Viktor Schauberger: „Ihr bewegt falsch“, „Autos sind Landschaftsheizungen“, Implosion statt Explosion

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Viktor Schauberger: Die unendliche Kraft des Wassers

Viktor Schauberger (1885-1958), ein einfacher Förster, machte die vielleicht fundamentalsten Entdeckungen unseres Jahrhunderts und erschloss der Menschheit mit seiner Wirbeltechnik völlig neue Energiequellen.

Wasser, das zuvor mit dem Ausdruck "Danke" besprochen wurdeViktor Schauberger 

Die unendliche Kraft im Wasser

Von Benjamin Seiler www.wasserstelle.de

Ein Mann hat schon vor über 60 Jahren gezeigt, wie man unser Wasser natürlich reinigen und seine ungeheuren Kräfte nutzen kann. Würde man den Erkenntnissen von Viktor Schauberger folgen, hätten wir nicht nur gesundes Wasser, sondern könnten aus Wasser und Luft auch unbegrenzte, saubere Energie beziehen, die uns fast nichts kosten würde. Ersetzten wir die heutige Todestechnik der Explosion durch die Biotechnik der Implosion, wären alle großen Menschheitsprobleme gelöst – und genau deshalb werden sie uns allen noch heute vorenthalten. “Soweit die Geschichte zurückreicht, lässt sich feststellen, dass alle Menschen, die sich mit der Klärung des Rätsels Wasser befassten, auf das Erbittertste bekämpft wurden. Alle Andeutungen, die wir in uralten Büchern finden und die uns das Wesen des Wassers erklären, sind schon in den nächsten Auflagen ausgemerzt worden. Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern. Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft.

Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst und wird es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, ist man in der Lage, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufwert der Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass es sich nicht mehr lohnt, damit zu spekulieren. Nahrungsfreiheit und kostenlose Maschinenkraft sind so umstürzende Begriffe, dass das gesamte Weltbild und auch alle Weltanschauungen eine Veränderung erfahren werden.

Die Wahrung des Geheimnisses Wasser

ist daher das größte Kapital des Kapitals und aus diesem Grunde wird jeder Versuch, der dieser Klärung dient, rücksichtslos im Keim erstickt.”

Viktor Schauberger, der diese Sätze vor mehr als einem halben Jahrhundert schrieb, war ein außergewöhnlicher Mensch. Ein Mann, von Gott geschickt, so möchte man sagen, um den, aufgeklärten’ Menschen das uralte Wissen vom Wesen des Wassers wieder neu zu verkünden; ein Mann von kompromissloser Ehrlichkeit und voller Hingabe an die Natur; ein Mann, der Zeit seines Lebens erbittert bekämpft wurde und als ein gebrochener Mensch starb, einsam und verarmt.

Doch hinterlassen hat er ein Erbe, dessen Reichtum unschätzbar ist und dessen Erkenntnisse noch heute inspirieren und die Grundlage für viele erstaunliche Entwicklungen bilden. Dabei hat Viktor Schauberger bloß entdeckt, was schon bei den Inkas, den Mongolen, den alten Kretern oder den tibetischen Mönchen bekannt war: dass nämlich alles Wasser wirbelt, und dass man, lässt man es natürlich fließen, wahre Wunder damit erleben kann. Einfach sind Viktor Schaubergers Erkenntnisse, aber auch revolutionär, denn sie stoßen einige Gesetze der Hydrologie um und gehen weit über das hinaus, was wir Menschen dem Wasser oft zugestehen wollen. Wen wundert es da, dass viele Wissenschaftler bis heute nicht verstehen können, wovon er sprach. Einer der ihren, Prof. Wilhelm Balters, war indes ehrlich genug zu sagen: “Wie sollen wir es leicht haben, Schaubergers Sprache zu verstehen, sein Werk gehört ja der Zukunft. Die Zukunft aber ist längst angebrochen.

Doch kehren wir zurück zu den Wurzeln von Viktor Schauberger. Geboren wurde er 1885 am Ende der Welt: am österreichischen Plöckenstein als fünftes von neun Kindern. Sein Onkel war der letzte Kaiserliche Jagdmeister in Bad Ischl, zur Zeit Franz Josefs gewesen; der Vater war Forstmeister, wie schon der Großvater, der Urgroßvater und dessen Vater zuvor. Viktor war ein richtiger ,Sohn des Waldes`, der tagelang einsam in der urwaldähnlichen Wildnis rund um den Plöckensteinsee umherstreifte und so die Natur in einer Intaktheit beobachten konnte, die es heute gar nicht mehr gibt. Viktors Vater wollte den Sohn an die Universität schicken, damit er dort Forstwirtschaft studiere, doch dieser weigerte sich, weil er glaubte, dass ihm die Akademiker seine unvoreingenommene, natürliche Sichtweise der Natur gegenüber ebenso verstümmeln würden, wie sie es bei seinem Bruder getan hatten. Und so besuchte Viktor eine normale Forstschule und wurde Förster. Sein erstes Revier gehörte dem Fürsten Adolf von Schaumburg-Lippe, 21’000 Hektaren eines nahezu unberührten Urwaldes bei Steyrling. Er liebte diesen Wald, der kaum je Menschen gesehen hatte und dessen unberührte Natur ihm die ersten tiefen Einblicke in das Wesen des Wassers gewähren sollte, denn dafür interessierte sich Viktor Schauberger ganz besonders. Die Kraft des kühlen Wassers

Schauberger lernte auch bald, dass Wasser nicht gerne dem Sonnenlicht ausgesetzt wird. Da gab es beispielsweise seit langem eine Quelle, über der eine Steinhütte gebaut war. Später wurde sie niedergerissen und die Quelle lag nun offen und ungeschützt vor dem Sonnenlicht. Es dauerte nicht lange, da versiegte die Quelle plötzlich, niemand wusste, weshalb. Doch als man die Steinhütte erneut über ihr errichtete, kam auch das Wasser zurück. Von den alten Römern weiß man, dass sie ihre Quellen ebenfalls mit Steinplatten abdeckten, die nur ein rundes Mundstück frei ließen, in das man die Ableitungsrohre so hineinsteckte, dass nicht einmal ein Luftzutritt möglich war.

Das Wasser liebt offenbar den Schatten. Deshalb liegen alle Quellen im tiefen Wald oder in dunklen Felsspalten verborgen und schützt sich ein natürlich fließender Fluss oder Bach mit Schatten spendenden Bäumen und Büschen am Ufer gegen das direkt einfallende Sonnenlicht.

Graphischer Längsschnitt durch einen Flusslauf, der zeigt, wie man durch eine simple im Flussbett verankerte Eiform die Wassermassen wieder zum Wirbeln bringt und das kalte Bodenwasser mit dem warmen Oberflächenwasser mischen kann, um dem Fluss die richtige Temperatur zu geben.

Schauberger beobachtete zudem, dass steigendes Hochwasser bei Tauwetter (das Wasser erwärmt sich) Geschiebebänke aufbaut, die jedoch oft in klaren, kühlen Nächten (das Wasser wird kälter) von selbst wieder abgetragen werden. Daraus folgerte er, die Trag- und Sogkraft des Wassers sei dann am größten, wenn seine Temperatur niedrig und sein Fluss ungestört sei. Dies konnte er im Winter 1918 zum ersten Mal beweisen, als Linz wegen des Krieges großen Mangel an Brennholz litt. Auf dem Prielgebirge war zwar mehr als genügend Sturmholz vorhanden, doch es fehlte an Lasttieren und genügend großen Bächen, auf denen man das Holz hätte hinunterschwemmen können. Da anerbot sich der unbedeutende Förster Schauberger, das Holz zu Tale zu bringen und wählte einen kleinen Gebirgsbach voller Klippen, von dem alle Experten sagten, dass es unmöglich sei, darauf Holz zu schwemmen. – Damals wurde Viktor Schauberger zum ersten Mal entgegnet, seine Ansichten seien falsch und sein Ansinnen könne nur scheitern. – Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass er seine Kritiker eines Besseren belehrte.

Unbeirrt wartete er die frühen Morgenstunden ab, wenn das Wasser am kühlsten ist, und ließ das Holz im richtigen Moment einwässern. Nach nur einer Nacht war das gesamte Holz, 16`000 Festmeter, drunten im Tal. – Später sollte er dann weit herum bekannt werden für seine hervorragenden Holzschwemmanlagen. Von Steinen, die im Wasser hochschweben… Ein weiteres Phänomen, das Viktor Schauberger ungemein faszinierte, waren die Forellen und Lachse in den Gebirgsbächen. Wie brachten es Forellen fertig, auch in den reissendsten Strömungen unbeweglich still zu stehen? Weshalb flohen sie blitzschnell gegen die Strömung, anstatt sich vom Wasser wegtreiben zu lassen? Und dann erst noch zur Oberfläche hinauf, anstatt in die schützende Tiefe! Sollte dieses Vermögen der Forellen ebenso mit der Wassertemperatur zusammenhängen? Gedacht, getan: Schauberger ließ hundert Liter Wasser erwärmen und etwa hundert Meter oberhalb einer Forelle in den Bach kippen. Diese kleine Wassermenge konnte keine merkliche Erwärmung des Baches bewirken, und doch… Wenig später begann die Forelle unruhig zu werden und heftig mit ihren Flossen zu schlagen. Sie konnte sich nur mit Mühe auf ihrem Platz halten und wurde sogar kurz darauf stromabwärts gespült.

Viktor Schauberger fragte sich auch, wie Forellen Klippen und Fälle überwinden können und weshalb sie um so höher springen, je reißender das Wasser hinunterfällt. Er beobachtete, wie die Forellen im hinunterstürzenden Strahl bewegungslos hochschwebten und plötzlich in das zuströmende Wasser oberhalb geschleudert wurden, einfach so. Die Antwort sollte Schauberger erst nach Jahrzehnten intensiver Wasserbeobachtung erhalten. Heute wissen wir, dass jede Kraft – ob materiell oder immateriell – eine gleichstarke Gegenkraft erzeugt. Genauso, wie ein Tornado die Luftmassen außen herunterwirbeln lässt, um sie dann in seinem Innern wieder hochzusaugen, erzeugt auch das natürlich fließende (wirbelnde) Wasser eine Energie, die in entgegengesetzter Richtung des Wassers fließt, aufwärts statt abwärts. Diesen Energiestrom, den man in einem Wasserfall als einen hellen Lichtkanal innerhalb des Wasserstrahls sehen kann, machen sich die Forellen zunutze und werden von ihm wie in das Innere einer Wasserhose hinaufgesogen.

Schauberger machte noch eine weitere unglaubliche Entdeckung: In einer mondhellen, eiskalten Winternacht sah er, wie sich in einem Wasserbecken von einem Gebirgsbach kopfgroße Steine vom Grund lösten, und kreisend wie die Forellen vor dem großen ,Sprung’ an die Wasseroberfläche schwebten und sich dort wiegten! Schwere Steine! Schauberger traute seinen Augen nicht. Welche Kraft konnte solches vollbringen? Es war dieselbe im Wasser schlummernde Kraft der Levitation, die auch die Forellen ‚springen’ lässt.

Doch nicht alle Steine levitierten. Es waren nur die abgeschliffenen, eiförmigen Steine, die scheinbar schwerelos auf dem Wasser tanzten; die eckigen hingegen lagen unbeweglich auf dem Grund, wie man es von rechten Steinen erwarten kann.

Weshalb? Weil die Eiform ein Kind des Wirbels ist. Geometrisch gesehen entsteht es im Innern eines hyperbolischen Wirbels, und da auch das Wasser wirbelt, kann die Eiform besonders leicht auf diese Bewegung reagieren, können Steine das Gesetz der Schwerkraft durchbrechen. Man kann dies übrigens selbst nachprüfen, indem man ein rundes, dünnes und hohes Gefäß nimmt, es mit Wasser füllt und ein Ei hineingleiten lässt. Beginnt man nun das Wasser leicht zu wirbeln (mit einem Bleistift etc.), kann man sehen, wie sich das Ei langsam vom Boden löst und hochschwebt, wo es bleibt, solange der Wirbel intakt ist.

,Technische Wunderwerke’, von der Natur kopiert

Ein Implosionsversuch von Viktor Schaubergers Sohn Walter. Man sieht, wie das Wasser einen hyperbolischen Wirbel bildet, der exakt dem Tongesetz (11n x n =1) entspricht. Deshalb spricht man auch vom ,Tönenden Turm’.
Naturkräfte: Wassersog und Hurrican Blanca

Weil Fürst Adolf von Schaumburg-Lippe finanzielle Sorgen hatte, wollte er das viele Holz in Schaubergers Revier zu Geld machen, doch der Transport aus dem abgelegenen Gebiet hätte den größten Teil des Erlöses verschlungen. Experten machten verschiedene Lösungsvorschläge, doch keiner war brauchbar. Da schenkte man schließlich doch noch dem eigenen Förster das Ohr, der sich anmaßte, die Transportkosten von zwölf Schilling pro Festmeter auf einen Schilling herunter zudrücken. Allerdings musste Schauberger seine Schwemmanlage vorerst auf eigene Kosten bauen. 50 Kilometer lang war die Rinne aus Holz, die nicht etwa den kürzesten Weg ins Tal nahm, sondern sich nach Tälern und Schluchten ausgerichtet vorwärts schlängelte. Das hatte man noch nie gesehen. Und dann ließ er hie und da sogar noch Wasser von der Rinne abzapfen und neues aus Bergbächen zuleiten, weil die Stämme nur in kaltem Wasser gleiten würden, wie er sagte.

Viktor Schauberger stützte sich nicht nur auf seine eigenen Beobachtungen, sondern auch auf das seit Generationen überlieferte Wissen seiner Familie. So lehrte ihn schon sein Vater, das von der Sonne bestrahlte Wasser werde müde und faul, während es bei Nacht, und besonders bei Mondschein, frisch und lebendig werde. Zudem nutzten schon seine Väter die Führung der Wasserriesen so geschickt, dass sie es durch rhythmisch wechselnde Kurvenführungen gar fertig brachten, dass das Wasser stellenweise bergauf floss.

Die Lösung, das wusste Schauberger, lag darin, dem Wasser die richtige Bewegung und Temperatur zu geben. Die von ihm gebaute Holzrinne hatte einen Querschnitt, der dem stumpfen Ende eines Eies glich. Er folgte den Windungen der Bergtäler, “weil uns hier das Wasser selbst ganz natürlich den Weg gezeigt hat, den es gehen will, damit seine Anforderungen optimal erfüllt werden. Deshalb sollten wir uns nach seinem Wunsch richten.” Denn es sei nicht Aufgabe der Technik, die Natur zu korrigieren, sondern sie nachzubauen.

Hinzu kam, dass Schauberger darauf beharrte, dass schon Temperaturunterschiede von Zehntelgraden im Wasser von großer Bedeutung seien, was die Hydrologen nur zu einem ungläubigen Lachen reizte. Wenn Schauberger dann anführte, dass doch beim Menschen eine Veränderung der Körpertemperatur von ein paar Zehnteln auch schon anzeigen könne, ob er krank oder gesund sei, hielt man ihn vollends für verrückt.

Die Kritiker schienen recht zu behalten: In einem ersten Testlauf blieb das Holz liegen, obwohl das Wasser kalt und die Kurven richtig berechnet waren. Schauberger war verzweifelt. Doch da half ihm die Vorsehung in Form einer Schlange, die vor seinen Augen einen Teich überquerte. Wie konnte sie ohne Flossen so pfeilschnell schwimmen? Während er ihre Schlangenbewegungen beobachtete, durchzuckte ihn die Erkenntnis und ereilte zurück, um in die Kurven der Rinne eine Art Leitschienen zu nageln, die dem Wasser eine solche Schlangenbewegung geben sollten.

Der Radau-Wasserfall im Harz, fotografiert von Sigurd Elert. Seine Bilder werden von vielen Ärzten in Therapien eingesetzt und haben nachgewiesenemaßen eine stärkende Wirkung auf den Betrachter. Bezug und weitere Informationen: Edition Pegasos. D-37688 Beverungen-Wehrden, Tel: 05273-6514 Fax: 05273-22314

Der Erfolg war überwältigend und die riesigen Holzblöcke, die schwerer als Wasser waren, schlängelten sich fortan rasant ins Tal hinunter. Der Fürst war begeistert und machte Schauberger zum höchsten Leiter all seiner Reviere. Bald hörte auch die Regierung in Wien von dem bemerkenswerten Förster und machte ihn zum Reichskonsulent für Holzschwemmanlagen. Schaubergers Gehalt war doppelt so hoch wie das eines Akademikers in der gleichen Position; zudem wurde er in Gold ausbezahlt, was in der damaligen Inflationszeit eine große Ausnahme war.Von Akademikern bekämpft

Dies brachte ihm unter den Akademikern natürlich nicht gerade Freunde ein. Dass zudem sämtliche Kopien solcher Experten von Schaubergers Anlagen nicht funktionierten und man jedes Mal Schauberger persönlich um Hilfe bitten musste, half auch nicht gerade, das Verhältnis zu verbessern. Nachdem viele Akademiker ein Protestschreiben wegen Schaubergers überhöhter Bezahlung an das Parlament gerichtet hatten und die Regierung daraufhin Schauberger schwarz entlöhnen wollte, zog der zeitlebens kompromisslose Förster die Konsequenzen- und ließ sich von einer großen österreichischen Baufirma anstellen. Für dieses Unternehmen baute er dann Schwemmanlagen in verschiedenen Ländern Europas, die von der österreichischen Regierung als ,technische Wunderwerke` bezeichnet wurden. Auch in dieser Firma wurde Schauberger von den mitangestellten Akademikern und Technikern bekämpft. Er trennte sich denn auch wieder von ihr, allerdings nicht wegen solcher Intrigen, sondern weil der Firmeninhaber aus Geldgier einen Vertrag mit der Tschechoslowakei manipulieren wollte. Als Schauberger von dieser Unlauterkeit erfuhr, verließ er die Firma.

Ein Akademiker jedoch hielt zu ihm: Professor Forchheimer, einer der führenden Hydrologen seiner Zeit, begegnete Schauberger zuerst sehr skeptisch, ließ sich dann jedoch schnell vom Wissen des Försters überzeugen. Allerdings hatte Forchheimer auch nicht mehr viel zu verlieren: “Ich bin froh, dass ich schon 75 Jahre alt bin. Es kann mir nicht viel schaden, für Ihre Ideen einzutreten. Irgendwann kommt die Zeit, in der man sie umfassend verstehen wird.”

Forchheimer organisierte ein Forum mit vielen Professoren, wo Schauberger seine Theorien vortragen sollte. Doch die Anwesenden zeigten kaum Interesse, waren höhnisch und herablassend. Als einer dann frech forderte, man wolle jetzt kurz und bündig erklärt haben, wie man Wasserläufe regulieren solle, platzte Schauberger der Kragen und er schnappte: “So wie eine Wildsau beim Brunzen!” – Betroffenes, beleidigtes Schweigen. Da sprang Forchheimer rettend ein und erklärte, Schauberger habe damit durchaus recht, denn das Wasser fließe tatsächlich in einem Wirbelbogen, wie man es beispielsweise beim Urinstrahl beobachten könne. Darauf begann er, die Tafel mit Symbolen und Formeln vollzukritzeln und sie zu erklären. “Ich begriff kein einziges Wort davon”, bekannte Schauberger. Aber die anderen Professoren begannen sich immer mehr dafür zu interessieren und diskutierten zwei Stunden lang, wobei sie nun Schauberger auffallend höflich und freundlich behandelten.

Es gereicht Forchheimer zur Ehre, dass er seinen akademischen Stolz fahren ließ und sich so offen für Schauberger einsetzte, dessen Einsichten er nicht nur für “bahnbrechend innerhalb der Damm- und Wasserbautechnik” hielt, sondern von denen er auch überzeugt war, “dass ein Tag kommen wird, an dem Schaubergers Ideen … unsere Umwelt verändern werden”, wie er vor über 50 Jahren in einer Fachzeitschrift schrieb.

Wie man Flüsse billig und natürlich säubert

Sein ganzes Leben lang hatte Viktor Schauberger das Zusammenspiel von Wald und Wasser beobachten können und er wusste, dass es ohne Wald bald auch kein Wasser mehr gibt. Er hatte die unberührten Bergbäche seiner Geburtsstätte gesehen, deren Grund von Moos bewachsen war und die niemals über die Ufer traten, auch nach dem heftigsten Niederschlag nicht.

Wasserleitungen – einst und heute

Allein in der Schweiz versorgen rund 50.000 Kilometer Rohrleitungen die Bevölkerung mit Trinkwasser. Wurde jedoch ein Wald kahl geschlagen, so reagierten die Bäche als erste: Sie wurden zu Wildbächen, die das Moos am Grund mit sich fort spülten, die ihr Bett nicht mehr sauber halten konnten (weil der schattenspendende Wald fehlte und sich die Wassertemperatur erhöhte) und deshalb Schutt und Schlamm ablagerten. In der Folge wurden die Bach- und Flussbette angegriffen und die Ufer unterspült. Wenn es heftig regnete oder nach der Schneeschmelze kamen schließlich die Überschwemmungen.

Also entwickelte man die Wildbachverbauungen und zwängte die Wasserläufe in Stein und Beton. Weil in diesen Begradigungen und Korsetten das Wasser nicht frei fließen und wirbeln kann, versucht es ständig auszubrechen und das künstliche Gefängnis zu unterspülen – was ungeheure Kosten verursacht, weil wir die Verbauungen ständig sanieren müssen.

Schon Ende der zwanziger Jahre kämpfte Schauberger vehement gegen den Kahlschlag und die Wildbachverbauungen und predigte, dass man nur die Zinsen des Waldes einlösen und herausschlagen dürfe. Er, der früher selber Schwemmanlagen gebaut hatte, zog sich davon zurück, als er erkannte, dass seine Anlagen meist dem skrupellosen Kahlschlag ganzer Wälder dienten.

Schauberger wusste, dass es im Bestreben des Wassers selbst liegt, sein Gleichgewicht wieder herzustellen, und dass ein Fluss sein Bett selber in Ordnung halten kann, wenn man ihn nur naturgemäß fließen lässt. Folglich sah Schauberger menschliche Eingriffe nicht in der Begradigung, sondern darin, dem Fluss zu helfen, wieder natürlich wirbeln zu können: “Man reguliert einen Wasserlauf nie von seinen Ufern her, sondern von innen her, vom fließenden Medium selber.” 1929 und 1939 meldete er Patente zur Kontrolle von Wildbächen und zur Flussregulierung an, die darin bestanden, durch den Einbau von Bremselementen an geeigneten Stellen die Strömungsachse des Flusses in die Mitte zu lenken (damit er nicht mehr unterspülen, beziehungsweise ablagern kann). Zudem entwickelte er Methoden, um das wärmere Ober- mit dem kälteren Bodenwasser zu mischen, damit sich die Wassertemperatur an die momentane Lufttemperatur angleichen kann weil er ja wusste, dass die Wassertemperatur einen Einfluss auf das Fließverhalten hat. Ein tragisches Beispiel für das Sterben eine: Flusses ist der Rhein. Einst war er ein ruhige mächtiger Strom mit so kristallklarem Wasser dass man bis auf seinen Grund sehen konnte. De Nachts leuchtete das Flussbett in einem flamm- enden, goldfarbenen Licht-Entladungen, entstanden durch das Aneinanderreiben von mitgeführten Kieselsteinen – woraus die Sage von Rheingold entstand, nach der Zwerge auf den Grund des Flusses in ihren Schmieden herrliches Geschmeide wirken. Als man im Schweizer Hochgebirge begann den Wald an seinem Oberlauf abzuholzen, wurde das Gleichgewicht gestört und der Rhein begann zu verschlammen. Um die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen (damit er seinen Lauf sauber halten konnte), begann man den Rhein zu begradigen. Nun lagerte sich der Schlamm einfach weiter unten ab – und man musste dort auch begradigen. Schließlich war der ganze Fluss begradigt und begann in der Folge erst recht zu verschlammen. Dabei lag die Ursache allein im Abholzen der Wälder, was nicht nur das ökologische Gleichgewicht gestört, sondern auch den gewaltigen Kühleffekt des Waldes aufgehoben hatte (durch die Abdunstung in den Baumkronen wird Wärme vom Wurzelbereich abgezogen. Grundwasser und Boden werden so durch den Wald gekühlt).

Weil der Wald an den begradigten Ufern fehlte, erhöhte sich nicht nur die Wassertemperatur, sondern der Niederschlag konnte auch nicht mehr vom Boden aufgefangen werden und floss ungehindert in den Rhein, der natürlich weite Gebiete überschwemmte. Also musste man noch höher mauern, noch tiefer ausbaggern, noch mehr Geld in den Sand stecken (die Bauunternehmer freut’s). Denn ändern wird sich so nie etwas an diesem Teufelskreis.

Die Behörden ignorieren Schaubergers Vorschläge

Nach der großen Überschwemmung im Jahre 1935 bot Viktor Schauberger den deutschen Behörden an, den Rhein vorerst auf eigene Kosten zu sanieren: “Den Rhein um 4-6 Meter in die Tiefe zu legen ist nur eine Frage der Schleppkraftverhältnisse. Diese ist nur durch Regulierung der Wassertemperatur zu lösen und kostet nur einen Bruchteil dessen, was die üblichen Flusskorrekturen sonst verschlingen.”

Ablagerungen und Verschlammung sind ein Zeichen, dass ein Fließgewässer im Sterben liegt. Sie verschwinden nur, wenn man dem Fluss neues Leben gibt, indem man ihm geordnete Impulse verleiht.

Diese wollte Schauberger durch sogenannte ,Energiekörper` erreichen, einfache, passend ausgeformte Steuerungselemente, die das Wasser in die bereits beschriebene Bewegung überführen sollten. Damit würde der Fluss sich von selber reinigen können. Dass diese einfache Methode funktionierte, hatte Schauberger bereits nachgewiesen: “Als ich meine Energiekörper heimlich in den Steyrlingbach einbaute, wurde der Fluss innerhalb einer Nacht derart ausgewaschen, dass Hunderte Kubikmeter Sand und Geschiebe im sogenannten Sandfang aufgeworfen wurden und der Bach sich innerhalb einer Nacht bis auf den Felsen absenkte.” Diese Methode Schaubergers überprüften Ingenieure 1989 an der Hochschule von Kalmar (Schweden) und fanden sie im Labor bestätigt.

Der Gollinger Wassrfall (Österreich), fotografiert von Sigurd Elert.

Schauberger beschrieb den Behörden, wie die Kernwassermassen in der Flussmitte bei seiner Regulierung schneller fließen und somit das grobe Geschiebe abtransportieren würden (die laminare Bewegung), während wirbelnde Wasserpartien an den Rändern das feinere Geschiebe automatisch zerkleinerten und verrieben (die turbulente Bewegung), bis es als mineralreicher Sand an den Ufern abgelagert werden könnte, wodurch sich der Fluss selber ein fruchtbares Ufer bauen würde, auf dem dann der ganze Reichtum der Pflanzenwelt wüchse, “und sich schützend beugt über die Allmutter. das Wasser.”

Doch niemand beachtete Schaubergers Angebot. Eine ähnlich bittere Erfahrung hatte Schauberger schon drei Jahre zuvor machen müssen: 1932 schrieb er detailliert in einem Artikel, was man alles tun müsste, um die Donau auf einfache Weise wieder zu jenem herrlichen Fluss zu machen, der sie einst war. Sein Aufsatz wurde in eine offizielle Studie der, Internationalen Donau-Kommission’ aufgenommen, welche Vorschläge von allen Donau-Anrainern enthielt. Als die Behörden mit Schrecken feststellten, dass Schaubergers Aufsatz in dieses gewichtige Werk aufgenommen worden war, riefen sie kurzerhand die gesamte Auflage zurück, vernichteten sie und druckten im Oktober 1932 für die riesige Summe von über 100`000 Schillingen eine Neuauflage, worin Schaubergers Artikel fehlte…

Und so liegen die Donau und der Rhein – und mit ihnen die meisten anderen Flüsse- auch noch sechzig Jahre später in einem den Lebensgeist abtötenden Korsett gefangen, mit dem Unterschied nur, dass sie heute auch noch mit viel mehr chemischen Giften zu kämpfen haben.

Der Wald – die Wiege des Wassers

Für Schauberger war nicht nur das harmonische Zusammenspiel von laminarer und turbulenter Bewegung wichtig für den, Stoffwechsel` des Wassers, sondern auch die positive Temperaturbewegung`. Damit meinte er die Annäherung des Wassers an +4°Celsius. Bei dieser Temperaturwanderung und einer gleichzeitig zykloiden Spiralbewegung (Wirbel) steigt die Energie des Wassers, es wird frisch und lebendig. Dabei bildet sich durch die Emulsion` neues Wasser, wobei der Sauerstoff vom Wasserstoff gelöst wird. Bei der negativen Temperaturbewegung` wird das Wasser hingegen über +4° Celsius erwärmt, was zu einer Abnahme der Energie und zu einer schlechten biologischen Qualität führt. Der Wasserstoff wird vom Sauerstoff gebunden und das Wasser zerfällt langsam; es büßt seine Tragkraft ein und entwickelt pathogene Keime. Schauberger beschrieb auch den Kreislauf des Wassers, wie es zwischen Himmel und tiefer Erde zirkuliert. Wichtiges Bindeglied hierfür ist der Wald: Durch die Abdunstung über die Baumkronen entzieht er dem Boden Wärme, und diese Kühlung lässt das Grundwasser hochsteigen (besonders auch in Trockenperioden), weil nach dem archimedischen Prinzip wärmere Wassermassen nicht unter kälteren liegen können.

Wird hingegen der Wald geschlagen, erwärmt die direkte Sonnenbestrahlung die Kahlflächen, das Grundwasser – und mit ihm die Ablagerung der Nährsalze – sinkt ab in Tiefen, wo sie für Pflanzenwurzeln unerreichbar werden; die Quellen versiegen. In der Folge verkarstet die ganze Landschaft. So kann man verstehen, dass Viktor Schauberger den Wald die Wiege des Wassers` nannte.

Schwingungsmuster im Wasser

Gutes Trinkwasser ist lebenswichtig

Schauberger war auch gegen das heute übliche Hinaufpumpen von Grundwasser. Seiner Ansicht nach ist Grundwasser noch nicht ,reif`, um getrunken zu werden, weshalb es ja auch noch tief in der Erde lagert. Erst Wasser, das von selbst an die Oberfläche tritt, also Quellwasser, ist reif genug, denn es hat den ganzen Entwicklungszyklus hinter sich gebracht.

Schon früh erkannte Schauberger die Notwendigkeit, Geräte zu schaffen, welche die Menschen mit Trinkwasser von der Qualität einer Quelle versorgen konnten. “Heute, wo fast alle gesunden Quellen entweder versiegt sind oder das Wasser schon an seinem Ursprung abgefangen und in falsch gebauten Rohrleitungen den Siedlungen zugeleitet wird, der Boden und die gesamte Tierwelt auf verbrauchtes, schales und daher ungesundes Wasser angewiesen sind”, müsse man schnellstens Abhilfe schaffen. Denn: “Diejenigen Menschen, die gezwungen sind, jahraus, jahrein bloß sterilisiertes Wasser zu trinken, mögen doch endlich einmal darüber nachdenken, wie Wasser, dem durch rein chemische Zutaten seine von Natur aus bestimmte Fähigkeit, Leben zu zeugen, gewaltsam genommen wurde, im Organismus sich auswirken muss. Sterilisiertes und physikalisch zerstörtes Wasser führt nicht nur gesetzmäßig einen körperlichen Verfall herbei, sondern verursacht auch geistige Verfallserscheinungen und damit eine systematische Degeneration der Menschen und der übrigen Lebewesen.”

Eine Quelle im Schwarzwald (Schleierfälle), fotografiert von Sigurd Elert.

Und so konstruierte Schauberger 1930 seinen ersten Wasserveredelungsapparat in der Form eines Eies. Heute gibt es glücklicherweise verschiedene Weiterentwicklungen des Schauberger’schen Wirbelprinzips, eine davon ist unser das Wirbelprinzip, (unser VITA-VORTEX-Gerät). Seine Erkenntnisse wandte Viktor Schauberger auch auf die Landwirtschaft an, wo er mit diversen Eiformen, Spiralpflügen, Spezialkomposten (in Eiform) und alten Bauernweisheiten, die im Licht seiner Theorien plötzlich ganz einsichtig wurden, große Erfolge und Mehrerträge vorweisen konnte – und das ganz ohne chemische Düngung.

Von Implosion und Explosion

Doch die vielleicht wichtigste Entdeckung Schaubergers war die Kraft der Implosion. Mit Sicherheit ist es die revolutionärste, weil sie unsere gesamte Explosionstechnik ad absurdum führt.

Das ganze Universum ist in Bewegung (Heraklits panta rei’ – alles fließt), und zwar im Fluss der (offenen) Spirale. Auch in ihr manifestieren sich zwei Kräfte:

Es gibt den rechtsdrehenden, nach innen gerichteten Wirbel der Implosion, die anziehende, saugende, zentripetale Kraft. Sie ist aufbauend, formgebend und qualitätsfördernd. Die ganze Natur ist auf Implosion aufgebaut. Jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch, das Wasser, alles in der Schöpfung nimmt die guten Lebenskräfte nach innen auf und scheidet das Unreife nach außen aus.

Im Gegensatz zur aufbauenden Kraft der Implosion gibt es die degenerative Kraft der Explosion. Sie ist der linksdrehende, nach außen gerichtete, zentrifugale Energiewirbel des Zerfalls. Diese zersetzende Bewegungsform wendet die Natur nur an, um verbrauchte Komplexe aufzulösen (bspw. einen toten Organismus).  Schauberger: “Die zentripetale, zykloide Spiralbewegung entspricht der fallenden Temperatur, der Kontraktion und der Konzentration. Die zentrifugale Bewegung ist gleichbedeutend mit steigender Temperatur, Wärme, Ausdehnung, Expansion und Explosion” – also Zerfall. Womit auch ein für alle Mal klar gestellt wäre, dass die Theorie des Urknalls (dass das Universum durch eine Explosion entstanden sei) Schlichtwegs Blödsinn ist. Denn die Kraft der Explosion, die wir in unseren Verbrennungsmotoren nutzen, ist nicht nur von ihrem Wesen her zerstörerisch, sondern auch äußerst ineffektiv. So liegt der Wirkungsgrad der meisten Explosionsmotoren ja nicht einmal bei 50 Prozent – mit anderen Worten: Mehr als die Hälfte der freigesetzten Energie verpufft sinnlos, meist in Form von Wärme (weshalb man Autos scherzhaft als ,Landschafts-Heizungen’ bezeichnen kann). Dies ist nicht nur eine fürchterliche Verschwendung an Öl, Kohle, Gas etc. (die man nach Schauberger tief in der Erde ruhen lassen sollte, weil sie unerlässlich sind für die Bildung von Wasser), sondern auch im wahrsten Wortsinn eine ,Todestechnik’ (Schauberger), weil sie die ganze Welt mit lebensfeindlichen Effekten überzieht, welche die Natur sonst nur beim Zerfall und Abbau kennt. Zweifelhafte Krönung’ dieses falschen Prinzips ist die Atomspaltung, deren Fluch wir in ZS 8, Seite 10 ausführlich dargelegt haben.

Schauberger nahm sich die aufbauenden Kräfte der Natur zum Vorbild: “In der Pflanze explodiert ja auch nichts!” , die mit minimalem Energieaufwand ein Maximum an Leistung erreicht. “Unsere moderne Technik benimmt sich dagegen wie ein Bauer, der im Frühjahr sieben Kartoffeln in die Erde gibt und im Herbst eine herausnimmt.” Dabei setzte Schauberger nicht auf Druck und Temperatur (Explosionsmotoren), sondern auf den Sog, das ,Ewig-Weibliche’, die Kraft der Implosion. Diese Biotechnik erzeugt keinerlei Abfall/Abgase und produziert Energie fast zum Nulltarif.

Mit dieser Sicht machte sich Schauberger keineswegs nur Freunde. So ließ ihn beispielsweise ein Ingenieurs- und Architektenverband unter dem Vorwand einer gesundheitlichen Untersuchung in eine Irrenanstalt einsperren. Glücklicherweise kam er schnell wieder heraus, weil ihm der verantwortliche Arzt attestierte, dass er vollkommen normal und obendrein hochintelligent sei.

Dass seine Technik funktioniert, hat Schauberger mit seinen ,Sog’- und Forellenturbinen’ für Wasserkraftwerke gezeigt, deren Wirkungsgrad viel höher war als bei herkömmlichen Turbinen. Die technische Hochschule Stuttgart machte 1952 Versuche, die zudem eindeutig bewiesen, dass richtig verwirbeltes Wasser in der Lage ist, die Reibungskräfte aufzuheben! Diese Ergebnisse wurden dann 1981 an der Königlich-Technischen Hochschule in Stockholm bestätigt.

Vater des Levitations-Antriebs

Basierend auf der natürlichen Verwirbelung von Wasser und Luft konstruierte er auch kleine Heimkraftwerke und gar Antriebsmotoren für Flugzeuge. Der Erfinder des ersten Düsenflugzeugs, Heinkel, soll seine Ideen gar von Viktor Schauberger gestohlen haben.

Verständlich, dass die Nazis auf Schauberger aufmerksam wurden und ihn vor die Wahl stellten, entweder die Leitung eines Forschungslagers zu übernehmen oder aber auf der Stelle erschossen zu werden. Also entwickelte Schauberger während des Krieges für die Deutschen neuartige Antriebsmotoren für Flugkörper: “Dreht man Wasser oder Luft in hochtourigen Schwingungsformen zykloid’ (spiralförmig), so kommt es zu einem Energie- oder Qualitätsstoffaufbau, der mit ungeheurer Kraft levitiert. Er nimmt die Erzeugerform mit ins Schlepptau. Dieser Gedanke naturrichtig zu Ende gedacht, ergibt das ideale Flugzeug oder das ideale Unterseeboot, – das alles fast betriebsstofflos.”

Ob dieser ,UFO’-Antrieb damals tatsächlich schon im Großen funktionierte, ist umstritten, ein Testkörper jedoch hatte immerhin das Dach der Fabrik durchschlagen: Er wog 135 Kilogramm und wurde mit nur 0,05 PS gestartet.

Später konfisziert die amerikanische Besatzungsmacht alle Versuchsunterlagen und nimmt Schauberger neun Monate lang in ,Schutzhaft’, während die Russen seine Wiener Wohnung durchsuchen und danach in die Luft sprengen, damit nur ja niemand etwas von seinen Levitationsforschungen finden kann, das die Russen allenfalls übersehen haben. Als die Amerikaner Schauberger frei lassen, verbieten sie ihm unter Haftandrohung, weiter Forschung in dieser Richtung zu betreiben.

Man kann Viktor Schauberger zu Recht als einen der Väter der Freien Energie, der Energiegewinnung aus dem, Nichts’ bezeichnen und es ist klar, dass die Angebote aus der Wirtschaft nicht ausblieben. Schauberger bekam Anträge von den Regierungen Russlands, Englands, Frankreichs, Jugoslawiens und Bulgariens. Gute Angebote machten auch englische Finanz- und jüdische Industriekreise, wie Schauberger selber sagte. “Ich wäre in kurzer Zeit Millionär geworden, wenn ich es gewagt hätte, die Sache in diesem Umfange anzufassen, bevor die Idee voll ausgereift war.”

Doch dieser unbeugsame, bis zur eigenen Existenzgefährdung kompromisslos ehrliche Mann schlug alle Angebote aus, weil ihm eine innere Stimme sagte, dass eine Zeit kommen werde, wo seine Entdeckung der ganzen Welt zur wissenschaftlichen Wiedergesundung verhelfen werde.

Viktor Schauberger mit einem Modell seines Heimkraftwerkes (1955). Rechts eine geöffnete Maschine, die mit ihren spiralartigen Windungen auf dem viel wirksameren Implosionsprinzip beruht.

Implosionsmotoren machen Atomkraft überflüssig

Weil er wußte, dass kein Wirtschaftszweig von einer Umstellung der Explosionstechnik auf die Lebenstechnik unberührt bleiben würde, erwartete er von der Wirtschaft keine Unterstützung; er misstraute vor allem dem Energie- und Rüstungsmonopol dieser Welt und fürchtete, es könnte sich seiner Erkenntnisse bemächtigen und sie der Menschheit vorenthalten. Denn es war sein Ziel, durch seine Implosionsmotoren die Atomkraft, welche er als die größte Gefahr empfand, überflüssig zu machen, da er wußte, dass seine Energieproduktion viel, viel billiger wäre. So könnte man beispielsweise aus der Wärmeenergie in jedem Kubikmeter Wasser pro Sekunde mindestens 4`000 Kilowatt Energie gewinnen, wobei die Wassertemperatur nur um ein Grad abnehmen würde. Die Kraft, sich nicht korrumpieren zu lassen und dennoch immer wieder, aller Widerwärtigkeiten zum Trotz, aufzustehen und weiterzumachen, schöpfte Viktor Schauberger aus der Überzeugung, dass es wert sei, für das Leben zu kämpfen: “Die zivilisierte Menschheit hat trotz ihrer vermeintlich hohen technischen Kultur einen derartigen ethischen Tiefstand erreicht, dass sie nicht mehr zu erkennen vermag, dass dieser physische und moralische Verfall nichts anderes als ein kontinuierlich vor sich gehender Kulturzerfall ist. Aus diesem Grunde wird es auch für Menschen, welche die Tragweite der begangenen Fehler erkennen, zur heiligen Pflicht, unentwegt und selbst unter Hintansetzung der eigenen Vorteile für die endliche Richtigstellung der vielen Irrtümer einzutreten.”

Schauberger wird alles genommen Gegen Ende seines Lebens befindet sich Viktor Schauberger in einer erdrückenden finanziellen Lage, denn für alle Versuche und Apparaturen hatte er immer selber aufkommen müssen. Konnte er Erfolge vorweisen, so beschlagnahmten die Behörden seine Entwicklungen und andere machten das Geld damit. Dies geschah ihm zwölfmal. Oder aber man ließ seine Erfindungen in der Versenkung verschwinden. In einem Brief, den er wenige Monate vor seinem Tod schrieb, bemerkte Viktor Schauberger verbittert: “Ich werde in meinen Wald zurückkehren, um dort in Frieden zu sterben. Die ganze Wissenschaft und all ihre Anhängsel sind nur ein Haufen Diebe, die wie Marionetten an Fäden hängen und nach jeder Melodie tanzen müssen, die ihre gut verborgenen Sklavenmeister als notwendig erachten.” Durch die vielen Enttäuschungen war er aber auch gesundheitlich angeschlagen und litt an Asthma. Als dann 1958 ein amerikanischer Industriemagnat anbot, Schaubergers Technik im großen Stil anzuwenden, reiste er mit seinem Sohn Walter, der sein ganzes Leben ebenfalls der Erforschung des Wirbels weihte, in die USA. Doch die Partner überwarfen sich trotz (oder gerade wegen?) positiver Versuchsergebnisse und Viktor Schauberger beharrte darauf, sofort zurückzureisen. Dies wurde ihm unter der Bedingung gewährt, dass er einen in Englisch abgefassten Vertrag unterschreibe, dessen Inhalt er nicht verstand, da er nicht Englisch sprach. Ohne es zu wissen, vermachte er damit sämtliche Unterlagen, Maschinen und Rechte jenem amerikanischen Konzern (es stellt sich die Frage, was man in den letzten 40 Jahren wohl damit gemacht hat…). – Laut diesem Vertrag war es Schauberger sogar verboten, noch weiter an seinem Lebenswerk zu forschen.

Tropfenbild-Methode

Als gebrochener Mann kehrte er nach Österreich zurück, wo er nur fünf Tage später, am 25. September 1958 im Alter von 73 Jahren in völliger Verzweiflung starb: “Alles haben sie mir genommen! Ich besitze nicht einmal mich selber!” Doch die Lebensgeschichte dieses großartigen Menschen soll enden mit jener Vision, die Viktor Schauberger als unser aller Zukunft sah, dannzumal, wenn das Rätsel des Wassers allen Menschen enthüllt sein wird: “Der kommende Mensch wird die Materie und die aus dieser entspringende Qualitätsstoffbewegung voll beherrschen und wird zum obersten Diener und zugleich zum Herrn der Natur. Sagenhafte Ernten versorgen ihn mit höchstwertiger Nahrung und zugleich wird er die nahezu absolute Bewegungsfreiheit zu Lande, zu Wasser und in der Luft erreichen.

Damit hört der Lebenskampf, der Klassenkampf; der Existenzkampf und vor allen Dingen jeder Krieg um die Nahrungs- und Rohstoffmittel ganz von selbst auf.  Es kommt zu einem Wohlstand von heute unvorstellbarem Ausmaße.

Auch das medizinische Heilwesen wird grundsätzlich Veränderungen erfahren. Wirklichkeit wird, was Paracelsus ahnte: Es wird einen spezifischen Grundstoff geben, der jede Krankheit schon im Keime erstickt. Die Menschen werden keine Krankheiten kennen und in dieser Hinsicht lebensfreudig werden. Raum wird in genügender Weite und Breite dein zur Verfügung stehen, der durch sein Dasein dem Rohstoffaufbau auf der ganzen Entwicklungslinie dient.

Aus dem Wasser ist alles entstanden. Das Wasser ist daher der universelle Rohstoff jeder Kultur oder das Fundament jeder körperlichen und geistigen Entwicklung. Die Entschleierung des Wassergeheimnisses ist das Ende jeder Art Spekulation oder Berechnung mit ihren Auswüchsen zu denen Krieg, Hass, Neid, Unduldsamkeit und Zwieträchtigkeit in jeder Form und Art zählen. Die restlose Erforschung des Wassers bedeutet daher im wahrsten Sinne des Wortes das Ende der Monopole, das Ende der Beherrschung und den Anbeginn eines Sozialismus durch die Ausgestaltung des Individualismus in vollendeter Form. Im Wege des kalten Oxydationsprozesses’ werden Maschinenkräfte so gut wie kostenlos und damit erstwertvoll werden. Nahrungsmittel, Rohstoffe, Treibstoffe wird es im Überfluss geben…

Diese Qualitätsstoff-Samen – negative Ionenkonzentrationen geosphärischer Herkunftsart – sind die eigentlichen Aufbau- und Auftriebsatome. Sie können auf maschinellem Wege in jeder Menge und Güte aus bakteriophagen Grenzwertbeständen (Geschiebe- und Schwebestoffe) in der Luft und im Wasser mit Hilfe der zykloiden Raurnkurvenbewegung` (Spirale) nahezu kostenlos in ähnlicher Art erzeugt werden, wie es die im reißenden Quellwasser bewegungslos stehende Forelle mit Hilfe ihrer Kiemen- und Körperform macht, wenn sie bloß frisches Quellwasser geosphärischer Spannungsart durch die Kiemen fließen lässt.

Für die Krone der Schöpfung ist damit der Weg freigegeben, als oberster Diener der Herr dieses Schöpfungswerkes zu werden und damit Leiter eines grandiosen Entwicklungsganges zu sein. Vielleicht ist dem Menschen unseres Jahrhunderts auf dem schmalen Grat zur Höhe, bei der Gefahr des Absturzes in unergründliche Tiefen, die einmalige Chance gegeben, gottähnlich zu werden. Wer den Wandlungsprozess im aufbauenden Sinne beherrscht, bekommt die Eigenschaften des Schöpfers (Joh. 10:34; Anm. d. Redaktion). Wer den Wandlungsprozess im abbauenden Sinne beherrscht und tätigt, ist ein Werkzeug und Diener des Teufels. Ihm obliegt das Werk der Zerstörung. “

Wasserleitungen- einst und heute

Allein in der Schweiz versorgen rund 50’000 Kilometer Rohrleitungen die Bevölkerung mit Trinkwasser. Leitungen, die dringend saniert werden müssen, denn sie sind in einem so schlechten Zustand, dass fast ein Drittel des Wassers ,verlorengeht’, sprich, durch Lecks sinnlos im Boden versickert. 1994 steckte man 640 Millionen Franken ins Trinkwassernetz – zu wenig: Experten schätzen, man müsste nur zur Werterhaltung jährlich mindestens 800 Millionen Franken aufwenden – und das 50 Jahre lang.

Ähnlich Tristes wird von der Abwasserkanalisation gemeldet: Mindestens 20 Prozent der Rohre sind undicht oder beschädigt. Um sie zu erhalten (nicht zu verbessern!) müssten jährlich ein bis zwei Milliarden Franken locker gemacht werden – ebenfalls 50 Jahre lang. Somit muss allein die Schweiz in den nächsten Jahrzehnten weit über 100 Milliarden Franken für ihre Wasserleitungen ausgeben, will sie nicht ungenießbares Trink- und Grundwasser erhalten. In Deutschland ist die Lage ähnlich. – Und gewisse Unternehmen verdienen prächtig daran.

Wer bezahlt diese gigantischen Summen? Richtig, der Konsument. Schätzungen zufolge könnten die Trinkwassergebühren in der Schweiz über kurz oder lang höher werden als die Heizkosten einer Durchschnittswohnung. – Vielleicht behält Viktor Schauberger doch recht, als er 1935 prophezeite: “Gegen Ende dieses Jahrtausends wird ein Liter Wasser mehr kosten als ein Liter Wein.”

Und weshalb? Weil unsere Leitungsrohre rund sind. Und weil in runden Rohren das Wasser nicht wirbeln kann, schal wird und leblos. Und weil die schweren Bestandteile wie Kalk nicht nach innen getragen werden, sondern nach außen, sich ablagern und die Rohre verstopfen (weil wir auch hier das zentrifugale Explosions- statt Implosionsprinzip verwenden).

Zudem sind die Rohre meist aus künstlichen Materialien wie Plastik, Kunststein oder Gusseisen, was schlecht ist für die energetische Qualität des Wassers. Viktor Schauberger forderte, zur Führung des Erdblutes’ dürften nur naturbelassene Materialien wie Holz oder Naturstein verwendet werden (wobei es Holz mit der hierfür erforderten Qualität heute so gut wie nicht mehr gibt).

Wie bringt man das Wasser zum Wirbeln, damit es die schweren Teile nach innen trägt, und sich selber reinigt und belebt? Indem man wie Schauberger eine gekrümmte Leitschiene aus Edelmetall in das runde Rohr legt (das Doppelspiralrohr), und das Wasser so zum Wirbeln anregt.

Oder indem man sich an den Völkern der Antike orientiert: So weist beispielsweise der Palast von Knossos auf Kreta ein fast viertausendjähriges Leitungssystem auf, mit dem das Wasser ohne Pumpe vom Tal zum Schloßberg hinauffloß! Die Terracotta-Rohre hatten alle eine konische Form (sie verjüngten sich an einem Ende). Das Wasser spritzte jeweils aus dem dünnen Rohrende ins nächste Rohr hinein, wie wir dies von einer Injektordüse her kennen. Dadurch wurde im nachfolgenden Rohr ein Unterdruck erzeugt, der das Wasser impulsförmig vorwärts saugte – den Berg hinauf (auch altägyptische Hydrauliker konnten Wasser ohne Pumpen auf die höchsten Bergspitzen leiten).

Durch die konische Verjüngung konnte das Wasser zudem wirbeln, was Ablagerungen wirksam vorbeugte. Bei den Abwasserkanälen den Berg hinunter, bauten die Kreter sogar Bremselemente ein, wie wir sie von Schauberger her kennen, die ebenfalls das Wasser zum Wirbeln bringen.

Und die Inkas ließen ihr Wasser in quadratischen, zugedeckten Steinkanälen fließen, wo es im kühlen Dunkel ebenfalls wirbeln konnte – nur wir aufgeklärten Menschen beharren weiterhin auf einfachen, runden Rohren.

Weitere informative Quellen:
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Berichtet wird über historische und aktuelle Ansätze zur Nutzung der Freien Energie und weitere Perspektiven der Neuen Energie. Hier reifen Technikern heran, die unsere von mächtigen Interessen beherrschte Produktions- und Konsumgesellschaft drastisch verändern werden und einen Ausweg aus der Krise unserer geschundenen Erde bieten können. In knapper, leicht verständlicher Form werden die Ahnen kontroverser Forschungsansätze vorgestellt. Es folgen Darstellungen der wichtigsten Neue-Energie-Projekte von heute und ihre Betreiber. Weltweit scheint ein Damm gebrochen zu sein, der den Traum von sauberen, grenzenlosen Energiereserven in greifbare Nähe rücken läßt. Die Probleme der tiefgehenden Umstrukturierung der Gesellschaft werden ebenso eingehend behandelt, wie die noch vorherrschenden Behinderungen dieser Entwicklungen.

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Das Geheimnis der Wirbelphänomene in Wasser (Jörg Schauberger)

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Einige Sticpunkte dazu:

  • Zu jeder Kraft muss es eine Gegenkraft geben – Gravitation (von lateinisch gravitas, Schwere; gravis – schwer) / Levitation (von lateinisch levitas ‚Leichtigkeit‘; levis – leicht)
  • Wenn ein System gesund ist, z. B. ein Bach und Forellen, dann ist es ein Leichtes, dass eine Forelle die Levitation nutzt, um einen Wasserfall emporzukommen
  • Viktor Schauberger nutzte bei seinen Geräten wohl Stoffumwandlung (Transmutation), nicht Zerstörung von Stoffen
  • Biologische Vakuumenergie soll nahezu wohl erreicht worden sein (heutige Forschung – Nullpunktenergie)

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Der Rhein begradigt

– Wo soll all das Wasser hin ?

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Mit Hilfsmittel Pendelrampe gerader Wasserlauf renaturiert (wieder annähernd „natur-richtig“, wie Viktor Schauberger es nannte)

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Schlangenförmiger Verlauf durch Renaturierung

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KKK – kapieren, kopieren, kooperieren  (mit Natur)

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Der Maulwurfpflug und das Regenwurmsanatorium nach Viktor Schauberger

Gepostet am Februar 8, 2014 Aktualisiert am Februar 8, 2014

Der Maulwurfpflug und das Regenwurmsanatorium

RonEngert

Viktor Schaubergers Wege zu einer naturrichtigen Landwirtschaft

Einleitung

Die Nahrung des Menschen ist das Bindeglied zwischen ihm und der Natur. Der Anbau und die Ernte von Früchten, die Bearbeitung des Bodens und die Kompostierung waren für Viktor Schauberger die wichtigsten Themen im Rahmen einer naturgerechten Lebensweise, die die Natur versteht und respektiert. Der Mensch ist über die Nahrung bedingungslos mit der Natur verbunden, und eine falsche Umgangsweise mit ihr schädigt zwangsläufig auch den Menschen. In diesem Sinne zeigte Schauberger unermüdlich alternative Konzepte und Methoden zur Landwirtschaft und zum Gartenbau auf, von denen einige in diesem Beitrag vorgestellt werden. Der Text schließt an den allgemeinen 1. Teil an, der in der vorangegangenen Ausgabe von “Natürlich Gärtnern” erschienen ist. Bekanntlich ist es heute dank der Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen für eine Person möglich, das Acht- bis Zehnfache an Bodenfläche zu bestellen als früher. Weniger bekannt ist, daß gleichzeitig der Ertrag je Bodenfläche auf ein Achtel oder Zehntel der früheren Erträge gefallen ist. Die heutige Bodenbearbeitung fußt im wesentlichen auf folgenden Fehlern: o Benutzung von Eisengeräten, o falsche Düngung, z.B. Schlackendüngung oder gar Kunstdüngung, o Entfernen des Bewuchses (Fehlen der Isolierhaut der Erde), o Benutzung von zentrifugalen Pflügen o falsche Kompostierung.

Die naturrichtigen Methoden

Schauberger beobachtete als Förster jahrzehntelang die unberührte Natur und zeichnete sich durch ein unglaublich genaues Wissen über die Naturvorgänge aus. Auch war er als naturverbundener und seherisch begabter Mensch den alten Traditionen sehr nahe, die noch aus der vorchristlichen Zeit stammen und im Grunde unsere nord- und mitteleuropäischen Wurzeln sind. Gerade die alten Bauern in dem entlegenen Gebiet am Plöckenstein (im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Tschechien), aus dem Schauberger stammt, kannten noch die ganzen alten naturnahen Methoden der Bodenbearbeitung und -verbesserung, auch wenn sie manchmal nicht mehr so genau wußten, warum sie das so machten. Schauberger als gleichermaßen technisch-naturwissenschaftlich wie intuitiv begabter Forscher konnte die Zusammenhänge erklären. Um ein Verständnis für die praktischen Anwendungen zu bekommen, muß vorab noch ein kurzer theoretischer Teil eingefügt werden.

Die Bipolarität zwischen Erde und Himmel

Die Natur ist grundsätzlich bipolar. Es gibt immer zwei Pole, zwischen denen eine Spannung herrscht. Subtile Ausgleichsvorgänge, die durch Diffusionsmembranen wie z.B. die Haut oder die Rinde gesteuert werden, bewirken, daß das Leben in einem labilen Gleichgewicht bleibt. Für die Landwirtschaft und den Gartenbau ist wichtig, daß auch die Erde als Planet eine solche Diffusionsmembran hat, die sich aus metallisch-ätherischen Ölen bildet und als Haut die Erde vor dem Atmosphärenbereich schützt. Diese Isolierschicht wird natürlich durch die Bodenbearbeitung angegriffen und muß deshalb von dem Bauer bzw. Gärtner durch bestimmte Maßnahmen wiederhergestellt werden. Diese Maßnahmen werden im Verlauf des Beitrages dargestellt. Die Geosphäre (die Erde) ist negativ geladen, d.h. sie ist anziehend, während die Atmosphäre positiv geladen ist, d.h. Druck ausübend. Zwischen diesen beiden Polen befindet sich eine Neutralzone, in der das Leben entsteht – der Bereich der Erdoberfläche und der unmittelbare Untergrund. Schauberger bezeichnet die Bäume bzw. Pflanzen als “bi-polares Anoden- und Kathodensystem”.

Es erfolgt am Tag eine Umstellung des Zug- und Druckpoles, je nachdem wie der Strahlungswinkel der Sonne sich ändert. Durch die Drehung der Erde ändern sich die wechselnden Strahlungseinflüsse der bipolaren Extreme Sonne und Mond. Diese Polarisierungsänderung bewirkt den Kreislauf der Stoffe zwischen Erde und Atmosphäre. Das Leben in der Pflanze kann erst dann hochwertig sein, wenn die geosphärischen und atmosphärischen Stoffe im Innern der Pflanze richtig dosiert sind und sich harmonisch kreuzen. Die Borke ist in diesem Kreislauf ein Diffusionsgewebe, eine Membran, die den Austausch mit den feinstofflichen und energetischen Luftstoffen besorgt. Ohne diese Haut kann es kein Leben geben. Deshalb ist es äußerst wichtig, in Bezug auf Sonneneinstrahlung und Temperatur die naturrichtigen Bedingungen zu erhalten und das Diffusionsgewebe nicht zu zerstören. Das Aufreißen des Ackerbodens und die Beseitigung der Grassohle ist also naturverkehrt. Der offenliegende Boden ist gleich einer Wunde, kann jedoch durch entsprechende Maßnahmen mit der notwendigen Isolierhaut versehen werden.

Die praktischen Anwendungen

Unter Berücksichtigung der oben dargelegten Polaritäten und Spannungsverhältnisse, sowie der besonderen Einflüsse der Atmosphäre und der Sonneneinstrahlung ergeben sich entsprechende Methoden und Anwendungen im Gartenbau und der Landwirtschaft. Viktor Schauberger war ein Meister der Naturbeobachtung und alle seine Überlegungen zur Bodenbearbeitung und dem Anbau gehen auf seine Naturbeobachtungen zurück. Zugleich spürte er immer wieder die alten traditionellen Landbaumethoden der Alten auf, die auf wundersame Weise im Einklang mit der Natur arbeiteten anstatt wie die heutige Agrarwirtschaft gegen sie.

Wie der Bauer dengelt und mäht

Ein sehr schönes Beispiel für Schaubergers Herangehensweise ist seine Beschreibung des Mähvorgangs mittels der Sense. Auch um demLeser einen Eindruck von Schaubergers Schreibweise zu geben, sei diese Passage wörtlich zitiert(V.S.:Der sterbende Wald, 1937; zuerst in: TauhefteNr. 150;jetzt in Implosion Nr. 20, S. 18ff.): ”Manche Menschen mögen wohl die Beobachtung gemacht haben, daß die absterbenden Blätter bei Sonnenaufgang ohne geringsten  Luftzug zu Tausenden zu Boden rieseln und dieserBlätterregen sofort aufhört, wenn die Sonne steigt und eine gewisse Luftwärme erreicht ist. Wir haben früher erklärt, daß die Strahlungsintensität am Morgen am stärksten ist, wodurch auch die Sauerstofferzeugung die größten Ausmaße erreicht. Der am Morgen in status nascendi (im Zustande der Geburt, Anm.Verf.) entstehende Sauerstoff brennt die Blätter am Blattansatz ab und schließt die durch die Abtrennung des Blattes entstandene Wunde. Durch diesen einfachen Vorgang verhütet die Natur ein Ausbluten der Erde, weil alle Öffnungen durch diesen Verbrennungsvorgang luftdicht geschlossen werden.

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Ein sehr schönes Beispiel für Schaubergers Herangehensweise ist seine Beschreibung des Mähvorgangs mittels der Sense. Auch um dem Leser einen Eindruck von Schaubergers Schreibweise zu geben, sei diese Passage wörtlich zitiert (V.S.: Der sterbende Wald, 1937; zuerst in: Tauhefte Nr. 150; jetzt in Implosion Nr. 20, S. 18ff.): “Manche Menschen mögen wohl die Beobachtung gemacht haben, daß die absterbenden Blätter bei Sonnenaufgang ohne geringsten Luftzug zu Tausenden zu Boden rieseln und dieser Blätterregen sofort aufhört, wenn die Sonne steigt und eine gewisse Luftwärme erreicht ist. Wir haben früher erklärt, daß die Strahlungsintensität am Morgen am stärksten ist, wodurch auch die Sauerstofferzeugung die größten Ausmaße erreicht. Der am Morgen in status nascendi (im Zustande der Geburt, Anm. Verf.) entstehende Sauerstoff brennt die Blätter am Blattansatz ab und schließt die durch die Abtrennung des Blattes entstandene Wunde. Durch diesen einfachen Vorgang verhütet die Natur ein Ausbluten der Erde, weil alle Öffnungen durch diesen Verbrennungsvorgang luftdicht geschlossen werden. Eine ähnliche Erscheinung tritt auf, wenn Gras durch gedengelte Sensen geschnitten wird. Die Dengelung der Sense oder der Sichel erzeugt im Metall eine Spannung und Gegenspannung, die sich durch die sägeartigen Spitzen entlädt, wenn die Sensenschneide unter einem flachen Winkel durch das taunasse und kühle Gras geschwungen wird. Das Gras wird so durch einen von der Sensenspitze gegen die Nabe der Sense verlaufenden animalischen Strom [Lebensenergie, R.E.] abgebrannt, wodurch die Wunde sofort vernarbt und weder der Boden, noch das abgeschnittene Futter seine Kraftstoffe verlieren kann, weil die Sense durch den Stiel isoliert ist, also diese sehr flüchtigen Energiestoffe sich nicht abladen, sondern sich kurz schließen müssen. Betrachten wir eine gut gedengelte Sense unter dem Mikroskop, so sehe wir bei wechselnden Temperatureinflüssen Lichtscheine von einem Zahn zum andern huschen. Und lassen wir bei grauendem Morgen die Sense, die winkelmäßig richtig gehalten werden muß, durch die Gräser gleiten, so können wir bei richtigen Temperatureinstellungen im taunassen Grase fadenförmige Ströme sehen, die ohne Druck mit Blitzesschnelle den Halm fällen. Kommt die Sonne, so entlädt sich die Sense, und mit jedem Grad der Wärmezunahme der Luft erschwert sich diese Arbeit, bis trotz aller Schärfe der Sense die Arbeit zum Stocken kommt. Diesem Umstand ist es zuzuschreiben, daß Wiesen, die durch richtig gebaute und fachgemäß gedengelte Sensen mit der Hand geschnitten werden, fast ohne Düngemittel in ihrer Bodengüte erhalten werden, während Wiesen, die durch horizontal übereinander gleitende Maschinenmesser geschnitten werden, im Bodenertrag rasch zurückgehen und sichtbar vermoosen. So wie in vielen Belangen die einstige gewerbliche Kunst verloren ging, so gibt es auch heute nur mehr ganz wenige Bauern, die das Dengeln der Sensen verstehen. Nicht umsonst ließ der seinen Boden liebende Bauer sein Sensenmaterial nicht aus der Hand und dengelte gegen Abend mit einer beispiellosen Liebe seine Sensen, damit sie sich über Nacht aufladen konnten. Selbst für den Aufbewahrungsort trug er Sorge, damit die Sensen ja nicht von der Sonne beschienen und abgeladen wurden.” Die äußerst feinen Spannungsverhältnisse im Boden, in den Pflanzen und im Gartenwerkzeug sind ausschlaggebend für Gedeih und Verderb der Vegetation. Der heutige Maschinenmensch ist sich nicht bewußt, mit welcher Grobheit er in diese subtilen Zusammenhänge eingreift. Die naturnahen Bauern des Emmentals und anderer Alpengegenden gehen auch heute noch jeden Morgen um 4:30 Uhr hinaus, um als erstes zu sensen. Hier führt Schauberger noch ein entsprechendes Beispiel aus der Natur an, das das vorgestellte Prinzip verdeutlicht: das Grasen der Kuh. “Betrachten wir eine Kuh bei der Nutzung von Pflanzenorganisationen, so kann man bemerken, daß sie mit ihrer scheinbar rauhen Zunge das Gras zu Büscheln nach einer ganz genauen Richtung zusammendreht und die zum Aufbau der nächst höheren Rasse dienenden Gräser durch Drehung um ihre eigene Achse genau an der Stelle bricht, wo die Natur dies wohlweislich bestimmt hat. Hat die weidende Kuh die Halme mit einem knackenden Ton von der Erde gelöst, dann prustet sie über die dadurch entstandene Wunden, dadurch verändert sie die örtliche und stoffliche Zusammensetzung der Luft, es kommt nur dadurch zu starken Gegensätzen und folglich zu notwendigen Ausgleichserscheinungen, welche die geöffneten Wunden nahezu augenblicklich verschließen. Was die Kuh durch Zug gelockert hat, drückt sie fürsorglich mit ihrem Leibesgewicht wieder zusammen und gibt damit dem Boden ein Vielfaches an Wärme, die sie, durch das mit dem Zug verursachte Vakuum, der Erde genommen hat, zurück.” (ebd.)

Das Gießen

Die Spannung der Bodenenergien ist z.B. auch beim Gießen entscheidend. Gießt man den Boden zur heißen Mittagszeit mit kaltem Wasser, so erfolgt durch die plötzliche Abkühlung eine Entspannung des Bodens und die Energierichtung des Temperaturgefälles stellt sich um. Es wird keine Spannung und keine Levitationsenergie (s. Teil 1) mehr aufgebaut, die Lebensenergie (Schauberger nennt sie auch Kulturenergie) entlädt sich in den Boden, d.h. die Pflanze fällt um und stirbt ab.

Das Schneiden der Nadelbäume

Eine Methode der Düngung und Bodenverbesserung war früher das Schneiden der Nadelbäume.

Eine Methode der Düngung und Bodenverbesserung war früher das Schneiden der Nadelbäume. Diese wurden geschnitten, wenn sie voll im Saft standen. Die grünen Nadeln wurden mit eigenen Messern in kleinste Teile zerhackt und auf die Felder zerstreut. Der Bauer gewann dadurch die wertvollen Metallwerte, die zum Aufbau der verwundeten Bodenhaut unbedingt notwendig sind.

Das Tonsingen

Ein uraltes Verfahren zur Regenerierung der Bodenhaut ist das Tonsingen, das aus den naturreligiösen Gebräuchen unserer Vorfahren stammt. Das Tonsingen wurde mit dem Aufkommen der modernen Technisierung allgemein verspottet, deshalb übten es die Altbauern im Geheimen aus, bis es nach und nach ganz verloren ging. “Der Brauch bestand darin, daß guter Lehm oder Ton im abkühlenden Wasser, also gegen Abend, mit einem hölzernen Löffel intensiv verrührt wurde. Beim Rechtsrühren wurde die Tonleiter hinauf und beim Linksrühren die Tonleiter herunter gesungen. Durch Gärungsprozesse unter Lichtabschluß im abkühlenden Wasser wurden die Atmungsstoffe, die durch das schreiende Singen auf die Wasseroberfläche gedrückt wurden, gebunden. Guter Ton enthält Aluminium, das durch dieses unter Gesang vor sich gehende Rühren frei und zugleich in feinster Dosierung gebunden wurde. Frühmorgens führte der Altbauer die Bottiche aufs Feld. Er nahm einen festen Palmbusch und besprengte das frisch geeggte Feld wie der Pfarrer die Christgläubigen mit dem Weihwedel besprengt. Der Bauer erreichte damit die Möglichkeit, daß das Aluminium in feinster Dosierung am Acker zurückblieb und prompt die Schutzhaut aufbaute, die wir an jedem Aluminiumgeschirr wahrnehmen können. Fällt auf dieses Aluminium warmer Regen, so bildet sich ähnlich wie wenn man ein Aluminiumgeschirr mit Sublimat bestreicht, ein schneeweißer grasbüschelartiger Zerfall, wodurch eine noch stärkere Spannung entsteht.” (Aus: V. Schauberger, Die geniale Bewegungskraft, S. 39f.) Eine weitere Möglichkeit der Oberflächenpräparierung besteht darin, Hornspäne und feinst zerlegtes Kupfer in abkühlendes Wasser zu verrühren. Hierzu wird noch ein Kohlensäure indendes Mittel benötigt, und der Vorgang muß unter möglichstem Lichtabschluß stattfinden. Solcherart behandelte Böden bleiben selbst in trockenster Jahreszeit kühl und feucht. Der Mehrertrag dieser Pflege der Hautatmung der Erde beträgt ca. 30%.

Das Sonnenpflügen

Genauso wichtig wie die Oberflächenschicht und die richtige Bodenspannung ist der Einfluß der Sonne. Deshalb wurde das Feld vorwiegend in Nord-Süd-Richtung gepflügt und die Pflugrichtung wurde in einer kurvigen Bewegung der Sonnenbewegung angepaßt. Dies bedeutet, die Längsachse der Furche stand immer im rechten Winkel zur Sonneneinstrahlung. Dadurch entstehen bestimmte Spannungswechsel, die zur Entstehung von Wasser führen. Dies führt wiederum zu besseren Befruchtungsvorgängen. Der gleiche Vorgang findet sich bei einem richtig gewölbten, stark metallhaltigen Kieselstein, wenn er richtig zur Sonne liegt. Unter ihm bildet sich um so mehr Wasser und um so mehr Kühle, je heißer die Sonne brennt. Angler nutzen dieses Phänomen, denn unter diesen Steinen finden sich die besten Regenwürmer. Sie platzieren die Steine an den Fangplätzen, um jederzeit frische Würmer zu haben.

Die letzte Ölung

Im Vorbild der Natur findet man am Beispiel des Samens, der im Herbst herunterfällt, die Bedeutung der Ölschicht. Die gemäßigte Herbstsonne zieht den Sauerstoff aus dem Korn, woraufhin dann hochwertige ätherische Öle ausfließen. Sie erstarren sofort und umgeben das Korn mit einer äußerst feinen und harten Ölschicht. Der Sauerstoff, der die Verwesung unterstützt, kann nicht eindringen und so ist das Korn vor Fäulnis geschützt. Die besondere Anlage der Kornschüttböden und bestimmtes Umschaufeln mit Holzschaufeln steht in diesem Zusammenhang. Auf den Hochalmen gingen die alten Förster und Bauern durch das tagsüber verdunstete Tauwasser auf den Wiesen, wodurch sich die Schuhe mit einem glänzenden Fettfilm überzogen, der das Schuhwerk besser vor eindringendem Regenwasser schützt als alles andere. Sie nannten dies “die letzte Ölung”, die man jedem Samenkorn angedeihen lassen muß, um es wasserundurchlässig und keimstark zu machen. Selbst auf sehr trockenen Böden konnte so sehr gutes Wachstum erzielt werden. Aus den alten naturreligiösen Traditionen stammt sodann auch der Brauch der letzten Ölung des Leichnams, der schließlich unter einer Wetter- oder Schirmtanne vergraben wurde. Dadurch war der Körper vor Regen geschützt, wodurch kein Luftsauerstoff zu ihm gelangen konnte. Nur unter Luft- und Lichtabschluß kann eine naturrichtige Verrottung stattfinden, die es ermöglicht, daß die im Fett gespeicherte Lebensenergie des toten Lebewesens langsam wieder in den Vegetationskreislauf zurückgeführt wird.

Aussaat

Der alte russische Bauer ließ bestimmte Samen tagelang unter seinen Wollsocken dünsten und erzielte enorme Erträge. Der naturnahe Förster verstand es, seinen Waldsamen tagelang mit Ton oder Sand aus fremder Erde vermengt im Hosensack nahe der Geschlechtsteile zu tragen. Diese Nähe führte zu einer Aufladung und Erregung der Keimfähigkeit auf beiden Seiten. So gelang es ihm, auch Kahlschläge wieder aufzuforsten, auf denen andere Pflanzungsversuche scheiterten. Die Eingebundenheit in die Natur und die tiefe Beziehung zu den geistigen Welten gaben den alten Bauern Intuition und die vielgerühmte Bauernschläue. Sie wußten noch um die Wichtigkeit der richtigen inneren Einstellung und des Gefühls. “Der alte Bauer sinnierte und ließ sich bei jeder Bodenarbeit Zeit. Er wußte, daß es sich hier um bestimmte Gefühlseinflüsse handelt, die kein Hasten und Jagen ersetzen kann.” (Die geniale Bewegungskraft, S. 41)

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Eisen-und Kupfergeräte

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schauberger rechen

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schauberger gartengeräte 1

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Ein wesentlicher Unterschied in der Bodenbearbeitung ist die Verwendung von Eisen- oder Kupfergeräten. Eisengeräte entziehen dem Boden die für gutes Wachstum nötige magnetische Spannung, sie entladen den Boden und das darin befindliche Wasser. Schauberger entdeckte diesen Zusammenhang, als er in den 30er Jahren nach Bulgarien eingeladen wurde, um das plötzliche Sinken der Bodenerträge zu untersuchen. Er bemerkte, daß in den von den Türken mit Holzpflügen bestellten Landesteilen der Ertrag auf höherem Niveau lag als in den Bereichen, wo mit den neu eingeführten Eisenpflügen gearbeitet wurde. Bei dem bekannten  Wasserfadenversuch von Lord Kelvin (beim Wasserfadenversuch wird Wasser mit Druck durch eine sehr feine Düse gepreßt, woraufhin elektrische Ströme und Lichteffekte frei werden) stellte Schauberger fest, daß selbst geringste Beimengungen von Rost sämtliche Spannungsphänomene des Wasser verhinderten. Befindet sich also im Boden Rost, der durch den Eisenabrieb des Gerätes entsteht, so verliert der Boden und das darin befindliche Wasser augenblicklich seine Spannkraft. Das Wasser sinkt ab und der Boden trocknet aus. Man kann auch beobachten, daß von der Natur her eisenhaltige Böden trockener als andere sind. Mit der Einführung der schnell und tief gehenden Motorpflüge ist dieses Problem aufgrund des höheren Abriebs besonders akut. Bei Kupferpflügen tritt diese Störung des Erdmagnetismus nicht auf, da Kupfer nicht magnetisch ist. Versuche unter fachmännischer Kontrolle brachten Ertragssteigerungen von im Durchschnitt 17-35%, in einem Fall sogar von 100%. Dabei verbesserte sich auch die Qualität, was an dem gesteigerten Backvermögen von Getreide oder z.B. an der höheren Widerstandskraft der Kartoffeln gegen Kartoffelkäfer zu sehen war. (Siehe den Tätigkeitsbericht der landwirtschaftlich-chemischen Versuchsanstalt Linz 1949-52, S. 109-112; außerdem: V. Schauberger, Der goldene Pflug) In manchen Klostern war es früher Sitte, die Felder mit kupfernen Pflügen und Eggen zu bearbeiten, wodurch sich der Ertrag zusehends steigerte. Durch das Reiben des Kupfers werden magnetische Kräfte gebunden. Durch Eisen werden die Kräfte entzogen. Da sich reines Kupfer aufgrund seiner geringen Härte schnell abnutzt, verwendet man im allgemeinen Bronze oder Messing, also eine Legierung aus 95% Kupfer und 5% Zink bzw. Zinn oder Beryllium. Neben der Entspannung des Bodenwassers durch die auflebenden Rostschleier führt die schnelle Bewegung der drückenden Pflugschar außerdem zu Druckschwingungen, die die feine Harmonie der Bodenschwingungen zerstört. (Hierzu sind im Syntropia Kulturwerk Gartengeräte in der entsprechenden Legierung lieferbar.)

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Der Spiralpflug

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Der Spiralpflug

Schauberger entwickelte aus seinen Kenntnissen über die Spiralbewegung den Spiralpflug, der im Prinzip genau umgekehrt wie der herkömmliche Pflug arbeitet. Der Spiralpflug arbeitet zentripetal, d.h. er dreht die Erde zuerst spiralförmig nach innen, bevor er in eine achsiale Vorwärtsbewegung gebracht wird. Der herkömmliche Pflug hingegen wird zuerst achsial geradlinig gezogen und dreht dann unter Druck die Erde zentrifugal nach außen weg. Wie im ersten Teil dieses Beitrags (Heft 5/97) dargelegt wurde, ist die spiralförmige Einrollung nach innen das lebensaufbauende Prinzip. Die Art der Bewegung ist äußerst wichtig, um die richtige molekulare Innenspannung aufzubauen. Die Drehung der Erde (bzw. des Wassers oder der Luft) ist also von entscheidender Bedeutung. Nur in der spiralförmigen Einrollbewegung erfolgt eine Verdichtung und qualitative Aufwertung des Mediums. Der Spiralpflug Schaubergers arbeitet ungefähr auf die gleiche Weise wie ein Maulwurf. Auch hier, wie in allem, hat Schauberger die Natur kopiert. Durch die Form der Pflugschar wird die Erde nahezu widerstandslos umgedreht. Es entsteht keine Reibung und kein Druck. Da die Erde negativ geladen, d.h. anziehend ist, ist sie auch sehr druckempfindlich. Die herkömmliche Bearbeitung mit drückenden Eisenpflügen wirkt deshalb ausgesprochen zersetzend auf die Feinstruktur des Bodens. Der Spiralpflug ist nur für eine oberflächliche Bearbeitung des Bodens vorgesehen, denn Schauberger war ein Gegner des Tiefpflügens. Eine interessante Episode aus Schaubergers Arbeit ist in diesem Zusammenhang, wie die größere Einführung der Kupferpflüge seinerzeit verhindert wurde. Schauberger hatte 1948 mit einer Salzburger Firma einen Vertrag über die Serienproduktion der Kupferpflüge geschlossen. Kurz darauf erschien bei ihm ein höherer Beamter der Salzburger Landesregierung und bot ihm seine “Zusammenarbeit” an, d.h. er verlangte einen Anteil für seine Unterstützung. Schauberger verstand nicht recht, und so wurde der Beamte etwas deutlicher. Er habe eine Vereinbarung mit den Stickstoffwerken über eine Provision, wenn er die Bauern überreden könne, Stickstoffdünger zu verwenden. Da nun durch den Kupferpflug der Stickstoffverbrauch zurückgehen würde, müsse sich der Beamte durch eine Provision auf die Pflüge entschädigen. Schauberger war entrüstet und lehnte das Angebot ab. Kurze Zeit später kam eine unerwartete Absage der Firma, die die Pflüge herstellen sollte. Vertreter der Volkswirtschaft ebenso wie des Bauernverbandes begannen, vor der Verwendung der Kupferpflüge zu warnen. Diese würden eine Überproduktion verursachen und dadurch die Preise kaputt machen. Der Pflug wurde nicht produziert und Schauberger konnte dieses Projekt daraufhin nicht mehr weiter verfolgen.

Edelkompostierung

Schauberger war Vertreter der kalten Kompostierung. Die Aufheizung des Misthaufens durch Fäulnisbakterien und der schlechte Geruch waren für ihn ein Zeichen, daß die zersetzenden Energien unter der Wirkung des Sauerstoffes die Oberhand hatten. Unter dem Einfluß des Sauerstoffs kommt es zu einer Oxidation, einer Verwesung. Obwohl nach einer Düngung mit solchem Mist das Wachstum etwas besser wird bzw. der Bodenertrag dauerhaft gehalten werden kann, gibt es doch eine wesentlich effektivere und nachhaltigere Ertrags- und vor allem auch Qualitätssteigerung mit der kalten Kompostierung. In der kalten Kompostierung werden frische Abfallstoffe einem kalten Gärprozess zugeführt, der im Unterschied zur Verwesung ein Verrottung verursacht. In diesem Fall entstehen keine Fäulnisprodukte und keine pathogen Bakterien. Pathogene Bakterien haben die Aufgabe, organische Stoffe zu zersetzen. Sie zersetzen also die Pflanzenabfälle, obwohl dies im Sinne der Humusaufwertung genau das Falsche ist. Laut Schauberger entstehen bei der richtigen Kompostierung apathogene Bakterien, sozusagen Gesundheitserreger. Wie eine kalte Vergärung herbeigeführt wird, zeigt die folgende Beschreibung des “Regenwurmsanatoriums”. Grundsätzliche Bedingungen für eine kalte Kompostierung sind der Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung, der Schutz vor Regenwasser, der Luftabschluß und die Eiform. Um einen Schauberger-Kompost, das sogenannte “Regenwurmsanatorium” anzulegen, suche man sich einen Tief- oder Herzwurzler, z.B. einen Obstbaum. Um den Baumstamm herum, im Schatten der Krone, wird eine halbkugelförmige Grube ausgehoben, so daß die Wurzeln nicht zerstört werden. Der Baumstamm wird mit Rinde oder Papier vor einem direkten Kontakt mit dem Kompostmaterial geschützt. Durch die Verrottung entstehen an dieser Stelle später Hohlräume, die wie ein diffuser Luftschacht funktionieren, d.h. Luft nur indirekt und schwach dosiert an den Kompost heranlassen. Die erste Füllung ist eine kleingehackte Mischung aus frisch gemähtem Gras und anderen Abfallstoffen, wie z.B. Kartoffelschalen, Obstschalen, Fruchtstengeln etc., die ebenfalls frisch oder luftgetrocknet sein sollten. Diese gut vermischte Schicht, die etwa ein Höhe von 40-50 cm ergeben sollte, wird dann mit Kupfer- und Zinkstaub versehen, um den Boden mit anreizenden Spurenelementen anzureichern. Das geschieht am besten durch Abfeilen winziger Mengen von Kupfer- und Zinkresten. Etwas Salz und eine geringe Menge Rohzucker kommen noch dazu, und dann wird das Ganze in der Grube festgetreten, mit einer Schicht Erde bedeckt und gut wasserdicht abgedeckt, damit kein positiv gespanntes Regenwasser eindringen kann. Wenn wieder frische Abfallstoffe anfallen, wird, wie oben beschrieben, eine neue Lage angefertigt. Darauf kommt wieder eine etwa 20cm dicke Erdschicht, die zuvor mit möglichst fremdem Kieselsand, z.B. aus einem Bachbett, vermischt wurde. So folgt Schicht auf Schicht, wobei die Lagen nach oben immer kleiner werden, bis der Komposthaufen die Form eines Eis hat. Die Eiform ist die grundlegende Naturform, um die richtigen Spannungsverhältnisse und Energieströme zu gewährleisten. Das um den Stamm liegende Luftloch wird von oben mit abgefallenem Laub leicht verstopft und dann das Ganze glatt geklopft, damit der vom Baum fallende Regenstaub nur über die Oberfläche streicht und die nun wichtige  oberflächenspannung aufbaut.

Ein solcher Misthaufen zieht das ganze Mikrobenleben und die Regenwürmer an. Diese sterben dann im Winter ab und werden in ätherische Öle umgewandelt. Im nächsten Jahr kann man den Humus in einer ca. einen halben Zentimeter dicken Schicht auf die Beete ausstreuen und sofort mit entsprechendem Gerät (aus Kupfer, Bronze oder Holz) einscharren, damit es nicht unter den Einfluß der Sonneneinstrahlung kommt. “Kein Ungeziefer zeigt sich auf dieser Erde, Unkraut ist kaum zu sehen. Was üppig aufwächst, ist edelste Frucht und der Baum, der den Komposthaufen schützte, biegt sich im Herbst unter der Last wurmloser Früchte. Die 30%ige Mehrernte und die bedeutend veredelte Qualitätsernte ist nachhaltig”, kommentiert Schauberger (in: Das Regenwurmsanatorium, Implosion Nr. 21, S. 18-26. Der Text enthält noch wesentlich mehr Details und sei zur Lektüre wärmstens empfohlen). Die manchmal angewendete Schlackendüngung (auch als Thomasmehl bekannt) ist nach Schauberger überhaupt nicht zu empfehlen. Im Hochofen wird der Schlacke der letzte Rest an Auftriebsstoffen genommen. Auf dem Fels ziehen sie dann kilometerweit gierig die Bodenenergien an sich, um sich wieder aufzuladen. Es entstehen für kurze Zeit Scheinfrüchte, die keine Kraft haben, schnell verfaulen und nicht überwintert werden können, bis schließlich der Boden derart verarmt, daß sich eine Bebauung nicht mehr lohnt. Durch die Entspannung des Wassers sinken die schweren Metallwerte ab. Sie sind es jedoch, die der Erde die durch Pflug und Egge zerstörte Isolierhaut wiedergeben können. Das Wasser wird schal und leer und dem Boden fehlt die Energie, aus der sich die Vegetation aufbauen kann. Ohne die schützende Isolierhaut kann die Erde nicht atmen und also auch nicht leben.
Schluß

Wenn wir es richtig machen wollen, müssen wir es so wie die Natur machen. “Die Natur kapieren und dann kopieren”, war ein Motto von Viktor Schauberger. Die Isolierhaut des Bodens, die Bipolarität zwischen Himmel und Erde, der Mischbewuchs, die Verrottung unter Licht- und Luftabschluß, das Verhalten der Tiere, die Spiralbewegung, die Eiform: Alles steht in der Natur in einem sinnvollen Zusammenhang und ergänzt sich gegenseitig. Wenn wir Menschen uns wieder in die Arbeitsweise der Natur einfinden, können wir mit geringstem Aufwand maximale Wirkung erzielen. Schauberger sprach von der Nährmittel- und Bewegungsfreiheit als Ergebnis seiner Biotechnik, d.h. ausreichende Mengen qualitativ hochwertiger Nahrung und kostenlose Maschinenkraft. Die Natur macht es uns vor: üppiges Wachstum, Leben, Energie – alles kostenlos und frei von Lärm und Abgasen. Viktor Schauberger war zutiefst mit der Erde und der Natur verbunden und kämpfte zeit seines Lebens vehement gegen die akademische Technologie. Seine kompromißlose Handlung brachte ihm viele Feinde ein, die es immer wieder schafften, seine Arbeit zu blockieren oder zu sabotieren. Aus diesem Grunde sind wir auch heute noch auf den falschen Wegen und haben uns noch nicht mit den Entdeckungen Schaubergers befaßt oder sie in unsere Alltagspraxis aufgenommen. Der ökologisch und naturverbunden eingestellte Biogärtner von heute sollte jedoch die unschätzbaren Erkenntnisse Viktor Schaubergers nun aus der Vergessenheit reißen, um sie zu seinem eigenen Wohle in seinem Garten einzusetzen. “Der Ursinn des Lebens ist, ein Stückchen Erde urbar zu machen”, sagte Schauberger und führte dazu weiter aus: “Die Urbarmachung des Bodens bedeutet, die Bodenkräfte so zu organisieren, daß sich die mütterlichen Impulsstoffe breitseitig ausladen und befruchtenden männlichen Impulsstoffe in die Tiefe einladen können, wo sie sich dann breitseitig spannen und dasjenige zum Leben erwecken, was tief in der Erde versunken des Weckrufs harrt, das naturnahe Bodenwirte zu geben vermögen, wenn sie mit Mutter Erde verwachsen sind und wissen, daß diese Erde kein toter Klumpen Materie, sondern die Urmutter ist, der wir für all ihre Liebe zumindest den kleinen Dank schuldig sind, diejenigen Vorgänge zu achten, die es ihr ermöglichen, auch späteren Geschlechtern Mutter bleiben zu dürfen.” (V.S.: Biologischer Fruchtbau, Implosion Nr. 37, S. 8)

Quelle

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Aufsätze von Viktor Schauberger – Die Kraft-Hochquelle (Gravitation und Levitation)

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Aufsätze von Viktor Schauberger – Das Geheimnis des Forellenmotors – Teil 1

Aufsätze von Viktor Schauberger – Das Geheimnis des Forellenmotors – Teil 2

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UFO Schauberger und Tachionenantrieb – Ihr bewegt falsch!


7 Gedanken zu „Viktor Schauberger: „Ihr bewegt falsch“, „Autos sind Landschaftsheizungen“, Implosion statt Explosion

    Kint sagte:
    Februar 25, 2014 um 7:13 pm
    Kint sagte:
    März 18, 2014 um 1:18 pm
    Holger Jahndel sagte:
    Juni 1, 2014 um 12:30 am

    Hallo,
    ich möchte in diesem Zusammenhang auch auf Prof. Bernd Senf aus Berlin nach Wilhelm Reich zum Orgon hinweisen:

    http://www.berndsenf.de

    Manfred Kampleitner sagte:
    Juni 1, 2014 um 4:53 am

    Tolle Infoseite, danach habe ich lange gesucht!

    Holger Jahndel sagte:
    März 21, 2015 um 7:08 pm

    Wissenschaftliche Beweise für die Wirkung der Homöopathie und Kritik an der etablierten PhysiK: Alternative Physik und Biologie, für eine reformierte Äther Theorie, der Fall Ling und Nicola Tesla

    http://www.amazon.de/Die-Hom%C3%B6opathie-L%C3%BCge-gef%C3%A4hrlich-wei%C3%9Fen-K%C3%BCgelchen/forum/Fx2DM187FGFO42M/-/1/ref=cm_cd_f_h_dp_t?_encoding=UTF8&asin=3492055362

    Simon Schmidt sagte:
    Juli 21, 2016 um 7:21 pm

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