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Eine Regenbogen – Initiative

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Im Folgenden wieder ein Artikel von dem „Eifelphilosophen“. Auch diese Ideen finde ich sympathisch, besonders die „Regenbogen-Idee“. Ich würde zu dem „Regenbogen“ noch Menschen hinzufügen, denen besonders an der Heilung der Natur und der Erde gelegen ist (früher die „Grünen“) .

Das Regenbogensymbol wird ja oft mit der Homosexuellen-Szene in Verbindung gebracht. Wieder so eine Pervertierung. Von Natur aus guten Dingen wird eine neue Bedeutung gegeben, die oft negative Assoziationen weckt. Mir kommt da so der Verdacht, dass Menschen so geprägt werden sollen, dass sie Farben bei Männern etwas verächtlich finden, obwohl sie doch nachgewiesenermaßen Heilkraft haben und zur Lebensfreude beitragen.

Es gibt viele subtile Methoden, Menschen aus ihrer Ganzheitlichkeit heraus zu bringen.

 

Meinen Bogen habe ich gesetzt in den Wolken; der soll sein ein Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde.

1. Mose 9, 13

Der komplette Artikel ist hier zu lesen:

http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/03/07/burgerinitiative-regenbogen-funf-sterne-fur-deutschland-oder-lieber-wieder-auschwitz-fur-alle/

Bürgerinitiative Regenbogen: fünf Sterne für Deutschland – oder lieber wieder Auschwitz für alle?
Von Eifelphilosoph ⋅ 7. März 2013

… Natürlich schaue ich erfreut nach Italien, wo eine durchaus sympathische Bewegung die Parteienlandschaft durcheinanderwirbelt – so etwas hatte ich dereinst von der Piratenpartei erhofft, die gerade gnadenlos absäuft. Wir können so etwas auch machen: gleich hier und jetzt – heute noch. Das ist ganz einfach: man nimmt ein Symbol, ein paar Werte, bekennt sich öffentlich dazu und verbreitet den Gedanken.

Nehmen wir an (ich greife hier den Vorschlag von dem Leser “Hartzer Roller” auf), wir wählen den Regenbogen als Symbol. Er gefällt mir sehr gut, weil wir eine breite Front von Bürgern und Individuen aller Coleur brauchen, um unser Wasser, unseren schwindenden Wohlstand und unsere Demokratie zu retten:

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  • da brauchen wir Liberale, die kompromisslos hinter den allgemeinen Menschenrechten stehen,
  • da brauchen wir Linke, die uns zur Verteilungsgerechtigkeit ermahnen,
  • da brauchen wir Konservative, die dafür sorgen, das wir bei aller Reformfreude nicht nützliche produktive Strukturen mit über Bord schmeißen.
  • Wir brauchen alte und junge Menschen, die an einen Tisch gehören – und nicht als Gegner beim Kampf um die Staatsgelder in die Schützengräben liegen,
  • ebenso brauchen wir Reiche und Arme, die mit ihrem jeweiligen Erfahrungsschatz die Diskussion um Europas Zukunft bereichern.
  • Das Symbol des Regenbogens kann auch alle europäischen Nationen vereinen, die bislang aufgrund der Machenschaften der Finanzelite immer weiter gegeneinander ausgespielt werden.

Ein paar positive Ziele fallen mir ebenfalls ein:

1: So täte es mir gefallen, dass wir dem Parlament ein Schöffengericht zur Seite stellen, besetzt mit zufällig ausgewählten Bürgern ohne Parteibuch, von deren Zustimmung die Gesetzgebung ebenso abhängt wie von der Unterschrift des Bundespräsidenten: das verhindert ein wenig, das die Gesetzgebung in den Händen einer zentralistisch organisierten Parteienoligarchie bleibt.

2: Ich würde es begrüßen, wenn die Wirtschaft auch für die Folgekosten ihrer Innovationen gerade stehen muss, auch wenn das die Renditen schmälert: auf Dauer kann aber keine Solidargemeinschaft Schmarotzer dulden, die auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden scheffeln, ohne dafür etwas zurückzugeben. Für die Kosten eines Grundeinkommens für jene, die vom Arbeitsmarkt abgelehnt werden, sollte ebenfalls die Wirtschaft gerade stehen: Vollbeschäftigung ist eine notwendige Forderung des Staates an die Wirtschaft, die gerade durch die Stabilität des Landes Planungssicherheit und unbegrenzte Geschäfts- und Gewinnmöglichkeiten hat.

3: Ich denke, es ist in Ordnung, wenn Unternehmer wie die Gebrüder Albrecht mit einer cleveren Idee, die der Allgemeinheit nutzt, Milliarden verdienen – sofern sie irgendwann auch ihren Beitrag dazu leisten, die Folgekosten zu übernehmen. Nach ihrem Ableben jedoch sehe ich keinen Grund, diese Milliarden im Privatbesitz zu lassen: hier sollte dann das Geld zur Behebung von “Kollateralschäden” investiert werden.

4: Leiharbeit gehört verboten, ihre Förderung (wie die Förderung der Prostitution) strafrechtlich verfolgt.

5: Einkommen von Ministern, Abgeordneten und Regierungsbeamten sollen an die Staatsverschuldung gekoppelt werden: Staatsdiener sind im Prinzip auch nur Menschen, die von der Allgemeinheit zur Arbeit freigestellt wurden – es gibt keinen Grund, warum die allein schon Abgeordnetendiäten bekommen, die das Zwanzigfache der Bezüge eines Leistungsberechtigen des Jobcenters betragen

6. Mir gefällt auch die Idee der Einrichtung eines “Oberhauses” die Professor Gunter Dueck vorschwebt – irgendwie sollten wir anstelle der jetzt vorhandenen Selbstdarstellungskompetenz der politischen Kaste wieder Fachkompetenz in Regierungshandeln einbringen.

7: Anstelle Leihsoldaten für Natoabenteuer zur Verfügung zu stellen, wird es Zeit, die Außenpolitik wieder auf Frieden auszurichten: es geht nicht an, das wir nur passiv zusehen, wie die Welt im Krieg versinkt. Deutsche Stiefel gehören auf deutschen Boden – und deutsche Diplomaten mitten zwischen die Kanonen chinesischer und japanischer Kriegsschiffe. Dafür sind Diplomaten ursprünglich gedacht worden – nicht nur für Cocktailempfänge. “Friedenfördernde Maßnahmen” gehören wieder in den Mittelpunkt der politischen Aufmerksamkeit … anstelle von dubioser “Bündnistreue”.

8: Im Schulwesen möchte ich Klassen von maximal 12 Schülern, unterrichtet von zwei Lehrern. Aufgabe der Lehrer ist, für die Schüler den höchstmöglichen Bildungsstand zu erreichen … allerdings sollten die Noten nicht von den Lehrern gegeben werden, die den Unterricht geben. So werden auch die Jobcenter entlastet, die bislang all jene aufnehmen müssen, die von Lehrern gezielt aussortiert wurden. Staatlich produzierte Bildungskrüppel braucht kein Mensch – und dafür sollte man keine Lehrer bezahlen.

9: da das Unternehmertum im Prinzip ein gesunder Motor für wirtschaftliche Entwicklung ist, sollte der inhabergeführte Einzelhandel den gleichen staatlichen Schutz genießen wie die Familie. Wünschenswert wäre auch eine Reform der Steuergesetzgebung: Zehn Prozent sollten reichen. Wenn Arbeitslose mit fünf Prozent der Diäten eines Abgeordneten wirtschaften sollen, so kann man auch Abgeordneten zumuten, den Staatsaushalt mit zehn Prozent der Einnahmen zu bestreiten: natürlich brauchen wir dazu eine massive Reduktion von Subventionen, Steuerschlupflöchern und eine deutliche

Effektivierung unseres Gesundheitssystems,

das momentan der Pharmaindustrie Traumrenditen von dreissig Prozent beschert – bei ganz bescheidenen Ergebnissen für die Bevölkerung

10: Wahlkampfkostenerstattung braucht kein Mensch, die automatische Selbstbereicherung der Parteiorganisationen am Volksvermögen sollte als Gefahr für die Volkswirtschaft und die Demokratie erkannt und abgeschafft werden.

11: Nach etlichen nicht enden wollenden Lebensmittelskandalen sollte klar sein: die industrielle Massenproduktion von Lebensmitteln unter Renditemaximierungszwang funktioniert nicht, der Trend zum industriellen Großbauern bedeutet das Ende der gesunden Nahrung: gefördert wird hier das Falsche.

12. Mehr als ein diffuses “Grundeinkommen” brauchen wir die Etablierung der sozialen Menschenrechte, d.h. jedem Bürger steht ein Kontingent an Nahrung, Strom, Heizung, Unterkunft zu, das die Wirtschaft zu erwirtschaften hat: nur die Vorteile des Marktplatzes ausnutzen und die Gewinne dann in Steueroasen schaffen funktioniert nicht. Selbstverständlich gehört zu einer modernen, zukunftsorientierten Gesellschaft ein kostenloser Internetzugang dazu, Rechner, die dies ermöglichen, sind für maximal 100 Euro zu produzieren – und wir werden als Gesellschaft der Zukunft eine Infrastruktur der Kommunikation so dringend brauchen wie dereinst Schienennetze und Autobahnen.

Das ist nur ein grober Rahmen – aber wie Schopenhauer schon sagte: der Philosoph ist ein Wegweiser … und sollte nicht selbst den Weg gehen, den er weist: klar, sonst ist der Wegweiser ja weg.

Ich will auch nur den ersten Schritt aufzeigen, zeigen, das das, was in Italien geschieht, auch hier möglich ist – und ich hoffe sehr, das schon allein die Einleitung hier deutlich gemacht hat, das Widerstand gegen das “System” für Demokraten und andere Menschenfreunde inzwischen alternativlos geworden ist – so alternativlos wie der Marsch in die marktkonforme Demokratie für unsere Bundeskanzlerin. Da sehe ich auch kein “wenn” und “aber”, sondern nur die Wahl zwischen mehr Demokratie oder mehr Auschwitz – in letzter Konsequenz.

Zukunft ist machbar und möglich, jenseits der zusammenbrechenden Strukturen eines globalisierten Kapitalismus, der aufgehalten gehört, bevor er alle Strukturen der Zivilisation mit in den Abgrund reist, den er für sich bereitet hat.

Die ersten Schritte dahin?

Einfach und billig. Bastelt euch einen unaufdringlichen Regenbogensticker, den man dezent an den Anzug, das Kostüm, den Blaumann oder den Wollpulli heften kann: so erkennt jeder überall die Sympathisanten der Bürgerintiative Regenbogen: in der U-Bahn, im Theater, beim Fußball, in der Kirche, im Wanderverein, auf Messen und Tagungen.

Was die Initiative vereinen sollte, ist der Wunsch nach Reformen und Zukunft für Deutschland – jenseits jenes Putsches von Oben, der gerade in großem Stil zelebriert wird.

Sicher findet sich ein cleverer Designer, der hier was entwerfen kann – und sicher finden sich andere, die ein wenig an Produktion und Vertrieb des Symbols verdienen mögen: nur zu – für Arbeit Geld zu bekommen, wird zwar immer ungewöhnlicher in diesem Land, ist aber im Prinzip keine Sünde.

Demokratie heißt Diskussion – weshalb die obigen zwölf Thesen keine alternativlosen Gesetze darstellen sollen, sondern Diskussionsanregungen für einen Prozess, der in Deutschland “keinen Stein auf dem anderen lässt” … aber diesmal für den Bürger, dessen

Wohlergehen als Individuum in Zukunft wieder im Mittelpunkt allen staatlichen Handelns

stehen sollte, wie die Väter des Grundgesetzes es angedacht haben.

Ein kleiner Eifelphilosoph kann hier nur mit seiner kleinen Knallerbsenpistole einen Startschuss geben, vielleicht kann der Nachrichtenspiegel in Form eines Forums noch ein wenig Hilfe bei der Diskussion um Ziele und Werte stellen (die man auch problemlos bei den Italienern leihen kann – die sind da als Opfervolk wahrscheinlich schon weiter als wir) – aber den Weg gehen muss schon ein jeder selbst.

Wenn acht Millionen Leiharbeiter, drei Millionen Arbeitslose, sieben Millionen Hartz-Abhängige, zwanzig Millionen Rentner und zwei Millionen Pseudoselbständige sich mit den Millionen Christen, Demokraten, Liberalen, Anarchisten, Unternehmern und Freunden der Aufklärung und der sozialen Marktwirtschaft unter einem Symbol vereinen, dann sollte doch schon etwas zu bewegen sein … jenseits der großen Pläne der Parteioberen für Deutschland, die nur ständig steigende Kosten bei ständig sinkender Leistung produzieren können.

Das Symbol selbst ist dabei völlig egal, es könnten auch meine alten Socken sein – aber der Regenbogen ist ein schönes Symbol der abendländischen Kultur, immerhin hat Gott ihn als Zeichen in den Himmel gesetzt um zu sagen: “Sintflut mache ich nie wieder!”

Was aber auch heißt: wir müssen die Karre jetzt selber aus dem Dreck ziehen – ob wir wollen oder nicht.

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haus aus hanf

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Das “Hanf-Haus” – ein Haus der Zukunft?

Tja, wer hätte das gedacht!? Hanf, ein umstrittenes Thema. Die einen stehen dem positiv, die anderen eher negativ gegenüber. Wir wissen, dass man Hanf nicht nur rauchen kann, sondern dass auch Kleidungsstücke oder Ähnliches daraus hergestellt werden können. Dass man allerdings Häuser damit bauen kann, das war mir völlig fremd. Doch es scheint zu gehen, wie das folgende Bild, eindrucksvoll zur Schau stellt.umwelt allgemein  Das Hanf Haus – ein Haus der Zukunft? hempcrete haus hanfhaus 300x199
Bild-Quelle: gizmagAuf dem Foto sehen wir wohl das erste Haus, dass in den USA aus Hanf gebaut wurde.
Um ein Material herzustellen, das fest wie Beton ist, werden die Hanfschäben mit Leim und Wasser gemischt. Daraus entsteht ein ökologischer Mix – das sogenannte Hemcrete – der immer weiter aushärtet um somit den Lasten stand hält und wie hier sogar zum Hausbau verwendet werden kann.
Das “Hanf-Haus” wurde von Push Design entworfen. Dieses Unternehmen ist bereits in anderen Teilen der Welt für ökologischen Hausbau bekannt. Dieses Haus war nicht ganz billig, da man in den USA nicht so leicht an den Hanf herankommt. Darum hat man sich den “Stoff” in Europa besorgen müssen. Ein weiterer Vorteil für uns Europäer.
Das Material, sprich der Hanf für dieses Haus, kam aus Großbritannien. Der Ausbau besteht aus Papierpaneelen und ist 100% recycelbar. Bei den Nachbarn schien dieses Haus einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben, da sich Push Design über einige Aufträge freuen durfte.
Na da soll doch mal einer sagen Hanf sei ungesund oder gar schlecht für uns Menschen.
Und aus welchem Material wird ihr Haus gebaut?Weitere Infos und Bilder zum Thema finden Sie hier.

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Jasinna: HYPNOTISIERTE Massen + Propaganda

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http://www.youtube.com/watch?v=Z4ppXG0vJXw&feature=player_embedded#!

Danke an Jasinna.

Veröffentlicht am 27.02.2013
Oft wird die Frage gestellt :
„Was ist los mit den Menschen, wieso nehmen die alles hin, … weshalb merken sie nicht was um uns geschieht ?“.

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Einige der Antworten darauf möchte ich in diesem Vid nennen, wobei die Aufzählung nicht vollständig sein kann – in einem 50 minütigen Vid ; .. falls also Interesse besteht, mache ich einen 2.Teil, in dem ich weitere Techniken beschreiben würde, und additiv ebenso wie es relativ einfach möglich ist Menschen zu kritiklosen Befehls-Empfängern zu machen.

PS : Diese SCHROTT-Werbung is da nich drauf, weil ich „Youtube-Werbe-Müll“-Partner wäre, sondern wegen irgend nem Filmausschnitt !
Ich kann generell diese MEGA-Killer-aufdringliche SCHROTT-Werbung nich ab, daher werde ich NEVER EVER in diesem Leben Youtube-Werbe-Müll-Partner werden !!!!

 

 
 
Alexander Wagandt:
 
Signale sollen gesehen werden von denen, die sehen können.
 
Signale der Macht:
 
Seht her – wie offen wir das tun können und es passiert nichts.
 
 
 

 christoph sieber

 
Christoph Sieber
u. a. über
 
Unbenannt2
 
(ab 34.19) 
„Ganz unter uns: Wir brauchen Sie gar nicht mehr. Jetzt gucken Sie nicht so betröppelt. Sie wußten´s doch vorher. Sie sind nicht nur arbeitslos. Sie sind auch überflüssig.
 
Ich mache Ihnen ein Angebot:
361 Euro im Monat – Hartz IV.
Und dafür halten Sie die Klappe. Schweigegeld.
 
Und wenn Sie die Klappe aufmachen, dann mittags im Fernsehen, wo Sie mit Ihresgleichen vor der Kamera rumproleten können – mitten im Leben.
Wir werden Ihnen alles nehmen – nur den Fernseher nicht. Versprochen. Wir werden dafür sorgen, dass dort nichts Relevantes läuft, was Ihren Alltag in irgendeiner Weise stören wird.“
 

http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/03/01/sozialschmarotzer-in-deutschland-c-rebell-um-und-radio-amsterdam-fordern-zwangsarbeit-und-weitere-fehler-des-nachrichtenspiegel/

Sozialschmarotzer in Deutschland: C-Rebell-um und Radio Amsterdam fordern Zwangsarbeit … und weitere Fehler des Nachrichtenspiegel

… Andererseits: wer meint, Hartz IV wäre eine so tolle Sache, der kann sich doch gerne selbst beim nächsten Jobcenter bewerben:

sinnlose Fortbildungen, ständige Angst vor Sanktionen, überforderte Sachbearbeiter (mit der Lizenz, einem die gesamte Lebensgrundlage zu entziehen) inklusive einer finanziellen Ausstattung weit unter Bafög oder Lebensminimum und einer entwürdigenden verächtlich machenden Medienwelt (zusätzlich zu den Hassattacken weniger sozial eingestellter Menschen) stehen jedem offen, der nur möchte.

Warum also immer so neidvoll auf jene angeblichen “Sozialschmarotzer” schauen, wo es doch so leicht fällt, zu ihnen zu gehören … zu dieser auserlesenen Elitekaste.

 
 
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Christoph Sieber:
 
„Wir werden dafür sorgen, dass im discounter der Alkohol so billig bleibt, dass Sie sich wenigstens einmal die Woche die Hucke zusaufen können.
 
Alle vier Jahre veranstalten wir Wahlen, damit es so aussieht, dass wir uns für Ihre Meinung interessieren und damit es so aussieht, als würde es überhaupt etwas ändern.
 
Alle zwei Jahre ein sportliches Highlight, damit das kollektive Dahinsiechen vom kollektiven Freudentaumel übertüncht wird.
 
Und wenn Sie das alles als gottgegeben gefressen haben – Ihre Arbeitslosigkeit, Ihre Sinnlosigkeit und 2,1 Billionen Staatsschulden – dann kürzen wir Ihnen die Bezüge, damit Sie sehen, wie schön Sie es vorher hatten. Und falls dann noch einer die Klappe aufmacht, dann haben wir in der Hinterhand immer noch den internationalen Terrorismus. Dann kommen wir mit Turban und langem Bart. Und ich sage, wir machen Ihnen so lange Angst, dass es Ihnen durch Mark und Bein fährt und spätestens dann fressen Sie uns aus der Hand.“
 
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In Kinderprogrammen setzen die Macher immer mehr auf sexuelle Reize.
 
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Arbeit macht nicht frei – Arbeit macht arm und krank….und tot. Über Sklaverei in Deutschland.

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http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/02/22/arbeit-macht-nicht-frei-arbeit-macht-arm-und-krank-und-tot-uber-sklaverei-in-deutschland/
Von Eifelphilosoph ⋅ 22. Februar 2013

Freitag, 22.2.2013. Eifel. Vor ein paar Monaten hatte ich mal einen mutigen Artikel geschrieben: Arbeit ist Scheiße hies er und war trotz der deftigen Überschrift in feinem Ton gehalten. Es kam, wie es zu erwarten war – ich wurde gescholten. Ein denkwürdiger Moment. Eine “Universaldilettantin” trat auf und kritisierte die Majestätsbeleidigung:

„Traurig
dass erwachsenen gut gebildeten Menschen nix besseres einfällt, als sich in die soziale Hängematte zu legen. Das ist schön einfach, das kostet keine Mühe. Mal abgesehen davon, dass solche Artikel anderen Arbeitslosen, das Leben zur Hölle machen.“

Die Schreibfehler in dem Zitat habe ich korrigiert, Kommafehler nicht. Offenbar hatte die Dilettantin auch den Artikel nicht gelesen – aber das stört ja manche nicht dabei, ihre Meinung abzugeben. Ich für meinen Teil fand es auf jeden Fall einmal wichtig, darauf hinzuweisen, warum ARBEIT eigentlich BEZAHLT gehört – der Zusammenhang ist nämlich immer mehr Menschen unklar, die für Ein-Euro-Jobs oder im Rahmen von Praktika faktisch umsonst arbeiten.

Gut: zu ein Euro-Jobs zwingt einen die Staatsgewalt unter Androhung von Obdachlosigkeit, Hunger- und Kältetod. Wird in Deutschland selten besprochen, das halten wir wie die Sache mit den Juden: wir vergasen sie, aber wir reden nicht darüber – und wissen auch von nichts.

Der Spiegel weist aktuell auf eine Studie hin, die die unglaublich lebensverlängernde Wirkung der Nichtraucherei belegt: neun Jahre länger kann man dann leben. Einer der Kommentatoren zu dem Artikel (Nr. 8: Sozial_Distortion) weist auf die Nebenwirkung der lebensverlängernden Maßnahme hin, die die Mehrheit der Deutschen im Alter erwartet:

Neun Jahre, oder sogar noch länger mit mickriger Rente in einer kalten Bude gerade mal so überleben, oder in einem Altenheim für maximales Geld bei minimaler Versorgung wund gelegen dahinvegetieren. Was für schöne Aussichten für das Gros der zukünftigen “ich habe immer gesund gelebt” – Rentner.

Noch eine Realität, über die wir nicht sprechen, obwohl sie alle ereilen wird. Eigentlich arbeiten wir wie die Blöden, um der Altersarmut zu entkommen – jener Altersarmut, die für die meisten von uns jetzt schon sicher ist – in Folge der Turbulenzen, die sich durch die von unseren Politikern auf breiter Front bejubelte Freihandelszone mit den USA ergeben werden, werden es noch deutlich mehr werden. Es war schon immer ein Ziel der Menschen, sich durch Arbeit in jungen Jahren einen gewissen Wohlstand zu erarbeiten, damit man im Alter nicht mehr so rackern muss. Früher ging das auch noch – selbst zu Zeiten der Industrialisierung.

Auto, Haus, Urlaubsreisen – all das konnte sich der kleine Mann leisten, weshalb er so begeistert vom Kapitalismus war … auch dann, wenn er im real existierenden Sozialismus lebte. Oder erst recht dann. Heute ist das anders: seit dreizehn Jahren hat es real keine Lohnerhöhungen mehr gegeben – nur ein paar Plazebos zur Beruhigung der Nerven zwischendurch, die gab es, siehe Badische Zeitung:

Die Beschäftigten in Deutschland verdienen also nach Abzug der Inflationsrate heute weniger als vor dreizehn Jahren, sogar weniger als vor 20 Jahren. Denn schon 1992 lagen die Löhne – immer nach Abzug der Preissteigerung – höher als heute.

Der Lebensstandard sinkt unaufhörlich … dabei rackern wir uns ordentlich ab, siehe Bayrischer Rundfunk:

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich in der Arbeitswelt der Menschen drastische Veränderungen ergeben. Früher war es üblich, von der Ausbildung bis zum Ruhestand beim selben Arbeitgeber sein Auskommen zu verdienen. Außerdem ist die Arbeitsmenge kontinuierlich angewachsen, denn die Aufgaben, die der einzelne zu bewältigen hat, werden mehr, während sich der dafür zur Verfügung stehende Zeitraum verkürzt. Für ein hohes Maß an permanenter Anspannung sorgt heute bei vielen schon allein die Angst um den Job.

Selbst wenn wir krank sind, gehen wir arbeiten – und jeder kennt den Grund dafür:

Die niedrige Zahl der Fehlzeiten im deutschen Arbeitsleben ist auch Ausdruck einer ständig wachsenden Angst um den Job. Diese führt in vielen Fällen dazu, dass man auch dann im Büro erscheint, wenn man gesundheitlich nicht dazu in der Lage wäre.

Wir gehen arbeiten, weil wir Angst haben. Das muss man sich mal genau überlegen: wir gehen nicht mehr arbeiten, weil wir unseren Lebensstandard verbessern wollen (was bei den Löhnen sowieso ein schlechter Witz wäre), wir gehen nicht mehr arbeiten, um unsere Zukunft abzusichern (die sowieso schon verloren ist), wir gehen arbeiten, weil wir Angst haben.

Wie Sklaven, die sind ähnlich motiviert.

Sklaven dürfen sich auch nicht über die Unerträglichkeit ihrer Situation unterhalten. Besser sie loben die Verhältnisse über den grünen Klee, damit die Meister auch hochzufrieden mit ihnen sind – das war schon im alten Rom so. Und bloß nicht darüber beschweren, das Sklaverei eigentlich verboten gehört – das führt dazu, das den vielen Sklaven, die noch auf dem Marktplatz des Jobcenters herumlungern, “das Leben zur Hölle gemacht wird”.

Darüber, das auch den arbeitenden Menschen das Leben zur Hölle gemacht wird, wird ebenfalls nicht geredet. Demokratie endet am Werkstor – immer öfter. Stört uns das? Und hinter den Mauern der Arbeitgeber macht Arbeit wieder nur noch krank – und mal wieder nicht frei, wie versprochen, siehe Handelsblatt:

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine umfangreiche Untersuchung zur Arbeitsbelastung und ihren Auswirkungen vorgelegt. 17.000 Befragungen geben ein umfangreiches Bild. Für 43 Prozent der deutschen Arbeitnehmer hat der Stress bei der Arbeit demnach in den vergangenen zwei Jahren zugenommen.

Noch ein paar Daten zur “Arbeit”? Bitte schön:

Die Mittagspause ist bei vielen schon lange nicht mehr die Regel: Jeder Vierte (26 Prozent) gibt an die Pause ausfallen zu lassen.

Wozu muss man auch Essen, wenn man ARBEIT hat?

Jeder zweite Arbeitnehmer hat Rückenprobleme, jeder dritte klagt über Kopfschmerzen, jeder vierte hat Schlafstörungen, jeder fünfte fühlt sich körperlich oder emotional erschöpft. Als arbeitgeberfreundliches Magazin unterlegt das Handelsblatt die Ergebnisse mit entsprechend manipulativen humorvollen Bildern, so dass gleich klar wird: wir wollen das nicht ernst nehmen.

Dabei sind die Zusammenhänge bekannt. Schon vor neun Jahren warnte die Welt vor den Folgen der “Arbeitsverdichtung” und erwähnt nebenbei, das in Japan jedes Jahr ZEHNTAUSEND TOTE in Folge dieser Überlastung zu beklagen sind. In Deutschland werden solche Studien erst gar nicht durchgeführt: unser Arbeitsethos darf nicht leiden, unsere heilige Kuh nicht angerührt werden – auch dann nicht, wenn sie Leben vernichtet.

Dass Arbeitsverdichtung keine natürliche Ursache ist, sondern gezielt von Unternehmensberatern im Sinne des Share Holder Value in die Welt getragen wurde, wird dabei gerne übersehen.

Ja – auf einmal sind wir in der Welt des großen Geldes, die es sich erlaubt hat, durch gut verdienende Unternehmensberater erfolgreich in die Arbeitswelt hinein zu regieren. Nicht mehr die Qualität der Produkte ist Sinn des unternehmerischen Handelns, sondern nur noch der Gewinn der Investoren. Die sehen natürlich außerordentlich ungern, das Arbeiter Pausen machen, krank sind oder bezahlt werden – und die Politik hilft ihnen in großem Umfang dabei, ihre Interessen durchzusetzen.

Moment aber: wird denn gar nicht mehr bezahlt?

Natürlich nicht. Es gibt noch ein paar Dinge mit denen man Geld machen kann. Auto fahren, zum Beispiel. Je schneller man fährt, je mehr man sich und andere gefährdet und die Umwelt sinnlos ruiniert, umso mehr Geld bekommt man: Schumacher – 25 Millionen, Vettel – 18 Millionen, Rosberg – 14 Millionen – jedes Jahr. Fußball spielen wird auch reich belohnt: Lahm – 9 Millionen, Schweinsteiger – 9 Millionen, Neuer – 8 Millionen, Ballack – 7,5 Millionen (siehe wofam.de).

Wo kommt das Geld her?

Nun – letztlich von uns, die wir für Arbeit nichts mehr bekommen. Die leben ein Leben in Saus und Braus, während wir uns krank malochen und unser Lebensende hungernd und frierend im Dunkeln verbringen.

Cool, oder?

Für das, was ein Schuhmacher für ein Jahr Auto fahren bekommt, müsste ein Durschnittsverdiener in Deutschland über SIEBENHUNDERT JAHRE arbeiten. Warum werden wir eigentlich nicht alle Rennfahrer? Ach ja, ich vergaß: für Normalbürger gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Besser noch wird es, wenn wir uns der Quelle des Geldwesens zuwenden: den Banken. Dort kann man sogar 80 Millionen Euro verdienen – siehe Spiegel:

Der Franzose Christian Bittar soll laut “Stern” für das Jahr 2008 Bonuszahlungen in Höhe von 80 Millionen Euro genehmigt bekommen haben.

Brisant ist der hohe Bonus vor allem wegen Bittars mutmaßlicher Verwicklung in den Skandal um manipulierte Referenzzinssätze wie den Libor oder den Euribor.

Bittar konnte so viel verdienen, weil sein Arbeitsvertrag ihm einen prozentualen Anteil an den Gewinnen versprach, die er für die Bank erwirtschaftete – und zwar unbegrenzt, ohne Deckelung. 2008 machte er offenbar das Geschäft seines Lebens. Damals hatte er darauf gesetzt, dass sich die Differenz zwischen den Referenzzinssätzen verschiedener Laufzeiten vergrößern würde. Die Wette ging auf. Im Gesamtjahr verdiente die Bank mit den Zins-Geschäften laut “Wall Street Journal” damals rund 500 Millionen Euro.

Mit Wetten auf manipulierte Referenzzinssätze kann man offenbar gut verdienen. 2285 Jahre müsste der deutsche Durchschnittsarbeiter dafür arbeiten – das ist selbst mit großzügig nach hinten verlegtem Renteneintrittsalter nicht mehr zu schaffen.

Besser kann das nur noch George Soros. Der hat jetzt gegen den Yen gewettet und eine Milliarde Dollar verdient – völlig ohne Risiko, siehe Nachrichten-t-online:

Soros’ Firma und andere Hedge-Fonds-Manager gingen beim Yen short, das heißt, sie verkauften die Währung, ohne sie zu besitzen, in der Hoffnung, sich günstiger mit der Währung eindecken zu können, wenn das entsprechende Options-Papier fällig wird. Diese Strategie schien zumindest seit November 2012 einigermaßen risikoarm gewesen zu sein, denn Japans neuer Ministerpräsident Shinzo Abe hatte bereits vor seiner Wahl im Dezember seine Abwertungsstrategie propagiert.

Wieviel Jahre unser deutscher Arbeitnehmer sich im Büro dafür krank schuften muss, möchte ich gar nicht mehr ausrechnen.

Toll ist: man kann inzwischen eine Milliarde Dollar machen, ohne die Ware, mit der man handelt, überhaupt zu besitzen! Und das finden alle völlig ok.

Andererseits führt die Arbeitsverdichtung zwecks Deckung dieser Traumgewinne zur effektiven Vernichtung menschlicher Gesundheit, menschlichen Wohlstandes und konkret sogar zur Vernichtung von Menschenleben – das stört niemanden.

Es gibt wenige Stimmen aus der Wirtschaft, die dazu passende Kommentare abgeben, wie hier der Unctad Chefökonom Flaßbeck in Capital:

Die Hoffnung, durch Finanzanlagen schnell reich zu werden, muss zerstört werden. Denn sie führt immer wieder zu neuen Krisen, die unendlich teuer sind. Die Menschen müssen irgendwann wieder begreifen, dass man durch Finanzanlagen nicht automatisch reich wird. Man muss arbeiten. Es gab einmal eine Zeit, in der für junge, intelligente Leute klar war: Über etwas Praktisches, Wirkliches oder Technisches kann man reich werden. Aber nicht über Finanz­anlagen.

“Man muss arbeiten” – das ist dem Chefökonom klar. Anderen ist klar, das es auch reicht, wenn andere für einen arbeiten: dann kann man selbst Einkommen in Höhe einer zweitausendjährigen Arbeitsleistung erzielen, ohne dafür auch nur einen Finger krumm zu machen.

Römische Imperatoren haben das genauso gesehen – und Rom geschah das gleiche, was uns droht, der komplette Untergang:

Obwohl Volkswirte schlechte Anleger sind, denn sie schauen viel zu weit voraus. Wenn man das System einmal halbwegs verstanden hat, dann weiß man: Es muss irgendwann crashen. Ein Banker würde mir wahrscheinlich zu Aktien raten, aber ich glaube, der nächste Crash kommt bald.

Und wer darf dann wieder die Zeche zahlen? Wissen wir doch genau.

Es gab einmal eine Zeit, in der für junge, intelligente Leute klar war: Über etwas Praktisches, Wirkliches oder Technisches kann man reich werden.

Was Flaßbeck damit sagen will: diese Zeit ist vorbei. Heute demonstrieren Leistungsträger jeden Tag in aller Öffentlichkeit auf allen Kanälen, das man mit Arbeit nicht reich wird, sondern arm – und krank. Reich wird man, wenn man zur Unterhaltung der Reichen Fussball spielt, Auto fährt, wie Günter Jauch den dummen Bürger vorführt, Zinssätze manipuliert oder mit Währungen handelt, die man gar nicht besitzt.

Das kann man als normaler Mensch gar nicht mehr verstehen – wir kommen ja auch ins Gefängnis, wenn wir Autos verkaufen, die wir nicht haben.

Man stelle sich nur mal vor, wie das Leben eines Michael Schuhmacher verlaufen wäre, wenn der Arbeiten gegangen wäre? Oder das von Christian Bittar – oder George Soros? Die hätten noch viele Jahrtausende Arbeit vor sich, um das zu verdienen, was sie jetzt bekommen haben.

Und da kann man doch sehen, das erwachsenen, gut gebildeten Menschen doch noch etwas anderes einfällt, als sich in die soziale Hängematte zu legen: durch Lug und Trug Milliarden machen, die allen anderen dann in der Tasche fehlen.

Wie bitte – soviel Geld ist das gar nicht?

Das sind über ZWEI BILLIONEN EURO – allein für Deutschland. Das ist das Vermögen der stetig wachsenden Millionärskaste in Deutschland (und es entspricht vollumfänglich der deutschen Staatsverschuldung) – und da ist garantiert keiner dabei, der es durch den klassischen sozialversicherungspflichtigen Job zu Reichtum gebracht hat – ausgenommen vielleicht ein paar von denen, die auf Kosten der Arbeitslosenversicherung leben, siehe Focus:

An der Spitze will Weise handverlesene Leute sehen, die Erfahrungen im Ausland und in der Wirtschaft haben. Insgesamt 20 Millionen Euro zahlt die BA ihren außertariflich vergüteten Leistungsträgern („AT-Beschäftigte“) pro Jahr – von ihnen gibt es 240. Spitzenverdiener unter ihnen ist mit gut 200 000 Euro im Jahr der Herr über das weit verzweigte Datennetz der Behörde, Klaus Vitt, ein Profi mit jahrelanger Telekom-Erfahrung.

Fünf Jahre gut von den Versicherungsgeldern der Arbeiter gelebt – schon hat man seine erste Million. Weise selbst muss laut Gehaltsreport nur vier Jahre für seine erste Million arbeiten. Dafür werden dann Arbeitslosen die Leistungen gekürzt, für die sie vorher fleißig und großzügig in den Versicherungstopf einbezahlt haben, aus dem Frank Weise so großzügig schöpft und damit mehr verdient als die deutsche Bundeskanzlerin (siehe Wiwo), während seine Versicherungsnehmer aus lauter Not in Scharen in eine unsichere Selbstständigkeit abwandern: die Zahl der Solounternehmer ist in den letzten Jahren um 40 % gestiegen, siehe Spiegel, ein Drittel von ihnen lebt im Niedriglohnbereich – mit entsprechenden Rentenaussichten.

Jetzt verstehen wir aber, warum die Arbeitszwangbehörde ihren Bütteln so gute Löhne zahlt (aufgrund derer die Arbeitslosen so wenig Geld haben): die Botschaft, das Arbeitsverweigerung mit Hunger, Kälte und Obdachlosigkeit bestraft wird, muss mit Nachdruck unters Volk gebracht werden – denn das Volk weiß schon längst, das Arbeit arm und krank macht.

Nur ein paar Dilettanten glauben noch daran, das Arbeit frei macht – aber das war 1933-1945 auch schon ein falsches Versprechen.

Was wir tun müssen, ergibt sich natürlich aus der Sachlage: das Geld muss aus den Händen der Betrüger, Abzocker, Spesenritter, Behördengreifer und Spaßapostel wieder in die Hände jener, die echte Arbeit machen: eine Verdoppelung der Gehälter bei radikaler Kürzung der Arbeitszeit scheint angemessen – dann haben wir auch kein Problem mehr mit der Arbeitslosigkeit oder den “faulen Säcken” in den sozialen Hängematten: wenn sich Arbeit wieder lohnt, wird man sich wundern, wie schnell die angeblich “Faulen” auf einmal werden können.

Geld ist genug da. Zur Not können wir ja auch Yen verkaufen, die wir nicht haben – wir als Staat haben deutlich mehr Investmentkapital als George Soros, der nur mit seinem Familienvermögen von 15 Milliarden spekuliert. Dann könnten wir vielleicht alle den alten Menschheitstraum der griechischen Philosophie leben, siehe Spiegel:

Für die griechischen Philosophen sind die Aufgaben, für die der Mensch “gemacht” ist: Kontemplation, Wissenschaft, Politik. Oder anders: Nachdenken und philosophische Abhandlungen veröffentlichen. Der freie Mann besitzt große Ländereien, auf denen Tagelöhner und Sklaven die Arbeit verrichten.

Und wir haben heute Maschinen, die diese Arbeit verrichten. Nur deren Gewinn … wird anders verteilt. Schade auch, denn sonst könnte heute … jeder ein FREIER MANN sein – nicht nur die mit einem Mindestbarvermögen von einer Million Euro.

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Schach der arge – von der Willkühr der „Job“center

Ralf U. Hill, Publizist, Journalist und langjähriges Opfer der Willkür der sogenannten “Job“center der sogenannten „Arbeits“agentur, im Gespräch mit Michael Vogt zu einen großen Bereich wahrlich unnützer, staatlicher Arbeit.

Die perfekte soziale Gesellschaft wird es wohl nie geben. Aber das ist kein Grund, ihr nicht entgegen zu streben. Denn wie seit der Einführung von HARTZ IV mit Hilfebedürftigen umgegangen wird, kann getrost als kriminell bezeichnet werden: Der ungebremsten Willkür der „Job“center und der Justiz ausgeliefert, sehen sich Millionen von Leistungsempfängern einem fast allmächtigen System von Korruption und Entrechtung von Menschenhändlern konfrontiert, dem sie sich bedingungslos zu unterwerfen haben.

Die Lobby der Armutsprofiteure läßt keinen Kniff aus, wendet jeden Trick an und bricht sämtliche Gesetze mit Hilfe der völlig verfehlten Sozialpolitik einer durch und durch korrumpierten Politikerkaste, die in jedem anständigen Land um ihr Leben fürchten müßte. Doch das wachsende Heer der Erwerbslosen schweigt. Warum? Weil es seine Rechte nicht kennt!

Es geht um diese etwas nebulöse Konstruktion von quasi behördlich auftretenden “Dienstleistungsunternehmen”, die die BRD-Lizenz zum Sanktionieren haben bis hin zum Verhungernlassen der jeweils sanktionierten Menschen, titulieren diese zugleich auch noch als “Kunden”, die am liebsten nach einer Weile hungern (nach erfolgter 100%-Sanktion) sich dann noch zu diesen Sanktionsagenten des System begeben sollen um “Kann”–Lebensmittelscheine zu erbetteln, was diese jedoch jederzeit verweigern können wie es das Beispiel beim Jobcenter Lörrach zeigte.

Wie wehrt man sich erfolgreich gegen die Schikanen und Demütigungen der Agentur für Arbeit? Auf welche Überraschungen muß man sich gefaßt machen? Was findet man heraus, wenn man sich mit den rechtlichen Grundlagen wirklich intensiv beschäftigt? Auf was darf man sich nicht einlassen? Wann bekommt man wirklich Hilfe? Mit welchen Drohkulissen ist zu rechnen, und welche davon sind rechtlich gar nicht durchsetzbar?

Eine schockierende und fast unglaubliche Erkenntnis ist, daß diese Agentur als ganz normale Agentur wie jede andere Handel treibt. Aber: Sie treibt – getreu den gesetzlichen Definitionen – Menschenhandel, und das ganz legal.

Der HARTZ IV-Empfänger ist rechtlich gesehen eine Sache. Er wird zum Arbeitsmarkt-GI, wie die US-amerikanischen Soldaten bezeichnenderweise heißen: Government Issue: Regierungseigentum… – wenn Sie sich drauf einlassen.

Kontakt

k4projekt@yahoo.de

Lesestoff

  • Ralf U. Hill, Schach der ARGE! Wie man sich gegen die Willkür des Jobcenters wehrt.

alpenparlament schach der arge

Alexander Wagandt – Tagesenergie 33

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satsangful: Tagesenergie_33 – Alexander`s Presseschau bei Bewusst.TV Febr. 2013

Veröffentlicht am 19.02.2013

19.2.2013 – Alexander Wagandt bei bewusst.tv im Gespräch mit Jo Conrad, über die Energien und Ereignisse Mitte Februar 2013. Tagesenergien 33.

Presseschau:
Pontifex der Brückenbauer, Papstrücktritt vollzogen,er geht ins Kloster, Merkel lobt den Rücktritt, Meteoriteneinschläge, Energetischer Stand der Dinge, Macht und Kontrolle auf der Erde, Fracking 8000m tief Chemikalien und Fischsterben, Sittenwidrigkeiten – Kinder werden verhaftet, Zeichen von Gott, wissenschaftlich anmutende Erklärungsmodelle für Phänomene unbedingt hinterfragen. Wettskandale, Massenritual Super Bowl ad 2013,Terrorverdacht u Militär,Abbau der Anonymität im Internet,Prozesskostenbeihilfe wird gekürzt,Grüne suchen einen Mitarbeiter für vier Euro die Stunde [und propagieren selbst einen Mindestlohn von 8,50 Euro], Ideologienwandel, Abrichtung unserer Kinder, Giftstoffwerte für Spielzeug gelockert, Finanzsystem im Endstadium u.v.m.

Dank an die Quelle:
http://bewusst.tv/tagesenergie-33/

Einige Mitteilungen der Massenmedien, über die Alexander Wagandt redet:

der-spiegel-cover-februar-2013-x9392

welt abrichtung kinder

 

Unbenannt

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/01/eu-diktat-deutschland-muss-gift-werte-bei-spielzeug-lockern/

EU-Diktat: Deutschland muss Gift-Werte bei Spielzeug lockern

Schlappe für die Bundesregierung in Brüssel: Trotz massiver Bedenken muss Deutschland seine bisher strengen Standards bei chemischen Zusätzen in Spielzeug aufgeben.
spielzeug

Bis ein Urteil bei der nun versuchten Klage der Bundesregierung gegen die EU-Kommission gefallen ist, können bereits Unmengen an Spielzeugen mit höherer Schadstoffbelastung die deutschen Kinderzimmer erreichen (Foto: Flickr/meddygarnet).

Die Lobbyarbeit der Spielwarenhersteller in Brüssel hat große Erfolge erzielt. Die EU-Kommission wird die Grenzwerte für Schadstoffe in Spielwaren wieder lockern. So dürfen beispielsweise bei Spielzeugen statt bisher nur 90 Milligramm ab 20. Juli 2013 bis zu 160 Milligramm Blei freigesetzt werden. Für den krebserregenden Stoff Benzoapyren wird der Grenzwert auf 100 Milligramm pro Kilogramm angehoben.

Das entspricht in etwa dem hundertfachen Wert, der im Weichmacher-Öl zur Herstellung von Autoreifen eingesetzt werden darf.

Durch die Lockerung der Grenzwerte bei Spielzeugen sind in Zukunft bis zu 22-fach höhere Schadstoffbelastungen möglich.

Hypnotisieren von Nationen ist einfacher als viele denken

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Mike Adams, der Autor des folgenden Artikels, zeigt wie einfach Hypnotisieren von Nationen ist. 

Aber schon durch das Bewusst-Werden dieser Hypnose kann Ent-Hypnotisierung geschehen, was die Absicht von Mike Adams ist. Dies sei auch das Ziel von z. B. Alex Jones.

Ein link zu einem Film über Hypnose ist unterhalb des Artikels. Andere kann man in dem Originalartikel finden.

Saturday, February 16, 2013
by Mike Adams, the Health Ranger
Editor of NaturalNews.com


Hypnotizing the nation is easier than you think
Now understand this: If people can be hypnotized into doing all the things you see in the above videos, imagine how easy it is to hypnotize them into believing things like Obama is their savior, or guns are bad, or the economy is good, or even that government is your „daddy.“

[Die Menschen sollen glauben, dass Obama ihr Retter sei, dass Waffen schlecht seien, dass die Wirtschaft gut sei und sogar, dass die Regierung Dein „Papa“ sei.]

In truth, every Obama speech is a hypnosis ritual, and every broadcast on CNN is a hypnotic induction.

[In Wahrheit ist jede Obama-Rede ein Hypnose-Ritual. Und jede Sendung von CNN ist eine hypnotische Einführung.]

tv hypnose

tv sleep

From a linguistic perspective, Obama’s speeches are deeply engineered with things called „language patterns“ that take advantage of cognitive shortcuts to literally embed ideas into your head while bypassing your critical thinking skills. I could explain to you how this works and give you examples, but you probably wouldn’t believe they’re so simple because you don’t believe you are „suggestible“ to linguistic influence. Dissect any Obama speech and you’ll discover a plethora of hypnotic speech patterns, language patterns, reframes, logic binds, social agreement and other techniques used by hypnotists.

[Analysiere jede Obama-Rede und Du wirst eine Fülle von hypnotischen Sprachmustern, Umdeutungen, logischen Verbindungen, sozialen Vereinbarungen und anderen Techniken finden, die von Hypnotiseuren genutzt werden.]

If you really think about it, the real info war taking place today is a „war of hypnosis.“ The government, the media and the corporations want to hypnotize everybody into believing falsehoods are true: Vaccines prevent disease, vitamins are dangerous, America is a free country, the police state keeps you safe, and so on. The Bush administration pulled off a real whopper of nationwide stage hypnosis by getting everyone to believe in a complete falsehood: the so-called „war on terror.“ It was a complete fabrication. People who believed the USA was under assault by terrorists could also be hypnotized into believing little green fairies lived under their mattresses.

My goal is to de-hypnotize you.

[Mein Ziel ist es, Dich zu ent-hypnotisieren.]

People like myself and Alex Jones are de-hypnosis experts who use our skills and influence to „awaken“ people and allow them to see reality, often for the first time.

[Leute wie ich und Alex Jones sind Enthypnotisierungsexperten, die ihre Fähigkeiten und ihren Einfluss nutzen, um Menschen aufzuwecken und ihnen zu erlauben, die Realität zu sehen – oft zum ersten Mal.]

This is shocking to a lot of people. If you’ve been hypnotized into believing your toy fire truck is a puppy dog, then you might not be too happy to awaken and realize what a fool you’ve been all along. That’s one reason why there’s so much cognitive resistance to de-hypnosis: It requires the mind to admit it was wrong.

Beyond de-hypnosis, we also attempt to get people to awaken to an even higher level of spiritual awareness and question reality itself. This is called moving up through „meta-levels“ of reality.

Because, ultimately, the toy fire truck isn’t even a physical object at all. It’s a vibrating probability wave that appears to be real in this simulated reality we call a universe.

Learn more: http://www.naturalnews.com/039117_mass_hypnosis_mainstream_media_test.html#ixzz2L970XUyE

Dave Curran: X-rated Hypnotist

orgon, DOR (tödliches orgon) und POR (positives orgon)

Gepostet am Aktualisiert am

Bernd Senf äußerte sich kritisch zu folgendem Thema. Siehe hierzu:

Orgon, Orgonit, Cloudbuster und Chembuster – Versuch einer Entwirrung
Grundlagen verantwortungsvollen Handelns

 
 

Jeder kann sich wohl dazu seine eigene Meinung bilden.

Hier ein newsletter von „Orgonise Africa“

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The „protophysical“ (predating the physical) effects of orgonite are pretty well documented by now. „Before and After“ pictures of clearing/dissappearing chemtrails, HAARP clouds and the like have been published by orgone activists all over the world and show that something is changing whenever we put orgonite out in the environment, especially near emitters of harmful radiation. Various plant growth experiments have been conducted and have shown the vitalising effects of orgonite, stimulating plant growth and strenthening plant health. Also lots of anecdotal evidence (see some of the testimonials on our website) has been published about subjective effects on humans, from just generally stimulating energy levels to „miraculous“ healing effects such as spontaneous cancer remissions etc.
But what about the more subtle effects on human consciousness?

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Why are we regularly busting (gifting with orgonite) places of political power, places of religious indoctrination, human suffering? These places have significance not on a physical but on a spiritual or conscoíosness level.What was the purpose of gifting Auschwitz and Treblinka and other concentration camps and places of torture and mass murder? Why do we find it necessary to surround masonic lodges with TBs and Earthpipes?

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Orgone swirl in the freestate after gifting Ficksburg and surrounding areas.

Interestingly, Don Croft built his first orgonite cloudbuster (yes, all the main popular orgonite tools have been pioneered by Don Croft and he should get a lot more credit for that) not in order to disperse chemtrails or end unnatural droughts, but in order to blast the consciousness of the corrupt city officials in town hall in his then town of residence. The consciousness effects of orgonite are much more difficult to document or prove than the protophysical ones. The proof lies hidden in subtle observations. It will never be accepted by sceptics and that’s OK with us.
How can we know this?
1. Intuitive or psychic perception
Direct psychic insight is one way of ascertaining the consciousness effects of orgonite. From this side we have received a lot of confirmation from many healers and clairvoyants whom we have met along our journey of the last few years, including such eminent and well known shamans as Credo Mutwa. Here are just a few examples that come to mind without much searching. They stand for so many other – often casual – feedbacks we have received over the years:
psychics associated with the international orgonite network have found that holding a piece of orgonite, especially one of the pulsed devices such as SP-crystals or Power wands is making it easier to send and receive psychic energy. We use this extensively in the chat sessions at etheric warriors, where we use energy sending to blast the negative entities causing mayhem on this planet. Experienced healers and psychics do not need orgonite in order to perform acts of distant healing, psychic energy sending or remote viewing or sensing, but orgonite helps less experienced etheric warriors to become aware of these abailities by sensing the energy that can then be directed using visualisation.

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Credo Mutwa loves Orgonite
Sensitive people who introduced orgonite in their household report deeper sleep, more vivid, often lucid dreams and less or weakened etheric attacks.
People who constantly work with orgone and are exposed to positive orgone fields start becoming more perceptive of subtle energies and more trusting in their own intuition. That is very much our own experience by the way.
My daughter Katharina and I on one of our early gifting trips encountered an abandoned cemetery with the grave of a girl that had died very young. We both fealt the heaviness and the sadness of her death. A more accurate psychic would peobably have found thet her spirit was still lingering around. After we had placed the orgonite, we felt such great relief. Both of us had to cry. (sceptics will say we were just a bit hysteric, I know…)
When I was travelling in Uganda with Don we gifted Bujagali Falls, a distinct energy spot that had been deliberately desecrated by Idi Amins murderous governement by dumping the corpses of thousands of murder victims. After we had plunged some orgonite pieces into the rapids we saw thousands and thousands of Bats rising from under the overhanging river banks. There was no way that our presence could have physically disturbed them a the rapids are roaring so loud that none of our throws was audible. Funny enough, we all had that eerie impression that they were the trapped souls of Idi Amin’s victims now suddenly being released by the burst of positive energy.
2. Observation of behaviour changes
Observations of behaviour changes would potentially carry more weight with scientifically minded sceptics as they are open to statistical verification. In the absence of funding for large scale experiments with suitable oversight, they remain „anecdotal evidence“ which is routinely dismissed by the scientific establishment. However we should keep in mind that a lot of good medicine and science has been based on keen observation and just such „anecdotal evidence“ while „science based medicine“ has managed to lower life expectancy in the USA from 74 to 68 years in the last decade. That should make one think.
After we had given it a major push by gifting the whole of Johannesburg, previously known as the murder capital of the world (not quite rightly, Bogota has a lot more murders per capita) the rates for serious violent crime, such as murder, manslaughter, robbery with aggravating circumstances dropped significantly for the first time since 1994. That was about 2003. The number of killing delicts for example dropped by 13%.
A very good friend with access to the political top leadership in a neighbouring country reported a „new healthy insecurity“ among the decision makers after introducing orgonite into the personal space of president, head of secret service and other top military and political personnel. (A very subtle but accurate observation in my view)
People stop quarreling and become able to „just let go“ in cases of unresolved conflict. They become more constructive in problem solving and tend to work together so much better. One example was a couple whom we had know for years and who had run a business together. At some stage the love relationship between Christo and Merle somewhat cooled down but there were so many things holding them together. A never ending quarreling, bickering and mutual psychic torture commenced. At some point we installed a cloudbuster and some orgonite in their garden and – lo and behold – suddenly they let go. She went to live in another city and both found new partners. I would not mention this if he had not told us that he clearly sees the sudden relaxation as a result of the positive energy introduced by the CB.

Christo and his orgonite CB October 2003
A friend of mine worked in an open plan office for a large IT company. The office and furniture was in drab colours and everybody seemed to slouch through their day in a very depressed fashion. After putting a few TBs in the access flooring and more orgonite in the server room, I returned a few months later: „By concidence“ the office had been refurbished in happy pastel colours and everybody (same people) had a spring in their step and a fresh sparkle in their eyes.
How is that possible?
The Muslims have a great saying: „Allahu Akbar“, which losely translates into „God is great“ but also „only God knows“. What they are trying to express with this is a wonderful humility in accepting the limits of the human mind in explaining how the universe really works. Modern theoretical physics is a lot further down the road of understanding these limits than the more mundane proponents of the mechanistical worldview want to make us believe. Since Heisenberg’s „uncertainty Principle“, we know that we can either know a particles state or it’s momentum, never both. Further research seems to suggest that all perceived material phenomena are ultimately energy or consciousness (both are closely related). Even the (mis)nomer „energy“ for those states of the universe of potentiality seems inappropriate. From a quantum physical perspective it seems as if the observing consciousness creates „reality“ by collapsing a „cloud of probability“ into that which it actually perceives. Many recent authors with a background in theoretical physics have started exploring the spiritual implications of this new world view. (Don calls it the emerging paradigm, as opposed to the recedign paradigm of the mechanistic worldview)

111127Quantumconsciousness

A new paradigm emerging: Quantum consciousness

So, all explanations would be highly speculative and the vocabulary to be used in order to describe these dynamics is not yet settled or agreed upon. One can describe it in a „new agey“ way or try to introduce concepts of the new physics. In any case these are only approximations, metaphors for something we intuitively perceive and where we can see the effects, but we don’t really know how it works. Maybe we have to acept our limits of understanding and gain more experience in these realms before we venture into formulating new all encompassing „unified field theories“. In some way that which Wilhelm Reich called POR or Positive Orgone Energy is obviously creating a more positive flow on the consciousness level and not only on the physical.

Reich

Orgone pioneer Wilhelm Reich

Wilhelm Reich described the relation as follows:
DOR (Deadly Orgone Energy) = Contraction, rigididty, fear, death, striving for control
POR (Positive Orgone Energy) = pulsation, energy moving in vortices, joy, life, creative self-regulation (1)
Of course we know that Wilhelm Reich’s pronouncements and theories are also only approximations. He was partly stuck in the materialistic world view of his time and did not say much about consciousness. The best way for you to find out is to try!

See you at Orgonise Africa

Georg Ritschl

http://www.orgoniseafrica.com

(1) Deutsche Übersetzung:
 
  • DOR (tödliche Orgon Energie):  Zusammenziehen, Rigidität [(lat. rigiditas, „Starre, Härte“) bezeichnet eine Charakterstruktur, die Starrheit in der Einstellung, der Zielsetzung oder der Meinung, Unbeweglichkeit und geringe Umstellungsbereitschaft als Verhaltenstendenzen zeigt.], Angst, Kontrollbedürfnis
  • POR (positive Orgon Energie):  Pulsieren, Energie bewegt sich in Wirbeln, Freude, Leben, schöpferische Selbstregulation