Ahorn, Apfelbaum, Birke, Birnbaum – wie Bäume helfen

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Energiemangel, Kraftlosigkeit, gesundheitliche Störungen? Wie Bäume helfen!

 
 apfelbaum
 
Ahorn

Dem Menschen, der durch irgendein Ereignis aufgeschreckt und erschüttert wird und dann nur schwer wieder seine Ruhe und Ausgeglichenheit findet, bietet sich der Ahorn als Baum an. Bei ihm täglich einige Minuten zu ruhen, sich abzukühlen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, ist wohl die direkteste Form, diesen Neigungen etwas Ausgleich zu verschaffen.

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Apfelbaum

Der gleichmäßig sanft wirkende Apfelbaum vermittelt ein Gefühl der Jugendlichkeit und der Fröhlichkeit. Seine weiche Gestalt weist auch dem Menschen den Weg, den er wieder gehen soll. So meiden bezeichnenderweise häufig depressive, verbitterte Menschen den Apfelbaum. Und gerade sie ruft er. Organisch ist der Apfelbaum überall dort in Betracht zu ziehen, wo es darum geht, Verhärtungen, Wucherungen und Hornhautbildungen entgegenzuwirken. Also zum Beispiel bei Hautanschwellungen, Geschwüren und Arterienverkalkungen.

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Birke

Die Birke bringt Licht und Fröhlichkeit in die Seele. Sie kann aber auch zu Melancholie führen. Sie entspannt und beruhigt die Nerven. Bei Gicht, Wassersucht, rheumatischen Erkrankungen ist es empfehlenswert, häufig eine Birke aufzusuchen, und zwar jeweils morgens und abends. Lethargie und Unbeweglichkeit sind oft Folgen von bitteren Enttäuschungen. Die Birke bringt wieder Beweglichkeit und Nachgiebigkeit zurück. Auch soll dieser Baum vor Insektenbefall schützen, was in der warmen Zeit durch einen Zweig in der Vase gut zu machen ist.

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Birnbaum

Der Birnbaum hat zunächst ganz allgemein kühlende Eigenschaften. Seine an eine bauchige Flasche erinnernde Form, die sich nach oben hin sammelnd öffnet, erweckt auch beim Besucher das Gefühl von Zentrierung und Sammlung. Feinfühligen, leicht verletzbaren und dadurch oft auch stark aufgelösten wirkenden Menschen führt der Birnbaum Dichte und Schutz zu.
Organisch wirkt der Birnbaum kühlend auf leicht erregbare Menschen. Es ist zu beobachten, dass viele Menschen mit einer eher schwachen Leber die Frucht nicht besonders mögen. Ähnliches lässt sich auch beim Apfelbaum beobachten. Der Birnbaum wirkt auf schwache Menschen allgemein stärkend, besonders auch bei Menschen, bei denen die Beckenregion dauernd Entzündungsprozessen ausgeliefert ist. Die Birne selbst sollten Frauen kurz vor der Entbindung zu sich nehmen. Diese sollte sehr reif sein. Dadurch wird der Darm gut entleert und die Geburt geht zügiger voran.

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