Quark und Kohl gegen Schmerzen u.a.m.

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Quarkwickel selber machen

Veröffentlicht am 21.05.2014

Quarkwickel selber machen

Quark enthält wertvolle Milchsäure, die Entzündungsstoffe anzieht und deren Ableitung fördert. Die feuchte Kälte wirken zudem abschwellend und schmerzlindernd. Sobald Quark trocknet, wird die Durchblutung angeregt.

Ein kühler Quarkwickel kann auf schmerzende, überwärmte, gerötete und geschwollene Körperstellen aufgelegt werden, zum Beispiel bei:

– Gelenkschmerzen und -entzündungen
– akuter Sehnenscheidenentzündung
– Tenissellbogen
– Krampfadern
– oberflächliche Venenentzündungen (entstanden z.B. durch eine starke Belastung der Beine oder durch Infusionen)
– Juckreiz
– Halsschmerzen und Heiserkeit

Die Fettstufe des Quarks spielt bezüglich der Wirkung keine Rolle. Magerquark ist fester, nässt weniger und ist zudem preiswerter.
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Kohlauflagen

Die Römer bauten Kohl nicht nur zu Nahrungszwecken an, sondern wussten schon, dass die Pflanze heilende Wirkung besitzt. Sie erkannt auch, dass verschiedene Kohlsorten unterschiedliche Wirkungen haben. Bei Schmerzzuständen wurde eher Wirsing verwendet, bei schlecht heilenden Wunden Weißkohl.
Quelle

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