Unsere Hausgeburt – die natürliche Geburt mit Hebamme und Badewanne (vegan)

Gepostet am

Veröffentlicht am 29.12.2016
In diesem Video teilen wir unsere persönlichen Erfahrungen mit der Hausgeburt, liefern wertvolle Tipps und erklären, wie wichtig der Beruf der Hebamme auch heute noch ist. http://www.rawfuture.com

Website von Eldy Cocou und LInk zu ihrem tollen Buch über vegane Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit: http://www.eldycocou.de

http://www.quag.de/
(Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe, Die QUAG e.V. ist ein gemeinnütziges Projekt der beiden deutschen Hebammenverbände und hat sich die Erfassung, statistische Auswertung und Veröffentlichung der Daten zur Qualität der jährlich rund 10.000 außerklinisch betreuten Geburten in Deutschland zur Hauptaufgabe gemacht.)

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Danke für diesen sehr wichtigen Beitrag. Ich denke, auch für die Mutter ist es gut, diesen Prozeß ohne Betäubung zu erleben – er ist eben, wie im Film gesagt, auch eine Einweihung in´s Leben. Bernd Senf hat zu diesem Thema auch viel gesagt, da es ja mit der prägendste Teil im Leben ist. Er verwies u. a. auf Eva Reich (Tochter von Wilhelm Reich), die viele Geburten begleitet hat und die „Schmetterlingsmassage“ für Kleinkinder erfunden hat. Eva Reich war der Auffassung, daß Mütter den Mutterkuchen essen sollten, da er sie stärkt (warum heißt es wohl „Mutterkuchen“ – das Wissen darüber muß wohl früher vorhanden gewesen sein). Habe auch selbst gesehen, daß Kühe (Veganer) ihn nach der Geburt essen. In der Natur hat alles seinen Sinn, es gibt keinen Abfall.

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Ein Gedanke zu „Unsere Hausgeburt – die natürliche Geburt mit Hebamme und Badewanne (vegan)

    Mira sagte:
    Dezember 30, 2016 um 5:00 pm

    Vielen Dank für dieses tolle Video ! Ja, wir haben uns in unserer „fortschrittlichen“ Zeit immer mehr von der Natur entfernt. Insofern fand ich diese Botschaft sehr wichtig und gut für werdende Mütter sich wieder an die weibliche Kraft zu erinnern und sie auch wieder zu leben und zu erleben bei einer Hausgeburt

    .Die für die Frau und das Kind und natürlich auch für den Vater wirklich wieder zu einem großartigen Erlebnis werden darf.

    Ein Krankenhaus kann niemals diese Geborgenheit und Entspannung bieten die für den Start des Lebens so wichtig ist.Interessant ist vielleicht zu erwähnen, dass Frauen früher nur ins Krankenhaus kamen, wenn eventuelle Komplikationen zu erwarten waren, dafür mussten sie aus eigener Tasche DM 100.00 bezahlen.

    .Das hat sich natürlich alles geändert jetzt. Heute wird den Frauen ans Herz gelegt in der Klinik zu entbinden, damit alles gut geht, was jedoch auch aus einem teilweisen kommerziellen Aspekt betrachtet werden muss.
    Ich selber musste als Gebärende auch aus dem Haus, und kann mich noch erinnern, dass ich so gerne zu Hause geblieben wäre. Damals gab es noch einen großen Kreissaal, mit schreienden Frauen, das war ein traumatischer Rückschritt , denn man durfte sich nicht mal bewegen, sondern wurde fast ans

    Bett gekettet.Sehr stressig für alle, besonders meine ich persönlich für das Kind.Gott sei Dank heute ist das wenigstens anders, weil auch die Väter mit dabei sein können., und dieser Kreissaal abgeschafft wurde.
    Erfreulicherweise konnte ich in meinem persönlichen Umfeld feststellen, dass sich doch trotz des Drängens seitens der Ärzte,in der Klink zu entbinden, sich
    doch junge Frauen dazu entschließen mit ihrem Mann zusammen ihr Kind, dieses
    große Geschenk zu Hause zu empfangen..
    Vergleichen sie dies mit einer Klinikgeburt, dann würden sie sich wieder für eine Hausgeburt entscheiden.
    Dass es den Hebammen so schwer gemacht wird, liegt wohl auch daran, dass dies vom Staat nicht gerne gesehen wird, weil die Anmeldung eines neuen Bürgers, wohl von der Klinik aus schneller geht, also auch da vermutlich finanzielle Aspekte eine Rolle spielen.
    Die hohe Versicherungspflicht für die Hebammen, ist deshalb auch ein Schachzug diesen Beruf wieder mehr in den Hintergrund zu rücken..
    Es gab viele Aufforderungen zu Petitionen von Hebammen, sich dagegen zu wehren., und das ist gut so..Deshalb muss man dringend die Hebammen unterstützen, weil es sich um einen alten sehr segensreichen Beruf handelt

    .In allen alten Kulturen hatte die Hebamme einen fast sakralen Status.Bei den Germanen war sie „die Frau der Mitte“ (angelsächsisch myd-wyf, die Vermittlerin.
    Nach der Geburt legte sie das Kind auf den Boden, um anzudeuten, dass es nicht nur das Kind der leiblichen Mutter war, sondern auch das Geschenk der Mutter Erde.

    Sie umwandelte das Kind sonnenläufig, und falls sie noch hellsichtig war, sagte sie sogar noch seine Zukunft voraus.Daraufhin hob sie es auf-daher die Bezeichnung Hebamme, vom altdeutschen heven=heben und ana=Ahnen. und gab es dem Vater in die Arme. >Er nahm es an, und das besagte, dass er gut für sein Kind sorgen würde.Dabei wurde das Kind mit Wasser besprengt und bekam seinen Namen..
    Vielleicht wussten die Hebammen damals schon, dass nicht nur die Mütter tönende Laute von sich geben, wenn sie ein Kind gebären, sondern auch die Erde einen Frequenzton in der Stunde der Geburt eines Menschen abgibt, dass eigentlich ein Kind nur in einer geborgenen Umgebung vernehmen kann.

    Also Mut wieder zur Hausgeburt.,Die Berührungsängste davor, können mit Hilfe des Vaters und sonstigen Lieben die einen umgeben, und einer guten Hebamme
    federleicht überwunden werden.

    In Holland hat sich dies schon längst eingebürgert, da sind sogar mitunter die Geschwister dabei, und begrüßen gemeinschaftlich sehr herzlich das neue Familienmitglied.-
    Das entspricht unserer wahren Natur, und ist der wirkliche Fortschritt.

    Liebe Grüße verbunden mit den besten Wünschen für die ganze Familie,nicht nur für 2017,. Natürlich auch für das geschriebene Buch, denn dieses Wissen ist gerade jetzt für viele Frauen und die Kinder die noch auf diesen Planeten wollen, sehr wichtig und sehr gut.

    Mira

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