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Soja – viel schlechter als sein Ruf

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Artikel über Soja war auch in der „zeitenschrift“, mittlerweile ist er aber weg.

http://www.ketoforum.de/wissenschaft/34486-soja-viel-schlechter-als-sein-ruf.html

Soja – viel schlechter als sein Ruf


Herausgeber der deutschen Übersetzung: Privatinstitut für ganzheitliche Medizin, Deutsch Evern/Lüneburg Übersetzung aus dem Englischen: Anne von Gladiss

Die Propaganda, die Soja zum Verkaufschlager gemacht hat, ist bemerkenswert. Deshalb hier umfangreiche Information, die Soja von einer ganz anderen Seite zeigt.

Die Chinesen essen Hülsenfrüchte wie z.B. Linsen, aber nie unfermentierte Sojabohnen, weil Sojabohnen viele natürliche Toxine oder sogenannte Antinährstoffe enthalten. Anti-Nährstoffe sind in erster Linie starke Enzymhemmer, die Trypsin und andere für die Verdauung von Eiweiß benötigte Enzyme blockieren. Bei den Hemmstoffen handelt es sich um lange, gefaltete Proteine, die auch durchs Kochen nicht komplett zer set zt werden. Sie können starke Magenschmerzen verursachen, die Eiweißverdauung reduzieren sowie zu einem chronischen Mangel an Aminosäurenaufnahme führen.
Sojabohnen enthalten außerdem Hämagglutin, eine Gerinnsel fördernde Substanz, die rote Blutzellen zusammenklumpen lässt. Trypsinhemmer und Hämagglutin sind Wachstumshemmer. Der Fermentierungsprozess (Tofu) deaktiviert wachstumshemmende Komponenten, ganz verhindern kann man sie aber auch im Tofu nicht. Soja enthält Goitrogene. Goitrogene mindern die Schilddrüsenfunktion. Soja ist zu 99 % genetisch modifiziert und ist von all unseren Nahrungsmitteln prozentuell am meisten mit Pestiziden verunreinigt. Sojabohnen enthalten viele pflanzliche Säuren, wie sie in jeder Samenkleie oder -schale enthalten sind. Diese Substanzen können die Aufnahme wichtiger Mineralien – Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen und besonders Zink – im Verdauungstrakt blockieren. Pflanzensäuren wurden in umfangreichen Studien behandelt. Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass Getreide und Hülsenfrüchte zu dem verbreiteten Mineralmangel in Dritte-Welt-Ländern beitragen. Es ist nachgewiesen, dass die in diesen Gebieten aufgenommene Nahrung Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink enthält, dass aber der hohe Phytatgehalt (Phytat = pflanzliche Säure) in Soja und in Getreide (Grundnahrungsmitteln) ihre Aufnahme verhindert.
Sojabohnen haben von allen bisher untersuchten Getreide- oder Hülsenfrüchtesorten einen der höchsten Phytatgehalte, der sich auch durch langes Kochen kaum reduziert. Nur der Fermentierungsprozess kann den Phytatgehalt von Sojabohnen deutlich mindern. Wird Tofu zusammen mit Fleisch gegessen, reduziert sich die blockierte Mineralaufnahme. Japaner essen traditionell nur wenig Tofu oder Miso als Teil einer mineralreichen Fischbrühe, gefolgt von einer Portion Fleisch oder Fisch.
Vegetarier, die Tofu als Fleischersatz oder anstelle von Molkereiprodukten essen, können unter erheblichem Mineralmangel leiden. Die Folgen einer Kalzium-, Magnesium- und Eisenkarenz sind bekannt, die von Zink hingegen weniger. Zink wird aufgrund seiner Wichtigkeit für die optimale Entwicklung und das Funktionieren des Gehirns und Nervensystems auch das Intelligenz-Mineral genannt. Außerdem spielt es eine Rolle in der Proteinsynthese, der Collagenbildung, im Blutzuckerkontroll-Mechanismus, schützt damit vor Diabetes und ist für ein gesundes Fortpflanzungssystem unabdingbar. Zink ist Schlüsselbestandteil vieler lebenswichtiger Enzyme und sehr wichtig für das Immunsystem. Die in Sojaprodukten gefundene Phytate beeinflussen die Zinkabsorption nachteilig. Zinkmangel kann zu dem sogenannten “spacey-feeling” (Gefühl des Abgehobenseins) führen, das einige Vegetarier fälschlicherweise als spirituelle Erleuchtung interpretieren.

Sojaptoteinisolat: nicht ganz ungefährlich

Man hat intensiv daran gearbeitet, die Antinährstoffe der Sojabohne aus dem fertigen Produkt zu entfernen, insbesondere das Sojaproteinisolat SPI, das als Schlüsselzutat in den meisten Sojaprodukten, in Babynahrung sowie Sojamilchmarken gilt. SPI kann man nicht selbst herstellen, es handelt sich hier um einen hoch-industriellen Vorgang: Ein schlammiger Brei aus Sojabohnen wird zuerst mit alkalischer Lösung gemischt, um Ballaststoffe zu entfernen, dann durch ein Säurebad abgefällt und getrennt, um schließlich in alkalischer Lösung neutralisiert zu werden. Das in Aluminiumtanks durchgeführte Säurebad schleust Aluminium in das Endprodukt. Um ein proteinreiches Pulver zu gewinnen wird der entstehende Quark bei hoher Temperatur düsengetrocknet. Dann wird ein chemischer Auszug hergestellt, nämlich das texturierte Eiweiß TVP. Dies set zt dem Ganzen die Krone auf. Texturiertes Soja enthält als Neurotransmitter Excitotoxin. Excitotoxin ist ein Nervengift. Es kann dies Ursache allergischer Reaktionen sein. Eine unglückliche Nebenwirkung der Hochtemperaturraffinade ist die Denaturierung anderer Sojaproteine. Es entstehen krebserregende oder sogar giftige Stoffe. In Ernährungsexperimenten erhöhte die Verwendung von SPI den Bedarf an Vitamin E, K, D und B 12 und verursachte Mangelsymptome an Kalzium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Eisen und Zink. Die in diesen Sojaprodukten verbleibenden pflanzlichen Säuren hemmen die Zink- und Eisenabsorption in höchstem Maße; Versuchstiere, denen SPI gefüttert wurde, entwickelten ausgeweitete Organe, betroffen waren besonders Pankreas und Schilddrüse. Außerdem wurden erhöhte Fettsäureablagerungen in der Leber festgestellt.
Trotzdem werden Sojaproteinisolat und texturiertes Eiweiß in großem Stil für Kantinenessen, Backwaren, Diätgetränke, Fertiggerichte und Fastfood verwendet. Trotz der mangelhaften Ergebnisse in den Tierfütterungsversuchen hat die Sojaindustrie eine Reihe von Studien gesponsert, die Sojaproteinprodukte als Ersatz für herkömmliche Nahrung auch für die menschliche Ernährung fördern sollen.

Die Vermarktung des perfekten Essens

Soja wird in den letzten Jahren als „Wunderessen“ für alle Bevölkerungsschichten gepriesen. Was früher nicht einmal als Lebensmittel galt, wird weltweit auf riesigen Anbauflächen kultiviert, ein Großteil wandert in die Futtermittelindustrie, der Rest wird in Margarine, Backfett und Majonäse verarbeitet. synthetische Aromastoffe, Konservierungsmittel, Süßstoffe und Emulgatoren verwandeln Sojaproteinisolat, das hässliche Entchen unter den Nahrungsmitteln, in eine Prinzessin. Früher wurden auf Sojaproteinisolate basierende Produkte als Streckmittel und Fleischersatzstoffe verkauft – eine Strategie, die nicht genug Nachfrage bei den Konsumenten erzeugte. Die Industrie änderte ihren Ansatz. „Der beste Weg, Produktakzeptanz in einer armen Gesellschaft zu schaffen, ist, dass der Produktwert in einer wohlhabenden Gesellschaft anerkannt wird“, sagte ein Vertreter der Industrie. So wird Soja jetzt an den gehobenen Konsumenten verkauft und zwar nicht als billiges Essen für Arme, sondern als Wundersubstanz, die vor Herzkrankheiten und Krebs schützt, Hitzewallungen abrupt verschwinden lässt, kräftige Knochen bildet und uns für immer jung hält. Die Konkurrenz – Fleisch, Milch, Butter, Käse und Eier – wurde rechtzeitig von den zuständigen Regierungen verteufelt. Soja ist das neue Fleisch und die neue Milch für eine neue Generation tugendhafter Vegetarier.

Marketing kostet Geld

Deshalb zahlen alle Sojabohnenproduzenten eine vorgeschriebene Umlage von einem halben bis einem Prozent des Marktpreises von Sojabohnen. Die Summe, ungefähr 80 Mio. US-Dollar jährlich, unterstützt ein Programm, um die „Position von Sojabohnen auf dem Markt zu stärken und national sowie international die Verwendung für Sojabohnen und -produkte aufrechtzuerhalten und zu expandieren.“ PR Firmen sind engagiert, Rechtsanwälte setzen sich für günstige Regierungsvorschriften ein. Freihandelsabkommen sorgen für den Verkauf des Sojabohnenüberflusses an andere Länder. Die Sojaoffensive reicht weit: Die meisten Brote aus dem Supermarkt enthalten bereits Sojaprotein.
Eine gute Verpackung, massive Werbung und eine Wunder vollbringende Marketingstrategie, die besonders die mögliche gesundheitsfördernde Wirkung des Produktes hervorhebt, erklären die steigenden Verkaufszahlen bei allen Altersgruppen. Berichte, dass Soja vor Prostatakrebs schütze, haben z. B. Männer mittleren Alters dazu gebracht, Sojamilch zu trinken. Heute die USA, morgen der Rest der Welt. Auch in Kanada steigen die Verkaufszahlen von Sojamilch, obwohl Sojamilch dort zweimal so viel kostet wie Kuhmilch. In Ländern wie Kenia sprießen Sojamilch-Fabriken aus dem Boden. Selbst China, wo Soja wirklich noch ein Armenessen ist und wo die Leute mehr Fleisch und nicht Tofu wollen, hat sich dazu entschlossen, lieber Sojafabriken nach westlicher Art zu bauen als Weideland für Viehzucht anzulegen.

Soja und Krebs

Die neue Richtlinie der amerikanischen Behörde für Arzneimittelzulassungen hat Werbung für Krebsvorbeugung auf Nahrungsmittelpackungen verboten, was die Industrie und ihre Vermarkter allerdings nicht daran gehindert hat, ihre eigenen Werbetexte zu verfassen. „Soja schützt nicht nur das Herz“, so eine Broschüre einer Vitaminfirma, „sondern es hat auch starke Antikrebs-Leistungen gezeigt … die Japaner, die 30 Mal mehr Soja als die Nordamerikaner essen, haben weniger Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs“.
Das stimmt. Allerdings haben Japaner und Asiaten dafür eine viel höhere Krebsrate bei anderen Krebsarten, insbesondere Speiseröhren-, Magen-, Pankreas und Leberkrebs. Überall auf der Welt zeigen Asiaten außerdem eine erhöhte Erkrankungsrate an Schilddrüsenkrebs. Die Logik, niedrige Krebsraten im Fortpflanzungssystem mit Sojakonsum in Verbindung zu bringen, erfordert gleichermaßen, hohe Raten von Schilddrüsen- und Krebs im Verdauungssystem dem gleichen Essen zuzuordnen, besonders weil Soja diese Krebsarten bei Labormäusen verursacht hat.
Wie viel Soja essen Asiaten wirklich? Eine Befragung ergab, dass sie weniger als 2 Teelöffel täglich essen. Traditionell fermentierte Sojaprodukte ergeben eine für die asiatische Küche wichtige, köstliche und natürliche Würze. Aber abgesehen von Zeiten der Hungersnot essen Asiaten Sojaprodukte nur in kleinen Mengen, als Würzmittel und nicht als Ersatz für tierische Produkte – mit einer Ausnahme: Für Zölibatmönche, die in ihren Klöstern eine vegetarische Ernährungsform praktizieren, sind Sojaprodukte recht hilfreich, weil sie die Libido dämpfen.
Unterdessen haben Forscher 1996 festgestellt, dass Frauen eine erhöhte Häufigkeit von Gebärmutterschleimhautwucherungen haben, wenn sie sich mit Sojaproteinisolat ernährten. Dies ist eine Voraussetzung für bösartige Tumore.

Phytoöstrogene : Wundermittel oder Gift?

Die männliche Spezies tropischer Vögel hat bei der Geburt das gleiche graubraune Gefieder wie die Weibchen, erst später, zwischen 9 und 24 Monaten, verfärbt es sich. 1991 kauften Richard und Valerie James, Vogelzüchter in Whangerai, Neuseeland, eine neue Futtersorte für ihre Vögel, die hauptsächlich auf Sojaprotein basierte. Als sie dieses Futter verwendeten, verfärbten sich ihre Vögel schon nach ein paar Monaten. Ein Vogelfutterhersteller sagte sogar, dass diese Frühentwicklung ein Vorteil wäre, der durch die Fütterung zu Stande kommt. 1992 zeigte eine Werbung für das Futtermittel das Bild eines männlichen dunkelroten Rosella, eines australischen Papageis, der normalerweise sein rotes Gefieder erst mit zwischen 18 und 24 Monaten bekommt, leuchtend gefärbt mit bereits 11 Wochen. Leider gab es in den darauffolgenden Jahren eine reduzierte Fruchtbarkeitsrate bei den Vögeln, frühzeitige Reifung, deformierte, verkrüppelte oder totgeborene Brut und vorzeitiger Tod besonders unter den Weibchen, so dass die Population im Vogelhaus immer kleiner wurde. Die Vögel hatten Schnabel- und Knochendeformierungen, Kröpfe, Funktionsstörungen des Immunsystems und verhielten sich aggressiv. Autopsien zeigten, dass die Verdauungsorgane sich im Zustand der Zer set zung befanden. Die Art der Probleme stimmte mit den Problemen überein, welche die Familie James bei ihren Kindern beobachtet hatten. Ihnen war Babynahrung auf Sojabasis gefüttert worden.
Die Jameses waren ent set zt und wütend und beauftragten den promovierten Toxikologen Mike Fitzpatrick, weitere Nachforschungen anzustellen. Dr. Fitzpatrick fand heraus, dass Sojakonsum in der Fachliteratur mehreren Funktionsstörungen, Unfruchtbarkeit, erhöhter Krebswahrscheinlichkeit und Leukämie bei Kindern zugeordnet wurde. Außerdem fand er in Studien aus dem Jahre 1950, dass das in Soja enthaltene Genistein hormonelle Zersetzung bei Tieren hervorruft. Dr. Fitzpatrick untersuchte das Vogelfutter und fand hohe Werte von Phytoöstrogenen, besonders Genistein. Als die Jameses die Fütterung mit dem sojabasierten Futter einstellten, fand der Schwarm allmählich zu seinen normalen Verhaltensweisen zurück. Die Jameses begannen einen privaten Kreuzzug, um die Öffentlichkeit und die Behörden vor Toxinen in Sojanahrung zu warnen, insbesondere vor den hormonzerstörenden Isoflavonen.
Angeblich haben die Isoflavone in Soja einen positiven Effekt auf Symptome der Postmenopause, u. a. Hitzewallungen und Osteoporose. Vor dem Hintergrund, dass Sojanahrung Kalzium blockiert und einen Vitamin D-Mangel hervorruft, ist die Behauptung, Soja schütze vor Osteoporose, unerhört. Dass Asiaten tatsächlich niedrigere Osteoporoseraten als Nordamerikaner haben, ist auf ihre an Vitamin D reiche Ernährung zurückzuführen (Garnelen, Schweinefett, Meeresfrüchte und Kalzium aus Fischbrühen). Die hohen Osteoporoseraten in Amerika sind darauf zurückzuführen, dass anstelle von Butter, einer natürlichen Vitamin D Quelle und anderen für die Kalziumabsorption wichtigen fettlöslichen Aktivatoren, Sojaöl verwendet wird.

Der nächste Schritt

Schon bald werden in den USA Schadensersatzklagen von Millionen Geschädigter auf die Industrie zukommen. Die Geschworenen werden zu hören bekommen, die Industrie habe seit Jahren gewusst, dass Soja viele Toxine enthalte. Zuerst sei der Öffentlichkeit erzählt worden, dass die Toxine beim Raffinadeprozess entfernt werden. Als herauskam, dass diese doch nicht ganz vernichtet werden konnten, sei behauptet worden, dass diese Substanzen gesund seien. Die Regierung habe die Behauptung gebilligt, eine giftige Substanz sei gesund und die Industrie habe die Öffentlichkeit angelogen, um mehr Soja zu verkaufen. So in etwa könnte die Anklage lauten.
Mit der Industrie sind Händler, Hersteller, Wissenschaftler, Journalisten, Bürokraten, frühere Risikoanleiher, Ernährungskritiker, Vitaminfirmen und Einzelhandelsgeschäfte gemeint. Die Farmer werden wahrscheinlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden, weil sie ebenso hinters Licht geführt wurden wie wir alle. Aber sie müssen einen Anbau-Ersatz finden, bevor die Soja-Seifenblase zerplatzt und der Markt kollabiert: Weiden für Viehbestand, Designergemüse …oder Hanf, um all das Papier für Tausende von Klagen aufzusetzen.

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Die Macht des Gebets

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http://www.zeitenschrift.com/news/sn-27105-beten.ihtml

DIANE: Sie sagen, dass die Effektivität der verschwundenen Gebetsform bewiesen worden ist. Könnten sie uns einige Beispiele geben?

GREGG: Die Israelis gehören zu den ersten, die uns gezeigt haben, wie menschliche Gefühle und gezielt ausgerichtetes Gebet das menschliche Verhalten beeinflusst. Im September 1983 wurden in Jerusalem Studien durchgeführt, um die Beziehung zwischen Gebet, Meditation und Gewalt zu erforschen. Die israelischen Forscher wählten besondere Menschen aus, die, wie wir heute sagen würden, in „emotionaler Selbstkontrolle“ trainiert waren. Sie waren sehr mit ihrer eigenen emotionalen und -Gefühlswelt verbunden und wandten eine Gebetsform an, die auf innerem Frieden und Mitgefühl basiert. Während diese Menschen in Israel beteten, hörten die Aktionen der Terroristen und die kriminellen Vergehen gegen andere Leute auf. Verkehrsunfälle nahmen rapide ab und der Börsenmarkt stieg in schwindelnde Höhen. Als die Gebete beendet wurden, drehten sich die Statistiken wieder um. 1972 veranstaltete die Gesellschaft für Transzendentale Meditation (TM) in 24 U.S. Städten ähnliche Demonstrationen mit vergleichbaren Ergebnissen. Sie nannten es „den Maharishi Effekt“ und der wurde in der psychologischen Literatur und der offenen Forschung ausführlich dokumentiert. Diese Studien haben uns einflussreich dargestellt, dass sich wenn Gebet-übende Menschen zusammentun, ihre zielgerichteten Gebete durch die „Quantensuppe“ des Bewusstseins, die Geschehnisse in großer Entfernung beeinflussen.

Ein anderer Beweis war die Gebets-Nachtwache, welche zum Ereignis des Bombenangriffs auf Bagdad abgehalten wurde. Anstatt passiv für Frieden in unserer Welt zu bitten, war dies eine Gebetswache, wo das Bewusstsein es wählte, die Gefühle des Friedens zu fühlen und sich für den bereits in unserer Welt existierenden Frieden zu bedanken. In der Gegenwart von mehreren hunderttausend Personen aus 86 Nationen dieses Gefühl fühlend, war alles, was passieren konnte, nur Friede.

Trügerisch einfach? Vielleicht… Jedenfalls glaube ich, dass es diese Formen des Gebetes sind, welche von den Bewohnern eines abgelegenen Ortes in Südperu 1998 auf den Plan gerufen wurden, um die Wettermuster zu verändern und die Brände zu löschen, welche die moderne Technologie nicht erreichen konnte.
Ich glaube, dass diese Art des Gebetes den Frieden in Belfast, Nordirland, gerettet hat, als sie zusammenbrachen, weil die Worte für eine Friedenslösung nicht gefunden wurden. Nicht nur die Worte wurden dann gefunden, sondern das Friedensabkommen wurde schon drei Tage früher unterzeichnet.
Und weiter glaube ich, dass, als sich 1999 ein Orkan auf Floridas Küste zu bewegte, diese Art des Gebetes dabei geholfen hat, das Windhosensystem abzudrehen und die Richtung des Orkans in letzter Minute zu verändern.

Bärbel Mohr: Das Universum kommuniziert über Gefühle

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http://www.baerbelmohr.de/online-magazin/9-gesundheitsartikel/136-gregg-braden-und-bruce-lipton-wahrnehmung-gene-und-gefuehle.html

Gregg demonstrierte die Macht von Gefühlen mit einer wahren Begebenheit zu Beginn des Vortrags: In Texas waren Zwillingsschwester drei Monate zu früh auf die Welt gekommen. Sie wurden wie üblich in getrennte Inkubatoren gelegt. Als bei der schwächeren Schwester die Körpertemperatur absank und der Herzrhythmus stark unregelmäßig wurde war klar, dass sie nicht mehr lange leben würde. Da setzte sich die Krankenschwester über die Regeln hinweg und legte das gefährdete Kind zu seiner stärkeren Zwillingsschwester in deren Inkubator mit hinein.

Beide Babies lagen auf dem Bauch mit dem Gesicht nach unten. Die stärkere Schwester wusste aber offenbar sofort was los war und legte unter Aufgebot all ihrer Kräfte den Arm um die schwächere Schwester. Solche gezielten Bewegungen fallen schon Babys schwer die mit 9 Monaten geboren werden, diese hier hatten nur 6 Monate Schwangerschaft hinter sich. Das ist eine außerordentliche Leistung und sie lohnte sich.

Denn umgehend stieg die Körpertemperatur der schwächeren Schwester wieder an auf den Normalwert und auch ihr Herzrhythmus stabilisierte sich. Damit hatte die stärkere Schwester jedoch nicht nur das Leben ihrer schwächeren Schwester gerettet, sondern es werden seitdem allerorten die Krankenhausregeln geändert und zu früh geborene Zwillinge und Drillinge landen nun immer häufiger sofort in einem gemeinsamen Inkubator.

iran – ahmadinedschad

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Kaschan (IRNA) – Der Präsident der IR Iran erklärte, dass die historischen Probleme der Menschheit aufgrund der beschränkten materialistischen Sichtweise entstanden sind und sagte, dass die Menschheit heute dringendst eine menschliche Sichtweise benötige.

Einem IRNA-Bericht zufolge hat Präsident Ahmadinedschad am Mittwoch bei den Feierlichkeiten anlässlich der internationalen Registrierung des Fin-Gartens in Kaschan (Zentraliran) und des Kaschan-Teppichs, durch die UNESCO, gesagt: „Die materialistische Sichtweise hat die wahre Existenz des Menschen zerstört.“
Er führte aus: „Heute ist die Zeit gekommen, der Welt eine menschliche Sichtweise bekannt zu machen.“
Mahmud Ahmadinedschad bezeichnete die Registrierung dieses iranischen Kulturerbes durch die UNESCO als einen sehr wirksamen Schritt und sagte, dass wenn etwas Derartiges passiert, dann wird der Blick von Denkern und Liebhabern der Kunst auf dieses Volk gelenkt.
Der iranische Präsident sagte auch, dass die Erhaltung der Schönheit und schöner Gedanken eine Aufgabe aller ist, und forderte die Erhaltung des materiellen und spirituellen Kulturerbes und ergänzte: „Alle Traditionen und Bräuche unseres heutigen Lebens haben spirituelle, himmlische und menschliche Wurzeln und sind für das Leben von uns Menschen besser.“

Quelle: Iran German Radio (IRIB) vom 18.07.2012

zucchini

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P1010665

alpenparlament: ermächtigungsgesetz wilhelm hankel – andreas popp

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http://www.alpenparlament.tv/

Ermächtigungsgesetz des Bundestags für die EU-Finanzdiktatur

06.07.2012 | Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Andreas Popp | PDF Drucken E-Mail


Der Wirtschaftswissenschaftler und Eurokläger, Prof. Dr. Wilhelm Hankel, und der Leiter der Wissensmanufaktur, Andreas Popp, im Gespräch mit Michael Vogt über ESM, Fiskalpakt und den Ausverkauf von Grundgesetz, Demokratie und Freiheit und die Chancen zum Neubeginn.

Dieses Datum muß man sich merken: Der 29. Juni 2012 ist ein Schwarzer Freitag für das Grundgesetz der BRD, für Demokratie und Freiheit in Deutschland. Carlo Schmid, einer der Väter des Grundgesetzes, würde sich im Grab herumdrehen, wenn er wüßte, daß seine SPD – zusammen mit einer Zweidrittelmehrheit von 491 «Volksvertretern» im Bundestag dem Ermächtigungsgesetz der EU-Finanzdiktatur ESM und Fiskalpakt und der faktischen Abschaffung von GG und Freiheitlich-demokratischer Grundordnung (FDGO) zugestimmt haben.

ESM namentliche Abstimmung als PDF downloaden

Und niemand kann diesmal nachher sagen, er habe es nicht gewußt, was auf uns zukommt und wohin die Reise geht. Warner gab und gibt es genug. Und sicher ahnen die Abgeordneten, daß sie für diesen Hochverrat, wie es manche nennen, einst zur Rechenschaft gezogen werden.

Weiterlesen…

v§v zur Organisation von Peter Frühwald

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http://mywakenews.wordpress.com/2012/07/19/jedem-seinen-staat-hier-republik-freies-deutschland/

Jedem seinen “Staat” hier Republik “Freies Deutschland”

Veröffentlicht am Juli 19, 2012 by

Wake News © veröffentlicht hier mit Genehmigung folgenden Original-Text:
Republik „Freies Deutschland“, von der Webseite der v§v, Vereinigte Selbstverwaltungen v. 19.07.2012

Hier der Beitrag:

Eine Vielzahl von Anfragen erreichte die v§v, so dass eine Stellungnahme unumgänglich scheint.

Doch was heißt hier schon „Stellungnahme“, auch wenn diese nicht nur von Mitgliedern erbeten wurde. Wie soll eine juristisch orientierte Organisation Stellung zu politischen Visionen nehmen, zumal diese Visionen ja nicht neu sind?

Da die v§v ja dafür bekannt sind, politische Themen zu meiden und sich ausschließlich juristischen Fragen zuzuwenden, soll an dieser Stelle anzumerken sein, dass die Orientierung der folgenden Ausführungen sich an Aussagen und Fakten anlehnen, welche in sich (nach diesseitiger Auffassung) widersprüchlich sind.

Es nimmt einfach kein Ende: Abgesehen von mehreren Reichsregierungen, einem „Staat Germaniten“, einem „Engel-Geld-Schöpfer“ (dessen Ehrgeiz es sein soll, König zu werden!), einem selbsternannten Hochkommissar für Menschenrechte im Deutschen Amt für Menschenrechte, reiht sich nunmehr auch der „Kommissarische Präsident“ Peter Frühwald mit der Gründung des weiteren Staates „Freies Deutschland (FD)“ in die Reihe der Staatsgründer ein, begleitet von Roland Herlicska, „Der Hohe Koordinator für Auswärtiges“.

Liest man aufmerksam die Pressemitteilungen der StaSeVe, trifft man u. a. auf Aussagen, die interessante Rückschlüsse zulassen.

So wurde die „Republik Freies Deutschland“ gegründet, den Aussagen nach aufgrund intensiver Arbeit des Teams um Herrn Peter Frühwald, Gesprächen und Verträgen auf nationaler und internationaler Ebene. Damit wurde „(…) die Bildung der Republik Freies Deutschland (am 01. Mai 2012) auf den Weg gebracht.“

Frage: Was denn nun? Gegründet oder auf den Weg gebracht?

Und es kommt noch besser:

Die Grundlage dieses sich entwickelnden Staates ist eine direkte Volksdemokratie. Rd. 800.000 Menschen haben sich in die Selbstverwaltung begeben und schaffen Schritt für Schritt eine gemeinsame Struktur und einen Boden für ein menschenfreundliches, naturbezogenes Staatswesen.“, so jedenfalls lautet die Aussage der StaSeVe.

Frage: Was bitte ist ein naturbezogenes Staatswesen? Woher stammt die Zahl 800.000 Menschen, die sich in die Selbstverwaltung begeben haben?

So soll die Staatsgründung bereits bei der UNO angezeigt worden sein.

Und nun wird es aber erst recht spannend:

Mit Hilfe von UN-Sonderbotschaftern“, so wörtlich, „wurde in den vergangenen Monaten in akribischer Kleinarbeit alles erarbeitet und organisiert. Mehr als 26 Staaten auch aus dem Europäischen Bereich haben derzeit bereits die Zustimmung und Anerkennung der Republik Freies Deutschland signalisiert und die Diplomatischen Beziehungen auf den Weg der Umsetzung gebracht.“

Frage: Von welchen UN-Sonderbotschaftern ist denn hier die Rede? Um welche 26 Staaten handelt es sich?

Aus der Vergangenheit ist hinreichend bekannt, welche Vielzahl an Aussagen u. a. von Peter Frühwald getroffen wurden und sich danach herausstellte, wie schnell doch heiße Luft verpuffen kann. Dabei erinnere man sich u. a. daran, dass Unternehmer keine Umsatzsteuer zahlen müssen, doch als der Gerichtsvollzieher vor der Türe stand, war Peter Frühwald unerreichbar.

Man erinnere sich daran, dass im monatlichen Mitgliedsbeitrag für die StaSeVe 5 % Umsatzsteuer enthalten waren, obwohl eine Umsatzsteuer ja nicht rechtens sei. Und man erinnere sich daran, wie Peter Frühwald propagierte, man müsse nur der StaSeVe beitreten und schon sei man in der Selbstverwaltung. Verraten hatte Peter Frühwald jedoch nicht, was denn passiert, wenn man wieder austritt – ist dann die Selbstverwaltung wieder aufgehoben?

Und dann war da doch noch die angeblich eigens für die StaSeVe gegründete Abteilung im IStGH Den Haag. Leider weiß der IStGH bis heute nichts davon – oder er verrät einfach nichts!

Erklärungen, die gegenüber den Vereinten Nationen abgegeben wurden, besagen gar nichts. Avisierte Anerkennungsnoten diplomatischen Inhalts besagen genauso wenig.

Das Sahnehäubchen setzt Peter Frühwald allem mit der Aussage auf: “Die ISO-Länderkennung 279 für das Freie Deutschland und die Bezeichnung FD sind offiziell bereits avisiert und juristisch inoffiziell bestätigt.“

Frage: Was bitte ist eine „juristisch inoffizielle Bestätigung“ und welchen Wert soll diese als solche haben?

Wie es weiter heißt, wird die Republik Freies Deutschland die Mitarbeiter der Verwaltungsstellen der Bundesrepublik voraussichtlich grundsätzlich weitgehend übernehmen.

Frage: Weiß das auch schon die Bundesrepublik Deutschland?

Die Abschlussklausel trägt den freundlichen Gruß eines im Auftrag handelnden „Bernd Becker – Diplomat“.

Wie wäre es denn, wenn der „Diplomat Bernd Becker“ seinen Diplomatenstatus mittels Vorlage einer Immunitätsbestätigung, z. B. der Bundesrepublik Deutschland (Auswärtiges Amt) belegt!

Grundsätzlich können wir als v§v nur empfehlen, sich sämtliche Aussagen der StaSeVe eingehend belegen und Vorsicht walten zu lassen, soweit man sich einer derartigen „Republik“ anschließen sollte.

Herrn Frühwald und seinem Team scheint entgangen zu sein, dass einerseits die StaSeVe den Vergang der Bundesrepublik Deutschland stets propagierte und propagiert, andererseits jedoch einen angeblichen Staat gründet, der von „lächerlichen“ sechs Personen unterzeichnet wurde und den Aussagen nach „in Bildung“ steht, obwohl von einer Gründung die Rede ist.

Um die Sache abzukürzen:

Den Anfragen unserer Mitglieder nach können wir nur raten, sich auf die Ebene des Rechts zu begeben und sorgfältig zu lesen, was denn wie von der StaSeVe da wieder verbreitet wurde.

Wenn die StaSeVe einerseits um „Spenden“ buhlt und ihren Mitgliedern auch noch 5 % Umsatzsteuer in den als Spenden deklarierten Beiträgen abverlangt, muss man sich doch ernsthaft die Frage stellen, was das denn für ein Staat sein soll, dessen „Kommissarischer Präsident“ von „avisiert“, „bilden“ und „erklärt“ spricht, ohne sich belegend darzustellen.

Es ist traurig, sich an dieser Stelle zu derartigen Unterfangen äußern zu müssen, doch irgendwann ist das Maß aller Dinge voll, und nun reicht es wirklich.

Es ist mehr als schamlos, von UN-Sonderbotschaftern zu sprechen, die angeblich bei der Organisation und Erarbeitung Pate gestanden haben sollen, ohne dabei Ross und Reiter zu nennen.

Ein angeblicher Diplomat verkündet diesen Unsinn im Auftrag und dazu lächelt im Hintergrund „Der Hohe Koordinator für Auswärtiges“.

Nimmt man die jüngsten Pressemeldungen, die verkündeten, Herr Schäuble und Frau Merkel denken darüber nach, das Grundgesetz abzuschaffen und eine Verfassung zu wählen, klingt das mehr als übel, denn aus juristischer Sicht würde die Volksbestimmung einer Verfassung die Gründung eines neuen Staates bedeuten und damit die endgültige Besiegelung des Deutschen Reiches, dessen Staatsangehörige sich auch noch in Millionenhöhe in Gebieten aufhalten, zu welchen die Bundesrepublik Deutschland keinen bestimmenden Zugang unterhält und auch keine Berechtigung dafür besitzt, die immer noch im nicht vereinten Deutschland lebenden Landsleute einfach im Stich zu lassen.

Herr Frühwald sollte doch als Parteimitglied wissen, dass Hochverrat zu ahnden ist, und die Vision, der Präsident der Politgauckler zu sein, mag ihm gerne zugestanden sein, doch bitte mit Abstand gegenüber unseren Landsleuten, welche durch die Erkenntnis, hier wieder einmal vorgeführt zu werden, richtig „sauer“ werden könnten.

Dabei reicht es auch nicht aus, den Traum einer eigenen Gesundheitskasse zu träumen, denn wer die Macht hat, braucht sie nicht zu zeigen, und diese Macht, die (noch) andere haben, könnte den Staatstraum des kommissarischen Präsidenten des Phantasiestaates Neues Deutschland sehr schnell ein makaberes Ende bereiten.

Man könnte auch auf den Gedanken kommen, da gesellt sich jemand auf die Seite der Bundesrepublik Deutschland, gemessen an der vorstehend zitierten Aussage des Herrn Schäuble und der Frau Merkel, doch sollte beachtet werden, dass die Verfassung der Weimarer Republik die international immer noch ansprechbare Verfassung Deutschlands ist. Dabei geht es nicht darum, ob es wirklich DIE Verfassung ist, sondern darum, dass zumindest eine existiert, auch wenn diese der Reform unterliegt.

Jedenfalls brauchen wir keine Verfassung, die das Deutsche Volk (wir sagen bewusst „das Deutsche Volk“) beschließt, jedoch einen Passus enthält, nach welchem ein Parlament jederzeit Änderungen in dieser Verfassung vornehmen darf.

Wenn eine Verfassung beschlossen wird, dann sind Änderungen auch nur durch eine Volksmehrheit zulässig, ansonsten handeln wir lediglich eine Farce.

Unser Rat: Selbsternannte Präsidenten waren und sind uns schon immer ein Gräuel, ein Hoher Koordinator für Auswärtiges ist mehr als suspekt, und deshalb raten wir, Distanz zu üben und das juristische Gleis nicht zu verlassen. Juristische Belege sind ein Bestand, der Raum hat, Erzählungen gehören in den Bereich der Gebrüder Grimm.

v§v Verwaltungsrat

© v§v red. – Juli 2012

Link zum Originaltext:
http://www.vereinigte-selbstverwaltungen.org/aktuelle-neuigkeiten/republik-bfreies-deutschlandl/
http://pressemitteilung.ws/node/394826