perversion

Jasinna: HYPNOTISIERTE Massen + Propaganda

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http://www.youtube.com/watch?v=Z4ppXG0vJXw&feature=player_embedded#!

Danke an Jasinna.

Veröffentlicht am 27.02.2013
Oft wird die Frage gestellt :
„Was ist los mit den Menschen, wieso nehmen die alles hin, … weshalb merken sie nicht was um uns geschieht ?“.

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Einige der Antworten darauf möchte ich in diesem Vid nennen, wobei die Aufzählung nicht vollständig sein kann – in einem 50 minütigen Vid ; .. falls also Interesse besteht, mache ich einen 2.Teil, in dem ich weitere Techniken beschreiben würde, und additiv ebenso wie es relativ einfach möglich ist Menschen zu kritiklosen Befehls-Empfängern zu machen.

PS : Diese SCHROTT-Werbung is da nich drauf, weil ich „Youtube-Werbe-Müll“-Partner wäre, sondern wegen irgend nem Filmausschnitt !
Ich kann generell diese MEGA-Killer-aufdringliche SCHROTT-Werbung nich ab, daher werde ich NEVER EVER in diesem Leben Youtube-Werbe-Müll-Partner werden !!!!

 

 
 
Alexander Wagandt:
 
Signale sollen gesehen werden von denen, die sehen können.
 
Signale der Macht:
 
Seht her – wie offen wir das tun können und es passiert nichts.
 
 
 

 christoph sieber

 
Christoph Sieber
u. a. über
 
Unbenannt2
 
(ab 34.19) 
„Ganz unter uns: Wir brauchen Sie gar nicht mehr. Jetzt gucken Sie nicht so betröppelt. Sie wußten´s doch vorher. Sie sind nicht nur arbeitslos. Sie sind auch überflüssig.
 
Ich mache Ihnen ein Angebot:
361 Euro im Monat – Hartz IV.
Und dafür halten Sie die Klappe. Schweigegeld.
 
Und wenn Sie die Klappe aufmachen, dann mittags im Fernsehen, wo Sie mit Ihresgleichen vor der Kamera rumproleten können – mitten im Leben.
Wir werden Ihnen alles nehmen – nur den Fernseher nicht. Versprochen. Wir werden dafür sorgen, dass dort nichts Relevantes läuft, was Ihren Alltag in irgendeiner Weise stören wird.“
 

http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/03/01/sozialschmarotzer-in-deutschland-c-rebell-um-und-radio-amsterdam-fordern-zwangsarbeit-und-weitere-fehler-des-nachrichtenspiegel/

Sozialschmarotzer in Deutschland: C-Rebell-um und Radio Amsterdam fordern Zwangsarbeit … und weitere Fehler des Nachrichtenspiegel

… Andererseits: wer meint, Hartz IV wäre eine so tolle Sache, der kann sich doch gerne selbst beim nächsten Jobcenter bewerben:

sinnlose Fortbildungen, ständige Angst vor Sanktionen, überforderte Sachbearbeiter (mit der Lizenz, einem die gesamte Lebensgrundlage zu entziehen) inklusive einer finanziellen Ausstattung weit unter Bafög oder Lebensminimum und einer entwürdigenden verächtlich machenden Medienwelt (zusätzlich zu den Hassattacken weniger sozial eingestellter Menschen) stehen jedem offen, der nur möchte.

Warum also immer so neidvoll auf jene angeblichen “Sozialschmarotzer” schauen, wo es doch so leicht fällt, zu ihnen zu gehören … zu dieser auserlesenen Elitekaste.

 
 
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Christoph Sieber:
 
„Wir werden dafür sorgen, dass im discounter der Alkohol so billig bleibt, dass Sie sich wenigstens einmal die Woche die Hucke zusaufen können.
 
Alle vier Jahre veranstalten wir Wahlen, damit es so aussieht, dass wir uns für Ihre Meinung interessieren und damit es so aussieht, als würde es überhaupt etwas ändern.
 
Alle zwei Jahre ein sportliches Highlight, damit das kollektive Dahinsiechen vom kollektiven Freudentaumel übertüncht wird.
 
Und wenn Sie das alles als gottgegeben gefressen haben – Ihre Arbeitslosigkeit, Ihre Sinnlosigkeit und 2,1 Billionen Staatsschulden – dann kürzen wir Ihnen die Bezüge, damit Sie sehen, wie schön Sie es vorher hatten. Und falls dann noch einer die Klappe aufmacht, dann haben wir in der Hinterhand immer noch den internationalen Terrorismus. Dann kommen wir mit Turban und langem Bart. Und ich sage, wir machen Ihnen so lange Angst, dass es Ihnen durch Mark und Bein fährt und spätestens dann fressen Sie uns aus der Hand.“
 
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In Kinderprogrammen setzen die Macher immer mehr auf sexuelle Reize.
 
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Arbeit macht nicht frei – Arbeit macht arm und krank….und tot. Über Sklaverei in Deutschland.

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http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/02/22/arbeit-macht-nicht-frei-arbeit-macht-arm-und-krank-und-tot-uber-sklaverei-in-deutschland/
Von Eifelphilosoph ⋅ 22. Februar 2013

Freitag, 22.2.2013. Eifel. Vor ein paar Monaten hatte ich mal einen mutigen Artikel geschrieben: Arbeit ist Scheiße hies er und war trotz der deftigen Überschrift in feinem Ton gehalten. Es kam, wie es zu erwarten war – ich wurde gescholten. Ein denkwürdiger Moment. Eine “Universaldilettantin” trat auf und kritisierte die Majestätsbeleidigung:

„Traurig
dass erwachsenen gut gebildeten Menschen nix besseres einfällt, als sich in die soziale Hängematte zu legen. Das ist schön einfach, das kostet keine Mühe. Mal abgesehen davon, dass solche Artikel anderen Arbeitslosen, das Leben zur Hölle machen.“

Die Schreibfehler in dem Zitat habe ich korrigiert, Kommafehler nicht. Offenbar hatte die Dilettantin auch den Artikel nicht gelesen – aber das stört ja manche nicht dabei, ihre Meinung abzugeben. Ich für meinen Teil fand es auf jeden Fall einmal wichtig, darauf hinzuweisen, warum ARBEIT eigentlich BEZAHLT gehört – der Zusammenhang ist nämlich immer mehr Menschen unklar, die für Ein-Euro-Jobs oder im Rahmen von Praktika faktisch umsonst arbeiten.

Gut: zu ein Euro-Jobs zwingt einen die Staatsgewalt unter Androhung von Obdachlosigkeit, Hunger- und Kältetod. Wird in Deutschland selten besprochen, das halten wir wie die Sache mit den Juden: wir vergasen sie, aber wir reden nicht darüber – und wissen auch von nichts.

Der Spiegel weist aktuell auf eine Studie hin, die die unglaublich lebensverlängernde Wirkung der Nichtraucherei belegt: neun Jahre länger kann man dann leben. Einer der Kommentatoren zu dem Artikel (Nr. 8: Sozial_Distortion) weist auf die Nebenwirkung der lebensverlängernden Maßnahme hin, die die Mehrheit der Deutschen im Alter erwartet:

Neun Jahre, oder sogar noch länger mit mickriger Rente in einer kalten Bude gerade mal so überleben, oder in einem Altenheim für maximales Geld bei minimaler Versorgung wund gelegen dahinvegetieren. Was für schöne Aussichten für das Gros der zukünftigen “ich habe immer gesund gelebt” – Rentner.

Noch eine Realität, über die wir nicht sprechen, obwohl sie alle ereilen wird. Eigentlich arbeiten wir wie die Blöden, um der Altersarmut zu entkommen – jener Altersarmut, die für die meisten von uns jetzt schon sicher ist – in Folge der Turbulenzen, die sich durch die von unseren Politikern auf breiter Front bejubelte Freihandelszone mit den USA ergeben werden, werden es noch deutlich mehr werden. Es war schon immer ein Ziel der Menschen, sich durch Arbeit in jungen Jahren einen gewissen Wohlstand zu erarbeiten, damit man im Alter nicht mehr so rackern muss. Früher ging das auch noch – selbst zu Zeiten der Industrialisierung.

Auto, Haus, Urlaubsreisen – all das konnte sich der kleine Mann leisten, weshalb er so begeistert vom Kapitalismus war … auch dann, wenn er im real existierenden Sozialismus lebte. Oder erst recht dann. Heute ist das anders: seit dreizehn Jahren hat es real keine Lohnerhöhungen mehr gegeben – nur ein paar Plazebos zur Beruhigung der Nerven zwischendurch, die gab es, siehe Badische Zeitung:

Die Beschäftigten in Deutschland verdienen also nach Abzug der Inflationsrate heute weniger als vor dreizehn Jahren, sogar weniger als vor 20 Jahren. Denn schon 1992 lagen die Löhne – immer nach Abzug der Preissteigerung – höher als heute.

Der Lebensstandard sinkt unaufhörlich … dabei rackern wir uns ordentlich ab, siehe Bayrischer Rundfunk:

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich in der Arbeitswelt der Menschen drastische Veränderungen ergeben. Früher war es üblich, von der Ausbildung bis zum Ruhestand beim selben Arbeitgeber sein Auskommen zu verdienen. Außerdem ist die Arbeitsmenge kontinuierlich angewachsen, denn die Aufgaben, die der einzelne zu bewältigen hat, werden mehr, während sich der dafür zur Verfügung stehende Zeitraum verkürzt. Für ein hohes Maß an permanenter Anspannung sorgt heute bei vielen schon allein die Angst um den Job.

Selbst wenn wir krank sind, gehen wir arbeiten – und jeder kennt den Grund dafür:

Die niedrige Zahl der Fehlzeiten im deutschen Arbeitsleben ist auch Ausdruck einer ständig wachsenden Angst um den Job. Diese führt in vielen Fällen dazu, dass man auch dann im Büro erscheint, wenn man gesundheitlich nicht dazu in der Lage wäre.

Wir gehen arbeiten, weil wir Angst haben. Das muss man sich mal genau überlegen: wir gehen nicht mehr arbeiten, weil wir unseren Lebensstandard verbessern wollen (was bei den Löhnen sowieso ein schlechter Witz wäre), wir gehen nicht mehr arbeiten, um unsere Zukunft abzusichern (die sowieso schon verloren ist), wir gehen arbeiten, weil wir Angst haben.

Wie Sklaven, die sind ähnlich motiviert.

Sklaven dürfen sich auch nicht über die Unerträglichkeit ihrer Situation unterhalten. Besser sie loben die Verhältnisse über den grünen Klee, damit die Meister auch hochzufrieden mit ihnen sind – das war schon im alten Rom so. Und bloß nicht darüber beschweren, das Sklaverei eigentlich verboten gehört – das führt dazu, das den vielen Sklaven, die noch auf dem Marktplatz des Jobcenters herumlungern, “das Leben zur Hölle gemacht wird”.

Darüber, das auch den arbeitenden Menschen das Leben zur Hölle gemacht wird, wird ebenfalls nicht geredet. Demokratie endet am Werkstor – immer öfter. Stört uns das? Und hinter den Mauern der Arbeitgeber macht Arbeit wieder nur noch krank – und mal wieder nicht frei, wie versprochen, siehe Handelsblatt:

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine umfangreiche Untersuchung zur Arbeitsbelastung und ihren Auswirkungen vorgelegt. 17.000 Befragungen geben ein umfangreiches Bild. Für 43 Prozent der deutschen Arbeitnehmer hat der Stress bei der Arbeit demnach in den vergangenen zwei Jahren zugenommen.

Noch ein paar Daten zur “Arbeit”? Bitte schön:

Die Mittagspause ist bei vielen schon lange nicht mehr die Regel: Jeder Vierte (26 Prozent) gibt an die Pause ausfallen zu lassen.

Wozu muss man auch Essen, wenn man ARBEIT hat?

Jeder zweite Arbeitnehmer hat Rückenprobleme, jeder dritte klagt über Kopfschmerzen, jeder vierte hat Schlafstörungen, jeder fünfte fühlt sich körperlich oder emotional erschöpft. Als arbeitgeberfreundliches Magazin unterlegt das Handelsblatt die Ergebnisse mit entsprechend manipulativen humorvollen Bildern, so dass gleich klar wird: wir wollen das nicht ernst nehmen.

Dabei sind die Zusammenhänge bekannt. Schon vor neun Jahren warnte die Welt vor den Folgen der “Arbeitsverdichtung” und erwähnt nebenbei, das in Japan jedes Jahr ZEHNTAUSEND TOTE in Folge dieser Überlastung zu beklagen sind. In Deutschland werden solche Studien erst gar nicht durchgeführt: unser Arbeitsethos darf nicht leiden, unsere heilige Kuh nicht angerührt werden – auch dann nicht, wenn sie Leben vernichtet.

Dass Arbeitsverdichtung keine natürliche Ursache ist, sondern gezielt von Unternehmensberatern im Sinne des Share Holder Value in die Welt getragen wurde, wird dabei gerne übersehen.

Ja – auf einmal sind wir in der Welt des großen Geldes, die es sich erlaubt hat, durch gut verdienende Unternehmensberater erfolgreich in die Arbeitswelt hinein zu regieren. Nicht mehr die Qualität der Produkte ist Sinn des unternehmerischen Handelns, sondern nur noch der Gewinn der Investoren. Die sehen natürlich außerordentlich ungern, das Arbeiter Pausen machen, krank sind oder bezahlt werden – und die Politik hilft ihnen in großem Umfang dabei, ihre Interessen durchzusetzen.

Moment aber: wird denn gar nicht mehr bezahlt?

Natürlich nicht. Es gibt noch ein paar Dinge mit denen man Geld machen kann. Auto fahren, zum Beispiel. Je schneller man fährt, je mehr man sich und andere gefährdet und die Umwelt sinnlos ruiniert, umso mehr Geld bekommt man: Schumacher – 25 Millionen, Vettel – 18 Millionen, Rosberg – 14 Millionen – jedes Jahr. Fußball spielen wird auch reich belohnt: Lahm – 9 Millionen, Schweinsteiger – 9 Millionen, Neuer – 8 Millionen, Ballack – 7,5 Millionen (siehe wofam.de).

Wo kommt das Geld her?

Nun – letztlich von uns, die wir für Arbeit nichts mehr bekommen. Die leben ein Leben in Saus und Braus, während wir uns krank malochen und unser Lebensende hungernd und frierend im Dunkeln verbringen.

Cool, oder?

Für das, was ein Schuhmacher für ein Jahr Auto fahren bekommt, müsste ein Durschnittsverdiener in Deutschland über SIEBENHUNDERT JAHRE arbeiten. Warum werden wir eigentlich nicht alle Rennfahrer? Ach ja, ich vergaß: für Normalbürger gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Besser noch wird es, wenn wir uns der Quelle des Geldwesens zuwenden: den Banken. Dort kann man sogar 80 Millionen Euro verdienen – siehe Spiegel:

Der Franzose Christian Bittar soll laut “Stern” für das Jahr 2008 Bonuszahlungen in Höhe von 80 Millionen Euro genehmigt bekommen haben.

Brisant ist der hohe Bonus vor allem wegen Bittars mutmaßlicher Verwicklung in den Skandal um manipulierte Referenzzinssätze wie den Libor oder den Euribor.

Bittar konnte so viel verdienen, weil sein Arbeitsvertrag ihm einen prozentualen Anteil an den Gewinnen versprach, die er für die Bank erwirtschaftete – und zwar unbegrenzt, ohne Deckelung. 2008 machte er offenbar das Geschäft seines Lebens. Damals hatte er darauf gesetzt, dass sich die Differenz zwischen den Referenzzinssätzen verschiedener Laufzeiten vergrößern würde. Die Wette ging auf. Im Gesamtjahr verdiente die Bank mit den Zins-Geschäften laut “Wall Street Journal” damals rund 500 Millionen Euro.

Mit Wetten auf manipulierte Referenzzinssätze kann man offenbar gut verdienen. 2285 Jahre müsste der deutsche Durchschnittsarbeiter dafür arbeiten – das ist selbst mit großzügig nach hinten verlegtem Renteneintrittsalter nicht mehr zu schaffen.

Besser kann das nur noch George Soros. Der hat jetzt gegen den Yen gewettet und eine Milliarde Dollar verdient – völlig ohne Risiko, siehe Nachrichten-t-online:

Soros’ Firma und andere Hedge-Fonds-Manager gingen beim Yen short, das heißt, sie verkauften die Währung, ohne sie zu besitzen, in der Hoffnung, sich günstiger mit der Währung eindecken zu können, wenn das entsprechende Options-Papier fällig wird. Diese Strategie schien zumindest seit November 2012 einigermaßen risikoarm gewesen zu sein, denn Japans neuer Ministerpräsident Shinzo Abe hatte bereits vor seiner Wahl im Dezember seine Abwertungsstrategie propagiert.

Wieviel Jahre unser deutscher Arbeitnehmer sich im Büro dafür krank schuften muss, möchte ich gar nicht mehr ausrechnen.

Toll ist: man kann inzwischen eine Milliarde Dollar machen, ohne die Ware, mit der man handelt, überhaupt zu besitzen! Und das finden alle völlig ok.

Andererseits führt die Arbeitsverdichtung zwecks Deckung dieser Traumgewinne zur effektiven Vernichtung menschlicher Gesundheit, menschlichen Wohlstandes und konkret sogar zur Vernichtung von Menschenleben – das stört niemanden.

Es gibt wenige Stimmen aus der Wirtschaft, die dazu passende Kommentare abgeben, wie hier der Unctad Chefökonom Flaßbeck in Capital:

Die Hoffnung, durch Finanzanlagen schnell reich zu werden, muss zerstört werden. Denn sie führt immer wieder zu neuen Krisen, die unendlich teuer sind. Die Menschen müssen irgendwann wieder begreifen, dass man durch Finanzanlagen nicht automatisch reich wird. Man muss arbeiten. Es gab einmal eine Zeit, in der für junge, intelligente Leute klar war: Über etwas Praktisches, Wirkliches oder Technisches kann man reich werden. Aber nicht über Finanz­anlagen.

“Man muss arbeiten” – das ist dem Chefökonom klar. Anderen ist klar, das es auch reicht, wenn andere für einen arbeiten: dann kann man selbst Einkommen in Höhe einer zweitausendjährigen Arbeitsleistung erzielen, ohne dafür auch nur einen Finger krumm zu machen.

Römische Imperatoren haben das genauso gesehen – und Rom geschah das gleiche, was uns droht, der komplette Untergang:

Obwohl Volkswirte schlechte Anleger sind, denn sie schauen viel zu weit voraus. Wenn man das System einmal halbwegs verstanden hat, dann weiß man: Es muss irgendwann crashen. Ein Banker würde mir wahrscheinlich zu Aktien raten, aber ich glaube, der nächste Crash kommt bald.

Und wer darf dann wieder die Zeche zahlen? Wissen wir doch genau.

Es gab einmal eine Zeit, in der für junge, intelligente Leute klar war: Über etwas Praktisches, Wirkliches oder Technisches kann man reich werden.

Was Flaßbeck damit sagen will: diese Zeit ist vorbei. Heute demonstrieren Leistungsträger jeden Tag in aller Öffentlichkeit auf allen Kanälen, das man mit Arbeit nicht reich wird, sondern arm – und krank. Reich wird man, wenn man zur Unterhaltung der Reichen Fussball spielt, Auto fährt, wie Günter Jauch den dummen Bürger vorführt, Zinssätze manipuliert oder mit Währungen handelt, die man gar nicht besitzt.

Das kann man als normaler Mensch gar nicht mehr verstehen – wir kommen ja auch ins Gefängnis, wenn wir Autos verkaufen, die wir nicht haben.

Man stelle sich nur mal vor, wie das Leben eines Michael Schuhmacher verlaufen wäre, wenn der Arbeiten gegangen wäre? Oder das von Christian Bittar – oder George Soros? Die hätten noch viele Jahrtausende Arbeit vor sich, um das zu verdienen, was sie jetzt bekommen haben.

Und da kann man doch sehen, das erwachsenen, gut gebildeten Menschen doch noch etwas anderes einfällt, als sich in die soziale Hängematte zu legen: durch Lug und Trug Milliarden machen, die allen anderen dann in der Tasche fehlen.

Wie bitte – soviel Geld ist das gar nicht?

Das sind über ZWEI BILLIONEN EURO – allein für Deutschland. Das ist das Vermögen der stetig wachsenden Millionärskaste in Deutschland (und es entspricht vollumfänglich der deutschen Staatsverschuldung) – und da ist garantiert keiner dabei, der es durch den klassischen sozialversicherungspflichtigen Job zu Reichtum gebracht hat – ausgenommen vielleicht ein paar von denen, die auf Kosten der Arbeitslosenversicherung leben, siehe Focus:

An der Spitze will Weise handverlesene Leute sehen, die Erfahrungen im Ausland und in der Wirtschaft haben. Insgesamt 20 Millionen Euro zahlt die BA ihren außertariflich vergüteten Leistungsträgern („AT-Beschäftigte“) pro Jahr – von ihnen gibt es 240. Spitzenverdiener unter ihnen ist mit gut 200 000 Euro im Jahr der Herr über das weit verzweigte Datennetz der Behörde, Klaus Vitt, ein Profi mit jahrelanger Telekom-Erfahrung.

Fünf Jahre gut von den Versicherungsgeldern der Arbeiter gelebt – schon hat man seine erste Million. Weise selbst muss laut Gehaltsreport nur vier Jahre für seine erste Million arbeiten. Dafür werden dann Arbeitslosen die Leistungen gekürzt, für die sie vorher fleißig und großzügig in den Versicherungstopf einbezahlt haben, aus dem Frank Weise so großzügig schöpft und damit mehr verdient als die deutsche Bundeskanzlerin (siehe Wiwo), während seine Versicherungsnehmer aus lauter Not in Scharen in eine unsichere Selbstständigkeit abwandern: die Zahl der Solounternehmer ist in den letzten Jahren um 40 % gestiegen, siehe Spiegel, ein Drittel von ihnen lebt im Niedriglohnbereich – mit entsprechenden Rentenaussichten.

Jetzt verstehen wir aber, warum die Arbeitszwangbehörde ihren Bütteln so gute Löhne zahlt (aufgrund derer die Arbeitslosen so wenig Geld haben): die Botschaft, das Arbeitsverweigerung mit Hunger, Kälte und Obdachlosigkeit bestraft wird, muss mit Nachdruck unters Volk gebracht werden – denn das Volk weiß schon längst, das Arbeit arm und krank macht.

Nur ein paar Dilettanten glauben noch daran, das Arbeit frei macht – aber das war 1933-1945 auch schon ein falsches Versprechen.

Was wir tun müssen, ergibt sich natürlich aus der Sachlage: das Geld muss aus den Händen der Betrüger, Abzocker, Spesenritter, Behördengreifer und Spaßapostel wieder in die Hände jener, die echte Arbeit machen: eine Verdoppelung der Gehälter bei radikaler Kürzung der Arbeitszeit scheint angemessen – dann haben wir auch kein Problem mehr mit der Arbeitslosigkeit oder den “faulen Säcken” in den sozialen Hängematten: wenn sich Arbeit wieder lohnt, wird man sich wundern, wie schnell die angeblich “Faulen” auf einmal werden können.

Geld ist genug da. Zur Not können wir ja auch Yen verkaufen, die wir nicht haben – wir als Staat haben deutlich mehr Investmentkapital als George Soros, der nur mit seinem Familienvermögen von 15 Milliarden spekuliert. Dann könnten wir vielleicht alle den alten Menschheitstraum der griechischen Philosophie leben, siehe Spiegel:

Für die griechischen Philosophen sind die Aufgaben, für die der Mensch “gemacht” ist: Kontemplation, Wissenschaft, Politik. Oder anders: Nachdenken und philosophische Abhandlungen veröffentlichen. Der freie Mann besitzt große Ländereien, auf denen Tagelöhner und Sklaven die Arbeit verrichten.

Und wir haben heute Maschinen, die diese Arbeit verrichten. Nur deren Gewinn … wird anders verteilt. Schade auch, denn sonst könnte heute … jeder ein FREIER MANN sein – nicht nur die mit einem Mindestbarvermögen von einer Million Euro.

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Schach der arge – von der Willkühr der „Job“center

Ralf U. Hill, Publizist, Journalist und langjähriges Opfer der Willkür der sogenannten “Job“center der sogenannten „Arbeits“agentur, im Gespräch mit Michael Vogt zu einen großen Bereich wahrlich unnützer, staatlicher Arbeit.

Die perfekte soziale Gesellschaft wird es wohl nie geben. Aber das ist kein Grund, ihr nicht entgegen zu streben. Denn wie seit der Einführung von HARTZ IV mit Hilfebedürftigen umgegangen wird, kann getrost als kriminell bezeichnet werden: Der ungebremsten Willkür der „Job“center und der Justiz ausgeliefert, sehen sich Millionen von Leistungsempfängern einem fast allmächtigen System von Korruption und Entrechtung von Menschenhändlern konfrontiert, dem sie sich bedingungslos zu unterwerfen haben.

Die Lobby der Armutsprofiteure läßt keinen Kniff aus, wendet jeden Trick an und bricht sämtliche Gesetze mit Hilfe der völlig verfehlten Sozialpolitik einer durch und durch korrumpierten Politikerkaste, die in jedem anständigen Land um ihr Leben fürchten müßte. Doch das wachsende Heer der Erwerbslosen schweigt. Warum? Weil es seine Rechte nicht kennt!

Es geht um diese etwas nebulöse Konstruktion von quasi behördlich auftretenden “Dienstleistungsunternehmen”, die die BRD-Lizenz zum Sanktionieren haben bis hin zum Verhungernlassen der jeweils sanktionierten Menschen, titulieren diese zugleich auch noch als “Kunden”, die am liebsten nach einer Weile hungern (nach erfolgter 100%-Sanktion) sich dann noch zu diesen Sanktionsagenten des System begeben sollen um “Kann”–Lebensmittelscheine zu erbetteln, was diese jedoch jederzeit verweigern können wie es das Beispiel beim Jobcenter Lörrach zeigte.

Wie wehrt man sich erfolgreich gegen die Schikanen und Demütigungen der Agentur für Arbeit? Auf welche Überraschungen muß man sich gefaßt machen? Was findet man heraus, wenn man sich mit den rechtlichen Grundlagen wirklich intensiv beschäftigt? Auf was darf man sich nicht einlassen? Wann bekommt man wirklich Hilfe? Mit welchen Drohkulissen ist zu rechnen, und welche davon sind rechtlich gar nicht durchsetzbar?

Eine schockierende und fast unglaubliche Erkenntnis ist, daß diese Agentur als ganz normale Agentur wie jede andere Handel treibt. Aber: Sie treibt – getreu den gesetzlichen Definitionen – Menschenhandel, und das ganz legal.

Der HARTZ IV-Empfänger ist rechtlich gesehen eine Sache. Er wird zum Arbeitsmarkt-GI, wie die US-amerikanischen Soldaten bezeichnenderweise heißen: Government Issue: Regierungseigentum… – wenn Sie sich drauf einlassen.

Kontakt

k4projekt@yahoo.de

Lesestoff

  • Ralf U. Hill, Schach der ARGE! Wie man sich gegen die Willkür des Jobcenters wehrt.

alpenparlament schach der arge

War die Hippiebewegung inszeniert, um eine Antikriegsbewegung zu unterminieren, und hatte sie satanische Hintergründe ?

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Im nexus-magazin erschienen interessante Artikel von David McGowan zur Hippiebewegung im Laurel Canyon in den USA und deren möglicherweise satanischen Hintergründen. David Mc Gowan zeigt auch auf, daß die meisten Prominenten dieser Zeit Verbindungen zum Militär und Geheimdienst hatten und sehr oft einen extrem reichen und priviligierten Hintergrund hatten.

War die Hippiebewegung inszeniert, um eine Antikriegsbewegung zu unterminieren ?

Unbenannt

laurel canyon

U.a. schrieb er zu Frank Zappa und dessen Frau, Gail, dass beide einflussreiche Eltern gehabt hätten (Vater von Frank Zappa hätte im Bereich chemische Kriegsführung gearbeitet, Gail Zappa würde aus einer Familie hochrangiger Marine-Offiziere stammen).

http://www.whale.to/b/inside_the_lc1.html

Given that Zappa was, by numerous accounts, a rigidly authoritarian control-freak and a supporter of U.S. military actions in Southeast Asia, it is perhaps not surprising that he would not feel a kinship with the youth movement that he helped nurture. And it is probably safe to say that Frank’s dad also had little regard for the youth culture of the 1960s, given that Francis Zappa was, in case you were wondering, a chemical warfare specialist assigned to – where else? – the Edgewood Arsenal. Edgewood is, of course, the longtime home of America’s chemical warfare program, as well as a facility frequently cited as being deeply enmeshed in MK-ULTRA operations. Curiously enough, Frank Zappa literally grew up at the Edgewood Arsenal, having lived the first seven years of his life in military housing on the grounds of the facility. The family later moved to Lancaster, California, near Edwards Air Force Base, where Francis Zappa continued to busy himself with doing classified work for the military/intelligence complex. His son, meanwhile, prepped himself to become an icon of the peace & love crowd. Again, nothing unusual about that, I suppose.

Zappa’s manager, by the way, is a shadowy character by the name of Herb Cohen, who had come out to L.A. from the Bronx with his brother Mutt just before the music and club scene began heating up. Cohen, a former U.S. Marine, had spent a few years traveling the world before his arrival on the Laurel Canyon scene. Those travels, curiously, had taken him to the Congo in 1961, at the very time that leftist Prime Minister Patrice Lumumba was being tortured and killed by our very own CIA. Not to worry though; according to one of Zappa’s biographers, Cohen wasn’t in the Congo on some kind of nefarious intelligence mission.

No, he was there, believe it or not, to supply arms to Lumumba “in defiance of the CIA.” Because, you know, that is the kind of thing that globetrotting ex-Marines did in those days (as we’ll see soon enough when we take a look at another Laurel Canyon luminary).

Making up the other half of Laurel Canyon’s First Family is Frank’s wife, Gail Zappa, known formerly as Adelaide Sloatman. Gail hails from a long line of career Naval officers, including her father, who spent his life working on classified nuclear weapons research for the U.S. Navy. Gail herself had once worked as a secretary for the Office of Naval Research and Development (she also once told an interviewer that she had “heard voices all [her] life”). Many years before their nearly simultaneous arrival in Laurel Canyon, Gail had attended a Naval kindergarten with “Mr. Mojo Risin’” himself, Jim Morrison (it is claimed that, as children, Gail once hit Jim over the head with a hammer). The very same Jim Morrison had later attended the same Alexandria, Virginia high school as two other future Laurel Canyon luminaries – John Phillips and Cass Elliott.

Weiteres aus „whale“:

When I recently presented to a friend a truncated summary of the information contained in the first installment of this series, said friend opted to play the devil’s advocate by suggesting that there was nothing necessarily nefarious in the fact that so many of these icons of a past generation hailed from military/intelligence families. Perhaps, he suggested, they had embarked on their chosen careers as a form of rebellion against the values of their parents. And that, I suppose, might be true in a couple of cases. But what are we to conclude from the fact that such an astonishing number of these folks (along with their girlfriends, wives, managers, etc.) hail from a similar background? Are we to believe that the only kids from that era who had musical talent were the sons and daughters of Navy Admirals, chemical warfare engineers and Air Force intelligence officers? Or are they just the only ones who were signed to lucrative contracts and relentlessly promoted by their labels and the media?

If these artists were rebelling against, rather than subtly promoting, the values of their parents, then why didn’t they ever speak out against the folks they were allegedly rebelling against? Why did Jim Morrison never denounce, or even mention, his father’s key role in escalating one of America’s bloodiest illegal wars? And why did Frank Zappa never pen a song exploring the horrors of chemical warfare (though he did pen a charming little ditty entitled “The Ritual Dance of the Child-Killer”)? And which Mamas and Papas song was it that laid waste to the values and actions of John Phillip’s parents and in-laws? And in which interview, exactly, did David Crosby and Stephen Stills disown the family values that they were raised with? …

… And so it goes as one scrolls through the roster of Laurel Canyon superstars. What one finds, far more often than not, are the sons and daughters of the military/intelligence complex and the sons and daughters of extreme wealth and privilege – and oftentimes, you’ll find both rolled into one convenient package. …
 
Here we will, as you have no doubt already ascertained, take a decidedly different approach. The question that we will be tackling is a more deeply troubling one: “what if the musicians themselves (and various other leaders and founders of the ‘movement’) were every bit as much a part of the intelligence community as the people who were supposedly harassing them?” What if, in other words, the entire youth culture of the 1960s was created not as a grass-roots challenge to the status quo, but as a cynical exercise in discrediting and marginalizing the budding anti-war movement and creating a fake opposition that could be easily controlled and led astray? And what if the harassment these folks were subjected to was largely a stage-managed show designed to give the leaders of the counterculture some much-needed ‘street cred’? What if, in reality, they were pretty much all playing on the same team?
 

… Let’s wrap up this installment with a quick review of what we have learned about the people populating LaurelCanyon in the mid-to-late 1960s. We know that one subset of residents was a large group of musicians who all decided, nearly simultaneously, to flood into the canyon. The most prominent members of this group were, to an overwhelming degree, the sons and daughters of the military/intelligence community. We also know that mingled in with them were the young stars of Hollywood, who also were, to an astonishing degree, the sons and daughters of the military/intelligence community. And, finally, we know that also in the mix were scores of military/intelligence personnel who operated out of the facility known as Lookout Mountain Laboratory.

I got to tell you here folks that, given the relatively small size of Laurel Canyon, I’m beginning to wonder if there was any room left over for any normal folks who might have wanted to live the rock ‘n’ roll lifestyle. …

 

Näheres ist deutschsprachig in den Ausgaben 34, 35, 36 vom nexus-magazin nachzulesen.

http://www.nexus-magazin.de/artikel/autor/david-mcgowan

David McGowan

Autorenprofil

dave-mcgowan

David McGowan ist Autor und Unternehmer aus Kalifornien. Seit 1997 veröffentlicht er Artikel und Kommentare auf seiner Website The Center for an Informed America, darunter die Serie „Wagging the Moondoggie“ über Widersprüchlichkeiten bei den Mondlandungen und den vorliegenden Artikel, der die ersten zwei Abschnitte einer bisher 18-teiligen Serie wiedergibt, die noch fortgesetzt wird.

David ist regelmäßig zu Gast in der Meria Webradio-Show von Meria Heller. Er kann per E-Mail unter davemcgowan@adelphia.net kontaktiert werden.

 

Artikel von David McGowan

Love, Peace und CIA: Die seltsame und größtenteils wahre Geschichte des Laurel Canyon und der Geburt der Hippie-Generation (Teil 1) NEXUS Magazin 34
Love, Peace und CIA (Teil 2): Die Stars des Laurel Canyon – jung, berühmt und … tot NEXUS Magazin 35
Love, Peace und CIA (Teil 3): Lucifers Freakshow NEXUS Magazin 36

http://www.nexus-magazin.de/ausgaben

David McGowan

Love, Peace und CIA: Die seltsame und größtenteils wahre Geschichte des Laurel Canyon und der Geburt der Hippie-Generation (Teil 1)

„There’s something happening here. What it is ain’t exactly clear.“
Buffalo Springfield: „For What It’s Worth“, 1967

Irgendetwas ging vor sich, an diesem lauschigen Ort am Rande von Los Angeles, an dem die Hippie-Bewegung geboren wurde: Laurel Canyon. Es war irgendetwas, das nicht ganz „klar“ war – und zwar nicht nur aufgrund der vielen Drogen, sondern auch wegen den sonderbaren militärischen und
satanischen Hintergründen der Hippie-Helden.

nexus 1

David McGowan

Love, Peace und CIA (Teil 2): Die Stars des Laurel Canyon – jung, berühmt und … tot

Laurel Canyon, ein idyllisches Stück Natur im Großraum Los Angeles, wurde in den 60er-Jahren zur Keimzelle der Popmusik. Nur merkwürdig, dass jeder dritte Star dort eines gewaltsamen Todes starb. Sicher ein Zufall, meint David McGowan.

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David McGowan

Love, Peace und CIA (Teil 3): Lucifers Freakshow

Unbemerkt von der Aufmerksamkeit der Medien waren es vor allem jene zwei Gruppierungen mit extrem seltsamen Hintergründen, die eine zentrale Rolle bei der Geburt der Hippie-Bewegung spielten: die „Freaks“ und die „Young Turks“. Ohne deren Hilfe hätte es womöglich keine der ersten Bands in Studio geschafft. Eine glückliche Fügung? Ja, ganz bestimmt.

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englischsprachige Texte bei „whale“:
 
 
Inside The LC: The Strange but Mostly True Story of Laurel Canyon and the Birth of the Hippie Generation
 
 
 
Laurel Canyon killings and mind control
 
 

zappa

wakenews u.a. zu Janett Seemann und pädokriminellen Netzwerken

Gepostet am Aktualisiert am

http://mywakenews.wordpress.com/2013/02/21/die-taglichen-verbrechen-der-nwo-wake-news-radiotv/

wakenews janett seemann

Die täglichen Verbrechen der NWO – Wake News Radio/TV
Veröffentlicht am Februar 21, 2013 by mywakenews

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Die Aufzeichnung als Video: (folgt!)

Es vergeht kein Tag, an dem nicht unsägliche Verbrechen durch die kriminelle Organisation der NWO (Neue Welt Ordnung) verübt werden.

Seien es Verbrechen auf dem materiellen Feld wie Wirtschafts-, Finanz-Kriminaltät im grossen Stil, wie die systematische Gesellschafts- und Menschenzerstörung, nein vor allem auch im spirituellen Bereich werden diese Verbrechen verübt!

Natürlich auch alle Kriegsaktivitäten, Kriegsverbrechen im Namen der Bankster gesteuerten Regierungen gehören dazu!

Besonders abscheulich sind dabei aber die Verbrechen an unseren kleinsten, hilflosesten Wesen, unseren Kindern, Babies, die täglich entführt, benützt, gefoltert und gemordet werden überall auf der Welt.

Einen erschreckenden Brief hat da Janett Seemann u. a. auch an den Papst geschickt, ein Brief, der aufrüttelt, erschreckt und wütend macht gegenüber dieser kriminellen Organisation, die mit ihren Methoden unser aller Leben vergiftet.

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Janett Seemann wird seit ihrem öffentlichen Kampf gegen die pädophilen Netzwerke in Europa vermisst, sie wurde durch die französische Justiz gefangen genommen, zusammen mit anderen Aktivisten.

Nicht nur die Körper dieser gemarterten Kinder werden geschändet, nein auch ihre Seelen und die Weltöffentlichkeit schaut teilnahmslos zu, die Kirchen gar beten nunmehr nicht mehr Gott und Jesus Christus an, kein Wort mehr von Gottest Geboten – es ist nur noch die Neue Welt Ordnung, von der nicht nur vom Papst, sondern auch am evangelischen Kirchentag gesprochen wird!

Es wird Zeit diesen verbrecherischen Sumpf aufzudecken und trocken zu legen! Packen wir es an!

Über das und vieles mehr diskutiert Detlev in der Sendung. Bitte alle einschalten! 21.02.2013, 16 Uhr LIVE http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html

Janett Seemann
http://www.youtube.com/watch?v=8pR6qpCjT5Y
http://www.justice.getweb4all.com/janett_seemann.php

http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/films/news/un-sextrafficking-whistleblower-feted-in-film-2192045.html

Die täglichen Verbrechen der NWO – Wake News Radio/TV.wmv
 
 
Zu Kinsey, der auch in diesem Beitrag erwähnt wird. Dr. Judith Reisman hat dbzgl. recherchiert. Nach Frau Reisman hätten die Kinder nicht „masturbiert“ (interessant wäre übrigens die Wortbedeutung des Wortes mal zu klären, nach wikipedia möglichweise von „lateinisch manustupratio (von manus „Hand“ und stuprumUnzucht“)“  (1)), sondern wären von Männern „stimuliert“ worden (auch Säuglinge). Einen großen Teil seiner „Forschungsergebnisse“ hätte Kinsey von einem Serienvergewaltiger erhalten.
 
 
 
(1)
 
… Meanwhile, the masses have been systematically brainwashed to believe that sex is something vile and dirty, when on the contrary it can play a fundamental role in maintaining and enhancing health and vitality. …
 
(Die Massen wurden systematisch in der Richtung “gehirnverschmutzt”, daß sie glauben, daß Sexualität etwas Ekelhaftes und Schmutziges sei, obwohl sie im Gegenteil eine fundamentale Rolle bei der Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Vitalität spielen kann.)

Alexander Wagandt – Tagesenergie 33

Gepostet am Aktualisiert am

satsangful: Tagesenergie_33 – Alexander`s Presseschau bei Bewusst.TV Febr. 2013

Veröffentlicht am 19.02.2013

19.2.2013 – Alexander Wagandt bei bewusst.tv im Gespräch mit Jo Conrad, über die Energien und Ereignisse Mitte Februar 2013. Tagesenergien 33.

Presseschau:
Pontifex der Brückenbauer, Papstrücktritt vollzogen,er geht ins Kloster, Merkel lobt den Rücktritt, Meteoriteneinschläge, Energetischer Stand der Dinge, Macht und Kontrolle auf der Erde, Fracking 8000m tief Chemikalien und Fischsterben, Sittenwidrigkeiten – Kinder werden verhaftet, Zeichen von Gott, wissenschaftlich anmutende Erklärungsmodelle für Phänomene unbedingt hinterfragen. Wettskandale, Massenritual Super Bowl ad 2013,Terrorverdacht u Militär,Abbau der Anonymität im Internet,Prozesskostenbeihilfe wird gekürzt,Grüne suchen einen Mitarbeiter für vier Euro die Stunde [und propagieren selbst einen Mindestlohn von 8,50 Euro], Ideologienwandel, Abrichtung unserer Kinder, Giftstoffwerte für Spielzeug gelockert, Finanzsystem im Endstadium u.v.m.

Dank an die Quelle:
http://bewusst.tv/tagesenergie-33/

Einige Mitteilungen der Massenmedien, über die Alexander Wagandt redet:

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welt abrichtung kinder

 

Unbenannt

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/01/eu-diktat-deutschland-muss-gift-werte-bei-spielzeug-lockern/

EU-Diktat: Deutschland muss Gift-Werte bei Spielzeug lockern

Schlappe für die Bundesregierung in Brüssel: Trotz massiver Bedenken muss Deutschland seine bisher strengen Standards bei chemischen Zusätzen in Spielzeug aufgeben.
spielzeug

Bis ein Urteil bei der nun versuchten Klage der Bundesregierung gegen die EU-Kommission gefallen ist, können bereits Unmengen an Spielzeugen mit höherer Schadstoffbelastung die deutschen Kinderzimmer erreichen (Foto: Flickr/meddygarnet).

Die Lobbyarbeit der Spielwarenhersteller in Brüssel hat große Erfolge erzielt. Die EU-Kommission wird die Grenzwerte für Schadstoffe in Spielwaren wieder lockern. So dürfen beispielsweise bei Spielzeugen statt bisher nur 90 Milligramm ab 20. Juli 2013 bis zu 160 Milligramm Blei freigesetzt werden. Für den krebserregenden Stoff Benzoapyren wird der Grenzwert auf 100 Milligramm pro Kilogramm angehoben.

Das entspricht in etwa dem hundertfachen Wert, der im Weichmacher-Öl zur Herstellung von Autoreifen eingesetzt werden darf.

Durch die Lockerung der Grenzwerte bei Spielzeugen sind in Zukunft bis zu 22-fach höhere Schadstoffbelastungen möglich.

Der „Eifelphilosoph“ zu sandy hook

Gepostet am Aktualisiert am

http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/01/20/sandy-hook-massaker-ein-inszeniertes-drama-oder-ein-notwendiges-opfer/
Sandy Hook Massaker … ein inszeniertes Drama – oder ein notwendiges Opfer?
Von Eifelphilosoph ⋅ 20. Januar 2013
Sonntag, 20.1.2013. Eifel. Sonntage sind ja eine schöne, besinnliche Zeit. Sonntags bin ich immer froh, das ich kein Atheist bin – und froh, das es die Kirche gab, denn sonst würden wir Sonntags immer noch arbeiten müssen. Doch … halt: es müssen ja Menschen noch am Sonntag arbeiten gehen. Immer mehr sogar. Die Maschinen verlangen das. Die Maschinen? Nun – nicht sie direkt. Aber der ganze Kult um sie herum zwingt uns, den ehedem heiligen Sonntag mehr und mehr aufzugeben – zugunsten von anderen Werten, Werten, die weit über Nächstenliebe, Demut und Bescheidenheit stehen. Wahnhafte Egozentrik, Hochmut und Habgier (als satanische Gegenwerte zu christlichen Normen) stehen bei uns hoch im Kurs, nur … nun, wir stellen uns dieser Wertedebatte lieber nicht. Wir sind eine dogmatische Gesellschaft geworden: “Gott gibt es nicht” ist die breite Überzeugung der Mehrheit der Menschen – auch jener mit Taufschein – und dieser Satz ist ein eindeutiges Dogma … wie auch sein Gegenteil. Als demokratische Gesellschaft sollten wir allerdings keine Dogmen dulden – überhaupt keine. Und erst recht keine, die uns unseren Sonntag klauen wollen, um sich die Taschen zu füllen. Nun – wir wissen ja: dieser Weg ist alternativlos. Das ist bei Dogmen immer so. Hat man ein Dogma erst mal akzeptiert, sind die folgenden Urteile nicht mehr diskutabel – und die Folgen unausweichlich. Die Verrohung der Gesellschaft folgt auf dem Fuße und lässt sich bequem in ansteigender Staatsverschuldung erkennen … und Wörter wie “Sozialromantiker” werden in großem Ausmaß gesellschaftsfähig. Schauen wir aus der Sicht eines Christen, so wird die Gesellschaft eine satanische … und wir würden vielleicht trotz allem Atheismus mal innehalten und kurz überlegen, ob wir das wirklich genau so wollen – und ob es nicht doch Alternativen gibt.

Zuerst jedoch gilt es, die christliche Ansicht zu überprüfen. Eine satanische Gesellschaft entsteht ja nicht durch Ableitungen von Begriffen, um den Kurs des Gemeinwesens zu ändern, härter zu machen, rücksichtsloser, mit mehr Qual, Erniedrigung und Entwürdigung zu füllen, um Druck und Folter als Unterhaltung präsentieren zu können, muss man schon eine umfassende Bewegung starten, eine Umwertung aller Werte kann von heute auf morgen erfolgen, aber der Vertrieb dieser Werte dauert noch.

Das sind nun viele einleitende Worte gewesen, die den Rahmen bilden für die Beantwortung einer einzigen Frage, die mir heute gestellt wurde, nämlich die Frage, was ich von diesem Video halte:

Das Sandy-Hook-Massaker soll geplant gewesen sein, es gibt – angeblich – Indizien dafür.

Nun – ich habe keine Zeit dem nachzugehen. Ich kann die Realität der gemachten Aussagen nicht beweisen. Wenn der “Wettermann” recht hat mit seinem Zufallsfund, dann wären Fragen angemessen. In der Tat gibt es im Rahmen des Massakers Beobachtungen, die aufmerken lassen. Politeia.org hat einige zusammengefaßt, aber auch darauf hingewiesen, das sie mit Skepsis zu beachten sind.

Darunter ist ein kleines Video, das Robbie Parker zeigt, den Vater eines der getöteten Mädchen. Ein kleiner Fehler in der Aufnahmeleitung zeigt ihn kurz vor seiner bewegenden Rede … lachend, scherzend – und sich danach wie ein professioneller Schauspieler in seine Trauerrolle begebend.

Sandy Hook Shooting Exposed As a Fraud
 
sandyhook1
 
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Von dieser Beobachtung halte ich schon viel mehr. Ich bin selber Vater von sieben Kindern. Ich weiß, wie niedlich diese kleinen sind, bei denen das “Kindchen-Schema” noch voll wirkt – und wie sehr es einen mitnehmen kann, wenn solche kleinen Engel von Kugeln zerfetzt werden. Es sind viele Reaktionen denkbar – auch eine Rede zu halten … aber mit wildfremden Medienleuten würde ich dann nicht mehr scherzen können.

Wahrscheinlich könnte ich nie wieder mit irgendjemanden dumme Scherzchen austauschen – aber ich bin ja auch ein bekennender militanter Sozialromantiker. Wie muß man drauf sein, um den brutalen Mord an seiner Tochter so leicht lächelnd bewältigen zu können – und welche Ausbildung hat man gemacht, um kurz darauf eine tief betroffene Rede halten zu können.

Nun – vielleicht ist er einfach auch nur ein überzeugter Christ – Blogs aus den USA diskutieren gerade darüber, Wissenschaftler stellen Persönlichkeitsähnlichkeiten zu dem Täter fest, andere finden noch mehr Schauspieler. In den USA geht die Diskussion hoch her – und ich sehe mich außerstande, sie von hier aus zu beurteilen. Was mich aber interessiert hat, ist die Persönlichkeitsähnlichkeit: Vater und Täter sollen “INTJ”´s sein.

INTJ´s? Ein Charaktertest klärt darüber auf:

Die Weltsicht der INTJs dreht sich vor allem um Ideen und strategische Planung. INTJs wertschätzen Intelligenz, Wissen und Kompetenz. Typischerweise setzen sie diesbezüglich hohe Standards an sich selbst und zu einem etwas geringerem Grad auch an Andere.

INTJs beschäftigen sich am liebsten damit, die Welt zu beobachten sowie Ideen und Pläne zu ersinnen. Ihr Bewusstsein sammelt ständig Informationen und sortiert diese. Sie haben eine starke Auffassungsgabe und durchdringen auch neue Ideen sehr schnell. Ihr Kerninteresse ist es allerdings nicht ein Konzept zu verstehen, sondern es anzuwenden. Anders als der INTP, der sich damit begnügt Dinge vollständig zu verstehen, wollen INTJs Schlüsse aus Ideen ziehen. Dieser Drang zur Organisation und Wille den Dingen auf den Grund zu gehen, bringt den INTJ dazu zu handeln.

Sowohl die große Wertschätzung für, wie auch das Bedürfnis nach Systematik und Organisation, kombiniert mit ihrer natürlichen Auffassungsgabe, macht INTJs zu hervorragenden Wissenschaftlern.

Oder zu eiskalten Profikillern.

Nun – Mutmaßungen über die Beobachtungen kann man viele anstellen, Fragen kann man unendlich viele stellen, aber wir wollen ja nicht in Verschwörungstheorien enden, deren höchste Erguss die Erkenntnis ist, das alles vielleicht doch anders gewesen sein könnte.

Darum meine Vorrede, denn wenn wir zu einem Urteil kommen wollen, müssen wir vorher wissen, in welchem Rahmen wir uns bewegen können, d.h. in welchem Rahmen würde das Sandy-Hook-Massaker Sinn machen, welcher Rahmen könnte Väter lächeln lassen – Väter, die eher Wissenschaftler als Menschen sind.

Ach ja … Wissenschaftler. Wir müssen einen kurzen Blick auf diese Spezies werfen, um zu sehen, wie die so sind. Denen haben wir ja die Atombombe zu verdanken – auch wenn die heute so tun, als sei die per Luftpost vom Himmel in die Arsenale der Militärs befördert worden.

Die waren damit aber noch nicht fertig … noch haben sie daraus gelernt. Der Spiegel berichtet aktuell darüber:

Bei den umstrittenen Experimenten hatten Forscher in einem Labor am Erasmus Medical Center in Rotterdam einen hochgefährlichen Erreger erschaffen, vor dem Seuchenexperten immer wieder gewarnt haben. Ähnliche Versuche hatte ein amerikanisch-japanisches Team um Yoshihiro Kawaoka durchgeführt.

Toll, oder? Die haben den gefährlichen Vogelgrippevirus so verändert, dass ihn jetzt bald jeder kriegen kann – in Windeseile. Und jetzt dürfen sie damit weitermachen, weil das Moratorium erlischt.

Warum stellt eigentlich niemand die Frage, welchen Sinn solche Forschungen überhaupt machen?

Weil Wissenschaft im Atheismus selbst heilig ist und alles machen kann und darf, was sie möchte, sogar einen Frankenfisch erschaffen, siehe NZZ:

Die Namensgebung ist unvermeidlich. “Frankenfisch” wird der genetisch veränderte Lachs der Biotech-Firma AquaBounty aus den USA umgangssprachlich genannt. Sein korrekter Name lautet nicht viel schöner: “AquAdvantage Salmon”.

Die Chancen sind intakt, dass dieser Lachs demnächst den Fischessern angeboten wird. Denn die US Food and Drug Administration (FDA) bescheinigt dem neuen Fisch in einem vorläufigen Gutachten Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit.

Die Biotech-Firma verspricht, dass der genmodifizierte Lachs doppelt so schnell wie ein “normaler” Lachs wachse.

Risiken dieses Experimentes?

Nicht absehbar – wie bei der Atombombe oder der künstlichen Supergrippe.

So sind Wissenschaftler … auch. Man sollte sich immer daran erinnern, wenn man über diese Gruppe nachdenkt, dass viele von denen völlig außerhalb gemeinschaftlicher Moralvorstellungen leben – sozusagen ein Gendeffekt der besonderen Art.

Denen ist zuzutrauen, das sie noch Lachen können, selbst wenn ihre Tochter ermordet wurde.

Immerhin starb da nur ein Mensch, eine seelenlose Biomaschine, die zurück in den Urschlamm geschickt wurde, aus dem sie gekrochen ist – wie man sieht, alles eine Frage der Perspektive.

Was ihnen gemein ist: ein Drang zur Organisation und zum Handeln. Wäre also denkbar, das Täter und Opfervater einer gemeinsamen Organisation angehören … nur erstmal … denkbar?

Das herauszufinden, wäre Aufgabe unserer Kollegen in den USA, dafür kann ich hier kein Fass aufmachen. Aber erste Indizien … die kann ich liefern.

Der Vatikan gilt politisch Interessierten als der best informierte Staat der Welt, jeder Geheimdienst beneidet den Papst um das Wissen, das die Beichtpflicht in den Archiven des Vatikans anhäuft: hunderttausende Agenten in schwarzen Kutten erfahren jedes Detail in ihrer Gemeinde. Diese Tatsache verleiht dem Roman “Der letzte Papst” von Malachi Martin einen besonderen Stellenwert, denn Malachi galt als enger Vertrauter des Papstes …. und erwähnte schon 1997 jene Päderastenringe, die heute im Fokus der Öffentlichkeit stehen.

Er erwähnte aber auch eine satanistische Riege mit enormen Machtzuwachs in den USA. Hier kann ich leider noch keine Internetquellen recherchieren, aber in der Literatur des Satanismus findet man immer wieder Hinweise auf die USA als Quelle einer machtvollen satanischen Bewegung, deren Macht bis nach Deutschland reicht.

Immer wieder stoßen wir in den Medien auf vereinzelte Berichte, die aufhorchen lassen – zum Beispiel im Fall Detroux (siehe Wikipedia):

Innerhalb und außerhalb des Landes wurde Belgien in den Medien aufgrund des Falles um Dutroux schnell zum „Land der Kinderschänder” erklärt; so sagte etwa der belgische Polizist Patick Debaets über seine Ermittlungen in dem Fall: „Sobald man gegen Pädophilie vorgehen will, stößt man auf ein System von Protektionen und bekommt sofort Probleme. In Belgien hat der größte Teil der Presse die Opfer und die Ermittler lächerlich und unglaubwürdig gemacht, um selbst eben keine Probleme zu bekommen.”

Ein internationales Netzwerk von Kinderschändern mit unglaublicher Macht deutete sich an … ganz aktuell berichtet sogar die Tagesschau über Beobachtungen, die beunruhigend sind:

Auch in Deutschland werden zunehmend Kinder und Jugendliche Opfer von Menschenhandel – vielen droht schwere körperliche Arbeit und Zwangsprostitution. Das Bundeskriminalamt hat 2011 knapp 500 Ermittlungsverfahren in diesem Feld abgeschlossen – doch dies sei nur die Spitze des Eisbergs.

Im Land des Atheismus nennt man das Problem “Pädophilie” und legt es damit zu den Akten. Was aber – wenn nicht Pädophilie dahintersteckt? Kann eine sexuelle Abartigkeit den Organisationsapparat, das Ausmaß an krimineller Energie und die Verrohung der “Händler” hinreichend erklären?

Leider wenden wir Oghams Rasiermesser nur zur Verteidigung “wissenschaftlicher” Dogmen an, würden wir es hier und heute ohne Dogmen anwenden, dann hätten wir eine einfache Erklärung: die Kinder werden als Massenware zu bestimmten Zwecken gebraucht – und zwar von Menschen, die Geld und Macht haben.

Das hat auch schon Tradition, siehe Wikipedia:

In der rabbinischen Tradition ist „Moloch“ als eine Bronzestatue dargestellt worden, die mit Feuer erhitzt wurde. Die biblisch-rabbinische Überlieferung von diesem Menschenopfer ist vielfach auch von Kommentatoren wiederaufgegriffen und in Verbindung mit den von altgriechischen und lateinischen Autoren berichteten Opferungen von Kindern für Kronos-Baal in Karthago gebracht worden.

Und wo finden wir diesen Moloch noch?

Mitten in der Klasse der Superreichen, siehe Propagandafront:

Der Radiomoderator und Dokumentarfilmer Alex Jones schrieb Geschichte, als er im Jahre 2000 der erste Journalist war, dem es gelang, die „Creation of Care“-Zeremonie zu filmen. Die Bohemian Grove Mitglieder verkleiden sich bei diesem Ritual mit Kapuzenumhängen im Stile des Films „Eyes Wide Shut“, während sieMoloch, einem heidnischen Eulen-Gott, der durch eine 15 Meter hohe auf der Anlage stehende Eule repräsentiert wird, ein Pseudo-Kindsopfer darbringen.

Eyes Wide Shut ist in dieser Hinsicht wirklich ein interessanter Film. Kubricks Abschiedsfilm sollte laut Testament kein bisschen verändert werden. In offiziellen Filmkritiken wurde dieser Film immer wieder als Liebesdrama geschildert, dabei (einfach mal selber anschauen) erzählt er die Geschichte eines Arztes, der auf eine allmächtige Sekte (oder Staatsreligion) stößt – ein Aspekt, der in Filmkritiken großer Zeitungen damals völlig unterschlagen wurde, was mich damals schon völlig verwunderte. Der Film wurde am 5.3.1999 fertig gestellt, am 7.3.1999 starb Kubrik an einem Herzinfarkt – war der Film eine letzte Warnung an die amerikanische Gesellschaft?

Wir sehen nun, welchen Rahmen ich zeichnen möchte. In einem Werk aus den fünfziger Jahren (aufzufinden in der evangelischen Bibliothek der Ruhruniversität Bochum … jedenfalls fand ich das zufällig, während ich dort meine Mittagspause verbrachte: die Aussicht auf das Ruhrtal von dort oben ist einfach herrlich), erfuhr ich über Morde von Satanisten in den fünfziger Jahren. Die Methode war immer die gleiche: das Modell “durchgeknallter Massenmörder” wurde eingesetzt, um jene Opfer zu bringen, die die Gesellschaft nicht dulden würde, die der eigene “Gott” aber verlangte. Freiwillige, die ihr eigenes Leben der Sache und der Organisation unterordneten, gab es immer – mit bekannten Belohungen: einem Platz gleich neben dem Boss im Tempel der unbegrenzten dunklen Lüste … für alle Ewigkeit.

Jetzt nehmen wir diesen Rahmen und stülpen ihn über das Sandy-Hook-Massaker und landen in einer Welt, die real sein könnte:

die Opferung von Kindern (im Bohemian Grove symbolisch jedes Jahr vor den Spitzen der männlichen US-Elite zelebriert) ist wegen der maximalen Perversion christlicher Werte ein “Top-Act” für jeden Dunkelgläubigen. Oft lassen sie Mütter ihre frisch geborenen Kinder essen (Einzelberichte dazu gibt es u.a. von der Wewelsburg, Heinrich Himmlers heilige Festung des esoterischen SS-Ordens), manchmal brauchen sie aber auch mehr Opfer für ihren Gottesdienst – und die müssen dann in eine öffentliche Geschichte eingewoben werden, damit die vielen dummen “Schafe” nicht merken, das wieder intelligente “Wölfe” da waren.

In jenem Rahmen würde das Sandy-Hook-Massaker funktionieren, jener Rahmen würde die kleinen Merkwürdigkeiten erklären, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangen.

Ist dies aber jetzt wahr?

Ich warne davor, jetzt loszulaufen und herumzubrüllen: “Sandy-Hook war ein Satansopfer”.

Vor allem, weil wir in unserer aufgeklärten Gesellschaft ein paar klare Werte haben:

es gibt keinen Gott – oder wurde schon ein Hartz-IV-Schöpfer vom Blitz erschlagen?

es gibt keine Satanisten – das sind alles Einzeltäter, die sich untereinander nie kannten und selbst gar nicht existieren

es gibt keine Vernunft – weshalb wir den ewigen Frieden, den Kant sich erträumte, nie erreichen werden

es gibt keine Verschwörungen – alle Menschen sind kleine Engel, die immer und überall nur das Beste für ihre Mitmenschen wollen, das gilt vor allem für Banker, Anlageberater und Politiker.

es gibt keine Lügen in der Welt, denn gäbe es welche, würde die Tagesschau sofort darüber berichten.

Gut, das wir diese Dogmen haben. Und gut, das wir Deutschen aus ihnen die Konsequenz gezogen haben, keine Kinder mehr zu bekommen – da brauchen wir dann auch nicht weinen, wenn mal eins stirbt.

Was aber nun wirklich dort geschehen ist … wird wohl immer im Unklaren bleiben. “Durchgeknallter Einzeltäter” – und ab damit zu den Akten. Das er es in seinen jungen Jahren geschafft hat, ganz eiskalt und völlig ruhig Kinder in Massen einzeln zu erschießen und ihnen dabei ins Gesicht zu sehen (woran sogar Himmler kläglich gescheitert ist), übersehen wir gerne – und wie das überhaupt geschehen konnte, wird nicht weiter recherchiert.

Was uns bleibt, sind … tote Kinder und scherzende Väter.

Und Ockhams Rasiermesser, siehe Wikipedia:

Vereinfacht ausgedrückt besagt es:

Von mehreren möglichen Erklärungen desselben Sachverhalts ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält, die in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.
Welche Theorie nun diejenige ist, die am einfachsten die Existenz von Kinderschänderringen, den Wunsch nach pandemischen Massennichtungswaffen, Kubriks rätselhaften Film, merkwürdig unmotivierte aber eiskalt geplante Massenmorde in den USA und seltsame Symbolik bei den Grove-Partys der Superreichen am einfachsten erklärt … nun, das ist in einer freien Gesellschaft jedem selbst überlassen.

Sollte das Massaker von Sandy Hook allerdings wirklich ein organisiertes Kinderopfer gewesen sein (wie sie recht oft geschehen müssen, wenn es denn Satanisten als dunkle Kopie der katholischen Kirche wirklich gäbe), dann würde ich genau jene Merkwürdigkeiten erwarten, die der “Wettermann” weiter oben erkennt: der Nachteil an geplanten Opferungen ist immer, das sich Ungereimtheiten ergeben – weil es einen perfekten Mord einfach nicht gibt. Und es ist ja auch nicht das erste Mal, das wir so etwas erleben: das letzte Opfer am 11.9.2001 hat der gesamten US-Gesellschaft einen dunklen, undemokratischen Rahmen gegeben, in dessen Folge Angriffskriege, Folter und Abbau der Bürgerrechte auf einmal zum Alltag dazugehörten.

Ein Paradies für Satanisten.

Gut, das es die gar nicht gibt.

Hypnotisieren von Nationen ist einfacher als viele denken

Gepostet am Aktualisiert am

Mike Adams, der Autor des folgenden Artikels, zeigt wie einfach Hypnotisieren von Nationen ist. 

Aber schon durch das Bewusst-Werden dieser Hypnose kann Ent-Hypnotisierung geschehen, was die Absicht von Mike Adams ist. Dies sei auch das Ziel von z. B. Alex Jones.

Ein link zu einem Film über Hypnose ist unterhalb des Artikels. Andere kann man in dem Originalartikel finden.

Saturday, February 16, 2013
by Mike Adams, the Health Ranger
Editor of NaturalNews.com


Hypnotizing the nation is easier than you think
Now understand this: If people can be hypnotized into doing all the things you see in the above videos, imagine how easy it is to hypnotize them into believing things like Obama is their savior, or guns are bad, or the economy is good, or even that government is your „daddy.“

[Die Menschen sollen glauben, dass Obama ihr Retter sei, dass Waffen schlecht seien, dass die Wirtschaft gut sei und sogar, dass die Regierung Dein „Papa“ sei.]

In truth, every Obama speech is a hypnosis ritual, and every broadcast on CNN is a hypnotic induction.

[In Wahrheit ist jede Obama-Rede ein Hypnose-Ritual. Und jede Sendung von CNN ist eine hypnotische Einführung.]

tv hypnose

tv sleep

From a linguistic perspective, Obama’s speeches are deeply engineered with things called „language patterns“ that take advantage of cognitive shortcuts to literally embed ideas into your head while bypassing your critical thinking skills. I could explain to you how this works and give you examples, but you probably wouldn’t believe they’re so simple because you don’t believe you are „suggestible“ to linguistic influence. Dissect any Obama speech and you’ll discover a plethora of hypnotic speech patterns, language patterns, reframes, logic binds, social agreement and other techniques used by hypnotists.

[Analysiere jede Obama-Rede und Du wirst eine Fülle von hypnotischen Sprachmustern, Umdeutungen, logischen Verbindungen, sozialen Vereinbarungen und anderen Techniken finden, die von Hypnotiseuren genutzt werden.]

If you really think about it, the real info war taking place today is a „war of hypnosis.“ The government, the media and the corporations want to hypnotize everybody into believing falsehoods are true: Vaccines prevent disease, vitamins are dangerous, America is a free country, the police state keeps you safe, and so on. The Bush administration pulled off a real whopper of nationwide stage hypnosis by getting everyone to believe in a complete falsehood: the so-called „war on terror.“ It was a complete fabrication. People who believed the USA was under assault by terrorists could also be hypnotized into believing little green fairies lived under their mattresses.

My goal is to de-hypnotize you.

[Mein Ziel ist es, Dich zu ent-hypnotisieren.]

People like myself and Alex Jones are de-hypnosis experts who use our skills and influence to „awaken“ people and allow them to see reality, often for the first time.

[Leute wie ich und Alex Jones sind Enthypnotisierungsexperten, die ihre Fähigkeiten und ihren Einfluss nutzen, um Menschen aufzuwecken und ihnen zu erlauben, die Realität zu sehen – oft zum ersten Mal.]

This is shocking to a lot of people. If you’ve been hypnotized into believing your toy fire truck is a puppy dog, then you might not be too happy to awaken and realize what a fool you’ve been all along. That’s one reason why there’s so much cognitive resistance to de-hypnosis: It requires the mind to admit it was wrong.

Beyond de-hypnosis, we also attempt to get people to awaken to an even higher level of spiritual awareness and question reality itself. This is called moving up through „meta-levels“ of reality.

Because, ultimately, the toy fire truck isn’t even a physical object at all. It’s a vibrating probability wave that appears to be real in this simulated reality we call a universe.

Learn more: http://www.naturalnews.com/039117_mass_hypnosis_mainstream_media_test.html#ixzz2L970XUyE

Dave Curran: X-rated Hypnotist