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Schweiz: Politiker wollen den Menschen nicht mitteilen, woher sie ihr Geld bekommen

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Veröffentlicht am 06.04.2013
http://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Am 8.12.2012 war die Sammelfrist für die Eidgenössische Volksinitiative „Für die Offenlegung der Politikereinkünfte“ (auch Transparenzinitiative genannt), erfolglos abgelaufen. Der einzige Nationalrat im Initiativkomitee war Lukas Reimann (SVP). Der inzwischen verstorbene Otto Ineichen (FDP) war als Nationalrat im Unterstützungskomitee aufgeführt. Alle übrigen National- und Ständeräte hatten diese Initiative nicht unterstützt. Warum war das so? Wer alles hatte kein Interesse daran, dass diese Initiative vor das Volk kam? Zum einen sicherlich die Politiker selber, die uns nicht preisgeben wollen, woher sie ihre Gelder, nebst dem regulären Lohn, erhalten.

Das Volk würde dann nämlich verstehen, warum sich die meisten Politiker eindeutig mehr für die Profitmaximierung der Firma ihres Lobbyisten als für die Anliegen des Volkes einsetzen.

Zum anderen sind da auch die Lobbyisten (Banken, Versicherungen, Pharma, Agrarindustrie, etc.), die ebenso nicht daran interessiert sind, dass das Volk erfährt, welche Politiker sie an ihrem Zügel halten.

Bei all diesem Lobbyisten-Filz gibt es noch eine dritte Gruppe im Bunde. Es sind die scheinbar „unabhängigen“ Medien. Diese prangern zwar von Zeit zu Zeit immer mal wieder die eine oder andere Verfilzung von Lobbyismus und Politik an, aber über die wirklich eklatanten und dem Volk größten Schaden bringenden Verfilzungen verlieren sie kein Wort. Liegt nicht der Verdacht sehr nahe, dass die Medien wesentlicher Bestandteil dieses Filzes sind?!

Quellen/Links:
http://www.unbestechlich.ch „Machtgier
– Wer die Schweiz wirklich regiert“ von Viktor Parma

Peter Fitzek zu Geld

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… Nur dadurch, daß wir alle an diese Wert-lose Quittung ohne eine angemessene Wertehinterdeckung glauben, geschieht der Waren- und Dienstleistungsaustausch gegenwärtig noch relativ reibungslos. Genausogut könnten Sie auch selbst derartige Quittungen drucken und Menschen dazu bringen an Sie zu glauben. Es wäre heute auch gar nicht mehr strafbar!Zum Einen, weil der Euro eben keine Urkunde mehr, sondern eine Art Falschgeld ist (da es keinen Gegenwert mehr garantiert), es keine gesetzliche Währung ist, sondern nur noch ein „öffentliches Zahlungsmittel“.
Zum Zweiten, weil auf der Quittung auch nicht mehr sinngemäß steht: „Wer Banknoten nachmacht oder fälscht, oder nachgemachte und gefälschte sich verschafft und in Umlauf bringt, wird mit Gefängnis nicht unter zwei Jahren bestraft.“

Dieser Satz fehlt, weil es eben keine Urkunde mit einem Recht in einem Staat ist, sondern es sind private bunte Zettel, es ist lediglich „privates Falschgeld“, an das man Ihnen beigebracht hat zu glauben!

Um die Sache noch eindeutiger zu machen: Selbst die Euro-“Banknoten“ sind eine Fälschung. Sie aber nachzumachen ist trotz allem mit Strafe belegt! Warum? Weil Sie dann gegen Copyrechte verstoßen! Sie finden das Copyright auf der Vorderseite oben rechts neben der Europaflagge vor den Buchstaben BCE …
Zudem finden Sie noch auf vielen im Umlauf befindlichen Euroscheinen eine Unterschrift, die einfach von einem älteren niederländischen Gulden übernommen und hineinkopiert wurde! Wollte der damals Unterschriftsberechtigte (Wim Duisenberg als EZB-Chef) diesen Betrug „Euro“ nicht mitmachen und hat er sich geweigert, mit einer neuen originalen Unterschrift für den ursprünglichen Euro zu haften? Was sollte sonst der Grund sein? War er krank, hatte sich gerade die Hand verstaucht oder gab es noch eine andere Ausrede für diese Tatsache? Ich habe Ihnen zwei Kopien zur Gegenüberstellung beigefügt.

 
Auch der SPIEGEL berichtete schon über diesen Sachverhalt, schob es aber auf die „Planung des Euro von langer Hand“. Sie als Volk sollen ja auch nicht alles wissen und den Urkundsbetrug nicht bemerken.
 
Auch daß Duisenberg in seinem eigenen Pool aufgrund eines „Schwächeanfalls“ ertrank, ist wohl nur ein „Zufall“.
 
Wäre der Euro eine gesetzliche Währung und eine amtliche Urkunde, wäre dies ganz klar Urkundenfälschung und damit eine Straftat! Es würde zudem zur Rechtsungültigkeit der Urkunde führen.Sie sehen also, hier ist es durchaus erlaubt, wieder eine wahre gesetzliche Währung zu schaffen, denn es gibt keinen legitimierten Gesetzgeber, keine gesetzliche Währung und es gibt keine Banknote. Wäre es eine, wäre es Urkundenfälschung. …