Die Ordnung der Schöpfung (Heilige Geometrie, Blume und Frucht des Lebens, Metatrons Würfel)

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Kosmos – altgriechisch κόσμος kósmos ‚(Welt-) Ordnung

Chaos – (von griechisch χάος cháos) ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung und damit der Gegenbegriff zu Kosmos

(Quelle: wikipedia)

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Das Geheimnis der Blume des Lebens

Heilige Geometrie: Die Suche nach dem göttlichen Bauplan des Universums

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Was hat es mit der Blume des Lebens auf sich, die heute allerorten im spirituellen Bereich auftaucht? Gerne wird das Muster aus 19 Kreisen als Symbol für das Urmuster der Schöpfung gesehen, welches zeigt, daß alles Leben und Bewußtsein einer Quelle entspringt. Doch woher kommt sie?

Anfang der neunziger Jahre tauchte in der spirituellen Szene ein Lehrer auf, der eine völlig neue Sicht auf die Welt präsentierte und sich in Richtung 2012 zu einer der führenden Personen entwickelte, die die weitere Entwicklung des menschlichen Bewußtseins grundlegend positiv beeinflußen. Drunvalo Melchizedek, der aus den USA stammt und in Sedona lebt, hat sich seit den 1970er Jahren intensiv mit vielen spirituellen Traditionen und lehren hier auf der Erde beschäftigt. Über Hinduismus, Judentum und Islam bis hin zur Sufitradition führte sein Weg auf der Suche nach dem alles verbindenden Element der Spiritualität der Menschheit. Eines der wichtigsten Elemente aller spirituellen Traditionen ist die Heilige Geometrie. Seien es verschiedene Zahlensymbole wie das von den 12 Aposteln im Neuen Testament oder die Zahl 19, die im Koran eine große Rolle spielt, oder seien es die diversen Symbol mit denen sich jede Kultur beschäftigt. Jede Tradition hat ihre eigene Symbolsprache, die auf einen gemeinsamen Ursprung zurück führen, die Geometrie des Universums. Die Heilige Geometrie ist identisch mit der uralten Suche nach diesem göttlichen Bauplan des Universums. Heilig leitet sich dabei ab von dem Wort heil, was soviel heißt, wie ganz, oder gesund. Geometrie steht für daß Maß oder das Messen (-metrie) , der Erde oder der Erdgöttin (Gaia = Geo). In der Heiligen Geometrie wird mit Hilfe einfacher Regeln eine Beschreibung des Bauplanes vorgelegt, den wir heute mit der Suche nach der einheitlichen Feldtheorie, der Theorie für alles, vergleichen könnten.

Fast jeder erinnert sich daran, welche Freude er verspürte, als Kind Kreise mit einem Zirkel zu zeichnen, Blumen zu gestalten und bunt auszumalen. Aber schon ein einfacher Kreis kann ein Symbol sein. Entweder er steht für ein Rad, für eine runde Sache, oder als Sinnbild für die Einheit. Schon in einem Kreis begegnen wir einer der grundlegendsten Regeln, des Universums, daß alles in Dreiheiten in Erscheinung tritt. Mittelpunkt, Radius und Umfang. Aber der Kreis kann auch ein Symbol sein für eine Kugel. Plötzlich erhebt sich das Bild aus der Ebene. Es ist eine Hülle, der Grenzraum eines jeden Wesens oder eine sich ausbreitende Welle. Wenn wir uns vorstellen, die Spitze des Zirkel, die Mitte oder der Nabel, stellen das Zentrum des Bewußtseins dar, kann man spüren, wie es eine solche Kugel einen schützenden Raum bildet, wie die Grenze eine Sicherheit bietet und wie man sich darin ausbreiten kann. Gleichzeitig gibt es in jedem Wesen den Drang herauszufinden, was hinter der Grenze liegt.

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Fischblase / der erste Tag der Schöpfung

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Wie geht es danach weiter? Für uns heißt es, mit dem Zirkel an die Oberfläche zu gehen und auf dem Umfang einen neuen Kreis zu zeichnen. Es entsteht das Bild zweier sich überlappender Kreise, der Fischblase. Läßt man bei der Betrachtung der Fischbase seiner Kreativität freien Lauf kann man sie mit der Geometrie des Auges oder des Lichtes verbinden. Auf die Form des Mundes könnte man assoziieren, was einen Hinweis auf die Möglichkeit der Grenzüberschreitung von der einen Welt in die andere bietet. Das gesprochene Wort verläßt die Welt der Gedanken.

Suchen wir einen Endpunkt der Fischblase als neuen Fokuspunkt und zeichnen einen dritten Kreis entsteht ein großes Dreieck, der zweite Tag des geometrischen Schöpfungsmusters. Folgen wir der Bewegung weiter entlang dem Umfang des ersten Kreises, vollendet sich nach vier weiteren Schritten das Muster einer einfachen Zirkelblume. Die Geometrie offenbart eine innere Schönheit und Symmetrie, die einen jedes Mal berührt.

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In diesem Bild läßt sich mit einfachen Mitteln die Urstruktur eines jeden Feldes finden, das Torus genannt wird. Wenn man den inneren Kreis weg läßt und nur die sechs äußeren betrachtet, erscheint ein Ring mit einem kleinen Loch ähnlich einem Dougnut oder Bagel. Es ist die Form eines Magnetfeldes. Wenn man einen Baum betrachtet, steht der Stamm in der Mitte, die Bewegung der Säfte und Nährstoffe folgt aber genau diesem Muster. Aus der breiten Basis eingesogen in die Mitte, entlang des Tammes nach oben hin zu den Blättern, Blüten und Früchten. Von dort fallen sie wieder an der Außenseite des Torusfeldes nach unten, um wieder in die breite Basis der Erde einzugehen, bereit für einen neuen Kreislauf. Schaut man sich das Feld eines Stabmagneten an, erscheint genau die gleiche Form. Aber auch die Form des magnetischen Feldes der Erde zeigt die gleiche Struktur. Der alte Satz, daß das große dem kleinen ähnelt, zeigt hier sehr anschaulich, wie war er ist.

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Nach den sieben Kreisen finden sich neue Möglichkeiten in den neu entstandenen äußeren Schnittpunkten. Man kann dieses Muster beliebig erweitern. Nach 6 weiteren Kreisen läßt sich ein weiteres Symbol herausarbeiten, das Ei des Lebens. Es sieht aus, wie ein Würfel aus acht Kugeln, bei dem man auf eine Spitze schaut.

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Ei des Lebens

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Wenn wir an dieser Stelle einen Seitenschwenk machen in die Enstehung eines jeden Lebewesens, ergeben sich erstaunliche Parallelen. Alles beginnt wie unser erste Kreis im Raum als eine Kugel. Eizelle, Froschlaich, Eigelb etc. Alles beginnt mit der urweiblichen runden Form. Teilt sich diese Urzelle, durchläuft das neue Leben das Stadium der Fischblase. Es sind zwei Zellen. Im nächsten Schritt mit vier Zellen, begegnen wir dem zweiten Tag aus der Geometrie. Wenn diese vier Zellen sich teilen, entstehen 8 Zellen, genau die Kugeln, die wir gerade im Ei des Lebens entdeckt haben. Von hier aus geht das Lebewesen viele weitere Schritte, um ausgewachsen, seine endgültige Form zu erreichen. Selbst diese Form scheint von einem geometrischen Muster bestimmt zu sein. Meist ist es der Goldene Schnitt in verschiedenen Variationen. Beim Menschen ist es ein Quadrat. Genau, wie Leonardo zeichnete, ist im Schnitt bei jedem Menschen die Armspannweite gleich der Körpergröße. So, als würden die ersten acht Zellen, die immer noch in der Mitte des Körpers sitzen, ein Energiefeld aussenden, in das der Mensch in seiner endgültigen Form hinein wächst. Denn der Würfel aus acht Kugeln zeigt aus einer Sicht genau dieses Quadrat, daß wir alle um uns herum tragen.

Natürlich hört die Geometrie nicht auf in diesem Stadium zu uns zu sprechen. Mit jeder Umdrehung kommen neue Schlüssel, Bilder und Erkenntnisse hinzu. Mit den sechs Kreisen, die dem Ei des Lebens folgen, ist die Reihe der 19 vollständigen Kreise der Blume des Lebens vollständig.

Um aber die ganze Blume zeichnen zu können, müssen weitere Kreise folgen…
Die Blume des Lebens ist nicht nur ein geometrisches Symbol, daß sich eignet zur Raumharmonisierung oder Wasserenergetisierung. Die Welt, die sich öffnet, wenn man sich auf das Gebiet der Geometrie begibt, ist viel spannender und führt uns zurück zu unserem Ursprung und unserem Platz innerhalb des Universums. Die Blume wurde in den letztn 20 Jahren seit ihrer ersten Erwähnung auf allen Kontinenten in sehr vielen Einweihungsstätten und Tempeln entdeckt und zeugt davon, daß es schon sehr lange ein sehr viel tieferes Wissen über unser Sein gibt.

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Mehr Artkel zum Thema

Heilige Geometrie und die Blume des Lebens: Die physikalische Grundlage der Schöpfung

Die Signatur der Sphären

Schwingung und Schöpfung – Interview mit Alexander Lauterwasser

Bioarchitecture – Heilende Architektur der Zukunft

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Quelle

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Spirit Science (Deutsch) – Folge 6 – Die Blume des Lebens – Die Frucht des Lebens

Veröffentlicht am 05.11.2013

Wunderschöne Erklärung über „Die Blume des Lebens“ und der erweiterten Form „Die Frucht des Lebens“. Auch der damit verbundene „Metatron’s Würfel“ und die „Platonischen Körper“ werden erklärt. „Die Frucht des Lebens“ ist nur geheimen Gesellschaften und damit Eingeweihten bekannt. Dies soll sich hiermit ändern. In der „Frucht des Lebens“ sind 13 verschiedene Informationssysteme kodiert. „Die Blume des Lebens“ gilt als Urschöpfersymbol aus dem alles entstanden ist. Nehmt euch selbst unvoreingenommen auf eine sehr schöne, sehr positive und sehr wertvolle geistige Reise mit.

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Blume des Lebens, vollständig

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Frucht des Lebens

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Metatrons Würfel

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Metatrons Würfel
Werden im Schöpfungsablauf der Blume des Lebens 61 Kreise abgetragen, nennt man dieses Muster die Frucht des Lebens.Die Frucht des Lebens besteht aus 13 Kreisen, dieses Muster ist weiblich...Und es gibt 13 Möglichkeiten mit diesen 13 Kreisen, wie man männliche Energie, also gerade Linien, über diese 13 Kreise legen kann.Diese 13 verschiedenen  Möglichkeiten beschreiben viele Details in diesem Universum in dem wir leben.Eine Möglichkeit und das einfachste Muster besteht darin, dass man die Mitte sämtlicher Kreise mit geraden Linien verbindet und dies ergibt das Muster, dass im Universum bekannt ist unter dem Namen, Metatrons Würfel….

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Dies ist eines der grundlegenden Schöpfungsmuster des Daseins und es enthält die 5 platonischen Körper und die Geheimnisse von entstehendem Leben, somit auch die des Menschen..

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Tetraeder (Feuer)

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Würfel (Erde)

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Oktaeder (Luft)

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Ikosaeder (Wasser)

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Dodekaeder (Äther)

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Und der Würfel Metatron ist auch ein Sinnbild für die Ausdrucksfähigkeit(das Potenzial)des irdischen Menschen auf Erden.

Seine Geometrie definiert die Grenzen des Erfahrbaren, das für den Menschen hier auf Erden möglich ist, oder welche Bewusstseinspotenziale dem Menschen zugänglich sein werden. Es zeigt z.B., wie weit sich überirdisches Bewusstsein(beziehungsweise jenseitige Information und Energie)ins menschliche irdische Bewusstsein ausbreiten kann.

Mit andern Worten, diese Geometrie definiert den Rahmen des Denk -und Erfassungsvermögens der Menschen.

Es ist nur begrenzt möglich über die Geometrie des Würfels des Metatron hinaus zu denken und erfahren zu wollen, einfach deshalb weil die geometrischen Strukturen für eine erweiterte Denkweise nicht aktiviert sind.

Der Name Metatron weist auf eine Engelsgestalt hin, die den Auftrag in sich tragen soll, den Menschen das göttliche oder auch das überirdische Licht(Bewusstsein zu bringen).Dieser Metatron wird mit seinen Heerscharen solange überirdisches Licht in die irdischen Ebenen hineinstrahlen lassen, bis die Menschen gelernt haben, aus sich selbst heraus, mit dem Licht des Ueberirdischen in Verbindung zu treten, mit ihm zu leben und damit beginnen werden, dieses Licht auf den irdischen Ebenen auszustrahlen. Dies ist der Moment, in dem der Mensch all seine irdischen Potenziale in einer ausgewogenen  Harmonie zum Ausdruck bringen kann und sein überirdisches Sein hier auf Erden erwachen wird.

Quelle Drunvalo Melchizedek und Andreas Ottiger Ammann

Quelle

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Die ägyptischen Pyramiden – Widerspiegelung göttlicher Ordnung – Axel Klitzke

Veröffentlicht am 12.03.2014
Wir haben gelernt, daß die Maßsysteme durch Menschen „erfunden“ wurden. Es scheint völlig unvorstellbar, daß es Maßsysteme gibt, die dem Menschen als „Zivilisationsanschub“ gegeben wurden. Aber wie kommt ein Chronist auf die Aussage: „Und das Wasser der Sintflut stieg über alle Gipfel der hohen Berge fünfundzwanzig Ellen nach dem Maß des Geistes?“

Das Gisehplateau und sein geheimer Schlüssel des Wissens Seit langen Zeiten machen sich Forscher Gedanken darüber, ob es im Gisehplateau eine Planungsordnung gibt. Erst wenn man akzeptiert, daß dort Wissen in Stein manifestiert wurde und das geheime mythologische Wissen der Priesterschaft auf geniale Weise in den Planparametern verankert wurde, kommt man der Lösung einen gewaltigen Schritt näher. Des weiteren ist es erforderlich, die verwendeten Maßsysteme zu kennen, denn ohne diese ist definitiv keine Lösung möglich. Der Gesamtzusammenhang, in dem nicht nur die drei Pyramiden, sondern auch Sphinx und davor befindliche Tempel integriert sind, zeigt ein Wissen, welches unsere bisherigen irdischen Auffassungen deutlich in den Schatten stellt.

Die Königskammer und der geheime Code des Sarkophags Die Suche nach dem Code des Sarkophags hat bereits viele Forscher und Hobbyägyptologen beschäftigt. Erst wenn man den wirklichen Zweck der Pyramiden kennt, kann man dessen Code verstehen. Axel Klitzke hat die Lösung sowohl Dr. Zahi Hawass, dem damaligen Generalsekretär des Obersten Rates der Altertümerverwaltung Ägyptens, wie dem ehemaligen Direktor des Giseh-Plateaus, Kamal Waheed, vorgestellt. Beide waren höchst erstaunt und akzeptierten auch Details zur Königskammer, die mit einer Höhe von 11,1 Königsellen geplant wurde und somit zu einem Volumen von 2.220 Kubikkönigsellen führte.

Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten. In der Tat läßt sich leicht schließen, daß die drei Pyramiden einem ganz anderen Zweck dienten. Es soll jedoch nicht verschwiegen werden, daß es nicht nur einen Grund für deren Existenz gab. Die Einweihung auf einem dreifachen Weg, der schließlich zum 33. Meistergrad führte, war das Hauptziel dieser Einweihung. Im ursprünglichen Sinne wurde dort jene Weisheit erlangt, die den Hocheingeweihten zu einem „Weisen“ der Weißen Bruderschaft machte. Staubkörnchen dieses Wissen besitzen heute noch einige der zahlreichen Freimaurerorden, jedoch weit entfernt von dem ursprünglichen Wissen und den damit verbundenen Fähigkeiten.

Wie der in Thüringen geborene Dipl. Ing. für Ergonomie und Bauingenieur Axel Klitzke zu seinem Schwerpunkt kam, beschreibt er selbst:
„Bereits als junger Mann interessierte ich mich für die Frage, ob es tatsächlich einen Gott gibt oder nicht. Ich entsinne mich einer Diskussion, die wir im Kreise von Kollegen unterschiedlichster philosophischer Auffassung führten, als ich bemerkte, es muß doch möglich sein, diese Frage endgültig zu klären. Dem fügte ich noch an, daß es irgendeinem Wissenschaftler gelingen müßte, den Beweis zu erbringen, daß es ihn nicht gibt. Zu dieser Zeit war ich noch ein junger „Spund“ von rund 27 Jahren, der bedingt durch die Erziehung in der DDR felsenfest davon überzeugt war, daß es einen Gott definitiv nicht geben kann.
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Klitzke die ägyptischen Pyramiden II

Veröffentlicht am 25.03.2014

Die ägyptischen Pyramiden – Widerspiegelung göttlicher Ordnung (Teil2)

15. März 2014
(Bild: Wikipedia /Ricardo Liberato) Vortrag von Axel Klitzke beim MysterienZyklus von Quer-Denken.TV, der Fostac AG und TimeToDo.
Hier sehen Sie den zweiten Teil des atemberaubenden Vortrags von Alexander Klitzke. Zum Beispiel spricht er über den Code des pharaonischen Sarkophages – und die Zahl 666.
Vermutlich könnten Bibliothekenvon jenen Abhandlungen zusammengestellt werden, die bisher über die Cheops-Pyramide und das Giseh-Plateau geschrieben worden sind. Immer wieder ranken sich Mythen um die angeblichen (oder sollte man lieber sagen tatsächlichen) Phänomene, die diesem Pyramidenbau zugeschrieben werden.
Überliefert ist, daß Napoleon bei seinem Feldzug nach Ägypten eine Nacht im Sarkophag der Königskammer verbracht haben soll. Seinen Begleitern soll er am nächsten Tag ziemlich mitgenommen erschienen sein, da er angeblich schier Unglaubliches erlebt habe. Bis zu seinem Lebensende schwieg er über dieses Erlebnis und erst auf seinem Totenbett machte er einen Ansatz, dieses Schweigen zu lüften. Mit einer Handbewegung und der Bemerkung, daß dies sowieso kein Mensch glaubt, hüllte er sich wieder in Schweigen.
Es muß für ihn ein extremes Erlebnis gewesen sein. Vermutlich auf sein Geheiß hin wurde der Sarkophag von seiner ursprünglichen Stelle geringfügig verrückt, im Glauben, daß andere Menschen dann nicht das Gleiche erleben. Es bleibt folglich offen, was das Geheimnis dieser Nacht war.

ekannt dagegen ist, daß besondere Energien innerhalb der Cheops-Pyramide herrschen (in den anderen übrigens auch!), was gefundene mumifizierte Kleintiere beweisen, die sich in die Pyramide verirrt hatten und dort verstarben.

Seitdem vor rund 1.200 Jahren durch Al Ma’mun die Cheops-Pyramide gewaltsam geöffnet wurde, fasziniert ihre außergewöhnliche Qualität und Präzision viele Forscher. Es ist daher verständlich, wenn nach ihren ursprünglichen Planparametern gesucht wird, um über diese die mögliche Absicht der Planer zu entschlüsseln.
Mit den seinen Ausführungen stellt Axel Klitzke eine Theorie vor, die die Einheit von Königskammer, Sarkophag und dessen richtiger Position innerhalb der Königskammer erklärt. Zusätzlich wird eine zweite, vollkommen neue Bedeutung der „berühmt-berüchtigten“ Zahl 666 erkannt werden. Ableitend aus diesen Erkenntnissen wird ersichtlich, daß die Planer der Cheops-Pyramide von Anfang an ein Konzept verfolgten, das höchstes Wissen auf dem Gebiet der Geometrie und Mathematik mit altägyptischen Glauben zu verbinden (es gehört auch kosmisches Wissen dazu). Offensichtlich wird, daß bei der Planung qualitative Aussagen die entscheidende Rolle gespielt haben. Die These, dass Geometrie und gewählte Maße im Einklang mit dem Glauben der Götter stehen, soll mit den diesen Ausführungen deutlich unterstützt werden.

Den ersten MysterienZyklus gibt es in Kürze auf DVD zu kaufen.
Sie unterstützen mit dieser DVD auch die Arbeit der Referenten, und die Möglichkeit, Honorare zu bezahlen für die herausragede Arbeit, die diese Forscher und Idealisten leisten.
Vorbestellungen bitte bei info@quer-denken.tv

Websites:
http://www.hores.org

Publikationen:
Axel Klitzke, Die Ordnung der Schöpfung, DVD
Axel Klitzke, Wissen in Stein, DVD
Axel Klitzke, Mysterium Ägypten, DVD
Axel Klitzke, Die Ordnung der Schöpfung
Axel Klitzke, Pyramiden: Wissensträger aus Stein

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Axel Klitzke: Der Begriff „Illuminat“ (deutsch „der Erleuchtete“) ist im heutigen Sprachgebrauch eine Lästerung.

Im ureigentlichen Sinn ist ein Illuminat ein Mensch, der Zugang zu göttlichem Wissen bekommen hat.
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MYSTICA TV: Axel Klitzke – Heiliges Wissen in den Pyramiden (Teil 1)

Veröffentlicht am 22.04.2013

Mehr Videos, Artikel und Essays bei MYSTICA.TV unter http://www.mystica.tv

Axel Klitzke ist einer der originellsten Denker zum Thema Heilige Geometrie und Pyramiden. Intuitives Wissen und sein Forschergeist brachten ihn nach und nach zu Erkenntnissen um die mathematischen Entsprechungen in den Pyramiden. Dieses Wissen, für Klitzke ursprünglich ein göttliches Wissen, kann uns auch viel über die Entstehung des Lebens und energetische Zusammenhänge verraten.

Axel Klitzke: http://www.hores.org

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Seelen Wissenschaften Teil 13 – Kristalle und Orgonit (Spirit Science deutsch)

Veröffentlicht am 08.09.2013

deutschsprachige Orgonit-Informationen und aktuelle Angebote:http://www.fdew.de

Gründer/Erfinder/Macher von Spirit Science: JORDAN DUCHNYCZ!

Dies ist der 2. Upload. Im ersten Upload (v=hvQ-lTop5mw) funktioniert die Tonspur nicht mehr vollständig. Diese Besonderheit trifft immer mehr meiner veröffentlichten Filme und ist bereits bei einem anderen Film dieser Reihe aufgetreten.

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Heilwirkungen von Kristallen und Orgonit

Seelen-Wissenschaften Teil 13 – Kristalle, Orgon und Orgonit (Spirit-Science deutsch).mp4

Veröffentlicht am 03.04.2012

deutschsprachige Orgonit-Informationen und aktuelle Angebote:http://www.fdew.de

Gründer/Erfinder/Macher von Spirit Science: JORDAN DUCHNYCZ!
http://www.youtube.com/user/jordanduchnycz http://www.thespiritscience.com
Seelen Wissenschaften Kristall Handbuch (englisch):http://www.mediafire.com/?d71xzb2zq5m…

In dieser Folge wird anschaulich erklärt:
00:00-24:30 Was sind Kristalle und Heilsteine? Wie werden sie verwendet? Welche Formen gibt es?
24:30-30:00 Grundlagen: Eigenschaften und Besonderheiten von Heilsteinen
30:00-36:00 Orgon und Orgonit: Informationen
36:01-38:00 Kristallschädel

Die deutsche Syncronisation war mit freundlicher Unterstützung von Daniela Klampfer http://www.youtube.com/user/KlampferD…möglich. Vielen Dank! 
Übersetzung in Zusammenarbeit mit http://www.renaturieren.de und http://www.fdew.de.

deutsche Orgonit-Informationen: http://www.fdew.de
englische Orgonit-Informationen: http://www.orgonit.info
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TimeToDo.ch vom 20.12.2013, Die Ordnung der Schöpfung – Axel Klitzke

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Spirit Science 6 ~ Flower of Life (FIXED)

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Geheimnisvolle Mysterien – im Gespräch mit Frank Höfer

Veröffentlicht am 09.04.2014

Bereits in den ersten beiden Gesprächen dieser Sendereihe mit Michael Vogt, bot Filmemacher Frank Höfer einen umfangreichen Überblick über die bisherigen NuoViso Produktionen.

Auch in diesem Teil stellt der alternative Filmproduzent mehrere seiner Werke vor.

Mit seinem Dokumentarfilm „Epos Dei – Die geheimnisvolle Ordnung hinter den Dingen“ produzierte Frank Höfer im Jahre 2010 seinen bisher erfolgreichsten Film. Es folgten „Tzolkin – die verborgene Ordnung der Zeit“ und „Die Urwort-Theorie“ mit welchen Höfer immer wieder die großen Fragen der Menschheit angeht.

Um dogmatische Erklärungsmodelle geht es dabei nicht. Vielmehr geht es dem Filmemacher darum, den Zuschauer zum eigenen Denken und Denken wollen zu animieren. In dem Philosophieren über die Welt und was diese im Innersten zusammenhält, haben die meisten am Ende doch eine Erkenntnis für sich gewonnen.

Die Filme kann man bestellen auf DVD unter http://www.nuovisoshop.de

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Planeten ordnen sich nach harmonischen Gesetzmäßigkeiten an

Erde und Venus formen einen Fünfstern

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13 Monde statt 12-Monatskalender (12 staht für Kreis, aus dem wir nicht heraus kommen)

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4 mal 7 tage

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INNERE WELTEN ÄUSSERE WELTEN – Full Movie Deutsch – Cosmic Angel Nominee 2014

Veröffentlicht am 23.04.2014

INNERE WELTEN – ÄUSSERE WELTEN
Nominee Cosmic Angel Award 2014 — 4. Platz Cosmic Angel Award Audience Choice und 5. Platz Cosmic Angel Grand Jury Prize
http://www.cosmic-cine.comhttp://www.facebook.com/CosmicCine

SPENDEN / UNTERSTÜTZEN
Mache per Paypal eine Spende an Awaken the World. Diese Initiative hat sich zur Aufgabe gemacht, die Menschheit zu einer höheren Bewusstseins-Ebene zu erwecken, indem sie Filme produziert und sie kostenlos zur Verfügung stellt. Für jede Spende ab 100 US$ erhältst du optional ein phantastisches Poster mit der Blume des Lebens (ca. 90 mal 90 cm). Wählen diese Option um ein Poster zu bekommen. http://www.innereweltenfilm.de/index….

KAUFEN
Hier bekommst du deine Blu-ray / DVD: http://www.innereweltenfilm.de/index….

VERBREITEN
Bitte verbreite den Innere Welten Äussere Welten Film in deinem Freundeskreis, Netzwerk etc. Das Erwachen unserer inneren Welten ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen auf dem Planeten!

FILMINHALT
Wer möchte nicht den Aufbau des Universums entschlüsseln? In dem Meisterwerk des kanadischen Filmemachers, Musikers und Meditationslehrers Daniel Schmidt ist das Verständnis für das große Ganze greifbar nah. Wie kein anderer entführt er den Zuschauer in eine geheime Welt voller mystischer Symbole, die in allen Weltreligionen und Traditionen beschrieben werden. Die vier Abschnitte des Films widmen sich den Themen „Akasha“, „die Spirale“, „die Schlange & Lotusblüte“ sowie „Jenseits des Denkens“. Über diese universellen Kernthemen wird der Zuschauer in die Lage versetzt, sich mit der Quelle allen Seins zu verbinden. Der Film zeigt auf, dass in der Stille, im scheinbar leeren Raum, eine große Kraft verborgen liegt. Wenn der denkende Geist still ist, wird die Realität, jenseits aller Illusionen, sichtbar.

INFOS ZUM FILM
INNERE WELTEN – ÄUSSERE WELTEN (Originaltitel: Inner Worlds – Outer Worlds)

http://www.cosmic-cine.com/programm/n…

Dokumentarfilm, Kanada 2012
Länge: ca. 121 Minuten – FSK: keine Angaben
Ein Film von Daniel Schmidt
Regie / Produzent: Daniel Schmidt
Kamera / Schnitt: Daniel Schmidt and Eva Dametto
Musik / Ton: Vicki Hansen ( India Jiva) Daniel Schmidt, Stockmusic.net
Wasserklang-Bilder: Alexander Lauterwasser
Erzählstimme: Jock Cooper (english)
Verleih / Vertrieb: Daniel Schmidt (R.E.M. Publishing Ltd.)

Homepage Film: http://www.innerworldsmovie.com

Facebook: https://www.facebook.com/innerworldsm…

YouTube English: http://www.youtube.com/AwakenTheWorld…
YouTube German.: http://www.youtube.com/InnereWeltenFilm

Google+: https://plus.google.com/b/10415813784…
https://plus.google.com/b/10415813784…

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Die göttliche Mathematik in der Natur
01. Juni 2014 Göttliche Mathematik – hört sich sehr esoterisch an. Wer aber hinschaut, sieht sie überall mit ehrfurtsgebietender Exaktheit. Es ist eben nicht chaotisch und zufällig, was uns umgibt. Hier haben wir ein kurzes, aber wundervolles Video gefunden, was diesen wunderbaren Schöpfungsplan, die Geometrie und die göttliche Mathematik zeigt.

Hier wird unter anderem die fast magische Bedeutung der Fibonacci-Reihe und des „Goldenen Schnitts“ gezeigt. Die Fibonacci-Reihe ist eigentlich ganz einfach. Jede Zahl ist die Summe der beiden vorgergehenden Zahlen der Reihe, also:
0,1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89, 144

Schaut Euch das Viedeo an. Es ist wunderschön. Die Welt ist nicht ein kalter Ort. Es gibt eine Schöpfungsordnung, sagt das Video, ohne etwas zu sagen. Man sieht es einfach!

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Bild: Wikipedia commons, Chris
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Quelle

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The Fibonacci Series — Egyptian Sacred Architecture

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Understanding the Fibonacci Sequence and Golden Ratio

The Fibonacci Sequence

The Fibonacci sequence is possibly the most simple recurrence relation occurring in nature. It is 0,1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89, 144… each number equals the sum of the two numbers before it, and the difference of the two numbers succeeding it. It is an infinite sequence which goes on forever as it develops.

The Golden Ratio/Divine Ratio or Golden Mean

The quotient of any Fibonacci number and it’s predecessor approaches Phi, represented as ϕ (1.618), the Golden ratio. The Golden Ratio is best understood geometrically by the golden rectangle. A rectangle unevenly divided resulting into one square and one rectangle, the square’s sides would have the ratio of 1:1, and the new rectangle would be exactly proportionate to the original rectangle – 1:1.618.

This iteration can continue both ways, infinitely. If you plot a quarter circle inside each of the squares as they reiterate, the golden spiral is formed. The golden spiral is possibly the most simple mathematic pattern that occurs in nature like shells of snails, sea shells, horns, flowers, plants. Numbers are only what we use to organize quantitative information.

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The Golden Ratio can be applied to any number of geometric forms including circles, triangles, pyramids, prisms, and polygons. The golden ratio is formed by thirds within thirds, sixths, the connection between two and three, including every even and odd number itself. The ratio itself represents the transcendence of numbers, understanding our world is not numbers, but what numbers represent. Through the spiral, the ratio illustrates how the numbers, all quantities, are quality. Eventually, all quality can be represented through quantity. Properties qualitative and quantitative are just labels of information, our gathered indisputable fact.

Sunflowers have a Golden Spiral seed arrangement. This provides a biological advantage because it maximizes the number of seeds that can be packed into a seed head.

If you graph any number system, eventually patterns appear. In mathematics, numbers and their patterns do not only continue infinitely linear, but in all directions. For example, considering infinite decimal expansion, even the shortest segments have an infinite amount of points.

Our universe and the numbers not only go on infinitely linear, but even it’s short segments have infinite points.

The golden ratio is not the only mathematical pattern that reaches infinity, there are many other patterns as well that reach infinity. Knowing this, ask yourself, how could infinity occur twice? If something were to happen infinitely, how could it happen twice? The answer is simple, infinity represents what is eternal, what is truly whole. For example, if infinity were to be used as a variable in mathematics like all other numbers, it would be denoted as 1∞, 2∞, 3∞, 4∞, etc.

The oneness of everything factual is what you know, what you perceive, what you are aware of, is all the universe looking at itself. This is the universe, even you are the universe, us and everything we know is all the same thing.

Since the numbers are everywhere, everything is a part of a pattern. Reflections of reflections, wheels within wheels. Life itself is a Fractal.

Quelle

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2 Gedanken zu „Die Ordnung der Schöpfung (Heilige Geometrie, Blume und Frucht des Lebens, Metatrons Würfel)

    Horst Pfefferle sagte:
    September 24, 2014 um 4:57 pm

    In Ergänzung zu diesem hervorragenden Beitrag über die Heilige Geometrie ist es sicherlich interessant zu wissen, daß diese auch der Baukonstruktion der Großen Pyramide von Gizeh zugrunde lag. Mithilfe eines stringenten „evolutionären“ Planungsprinzips gestaltete der antike Architekt geometrisch exakt die gesamte Baustruktur. Wenn Sie mögen, können Sie auf meiner Webseite mehr dazu erfahren :
    http://www.cheopspfefferle.de
    Mit besten Grüßen – Horst Pfefferle

    Esther sagte:
    Februar 2, 2015 um 12:17 pm

    Sie haben eine wirklich schöne und sehr informative Seite zur Heiligen Geometrie. Ihre Links und Quellenangaben sind einfach sehr gut, und sachlich fundiert. Es gibt aber noch weitere sehr informative und in die Tiefe gehende Literatur zum Thema Heilige Geometrie. Dort finden sich sehr viele bisher unbekannte Fakten zum Thema. Das Buch heisst „Gralsstein der Stein der Weisen“ von Andreas Wenath.

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