat, sass da nur ein einziger Gast: Wolfgang Wiedergut, und er hatte mich gesehen und natürlich erkannt. Was tun? Setze ich mich einfach zu ihm, kann das als aufdringlich gewertet werden; tue ich es nicht, wirkt es auch irgendwie komisch. So frage ich ihn denn einfach direkt, ob ich mich zu ihm setzen solle. Sein „gerne“ leitet eines der interessantesten und nachhaltigsten Gespräche ein, die ich mit einem mir praktisch Fremden je geführt habe.

Ich befand mich damals in einer mir ziemlich ausweglos scheinenden Situation. Längst war mir klargeworden, dass ich mein Versprechen, unentgeltlich für diese sich zumindest teilweise für die Natur einsetzende Organisation zu arbeiten, wohl auf Dauer nicht würde halten können. Meine sämtlichen Energien waren blockiert, mein kreativer Geist gefangen, ebenso wie mein am Schreibtisch zur Unbeweglichkeit verdammter Körper. Würde ich da weiterarbeiten, blieben meine eigenen Visionen und Pläne im Reich der Sehnsüchte, das war mir klar.

Jeder Mensch hat meines Erachtens eine Mission, ist nicht nur hier, um zu essen und zu trinken. Helfe ich nun einem andern mit meiner ganzen Kraft, dessen Visionen in Tat umzusetzen, dann ist entweder gerade das meine Mission oder ich lebe an meinem Leben vorbei. Kann man jedoch ein einmal gegebenes Versprechen brechen. JA und nochmals JA, man kann nicht nur, man muss.

Wolfgang Wiedergut kleidete dies in Worte und setzte noch einen obendrauf. Wenn ich am falschen Platz die Zähne aufeinanderbeisse und weitermache, um mein Versprechen nicht zu brechen, sitzt eventuell irgendwo genau die Person, deren Aufgabe es wäre, meinen Platz einzunehmen… weil es ihr Platz ist. Klingt logisch.

Dieser Teil unseres Gesprächs führte dazu, dass ich etwas mehr als ein Jahr später sagen konnte: „Ich gehe!“, nicht ohne vorher fast einen etwas anderen Ausgang zu benutzen. Im Januar 1997 bin ich beinahe an einer Lungenentzündung gestorben; es war echt mehr als knapp!

In der weiteren Folge eröffnete mir Wiedergut ganz viele Dinge über mich und ich fragte mich: woher weiss der Mann das! Mein äusserer Ausdruck ist Klang (Akasha), mein innerer Ausdruck Feuer. Mein Zeichen sei das Schwert, ich solle mal darüber nachdenken, weshalb. Seither ist mir auch kein Rätsel mehr, warum mir – sozusagen umgekehrt polar wie meine Zahlensituation – der ganze Weiber- und Hausfrauensch… immer mal wieder zum Hals raushängt und man mich weder mit High Heals noch Glitzerschmuck wirklich locken kann.

Was dieser weise Mann mir über meine Fähigkeiten und potentiellen Umsetzungsmöglichkeiten eröffnete, war dermassen sagenhaft, dass ich mir gleichentags alles aufgeschrieben habe, an das ich mich noch erinnern konnte. Und obendrüber steht eben auch das Datum: 20.5.1996. Ich habe dieses Blatt noch heute, denn es ist mir kostbar.

Da steht: Man muss sich auf seinem Weg von seinem Inneren leiten lassen. Was einem Freude macht, was man gerne machen möchte…. solche Fragen muss man sich stellen.

Und: Wenn man sich auf seinen Weg begeben hat und sich in seinem Bereich weiterentwickelt, wird man auch immer mehr Menschen anziehen, die ebenfalls in die Richtung gehen. So werden wir langsam unsere spirituelle Familie wiederfinden, welche wir verloren haben. Zunächst werden wir die weniger engen Verwandten treffen und uns dann zu den engsten Familienangehörigen weiterbewegen.

Oder ganz aktuell: Berufe sollten keinem Wertungssystem unterliegen. Werden Menschen gemäss ihrem Talent – verbunden mit der dazugehörigen Freude – eingesetzt, dann sollten Arbeitsstunden gleich gewertet werden, ob man nun drei Stunden lang putzt oder einen Computer programmiert.

Sowie: Unser Bildungssystem muss revidiert werden. Die Menschen müssen ihre Stärken ausbilden. Nicht jeder sollte die gleichen Sachen lernen. Arbeite ich an meinen Schwachpunkten, kann ich meine Stärken nicht weiterentwicken. Da ich aber in meinem Bereich, dank meiner Be-Gabung (man achte auf das Wort Gabe) über einen Schlüssel verfüge, mittels welchem ich in Tiefen vordringen kann, die anderen verwehrt sind, kann ich dem Ganzen dienen. Nur ich verfüge über diesen Schlüssel. Tue ich nichts, tut sich auch für die Menschheit nichts in meinem Bereich.

Wolfgang Wiedergut, geboren 1961, hat nicht nur an der Uni Physik studiert, sondern auch in Indien die Veden und vieles mehr. Sein einziges Handicap war, dass er ein etwas monotoner Referierer war; einer, bei welchem sich der Zuhörer aktiv – auf eine etwas anstrengende Art – konzentrieren musste. Er beschäftigte sich mit Technologien für ein neues Jahrtausend… eine neue Welt. Als Spezialist in Sachen Schauberger-Physik, Nicolas Tesla, Wilhelm Reich und teilweise Walter Russell war er im Bereich Freie Energie, Levitation, Implosion etc. zuhause. Er war Gründer der Forschungsgruppe Bindu (1990), einer Arbeitsgemeinschaft für freie Energie.

Was Martin und ich bis vorgestern nicht wussten: Wolfgang Wiedergut ist im September 2008 überraschend an einem Krebsleiden, offenbar einem rasch aufgetretenen Kehlkopfkrebs, verstorben. Es gibt einige Leute im Netz die behaupten, man habe ihn als unbequemen Zeitgenossen „deleted“ und frühzeitig ins Jenseits geschickt, zum Beispiel mit Hilfe von Polonium als unfreiwillig eingenommenes Nahrungsergänzungsmittel. Durchaus möglich, denn er wäre nicht der erste, der so entsorg wird, zum Beispiel wegen seines von Anbietern unabhängigen „Biotelefons“ respektive „Gravitationstelefons“, absolut elektrosmogfrei und GRATIS. Das entsprechende YouTube-Video ist jedenfalls gelöscht worden, die Frage ist nur von wem. Ja, wer den Mächtigen, Gierigen dieser Welt in den Weg gerät, dem kann alles passieren.

Nach langem Forschen habe ich heute (4. November 2013) doch noch ein Video betreffend Gravitationstelefon auf Youtube gefunden. Ist absolut sehenswert und darf gerne auch geteilt werden, zum Beispiel auf Facebook:

Wolfgang Wiedergut… sein Name Programm oder ein Versprechen, das er leider hier nicht mehr einhalten konnte? Vielleicht wird trotzdem alles wieder gut!? Wir haben ja jetzt einen Verbündeten auf der anderen Seite….

Quelle

Putin spendet 50000 Tonnen Kohle täglich zum Heizen über den Winter

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Die einen ’spenden‘ Waffen, die anderen Kohle. Auf die Idee, die Oligarchen umgedreht so lange zu schütteln, bis die geklauten Mrd. aus ihren Taschen rausfallen, kommt wohl niemand. Und was werden die Nazis in der Ukraine tun? Sie wollen doch absolut nichts mit den Russen zu tun haben, weshalb sie die Kohle nicht annehmen können und erfrieren müssen. Nun, die Variante halte ich für nicht so wahrscheinlich. Eher werden sie die Verteilung in die Hand nehmen – nach Parteibuch natürlich – und weiter auf die Russen hetzen.
Aber hier noch ein Link zu einer wirklich frohen Botschaft: Ab morgen wird China mit Swaps und Forwards zwischen dem Yuan und den nationalen Währungen von Russland, Malaysia und Neuseeland beginnen. Das vornehmste Ziel ist es, den Dollar zu schwächen und „die Haupt-Vorteile der wechselseitigen Bezahlung in nationalen Währungen sind der Wegfall von Gebühren für das Einwechseln der Währung, für direkte Bezahlungen sowie größere Transparenz in den Beziehungen zwischen den Banken.
Hier weiterlesen …

Der Wasser-Kraftstoff

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Veröffentlicht am 20.12.2014
Eine deutsche Firma stellt Treibstoff aus Wasser her – Dr. Klaus Volkamer stellt ihn vor.
Die Firma EGM International aus Papenburg hat eine Technologie entwickelt, mit der es möglich ist, aus Wasser einen neuen Treibstoff zu gewinnen. Dazu nutzen die Entwickler eine Wirbeltechnik, die auf den österreichischen Erfinder Viktor Schauberger zurück geht. Wie genau die Umwandlung von Wasser in Brennstoff von statten geht, ist für Wissenschaftler ein großes Rätsel. Doch der Chemiker Dr. Klaus Volkamer weiß, wie es funktioniert. Um zu verstehen, wie der Prozess abläuft – so Volkamer – müssen wir unser Weltbild um eine feinstoffliche Komponente erweitern. Damit ließen sich laut Volkamer nicht nur Energieanreicherungsprozesse erklären, sondern auch Phänomene wie Geistheilung und Leben nach dem Tod…

Starke lichtvolle und dunkle Kräfte (schwarzmagische) innerhalb des deutschen Reiches? – Ansichten eines Russen

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Existiert noch heute eine bemannte Basis der deutschen Absatzbewegung in der Antarktis?

Freigeschaltet am 20.12.2014 um 16:17 durch Manuel Schmidt
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews
Geschichtsbücher werden bekanntlich immer vom Sieger geschrieben. Das neueste Interview der Reihe „Auf der Spur unserer Geschichte“ von ExtremNews wirft allerdings die Frage auf, ob der Krieg überhaupt schon zu Ende ist oder im Geheimen und dennoch offenkundig weitergeführt wird. Gemeint ist in diesem Fall der Zweite Weltkrieg. Interviewgast ist diesmal der führende russische UFO- und Pyramidenforscher Valery Uvarov. Seine unter anderem auf Geheimberichte des Deutschen Ahnenerbes gestützten Aussagen zu Errungenschaften und Erkenntnissen deutscher Expeditionen ergeben ein gänzlich anderes Bild als das allgemein durch Schule und Medien vermittelte.

Gegen Ende des Jahres 1946 leitete der amerikanische Admiral Richard E. Byrd die als „Operation Highjump“ in die Geschichte eingegangene Expedition nach Antarktika, welche zugleich ein Manöver der US Navy mit dreizehn Kriegs- und Zivilschiffen, mehr als 100 Flugzeugen und 4.700 Mann aus der Task Force 68 der sechsten Flotte und 3.500 Marineinfanteristen gewesen sein soll. Dies fand über ein Jahr nach dem offiziellen Ende des Zweiten Weltkrieges statt.

Warum so viel Militär? Valery Uvarov berichtet im Interview, dass es sich hierbei um keinen friedlichen Einsatz handelte, da das Ziel die Zerstörung einer bemannten deutschen Basis am Südpol gewesen sei und es dabei zu heftigen Auseinandersetzungen kam, wobei die Amerikaner verlustreich geschlagen wurden und vorzeitig die Operation abbrechen mussten.

Dies wird auch von einem ehemaligen Bibliothekar und Aktenvernichter des US-Militärs namens Douglas Dietrich in einem Interview mit dem NEXUS Magazin bestätigt. Dietrich sagte dort: „Sicher ist, dass sämtliche Marineinfanteristen, die in Transportmaschinen eingeflogen worden waren, im Eis der Antarktis den Tod fanden, weil sie von den Flügelrad-Raketen zerfetzt wurden. Ein paar Navy-Schiffe wurden zwar auch abgeschossen, aber nach dem Massaker an den Marines war das Unternehmen sowieso beendet, und die Truppen zogen ab.“

In einer russischen UFO-Dokumentation und auch in den Dokumenten, die Uvarov in Archiven in Moskau einsehen konnte, ist beschrieben, dass die Deutschen Zeichnungen und Anleitungen zum Bau von Flugobjekten zum Fliegen im Kosmos von einer höherentwickelten Zivilisation bekommen hätten. In deutschen Briefen aus der damaligen Zeit, die er gelesen hat, sei beispielsweise auch die Rede von kleinen fliegenden Kammern mit der Fähigkeit, Informationen über weite Entfernungen zu übertragen, die ganz klar außerirdischer Herkunft gewesen seien. Auch die Entwicklung von Fernsehern stehe mit diesen Technologietransfers in direkter Verbindung und sei kein Zufall. Uvarov vermutet: „Wenn die Deutschen diese Technologien für friedliche Zwecke benutzt hätten, hätte sicher keiner sie zerstören wollen.“

Es gab vor dem Einmarsch der Amerikaner ins Deutsche Reich definitiv die Arbeit an Antigravitations-Flugscheiben und ähnlichen Geräten, allerdings sei die Arbeit frühzeitig gestoppt worden. Viele deutsche Werke mussten geschlossen werden, da der Feind im Anmarsch war. Mehr als 1.200 Wissenschaftler und viele technische Mittel seien mit U-Booten und Schiffen schon während des Krieges im Rahmen der vieldiskutierten Absatzbewegung von Deutschland zum Südpol gebracht worden. Der größte Teil der Maschinen und die wichtigsten verbliebenen Wissenschaftler und Ingenieure wurden später mit „Operation Paperclip“ schnell von den Amerikanern in die Vereinigten Staaten verfrachtet. Daher seien auch die wichtigsten Dokumente über die Forschungen des Deutschen Ahnenerbes zur Zeit in amerikanischen Archiven eingelagert.

Die Amerikaner seien dadurch in der geheimen Flugscheibenentwicklung sehr fortgeschritten aber angeblich gäbe es noch immer viele Probleme bei der Steuerung der Flugobjekte und auch bei der Auswirkung diverser „Felder“ auf die Insassen.

Uvarovs persönliche Meinung ist, dass die Deutschen noch immer „im Südpol“ wohnen. Die Deutschen haben, so der UFO-Forscher, einen Kommunikationskanal zu einer sehr weit entwickelten Zivilisation gefunden. Dieser Kontakt bestehe bis heute sicher noch fort und alleine, wenn der Menschheit die damals vom Deutschen Ahnenerbe gesammelten Erkenntnisse mitgeteilt werden würden, würden wir einen großen Entwicklungssprung machen, so fantastisch soll das angesammelte Material – vor allem auch in Bezug auf die Kommunikation mit anderen Welten und dem Kosmos – sein.

Alle weiteren Informationen, die Valery Uvarov im Verlauf des Interviews auch zu dem Sinn der Pyramiden auf unserem Planeten, zu neu errichteten Pyramidenkomplexen in Russland, zu uralten Meteoriten- und Asteroidenabschusseinrichtungen zum Schutz der Erde und zudem zu der genetischen Verwandtschaft des deutschen und russischen Volkes und über Atlantis gesagt hat, erfahren Sie in der zweiten Sendung von „Auf der Spur unserer Geschichte“, die hier kostenfrei zu sehen ist. Freundlicherweise hat Elena Martin, die Leiterin des Orania Zentrums, die im letzten Jahr ein Pyramidenseminar mit Valery Uvarov und weiteren bekannten Gastrednern veranstaltet hat, die Übersetzung übernommen.

Beiträge mit solch brisanten Inhalten wurden vom Mainstream zumeist gerne von vornherein in die Ecke der „rechten Propaganda“ gesteckt oder den aus welchen Gründen auch immer den Menschen vorenthalten. In der Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ geht es darum, wichtige historische Tatsachen und deren Hintergründe zu präsentieren. Schließlich kann eine der Wahrheit verpflichtete Geschichtsforschung kein schlüssiges Gesamtbild formen, wenn sie verschiedene Themen nicht behandeln darf, weil irgendjemand vorschreibt, welches Thema salonfähig und welches tabu ist. Jeder muss das Recht und den Drang haben, sich neutral und unvoreingenommen außerhalb aller Gedankengefängnisse jeden Themenkomplex anschauen zu dürfen / zu wollen. Wenngleich das Interview viele brisante Geschichtsfragen aus ungewohnten Perspektiven beantwortet, so wirft es doch einige neue Fragen auf, die hoffentlich in naher Zukunft abschließend geklärt werden können:

•Wer ist denn der tatsächliche Sieger des Zweiten Weltkrieges?
•Lief der Krieg noch bis zum Abbruch der Operation Highjump oder gar darüber hinaus?
•Gibt es seit dem Zweiten Weltkrieg keine förmlichen Kriegserklärungen mehr, weil dieser noch läuft?
•Hatten die Atombombentests im Zuge der Operationen „Argus“, Hardtack und Dominic I/Fishbowl im Auftrag der Vereinigten Staaten zwischen den Jahren 1958 und 1962 etwas mit dem Kampf gegen die Neuschwabenlandbasis zu tun? Hierbei wurden mehr als ein Dutzend Atombomben in der Erdatmosphäre in einer Höhe zwischen 21 und 540 km zur Explosion gebracht und Douglas Dietrich sieht hier eine Verbindung.
•Hat Deutschland keinen Friedensvertrag, weil Deutschland und seine ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkriegs laut UN-Charta immer noch als Feindstaaten geführt werden – und hängt dies mit der Absatzbewegung zusammen?
•Wenn, wie Uvarov sagt, die Deutschen keine sehr positive Ausrichtung hatten, wieso hatten und haben sie dann Kontakte zu einer hochentwickelten Zivilisation aufbauen können? Ist diese Zivilisation auch eher destruktiv in ihrem Wirken?
•Gab es (und gibt es) starke lichtvolle und dunkle Kräfte innerhalb des Deutschen Reiches?
•Haben mächtige Individuen aus deutschen Nazikreisen, die mit okkultem Wissen und auch schwarzmagischen Praktiken in höchsten Ebenen gearbeitet haben sollen, einflussreiche Stellen in den Vereinigten Staaten „in der Hand“ und steuern so die Weltgeschichte, wie einige Whistleblower vermuten?
•Welches bahnbrechende Wissen hat das Deutsche Ahnenerbe seinerzeit in Erfahrung bringen können?
•Warum werden all diese Themen grundsätzlich im deutschsprachigen Raum durch die herrschende Medienmeinung ins Lächerliche gezogen, wenn doch viele Insiderberichte eine eindeutige Sprache sprechen und im Ausland frei und gewissenhaft über dieses Geschichtskapitel gesprochen werden kann?
Die Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ kennt keine Tabuthemen. Geschichtsforscher oder Menschen, die wichtige historische Erkenntnisse gesammelt und entdeckt haben, sind aufgerufen, sich bei ExtremNews über die Mailadresse Auf-der-Spur-unserer-Geschichte@Extremnews.com zu melden, um ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit schildern zu können.