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Must See: alpenparlament – Symbiose der Macht

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alpenparlament

symbiose der macht

 

http://www.alpenparlament.tv/playlist/707-symbiose-der-macht-das-kartell-der-medizinischen-irrtuemer

Symbiose der Macht – das Kartell der medizinischen «Irrtümer»

23.12.2012 | Michael von Dexheim |
Michael von Dexheim im Gespräch mit Michael Vogt über medizinische «Irrtümer» und das große Geld im «Gesundheits»wesen.

«Unheilbar», sagte der Arzt, dies war alles was er hervorbrachte. Unheilbar, was heißt das? Nicht daß das Leiden unheilbar ist, sondern nur, daß die Ärzte es nicht zu heilen vermögen. Trotz unglaublichen technischen Fortschritts, stehen wir auf der Stelle. Wem nutzt die Technik, wenn dahinter das Wissen fehlt? Und könnte es sein, daß das alles Methode hat?

Michael von Dexheim hat es selbst erlebt, daß, als er medizinischen Rat brauchte, ihm seine Komplette Riege von Medizinprofessoren zwar theoretisch alles klären aber praktisch nicht helfen konnten. Das gesamte erlernet Medizinwissen taugte nicht zum Gesundwerden.

Die weiteren Themen einer Symbiose von Gesundheitskartell und großem Geld, bei der es zuletzt um die Gesundheit der Menschen geht:

  • Impfungen HPV, die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs und die Merkwürdigkeiten bei der Vergabe des Nobelpreises an Prof. Dr. Harald zu Hausen
  • Krebs & exogene Krebsfaktoren: die E-Liste/Vergiftungen: langsam schleichende Vergiftungen
  • Mikrowelle & Biophotonen: Wie erkennt man tote, energielose Nahrung
  • Gentechnik und der Teufelkreis von Vernichtung & Kontrolle
  • Krebs & endogene Krebsfaktoren Schockkonflikte/ Multiples Myelom/ Kriegsgebiete & starke Zunahme von Leukämieerkrankungen: Wenn die «Seele» Krebs verursacht
  • Gefährdungspotential Medikamente z. B. Diclofenac/Voltaren: erhöhte Herzinfarktinzidenz durch Antirheumatika
  • Medikamente, die wirken z. B. Strophanthin: die etwaige Rettung vor Herzinfarkt kolloidales Silber contra Bakterien und Viren

symbiose der macht 2

Website / links:

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Legitimation der „Polizei“ und regulierte Medien

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Angreifer_Presse_7
 
Angreifer_Presse_8
 

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/11/18/sommers-sonntag/

Sommers Sonntag Nr. 17 – …. „Die private (?) Polizei“

Woher erfährt man, daß ein Polizeiauto ein Polizeiauto ist? An der Lackierung? Die ist nicht einheitlich! Am Kennzeichen? Ist auch nicht einheitlich! Wieso eigentlich nicht? Tobias Sommer macht sich Gedanken über den Status der Polizei in diesem Lande. Hoheitlich? Staatlich? Privat? Gewerblich? … und warum muss die

Wortmarke „POLIZEI”

geschützt werden? Fragen über Fragen….

Kennzeichen der Polizei – Sommers Sonntag 17

http://www.youtube.com/watch?v=2MDPboKg7Jk&feature=player_embedded

Unterschied Wortmarke Polizei und einem vorbildlichen Polizisten
 
 
polizeiwortmarke
 
Die Polizei hat Angst. Deutsche Polizeigewerkschaft. Volker Schöne Landesvorstand 28.09.2011
 
 
Hochgeladen am 30.09.2011

http://derwahrheitssucher.blogspot.com/2011/10/die-polizei-hat-angst-rechtlic… (Blogeintrag)

Hier kann man den Blogeintrag der DPolG ansehen (Gespeichert mit PDF):
http://www.4shared.com/get/bTWctl4O/Polizeigewerkschaft_besttigt_-.html

Original Artikel der Deutschen Polizei Gewerkschaft Sachsen (mittlerweile entfernt): http://www.dpolg-sachsen.de/2011/09/28/meine-meinung-20/

Zum Blog: http://derwahrheitssucher.blogspot.com/

Tikslbg Channel: http://www.youtube.com/user/Tikslbg
(Kuriositäten des Rechtssystems)

Stellungsnahme des Deutschen Polizei Hilfswerks (DPHW) zu den Berichterstattungen in den Medien über einen Einsatz vom 23. November 2012
DPHW – Die Lügen des Radiosenders „MDR Info“

conrebbi: „Holocaust“ – Bilder werden von youtube als Pornographie bezeichnet

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Die Geschichte einer Videozensur

Die Angestellten von Youtube leisten sich so einiges, doch nun sollte die Grenze des Erträglichen deutlich überschritten worden sein. Bilder von Holocaustopfern werden tatsächlich als Pornographie abgestempelt.

Es ist schon ein Maximum an Herabwürdigung, diese historischen Darstellungen als Nacktbilder zu bezeichnen, doch allen Ernstes wird hier der Begriff Pornographie verwendet.

Auf Videoportalen, wie bei Youtube, muss man nur die entsprechenden Begriffe eingeben und wird Videos von Vaginaluntersuchungen bis hin zu Penetrationen einer Flasche mit dem männlichen Geschlechtsteil finden, die seit mehr als einem Jahr hochgeladen sind.

Bilder von Kriegstoten oder gar Holocaustopfern als Pornographie zu bezeichnen ist der absolute Sinnriss.

Die Verantwortlichen sollen sich rechtfertigen und am besten öffentlich entschuldigen.

Detlev Hegeler über regulierte Medien und Massenhypnose

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Kulturstudio-Interview 21.12.2012 – Detlev Wake News Radio/TV.wmv

Klare Sicht der Dinge durch Unverbildete

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Proles is a term used in George Orwell‘s novel Nineteen Eighty-Four to refer to the working class of Oceania (i.e. the proletariat).
 
 
Das Proletariat
von lateinisch proles   ,die Nachkommenschaft‘
bezeichnete im antiken Rom die gesellschaftliche Schicht der landlosen und lohnabhängigen Besitzlosen im Stadtstaat, die aber nicht versklavt waren.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/james-f-tracy/so-loeste-orwells-1984-das-problem-der-abschaffung-des-krieges-wenn-es-hoffnung-gab-musste-sie-vo.html;jsessionid=83497BC27A5C367F71935074743B9729

So löste Orwells 1984 das Problem der Abschaffung des Krieges:

»Wenn es Hoffnung gab, musste sie von den Proles ausgehen«

James F. Tracy

 

 

»Das größte Hindernis auf dem Weg zu Entdeckungen ist nicht die Unwissenheit, sondern die Illusion, etwas zu wissen.«

Daniel Boorstin

In George Orwells Roman 1984 machte die so genannte Äußere Partei etwa 13 Prozent der Bevölkerung aus und war in besonderem Maße den ideologischen Informations- und Gedanken-Filtern ausgesetzt, die im Wahrheitsministerium und dem allgemeinen Verwaltungsapparat vorherrschten. Mit diesen Filtern war auch eine besondere Sprache und Denkweise eng verbunden. Angesichts ihrer politischen Bedeutung gehörten die Mitglieder der Äußeren Partei zu den am intensivsten indoktrinierten und überwachten Bewohnern Ozeaniens. Die Mehrheit der Proles, die Überbleibsel der Bevölkerung, war von untergeordneter Bedeutung, solange ihr politisches Bewusstsein unterentwickelt blieb.

Die Mitglieder der Äußeren Partei mussten zwar sehr viel entbehrungsreichere Lebensbedingungen ertragen, aber man kann sie durchaus mit den gut informierten, akademisch qualifizierten berufstätigen Fachleuten in unserer Gesellschaft vergleichen, deren »Pflicht« es ist, die bereits vorgefertigte Meinung zu übernehmen, wie sie in den größeren journalistischen Leitmedien wie etwa der New York Times, der Washington Post oder dem Radiosender National Public Radio verbreitet wird, deren Nachrichten sorgfältig ausgewählt, bearbeitet und präsentiert werden. Diese Informationen werden dann den Massen über Moderatorinnen oder Moderatoren in bequemer Darreichungsform über Kabelnetze oder andere Fernsehsender eingeflößt.

Berauscht von ihrem eigenen Selbstlob und umgeben von Fachkollegen, die die Realität aus dem gleichen Blickwinkel betrachten, fühlt sich die heutige Schicht der Fachleute durch die überwältigende Desinformationsflut der Medienkonzerne bestätigt und hält sich für unbeeinflussbar durch »Gerüchte« und »Verschwörungstheorien«, von denen sich allzu oft die gemeinen Massen faszinieren lassen – von unsinnigen Verdächtigungen über mysteriöse Terroranschläge bis hin zu aus Unkenntnis herrührenden Fragen im Zusammenhang mit verborgenen Familienverhältnissen oder einer düsteren Vergangenheit ihrer Führer. Wie viele der Regierungsexperten und die die [öffentliche] Agenda und Diskussionen prägenden Medien suchen sie nach vorgefertigten Interpretationen der Welt. Die Angehörigen der meinungsführenden Schicht verstehen sich selbst in erster Linie als gut informiert und gleichermaßen desinteressiert und von haltlosen Leidenschaften unberührt.

Die Selbstkonditionierung, die erforderlich ist, um eine derartig ausgeprägte Selbstsicherheit zu entwickeln, neigt dazu, eine gewisse Distanz zur Wirklichkeit zu schaffen. Die Abscheu gegenüber Krieg war in den Vereinigten Staaten historisch gesehen in den Bevölkerungsschichten am stärksten ausgeprägt, denen es gelungen war, sich der massiven Indoktrinierung der Schicht der Fachleute zu entziehen. Sie gehörten der nicht- oder nur wenig qualifizierten Mehrheit der Arbeiterklasse an. Der [amerikanische] Historiker Howard Zinn stellte schon fest:

»[A]us Meinungsumfragen während des Vietnamkriegs ergibt sich eindeutig, dass Personen mit dem höchsten Bildungsgrad – Hochschulabsolventen – den Krieg deutlich stärker unterstützten. Personen, die keine Highschool (gymnasiale Oberstufe oder Fachoberschule) besucht hatten, gehörten zu den vehementesten Kriegsgegnern. Diese Ergebnisse überraschen, weil die meisten Menschen der Überzeugung waren, die Antikriegsbewegung bestehe vornehmlich aus Intellektuellen, Studenten und Universitätsprofessoren. Diese Personen standen in der Antikriegsbewegung zwar oft im Vordergrund, aber die Ablehnung des Krieges in der Bevölkerung wurde von den weniger gebildeten Schichten getragen.«

Bestimmte Werte aus jüngeren Meinungsumfragen verweisen darauf, dass die Antikriegsstimmung keineswegs abflaut, sondern auf hohem Niveau stabil bleibt. So ermittelte vor Kurzem eine Meinungsumfrage des Pew Research Center for the People & the Press vom 19. März 2011, also eine Woche vor der Erklärung Präsident Obamas, in der er den Beginn der Luftangriffe der NATO auf Libyen ankündigte, dass 77 Prozent der amerikanischen Öffentlichkeit die Zerstörung der Luftverteidigungssysteme des Landes ablehnte. In einer weiteren Umfrage ein Jahr später lehnte eine Mehrheit von 62 Prozent Luftangriffe der NATO auf »syrische Streitkräfte zum Schutz von regierungsfeindlichen Gruppen in Syrien ab«, auch wenn eine etwa gleich hohe Prozentzahl [der Befragten], nämlich 64 Prozent, einräumten, nur »wenig« oder »überhaupt nicht« über »die jüngsten Ausbrüche politischer Gewalt in Syrien« informiert zu sein.

Können wir nun sicher sein, dass eine Mehrheit der Bevölkerung trotz der endlosen Propaganda immer noch weiß, dass Krieg das schlimmste aller Verbrechen darstellt und die krasseste Unterscheidung zwischen Herr und Knecht herbeiführt? »Wenn es Hoffnung gab, musste sie von den Proles ausgehen«, schrieb Orwell, »denn nur dort, in diesem Gewimmel unbeachteter Massen, die 85 Prozent der Bevölkerung Ozeaniens ausmachen, könnte jemals die Macht entstehen, die die Partei zerstören könnte.«