Swon Gora: die klingenden Zedern – In Kontakt mit den lichten Kräften

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Veröffentlicht am 26.05.2016

(Besuch auf einem Anastasia-Landsitz II)
Ein neuer Beitrag von dem Anastasia-Landsitz in Weißrußland. Heute zeigt uns Wladislaw Mishurnye, was es mit den klingenden Zedern Rußlands auf sich hat. Er führt zu „seiner Zeder“, einem jungen Baum, den er und die anderen gepflanzt haben. Die Zeder und er haben Kontakt aufgenommen und sich gegenseitig ausgesucht. Dieser Baum in der ganzen Zedernalle ist so etwas , wie sein Freund oder Bruder. Die Zeder, so sagt Wladislaw, ist ein sozialer Baum. Sie will den Menschen helfen. Das Öl der Zedern-Nüsse ist heilkräftig und richtet sich insbesondere an „ihren“ Menschen. Die Zeder kann Energie speichern und so entsteht ein ständiger Kontakt mit den göttlichen, den lichten Kräften.

Zedern möchten den Umgang mit den Menschen. Wenn sie alt genug geworden sind, fangen sie an, auf eine bestimmte Weise zu klingen. Damit zeigen sie an, daß sie bereit sind, sich den Menschen zur Verfügung zu stellen und ihr Holz zu schenken. Wladislaw erklärt, warum ein Haus, das aus den Stämmen von geliebten Bäumen gemacht wurde, die sich dem Menschen geben wollen, eine ganz andere Energie hat, einen ganz anderen, liebevollen Schutzraum als ein Haus, daß aus Bäumen gefertigt wurde, die gegen ihren Willen geschlagen wurden und kein Beziehung zu den Menschen hatten.

Die Zedern, die die Siedler in Swon Gora gepflanzt haben, werden in etwa 15 Jahren die heilkräftigen Zedern-Nüsse hervorbringen. Normalerweise, so erfahren wir, dauert so etwas etwa 20-25 Jahre, doch durch den engen Kontakt mit ihren menschlichen Freunden wachsen und gedeihen die Zedern hier besser. Das Zedernöl soll sogar die Strahlenkrankheit, wie sie rund um Tschernobyl nach dem Reaktorunglück auftrat, gelindert haben. In einigen hundert Jahren, so erfahren wir, werden auch die Zedern von Swon Gora soweit sein, daß sie bereit sind, von den Menschen gefällt und zu ihren Häusern gemacht zu werden. Die Nachfahren werden dann in den Zedern als Haus leben, die heute liebevoll umsorgt und auf diese Aufgabe vorbereitet werden.

Besonders verbunden sind die Taiga-Zedern mit den Menschen in Rußland. Zwar haben sie auch fernöstliche Zedern angepflanzt, doch die viele Generationen alte Verbundenheit der Taiga-Zedern mit ihren Menschen ist noch viel stärker.

Wladislaw sagt, daß er nicht geboren sein will, um ein ganzes Leben lang zu suchen, whin er eigentlich gehört. Er will hier sein, hier sterben, und wenn er zu den Sternen geht, seinen Körper unter den Zedern begraben wissen. Und wenn er wiederkommt in einem neuen Körper, so wünscht er sich, wieder hier zu sein, wo er alles angefangen hat, damit er weitermachen kann, wo seine Nachfahren aufgehört haben.

So zu leben, meint er werde eine ganz neue Qualität des Lebens auf der Erde sein. Es werden andere Kinder heranwachsen und zu Menschen heranwachsen, die ganz andere Erwachsene werden und ganz andere Gedanken haben und anders mit der Erde umgehen, als das heute so „normal“ zu sein scheint.

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