zensur

Perverses Rechtssystem: Laurent Louis lieferte Beweise für Kindesmissbrauch und wurde verfolgt

Gepostet am Aktualisiert am

Veröffentlicht am 16.03.2013
http://www.klagemauer.tv/?a=showporta…

Viele Indizien deuten darauf hin, dass Pädophilie in den Reihen vieler gesellschaftlich hochrangiger Personen alles andere als eine Seltenheit ist.

Dies scheint die einzig logische Schlussfolgerung, weshalb potentielle Täter auf freiem Fuß bleiben, während Zeugen mit der Justiz in Konflikt kommen! Laurent Louis, belgischer Politiker, hatte Beweise erbracht, die die offizielle Geschichte um den Kinderschänder Marc Dutroux widerlegten.

laurent louis sexual abuse

Die Folge: In Belgiens Medien-, Polit- und Rechtskreisen fand eine regelrechte Hetzjagd auf Louis statt. Sein Haus wurde durchsucht und seine Internetseite zensiert. Zudem wurde über ihn ein psychiatrisches Gutachten erstellt und ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Laurent Louis forderte vor dem Parlament unter Berufung auf Artikel 59 der belgischen Verfassung die Einstellung des Verfahrens gegen ihn. Doch das wurde von der zuständigen Kommission einstimmig abgelehnt und diese Ablehnung vom Parlament mit 127 zu 1 Stimme bestätigt. Hier ein Ausschnitt aus seiner Rede vor dem Parlament: „Die Pädophilen genießen immer noch Schutz, was nur daran liegt, dass sie Teil der herrschenden Mächte sind. Sie sind es, die die Rechtsprechung beeinflussen! (…) Wie kann man es sonst erklären, dass die, welche die Wahrheit finden wollen, verfolgt werden und alles getan wird, sie zum Schweigen zu bringen? Seit wann hat ein Politiker nicht mehr das Recht, Fragen über einen Gerichtsfall zu stellen, der in Vergessenheit geraten ist? Seit wann darf ein Mitglied des Parlaments keine Indizien vorbringen, die beweisen, dass die Version der Gerichte nicht mit der Wahrheit vereinbar ist?“

Wer eigentlich untersucht die Gerichte?

laurent louis beweise

Unbenannt

http://www.extremnews.com/meinungen-kommentare/d141443d58abee

Laurent Louis stellt die Verbrechen der pädophilen Eliten bloß und wird dafür von ihnen abgeurteilt

Archivmeldung vom 04.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt. Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
 
Die Reaktionen im belgischen Parlament und im belgischen Establishment auf den wiederholt leidenschaftlichen und unerbittlichen Einsatz von Laurent Louis für Wahrheit und Gerechtigkeit verdeutlichen den extremen Grad, zu dem in unserer Gesellschaft viele Dinge grundlegend verdorben sind.
 
Louis präsentierte eindeutige Belege dafür, dass die offizielle Version des Skandals um den Kinderschänder Marc Dutroux nicht der Wahrheit entsprechen kann. Es scheint, dass das Ausmaß des Skandals sehr viel größer war, und dass sehr viel mehr Personen darin involviert sind, vor allem einflussreiche und gut betuchte Individuen.

Anstatt Lob und Dankbarkeit für seine Arbeit zu ernten, findet in Belgiens Medien-, Polit- und Rechtskreisen eine Hetzjagd auf Louis statt, geprägt von Diffamierungen und Schikanen, während die Fakten in Bezug auf den Dutroux-Fall weiterhin totgeschwiegen werden. Daher forderte Louis vor dem Parlament unter Berufung auf Artikel 59 der belgischen Verfassung die Einstellung des Verfahrens gegen ihn. Die Reaktion der Abgeordneten spricht Bände.

„Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, Zweifeln, Forschen und Abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, dass an sie geglaubt werden muss, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und ihre Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht!“ — Pfarrer Viktor R. Knirsch aus Kahlenbergerdorf

Viele Indizien deuten darauf hin, dass Pädophilie in den Reihen vieler hochrangiger gesellschaftlicher Figuren alles andere als eine Seltenheit ist. Trotzdem – oder gerade deswegen – ist dies in der öffentlichen Wahrnehmung bisher kaum ein Thema.

Die UN wurde immer wieder dabei erwischt, wie sie Kinder als Sex-Sklaven missbrauchte, aber keiner kommt dafür in Schwierigkeiten. Firmen wie Dyncorp und Halliburton, die beim „Wiederaufbau“ in den von den Kriegen der USA zerstörten Nationen mitarbeiten, wurden ebenfalls dabei erwischt, wie sie dort am Transport von Sex-Sklaven beteiligt waren, der Fachausdruck dafür ist White Slavery, und auch sie kommen dafür nicht in Schwierigkeiten.

Auf den Landsitzen des englischen Königshauses wurden wiederholt Leichen entdeckt, und in Kanada sind sie ein einen massiven Fall von Menschenhandel und Kinderschändung verwickelt. Außerdem hatten sie eine enge Verbindung zu Jimmy Savile, von dem bestätigt wurde, dass er Satanist war und über Jahrzehnte Kinder missbrauchte. David Icke wies bereits seit sehr langer Zeit auf diese Tatsache hin und ist überzeugt, dass Savile auch Kinder an das Königshaus und viele weitere Prominente weiterleitete, wie den ehemaligen britischen Premierminister Edward Heath.

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In den USA machte der Fall von Jerry Sandusky letztes Jahr Schlagzeilen, der als Football-Trainer über Jahrzehnte quasi öffentlich Kinder vergewaltigte, ohne dass jemand etwas dagegen unternahm. Es wird angenommen, dass diejenigen, die etwas hätten tun können, selbst in diese Angelegenheiten verwickelt waren, auch in diesem Fall geht es unter anderem um Kinderhandel. Wenn man weiter zurückschaut, kann man eine Vielzahl solcher Fälle finden, einer der größten ist unter dem Stichwort Franklin Cover-Up bekannt. Viele weitere Informationen dazu gibt es in der Dokumentation Conspiracy of Silence.

David Icke und viele andere wie Fritz Springmeier präsentieren in ihren Büchern ausführliche Hinweise darauf, dass die gesellschaftlichen Eliten den rituellen Kindesmissbrauch dazu benutzen, um einerseits eine spezielle Form der feinstofflichen Energie der Kinder, das Loosh, aufzusaugen, das im Zustand des Terrors von den Kindern generiert wird, und andererseits um dämonische Wesen zu beschwören. Manly Palmer Hall, einer der herausragendsten Forscher im Bereich der Geheimgesellschaften und des Okkulten, kam im Rahmen seiner Untersuchungen zu dem Schluss:

„Mittlerweile sollte es offensichtlich sein, dass dies keine menschliche Verschwörung ist. Wir haben es hier mit einer nicht-menschlichen Macht zu tun, die die Illuminati für bestimmte physische Aufgaben benutzt.“ — Manly P. Hall, Ceremonial Magick and Sorcery

Der bekannte Okkultist Aleister Crowley beschrieb den Nutzen von Opferungen von Kindern für rituelle Zwecke explizit:

„Die erste ethische Lektion der Bibel ist, dass das einzige Opfer, das Gott befriedigt, das Blutopfer ist. […] Das Blutopfer war seit jeher der am meisten beachtete Teil der Magick. […] Es war die Theorie der alten Magier, dass jedes Wesen ein Energiespeicher ist, wobei die Quantität [der Energie] von der Größe und der Gesundheit des Tieres, und von seinem mentalen und moralischen Charakter abhängt. […] Für den höchsten spirituellen Nutzen muss man daher ein Opfer wählen, dass die größte und reinste Kraft besitzt. Ein männliches Kind von perfekter Unschuld und hoher Intelligenz ist das zufriedenstellendste und geeignetste Opfer. […] Für fast alle Zwecke ist das Menschenopfer das beste.“ — Aleister Crowley, Magick in Theory and Praxis

Die sogenannten Eliten dieser Welt wissen, dass feinstoffliche Energie und Geistwesen durchaus real sind. Sie können ihren Einfluss auf diesen Ebenen um so effektiver nutzen, je mehr die Menschen die Realität dieser Dinge gar nicht erst anerkennen. Es ist an der Zeit, dass die Menschen sich ihrer magischen Natur bewusst werden und ihre Macht auf allen Ebenen erkennen und nutzen um frei zu werden und um die Psychopathen daran zu hindern, weiterhin überall auf der Welt Amok zu laufen.

YouTube:

Laurent Louis wird bestraft für die Offenlegung der Verbrechen der pädophilen Eliten

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=07tnFzEDZZ8

Werbeanzeigen

Jasinna: HYPNOTISIERTE Massen + Propaganda

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http://www.youtube.com/watch?v=Z4ppXG0vJXw&feature=player_embedded#!

Danke an Jasinna.

Veröffentlicht am 27.02.2013
Oft wird die Frage gestellt :
„Was ist los mit den Menschen, wieso nehmen die alles hin, … weshalb merken sie nicht was um uns geschieht ?“.

j05
Einige der Antworten darauf möchte ich in diesem Vid nennen, wobei die Aufzählung nicht vollständig sein kann – in einem 50 minütigen Vid ; .. falls also Interesse besteht, mache ich einen 2.Teil, in dem ich weitere Techniken beschreiben würde, und additiv ebenso wie es relativ einfach möglich ist Menschen zu kritiklosen Befehls-Empfängern zu machen.

PS : Diese SCHROTT-Werbung is da nich drauf, weil ich „Youtube-Werbe-Müll“-Partner wäre, sondern wegen irgend nem Filmausschnitt !
Ich kann generell diese MEGA-Killer-aufdringliche SCHROTT-Werbung nich ab, daher werde ich NEVER EVER in diesem Leben Youtube-Werbe-Müll-Partner werden !!!!

 

 
 
Alexander Wagandt:
 
Signale sollen gesehen werden von denen, die sehen können.
 
Signale der Macht:
 
Seht her – wie offen wir das tun können und es passiert nichts.
 
 
 

 christoph sieber

 
Christoph Sieber
u. a. über
 
Unbenannt2
 
(ab 34.19) 
„Ganz unter uns: Wir brauchen Sie gar nicht mehr. Jetzt gucken Sie nicht so betröppelt. Sie wußten´s doch vorher. Sie sind nicht nur arbeitslos. Sie sind auch überflüssig.
 
Ich mache Ihnen ein Angebot:
361 Euro im Monat – Hartz IV.
Und dafür halten Sie die Klappe. Schweigegeld.
 
Und wenn Sie die Klappe aufmachen, dann mittags im Fernsehen, wo Sie mit Ihresgleichen vor der Kamera rumproleten können – mitten im Leben.
Wir werden Ihnen alles nehmen – nur den Fernseher nicht. Versprochen. Wir werden dafür sorgen, dass dort nichts Relevantes läuft, was Ihren Alltag in irgendeiner Weise stören wird.“
 

http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/03/01/sozialschmarotzer-in-deutschland-c-rebell-um-und-radio-amsterdam-fordern-zwangsarbeit-und-weitere-fehler-des-nachrichtenspiegel/

Sozialschmarotzer in Deutschland: C-Rebell-um und Radio Amsterdam fordern Zwangsarbeit … und weitere Fehler des Nachrichtenspiegel

… Andererseits: wer meint, Hartz IV wäre eine so tolle Sache, der kann sich doch gerne selbst beim nächsten Jobcenter bewerben:

sinnlose Fortbildungen, ständige Angst vor Sanktionen, überforderte Sachbearbeiter (mit der Lizenz, einem die gesamte Lebensgrundlage zu entziehen) inklusive einer finanziellen Ausstattung weit unter Bafög oder Lebensminimum und einer entwürdigenden verächtlich machenden Medienwelt (zusätzlich zu den Hassattacken weniger sozial eingestellter Menschen) stehen jedem offen, der nur möchte.

Warum also immer so neidvoll auf jene angeblichen “Sozialschmarotzer” schauen, wo es doch so leicht fällt, zu ihnen zu gehören … zu dieser auserlesenen Elitekaste.

 
 
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Christoph Sieber:
 
„Wir werden dafür sorgen, dass im discounter der Alkohol so billig bleibt, dass Sie sich wenigstens einmal die Woche die Hucke zusaufen können.
 
Alle vier Jahre veranstalten wir Wahlen, damit es so aussieht, dass wir uns für Ihre Meinung interessieren und damit es so aussieht, als würde es überhaupt etwas ändern.
 
Alle zwei Jahre ein sportliches Highlight, damit das kollektive Dahinsiechen vom kollektiven Freudentaumel übertüncht wird.
 
Und wenn Sie das alles als gottgegeben gefressen haben – Ihre Arbeitslosigkeit, Ihre Sinnlosigkeit und 2,1 Billionen Staatsschulden – dann kürzen wir Ihnen die Bezüge, damit Sie sehen, wie schön Sie es vorher hatten. Und falls dann noch einer die Klappe aufmacht, dann haben wir in der Hinterhand immer noch den internationalen Terrorismus. Dann kommen wir mit Turban und langem Bart. Und ich sage, wir machen Ihnen so lange Angst, dass es Ihnen durch Mark und Bein fährt und spätestens dann fressen Sie uns aus der Hand.“
 
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In Kinderprogrammen setzen die Macher immer mehr auf sexuelle Reize.
 
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Arbeit macht nicht frei – Arbeit macht arm und krank….und tot. Über Sklaverei in Deutschland.

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http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/02/22/arbeit-macht-nicht-frei-arbeit-macht-arm-und-krank-und-tot-uber-sklaverei-in-deutschland/
Von Eifelphilosoph ⋅ 22. Februar 2013

Freitag, 22.2.2013. Eifel. Vor ein paar Monaten hatte ich mal einen mutigen Artikel geschrieben: Arbeit ist Scheiße hies er und war trotz der deftigen Überschrift in feinem Ton gehalten. Es kam, wie es zu erwarten war – ich wurde gescholten. Ein denkwürdiger Moment. Eine “Universaldilettantin” trat auf und kritisierte die Majestätsbeleidigung:

„Traurig
dass erwachsenen gut gebildeten Menschen nix besseres einfällt, als sich in die soziale Hängematte zu legen. Das ist schön einfach, das kostet keine Mühe. Mal abgesehen davon, dass solche Artikel anderen Arbeitslosen, das Leben zur Hölle machen.“

Die Schreibfehler in dem Zitat habe ich korrigiert, Kommafehler nicht. Offenbar hatte die Dilettantin auch den Artikel nicht gelesen – aber das stört ja manche nicht dabei, ihre Meinung abzugeben. Ich für meinen Teil fand es auf jeden Fall einmal wichtig, darauf hinzuweisen, warum ARBEIT eigentlich BEZAHLT gehört – der Zusammenhang ist nämlich immer mehr Menschen unklar, die für Ein-Euro-Jobs oder im Rahmen von Praktika faktisch umsonst arbeiten.

Gut: zu ein Euro-Jobs zwingt einen die Staatsgewalt unter Androhung von Obdachlosigkeit, Hunger- und Kältetod. Wird in Deutschland selten besprochen, das halten wir wie die Sache mit den Juden: wir vergasen sie, aber wir reden nicht darüber – und wissen auch von nichts.

Der Spiegel weist aktuell auf eine Studie hin, die die unglaublich lebensverlängernde Wirkung der Nichtraucherei belegt: neun Jahre länger kann man dann leben. Einer der Kommentatoren zu dem Artikel (Nr. 8: Sozial_Distortion) weist auf die Nebenwirkung der lebensverlängernden Maßnahme hin, die die Mehrheit der Deutschen im Alter erwartet:

Neun Jahre, oder sogar noch länger mit mickriger Rente in einer kalten Bude gerade mal so überleben, oder in einem Altenheim für maximales Geld bei minimaler Versorgung wund gelegen dahinvegetieren. Was für schöne Aussichten für das Gros der zukünftigen “ich habe immer gesund gelebt” – Rentner.

Noch eine Realität, über die wir nicht sprechen, obwohl sie alle ereilen wird. Eigentlich arbeiten wir wie die Blöden, um der Altersarmut zu entkommen – jener Altersarmut, die für die meisten von uns jetzt schon sicher ist – in Folge der Turbulenzen, die sich durch die von unseren Politikern auf breiter Front bejubelte Freihandelszone mit den USA ergeben werden, werden es noch deutlich mehr werden. Es war schon immer ein Ziel der Menschen, sich durch Arbeit in jungen Jahren einen gewissen Wohlstand zu erarbeiten, damit man im Alter nicht mehr so rackern muss. Früher ging das auch noch – selbst zu Zeiten der Industrialisierung.

Auto, Haus, Urlaubsreisen – all das konnte sich der kleine Mann leisten, weshalb er so begeistert vom Kapitalismus war … auch dann, wenn er im real existierenden Sozialismus lebte. Oder erst recht dann. Heute ist das anders: seit dreizehn Jahren hat es real keine Lohnerhöhungen mehr gegeben – nur ein paar Plazebos zur Beruhigung der Nerven zwischendurch, die gab es, siehe Badische Zeitung:

Die Beschäftigten in Deutschland verdienen also nach Abzug der Inflationsrate heute weniger als vor dreizehn Jahren, sogar weniger als vor 20 Jahren. Denn schon 1992 lagen die Löhne – immer nach Abzug der Preissteigerung – höher als heute.

Der Lebensstandard sinkt unaufhörlich … dabei rackern wir uns ordentlich ab, siehe Bayrischer Rundfunk:

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich in der Arbeitswelt der Menschen drastische Veränderungen ergeben. Früher war es üblich, von der Ausbildung bis zum Ruhestand beim selben Arbeitgeber sein Auskommen zu verdienen. Außerdem ist die Arbeitsmenge kontinuierlich angewachsen, denn die Aufgaben, die der einzelne zu bewältigen hat, werden mehr, während sich der dafür zur Verfügung stehende Zeitraum verkürzt. Für ein hohes Maß an permanenter Anspannung sorgt heute bei vielen schon allein die Angst um den Job.

Selbst wenn wir krank sind, gehen wir arbeiten – und jeder kennt den Grund dafür:

Die niedrige Zahl der Fehlzeiten im deutschen Arbeitsleben ist auch Ausdruck einer ständig wachsenden Angst um den Job. Diese führt in vielen Fällen dazu, dass man auch dann im Büro erscheint, wenn man gesundheitlich nicht dazu in der Lage wäre.

Wir gehen arbeiten, weil wir Angst haben. Das muss man sich mal genau überlegen: wir gehen nicht mehr arbeiten, weil wir unseren Lebensstandard verbessern wollen (was bei den Löhnen sowieso ein schlechter Witz wäre), wir gehen nicht mehr arbeiten, um unsere Zukunft abzusichern (die sowieso schon verloren ist), wir gehen arbeiten, weil wir Angst haben.

Wie Sklaven, die sind ähnlich motiviert.

Sklaven dürfen sich auch nicht über die Unerträglichkeit ihrer Situation unterhalten. Besser sie loben die Verhältnisse über den grünen Klee, damit die Meister auch hochzufrieden mit ihnen sind – das war schon im alten Rom so. Und bloß nicht darüber beschweren, das Sklaverei eigentlich verboten gehört – das führt dazu, das den vielen Sklaven, die noch auf dem Marktplatz des Jobcenters herumlungern, “das Leben zur Hölle gemacht wird”.

Darüber, das auch den arbeitenden Menschen das Leben zur Hölle gemacht wird, wird ebenfalls nicht geredet. Demokratie endet am Werkstor – immer öfter. Stört uns das? Und hinter den Mauern der Arbeitgeber macht Arbeit wieder nur noch krank – und mal wieder nicht frei, wie versprochen, siehe Handelsblatt:

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine umfangreiche Untersuchung zur Arbeitsbelastung und ihren Auswirkungen vorgelegt. 17.000 Befragungen geben ein umfangreiches Bild. Für 43 Prozent der deutschen Arbeitnehmer hat der Stress bei der Arbeit demnach in den vergangenen zwei Jahren zugenommen.

Noch ein paar Daten zur “Arbeit”? Bitte schön:

Die Mittagspause ist bei vielen schon lange nicht mehr die Regel: Jeder Vierte (26 Prozent) gibt an die Pause ausfallen zu lassen.

Wozu muss man auch Essen, wenn man ARBEIT hat?

Jeder zweite Arbeitnehmer hat Rückenprobleme, jeder dritte klagt über Kopfschmerzen, jeder vierte hat Schlafstörungen, jeder fünfte fühlt sich körperlich oder emotional erschöpft. Als arbeitgeberfreundliches Magazin unterlegt das Handelsblatt die Ergebnisse mit entsprechend manipulativen humorvollen Bildern, so dass gleich klar wird: wir wollen das nicht ernst nehmen.

Dabei sind die Zusammenhänge bekannt. Schon vor neun Jahren warnte die Welt vor den Folgen der “Arbeitsverdichtung” und erwähnt nebenbei, das in Japan jedes Jahr ZEHNTAUSEND TOTE in Folge dieser Überlastung zu beklagen sind. In Deutschland werden solche Studien erst gar nicht durchgeführt: unser Arbeitsethos darf nicht leiden, unsere heilige Kuh nicht angerührt werden – auch dann nicht, wenn sie Leben vernichtet.

Dass Arbeitsverdichtung keine natürliche Ursache ist, sondern gezielt von Unternehmensberatern im Sinne des Share Holder Value in die Welt getragen wurde, wird dabei gerne übersehen.

Ja – auf einmal sind wir in der Welt des großen Geldes, die es sich erlaubt hat, durch gut verdienende Unternehmensberater erfolgreich in die Arbeitswelt hinein zu regieren. Nicht mehr die Qualität der Produkte ist Sinn des unternehmerischen Handelns, sondern nur noch der Gewinn der Investoren. Die sehen natürlich außerordentlich ungern, das Arbeiter Pausen machen, krank sind oder bezahlt werden – und die Politik hilft ihnen in großem Umfang dabei, ihre Interessen durchzusetzen.

Moment aber: wird denn gar nicht mehr bezahlt?

Natürlich nicht. Es gibt noch ein paar Dinge mit denen man Geld machen kann. Auto fahren, zum Beispiel. Je schneller man fährt, je mehr man sich und andere gefährdet und die Umwelt sinnlos ruiniert, umso mehr Geld bekommt man: Schumacher – 25 Millionen, Vettel – 18 Millionen, Rosberg – 14 Millionen – jedes Jahr. Fußball spielen wird auch reich belohnt: Lahm – 9 Millionen, Schweinsteiger – 9 Millionen, Neuer – 8 Millionen, Ballack – 7,5 Millionen (siehe wofam.de).

Wo kommt das Geld her?

Nun – letztlich von uns, die wir für Arbeit nichts mehr bekommen. Die leben ein Leben in Saus und Braus, während wir uns krank malochen und unser Lebensende hungernd und frierend im Dunkeln verbringen.

Cool, oder?

Für das, was ein Schuhmacher für ein Jahr Auto fahren bekommt, müsste ein Durschnittsverdiener in Deutschland über SIEBENHUNDERT JAHRE arbeiten. Warum werden wir eigentlich nicht alle Rennfahrer? Ach ja, ich vergaß: für Normalbürger gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Besser noch wird es, wenn wir uns der Quelle des Geldwesens zuwenden: den Banken. Dort kann man sogar 80 Millionen Euro verdienen – siehe Spiegel:

Der Franzose Christian Bittar soll laut “Stern” für das Jahr 2008 Bonuszahlungen in Höhe von 80 Millionen Euro genehmigt bekommen haben.

Brisant ist der hohe Bonus vor allem wegen Bittars mutmaßlicher Verwicklung in den Skandal um manipulierte Referenzzinssätze wie den Libor oder den Euribor.

Bittar konnte so viel verdienen, weil sein Arbeitsvertrag ihm einen prozentualen Anteil an den Gewinnen versprach, die er für die Bank erwirtschaftete – und zwar unbegrenzt, ohne Deckelung. 2008 machte er offenbar das Geschäft seines Lebens. Damals hatte er darauf gesetzt, dass sich die Differenz zwischen den Referenzzinssätzen verschiedener Laufzeiten vergrößern würde. Die Wette ging auf. Im Gesamtjahr verdiente die Bank mit den Zins-Geschäften laut “Wall Street Journal” damals rund 500 Millionen Euro.

Mit Wetten auf manipulierte Referenzzinssätze kann man offenbar gut verdienen. 2285 Jahre müsste der deutsche Durchschnittsarbeiter dafür arbeiten – das ist selbst mit großzügig nach hinten verlegtem Renteneintrittsalter nicht mehr zu schaffen.

Besser kann das nur noch George Soros. Der hat jetzt gegen den Yen gewettet und eine Milliarde Dollar verdient – völlig ohne Risiko, siehe Nachrichten-t-online:

Soros’ Firma und andere Hedge-Fonds-Manager gingen beim Yen short, das heißt, sie verkauften die Währung, ohne sie zu besitzen, in der Hoffnung, sich günstiger mit der Währung eindecken zu können, wenn das entsprechende Options-Papier fällig wird. Diese Strategie schien zumindest seit November 2012 einigermaßen risikoarm gewesen zu sein, denn Japans neuer Ministerpräsident Shinzo Abe hatte bereits vor seiner Wahl im Dezember seine Abwertungsstrategie propagiert.

Wieviel Jahre unser deutscher Arbeitnehmer sich im Büro dafür krank schuften muss, möchte ich gar nicht mehr ausrechnen.

Toll ist: man kann inzwischen eine Milliarde Dollar machen, ohne die Ware, mit der man handelt, überhaupt zu besitzen! Und das finden alle völlig ok.

Andererseits führt die Arbeitsverdichtung zwecks Deckung dieser Traumgewinne zur effektiven Vernichtung menschlicher Gesundheit, menschlichen Wohlstandes und konkret sogar zur Vernichtung von Menschenleben – das stört niemanden.

Es gibt wenige Stimmen aus der Wirtschaft, die dazu passende Kommentare abgeben, wie hier der Unctad Chefökonom Flaßbeck in Capital:

Die Hoffnung, durch Finanzanlagen schnell reich zu werden, muss zerstört werden. Denn sie führt immer wieder zu neuen Krisen, die unendlich teuer sind. Die Menschen müssen irgendwann wieder begreifen, dass man durch Finanzanlagen nicht automatisch reich wird. Man muss arbeiten. Es gab einmal eine Zeit, in der für junge, intelligente Leute klar war: Über etwas Praktisches, Wirkliches oder Technisches kann man reich werden. Aber nicht über Finanz­anlagen.

“Man muss arbeiten” – das ist dem Chefökonom klar. Anderen ist klar, das es auch reicht, wenn andere für einen arbeiten: dann kann man selbst Einkommen in Höhe einer zweitausendjährigen Arbeitsleistung erzielen, ohne dafür auch nur einen Finger krumm zu machen.

Römische Imperatoren haben das genauso gesehen – und Rom geschah das gleiche, was uns droht, der komplette Untergang:

Obwohl Volkswirte schlechte Anleger sind, denn sie schauen viel zu weit voraus. Wenn man das System einmal halbwegs verstanden hat, dann weiß man: Es muss irgendwann crashen. Ein Banker würde mir wahrscheinlich zu Aktien raten, aber ich glaube, der nächste Crash kommt bald.

Und wer darf dann wieder die Zeche zahlen? Wissen wir doch genau.

Es gab einmal eine Zeit, in der für junge, intelligente Leute klar war: Über etwas Praktisches, Wirkliches oder Technisches kann man reich werden.

Was Flaßbeck damit sagen will: diese Zeit ist vorbei. Heute demonstrieren Leistungsträger jeden Tag in aller Öffentlichkeit auf allen Kanälen, das man mit Arbeit nicht reich wird, sondern arm – und krank. Reich wird man, wenn man zur Unterhaltung der Reichen Fussball spielt, Auto fährt, wie Günter Jauch den dummen Bürger vorführt, Zinssätze manipuliert oder mit Währungen handelt, die man gar nicht besitzt.

Das kann man als normaler Mensch gar nicht mehr verstehen – wir kommen ja auch ins Gefängnis, wenn wir Autos verkaufen, die wir nicht haben.

Man stelle sich nur mal vor, wie das Leben eines Michael Schuhmacher verlaufen wäre, wenn der Arbeiten gegangen wäre? Oder das von Christian Bittar – oder George Soros? Die hätten noch viele Jahrtausende Arbeit vor sich, um das zu verdienen, was sie jetzt bekommen haben.

Und da kann man doch sehen, das erwachsenen, gut gebildeten Menschen doch noch etwas anderes einfällt, als sich in die soziale Hängematte zu legen: durch Lug und Trug Milliarden machen, die allen anderen dann in der Tasche fehlen.

Wie bitte – soviel Geld ist das gar nicht?

Das sind über ZWEI BILLIONEN EURO – allein für Deutschland. Das ist das Vermögen der stetig wachsenden Millionärskaste in Deutschland (und es entspricht vollumfänglich der deutschen Staatsverschuldung) – und da ist garantiert keiner dabei, der es durch den klassischen sozialversicherungspflichtigen Job zu Reichtum gebracht hat – ausgenommen vielleicht ein paar von denen, die auf Kosten der Arbeitslosenversicherung leben, siehe Focus:

An der Spitze will Weise handverlesene Leute sehen, die Erfahrungen im Ausland und in der Wirtschaft haben. Insgesamt 20 Millionen Euro zahlt die BA ihren außertariflich vergüteten Leistungsträgern („AT-Beschäftigte“) pro Jahr – von ihnen gibt es 240. Spitzenverdiener unter ihnen ist mit gut 200 000 Euro im Jahr der Herr über das weit verzweigte Datennetz der Behörde, Klaus Vitt, ein Profi mit jahrelanger Telekom-Erfahrung.

Fünf Jahre gut von den Versicherungsgeldern der Arbeiter gelebt – schon hat man seine erste Million. Weise selbst muss laut Gehaltsreport nur vier Jahre für seine erste Million arbeiten. Dafür werden dann Arbeitslosen die Leistungen gekürzt, für die sie vorher fleißig und großzügig in den Versicherungstopf einbezahlt haben, aus dem Frank Weise so großzügig schöpft und damit mehr verdient als die deutsche Bundeskanzlerin (siehe Wiwo), während seine Versicherungsnehmer aus lauter Not in Scharen in eine unsichere Selbstständigkeit abwandern: die Zahl der Solounternehmer ist in den letzten Jahren um 40 % gestiegen, siehe Spiegel, ein Drittel von ihnen lebt im Niedriglohnbereich – mit entsprechenden Rentenaussichten.

Jetzt verstehen wir aber, warum die Arbeitszwangbehörde ihren Bütteln so gute Löhne zahlt (aufgrund derer die Arbeitslosen so wenig Geld haben): die Botschaft, das Arbeitsverweigerung mit Hunger, Kälte und Obdachlosigkeit bestraft wird, muss mit Nachdruck unters Volk gebracht werden – denn das Volk weiß schon längst, das Arbeit arm und krank macht.

Nur ein paar Dilettanten glauben noch daran, das Arbeit frei macht – aber das war 1933-1945 auch schon ein falsches Versprechen.

Was wir tun müssen, ergibt sich natürlich aus der Sachlage: das Geld muss aus den Händen der Betrüger, Abzocker, Spesenritter, Behördengreifer und Spaßapostel wieder in die Hände jener, die echte Arbeit machen: eine Verdoppelung der Gehälter bei radikaler Kürzung der Arbeitszeit scheint angemessen – dann haben wir auch kein Problem mehr mit der Arbeitslosigkeit oder den “faulen Säcken” in den sozialen Hängematten: wenn sich Arbeit wieder lohnt, wird man sich wundern, wie schnell die angeblich “Faulen” auf einmal werden können.

Geld ist genug da. Zur Not können wir ja auch Yen verkaufen, die wir nicht haben – wir als Staat haben deutlich mehr Investmentkapital als George Soros, der nur mit seinem Familienvermögen von 15 Milliarden spekuliert. Dann könnten wir vielleicht alle den alten Menschheitstraum der griechischen Philosophie leben, siehe Spiegel:

Für die griechischen Philosophen sind die Aufgaben, für die der Mensch “gemacht” ist: Kontemplation, Wissenschaft, Politik. Oder anders: Nachdenken und philosophische Abhandlungen veröffentlichen. Der freie Mann besitzt große Ländereien, auf denen Tagelöhner und Sklaven die Arbeit verrichten.

Und wir haben heute Maschinen, die diese Arbeit verrichten. Nur deren Gewinn … wird anders verteilt. Schade auch, denn sonst könnte heute … jeder ein FREIER MANN sein – nicht nur die mit einem Mindestbarvermögen von einer Million Euro.

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Schach der arge – von der Willkühr der „Job“center

Ralf U. Hill, Publizist, Journalist und langjähriges Opfer der Willkür der sogenannten “Job“center der sogenannten „Arbeits“agentur, im Gespräch mit Michael Vogt zu einen großen Bereich wahrlich unnützer, staatlicher Arbeit.

Die perfekte soziale Gesellschaft wird es wohl nie geben. Aber das ist kein Grund, ihr nicht entgegen zu streben. Denn wie seit der Einführung von HARTZ IV mit Hilfebedürftigen umgegangen wird, kann getrost als kriminell bezeichnet werden: Der ungebremsten Willkür der „Job“center und der Justiz ausgeliefert, sehen sich Millionen von Leistungsempfängern einem fast allmächtigen System von Korruption und Entrechtung von Menschenhändlern konfrontiert, dem sie sich bedingungslos zu unterwerfen haben.

Die Lobby der Armutsprofiteure läßt keinen Kniff aus, wendet jeden Trick an und bricht sämtliche Gesetze mit Hilfe der völlig verfehlten Sozialpolitik einer durch und durch korrumpierten Politikerkaste, die in jedem anständigen Land um ihr Leben fürchten müßte. Doch das wachsende Heer der Erwerbslosen schweigt. Warum? Weil es seine Rechte nicht kennt!

Es geht um diese etwas nebulöse Konstruktion von quasi behördlich auftretenden “Dienstleistungsunternehmen”, die die BRD-Lizenz zum Sanktionieren haben bis hin zum Verhungernlassen der jeweils sanktionierten Menschen, titulieren diese zugleich auch noch als “Kunden”, die am liebsten nach einer Weile hungern (nach erfolgter 100%-Sanktion) sich dann noch zu diesen Sanktionsagenten des System begeben sollen um “Kann”–Lebensmittelscheine zu erbetteln, was diese jedoch jederzeit verweigern können wie es das Beispiel beim Jobcenter Lörrach zeigte.

Wie wehrt man sich erfolgreich gegen die Schikanen und Demütigungen der Agentur für Arbeit? Auf welche Überraschungen muß man sich gefaßt machen? Was findet man heraus, wenn man sich mit den rechtlichen Grundlagen wirklich intensiv beschäftigt? Auf was darf man sich nicht einlassen? Wann bekommt man wirklich Hilfe? Mit welchen Drohkulissen ist zu rechnen, und welche davon sind rechtlich gar nicht durchsetzbar?

Eine schockierende und fast unglaubliche Erkenntnis ist, daß diese Agentur als ganz normale Agentur wie jede andere Handel treibt. Aber: Sie treibt – getreu den gesetzlichen Definitionen – Menschenhandel, und das ganz legal.

Der HARTZ IV-Empfänger ist rechtlich gesehen eine Sache. Er wird zum Arbeitsmarkt-GI, wie die US-amerikanischen Soldaten bezeichnenderweise heißen: Government Issue: Regierungseigentum… – wenn Sie sich drauf einlassen.

Kontakt

k4projekt@yahoo.de

Lesestoff

  • Ralf U. Hill, Schach der ARGE! Wie man sich gegen die Willkür des Jobcenters wehrt.

alpenparlament schach der arge

wakenews u.a. zu Janett Seemann und pädokriminellen Netzwerken

Gepostet am Aktualisiert am

http://mywakenews.wordpress.com/2013/02/21/die-taglichen-verbrechen-der-nwo-wake-news-radiotv/

wakenews janett seemann

Die täglichen Verbrechen der NWO – Wake News Radio/TV
Veröffentlicht am Februar 21, 2013 by mywakenews

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Die Aufzeichnung als Video: (folgt!)

Es vergeht kein Tag, an dem nicht unsägliche Verbrechen durch die kriminelle Organisation der NWO (Neue Welt Ordnung) verübt werden.

Seien es Verbrechen auf dem materiellen Feld wie Wirtschafts-, Finanz-Kriminaltät im grossen Stil, wie die systematische Gesellschafts- und Menschenzerstörung, nein vor allem auch im spirituellen Bereich werden diese Verbrechen verübt!

Natürlich auch alle Kriegsaktivitäten, Kriegsverbrechen im Namen der Bankster gesteuerten Regierungen gehören dazu!

Besonders abscheulich sind dabei aber die Verbrechen an unseren kleinsten, hilflosesten Wesen, unseren Kindern, Babies, die täglich entführt, benützt, gefoltert und gemordet werden überall auf der Welt.

Einen erschreckenden Brief hat da Janett Seemann u. a. auch an den Papst geschickt, ein Brief, der aufrüttelt, erschreckt und wütend macht gegenüber dieser kriminellen Organisation, die mit ihren Methoden unser aller Leben vergiftet.

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Janett Seemann wird seit ihrem öffentlichen Kampf gegen die pädophilen Netzwerke in Europa vermisst, sie wurde durch die französische Justiz gefangen genommen, zusammen mit anderen Aktivisten.

Nicht nur die Körper dieser gemarterten Kinder werden geschändet, nein auch ihre Seelen und die Weltöffentlichkeit schaut teilnahmslos zu, die Kirchen gar beten nunmehr nicht mehr Gott und Jesus Christus an, kein Wort mehr von Gottest Geboten – es ist nur noch die Neue Welt Ordnung, von der nicht nur vom Papst, sondern auch am evangelischen Kirchentag gesprochen wird!

Es wird Zeit diesen verbrecherischen Sumpf aufzudecken und trocken zu legen! Packen wir es an!

Über das und vieles mehr diskutiert Detlev in der Sendung. Bitte alle einschalten! 21.02.2013, 16 Uhr LIVE http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html

Janett Seemann
http://www.youtube.com/watch?v=8pR6qpCjT5Y
http://www.justice.getweb4all.com/janett_seemann.php

http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/films/news/un-sextrafficking-whistleblower-feted-in-film-2192045.html

Die täglichen Verbrechen der NWO – Wake News Radio/TV.wmv
 
 
Zu Kinsey, der auch in diesem Beitrag erwähnt wird. Dr. Judith Reisman hat dbzgl. recherchiert. Nach Frau Reisman hätten die Kinder nicht „masturbiert“ (interessant wäre übrigens die Wortbedeutung des Wortes mal zu klären, nach wikipedia möglichweise von „lateinisch manustupratio (von manus „Hand“ und stuprumUnzucht“)“  (1)), sondern wären von Männern „stimuliert“ worden (auch Säuglinge). Einen großen Teil seiner „Forschungsergebnisse“ hätte Kinsey von einem Serienvergewaltiger erhalten.
 
 
 
(1)
 
… Meanwhile, the masses have been systematically brainwashed to believe that sex is something vile and dirty, when on the contrary it can play a fundamental role in maintaining and enhancing health and vitality. …
 
(Die Massen wurden systematisch in der Richtung “gehirnverschmutzt”, daß sie glauben, daß Sexualität etwas Ekelhaftes und Schmutziges sei, obwohl sie im Gegenteil eine fundamentale Rolle bei der Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Vitalität spielen kann.)

Der „Eifelphilosoph“ zu sandy hook

Gepostet am Aktualisiert am

http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/01/20/sandy-hook-massaker-ein-inszeniertes-drama-oder-ein-notwendiges-opfer/
Sandy Hook Massaker … ein inszeniertes Drama – oder ein notwendiges Opfer?
Von Eifelphilosoph ⋅ 20. Januar 2013
Sonntag, 20.1.2013. Eifel. Sonntage sind ja eine schöne, besinnliche Zeit. Sonntags bin ich immer froh, das ich kein Atheist bin – und froh, das es die Kirche gab, denn sonst würden wir Sonntags immer noch arbeiten müssen. Doch … halt: es müssen ja Menschen noch am Sonntag arbeiten gehen. Immer mehr sogar. Die Maschinen verlangen das. Die Maschinen? Nun – nicht sie direkt. Aber der ganze Kult um sie herum zwingt uns, den ehedem heiligen Sonntag mehr und mehr aufzugeben – zugunsten von anderen Werten, Werten, die weit über Nächstenliebe, Demut und Bescheidenheit stehen. Wahnhafte Egozentrik, Hochmut und Habgier (als satanische Gegenwerte zu christlichen Normen) stehen bei uns hoch im Kurs, nur … nun, wir stellen uns dieser Wertedebatte lieber nicht. Wir sind eine dogmatische Gesellschaft geworden: “Gott gibt es nicht” ist die breite Überzeugung der Mehrheit der Menschen – auch jener mit Taufschein – und dieser Satz ist ein eindeutiges Dogma … wie auch sein Gegenteil. Als demokratische Gesellschaft sollten wir allerdings keine Dogmen dulden – überhaupt keine. Und erst recht keine, die uns unseren Sonntag klauen wollen, um sich die Taschen zu füllen. Nun – wir wissen ja: dieser Weg ist alternativlos. Das ist bei Dogmen immer so. Hat man ein Dogma erst mal akzeptiert, sind die folgenden Urteile nicht mehr diskutabel – und die Folgen unausweichlich. Die Verrohung der Gesellschaft folgt auf dem Fuße und lässt sich bequem in ansteigender Staatsverschuldung erkennen … und Wörter wie “Sozialromantiker” werden in großem Ausmaß gesellschaftsfähig. Schauen wir aus der Sicht eines Christen, so wird die Gesellschaft eine satanische … und wir würden vielleicht trotz allem Atheismus mal innehalten und kurz überlegen, ob wir das wirklich genau so wollen – und ob es nicht doch Alternativen gibt.

Zuerst jedoch gilt es, die christliche Ansicht zu überprüfen. Eine satanische Gesellschaft entsteht ja nicht durch Ableitungen von Begriffen, um den Kurs des Gemeinwesens zu ändern, härter zu machen, rücksichtsloser, mit mehr Qual, Erniedrigung und Entwürdigung zu füllen, um Druck und Folter als Unterhaltung präsentieren zu können, muss man schon eine umfassende Bewegung starten, eine Umwertung aller Werte kann von heute auf morgen erfolgen, aber der Vertrieb dieser Werte dauert noch.

Das sind nun viele einleitende Worte gewesen, die den Rahmen bilden für die Beantwortung einer einzigen Frage, die mir heute gestellt wurde, nämlich die Frage, was ich von diesem Video halte:

Das Sandy-Hook-Massaker soll geplant gewesen sein, es gibt – angeblich – Indizien dafür.

Nun – ich habe keine Zeit dem nachzugehen. Ich kann die Realität der gemachten Aussagen nicht beweisen. Wenn der “Wettermann” recht hat mit seinem Zufallsfund, dann wären Fragen angemessen. In der Tat gibt es im Rahmen des Massakers Beobachtungen, die aufmerken lassen. Politeia.org hat einige zusammengefaßt, aber auch darauf hingewiesen, das sie mit Skepsis zu beachten sind.

Darunter ist ein kleines Video, das Robbie Parker zeigt, den Vater eines der getöteten Mädchen. Ein kleiner Fehler in der Aufnahmeleitung zeigt ihn kurz vor seiner bewegenden Rede … lachend, scherzend – und sich danach wie ein professioneller Schauspieler in seine Trauerrolle begebend.

Sandy Hook Shooting Exposed As a Fraud
 
sandyhook1
 
sandyhook2
 

Von dieser Beobachtung halte ich schon viel mehr. Ich bin selber Vater von sieben Kindern. Ich weiß, wie niedlich diese kleinen sind, bei denen das “Kindchen-Schema” noch voll wirkt – und wie sehr es einen mitnehmen kann, wenn solche kleinen Engel von Kugeln zerfetzt werden. Es sind viele Reaktionen denkbar – auch eine Rede zu halten … aber mit wildfremden Medienleuten würde ich dann nicht mehr scherzen können.

Wahrscheinlich könnte ich nie wieder mit irgendjemanden dumme Scherzchen austauschen – aber ich bin ja auch ein bekennender militanter Sozialromantiker. Wie muß man drauf sein, um den brutalen Mord an seiner Tochter so leicht lächelnd bewältigen zu können – und welche Ausbildung hat man gemacht, um kurz darauf eine tief betroffene Rede halten zu können.

Nun – vielleicht ist er einfach auch nur ein überzeugter Christ – Blogs aus den USA diskutieren gerade darüber, Wissenschaftler stellen Persönlichkeitsähnlichkeiten zu dem Täter fest, andere finden noch mehr Schauspieler. In den USA geht die Diskussion hoch her – und ich sehe mich außerstande, sie von hier aus zu beurteilen. Was mich aber interessiert hat, ist die Persönlichkeitsähnlichkeit: Vater und Täter sollen “INTJ”´s sein.

INTJ´s? Ein Charaktertest klärt darüber auf:

Die Weltsicht der INTJs dreht sich vor allem um Ideen und strategische Planung. INTJs wertschätzen Intelligenz, Wissen und Kompetenz. Typischerweise setzen sie diesbezüglich hohe Standards an sich selbst und zu einem etwas geringerem Grad auch an Andere.

INTJs beschäftigen sich am liebsten damit, die Welt zu beobachten sowie Ideen und Pläne zu ersinnen. Ihr Bewusstsein sammelt ständig Informationen und sortiert diese. Sie haben eine starke Auffassungsgabe und durchdringen auch neue Ideen sehr schnell. Ihr Kerninteresse ist es allerdings nicht ein Konzept zu verstehen, sondern es anzuwenden. Anders als der INTP, der sich damit begnügt Dinge vollständig zu verstehen, wollen INTJs Schlüsse aus Ideen ziehen. Dieser Drang zur Organisation und Wille den Dingen auf den Grund zu gehen, bringt den INTJ dazu zu handeln.

Sowohl die große Wertschätzung für, wie auch das Bedürfnis nach Systematik und Organisation, kombiniert mit ihrer natürlichen Auffassungsgabe, macht INTJs zu hervorragenden Wissenschaftlern.

Oder zu eiskalten Profikillern.

Nun – Mutmaßungen über die Beobachtungen kann man viele anstellen, Fragen kann man unendlich viele stellen, aber wir wollen ja nicht in Verschwörungstheorien enden, deren höchste Erguss die Erkenntnis ist, das alles vielleicht doch anders gewesen sein könnte.

Darum meine Vorrede, denn wenn wir zu einem Urteil kommen wollen, müssen wir vorher wissen, in welchem Rahmen wir uns bewegen können, d.h. in welchem Rahmen würde das Sandy-Hook-Massaker Sinn machen, welcher Rahmen könnte Väter lächeln lassen – Väter, die eher Wissenschaftler als Menschen sind.

Ach ja … Wissenschaftler. Wir müssen einen kurzen Blick auf diese Spezies werfen, um zu sehen, wie die so sind. Denen haben wir ja die Atombombe zu verdanken – auch wenn die heute so tun, als sei die per Luftpost vom Himmel in die Arsenale der Militärs befördert worden.

Die waren damit aber noch nicht fertig … noch haben sie daraus gelernt. Der Spiegel berichtet aktuell darüber:

Bei den umstrittenen Experimenten hatten Forscher in einem Labor am Erasmus Medical Center in Rotterdam einen hochgefährlichen Erreger erschaffen, vor dem Seuchenexperten immer wieder gewarnt haben. Ähnliche Versuche hatte ein amerikanisch-japanisches Team um Yoshihiro Kawaoka durchgeführt.

Toll, oder? Die haben den gefährlichen Vogelgrippevirus so verändert, dass ihn jetzt bald jeder kriegen kann – in Windeseile. Und jetzt dürfen sie damit weitermachen, weil das Moratorium erlischt.

Warum stellt eigentlich niemand die Frage, welchen Sinn solche Forschungen überhaupt machen?

Weil Wissenschaft im Atheismus selbst heilig ist und alles machen kann und darf, was sie möchte, sogar einen Frankenfisch erschaffen, siehe NZZ:

Die Namensgebung ist unvermeidlich. “Frankenfisch” wird der genetisch veränderte Lachs der Biotech-Firma AquaBounty aus den USA umgangssprachlich genannt. Sein korrekter Name lautet nicht viel schöner: “AquAdvantage Salmon”.

Die Chancen sind intakt, dass dieser Lachs demnächst den Fischessern angeboten wird. Denn die US Food and Drug Administration (FDA) bescheinigt dem neuen Fisch in einem vorläufigen Gutachten Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit.

Die Biotech-Firma verspricht, dass der genmodifizierte Lachs doppelt so schnell wie ein “normaler” Lachs wachse.

Risiken dieses Experimentes?

Nicht absehbar – wie bei der Atombombe oder der künstlichen Supergrippe.

So sind Wissenschaftler … auch. Man sollte sich immer daran erinnern, wenn man über diese Gruppe nachdenkt, dass viele von denen völlig außerhalb gemeinschaftlicher Moralvorstellungen leben – sozusagen ein Gendeffekt der besonderen Art.

Denen ist zuzutrauen, das sie noch Lachen können, selbst wenn ihre Tochter ermordet wurde.

Immerhin starb da nur ein Mensch, eine seelenlose Biomaschine, die zurück in den Urschlamm geschickt wurde, aus dem sie gekrochen ist – wie man sieht, alles eine Frage der Perspektive.

Was ihnen gemein ist: ein Drang zur Organisation und zum Handeln. Wäre also denkbar, das Täter und Opfervater einer gemeinsamen Organisation angehören … nur erstmal … denkbar?

Das herauszufinden, wäre Aufgabe unserer Kollegen in den USA, dafür kann ich hier kein Fass aufmachen. Aber erste Indizien … die kann ich liefern.

Der Vatikan gilt politisch Interessierten als der best informierte Staat der Welt, jeder Geheimdienst beneidet den Papst um das Wissen, das die Beichtpflicht in den Archiven des Vatikans anhäuft: hunderttausende Agenten in schwarzen Kutten erfahren jedes Detail in ihrer Gemeinde. Diese Tatsache verleiht dem Roman “Der letzte Papst” von Malachi Martin einen besonderen Stellenwert, denn Malachi galt als enger Vertrauter des Papstes …. und erwähnte schon 1997 jene Päderastenringe, die heute im Fokus der Öffentlichkeit stehen.

Er erwähnte aber auch eine satanistische Riege mit enormen Machtzuwachs in den USA. Hier kann ich leider noch keine Internetquellen recherchieren, aber in der Literatur des Satanismus findet man immer wieder Hinweise auf die USA als Quelle einer machtvollen satanischen Bewegung, deren Macht bis nach Deutschland reicht.

Immer wieder stoßen wir in den Medien auf vereinzelte Berichte, die aufhorchen lassen – zum Beispiel im Fall Detroux (siehe Wikipedia):

Innerhalb und außerhalb des Landes wurde Belgien in den Medien aufgrund des Falles um Dutroux schnell zum „Land der Kinderschänder” erklärt; so sagte etwa der belgische Polizist Patick Debaets über seine Ermittlungen in dem Fall: „Sobald man gegen Pädophilie vorgehen will, stößt man auf ein System von Protektionen und bekommt sofort Probleme. In Belgien hat der größte Teil der Presse die Opfer und die Ermittler lächerlich und unglaubwürdig gemacht, um selbst eben keine Probleme zu bekommen.”

Ein internationales Netzwerk von Kinderschändern mit unglaublicher Macht deutete sich an … ganz aktuell berichtet sogar die Tagesschau über Beobachtungen, die beunruhigend sind:

Auch in Deutschland werden zunehmend Kinder und Jugendliche Opfer von Menschenhandel – vielen droht schwere körperliche Arbeit und Zwangsprostitution. Das Bundeskriminalamt hat 2011 knapp 500 Ermittlungsverfahren in diesem Feld abgeschlossen – doch dies sei nur die Spitze des Eisbergs.

Im Land des Atheismus nennt man das Problem “Pädophilie” und legt es damit zu den Akten. Was aber – wenn nicht Pädophilie dahintersteckt? Kann eine sexuelle Abartigkeit den Organisationsapparat, das Ausmaß an krimineller Energie und die Verrohung der “Händler” hinreichend erklären?

Leider wenden wir Oghams Rasiermesser nur zur Verteidigung “wissenschaftlicher” Dogmen an, würden wir es hier und heute ohne Dogmen anwenden, dann hätten wir eine einfache Erklärung: die Kinder werden als Massenware zu bestimmten Zwecken gebraucht – und zwar von Menschen, die Geld und Macht haben.

Das hat auch schon Tradition, siehe Wikipedia:

In der rabbinischen Tradition ist „Moloch“ als eine Bronzestatue dargestellt worden, die mit Feuer erhitzt wurde. Die biblisch-rabbinische Überlieferung von diesem Menschenopfer ist vielfach auch von Kommentatoren wiederaufgegriffen und in Verbindung mit den von altgriechischen und lateinischen Autoren berichteten Opferungen von Kindern für Kronos-Baal in Karthago gebracht worden.

Und wo finden wir diesen Moloch noch?

Mitten in der Klasse der Superreichen, siehe Propagandafront:

Der Radiomoderator und Dokumentarfilmer Alex Jones schrieb Geschichte, als er im Jahre 2000 der erste Journalist war, dem es gelang, die „Creation of Care“-Zeremonie zu filmen. Die Bohemian Grove Mitglieder verkleiden sich bei diesem Ritual mit Kapuzenumhängen im Stile des Films „Eyes Wide Shut“, während sieMoloch, einem heidnischen Eulen-Gott, der durch eine 15 Meter hohe auf der Anlage stehende Eule repräsentiert wird, ein Pseudo-Kindsopfer darbringen.

Eyes Wide Shut ist in dieser Hinsicht wirklich ein interessanter Film. Kubricks Abschiedsfilm sollte laut Testament kein bisschen verändert werden. In offiziellen Filmkritiken wurde dieser Film immer wieder als Liebesdrama geschildert, dabei (einfach mal selber anschauen) erzählt er die Geschichte eines Arztes, der auf eine allmächtige Sekte (oder Staatsreligion) stößt – ein Aspekt, der in Filmkritiken großer Zeitungen damals völlig unterschlagen wurde, was mich damals schon völlig verwunderte. Der Film wurde am 5.3.1999 fertig gestellt, am 7.3.1999 starb Kubrik an einem Herzinfarkt – war der Film eine letzte Warnung an die amerikanische Gesellschaft?

Wir sehen nun, welchen Rahmen ich zeichnen möchte. In einem Werk aus den fünfziger Jahren (aufzufinden in der evangelischen Bibliothek der Ruhruniversität Bochum … jedenfalls fand ich das zufällig, während ich dort meine Mittagspause verbrachte: die Aussicht auf das Ruhrtal von dort oben ist einfach herrlich), erfuhr ich über Morde von Satanisten in den fünfziger Jahren. Die Methode war immer die gleiche: das Modell “durchgeknallter Massenmörder” wurde eingesetzt, um jene Opfer zu bringen, die die Gesellschaft nicht dulden würde, die der eigene “Gott” aber verlangte. Freiwillige, die ihr eigenes Leben der Sache und der Organisation unterordneten, gab es immer – mit bekannten Belohungen: einem Platz gleich neben dem Boss im Tempel der unbegrenzten dunklen Lüste … für alle Ewigkeit.

Jetzt nehmen wir diesen Rahmen und stülpen ihn über das Sandy-Hook-Massaker und landen in einer Welt, die real sein könnte:

die Opferung von Kindern (im Bohemian Grove symbolisch jedes Jahr vor den Spitzen der männlichen US-Elite zelebriert) ist wegen der maximalen Perversion christlicher Werte ein “Top-Act” für jeden Dunkelgläubigen. Oft lassen sie Mütter ihre frisch geborenen Kinder essen (Einzelberichte dazu gibt es u.a. von der Wewelsburg, Heinrich Himmlers heilige Festung des esoterischen SS-Ordens), manchmal brauchen sie aber auch mehr Opfer für ihren Gottesdienst – und die müssen dann in eine öffentliche Geschichte eingewoben werden, damit die vielen dummen “Schafe” nicht merken, das wieder intelligente “Wölfe” da waren.

In jenem Rahmen würde das Sandy-Hook-Massaker funktionieren, jener Rahmen würde die kleinen Merkwürdigkeiten erklären, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangen.

Ist dies aber jetzt wahr?

Ich warne davor, jetzt loszulaufen und herumzubrüllen: “Sandy-Hook war ein Satansopfer”.

Vor allem, weil wir in unserer aufgeklärten Gesellschaft ein paar klare Werte haben:

es gibt keinen Gott – oder wurde schon ein Hartz-IV-Schöpfer vom Blitz erschlagen?

es gibt keine Satanisten – das sind alles Einzeltäter, die sich untereinander nie kannten und selbst gar nicht existieren

es gibt keine Vernunft – weshalb wir den ewigen Frieden, den Kant sich erträumte, nie erreichen werden

es gibt keine Verschwörungen – alle Menschen sind kleine Engel, die immer und überall nur das Beste für ihre Mitmenschen wollen, das gilt vor allem für Banker, Anlageberater und Politiker.

es gibt keine Lügen in der Welt, denn gäbe es welche, würde die Tagesschau sofort darüber berichten.

Gut, das wir diese Dogmen haben. Und gut, das wir Deutschen aus ihnen die Konsequenz gezogen haben, keine Kinder mehr zu bekommen – da brauchen wir dann auch nicht weinen, wenn mal eins stirbt.

Was aber nun wirklich dort geschehen ist … wird wohl immer im Unklaren bleiben. “Durchgeknallter Einzeltäter” – und ab damit zu den Akten. Das er es in seinen jungen Jahren geschafft hat, ganz eiskalt und völlig ruhig Kinder in Massen einzeln zu erschießen und ihnen dabei ins Gesicht zu sehen (woran sogar Himmler kläglich gescheitert ist), übersehen wir gerne – und wie das überhaupt geschehen konnte, wird nicht weiter recherchiert.

Was uns bleibt, sind … tote Kinder und scherzende Väter.

Und Ockhams Rasiermesser, siehe Wikipedia:

Vereinfacht ausgedrückt besagt es:

Von mehreren möglichen Erklärungen desselben Sachverhalts ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält, die in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.
Welche Theorie nun diejenige ist, die am einfachsten die Existenz von Kinderschänderringen, den Wunsch nach pandemischen Massennichtungswaffen, Kubriks rätselhaften Film, merkwürdig unmotivierte aber eiskalt geplante Massenmorde in den USA und seltsame Symbolik bei den Grove-Partys der Superreichen am einfachsten erklärt … nun, das ist in einer freien Gesellschaft jedem selbst überlassen.

Sollte das Massaker von Sandy Hook allerdings wirklich ein organisiertes Kinderopfer gewesen sein (wie sie recht oft geschehen müssen, wenn es denn Satanisten als dunkle Kopie der katholischen Kirche wirklich gäbe), dann würde ich genau jene Merkwürdigkeiten erwarten, die der “Wettermann” weiter oben erkennt: der Nachteil an geplanten Opferungen ist immer, das sich Ungereimtheiten ergeben – weil es einen perfekten Mord einfach nicht gibt. Und es ist ja auch nicht das erste Mal, das wir so etwas erleben: das letzte Opfer am 11.9.2001 hat der gesamten US-Gesellschaft einen dunklen, undemokratischen Rahmen gegeben, in dessen Folge Angriffskriege, Folter und Abbau der Bürgerrechte auf einmal zum Alltag dazugehörten.

Ein Paradies für Satanisten.

Gut, das es die gar nicht gibt.

Der „Spiegel“ – ehemalige Mitarbeiter berichten

Gepostet am Aktualisiert am

Zitat von Harald Schumann:

„Es kommt immer noch vor, daß Kollegen, die hervorragend recherchieren … nicht das schreiben dürfen und können, was der Wahrheit entspricht, sondern es wird zurecht gebogen, klein gemacht und zurecht gekürzt, wenn es den jeweiligen Gesinnungen, Absichten und Interessen ihrer Vorgesetzten nicht entspricht.“

„Dieser Report stammt aus dem Nachbarland Österreich(Austria) und zeigt wie kluge “Nachbarn” das de facto faschistische Deutschland betrachten..“

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/15/razzia-bei-der-freien-presse-demokratieverachtung-auf-unterstem-niveau/

 

Harald Schumann über den Spiegel – Kopp News
 
 
 
 spiegel harald schumann
 
 
Medien, Macht und Geheimdienste ~ Weltnetz.TV
 
 
Veröffentlicht am 16.08.2012

Veranstaltung „Roter Bock“ vom 3. Juli 2011 zum Thema
„Medien, Macht und Geheimdienste“ ~ alle 3 Teile in einem Video

mit:

Peter-Ferdinand Koch  (Autor des Buches „Enttarnt. Doppelagenten: Namen, Fakten, Beweise“. War Redakteur bei „Hamburger Morgenpost“ und „Spiegel“ )

Erich Schmidt-Eenboom (Publizist und Geheimdienstexperte für Europa, Nordamerika und den Mittleren Osten, schrieb 1993 das Buch „Der BND“, Leiter des Forschungsinstituts für Friedenspolitik in Weilheim)

Dr. Arnold Schölzel (Chefredakteur der Tageszeitung „junge Welt“)

Moderation: Dr. Diether Dehm

Eine Veranstaltung von „Helle Panke“ e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin
http://www.helle-panke.de/

mit freundlicher Unterstützung des Kabarett Charly M.
http://www.kabarettcharly-m.de/charly/

produziert von Weltnetz.tv
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