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Arbeit macht nicht frei – Arbeit macht arm und krank….und tot. Über Sklaverei in Deutschland.

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http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/02/22/arbeit-macht-nicht-frei-arbeit-macht-arm-und-krank-und-tot-uber-sklaverei-in-deutschland/
Von Eifelphilosoph ⋅ 22. Februar 2013

Freitag, 22.2.2013. Eifel. Vor ein paar Monaten hatte ich mal einen mutigen Artikel geschrieben: Arbeit ist Scheiße hies er und war trotz der deftigen Überschrift in feinem Ton gehalten. Es kam, wie es zu erwarten war – ich wurde gescholten. Ein denkwürdiger Moment. Eine “Universaldilettantin” trat auf und kritisierte die Majestätsbeleidigung:

„Traurig
dass erwachsenen gut gebildeten Menschen nix besseres einfällt, als sich in die soziale Hängematte zu legen. Das ist schön einfach, das kostet keine Mühe. Mal abgesehen davon, dass solche Artikel anderen Arbeitslosen, das Leben zur Hölle machen.“

Die Schreibfehler in dem Zitat habe ich korrigiert, Kommafehler nicht. Offenbar hatte die Dilettantin auch den Artikel nicht gelesen – aber das stört ja manche nicht dabei, ihre Meinung abzugeben. Ich für meinen Teil fand es auf jeden Fall einmal wichtig, darauf hinzuweisen, warum ARBEIT eigentlich BEZAHLT gehört – der Zusammenhang ist nämlich immer mehr Menschen unklar, die für Ein-Euro-Jobs oder im Rahmen von Praktika faktisch umsonst arbeiten.

Gut: zu ein Euro-Jobs zwingt einen die Staatsgewalt unter Androhung von Obdachlosigkeit, Hunger- und Kältetod. Wird in Deutschland selten besprochen, das halten wir wie die Sache mit den Juden: wir vergasen sie, aber wir reden nicht darüber – und wissen auch von nichts.

Der Spiegel weist aktuell auf eine Studie hin, die die unglaublich lebensverlängernde Wirkung der Nichtraucherei belegt: neun Jahre länger kann man dann leben. Einer der Kommentatoren zu dem Artikel (Nr. 8: Sozial_Distortion) weist auf die Nebenwirkung der lebensverlängernden Maßnahme hin, die die Mehrheit der Deutschen im Alter erwartet:

Neun Jahre, oder sogar noch länger mit mickriger Rente in einer kalten Bude gerade mal so überleben, oder in einem Altenheim für maximales Geld bei minimaler Versorgung wund gelegen dahinvegetieren. Was für schöne Aussichten für das Gros der zukünftigen “ich habe immer gesund gelebt” – Rentner.

Noch eine Realität, über die wir nicht sprechen, obwohl sie alle ereilen wird. Eigentlich arbeiten wir wie die Blöden, um der Altersarmut zu entkommen – jener Altersarmut, die für die meisten von uns jetzt schon sicher ist – in Folge der Turbulenzen, die sich durch die von unseren Politikern auf breiter Front bejubelte Freihandelszone mit den USA ergeben werden, werden es noch deutlich mehr werden. Es war schon immer ein Ziel der Menschen, sich durch Arbeit in jungen Jahren einen gewissen Wohlstand zu erarbeiten, damit man im Alter nicht mehr so rackern muss. Früher ging das auch noch – selbst zu Zeiten der Industrialisierung.

Auto, Haus, Urlaubsreisen – all das konnte sich der kleine Mann leisten, weshalb er so begeistert vom Kapitalismus war … auch dann, wenn er im real existierenden Sozialismus lebte. Oder erst recht dann. Heute ist das anders: seit dreizehn Jahren hat es real keine Lohnerhöhungen mehr gegeben – nur ein paar Plazebos zur Beruhigung der Nerven zwischendurch, die gab es, siehe Badische Zeitung:

Die Beschäftigten in Deutschland verdienen also nach Abzug der Inflationsrate heute weniger als vor dreizehn Jahren, sogar weniger als vor 20 Jahren. Denn schon 1992 lagen die Löhne – immer nach Abzug der Preissteigerung – höher als heute.

Der Lebensstandard sinkt unaufhörlich … dabei rackern wir uns ordentlich ab, siehe Bayrischer Rundfunk:

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich in der Arbeitswelt der Menschen drastische Veränderungen ergeben. Früher war es üblich, von der Ausbildung bis zum Ruhestand beim selben Arbeitgeber sein Auskommen zu verdienen. Außerdem ist die Arbeitsmenge kontinuierlich angewachsen, denn die Aufgaben, die der einzelne zu bewältigen hat, werden mehr, während sich der dafür zur Verfügung stehende Zeitraum verkürzt. Für ein hohes Maß an permanenter Anspannung sorgt heute bei vielen schon allein die Angst um den Job.

Selbst wenn wir krank sind, gehen wir arbeiten – und jeder kennt den Grund dafür:

Die niedrige Zahl der Fehlzeiten im deutschen Arbeitsleben ist auch Ausdruck einer ständig wachsenden Angst um den Job. Diese führt in vielen Fällen dazu, dass man auch dann im Büro erscheint, wenn man gesundheitlich nicht dazu in der Lage wäre.

Wir gehen arbeiten, weil wir Angst haben. Das muss man sich mal genau überlegen: wir gehen nicht mehr arbeiten, weil wir unseren Lebensstandard verbessern wollen (was bei den Löhnen sowieso ein schlechter Witz wäre), wir gehen nicht mehr arbeiten, um unsere Zukunft abzusichern (die sowieso schon verloren ist), wir gehen arbeiten, weil wir Angst haben.

Wie Sklaven, die sind ähnlich motiviert.

Sklaven dürfen sich auch nicht über die Unerträglichkeit ihrer Situation unterhalten. Besser sie loben die Verhältnisse über den grünen Klee, damit die Meister auch hochzufrieden mit ihnen sind – das war schon im alten Rom so. Und bloß nicht darüber beschweren, das Sklaverei eigentlich verboten gehört – das führt dazu, das den vielen Sklaven, die noch auf dem Marktplatz des Jobcenters herumlungern, “das Leben zur Hölle gemacht wird”.

Darüber, das auch den arbeitenden Menschen das Leben zur Hölle gemacht wird, wird ebenfalls nicht geredet. Demokratie endet am Werkstor – immer öfter. Stört uns das? Und hinter den Mauern der Arbeitgeber macht Arbeit wieder nur noch krank – und mal wieder nicht frei, wie versprochen, siehe Handelsblatt:

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine umfangreiche Untersuchung zur Arbeitsbelastung und ihren Auswirkungen vorgelegt. 17.000 Befragungen geben ein umfangreiches Bild. Für 43 Prozent der deutschen Arbeitnehmer hat der Stress bei der Arbeit demnach in den vergangenen zwei Jahren zugenommen.

Noch ein paar Daten zur “Arbeit”? Bitte schön:

Die Mittagspause ist bei vielen schon lange nicht mehr die Regel: Jeder Vierte (26 Prozent) gibt an die Pause ausfallen zu lassen.

Wozu muss man auch Essen, wenn man ARBEIT hat?

Jeder zweite Arbeitnehmer hat Rückenprobleme, jeder dritte klagt über Kopfschmerzen, jeder vierte hat Schlafstörungen, jeder fünfte fühlt sich körperlich oder emotional erschöpft. Als arbeitgeberfreundliches Magazin unterlegt das Handelsblatt die Ergebnisse mit entsprechend manipulativen humorvollen Bildern, so dass gleich klar wird: wir wollen das nicht ernst nehmen.

Dabei sind die Zusammenhänge bekannt. Schon vor neun Jahren warnte die Welt vor den Folgen der “Arbeitsverdichtung” und erwähnt nebenbei, das in Japan jedes Jahr ZEHNTAUSEND TOTE in Folge dieser Überlastung zu beklagen sind. In Deutschland werden solche Studien erst gar nicht durchgeführt: unser Arbeitsethos darf nicht leiden, unsere heilige Kuh nicht angerührt werden – auch dann nicht, wenn sie Leben vernichtet.

Dass Arbeitsverdichtung keine natürliche Ursache ist, sondern gezielt von Unternehmensberatern im Sinne des Share Holder Value in die Welt getragen wurde, wird dabei gerne übersehen.

Ja – auf einmal sind wir in der Welt des großen Geldes, die es sich erlaubt hat, durch gut verdienende Unternehmensberater erfolgreich in die Arbeitswelt hinein zu regieren. Nicht mehr die Qualität der Produkte ist Sinn des unternehmerischen Handelns, sondern nur noch der Gewinn der Investoren. Die sehen natürlich außerordentlich ungern, das Arbeiter Pausen machen, krank sind oder bezahlt werden – und die Politik hilft ihnen in großem Umfang dabei, ihre Interessen durchzusetzen.

Moment aber: wird denn gar nicht mehr bezahlt?

Natürlich nicht. Es gibt noch ein paar Dinge mit denen man Geld machen kann. Auto fahren, zum Beispiel. Je schneller man fährt, je mehr man sich und andere gefährdet und die Umwelt sinnlos ruiniert, umso mehr Geld bekommt man: Schumacher – 25 Millionen, Vettel – 18 Millionen, Rosberg – 14 Millionen – jedes Jahr. Fußball spielen wird auch reich belohnt: Lahm – 9 Millionen, Schweinsteiger – 9 Millionen, Neuer – 8 Millionen, Ballack – 7,5 Millionen (siehe wofam.de).

Wo kommt das Geld her?

Nun – letztlich von uns, die wir für Arbeit nichts mehr bekommen. Die leben ein Leben in Saus und Braus, während wir uns krank malochen und unser Lebensende hungernd und frierend im Dunkeln verbringen.

Cool, oder?

Für das, was ein Schuhmacher für ein Jahr Auto fahren bekommt, müsste ein Durschnittsverdiener in Deutschland über SIEBENHUNDERT JAHRE arbeiten. Warum werden wir eigentlich nicht alle Rennfahrer? Ach ja, ich vergaß: für Normalbürger gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Besser noch wird es, wenn wir uns der Quelle des Geldwesens zuwenden: den Banken. Dort kann man sogar 80 Millionen Euro verdienen – siehe Spiegel:

Der Franzose Christian Bittar soll laut “Stern” für das Jahr 2008 Bonuszahlungen in Höhe von 80 Millionen Euro genehmigt bekommen haben.

Brisant ist der hohe Bonus vor allem wegen Bittars mutmaßlicher Verwicklung in den Skandal um manipulierte Referenzzinssätze wie den Libor oder den Euribor.

Bittar konnte so viel verdienen, weil sein Arbeitsvertrag ihm einen prozentualen Anteil an den Gewinnen versprach, die er für die Bank erwirtschaftete – und zwar unbegrenzt, ohne Deckelung. 2008 machte er offenbar das Geschäft seines Lebens. Damals hatte er darauf gesetzt, dass sich die Differenz zwischen den Referenzzinssätzen verschiedener Laufzeiten vergrößern würde. Die Wette ging auf. Im Gesamtjahr verdiente die Bank mit den Zins-Geschäften laut “Wall Street Journal” damals rund 500 Millionen Euro.

Mit Wetten auf manipulierte Referenzzinssätze kann man offenbar gut verdienen. 2285 Jahre müsste der deutsche Durchschnittsarbeiter dafür arbeiten – das ist selbst mit großzügig nach hinten verlegtem Renteneintrittsalter nicht mehr zu schaffen.

Besser kann das nur noch George Soros. Der hat jetzt gegen den Yen gewettet und eine Milliarde Dollar verdient – völlig ohne Risiko, siehe Nachrichten-t-online:

Soros’ Firma und andere Hedge-Fonds-Manager gingen beim Yen short, das heißt, sie verkauften die Währung, ohne sie zu besitzen, in der Hoffnung, sich günstiger mit der Währung eindecken zu können, wenn das entsprechende Options-Papier fällig wird. Diese Strategie schien zumindest seit November 2012 einigermaßen risikoarm gewesen zu sein, denn Japans neuer Ministerpräsident Shinzo Abe hatte bereits vor seiner Wahl im Dezember seine Abwertungsstrategie propagiert.

Wieviel Jahre unser deutscher Arbeitnehmer sich im Büro dafür krank schuften muss, möchte ich gar nicht mehr ausrechnen.

Toll ist: man kann inzwischen eine Milliarde Dollar machen, ohne die Ware, mit der man handelt, überhaupt zu besitzen! Und das finden alle völlig ok.

Andererseits führt die Arbeitsverdichtung zwecks Deckung dieser Traumgewinne zur effektiven Vernichtung menschlicher Gesundheit, menschlichen Wohlstandes und konkret sogar zur Vernichtung von Menschenleben – das stört niemanden.

Es gibt wenige Stimmen aus der Wirtschaft, die dazu passende Kommentare abgeben, wie hier der Unctad Chefökonom Flaßbeck in Capital:

Die Hoffnung, durch Finanzanlagen schnell reich zu werden, muss zerstört werden. Denn sie führt immer wieder zu neuen Krisen, die unendlich teuer sind. Die Menschen müssen irgendwann wieder begreifen, dass man durch Finanzanlagen nicht automatisch reich wird. Man muss arbeiten. Es gab einmal eine Zeit, in der für junge, intelligente Leute klar war: Über etwas Praktisches, Wirkliches oder Technisches kann man reich werden. Aber nicht über Finanz­anlagen.

“Man muss arbeiten” – das ist dem Chefökonom klar. Anderen ist klar, das es auch reicht, wenn andere für einen arbeiten: dann kann man selbst Einkommen in Höhe einer zweitausendjährigen Arbeitsleistung erzielen, ohne dafür auch nur einen Finger krumm zu machen.

Römische Imperatoren haben das genauso gesehen – und Rom geschah das gleiche, was uns droht, der komplette Untergang:

Obwohl Volkswirte schlechte Anleger sind, denn sie schauen viel zu weit voraus. Wenn man das System einmal halbwegs verstanden hat, dann weiß man: Es muss irgendwann crashen. Ein Banker würde mir wahrscheinlich zu Aktien raten, aber ich glaube, der nächste Crash kommt bald.

Und wer darf dann wieder die Zeche zahlen? Wissen wir doch genau.

Es gab einmal eine Zeit, in der für junge, intelligente Leute klar war: Über etwas Praktisches, Wirkliches oder Technisches kann man reich werden.

Was Flaßbeck damit sagen will: diese Zeit ist vorbei. Heute demonstrieren Leistungsträger jeden Tag in aller Öffentlichkeit auf allen Kanälen, das man mit Arbeit nicht reich wird, sondern arm – und krank. Reich wird man, wenn man zur Unterhaltung der Reichen Fussball spielt, Auto fährt, wie Günter Jauch den dummen Bürger vorführt, Zinssätze manipuliert oder mit Währungen handelt, die man gar nicht besitzt.

Das kann man als normaler Mensch gar nicht mehr verstehen – wir kommen ja auch ins Gefängnis, wenn wir Autos verkaufen, die wir nicht haben.

Man stelle sich nur mal vor, wie das Leben eines Michael Schuhmacher verlaufen wäre, wenn der Arbeiten gegangen wäre? Oder das von Christian Bittar – oder George Soros? Die hätten noch viele Jahrtausende Arbeit vor sich, um das zu verdienen, was sie jetzt bekommen haben.

Und da kann man doch sehen, das erwachsenen, gut gebildeten Menschen doch noch etwas anderes einfällt, als sich in die soziale Hängematte zu legen: durch Lug und Trug Milliarden machen, die allen anderen dann in der Tasche fehlen.

Wie bitte – soviel Geld ist das gar nicht?

Das sind über ZWEI BILLIONEN EURO – allein für Deutschland. Das ist das Vermögen der stetig wachsenden Millionärskaste in Deutschland (und es entspricht vollumfänglich der deutschen Staatsverschuldung) – und da ist garantiert keiner dabei, der es durch den klassischen sozialversicherungspflichtigen Job zu Reichtum gebracht hat – ausgenommen vielleicht ein paar von denen, die auf Kosten der Arbeitslosenversicherung leben, siehe Focus:

An der Spitze will Weise handverlesene Leute sehen, die Erfahrungen im Ausland und in der Wirtschaft haben. Insgesamt 20 Millionen Euro zahlt die BA ihren außertariflich vergüteten Leistungsträgern („AT-Beschäftigte“) pro Jahr – von ihnen gibt es 240. Spitzenverdiener unter ihnen ist mit gut 200 000 Euro im Jahr der Herr über das weit verzweigte Datennetz der Behörde, Klaus Vitt, ein Profi mit jahrelanger Telekom-Erfahrung.

Fünf Jahre gut von den Versicherungsgeldern der Arbeiter gelebt – schon hat man seine erste Million. Weise selbst muss laut Gehaltsreport nur vier Jahre für seine erste Million arbeiten. Dafür werden dann Arbeitslosen die Leistungen gekürzt, für die sie vorher fleißig und großzügig in den Versicherungstopf einbezahlt haben, aus dem Frank Weise so großzügig schöpft und damit mehr verdient als die deutsche Bundeskanzlerin (siehe Wiwo), während seine Versicherungsnehmer aus lauter Not in Scharen in eine unsichere Selbstständigkeit abwandern: die Zahl der Solounternehmer ist in den letzten Jahren um 40 % gestiegen, siehe Spiegel, ein Drittel von ihnen lebt im Niedriglohnbereich – mit entsprechenden Rentenaussichten.

Jetzt verstehen wir aber, warum die Arbeitszwangbehörde ihren Bütteln so gute Löhne zahlt (aufgrund derer die Arbeitslosen so wenig Geld haben): die Botschaft, das Arbeitsverweigerung mit Hunger, Kälte und Obdachlosigkeit bestraft wird, muss mit Nachdruck unters Volk gebracht werden – denn das Volk weiß schon längst, das Arbeit arm und krank macht.

Nur ein paar Dilettanten glauben noch daran, das Arbeit frei macht – aber das war 1933-1945 auch schon ein falsches Versprechen.

Was wir tun müssen, ergibt sich natürlich aus der Sachlage: das Geld muss aus den Händen der Betrüger, Abzocker, Spesenritter, Behördengreifer und Spaßapostel wieder in die Hände jener, die echte Arbeit machen: eine Verdoppelung der Gehälter bei radikaler Kürzung der Arbeitszeit scheint angemessen – dann haben wir auch kein Problem mehr mit der Arbeitslosigkeit oder den “faulen Säcken” in den sozialen Hängematten: wenn sich Arbeit wieder lohnt, wird man sich wundern, wie schnell die angeblich “Faulen” auf einmal werden können.

Geld ist genug da. Zur Not können wir ja auch Yen verkaufen, die wir nicht haben – wir als Staat haben deutlich mehr Investmentkapital als George Soros, der nur mit seinem Familienvermögen von 15 Milliarden spekuliert. Dann könnten wir vielleicht alle den alten Menschheitstraum der griechischen Philosophie leben, siehe Spiegel:

Für die griechischen Philosophen sind die Aufgaben, für die der Mensch “gemacht” ist: Kontemplation, Wissenschaft, Politik. Oder anders: Nachdenken und philosophische Abhandlungen veröffentlichen. Der freie Mann besitzt große Ländereien, auf denen Tagelöhner und Sklaven die Arbeit verrichten.

Und wir haben heute Maschinen, die diese Arbeit verrichten. Nur deren Gewinn … wird anders verteilt. Schade auch, denn sonst könnte heute … jeder ein FREIER MANN sein – nicht nur die mit einem Mindestbarvermögen von einer Million Euro.

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Schach der arge – von der Willkühr der „Job“center

Ralf U. Hill, Publizist, Journalist und langjähriges Opfer der Willkür der sogenannten “Job“center der sogenannten „Arbeits“agentur, im Gespräch mit Michael Vogt zu einen großen Bereich wahrlich unnützer, staatlicher Arbeit.

Die perfekte soziale Gesellschaft wird es wohl nie geben. Aber das ist kein Grund, ihr nicht entgegen zu streben. Denn wie seit der Einführung von HARTZ IV mit Hilfebedürftigen umgegangen wird, kann getrost als kriminell bezeichnet werden: Der ungebremsten Willkür der „Job“center und der Justiz ausgeliefert, sehen sich Millionen von Leistungsempfängern einem fast allmächtigen System von Korruption und Entrechtung von Menschenhändlern konfrontiert, dem sie sich bedingungslos zu unterwerfen haben.

Die Lobby der Armutsprofiteure läßt keinen Kniff aus, wendet jeden Trick an und bricht sämtliche Gesetze mit Hilfe der völlig verfehlten Sozialpolitik einer durch und durch korrumpierten Politikerkaste, die in jedem anständigen Land um ihr Leben fürchten müßte. Doch das wachsende Heer der Erwerbslosen schweigt. Warum? Weil es seine Rechte nicht kennt!

Es geht um diese etwas nebulöse Konstruktion von quasi behördlich auftretenden “Dienstleistungsunternehmen”, die die BRD-Lizenz zum Sanktionieren haben bis hin zum Verhungernlassen der jeweils sanktionierten Menschen, titulieren diese zugleich auch noch als “Kunden”, die am liebsten nach einer Weile hungern (nach erfolgter 100%-Sanktion) sich dann noch zu diesen Sanktionsagenten des System begeben sollen um “Kann”–Lebensmittelscheine zu erbetteln, was diese jedoch jederzeit verweigern können wie es das Beispiel beim Jobcenter Lörrach zeigte.

Wie wehrt man sich erfolgreich gegen die Schikanen und Demütigungen der Agentur für Arbeit? Auf welche Überraschungen muß man sich gefaßt machen? Was findet man heraus, wenn man sich mit den rechtlichen Grundlagen wirklich intensiv beschäftigt? Auf was darf man sich nicht einlassen? Wann bekommt man wirklich Hilfe? Mit welchen Drohkulissen ist zu rechnen, und welche davon sind rechtlich gar nicht durchsetzbar?

Eine schockierende und fast unglaubliche Erkenntnis ist, daß diese Agentur als ganz normale Agentur wie jede andere Handel treibt. Aber: Sie treibt – getreu den gesetzlichen Definitionen – Menschenhandel, und das ganz legal.

Der HARTZ IV-Empfänger ist rechtlich gesehen eine Sache. Er wird zum Arbeitsmarkt-GI, wie die US-amerikanischen Soldaten bezeichnenderweise heißen: Government Issue: Regierungseigentum… – wenn Sie sich drauf einlassen.

Kontakt

k4projekt@yahoo.de

Lesestoff

  • Ralf U. Hill, Schach der ARGE! Wie man sich gegen die Willkür des Jobcenters wehrt.

alpenparlament schach der arge

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Alexander Wagandt – Tagesenergie 33

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satsangful: Tagesenergie_33 – Alexander`s Presseschau bei Bewusst.TV Febr. 2013

Veröffentlicht am 19.02.2013

19.2.2013 – Alexander Wagandt bei bewusst.tv im Gespräch mit Jo Conrad, über die Energien und Ereignisse Mitte Februar 2013. Tagesenergien 33.

Presseschau:
Pontifex der Brückenbauer, Papstrücktritt vollzogen,er geht ins Kloster, Merkel lobt den Rücktritt, Meteoriteneinschläge, Energetischer Stand der Dinge, Macht und Kontrolle auf der Erde, Fracking 8000m tief Chemikalien und Fischsterben, Sittenwidrigkeiten – Kinder werden verhaftet, Zeichen von Gott, wissenschaftlich anmutende Erklärungsmodelle für Phänomene unbedingt hinterfragen. Wettskandale, Massenritual Super Bowl ad 2013,Terrorverdacht u Militär,Abbau der Anonymität im Internet,Prozesskostenbeihilfe wird gekürzt,Grüne suchen einen Mitarbeiter für vier Euro die Stunde [und propagieren selbst einen Mindestlohn von 8,50 Euro], Ideologienwandel, Abrichtung unserer Kinder, Giftstoffwerte für Spielzeug gelockert, Finanzsystem im Endstadium u.v.m.

Dank an die Quelle:
http://bewusst.tv/tagesenergie-33/

Einige Mitteilungen der Massenmedien, über die Alexander Wagandt redet:

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Unbenannt

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/01/eu-diktat-deutschland-muss-gift-werte-bei-spielzeug-lockern/

EU-Diktat: Deutschland muss Gift-Werte bei Spielzeug lockern

Schlappe für die Bundesregierung in Brüssel: Trotz massiver Bedenken muss Deutschland seine bisher strengen Standards bei chemischen Zusätzen in Spielzeug aufgeben.
spielzeug

Bis ein Urteil bei der nun versuchten Klage der Bundesregierung gegen die EU-Kommission gefallen ist, können bereits Unmengen an Spielzeugen mit höherer Schadstoffbelastung die deutschen Kinderzimmer erreichen (Foto: Flickr/meddygarnet).

Die Lobbyarbeit der Spielwarenhersteller in Brüssel hat große Erfolge erzielt. Die EU-Kommission wird die Grenzwerte für Schadstoffe in Spielwaren wieder lockern. So dürfen beispielsweise bei Spielzeugen statt bisher nur 90 Milligramm ab 20. Juli 2013 bis zu 160 Milligramm Blei freigesetzt werden. Für den krebserregenden Stoff Benzoapyren wird der Grenzwert auf 100 Milligramm pro Kilogramm angehoben.

Das entspricht in etwa dem hundertfachen Wert, der im Weichmacher-Öl zur Herstellung von Autoreifen eingesetzt werden darf.

Durch die Lockerung der Grenzwerte bei Spielzeugen sind in Zukunft bis zu 22-fach höhere Schadstoffbelastungen möglich.

Überblick h0rusfalke Januar 2012 + Alexander Wagandt bewusst TV

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überblick h0rusfalke januar 2012

Impfen – keine Beweise für positive Wirksamkeit
 
 
 
 

Ein Teil des Gesprächs:

  • Wir haben uns weit entfernt von Natur und unserem wahren Sein. Es scheint so zu sein, dass wir die weiteste Entfernung inzwischen zurückgelegt haben.
  • Wecksignale werden immer lauter, wollen wahrgenommen werden.
  • In einer vorigen bewusstTV Sendung hatte Alexander Wagandt schon auf eine Veröffentlichung hingewiesen, in der davon die Rede war, daß Jugendarbeitslosigkeit verboten werden solle. Jetzt gibt die EU eine konkrete Anordnung:

Jugendarbeitslosigkeit verbieten

  • Hier merkt man, was Ideologie ist – etwas Künstliches.
    [Hans Wolff Graf sagte einmal bei bewusstTV, daß „Ideologie“ der einzig wahre Weg bedeuten würde.]
    Man versucht per Anordnung, das, was vorhanden ist, nicht nur zu negieren, sondern mit unglaublichem energetischen Aufwand so zu verbiegen, daß die Ideologie wieder paßt.
    Wir passen die Realität an unsere wirren Vorstellungen an. Das funktioniert natürlich nicht. Es zeigt sich, wie absurd und krank diese Dinge sind. Wer genauer hinblickt, kann überall diese Dinge finden.
    Und die Kosten für diese EU-Wohltat sollen wie immer die anderen tragen.

crash warnung

  •  USA:  Vereidigung Obamas – „president of the united state“ (ohne „s“).
    Obama setzt bewusst Signale: Er wird der Präsident des nächsten Bürgerkriegs sein. Parallelen zu Lincoln. Einige Staaten wollen aus USA austreten, weil sie ihre Probleme besser allein lösen können.
    Signale sollen gesehen werden von denen, die sehen können. Signal der Macht – Seht her – wie offen wir das tun können und es passiert nichts.
    Entmachtung der Bürger. Enorm viel Drohnenüberwachung. USA – Land der unbegrenzten Möglichkeiten, des amerikanischen Traums – Illusion wird offenkundig. Jedes zweite Kind bekommt in frühesten Jahren Ritalin – hier wird ganz klar, mit welchen MItteln man versucht, bestimmte Entwicklungen klein zu halten.
  • Familie, Dorfgemeinschaft, das Gemeinschaftliche wird zurückgedrängt. Der einzelne nimmt sich nicht als zugehörig zu einer Gruppe wahr. Staat hält Gruppen künstlich am leben, wodurch auch Macht konzentriert wird – Gerichte mit anhängenden Gruppierungen, Ärzte, Pharmaindustrie, andere Industriezweige, Politik. Der einzelne Bürger wird immer mehr entfremdet. Dies geschieht auch dadurch, dass man sie durcheinander wirbelt, etwas schafft, was alle gleich zu machen scheint, aber in Wahrheit ihrer eigenen wesentlichen Qualitäten beraubt; Möglichkeiten, sich zu solidarisieren, Wurzeln werden genommen. Individuen sollen keine Stabilität und Rückhalt haben, werden ständig in Unsicherheit gebracht [und sind daher leicht zu kontrollieren].
  • Deutsche Sprache – hohe Qualität in ihrer Präzision. Sie ist eine Sprache, die sehr genau hinblickt und auch meist auf die dahinter liegenden Kräfte hinweist. Magische Sprache. Rechtschreibreform – starker Anschlag auf die deutsche Sprache. Deutsche Sprache ist unpraktisch, da sie kritisch ist. Ethymos – der wahre Sinn hinter den Worten. Im Deutschen wird das „du“ gross geschrieben. Im Englischen das „ich“  – „I“.  Make money, make sense .. ist nicht möglich .. man kann etwas sinnvolles tun. Job statt Berufung. Es ruft Dich etwas. Job – was du dort tust entzieht sich deiner Kenntnis, denn du erledigst nur ein Fragment. Das ganze Bild kannst du nicht sehen. Deswegen haben wir so viele, die willfährig mitmachen bei der Zerstörung der Welt. Es ist ihnen vollkommen egal, weil sie nur diesen winzigen Teil wahrnehmen. Das Angloamerikanische ist sehr dynamisch, kreativ, aber auch sehr oberflächlich. Diese Sprache begünstigt in dieser Zeit genau das, was gewollt ist. Deutsch begünstigt ganzheitliches Arbeiten.
  • Gold steht stellvertretend für Bewusstsein, deshalb reagieren Medien stark polemisch darauf.
  • Beispiele für die Absurdität und das Kranke der Gesellschschaft werden bewusst inszeniert. Es sind überzogene Absurditäten, die dich an die Absurdität gewöhnen sollen. „Das, was wir dir hier präsentieren, ist ganz normal.“ – z. B.  Die Freiheit der Medien ist in Gefahr, deshalb muss sie stärker überwacht werden.
 

Hanf eine Alternative zu Erdöl

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…   Bäumen, Baumwolle und vieles mehr

Sepp Holzer bezeichnet Erdöl als das Blut der Erde, das man eigentlich in der Erde lassen sollte. Ebenso sehen es einige Völker, die die Natur achten (und somit auch sich selbst, da wir Menschen ja auch Natur sind).

erdöl

 
 
Die Kosmologie der U’wa
Sira erschuf die Welt und übertrug dem Volk der U’wa die Aufsicht unter seinen Vorgaben. Nach ihrer Vorstellung arbeiten sie in Einklang mit dem himmlischen Vater – Sira – und der Mutter Erde. Der erste Indigene fragte Sira nach dem Wissen und er antwortete, sie sollten weiterhin an die vom Himmel geschickten Lieder denken – in ihnen würden sie sämtliche Antworten finden.
Nach dem Glauben der U’wa ist Erdöl das Blut der Erde und durch seine Förderung wird die heilige Erde in ihrem Herzen verletzt.
Das Beispiel der U’wa ist nur eines unter vielen. Indigene Völker haben ihre jeweils eigenen Vorstellungen über das Leben und ihre Umwelt. Häufig besteht die Vorstellung einer belebten Umwelt , d.h. dass alles “beseelt” ist: die Tiere, die Pflanzen und die Natur selbst, wie die Erde, die Flüsse, Seen, der Wald etc.
 
 
 

Wozu wird Erdöl jedoch verwendet, neben seinem Gebrauch als Treibstoff (für Fortbewegungsmittel, Heizungen usw.)

  • 40 Prozent aller Textilien enthalten Erdöl
  • Funktionskleidung sogar bis zu 100 Prozent.
  • Erdöl ist musikalisch: 40 Milliarden Liter Öl werden jährlich in CDs und DVDs verarbeitet
  • Erdöl ist gemütlich: 60 Liter Öl stecken in einer Couch.
  • das Telefon, Spielzeug, das Gehäuse des Fernsehers, Haushaltsgeräte – alles aus Plastik.
  • Auch die durchsichtigen PET-Flaschen und Eure CDs und DVDs, Matratzen und Schläuche, Fensterrahmen und Eimer bestehen aus Kunststoff
  • Ohne Öl gäbe aus auch keine Teppichböden, keine Gardinen am Fenster, keine Farbe an den Wänden und keine Plastiktüten. Viele Wasch- und Reinigungsmittel, Autoreifen und Pflanzenschutzmittel wären ohne Erdöl viel schwieriger herzustellen.
  • Öl wird auch für Körperpflege und Kosmetik verwendet, auch wenn sich das komisch anhört. Viele Seifen, Parfüms, Lippenstifte und Haarsprays sind Nebenprodukte der Erdölverarbeitung.
  • Öl ist außerdem wichtig für den Straßenbau, zur Herstellung von Medikamenten und von Düngemitteln.
 
 
„Die Grundsubstanz fast aller synthetisierten Chemikalien ist Steinkohlenteer oder Rohöl. Die meisten Medikamente werden ihrerseits im Labor aus Rohöl synthetisiert.“
 
 
  • Auch Aromastoffe und sogar Inhaltsstoffe Eures Kaugummis können aus Stoffen gemacht werden, die aus Erdöl gewonnen wurden.

nylon

Nylonfaden aus Reagenzglas

Quellen:

http://www.wintershall.com/unternehmen/oel-gas/oel-als-wertvoller-rohstoff.html

wintershall

http://www.wissen.lauftext.de/die-natur/chemie/was-man-aus-erdol-alles-machen-kann.html

 
 
Naturschädigung hat auch die Förderung von Erdöl an sich zur Folge.
 
Siehe dazu den folgenden Artikel, der auch weitere Verflechtungen aufzeigt.
 
 

 

http://www.seite3.ch/Goldman+Sachs+und+Shell+gewinnen+Public+Eye+Awards+2013+/573031/detail.html

Goldman-Sachs und Shell gewinnen Public Eye Awards 2013!

 

In Davos – unweit des World Economic Forums – wurde gestern die Public Eye Awards 2013 vergeben. Der Publikumspreis geht an Shell für ihre rücksichtlosen Ölförder-Projekte. Den diesjährigen Jurypreis erhält Goldman Sachs für ihr unethisches Geschäftsgebaren und das Besetzen von hohen politischen Ämtern durch „ehemalige“ Mitarbeiter. Wie immer, versucht Greenpeace und die EvB den zwei Konzernen den Preis der Schande zu übergeben.

Rund 40’000 Personen haben darüber abgestimmt, welches Unternehmen den Preis der Schande in diesem Jahr verdient hat. Der Schmähpreis geht auch dieses Jahr an zwei Konzerne, die mit der Welt und der Zukunft der Menschheit umgehen, als gehöre sie ihnen. Zum Beispiel Goldman Sachs, ausgezeichnet mit dem Jury Award. Die Bank ist ein zentraler Akteur in der finanzgetriebenen Globalisierung, welche die Profite von wenigen mit der Verarmung breiter Schichten bezahlt. Michael Baumgartner, Jury-Vorsitzender der Public Eye Awards: „Goldman Sachs ist einer der Hauptgewinner der Finanzkrise und ein wichtiger Player im Rohstoff-Casino: Sie hat diese Märkte als neue Geldquelle erschlossen und destabilisiert die Rohstoffpreise. Wenn die Preise für Nahrungsmittel wie 2008 alle Rekorde brechen, werden Millionen Menschen in Hunger und Elend gestürzt.“

Mit Abstand gewonnen (16’446 Votes) hat aber Shell. Den Publikumspreis der Schande hat sich der holländisch-britische Ölkonzern wegen ihrer kontroversen, risikoreichen und schmutzigen Ölförderprojekte in der Arktis verdient. Obwohl die Ölreserven der Arktis bloss für drei Jahre reichen, setzt Shell eines der letzten Naturparadiese der Erde aufs Spiel und gefährdet den Lebensraum von vier Millionen Menschen und einer einzigartigen Tierwelt. Der Konzern legte in den letzten Monaten eine bedenkliche Pannenserie hin, dabei hat er noch nicht einmal mit den Ölbohrungen angefangen. Shells Sicherheitsvorkehrungen spotten jeder Beschreibung. Experten sind sich sicher: Eine Ölkatastrophe ist jederzeit möglich und kann unter den in der Arktis herrschenden Bedingungen kaum eingedämmt werden. Kumi Naidoo, Direktor von Greenpeace International, sagt: „Shell hat 4,5 Milliarden Dollar in ein unsinniges, hochriskantes Projekt investiert und damit nur Probleme geschaffen. Die Publikumswahl zeigt, dass die Öffentlichkeit ein wachsames Auge auf Shell hat und dessen ruchloses Vorgehen auch in Zukunft sanktionieren wird.“

 
 
 
 
 
Die Wunderpflanze
 
 
hanf
 
 
  • Hanf gibt viel bessere Fasern her wie Holz. Viel geringere Mengen an giftigen Chemikalien sind notwendig um Papier aus Hanf zu machen als aus Holz. Hanfpapier vergilbt nicht und ist sehr haltbar. Die Pflanze wächst sehr schnell in einer Saison, wobei Bäume Jahrzehnte benötigen. 
  • Hanf kann den Kahlschlag von Wäldern nachhaltig stoppen: Hanf liefert als einjährige Pflanze auf derselben Fläche nicht nur 4 bis 5 mal soviel Papier wie Wald, wegen der hohen Reißfestigkeit der Hanffaser kann dieses Papier öfter recycelt werden als Holzpapier. http://www.powercorn.de/oekovorteile.htm
  • Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar! Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl, das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl basierenden Industrie und des politischen Systems welches sie korrumpieren und kontrollieren. Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört.
  • Auch die Medizin könnte grosse Heilerfolge mit Hanf bewirken, so wie es über die Jahrtausende war. Aber dagegen sind selbstverständlich die Pharmakonzerne, welche uns mit Chemiebomben lieber als Dauerpatienten nicht heilen, sondern nur behandeln will. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharma die Profite schmälern.
  • Den Hunger auf der Welt könnte man stillen. Eine grosse Palette an Lebensmitteln können aus Hanf gewonnen werden. Die Samen beinhalten den höchsten Proteinwert der Natur. Und sie liefern essenzielle Fettsäuren, die den Körper von Cholesterin säubern. Hanfsamen zu essen ist das beste was man seinem Körper antun kann.
  • Dann könnte man Kleidung aus Hanf machen. Der Stoff wäre extrem strapazierfähig und langlebig. Es gibt Betriebe die Bekleidung aus Hanf herstellen, nur sie sind unbekannt, werden unterdrückt, die Wirtschaft und die Medien schweigen sie tot und sie müssen deshalb ein Leben im Verborgenen führen. Was einst jeder Mensch als natürliches Produkt trug, ist praktisch verboten und wir tragen künstlich hergestelltes Plastik an unserem Körper.

„Für DuPont ging es vor allem darum, eine mögliche „Konkurrenzfaser“ zu verhindern. Firmeneigene Chemiker entwickelten in den 1930er Jahren aus Polyamiden die erste vollsynthetische Faser. Sie wurde unter dem Namen Nylon herausgebracht und sollte sich unter allen Umständen auf dem Markt durchsetzen.“ (aus: http://www.hanfmuseum.de/exhibition/24LN_Weltsichten_Weltbilder/Die_Hanf_Verschwoerung%20Entschwoert_a2-72dpi.pdf

  • Hanf eignet sich auch als Baumaterial. Es ist ein nachwachsenden Rohstoffen der für ein angenehmes, gesundes Raumklima sorgt. Der Dämmstoff Thermo-Hanf ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen Hitzeschutz. Auch Hanfsteine können als Ersatz für Ziegelsteine für den Hausbau verwendet werden.
 
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/warum-die-wunderpflanze-hanf-verboten.html#ixzz1ZjNrI6x8
 
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Rundgang Bio-Hanflabyrinth Rittergut Evensen (Region Hannover) 2011
 
 
 

 

http://www.nexus-magazin.de/index/cannabis-oel-heilt-krebs-ein-wissenschaftler-spricht-aus-eigener-erfahrung

Cannabis-Öl heilt Krebs: Ein Wissenschaftler spricht aus eigener Erfahrung

Falls Sie es noch nicht wussten: Cannabis-Öl hat den Ruf, Krebs zu heilen. Jeden Krebs. Sehr zuverlässig.
Bisher hörten wir diese Berichte immer nur aus Quellen, von denen wir nicht wussten, wie weit wir ihnen vertrauen konnten. Doch nun hat ein Biochemiker, der selbst an Krebs erkrankt war und sich mit Cannabis-Öl heilte, eindeutige Stellung bezogen.
Im Internet existieren übrigens viele Anleitungen, wie man dieses therapeutisch hochwirksame Öl selbst herstellt (kaufen kann man es so gut wie nirgends, denn unsere wunderbaren Regierungen haben Cannabis fast weltweit zu einer illegalen Droge erklärt).

Die Website von Dennis Hill, dem Biochemiker, finden Sie hier.

 
 
 
 
 

Hemp Car: Das Auto, das auf dem Acker wächst

Folgender Artikel aus der Wikipedia ist eine schöne Anekdote an die Auto- und Wirtschaftskrise:

Das Hemp Car (Hanfauto) wurde in den 1930er Jahren von Henry Ford entwickelt. Es hatte eine naturfaserverstärkte Kunststoffkarosserie aus Hanffasern und wurde mit Methanol betrieben, der ebenfalls aus Nutzhanf gewonnen wurde. Der Motor lief mit Hanföl oder Ethanol.

Geschichte
Henry Ford beschäftigte sich bereits seit 1910 mit nachwachsenden Biorohstoffen, besonders Hanf und dessen Verarbeitung zu Kraft- und Kunststoff. Nachdem der Anbau nach Verabschiedung des Marijuana Tax Act 1937 verboten war, konzentrierte er sich dabei besonders auf Soja, was er auf seiner Versuchsfarm in Michigan anbauen ließ.

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http://www.heise.de/tp/artikel/21/21089/1.html

Gegen grüne Konkurrenz vom Acker die Prohibition

Die vielfältigen Gründe, die zu dem Verbot der Hanfpflanze führten, habe ich mit Jack Herer in Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf (1993/2004) ausführlich beschrieben. Im Zusammenhang mit Diesels Pflanzenöl-Konzept und Fords Auto vom Acker sind hier vor allem die industriellen Strippenzieher interessant: Finanziert wurde das für die Hanfverfolgung gegründeten Federal Bureau of Narcotics (FBN) die heutige Drug Enforcement Agency (DEA) unter anderem mit einem großzügigen Scheck von DuPont, der auch mitten in der Wirtschaftsdepression eine große Propagandakampagne gegen das nun als Mörder der Jugend apostrophierte Kraut ermöglichte.

DuPont hatte gerade die aus Erdöl gewonnene Kunstfaser (Nylon) marktreif gemacht und träumte in seinen Geschäftsberichten von einer Welt ohne Naturfasern. Eine wieder erwachende Hanfindustrie passte da ebenso wenig ins Konzept wie Fords erfolgreiche Versuche mit Kunststoffen und Kraftstoffen aus Pflanzenmaterial. Dass neben DuPont der zeitweilige Finanzminister und Banker der Ölmagnaten Andrew Mellon sowie der Pressezar, Papierhersteller und Waldbesitzer Randolph Hearst zu den wichtigsten Betreibern der Hanfprohibition gehörten, überrascht nicht. Sowohl als Energiepflanze als auch als Lieferant für Papier stellt Hanf eine überzeugende Alternative zu Erdöl bzw. Holz dar.

Hanf vermindert die Vergiftung von Böden und Grundwasser durch chemische Dünger:

Beim Anbau von Hanf kann auf Pestizide, Herbizide und Fungizide oder sonstige chemische Zusätze verzichtet werden, um eine ertragreiche Ernte zu gewährleisten.
Beispielsweise wird in den USA 50% aller hergestellten Pestizide im Baumwollanbau eingesetzt. Doch nicht nur das spricht für die Substitution der Baumwolle durch Hanf in vielen Bereichen, Hanf liefert auch auf derselben Fläche 2 bis 3 mal soviel Textilfasern wie Baumwolle, und dies wie bereits erwähnt ohne jeglichen Einsatz von Pestiziden. Die Düngemittelempfehlungen der Umweltverbände werden beim Hanfanbau unterschritten.
Aber auch bei der Folgefrucht können Düngemittel reduziert werden, da die Fruchtfolgeeigenschaften von Hanf hervorragend sind.

http://www.powercorn.de/oekovorteile.htm

Mit dem Schlagwort Marijuana freilich – weil dem guten alten hemp derlei mörderische Qualitäten niemand abgenommen hätte – wurde das mexikanische Slangwort in die amerikanische Sprache eingeführt, ebenso wie die dazu frei erfundenen Horrorassoziationen von Wahnsinn, Mord und Vergewaltigung, die man seinen Konsumenten – meist Latinos und Schwarzen zuschrieb. Damit fuhr das FBN eine der erfolgreichsten Propaganda-Kampagnen der Moderne. Ihr Leiter Harry Anslinger wurde später in das neue gegründete Drogenbüro der UNO befördert, wo er für die weltweite Verbreitung der Hanfprohibtion sorgte. Damit wurde die nützlichste Pflanze des Planeten für über ein halbes Jahrhundert zur flora non grata und geriet in Vergessenheit ebenso wie die Alternativen der Autopioniere Diesel und Ford. Nachdem die Preise an den Zapfsäulen seit einigen Jahren beharrlich vor Augen führen, dass das Ölzeitalter zu Ende geht, werden nun nicht nur diese alten Visionen wiederentdeckt auch die fast ebenso alte Hanfprohibition neigt sich zumindest in Europa ihrem Ende zu.

Der Prototyp des Hemp Car wurde 1941 nach zwölf Jahren Forschung und Entwicklung als “Zukunftsauto” mit dem Slogan Das Auto, das vom Acker wächst präsentiert. Bei der Präsentation schlug Ford werbewirksam mehrmals kräftig mit einem Hammer auf die Karosserie ein, um die außergewöhnliche Stabilität des Materials zu demonstrieren welches als zehn mal stoßfester als entsprechend verwendete Metalle beschrieben wurde. Auch die Fenster waren aus Kunststoff. Das Hemp Car wog mit 900 Kilogramm etwa 450 Kilogramm weniger als ein Auto mit Metallkarosserie. Sowohl Werbung als auch die Weiterentwicklung des Automobils wurden bereits Ende 1941 wieder eingestellt.

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http://www.beonlife.de/henry-fords-hanf-auto-von-1941-zeigt-noch-60-jahre-spater-was-knowhow-ist/

Henry Ford’s Hanf-Auto von 1941 zeigt noch 60 Jahre später was KnowHow ist

ShareKaum zu glauben aber wahr. Henry Ford beschäftigte sich bereits seit 1920 mit nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Hanf. Sein legendäres Hanf-Auto besaß eine Hanffaser-verstärkte Kunststoffkarosserie und wurde mit Hanföl bzw. Methanol/Ethanol angetrieben. Die Hanf-Karosserie war 10 mal stoßfester als eine Metall-Karosserie und wog nur 2/3 des Gewichts.

Das Hanf-Potential war der Industrie wohl ein Dorn im Auge, denn bereits 1937 wurde der Anbau durch das Marihuana Tax Act verboten.

Es gibt so viele Hanfsorten, die wenig bis gar kein THC (Tetrahydrocannabinol = Hasch) enthalten und auch im Bekleidungssektor der Baumwolle buchstäblich das Wasser abgegraben hätten. Bei den Schiffstauen waren die Hanfseile so unverzichtbar, dass man bis heute den Anbau, streng überwacht, zuließ. Hanf wächst mit einem Minimum an Wasser und stellt keine großen Anforderungen an die Böden, Pestizide und Dünger sind nicht erforderlich. Aus Hanf kann man nicht nur Fasern für Textilien herstellen und die Fasern in Kunststoff zur Verstärkung einbetten, sondern Hanf ist auch eßbar(!). Ein idealer Kandidat für Indien, um die Bauern aus dem Würgegriff der Agrarindustrie zu befreien.

Hanf – Auto – Öl – Kleidung – Dynamit – Erneuerbare Energie PUR

http://www.youtube.com/watch?v=hkLOre7tEZE

Hanf: Das Milliarden-Dollar-Kraut

Zur Geschichte vom Hanf:

 

 

 

Alexander Wagandt – bewusst TV

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31. Tagesenergie mit Alexander Wagandt

Einige Stichwörter daraus:

  • Kampf gegen Natur, das Natürliche
  • „Das Parfum“ (Buch, Film) symbolisiert das Verdichtete, das Essentielle – Kampf gegen das Wesentliche
  • Neuseeland, Tsunamibombe – Verschwörungstheorien erfahren Bestätigung, dies wird jedoch im besten Fall mit Achselzucken zur Kenntnis genommen
  • Depression, da Spannung nicht mehr ausgehalten wird, besonders bei Frauen; Bezug Mißbrauch, Unterdrückung; Mißbrauch des Planeten Erde; Sinnfrage wird vermehrt gestellt; in den Systemmedien ist von psychisch krank die Rede, psyche heißt die Seele; die Seele ist es, die sich jetzt zeigt; krankhaftes Handeln wird deutlich (ständig automatisiert) – ist oft zu hinterfragen; es ist eine Gesundung und keine Krankheit; „macht mal alleine weiter.“; manche fühlen sich schuldig – „ich müßte eigentlich besser funktionieren.“ – Rat von Alexander: Laß los, was nicht zu Dir gehört, zieh falsche Kostüme aus; zieh die Dinge ab, die Dich nicht fröhlich und lebendig im Hier und Jetzt sein lassen, sondern die Dich ständig in die Zukunft hineindrängen oder die Dich unausgesöhnt mit Deiner Vergangenheit in ständigem Konflikt stehen lassen – das ist etwas was zu viel ist
  • Ahnenthemen, energetische Erbschaften, alte Themen; es sind Zeiten, in denen Du den Müll raus tragen kannst, loslassen
  • Mein – ung, Ander – ung – es gehört nicht zu Dir; Du mußt Dich nicht mit Mein – ungen auseinandersetzen die Ander – ungen sind; Strukturen ändern sich rasch,
  • 11 ist die Zahl jenseits der (künstlichen) Ordnung, Zahl der Heilung; die Zeit erfordert Mut und Vertrauen, ein Begriff, der sehr mißbraucht wurde (ähnlich wie Liebe), Hingabe; Heilung heißt Vollständigkeit, Ganzheit; es muß nicht von denen, die dazu ideologisch in der Lage sind, entschieden werden, was für Dich gut oder schlecht ist
  • ekstatische Kräfte (osho: … die Bedeutung des Wortes Ekstase: „außen stehen“, aus osho „Autobiographie“, Kapitel: Die dritte Psychologie: die Psychologie des Buddhas, Seite 267), Kräfte von Wut, ursprüngliche Kräfte können auftauchen
  • nicht alles ist etwas für alle
  • es gibt viele, die den Traum in seiner illusionären Qualität zu erkennen beginnen

Alex Jones in den regulierten Medien zur Waffendebatte

Gepostet am Aktualisiert am

http://www.we-are-change.de/2013/01/09/waffendebatte-in-den-usa-alex-jones-vs-piers-morgan-auf-cnn/
Christian Stolle
We Are Change

9. Januar 2012

Am 7. Januar geschah in den USA etwas absolut Außergewöhnliches. Alex Jones, der „King of Conspiracy“, wurde in die Mainstream-Medien eingeladen und konnte die Gelegenheit nutzen um reihenweise Themen anzusprechen, die dort ansonsten vollkommen ignoriert werden. In seiner bekannt leidenschaftlichen Art entfachte Alex ein wahres Feuerwerk, das die ohnehin kontroverse Waffendiskussion weiter anheizte. Die Reaktionen des Mainstreams auf dieses Interview sind geprägt von Lügen und einer Nichtbeachtung der von Alex erwähnten Sachverhalte, die auch von Piers Morgan im Interview nicht aufgegriffen oder gekontert wurden. Die Kritik an Alex konzentriert sich auf sein Temperament und sein lautstarkes Auftreten, wobei die Sachargumente vollkommen außer Acht gelassen werden.

So ist auch der gestern in der Süddeutschen Zeitung erschienene Artikel über die Debatte bei CNN einer der Gründe, warum dem Mainstream-Journalismus immer mehr Leser davonlaufen. Tobias Dorfer schreibt dort, „Waffen, so Jones These, seien […] lediglich Instrumente Krimineller“. Alex hätte es wohl kaum deutlicher sagen können, dass freie Menschen Waffen haben sollten, um sich selbst zu beschützen, und dass Tyrannen sich stets das Monopol auf Waffengewalt sichern wollen. Aber auch das ging an Tobias scheinbar vorbei, er schreibt, „[in] Rage schwadroniert Jones kaum mehr nachvollziehbar über Diktatoren: „Hitler nahm die Waffen. Stalin nahm die Waffen. Mao nahm die Waffen. Fidel Castro nahm die Waffen. Hugo Chávez nahm die Waffen“, ruft er.“ Vermutlich hat Tobias diesen Artikel eher im Vorbeigehen geschrieben und auch nur das halbe Interview gesehen, denn er schreibt, „[in] den USA kämen die meisten Menschen durch Suizide ums Leben, brüllt [Alex Jones]“, obwohl Alex später im Interview klargestellt hat, dass er darauf anspielte, dass Selbstmord in den USA heute die häufigste unnatürliche Todesursache ist.

In der ganzen Debatte bringt Piers Morgan nur ein einziges Argument für das Verbot von Sturmgewehren, sie würden die Zahl der Amokläufe und die Zahl der Todesfälle durch Schusswaffen reduzieren. Alex kontert mit dem Gegenargument, dass mehr Waffen allgemein zu einer Senkung der Kriminalitätsrate und zu einer Abnahme der Mordfälle führen. Alex lieferte auch zahlreiche Beispiele, so ist die Verbrechensrate in New York angestiegen, nachdem Bürgermeister Bloomberg dort schärfere Waffengesetze eingeführt hat. In Mexiko ist es der Bevölkerung verboten, Feuerwaffen zu besitzen, trotzdem wurden dort in den letzten 5 Jahren fast 60.000 Menschen ermordet. Außerdem ist es eine Gemeinsamkeit von fast allen Amokläufen in den USA, dass die Täter psychiatrische Medikamente einnehmen, was von den Massenmedien bisher komplett ignoriert wurde.

Kein einziges Argument von Alex konnte von Piers entkräftet, kein einziges Beispiel widerlegt werden. Und Alex holte noch weiter aus, er sprach über die Tatsache, dass die US-Regierung Waffen nach Mexiko schmuggelte, um es dann den amerikanischen Bürgern in die Schuhe zu schieben und die Waffengesetze zu verschärfen. Dies ist ein dokumentierter Fakt und so geschehen unter Obama in der Operation Fast and Furious. Er erwähnte auch ähnliche Aktionen in Europa, die unter dem Namen Operation Gladio durchgeführt wurden. Außerdem wirft Alex die Frage auf, warum die amerikanische Regierung sich bis an die Zähne bewaffnet, während sie auf der anderen Seite bestrebt ist, den amerikanischen Bürgern ihre Waffen zu entreißen.

Natürlich kennt er die Antwort auf diese Frage, denn aus bestätigten internen Dokumenten der Sicherheitsbehörden geht hervor, dass die Sicherheitsdienste in den USA einen Krieg gegen die Bevölkerung planen. Zu diesem Zweck gibt es bereits Gefängniscamps und eine Infrastruktur, die darauf ausgerichtet ist, Kriegsrecht zu implementieren und durchzusetzen. Es ein geschichtlicher Fakt, dass Regierungen allein im 20. Jahrhundert mehr als 200 Millionen Menschen getötet haben, was deutlich zeigt, dass Menschen vor außer Kontrolle geratenen Regierungen auf der Hut sein müssen. Alex sprach auch darüber, dass die Anschläge des 11. September unter falscher Flagge stattfanden, um in andere Länder einzumarschieren bzw. um die eigene Bevölkerung zu versklaven, worauf Piers zwar eingegangen ist, aber nichts zur Widerlegung dieser Tatsache sagen konnte, was durchaus logisch ist, da es keine haltbaren Gegenargumente gibt.

Piers Morgan machte bereits zuvor in der Waffendiskussion keine gute Figur. In einer Unterhaltung über Twitter mit der Journalistin Carol Roth demonstrierte er nicht nur seine Ignoranz für die Gründungsgeschichte der USA, sondern auch seine eklatanten Schwächen beim Debattieren, die er auch im Interview mit Alex Jones unter Beweis stellte.

Piers Morgan: Als der zweite Verfassungszusatz geschrieben wurde, hatte man dabei Musketen im Sinn, keine leistungsfähigen Handfeuerwaffen und Sturmgewehre. Fakt.

Piers Morgan: Wo genau steht das in der Verfassung – ich muss es überlesen haben?

Carol Roth: Er wurde von Menschen geschrieben, die dazu fähig sein wollten, sich gegen potentielle Angreifer mit ebenbürtigen Waffen zu beschützen.

Carol Roth: Direkt neben „Musketen“.

Dies spielt natürlich darauf an, dass das Wort „Musketen“ in der Verfassung nicht auftaucht. Für die Gründerväter der USA war das Recht auf Waffenbesitz von zentraler Wichtigkeit. Ohne den zweiten Verfassungszusatz hätte die Unabhängigkeit von der englischen Monarchie überhaupt nicht erreicht werden können, und den Gründervätern war auch klar, dass Schusswaffen die Versicherung der Bevölkerung sind, wenn es passieren sollte, dass die eigene Regierung sich irgendwann gegen einen richtet. Von George Washington, dem ersten Präsidenten der USA, stammt folgende Aussage:

„Feuerwaffen sind in ihrer Wichtigkeit gleichauf mit der Verfassung selbst. Für die Amerikaner sind sie die Zähne ihrer Freiheit und der Grundstein ihrer Unabhängigkeit. Von dem Tag, an dem die Pilger hier gelandet sind, bis heute zeigen Ereignisse, Zwischenfälle und Tendenzen, dass Gewehre und Pistolen unverzichtbar sind um die Sicherheit und das Glück zu beschützen. Die bloße Atmosphäre von Feuerwaffen hält böse Einmischungen überall zurück. Sie verdienen einen Ehrenplatz unter allem, was gut ist.“

Die zuvor erwähnten aktuellen Entwicklungen in den USA zeigen überdeutlich, wie wichtig es ist, dass die amerikanische Bevölkerung bewaffnet und wachsam bleibt, und freiheitsliebende Menschen überall auf der Welt sollten die Amerikaner darin unterstützen. Friedliebende Menschen sind mitunter geneigt anzunehmen, dass es sinnvoll wäre, seine Waffen abzugeben oder Waffenbesitz allgemein zu verbieten. Es gibt auch das Argument, dass Waffen nicht mit einem spirituellen Leben vereinbar sind. Aber zu einem spirituellen Leben und zur Ehrung des Friedens und der Freiheit gehört die Fähigkeit sich selbst verteidigen zu können. Freiwillig seine Verteidigung aufzugeben oder nicht alles zu tun, um seine Verteidigungsfähigkeit aufrechtzuerhalten ist in hohem Maße verantwortungslos. Friedlicher Widerstand bedeutet, nicht als erster zu den Waffen zu greifen. Aber wenn man angegriffen wird, ist Selbstverteidigung ein natürliches Recht. So schrieb die Mahatma Gandhi in seinen Memoiren:

„Von den vielen Untaten unter der britischen Herrschaft in Indien wird die Geschichte den Akt, eine ganze Nation ihrer Waffen zu entledigen, als den schwärzesten ansehen.“

Selbstverständlich strebt jeder friedliebende Mensch danach in einer Gesellschaft ohne Waffengewalt zu leben. Aber um dies zu erreichen, muss sich das Bewusstsein der Menschen weiterentwickeln, dann werden Schusswaffen möglicherweise irgendwann an Bedeutung verlieren. Bis dahin ist es für jeden freien Menschen sinnvoll und erstrebenswert, in der Lage zu sein sich selbst und seine Mitmenschen zu verteidigen. Viele fürchten sich vor dem Szenario, dass Menschen um einen herum Waffen haben und vergessen dabei die Tatsache, dass kaum jemand vollkommen unbesonnen um sich schießen würde, ganz einfach deswegen weil diese Person dann damit rechnen müsste, selbst sehr schnell erschossen zu werden. Die Amokläufe in den USA finden fast immer in Zonen mit Waffenverbot statt, wo der Täter weiß, dass die Opfer sich nicht wehren können. Wenn alle Menschen mit dem Willen zum Frieden ihre Waffen abgeben, bevor es einen echten und nachhaltigen Bewusstseinswandel gegeben hat, werden sie wehrlos sein, wenn die Tyrannen ihre Waffen behalten. So schrieb ein weiterer Gründervater der Vereinigten Staaten, Thomas Jefferson:

„Diejenigen, die ihre Waffen zu Pflugscharen machen, werden für die pflügen, die es nicht tun.“

Also hat Alex Jones in dieser Debatte alles richtig gemacht? Immerhin hat er Fakten wie vom Fließband geliefert. Aber sowohl im Mainstream als auch in der alternativen Medienwelt gibt es eine beträchtliche Zahl von Menschen, die Anstoß an seiner hitzigen Sprechweise nehmen. Für die einen deutet das auf einen jähzornigen Charakter oder auch Respektlosigkeit hin, für die anderen auf die pure Leidenschaft für die Freiheit, wobei dann kritisiert wird, dass Alex mehr Menschen im Mainstream erreichen könnte, wenn er sein Auftreten etwas mehr an Sehgewohnheiten der Zuschauer des Mainstreams anpassen würde. Fakt ist, dass dieses Interview mitsamt der darin erwähnten Informationen weltweit seine Runden macht. Man kann Alex vielleicht vorwerfen, nicht besonders abgebrüht zu sein, aber seine Leidenschaft für die Freiheit ist alles andere als geisteskrank und bedrohlich ist sie nur für die, die individuelle Freiheit als bedrohlich erachten.

Es ist der Bevölkerung weltweit quasi eingeimpft worden, dass jegliches Anzeichen von Erregtheit und Leidenschaft ein Anzeichen von Gefahr ist und möglicherweise auf einen psychopathischen Volksverhetzer hinweist. Aber an dieser Stelle sei jeder aufgefordert selbst herauszufinden, welche Botschaft Alex Jones in seiner Sendung verbreitet und wie er bisher durch Taten gesprochen hat. Als jemand, der seine Arbeit seit vielen Jahren verfolgt, kann ich sagen, dass es in meinen Augen kaum einen zweiten gibt, der in den alternativen Medien mehr für das globale Erwachen der Menschheit getan hat. Bedrohlich ist in meinen Augen eher jemand wie Piers Morgan, der mit sanfter Stimme die Entwaffnung der Bürger fordert.

„Die blasse Harmlosigkeit, die sich leider oft mit Erfolg für Sanftmut ausgibt, soll niemand für eine christliche Tugend halten.“ – Thomas von Aquin

Morgans Kumpel Barack Obama ist verantwortlich für die Unterzeichnung vom National Defense Authorization Act, der es dem Militär in den USA erlaubt, amerikanische Staatsbürger unbegründet und unbefristet gefangenzuhalten, zu foltern und umzubringen. Die von Obama gebilligten Drohnenangriffe haben in zahlreichen Ländern bereits hunderte Kinder getötet, aber trotzdem ist es Alex Jones, den Piers Morgan als „beängstigend“ beschreibt, nicht Barack Obama. Der Faschismus und der Totalitarismus des 21. Jahrhunderts kommt nicht mit Hitlerbärtchen, lautem Geschrei, braunen Uniformen und Springerstiefeln, sondern auf Samtpfoten als Hipster und Trendy, politisch korrekt und geformt von PR-Agenturen und findigen Sozialingenieuren.

Denn die Tyrannen haben dazugelernt — haben wir es auch?

Jessie Marsson

Gepostet am Aktualisiert am

Habe einiges zu Jessie Marsson zusammengesucht.

Sehr informativ ist dabei PSIRAM ! … wenn man einfach die Dinge wieder auf die Füße stellt, statt sie mit der von den regulierten Medien vermittelten Sichtweise á la Orwell zu betrachten.

Übrigens hat z. B. Michael Vogt in einem Interview bei „time to do“ einige warme Worte für „psiram“ gefunden. Siehe hierzu:
https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/10/07/timetodo-ch-vom-24-09-2012-esowatch-de-psiram-com-hinterfragt-2/

Wer steckt hinter esowatch / psiram ? > http://www.youtube.com/watch?v=wA39BlTiY2k&list=PL208E0E92D7D30AB3&index=4&feature=plpp_video

esowatch, jetzt psiram

Zitat Jessie Marsson:

„Alles besteht aus Energie. Energie ist nicht zerstörbar. Energie ist lediglich umwandelbar. Die Mutter Erde ist ein eigenständiges Lebewesen. Naturgesetze sind als höchstes Gesetz anzusehen. Alles was der Mensch, die Tiere und Pflanzen brauchen, wird von der Erde zur Verfügung gestellt. Niemand hat das Recht, die Erde zu seinem persönlichen Eigentum zu machen und irgendwelche Besitzansprüche zu stellen. Land ist Gemeinschaftsgut.

Der Mensch hat keine Seele, er   I S T  eine ewige, unsterbliche SEELE.

Es gibt nur den physischen Tod des Körpers. Jeder Mensch (Seele) soll sich wieder bewußt werden, dass er ein göttliches Geschöpf ist. Die Seele ist im Herzen verankert. Wir alle sind einzigartige Geschöpfe. Wir sind geistige Schöpfer.Der Friede auf unserer Mutter Erde wird erst dann einkehren, wenn der Mensch seine eigenen internen Feinde aufgelöst hat, die da heißen: Angst, Gier, Eifersucht, Neid, Mißgunst und Habgier. Wenn der Mensch im Einklang mit der Natur ist, sind Integrität und Ausgeglichenheit mit der Mutter Erde wieder hergestellt.“

(Quelle: http://psiram.com/ge/index.php/Jessie_Marsson)

Übrigens auch Wilhelm Reich war der Auffassung, daß der Planet Erde ein lebender Organismus ist.

Prof. Bernd Senf – Bioenergetische Heilung der Erde

http://www.youtube.com/watch?v=gowFCYcsYBk&feature=plcp&list=PL47B2936C56846E43

bernd senf orgon

Jessie Marsson hat wohl als Kind die dunkelsten Seiten des Lebens erfahren.

Warum spielen Kinder eine so große Rolle bei den Machenschaften der dunklen Kräfte ?  Es gibt dbzgl. einige Aussagen, u. a. von David Icke. Meine Vermutung ist, daß Kinder am einfachsten in Angst und Schrecken versetzt werden können und durch die Folter von Kindern – so muß man es wohl bezeichnen, wenn man wahre Worte wählt (statt z. B. das Wort „Pädophilie“) – eine niedrige Frequenz insgesamt erreicht werden kann (alles ist Energie oder Frequenz, Schwingung). Darüber hinaus sind sie am leichtesten prägbar.

David Icke: „The whole Illuminati plan has been designed to keep us trapped in the physical illusion and therefore ensure that we can be controlled and manipulated by their astral illusion. This is why, among so many other things, they have done the following:

Held highly malevolent Satanic rituals at the planet’s major vortex points to hold down the frequency of the entire global energy field.  the field that we operate within. In this way, our own energy field can be vibrationally suppressed by living within such a low vibrational environment.

• Created wars and conflicts at all levels of global society and ensured financial dependency and insolvency to keep us in low vibrational emotional states like fear, guilt, anger, resentment, and frustration.“

Ritueller Mißbrauch – Jessie Marsson – bewusst.tv

http://www.youtube.com/watch?v=y4Ag7q6TXeY&feature=player_embedded

jessie marsson bewusst tv

http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/cdcc135d37aa5e5

Jessie Marsson, Opfer mehrfachen rituellen Missbrauchs, in Augsburg verhaftet
Jessie Marsson, der in seiner Kindheit unzählige Male in grausamen Ritualen auf menschenunwürdigste Art und Weise missbraucht und vergewaltigt wurde, ist vor kurzem in Augsburg aus bislang ungeklärten Gründen verhaftet worden.

Seine Lebensgeschichte klingt im ersten Moment unvorstellbar. Zu gerne würde man die schlimmen Schilderungen und Erlebnisse, über die er in seinen Interviews berichtet, einem guten Hollywoodautoren zuschreiben wollen. Sowas kann und will man sich, gerade in Deutschland, nicht ernsthaft vorstellen. Leider gibt es aber zu viele Indizien und Hinweise auf die Echtheit seiner Erfahrungen.

In frühen Jahren wurde er scheinbar regelmäßig von Zuhältern auf dem Kinderstrich unter anderem an Politiker, Polizisten und weitere einflussreiche Personen der BRD verliehen. Diese haben nach seinen eigenen Angaben die abartigsten Sachen mit ihm und im übrigen auch mit seinem Bruder angestellt. Auf einschlägigen Pädophilie-Webseiten sind vor nicht all zu langer Zeit noch Fotos aus Marssons Kindheit zu sehen gewesen, mit denen er der Szene angeboten wurde. Rechtlich konnte er nach seiner Befreiung aus den Fängen der Menschenhändler nichts gegen diese Kreise unternehmen, da diese offensichtlich so einflussreich sind, dass sie von einer Strafverfolgung ausgenommen werden.

Was einen nicht umbringt, macht einen nur stärker

Im Laufe der Jahre hat Jessie Marsson neuen Mut gefasst und gelernt, seinen Peinigern bedingungslos zu vergeben, da er meint, dass es schwachsinnig sei, etwas, was aus Gewalt entstanden ist, mit Gewalt verändern zu wollen. Seitdem setzt er sich für eine gerechtere Welt ein und versucht unter anderem mit Aufklärungsarbeit auf unterschiedlichste Themen aufmerksam zu machen.

vor eineinhalb Wochen wurde Jessie Marsson, den ich zweimal zum Thema ritueller Mißbrauch und verkaufte Kinder interviewt habe, mit zweien seiner Freunde in Augsburg verhaftet, wobei die Haftgründe unbekannt sind. Die drei wurden auf 3 verschiedene JVAs verteilt, Augsburg, Stadelheim und Kempten.

http://www.bewusst.tv/geheimbunde/ritueller-missbrauch
Ich konnte mich im Laufe vieler Gespräche, auch mit anderen, aufgrund von vielen Fotos und Dokumenten davon überzeugen, daß seine Berichte leider nur allzu wahr sind.

 

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/08/14/verkaufte-kinder-warnung-nichts-fur-sensible/

Verkaufte Kinder (Warnung: nichts für Sensible !)

Auf einer Fahrt durch Augsburg zeigt uns Jessie Marsson, der schon ein Interview über rituellen Mißbrauch in bewusst.tv gegeben hat, den Kinderstrich, Zeichen und Symbole.

Ebenso zeigt er Seiten im Internet, auf denen Kinder angeboten werden.

http://www.dailymotion.com/video/xet44x_verkaufte-kinder-teil-1von3_news

verkaufte kinder

Jessie Marsson sagt in dem Film, daß diese Zeichen bedeuten, daß hier Kinder unter 15 zu haben sind.

15

Diese Zeichen sollen bedeuten, daß hier Kinder unter 17 zu haben sind.

17

Dies soll ein Zeichen für einen Zuhälter sein.

zuhälter

Kinderschuhe mitten auf dem Weg sollen zeigen, daß hier Kinder zu haben sind.

schuhe

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/08/14/verkaufte-kinder-warnung-nichts-fur-sensible/

Ein Kommentar von „analysierend-nachdenklich“:

Die Graffitizeichen habe ich auch oft gesehen, z.B. in Berlin. Viele davon sind schon sehr lange da und ich habe mich jedesmal gewundert und gerätselt, warum die so lange dort sind und nie weggemacht werden, wo das doch offiziell verboten ist? Das ist echt Wahnsinn und ich verstehe jetzt vieles, was im Staat läuft, ein wenig besser, weil es eben das Gegenteil eines Rechtsstaates ist! Ich habe mich oft gefragt, warum die Polizei die Opfer abwimmelt und die Verbrecher schützt und warum die Gerichte den Tätern Recht geben und Straftaten gar nicht verfolgen und stattdessen Unschuldige bestrafen, die nichts getan haben. Kriminalität wird gezüchtet statt bekämpft. Es ist echt unheimlich, in welchen Strukturen wir leben, und oft denke ich, dass das Hartz-IV eine Art Schweigegeld ist, damit niemand revoltiert. Man kann da wirklich niemandem mehr vertrauen.