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Außerirdische Wortherkünfte ? – Erläuterungen von Erhard Landmann

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Die Frauen vom Planeten Fe

Wer steckt hinter manch einer Entführung durch Ufos?
von Erhard Landmann

.Ich möchte zunächst eine Reihe von Tatsachen aufführen, die auf den ersten Blick scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Seit Jahrtausenden gibt es die Märchen von Feen und sie sind so tief in die Sprachen eingedrungen, daß das Wort „Märchen“ mit Geschichten über Feen gleichgesetzt wird, wie im Französischen („Contes de Fee“) oder Englischen („Fairy Tales“).
In Spanien, Portugal und der französischen Atlantikküste gibt es außerdem die „weißen Damen“, „dames blanches“, „damas blancas“. Seit Jahrhunderten, genauer gesagt seit der Übernahme der Macht durch die katholische Kirche, interpretiert man Frauenerscheinungen als „Marienerscheinungen“, um sie zu vereinnahmen.

Im Ora-Linda-Buch wird die Urahnin Fraya erwähnt, die den ersten Menschen zur Welt brachte, ohne sexuelle Zeugung, woraus die christliche Kirche später „die unbefleckte Geburt Marias“ machte. Im Voynich – Manuskript werden auf Dutzenden von Seiten nackte Frauen abgebildet. Es gibt Zehntausende, um nicht zusagen, Hunderttausende Entführungen durch so genannte Ufos, in denen Männer zu angeblichem Sex mit Frauen genötigt werden oder wo man schwangeren Frauen einen Fötus entnimmt. Was soll dies alles miteinander zu tun haben? Was wissen wir von Feen und was verrät uns die unbestechliche Sprache bzw. die vielen einzelnen Sprachen über diese Feen? Es gibt nicht nur jede Menge Ortsnamen, die von Fee abgeleitet sind, wie Feyenoord in Holland, Saß-Fee in der Schweiz oder Fehndorf, Veynau, Satzvey, Burgvey, Urfey usw. in Deutschland. Es gibt eine riesige Zahl von Wörtern, die in die Alltagssprache, in den täglichen Gebrauch eingegangen sind, in allen Sprachen, ohne daß wir auf den ersten Blick erkennen, daß sie mit dem Begriff Fee zu tun haben.

In den meisten Sprachen wird das Wort für Fee mit dem Wort für Zauberer oder Zauberin gleichgesetzt, zum Beispiel im Portugiesischen, wo der „feticero“ der Zauberer und die „feticera“ die Zauberin, die Fee bedeutet und dieser haben immer einen Zauberstab, das heißt, einen Stab, eine Metallgerte, mit der sie durch elektrische Kräfte gewaltige Dingen bewirken können, wie im Märchen von Dornröschen, wo eine böse Fee die gesamte Belegschaft eines Schlosses in Schlaf, das heißt, außer Kraft, setzen kann. Das gleiche, wird tausendfach von Leuten berichtet, die behaupten, von Ufos entführt worden zu sein. Das Wissen um die Beherrschung der Elektrizität würde unsere Energieprobleme radikal lösen und man munkelt ja, daß die amerikan. Kriegsindustrie schon Teile davon für militärische Zwecke verwenden, zum Beispiel die „Mininukes“ die die Beherrschung der negativen Seite der Atomenergie voraussetzen. Während also unsre rot-grünen Deppen die friedliche Nutzung der Atomenergie wegen möglicher Gefahren abbauen, haben ihre amerikanischen Freunde
das Problem schon für militärische Zwecke gelöst.

Feen sind fast immer weiß gekleidet, genau wie die „Marien“ – Erscheinungen, wie die „dames blanches“ in Frankreich und Spanien. Das ist so tief in die Sprache eingegangen, daß man an dem ursprünglichen wahren Sachverhalt nicht zweifeln kann. In der englischen Sprache, wo Feen „fairies“ heißen, bedeutet „fair“ auch weiß, blond, ebenso wie im Ungarischen, wo weiß „feher“ heißt, die „hehre Fee“. Das alte deutsche Wort „her“, das „erhaben, herrlich, heilig, vornehm“ bedeutet, heute aber kaum mehr im Gebrauch ist, außer in Weihnachtsliedern. Großbritannien und Irland sind die klassischen Länder für Sagen und Überlieferungen von Feen, noch viel mehr als alle anderen Länder, wo es auch schon keine Mangel daran gibt. Es gibt gute und böse Feen. Dies ist wichtig hier fest zu halten, denn es sind vier Ergebnisse, wie sich ganz klar und unzweideutig herausstellen, wenn wir die irische und britische Mythologie, Ora Linda Chronik, Voynich-Manuskript und die Analyse der Sprachen unter dem Begriff “Fee”, näher betrachtet.

1. Feen haben ganz eindeutig mit Raumfahrt und Ufos zu tun, besonders mit der Galaxie „od“, „odo“, „oti“ oder „ot“
2. Feen haben mit der Ahnenschaft der Menschheit und deren Herkunft aus dem All zu tun. Und zwar die guten Feen.
3. Die böse Feen haben eindeutig mit der Jahrhunderten alten Unterdrückung der Menschheit zu tun
4. Feen haben mit teils skurrilen, seltsamen und merkwürdigen sexuellen Begebenheiten zu tun.

In der irischen Mythologie werden die Feen als „das alte Volk“ bezeichnet, dass durch die Überbringer des katholischen Glaubens vertrieben wurde. Feen waren Abkömmlinge der alten Götter und heißen „Mannanon“, also „Ahnen der Mannen, der Menschen“. In Schottland wurden sie mit dem Urvolk der Picten gleich gesetzt und in Wales waren sie die „Mamau“, die Mütter, die Mamas. Nehmen wir das alte Fest „Halloween“, daß, wie man leicht erkennt, die „allo feen“, die „Feen aus dem All“, aus dem Weltall, bedeutet. Dieses Fest, das Anfang November gefeiert wurde und auch „Sam Fiun“ heißt, „Samen der Feen“. Bemerken Sie schon mal, daß das Wort „Samen der Feen“ auf einen sexuellen Bezug hinweist. Ein weiterer Name war „Samhain“, der „Samenhain“. Das Christentum hat aus Halloween, aus dem Fest des „Allfeen“ den Allerheiligen- und Allerseelentag gemacht.

Das läßt sich sprachlich wunderbar nachweisen. Weil man das Wort „sanc ta“, Vergangenheit von „sinken da“ später, nach der Sprachverwirrung zu „heilig“ im angeblichen Latein machte, wurde aus dem Satz „All sanc ta“, (gemeint ist, dass die Feen aus dem All hernieder sanken, vom Planet Fee, auch Phe geschrieben) „All sanc tus“, das angebliche lateinische „Allerheiligen“. Der Satz „ce phe us“ („geht aus dem Planeten Phe“) mit dem man heute ein Sternbild bezeichnet oder der angebliche griechische Gott des Schlafes „or phe us“ („aus dem Planeten Phe im Urall“) oder der Name der alten Stadt „E phe sus“ („der Gott E sauste zum Planeten Phe“) weisen uns darauf hin. In der irischen Mythologie wimmelt es nur so von Hinweisen. Da gibt es die „Fe arghus“, die „arge Fee“, deren Raumfahrzeug der „Con all Fearghus“ ist. Der „Con all“ besser der „Cun all“ ist das keilförmige Allfahrzeug (Cun, Kun = der Keil) und es gibt den Satz „Fe arghus Fiodh flio da“ = die „arge Fee flieht da zum (Planeten) Fe in der Galaxie Odh“. Offensichtlich wurde die Abfahrt und Rückkehr der Feen aus dem Weltall stets gefeiert, nicht nur am Halloween. Das Wort „festival“ bezeugt dies. Es bedeutet nämlich: „Fee stib all“, („die Fee stibt auf ins All“, aufstäuben, „aufstiben“ bedeutet ursprünglich „aufwirbeln, auffliegen“). Ebenso kommt „fete“ von Feen. Die Heimat der Feen ist denn auch „Avalon“, die „Au im All oben“. Raumfahrzeuge heißen in alten Texten „vet, phet“, oder „vehiculum, vehikel“. Im Ora-Linda-Buch wird berichtet, daß Frauen, (im Friesischen „femna“, im Englischen „feme“ = junge Frau, im Französischen „femme“) den Staat regierten, sogenannte Burgtmagden. Städtenamen wie Magdeburg oder Magdala (bei Weimar) bezeugen das. Magdala (= die „Magd aus dem All“) soll es in der Bibel viele Erwähnungen geben, wie Religionswissenschaftler feststellen und Magdalena („Magd al ena“ – die Magd jenseits im All“) ist keineswegs eine Frau aus dem Bekanntenkreis eines angeblichen Jesus. Hartmann von der Aue schreibt von einer Zauberin „Feimurgan“, das ist aber nur der Satz, die „Fei im Urgan“, die Fee geht ins Ur (all).

Das Fest Samhain, fast hätte ich es vergessen, wird von einigen Mythologen als „Ancestors Night“, als „Nacht der Ahnen“ übersetzt.
Gehen wir nun zu einer kurzen Sprachanalyse rund um den Begriff „Fee“ über, wobei wir uns auf deutsche, englische und französische Sprache beschränken wollen. Wer sich vor dem Zauberstab der Feen schützen konnte, war dagegen „gefeit“. Das Wort „feien“ bedeutet also, gegen die „Fei“, die Fee, geschützt zu sein. Im englischen heißt „feign“ = heucheln, täuschen, was die Feen mit ihren Zauberstab taten. Das portugiesische „feticero“ kommt davon, die „fe tiuschero“, die „täuschende Fee“, das heißt mit ihrem Zauberstab konnte sie zwar nicht zaubern, aber mächtige Kräfte entwickeln, die den Zauber vortäuschten. „Feint“, die Finte, die Täuschung unterstreichen dies.

„Fetch“ ist ein gespenstischer Doppelgänger, „feat“ ist die Heldentat und „fear“ ist die Furcht (Eigentlich der „Ar, das Raumfahrzeug der Fee“). Auch der „Fetisch“ zeigt, daß die Angst vor dem Täuschen der Fee zu übergroßer Verehrung führte. Die alten Märchen über die Feen erzählen nun wieder und wieder, bei allen Völkern, daß die Feen oder gewisse böse Feen, kleine Kinder entführten und manchmal durch andere hässliche böse Kinder ihrerseits vertauschten. Die deutsche Sprache hatte dafür den Ausdruck „Wechselbalg“ geprägt, die englische Sprache „changeling“, die französische „changelin“. Diese Tatsache muß im Laufe der Jahrhunderte weltweit unzählige Male passiert sein. Nun gibt es heute zehntausende von Berichten über Entführungen durch UFOs, wo genau das gleiche passiert. Man entnimmt schwangeren Frauen die Fötusse oder man nötigt entführte Männer, mit Frauen aus dem UFO in der Regel sogenannte „blonde Feen“, Geschlechtsverkehr zu haben. Das veranlasste mich, einmal über das Wort „Fötus“, in den meisten Sprachen richtigerweise „fetus“ geschrieben, nachzudenken- und da traf mich fast der Schlag. Neben dem altdeutschen, oben erwähnten „tiuschen“ = Täuschen, das oft im Zusammenhang mit den Feen erwähnt wird, gibt es das Wort „tussen“ – tauschen, mittelhochdeutsch „tuschen“ . Ein „fe tus“ ist also ein Tausch, ein Austausch, ein Vertauschen von ungeborenen Kindern durch Feen. Und das seit
Jahrtausenden und heute geht es munter weiter. Und unsere Regierungen, die uns schützen sollen, und auch großspurig behaupten, dies zu tun, leugnen nicht nur die Existenz von UFOs, sondern setzen alles daran, dies auch noch zu vertuschen (beachten Sie die Ähnlichkeit der Worte „tiuschen“ –täuschen, „tuschen“ = tauschen und vertuschen). Im Norwegischen heißen Feen und Elfen „Alfar“, die die ins All fahren“. Zu dem Wort Wechselbalg gibt es auch noch die Formen „wechselkint“ und „wihseling“.

Wenden wir uns nun den bösen Feen zu, die irgendwann zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert die Macht auf der Erde übernommen haben, was auch das eben erwähnte Verhalten unserer Regierungen, Politiker und religiösen „Würden“trägern erklärt. Woher kommt und was heißt Leibeigenschaft? Feudalherrschaft.?

In den meisten Sprachen schreibt man richtiger feodal statt feudal. „Fe od al“ bedeutet der Planet „Fe“ in der Galaxie „Od“ im „All“, beziehungsweise die „Fee“ aus der Galaxis „Od“ im „All“. „Feoff“ ist im Englischen der „Vasall“, „fee“ ist das Erbgut, der Lohn, die Bezahlung, „feud“ ist der Streit, die „Fehde“. Das Auflehnen der Leibeigenen gegen die bösen Herren führte also zur Fehde, zum Streit.

Die Leibeigenschaft, im französischen „servage“ ( was die Nähe zur Sklaverei besser andeutet) wurde also von den Bösen aus der Galaxis Od im All, von den Bösen vom Planeten „Fe, Phe“ eingeführt. Hier noch einige interessante Worte im Zusammenhang mit dem Begriff Fee. So ist „felix“ keineswegs das lateinische Wort für „der Glückliche“ sondern „lix“, besser „lich“, ist die Planetenoberfläche. „Fe lich“ ist also die „Oberfläche des Planeten Fe. „Fecundo“ bedeutet heute in vielen Sprachen „fruchtbar“ und deutet auf Erinnerungen an die oben beschriebenen sexuellen Praktiken hin, aber „kundo, cundo“ ist der Botschafter, der Verkünder, der Engel (Angelsachse) vom Planeten Fe. In vielen Märchen wurden die Feen, Kobolde, Gnome mit „fetiro“ ( der Vetter) angesprochen.

Ein Kampf mit Feen wurde „fehtan“= fechten, genannt und das Wort vehement, Vehemens (Fehemens = die „Fe führt hem in jenseitige All“), bedeutet stürmisch, weil das Aufsteigen des
Raumschiffes bei der Fahrt „Heim ins jenseitige All“ sehr stürmisch verlief. Und schließlich dürfen wir das Phänomen (Phe no men) nicht vergessen; eine Erscheinung vom Planet Phe, ein „men“ vom Planet Phe. Auch die russischen Vor- und Familiennamen Feodor und Fjodor, sowie der „Phönix (Phenix, Fenix) aus der Asche“ weisen auf den Planeten Fe, Phe in der Galaxie hin. „Phe nich, Phe neigt, nach dem Planet Phe neigt sich das UFO. UFOs pflegen sich nämlich bei der Auffahrt seitlich zu neigen.

Wenn es einen unwiderlegbaren Beweis gibt für den wahren Hintergrund der Märchen, den Feengeschichten und für die Wahrheit, die diese Untersuchung hier liefert, dann ist es das japanische Wort für Märchen: otogibanashi, „ot (h)o gi ban ashi“ , für “die Bahn hoch zur Galaxie „ot“ geht der „Asch“ Der „Asch“, die Untertasse, die fliegende Untertasse, wie man einst UFO´s, Raumfahrzeuge nannte.

Lassen Sie uns einige Tatsachen zu der mysteriösen Galaxie ot, od zusammentragen. Die berühmten Pyramiden in Mexico liegen in „Teotihuacan“, te oti huacan“, der „Wagen, das Raumschiff von der Galaxie „ot“. Pyramiden, das Wort selbst sagt es. „pyra miden“, „Feuer meiden“, waren keine Herrschergräber, sondern Landeorte für Raumfahrtmutter-schiffe. Deshalb fand man auch riesige Brandspuren in den oberen Teilen der ägyptischen Pyramiden. Auch das Buch Exodus der Bibel ist keineswegs über den Auszug aus Ägypten eines jüdischen Volkes, das es als Volk niemals gab, nur als Religionsgemeinschaft viel, viel später. Das Ex, Ech, Eck, der Kun, der Ger, das Tri, das Triex, Trieck, (Dreieck), all dies sind Bezeichnungen in alten Texten weltweit, für die riesigen dreieckigen UFO´s, die auch heute noch fast täglich gesehen werden, weltweit, aber besonders oft über der Nordsee, Alaska
und Kanada. „Ex od us“ heißt also, das dreieckige Raumfahrtzeug aus der Galaxie ot, od. Und da es in dieser Galaxie nicht nur den Planeten Fe gibt, nach dem unser Februar genannt wurde, sondern auch den Planeten Sept, so kommt im Buch Exodus oft das Wort „Septuaginta“ vor, „Sept uagin ta“, der „Wagen vom Planeten Sept da“.

die-frauen-vom-planeten-fe

Quelle

 

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irminsul – althochdeutsch – erhard landmann

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irminsul

selbstangefertige handgeschnitze Irminsultafel (nur auf Anfrage)

Das Symbol der IRMINSUL zeigt uns die Vergangenheit der Urchristen. Sie war der Vorgänger vor dem Kreuz und der päpstlichen Schuldkirche, mit ihren Forderungen und Ablässen. Die Sprache war damals Althochdeutsch oder ausgesprochen die Ur diutik Spraka!

Hier möchte ich gerne wieder unseren lieben Herr Landmann zitieren, der sich sehr intensiv mit der Sprache AHD (Althochdeutsch) auseinander gesetzt hat und der sogar meint, es sei die Intergalaktak Spraka!

Die Heilige Deutsche Sprache (Althochdeutsch)
und gut zu wissen: Griechisch ist ein althochdeutscher Dialekt der Dorer!

Unsere deutsche Sprache musste in den letzten Jahrzehnten sehr viel erleiden. Durch unzählige Anglizismen entstellt, durch eine “neue Rechtschreibung” verfälscht oder im Sinne der Frankfurter Schule umgeschrieben, hat sich unsere Sprache hinunterentwickelt. Und schleichend geht dieser Prozess weiter!

Nur die wenigsten dürften sich bisher mit Sprachwissenschaft beschäftigt und noch weniger dürften hinter die offizielle Entstellung unserer Sprache geschaut haben! Dabei verbirgt sich in unserem Althochdeutschen (ahd.) ein riesiges Erbe unserer Ahnen!

In der Bibel steht geschrieben, dass es einmal eine Ursprache gegeben hat. Die “Babylonische Sprachverwirrung” ist den meisten bekannt, aber hat diese wirklich stattgefunden? Und wie sah diese heilige Ursprache dann aus? Lieber Leser, halten sie sich fest! Diese Ursprache ist keine andere als unser Althochdeutsch!

Die Unterdrückung unserer Sprache begann mit der Zwangschristianisierung und der römischen Militärsprache (Latein). Wenn man die ahd. Glossen liest und vergleicht, was in den sogenannten althochdeutschen Wörterbüchern heute enthalten ist, wird man feststellen müssen, daß sehr viel gefälscht und sehr, sehr viele Wörter einfach weggelassen wurden. Da kommt dann automatisch die Frage: Warum tat man das, warum fälscht man Wörter, gibt ihnen eine falsche Übersetzung, warum läßt man Wörter einfach weg?

Das Wort HEILIG heißt im Ahd. „weih“. In der Sprache der Osterinseln heißt dieses Wort auch heilig, aber „vai“ geschrieben. Wir haben diese Silbe im Wort GEWEIH, als Symbol der Germanen, daß sie eine tiefe Naturverbundenheit hatten, mit den Wäldern vor allem und natürlich mit den Tieren. Einen Hirsch zu erlegen war nicht nur einfach Jagen oder Töten, um etwas zum Essen zu haben. Die Jagd war ein heiliger Vorgang und man sprach vorher mit den Tieren, die man erlegte. Diese Naturverbundenheit gab den germanischen Völkern schon immer eine unglaubliche Kraft, vor der sich die katholische Kirche fürchtete. Der Grund: Es sind die Naturgesetze, die die Germanen als göttlich und unumstößlich betrachteten, nicht das römisch-katholische Papierrecht. Diese tiefe Naturverbundenheit ist auch heute noch im Deutschen Volk erhalten, denn nicht umsonst sind es die Deutschen gewesen, die den Umweltschutz auch als politisches Programm in die Welt setzten, welche andere Länder auch kopierten. Der tiefe Glaube an die germanischen Götter – als Prinzip, nicht als Personifizierung -, schuf ein sittlich, ehrlich-wahrheitsliebendes Volk. Diese geistig-seelisch Überlegenheit war der Katholischen Kirche ein Dorn im Auge. Daher ließ sie unter anderem nach der Abschlachtung von 4.500 Sachsen auch gleich mal 10.000 Eichen abholzen und zerstörte an die 1000 Wälder. Es geht also wirklich nicht darum, an welchen Gott man glauben soll, zu wählen zwischen Wotan oder Jesus. Solange man dies glaubt, ist man einer Ideologie aufgesessen und wird nie diese Macht erfahren, die entsteht, wenn man die Natur als Verbündeten hat. Hat man sie als Verbündete, wächst man körperlich und geistig über sich hinaus.

Schauen wir uns ein paar Beispiele aus verschiedenen Bereichen und Ländern der Welt an. Bedenken sie bitte dabei immer: Der Schweizer Sprachwissenschaftler A. Wadler schreibt in seinem Buch DER TURM ZU BABEL auf Seite 119, daß die Wahrscheinlichkeit, den gleichen Wortstamm (Wortlaut) mit der gleichen Bedeutung in nicht verwandten Sprachen zu finden, 1 zu 4.900.000.000 bis 11.025.000.000 beträgt!
Die Bibel/ Paulinismus/ Katholizismus

Das Wort KIRCHE, im Ahd: „kirihha, kilihha, cirihha, cilihha“ bedeutet „das Gleiche“. Dieses „Gleiche“ ist eine Form urdemokratischer Einrichtung der Germanen und hatte überhaupt nichts mit der katholischen KIRCHE gemeinsam. Das lateinische Wort „ecclesia“ kommt aus dem Ahd. von den oben schon erwähnten Wörtern für KIRCHE.

Man sagt, daß Wort KATHOLISCH käme aus dem Griechischen und bedeute „allgemein“. Andere Forscher behaupten, es bedeute „rechtsgläubig“. Die griechische Sprache ist aber genau genommen ein ahd. Dialekt der Dorer! Das ahd. Wort „cautolo“ bedeutet nicht „katholisch“ sondern IRRLEHRE. Das Adjektiv „tol“ bedeutet DUMM, VERIRRT, ALBERN, TÖRICHT. Davon gibt es auch die Formen „tolic“ und „catolic“, was wörtlich die VERDUMMTEN, die IRREGELEITETEN, die TÖRICHTEN bedeutet. Das sind sprachwissenschaftliche Wahrheiten. Doch wenn man heute ein ahd. Wörterbuch aufschlägt, wird man feststellen, daß das Wort KATHOLISCH mit „catolic“ übersetzt wird. Nur dieses Wort steht da, sonst keine Erklärungen.

Dennoch kann man sprachwissenschaftlich Vieles von den falschen Übersetzungen aufdecken. Das Wort BIBEL. Griechisch heißt es „biblios“, was soviel wie BUCH bedeutet. „biblios“ oder auch die „Christenbibel“ kommen vom ahd. Wort „fibal” “, die FIBEL. Oder die Wörter ADAM und EVA. ADAM bedeutet heute noch im Türkischen und anderen Sprachen einfach „der Mensch“, ist also keineswegs der Name des „ersten Menschen“. EVA ist auch kein Name einer Frau, sondern kommt vom ahd. „ewah“ = „ewig“. ADAM und EVA heißen im ahd. „man evah“ oder „mana ewah“ und bedeutet: der EWIGE MENSCH!

Die Geschichte von der zeugungslosen Geburt ist in mindestens drei Formen erhalten. Hier zwei Formen: FREYA gebar WOTAN ohne Zeugung. MAYA gebar BUDDHA ohne Zeugung. Man sieht die Gleichheit beider Namen, von Freya zu Maya, wo nur ein „r“ verloren ging und der Lippenlaut „f“ in de Lippenlaut „m“ verwandelt wurde, wie bei WOTAN und BUDDHA, wo ebenfalls der Lippenlaut „w“ in den Lippenlaut „b“ überging. Dann haben wir die Geburt JESUS durch MARIA. MARIA ist ebenfalls nur Freya. Wenn man alle Abwandlungen kennt, dann wird man dies leicht einsehen können. Viel ältere Germanisten, wie Wilhelm Braune, wundern sich, daß Maria in ahd. und mhd. Zeit, zweisilbig geschrieben und gesprochen wurden, also „mar-ja“. Das „j“ kann man auch als ein „i“ lesen. Die Silbe „mar“ ist eine uralte Silbe aus dem Sanskrit, und bedeutet die FORMGEBENDE. In ahd. Texten wird JESUS immer mit „Ihesum“ oder „Ihesu“ angegeben. „i hesu“ aber bedeutet auf Ahd. = „Ich heiße“ oder „Ich heiße mich“. Ich heiße mich einen Zimmermann bedeutet also: Ich bin Zimmermann von Beruf. Das Wort CHRISTUS heißt keineswegs „der Gesalbte“, abgeleitet vom griechischen Wort „chrisma“, sondern geht vom ahd. „chiristo, churisto, kiristo, kirusti, gihrusti“ = der GERÜSTETE, der STREITBARE (für das GUTE = GOTT) zurück. Außerdem bedeutet das Wort CHRISTUS auch gleichzeitig das Wort GERÜST, VORRICHTUNG, GALGEN und damit auch das KREUZ, der KREUZGALGEN. So bedeutet der ahd. Satz: „i hesu mi chiristo“ = ich bin der Gerüstete, der Streiter für das Gute.

In der Bibel stehen die Wörter JAHWE, JEHOWA, was „der Ewige“ bedeutet. Im Ahd. heißt „eviha“ = Jahwe und „eowiha = Jehowa.. Dann gibt es den Gott ELOHIM. Wenn man das „l“ durch ein „r“ ersetzt (was in vielen Sprachen, vor allen in vielen Dialekten des Chinesischen zu finden ist) so erkennt man, daß ELOHIM das ahd. „ero him“ ist und „ehret ihn“ bedeutet. ELOHIM ist also kein Name für einen Gott!

„Geschrieben steht,

im Anfang war das Wort,

hier stock ich schon,

wer hilft mir weiter fort,

ich kann so hoch das Wort unmöglich schätzen,

ich muß es anders übersetzen.“

Goethe -Faust

Im Deutschen ist das Wort WORT mit dem Wort WERDEN verwandt. Ein Wort ist ein Laut oder Schrift gewordener Gedanke. WORT und WERDEN jedoch zu verwechseln war im Ahd. noch leichter als im heutigen Deutsch, wie die ahd. Formen „worton, worten“ für GEWORDEN zeigen. Also müßte man es richtig übersetzen:

„Im Anfang war das Werden und das Werden war gut und gut war das Gewordene“.

Als die Welt erschaffen, erbaut wurde, soll es das TOHUWABOHU gegeben haben, was man mit Chaos übersetzt. Das ist falsch! Wenn irgendwo etwas erbaut, erschaffen wird, dann wird gepocht und gehauen, dann wird etwas strukturiert umgesetzt, wie auf jeder Baustelle. Und das HAUEN und POCHEN heißt eben im ahd. „te huwa bohu“, “huwa“ = HAUEN, „bohu, pohu“ = POCHEN. Bei den Maya-Quiche übrigens ebenso!

Das ahd. Wort „cherub“ bedeutet GERAUBT. MAN BERAUBTE IHN ist im ahd. „cherub im“. Da Rauben mei­stens mit dem Schwert oder anderen Waffen erfolgte, machte man aus der Wortfolge „man beraubte ihn“, einen das Paradies mit dem Schwert bewachenden „Cherubim“. Die Sprachentstellungen wird so zur Sprachverwirrung wie man sehen kann.
Islam

Der Name des Koran, des heiligen Buches des Islam, bedeute Buch, so erzählt man uns, aber Buch heißt im Arabischen, im Türkischen und vielen verwandten Sprachen „Kitab, Kitub“, eine Verdrehung des ahd. „tia buoh“, englisch „book“, über „ti bak, ti buk“ wurde „kitab“. KORAN aber heißt im ahd. die PRÜFUNG. Der allmächtige Gott heißt bei den Arabern „allahu“, hier ist nur ein M verloren gegangen gegenüber dem ahd. „allmahu“. Heute noch wir in Pakistan und Südindien der Name „alahu“ gesungen, sogar in den Bollywoodfilmen. Der mächtige Befreier und Erlöser heißt bei den Moslems „Mah-di“, ahd. „mahdi“, der MÄCHTIGE. Das H sollte hier wie ich CH ausgesprochen werden, also nicht MAHDI sondern „MACHDI“ aussprechen. Es ist der CH-Laut, den die arabische Sprache und das Schweizer-Deutsch identisch haben. Der MESSIAS der Juden und Christen ist keineswegs einer, der noch mal kommen wird, da wird man ewig warten können, es ist das ahd. Wort der „mahdi, mahtico“, es ist lediglich aus T ein SS geworden.
Judentum

Es gibt einen deutschen Stamm, der DIUTEN heißt und als JUTEN zusammen mit ANGELN und SACHSEN nach Britannien zog und vorher im heutigen dänischen Jütland und weiter südlich saß. Die Juden nennen sich das „auserwählte Volk”. Viele behaupten oder sind der Meinung: „Am deutschen Wesen solle die Welt genesen“. Egal, wie man dazu stehen mag. Angesichts so vieler ahd. Parallelen zwischen Juden und Deutschen fällt auf, daß zwischen dem Namen der Juden und dem der Deutschen, oder der DIUTEN, nur ein winziger Unterschied besteht. Die Juden haben ein D als ersten Buchstaben ihres Namens verloren.

Vor ca. 20 Jahren trat ein israelischer Professor im Fernsehen auf und behauptete, die Deutschen sprächen ja eigentlich hebräisch, so viele Sprichwörter und Redewendungen seien in beiden Sprachen so sehr ähnlich. Der Mann hatte fast Recht. Er hätte nur sagen müssen, daß die Hebräer eigentlich deutsch, althochdeutsch, sprechen.

Übrigens, der „Jude“ Jesus von Nazareth, aus dem die Katholische Kirche dann den Christus machte, soll ARAMÄISCH = ALAMANISCH, d.h. eine arische bzw. indogermanische Sprache gesprochen haben. Die vielen Nachbarn der Juden, Araber, Armenier, Libanesen, sie alle tragen, wenn man den R-Laut in einen L-Laut und den B-Laut in einen M-Laut verwandelt, den Namen „Allemannen, Alamannen“ in ihrem Namen. In Saudi-Arabien steckt sogar beides, „diuda“ und „ala-mia“, also deutsch und alamannisch.

Und wie ist es mit dem Hause Davids der Juden? War David überhaupt ein Personenname oder ist damit nicht das „Haus Diuda“ gemeint, zumal der V-Laut in alten Zeiten stets nur als U-Buchstabe geschrieben wurde? Sagen nicht die herkömmlichen Wissenschaftler, das Saudi-Arabien einst „Dilmun“ hieß und das Reich der Königin von Saba war? In „Dilmun“ steckt leicht erkennbar das Wort „di“ oder „der alman“ drinnen. Ist bei der Königin von Saba möglicherweise ein W verloren gegangen, so daß wir von der „Königin von Schwaba, Swaba“, sprechen müssen? Salomon und die Königin von Saba heißt dann vielleicht: der Alemann und die schwäbische Königin. Schwaben und Allemannen leben auch heute noch eng zusammen in Deutschland, haben verwandte Dialekte und waren schon zu allen Zeiten eng beieinander.
Russland

Daß das russische Wort für Kaiser, „Zar“ nur die zweite Silbe des ahd. „kaizar“ ist, dürfte manchem neu sein. Das „ow“ von Moskau, ist das ahd. „ouwe, owwe, ouwia“. All die vielen „slawischen“ Namen, ob tschechisch, polnisch oder russisch, die auf „-ow, owski“ enden, bedeuten genau das ahd. „Aue“!
Japan

Heilige Holzschreine, ahd. „shrin(e)“, heißen im Japanischen „shin“. Nur ein R ist verschwunden. Der berühmteste Schrein ist der „Itsukushima-Schrein“, ein Holztor, das „ tori“ genannt wird. Zur Ergänzung sei bemerkt, das Tor im ahd., wie heute noch im Englischen, dem alten sächsischen Dialekt, mit doppeltem O, also „toor, door“ und „tor“ geschrieben wurde. Zum Wort „Itsuku“: Man erkennt, daß es nur eine leichte Verdrehung des ahd. „tiusku“, was DEUTSCH bedeutet, ist. Das können viele nicht glauben, daß das höchste Heiligtum in Japan, ein Holztor ist, was quasi als „deutsches Tor“ bezeichnet wird und außerdem mit dem ahd. Wort „shrine (shin)“.

Die GÖTTER heißen im Japanischen die „kami“, die „Gekommenen“ = ahd. „kam“. Nach der japanischen Mythologie sollen sie vom Himmel gekommen sein. Diese „Gekommenen“ werden wir noch weltweit wiedertreffen in anderen Mythologien und Sprachen. Die große Mutter der japanischen Götter heißt „Amaderasu no okami“. Schauen wir das Wort näher an, so sehen wir, daß es das ahd. „(di)a mader anookami“, die angekommene Mutter, vielleicht auch „dia mader ano“ (ahd. ano = Ahne) o(n)kami ist. Beides bedeutet jedoch, die ANGEKOMMENE MUTTER oder AHN(EN)MUTTER. Das ist es, was der japanische Name ausdrücken soll. MEIN GOTT würde auf ahd. „min koto“ lauten. Interessant ist hier: Wenn die Japaner ihre Göttermutter oder die anderen Götter im ältesten Literaturdenkmal, dem „Nihongi“, ansprechen, dann mit: „Mikoto“ = MEIN GOTT. Es gibt Leute deutscher Muttersprache, die sich vornehm ausdrücken wollen, diese sagen nicht „ich trinke“, sondern „ich nehme einen Trunk“. Der Engländer sagt sowieso „I take a drink“, eben „Ich nehme einen Trunk“. Der Japaner sagt nun für TRINKEN „nomu“, was vom Ahd. „neman“, eben NEHMEN kommt, genauso wie ESSEN im Japanischen „taberu“ heißt und dem deutschen „tafeln“ entspricht, denn einen L-Laut ersetzt der Japaner grundsätzlich durch einen R-Laut. Das Wort „yoi“ bedeutet GUT und ist ebenfalls das ahd. „guat, guot“.

In einer japanischen Chronik „Nihongi“ genannt, die ins Englische übersetzt wurde, kann man folgendes finden: In diesem Text sind jede Menge ellenlanger, angeblicher japanischer Götternamen aufgeführt, die fast alle mit dem Ausdruck „Mi-koto“ enden, (ahd. „min kot, min koto“ = MEIN GOTT). Ich habe eine Reihe hier ausgewählt und führe sie nachfolgend auf:

JAPANISCH ALTHOCHDEUTSCH HEUTIGES DEUTSCH

1) Imi kasbiki no Mikoto – Imi kasbiki nu mi(n) koto – Ihm schickte nun mein Gott

2) Awo kashiki ne no Mikoto -: Awo kashik ine nu mi(n) koto – Wehe schickte ihn nun mein Gott

3) Aya kashiki ne no Mikoto – Aya kashik ine nu mi(n) koto – Arges schickte ihn nun mein Gott

4) Oho to mähe no Mikoto – Ouh ta mähe nu mi(n) koto – Auch machte da nun mein Gott

5) Oho-to-ma-hime no Mikoto – Ouh ta mahi meno mi(n) koto – Auch machte da Männer mein Gott

6) Chishiki no Kami – Chishiki nu kami – (der) Geschickte nun kam

7) Oho-to-ma-hiko no Mikoto – Ouh ta mahi kono mi(n) koto – Auch machte da Frauen mein Gott ahd. kena, quena = (hier zu kono geworden)

8) Takecht nokori no Mikoto – Ta ke chino korino mi(n) koto – Da geht hin gereinigt mein Gott oder: Da geht hin zu reinigen mein Gott

9) Saki dama no Mikoto – Saki da mano mi(n) koto – Sagte da dem Manne mein Gott

10) Iku-tsu hiko ne no Mikoto – I kusuhi kone nu mi(n) koto – Suchte die Frau nun meinen Gott oder: Suchte die Frau nun mein Gott

Afrika

Auch das Swaheli, eine afrikanische Sprache (Kongo, Kenia, Bantusprache, Ostafrika) hat noch diesen Namen erhalten. Das ahd. „heli, heilac, hilac“ und das ahd. „spraha“ = die Sprache, ergeben Swaheli, weil aus dem P-Laut der W-Laut wurde und R und H verloren gingen. Swaheli oder Kiswaheli ist also das ahd. „ti spraha heli“ die heilige (nämlich deutsche) Sprache.

Die meisten von uns kennen die Geschichte des Turmbau zu Babel aus der Bibel der Christen. Babel soll in Babylonien gelegen haben. „Es hatte aber alle Welt einerlei Sprache … und der Herr fuhr danieder und verwirrte ihre Geister“. Was bedeutet der Name „Babylon“? Es gibt ein ahd. Wort, das „babwe, bouwen, buan, buwan“ lautet und das heutige deutsche BAUEN, BAU, bedeutet. Dieses Wort nun steckt in Babylon, während der zweite Teil des Wortes Babylon entweder das ahd. „lan, lant“ = LAND oder ahd. lanc = LANG enthält. Babylon heißt also „Land des Baues“ oder „langer (großer) Bau“. Der Name selbst weißt tatsächlich auf die Geschichte des Turmbaus hin. Es gibt im ahd. ein zweites Wort für Bau, das „cimpar“ heißt und mit dem modernen deutschen Wort ZIMMERN, ZIMMERMANN, verwandt ist. In Afrika gibt es ein Land, das heute „Zimbabwe“ heißt, nach den Ruinenstätten, die man in diesem Land vorfindet. Diese Ruinen tragen einen ahd. Namen, nämlich gleich zwei ahd. Wörter für Bau. „Zimbabwe“ heißt also der „Bau-Bau“ oder der „Gebäude-Bau“ oder eleganter und besser ausgedrückt, der „Zimmer(manns)bau“, der „gezimmerte Bau“. Was aber kann man in Artikeln von angeblich ernsthaften Sprachforschern, lesen? Zimbabwe käme vom Simba, der Löwe.

Tiger und Jaguar

Sehen wir uns einmal die Etymologie der Worte TIGER und JAGUAR an. Es hat in Deutschland und den meisten Teilen Europas niemals diese Tiere gegeben. Anders als beim Löwen, der hier auch nicht lebte – von dem man aber überall steinerne Abbildungen in Europa und Deutschland findet, auf Wappen, Ritterrüstungen, Rathäusern, Wirtsstuben usw. -, wurden Tiger und Jaguar auch nie abgebildet in alten Zeiten. Um so mehr muß es erstaunen, daß das Wort TIGER, – dies kann man in jedem etymologischen Wörterbuch nachlesen, von ahd. „ti gir tior“ = DAS GIERIGE TIER, oder abgekürzt, „ti gira“ = DIE GIERIGE, herkommt. Ebenso ist Jaguar das „jaguari“ = der JÄGER. Hier wird allerdings behauptet, das Wort käme aus den Tupi- und Guaranisprachen. Nun aber sind Tiger und Jaguar Tiere, die in ihrem angestammten Lebensraum bleiben und keine Erfindung, kein Handelsgegenstand, der, wie bei der Lehnworttheorie behauptet, zusammen mit dem entsprechenden Wort, mit seiner Bezeichnung, in andere Kultur- und Sprachkreise übernommen wird. Nun verwenden aber fast alle Sprachen der Welt dieses ahd. „Tiger“ in Formen wie „tigre, tiger, tigera“, usw. Die Japaner sagen „tora“, was aus dem ahd. „ti gira“ über „to (gi)ra“ zu „tora“ gekommen ist. Und die Azteken bezeichnen den Jaguar sogar mit einem weiteren ahd. Wort, nämlich „te quani“ = ahd. „te chuani“, der Kühne.

Alle Welt bezeichnet also zwei Tiere, die nie in Deutschland gelebt haben, mit drei ahd. Wörtern, mit Bezeichnungen, die alle exakt bestimmte Eigenarten dieser Tiere beschreiben, die nur im Deutschen vollen Sinn ergeben!

Wotan als Kulturbringer

Erhard Landmann schreibt in “Die Weltbilderschütterung”: “Alle großen Kulturbringer weltweit tragen den Namen Wotans, so wurde mir plötzlich klar. Wotan bei den Germanen und den Mayas. Buddha ließ sich auch auf Wotan zurückführen, und Buddha hieß bei den Japanern und anderen Ostasiaten Sakya Muni, der “sächsische Mönch”, und stammte aus dem Volk der Sakya, der Sachsen. Also genau wie bei den Angeln und Sachsen Britanniens und bei den Mixe-Soque und in Peru. Ein Kloster in Tibet heißt heute noch Sakya, und in der zweiten Silbe des Wortes Tibet erkennt man noch bet, wet, also den Namen Wotans. Der angebliche Vorname Buddhas, Gautama, oder Cotama, kommt vom ahd. guter Mann oder Gottesmann. Das war eine wichtige Erkenntnis. Denn der Kulturbringer der Osterinsel war Hotu Matua. Hier war aus dem ahd. Huotu nur ein u verloren gegangen, so daß sich hinter Hotu Matua Huotu Man guata verbirgt. Bei den Inkas gab es Manco Capac, was sich auf Wotan (Capac C zu T und n, P zu w) Man cot zurückführt. Und wir hatten ja dort auch das Intihuatana und das Sacsaqueman. Der Gott aber der dortigen Völker hieß Viracocha, was ahd. vera cuot, der wahre Gott, bedeutet und nicht der “Schaumgeborene” oder was sonst vermeintliche Sprachwissenschaftler erfinden. Der große Manitou bei den Indianern Nordamerikas enthält wieder das Man cuot, nur der Wotanzusatz ist hier verloren gegangen, aber wie wir bereits sahen, die ani sazi, das Volk Wotans, war auch vorhanden. Auch Moses und Mohamed enthalten den Namen Wotans. Moha und Wed, der mächtige Wed, der mächtige Wotan.”

Schlusskommentar

Eltern sollten wissen, daß es früher keine Rechtsschreibung gab und die Sprache sich so entwickelte, wie es die Mundarten zuließen. Wenn ein Schüler heute das Wort TAT mit H schreibt, also THAT, dann zeigt er, daß seine Entwicklung mit diesem Wort noch im 18.-19. Jahrhundert verweilt. Ebenso, wenn ein Schüler das TAL wie THAL schreibt. Oder wenn Schüler das Wort DEUTSCH als TEUTSCH schreibt oder das HAUPT mit B, also HAUBT und so alle zusammengesetzten Wörter wie HAUBSPRACHE usw., dann befindet sich deren deutsche Sprachentwicklung im 17. Jahrhundert.

Und wenn Schüler das Wort ABLEITEN als ABALEITEN schreiben, dann ist das nach hiesiger „Rechtschreibreform“ ein Fehler, aber so hat man es im 9. Jahrhundert geschrieben. Ebenso das Wort DAHEIM, was man früher im 8. Jahrhundert DARHEIM schrieb. – Hierbei ist nicht einmal die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt.

Es sind also nicht Fehler, die Kinder und Jugendliche in ihrer Sprachentwicklung machen. Sie erleben in geraffter Form alle Stufen der Sprachentwicklung, die es zu durchleben gilt. Daher ist es sinn- und verantwortungslos, Kinder und Jugendliche in Schreibdiktaten zu beurteilen, weil ihre Sprach- und somit auch Schreibentwicklung nicht abgeschlossen ist!

Wären unsere Deutschlehrer mit der „Ontogenese“ des Deutschen Sprachtums ausgebildet, müssten sie von selbst erkennen, wie unsinnig es ist, Schreibdiktate zu beurteilen. Die Rechschreibreformen sind daher – ausgegangen von Martin Luther, ein politisches Diktat. Jede Rechtschreibreform, die nicht die geschichtliche Sprachentwicklung unserer Kinder berücksichtig, ist willkürlich und behindert jede geistige Entwicklung!

Quellen: Erhard Landmann – Weltbilderschütterung

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Gruß

Der Honigmann