Wilhelm Reich – seine letzten Arbeiten in Bezug auf Regenmachen und „UFOs“

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Es scheint mir, dass Reich entweder einen gefährlichen Nebeneffekt von „fliegenden Untertassen“ oder ein geheimes Experiment an der Bevölkerung und der Umgebung entdeckt hatte. Ich tendiere dahin, dass das letztere stimmt. Ich würde es nicht mögen, herauszufinden, dass „fliegende Untertassen“ grundsätzlich gefährlich sind.
William Lyne – Pentagon Aliens, Seite 171 (Übersetzung aus dem Englischen)
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Dr. Wilhelm Reich

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(Übersetzung des englischen Textes, siehe unten. Fehlerfreie Übersetzung wird nicht garantiert. Verbesserungen erwünscht.)

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Am 28. Januar 1954 beobachtete Wilhelm Reich „zufällig zwei helle gelborangene Lichter, die sich vor einer Bergkette in Richtung See bewegten“. Die Begegnung war der Auftakt eines „Krieges“ mit UFOs, die die Endphasen der unruhigen medizinischen und wissenschaftlichen Karriere von Reich ausmachten.
Zur dieser Zeit war Reich, ein ausgebildeter Psychoanalytiker, der einst zum inneren Wiener Kreis von Sigmund Freud gehört hatte, bereits mit dem, wie er es nannte, „emotionalen und körperlichen Elend“ konfrontiert – verursacht durch seinen eher irdischen Kampf mit der US-amerikanischen Food- & Drugadministration

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[Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA, dt. Nahrungs- und Medizin-Verwaltung) ist die behördliche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten. Als solche ist sie dem amerikanischen Gesundheitsministerium unterstellt. – Quelle wikipedia

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siehe dazu auch den youTube-Film von KlagemauerTV unten: „US-Gesundheitsbehörde in verbrecherischen Händen | 28.01.2016 | kla.tv“]

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wegen des Gebrauchs von „Orgon“, einer umstrittenen Form von „Lebensenergie“, von der er behauptete, sie entdeckt zu haben.
Reich fand ein unerschöpfliches Spektrum an Verwendungsmöglichkeiten für seine Entdeckung – von Antigravitation bis hin zu einem Werkzeug der Wetterbeeinflussung, insbesondere Regenmachen. Als Wichtigstes fand er heraus, dass er Orgon nutzen konnte, um UFOs zu „stören“.
Aber bei der FDA existierte Orgon einfach nicht. Diese schätzte die auf Orgon basierenden Therapien von Reich als strafbaren Quacksalberei-Tatbestand ein. Noch heute, vier Jahrzehnte nach der Kontroverse, behaupten Reich’sche Therapeuten, die Energie für eine Vielzahl von Heilwirkungen, einschließlich der Heilung von Krebs, ohne Verwendung von Drogen, Strahlung oder Chemikalien manipulieren zu können. Stattdessen arbeiten Reichianer daran, einen Strom von Orgon beim Patienten zu erzeugen, um die zugrunde liegende Lebenskraft selbst zu stärken und zu heilen.
Dennoch endete Reichs juristische Auseinandersetzung mit der FDA mit seinem Tod im Gefängnis, nachdem er sich gegen eine bundestaatliche einstweilige Verfügung gegen den Einsatz von Orgon für medizinische Zwecke gewehrt hatte.
Unabhängig vom offiziellen Status seiner medizinischen Theorien erwartete Reich eine Antwort, als er über seine UFO-Sichtung an die US-Luftwaffe schrieb. Er begründete dies damit, dass „die US-Luftwaffe die Organisation in der westlichen Welt sei, die normalerweise für den Umgang mit solchen Erscheinungen verantwortlich sei“, da „sie in der Atmosphäre arbeitet und die Grenze nach oben in Richtung Weltraum beobachtet“. Wenn das Militär mit seinem Bericht nicht zu seiner Zufriedenheit handeln würde, nähme Reich die Angelegenheit selbst in die Hände.
In seinem Brief an die Luftwaffe, veröffentlicht in seinem letzten Buch „Contact with Space“, beschrieb Reich seine Sichtung als „ein hell strahlendes Licht“, das sich von West nach Ost durch den Wald außerhalb von Rangeley, Maine, bewegte. Ein zweites ähnliches Phänomen trat bald das erste. Beide bewegten sich beständig vor Spotted-Mountain. Er kam zu dem Schluss, dass die Objekte keine Sterne waren wegen ihres Kurses und des Berges, der zwischen ihrer scheinbaren Bewegung und dem Himmel war. Aber die Möglichkeit, dass sie Militärfahrzeuge waren oder andere Objekte eine irdischen Typs schien ihm nicht einzufallen.
Etwa zur gleichen Zeit berichtete Reichs Sekretärin, Ilse Ollendorff, auch darüber, „eine ähnliches, aber helleres und größeres – weil näheres Objekt – gesehen zu haben“. Wie das von Reich beobachtete Himmelsphänomen schwebte Ollendorffs Sichtung vor einem Berg, aber diesmal „stieg es einmal senkrecht nach oben, kam noch einmal nach unten und verschwand dann“.
Zur Rolle der Luftwaffe: Dieser war entweder der laufende Kampf von Reich mit der FDA nicht bewusst oder sie war so fasziniert von seiner Begegnung, dass sie die Kontroverse übersah. Lt. Steven J. Hebert, stationiert auf der Presque Isle Air Force Base, schrieb zurück an Reich, dass der „zuständige Offizier meldete, dass die Organisation jede nötige Maßnahme ergreifen möge, da diese Einheit an der Untersuchung von nicht identifizierten Himmelsphänomenen interessiert sei“.

Hebert fügte eine Kopie eines Formblattes A mit technischer Information bei, einen Fragebogen der Luftwaffe zur UFO-Berichterstattung, zum Ausfüllen und Zurückgeben für Reich und Ollendorff. Wie „Contact with Space“ wehmütig feststellt, erhielt Reich den Brief nur fünf Tage vor der einstweiligen Verfügung der FDA, die die Verbreitung von Orgon-Geräten als Medizinprodukte verbat.
Reich gab den Fragebogen zusammen mit einer Kopie eines kurzen Aufsatzes, „Studie über Ea“ zurück mit dem Hintergrund anderer ungewöhnlicher Vorkommnisse rund um die Forschungseinrichtung Orgonon, einschließlich der Offenbarung, dass Freunde Reich gesagt hätten, sie hätten „Untertassen über Orgonon 1951 gesehen“. Allerdings hätte er wenig persönliches Interesse an den Berichten gehabt. Erst 1953 durch die Entdeckung des Buches von Keyhoe fragte er sich, ob UFOs – oder in seiner Terminologie „Enigma Alpha“ oder „Ea“ – von Orgon angetrieben werden.
Die Luftwaffe antwortete nicht, vielleicht abgeschreckt von der undurchdringlichen Natur der „grundlegenden orgonometrischen Gleichungen“ als Anhang zur „Studie über Ea.“ In seinem Buch bringt Reich einen eher verschämten wichtigen Hinweis ein: „Nicht alles könne aufgedeckt werden“ – über seine Beziehung zur Luftwaffe. Aber gibt es keinen Beweis in „Contact With Space“, dass Reich in Kommunikation mit dem Militär bis Oktober war, sechs ganze Monate später.

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[„Ich tue dies mit Bedauern. Es liegt nicht an mir. Ich hasse Geheimniskrämerei. Sie ist mir zutiefst zuwider.“ – Wilhelm Reich, Das Oranur-Experiment (II), Seite 125]

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Stattdessen, schreibt Reich, beschäftigte er sich während dieser Zeit mit einer Berufung gegen die einstweilige Verfügung der FDA und der Vorbereitung einer Forschungsreise nach Arizona, wo er hoffte, die Rolle untersuchen zu können, die Orgon-Reaktionen bei der Bildung von Wüsten spielten.
Rückblickend und seine Sichtweise erklärend zeigte sich Reich alles andere als ein unberührter Zeuge. Wie die meisten US-Bürger in den 1950er Jahren der Spekulation ausgesetzt, dass fliegende Untertassen nicht von der Erde waren, glaubte auch Reich, dass unbekannte Himmelsphänomene – mit seinen Worten – höchstwahrscheinlich „Kontakte mit Besuchern aus dem Weltraum“ wären.
Reich war vertraut mit Donald Keyhoes bahnbrechendem Buch aus dem Jahr 1953 „Flying Saucers from Outer Space“, das ihn prädisponierte, nach extraterrestrischen Erklärungen für die unbekannten Lichter am Himmel in der Nähe seiner Forschungseinrichtung Maine Weben zu suchen. Darüber hinaus war die Tatsache, dass er nur drei Wochen vor der Sichtung ‚War of the Worlds‘ gesehen hatte auch wahrscheinlich ein beitragender Faktor – da Reich den Film „einen eher realistischen Ansatz für den planetaren Notstand“ genannt hatte. Der Film machte offensichtlich ziemlich Eindruck auf ihn.
Darüber hinaus prädisponierte das kulturelle Klima der 1950er Jahre Reich nicht nur jenseits der Erde zu suchen, sondern auch zu versuchen zu beweisen, dass seine UFOs in „kriegerisches“ Verhalten involviert waren.
Die Gefahr eines Krieges lag in der Luft, sowohl in Reich´s bedrängtem persönlichen Leben als auch im breiteren politischen Rahmen. Keyhoe´s Buch popularisiert mehrere offenbar feindselige Begegnungen zwischen Piloten der Luftwaffe und unbekannten Himmelsphänomenen. Und eine Persönlichkeit wie General Douglas MacArthur warnt nur ein Jahr nach Reich´s Sichtungen: „Alle Länder auf der Erde müssen sich vereinen, um … eine gemeinsame Front gegen einen Angriff von Menschen auf anderen Planeten zu bilden.“
In diesem Sinne hielt der österreichische Flüchtling, der vor den Nazis in die USA geflohen war, es nicht nur für eine wissenschaftliche, sondern eine patriotische Pflicht, die Air Force Intelligence sofort vor der Begegnung zu warnen.
Diese Politik der vollständigen Offenlegung war typisch für Reich, der dafür gesorgt hatte, das Weiße Haus über Entwicklungen in der Orgon-Forschung seit 1951 informiert zu halten. Während seine Kritiker auf dies als ein weiteres Symptom, das ein langjähriger Skeptiker, Martin Gardner, „paranoiden Egoismus“ nannte, zeigen, scheint Reich selbst die Angelegenheit als eine „große Verantwortung“ betrachtet zu haben und scheint die potentiellen Verwendungen seiner Begegnung als Vehikel zur Eigenwerbung heruntergespielt zu haben.
Im Mai jedenfalls machte Reich aber eine zufällige Entdeckung, die ein paar Offiziere der Luftwaffe, einschließlich General Harold Watson, Chef des Nachrichtendienstes in Wright-Patterson Air Force Base, sehr interessant finden würden.
Als Reich den Himmel mit einem „Cloudbuster“ absuchte, einem Gerät, das er entworfen hatte, um Orgon aus dem Himmel zu ziehen, um Regen zu induzieren, sah er einen Stern „verschwinden“ in Anwesenheit von drei anderen Zeugen. Er richtete die Cloudbuster-Rohre auf eine zweites blinkendes Licht, dessen Helligkeit auch abnahm. Unterdessen erneuerte sich der erste Stern selbst, als der Cloudbuster nicht mehr auf ihn gerichtet war.
Reich wiederholte das Experiment drei weitere Male in rascher Folge und berichtete von identischen Auswirkungen jedes Mal. Da es wissenschaftlich unmöglich war, dass sein Gerät mit tatsächlichen Sternen – selbst nach orthodoxer Reich’scher Literatur – interagiert haben könnte, die Reichweite des Cloudbusters wurde in Kilometern nicht in Lichtjahren gemessen, schloss er, dass sein Gerät mit zwei UFOs zu tun gehabt hatte.
Schlussfolgernd dass sein Cloudbuster auch als „Raumgewehr“ fungieren konnte, begann Wilhelm Reich sich für seine Expedition nach Arizona als Vorbereitung für einen Krieg mit dem Weltraum auszurüsten.
Im Oktober 1954 war Wilhelm Reich sehr stark bedrängt. Nicht nur dass die FDA ihn seines Lebensunterhalts beraubt hatte, auch fast tägliche UFO-Sichtungen erschöpften und verängstigten seine Freunde und Familie.
„Es gibt keinen Zweifel, dass ich im Krieg bin“ mit den UFOs, schrieb Reich Stunden nachdem vier helle pulsierende Lichter stundenlang über Orgonon, seiner Forschungseinrichtung im ländlichen Maine, geschwebt hatten.. „Was nur als eine Möglichkeit vor einem Jahr schien, ist jetzt Gewissheit.“
UFOs hatten Orgonon bedroht seit Reich Experimente mit seinem Cloudbuster-Wettersteuergerät begann, das er stark aufgeladen hatte mit geringen Mengen radioaktiver Stoffe. Reich hatte im Mai gelernt, dass der Cloudbuster nicht nur offenbar Regen aus Wolken zog, sondern auch Energie aus Lichtern am Himmel, so dass es, mit seinen Worten, wirksam als „Raumgewehr“ gegen UFOs wurde.
Wie der Cloudbuster wandelte sich der österreichische Psychiater zum „Naturwissenschaftler“, der überzeugt war, dass UFOs mit Orgon agieren, einer Umgebungsenergiequelle, die mit Leben und organischer Materie interagiert. Konträr dazu, so Reich, hätte die FDA bestimmt, dass Orgon nicht existiere. Die FDA hätte deshalb eine einstweilige Verfügung gegen jede medizinische Behandlung, die behauptet, Heilungen durch Orgon-Manipulation zu bewirken, erlassen.
Reich blieb jedoch mit der Realität seiner Entdeckung verbunden. Er richtete das „Raumgewehr“ auf zwei Himmelsobjekte, als sie unheilvoll über Orgonon schwebten, wodurch beide den Rückzug antraten. Eins „verschwand nach Schwächung verblassend und blinkend“, was dazu führte, dass Reich triumphierend schlussfolgerte: „Heute Abend wurde zum ersten Mal in der Geschichte des Menschen der Krieg, der vor Ewigkeiten von außerirdischen lebenden Wesen über diese Erde gebracht wurde, erwidert.“.
Wie oben so unten. Am selben Tag informierte Reich die Behörden in Portland, dass er seine Bemühungen, bzgl. orgon-orientierten Veröffentlichungen fortsetzen würde. Dieser Widerstand führte weniger als drei Jahre später zu seinem Tod im Gefängnis.
Reich, davon überzeugt, dass die Aliens gegen die Erde einen Krieg führten durch Vergiftung ihres Orgons und Erzeugen von Wüsten, beschloss, sein Raumgewehr in den von Dürre geplagten Wüsten nördlich von Tucson, Arizona, zu testen. Wie in seinem letzten Buch „Contact With Space“ beschrieben hatte es in Tucson fünf Jahre nicht geregnet, was die Wüste zu einem perfekten Testgebiet für die Fähigkeiten des Cloudbusters machte, Regen zu machen und UFOs zu schwächen.
In der Zwischenzeit schickte Reich seinen Assistenten William Moise voraus zu Wright-Patterson, Air Force Base in Dayton, Ohio, um seine Erkenntnisse mit der Air Force zu teilen. Wie Reich bitterlich erwähnt, erhielt Orgonon „keine direkte Hilfe von der Luftwaffe, weder finanzielle noch andere“. Aber er wollte weiter das Militär über die Verwendung von Orgon im Kampf gegen Außerirdische auf dem Laufenden halten.
Moise wurde jedoch bei Wright-Patterson in Bewachung empfangen. General Harold Watson, Chef der Air Force Intelligence, schien zunächst gerne mit Moise über Reichs Behauptung, zwei UFOs „deaktiviert“ zu haben, sprechen zu wollen. Er bestand sogar darauf, dass Moise spät ankommen könne und die beiden Männer „die Konferenz nach dem Abendessen fortsetzen könnten“.
Bei der Anreise war Moise besorgt, dass zufällige Faktoren dem Treffen in die Quere kommen könnten und bestätigte seine Verabredung mit Watson zweimal. Dennoch war Watson, als er in Dayton ankam, aufgrund eines „unerwarteten wichtigen Geschäfts“ nicht anwesend.
Stattdessen waren ein „Dr. W. H. Byers“ und Harry Haberer da, die Moise an der Basis begrüßten. Moise hasste Byers auf den ersten Blick, nannte ihn „einen Mann mit einem schlaffen Händedruck und Augen, die Dich nicht anschauten.“ Watson hatte Bedenken geäußert, dass eine Gruppe von der CIA diese Woche zu Besuch käme, Dies könnte zu dem Schluss verleiten, dass Byers ein Mitglied dieser [CIA-]Delegation war. Haberer ist mittlerweile bei der UFO-Forschung dafür bekannt, ein erstklassiger Mann aus dem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit der Luftwaffe zu sein.
Moise weigerte sich, mit den beiden Männern zu reden und wartete stattdessen bis zum nächsten Tag, an dem er den Base Deputy Commander informierte, der angeblich durch die Offenbarung einer Waffe gegen UFOs „aufgeregt“ wurde. Haberer und Byers waren offenbar weniger beeindruckt, aber machten sich Notizen.
Reich zufolge hatte die Luftwaffe weiter stillschweigendes Interesse an seiner Arbeit. Sie schickte zahlreiche Düsenflugzeuge, die neben seinen Cloudbusting-Experimenten flogen, aber zeigten keine offenen Gesten. Denn das Raumgewehr war „heiß, weil es nicht offiziell war, und der Grund, warum es nicht offiziell war, war, weil es so heiß war“.

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Die Wüste von Arizona

Als seine Gruppe am 19. Oktober vom stark bewaldeten Maine nach Tucson kam, waren sie von der Wüste von Arizona schockiert, die offenbar damals viel schlimmer war als heute. „Wir waren von dem kahlen Boden beeindruckt, der einen allgemeinen Eindruck von Weiß und Härte vermittelte.“, schrieb Reich. „Die Flussbetten waren alle seit fünfzig Jahren trocken … kein Präriegras konnte irgendwo gesehen werden.“
In den nächsten Wochen litt die Gruppe – bestehend aus Reich, seiner Tochter Eva und seinem Sohn Peter, Moise und einem weiteren Assistenten – fast sofort an Dehydrierung, Erschöpfung und allgemeinen Beschwerden, die sie auf giftige „tödliche Orgon-Strahlung“ zurückführten. Die Belästigung durch UFOs war sporadisch aber hartnäckig, was Reich vermuten liess, daß die „durstigen“ Luftphänomene aktiv seine Bemühungen, Regen zu erzeugen, bekämpften.
Die Forscher schlugen den gesamten November zurück und förderten so offenbar ein reiches Wachstum an Winterpräriegras, konnten aber noch keinen Regen erzeugen. Transportschwierigkeiten hatten Reich dazu gezwungen, seinen Vorrat an radioaktivem Material in Orgonon zu lassen, was die Cloudbuster in den Nachteil gegenüber den UFOs brachte. Ohne die radioaktive Ladung konnte Reich´s Team die Lichter am Himme nur ärgern, aber ihre unergründliche Tätigkeit nicht wirklich verhindern.
Weiterhin liessen die UFOs die Forscher sich elend fühlen. Einer der Reich-Assistenten erlitt einen Zusammenbruch während des Ausrichtens seines Cloudbusters am Himmel, was ihn zur Rückkehr zu seiner Familie für einen Monat zur Erholung zwang. In seiner Abwesenheit spekulierte Reich, dass der Mann zuviel giftiges Orgon von einem lauernden fremden Objekt abbekommen hätte.
Am 7. Dezember entschied Reich, dass es Zeit wäre, Verstärkung herbeizuholen durch Zusendung ihrer radioaktiven „verdeckten Karte“, zwei Radium-Nadeln mit Orgon aufgeladen. Nach einer Flugreise markiert von Missgeschick und schlechtem Wetter kamen die Nadeln eine Woche später an.
Sobald Reich sein Radium hatte, war er bereit, die Offensive gegen die UFOs und die Wüste gleichzeitig zu starten.
„Am 14 Dezember, ca. 16:30 Uhr, startete ein grosser interplanetarer Kampf“, schrieb er. „Ein Kampf, der jedem unglaublich und unverständlich erscheinen würde, der nichts über UFO-Probleme weiss oder der an der Illusion hängt, dass weder UFOs noch Orgon existieren.
Zuerst musste das Orgonon-Team „eine besondere Art von tödlichem Orgon-Angriff“ abschütteln, der sie „in sehr schlechtem Zustand … krank … abgestumpft, irgendwie aus dem Gleichgewicht“ liess. Eine „enorme schwarze Wolke, wie Rauch von einem riesigen Feuer“ wuchs über Tucson. Sie nahm schließlich eine zornige rötlich-violette Färbung an und löste Anzeigen von 100.000 Zählungen pro Minute auf Reichs Geigerzähler aus. Alle Forscher „litten unter Übelkeit, Zittern, Schmerzen im Oberbauch und Verfärbung der Bewegungen [ ? –  „discoloration of movements“ – Englisch-Original von Robert Scott Martin /  „mangelndes motorisches Koordinationsvermögen“ – Wilhelm Reich, Das Oranur-Experiment (II), Seite 245]“.

Währenddessen flogen „etwa ein Dutzend Luftwaffen-Flugzeuge verschiedener Art“ über dem Team-Lager.
Orgonthemen, günstig oder giftig [?] Reichs Beschreibung des Ereignisses erinnert an einen Atombomben-Test: Eine starke Militärpräsenz, Strahlung, Rauch, Übelkeit. Jedenfalls ist es unwahrscheinlich, dass die Regierung eine Bombe offenbar direkt gezielt auf Tucson losgehen lassen würde, einem blühenden regionalen Zentrum des Handels.
Reich brachte seine Radium-Nadeln in Berührung mit den Cloudbustern und begann auf die Wolke loszufeuern, um deren Macht aufzulösen. Die Operation dauerte etwa 20 Minuten. In dieser Zeit brach die Wolke auf und der Geigerzähler zeigte wieder normal an.

Es regnete drei Wochen später.

In der Zwischenzeit ist Reichs Zeitschrift gefüllt mit Dutzenden von UFO-Sichtungen – „rot-weiß-blaue Pulsationen“, „gelbe Pulsationen,“ „silbrige Scheiben“, „grün-gelb beständig“ – das Raumgewehr kam zum Einsatz. Die meisten „wurden schwächer,“ waren „erloschen“ oder „blinkten aus“. Das Gras, das die Wüste bedeckte, wuchs bis zu einer Höhe „von mehreren Zoll bis zu einem Fuß“, was Viehzüchter dazu ermutigte, Viehherden in diese Region zu treiben.
Nach einem kurzen Abstecher in Jacumba, CA, steuerte das Team Ende April 1955 nach Hause nach Maine. „Unsere Aufgabe in Arizona wurde getan“, sagte Reich.

Er war 18 Monate später tot. Alle verfügbaren Kopien seiner Bücher wurden verbrannt – per Gerichtsbeschluss. Nur wenige Exemplare überlebten, was seine verstreuten Schüler dazu zwang, sich auf private Drucke seiner Werke, eingeschlossen „Contact To Space“, zu verlassen, um eine Anleitung zu bekommen.
Robert Scott Martin

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On January 28, 1954, Wilhelm Reich „happened accidentally to observe two bright yellow-orange lights moving in front of a mountain range toward a lake.“ The encounter was the opening salvo of a „war“ with UFOs that would occupy the final phases of Reich’s troubled medical and scientific career.

At the time, Reich, a trained psychoanalyst who had once belonged to Sigmund Freud’s inner Vienna circle, was already facing what he called „emotional and physical misery“ caused by his more terrestrial battle with the U.S. Food & Drug Administration over the use of „orgone,“ a controversial form of ambient „life energy“ he claimed to have discovered.

Reich found an inexhaustible range of uses for his discovery, touting orgone as everything from the secret of antigravity to a tool for weather control, especially rainmaking. Most importantly, he found that he could use orgone to „interfere“ with UFOs.

But to the FDA, orgone simply did not exist, rendering Reich’s orgone-based therapies prosecutable under quackery statutes. Even today, four decades after the controversy, Reichian therapists claim to be able to manipulate the energy for a wide variety of healing effects, including the cure for cancer, without resorting to drugs, radiation or chemicals. Instead, Reichians work to build up a current of orgone within the patient’s vicinity in order to strengthen and heal the underlying life force itself.

Nevertheless, Reich’s legal fight with the FDA ended with his death in prison after defying a federal injunction against the use of orgone for medical purposes.

Whatever the official status of his medical theories, Reich expected a response when he wrote to the U.S. Air Force about his UFO sighting. He reasoned that „the U.S. Air Force is the natural organization in the Western world responsible“ for dealing with such phenomena because „it operates in the atmosphere and watches the frontier upward toward outer space.“ When the military didn’t deal with his report to his satisfaction, Reich took matters into his own hands.

In his letter to the Air Force, reproduced in his last book, Contact With Space, Reich described his sighting as „a brightly shining light“ moving from west to east through the forest outside Rangeley, Maine. A second, similar phenomenon soon joined the first, both moving steadily in front of Spotted Mountain. He concluded that the objects were not stars due to their course and the mountain intervening between their apparent motion and the sky, but the possibility that they were military vehicles or other objects of a terrestrial type did not seem to occur to him.

At around the same time, Reich’s secretary, Ilse Ollendorff, also reported seeing „a similar, but brighter and bigger, because closer, object.“ Like the aerial phenomena observed by Reich, Ollendorff’s sighting hovered in front of a mountain, but then „was seen rising once vertically upward, settling down again and then disappearing.“

The Air Force, for its part, was either unaware of Reich’s running battle with the FDA, or was intrigued enough by his encounter to overlook the controversy. Lt. Steven J. Hebert, stationed at the Presque Isle Air Force Base, wrote back telling Reich that the „subject officer notified this organization to take whatever action necessary, since this unit is interested in investigating unidentified aerial phenomena.“

Hebert enclosed a copy of Technical Information Sheet Form A, the Air Force’s UFO reporting questionnaire, for Reich and Ollendorff to fill out and return. As Contact With Space ruefully notes, Reich received the letter only five days before the FDA obtained the injunction forbidding the distribution of orgone equipment as medical devices.

Reich returned the questionnaire along with a copy of a short essay, „Survey on Ea,“ providing background on other unusual occurrences around the Orgonon research facility, including the revelation that friends had told Reich „of saucers having been seen over Orgonon in 1951.“ However, he had taken little personal interest in the reports until 1953, when his discovery of Keyhoe’s book made him wonder whether UFOs – or, in his terminology, „Enigma Alpha“ or „Ea“ – might be propelled by orgone.

The Air Force did not reply, perhaps put off by the impenetrable nature of the „basic orgonometric equations“ included as an appendix to „Survey on Ea.“ In the book, Reich includes a rather coyly self-important note saying „not all can be revealed“ about his relationship with the Air Force, but there is no evidence in Contact With Space that Reich was in communication with the military until October, a full six months later.

Instead, during that time, Reich writes that he busied himself with appealing the FDA injunction and preparing a research trip to Arizona, where he hoped to investigate the role played by orgone reactions in the formation of deserts.

In looking toward space to explain his sighting, Reich showed himself to be anything but an uncontaminated witness. Like most U.S. citizens in the 1950s, exposed to years of speculation that flying saucers were not native to the Earth, Reich already believed that unknown aerial phenomena were, in his words, most likely „contacts with visitors from outer space.“

Reich was familiar with Donald Keyhoe’s groundbreaking 1953 book Flying Saucers from Outer Space, leaving him predisposed to look for extraterrestrial explanations for the unknown lights weaving across the sky near his Maine research facility. Moreover, the fact that he had seen ‚War of the Worlds‘ only three weeks before reporting his sighting was also likely a contributing factor – as Reich called the film „a rather realistic approach to the planetary emergency,“ it evidently made quite an impression.

Furthermore, the cultural climate of the 1950s not only predisposed Reich to look beyond the Earth, but to look for evidence that his UFOs were engaged in „warlike“ behavior.

The threat of war was in the air, both in Reich’s embattled personal life and in the broader political framework. The Keyhoe book popularized several apparently hostile encounters between Air Force pilots and unidentified aerial phenomena, while no less a personage than General Douglas MacArthur would warn only a year after Reich’s sighting that „all countries on Earth will have to unite to … make a common front against attack by people on other planets.“

With that in mind, the Austrian refugee, who had fled to the United States from the Nazis, considered it not only a scientific but a patriotic duty to alert Air Force Intelligence to the encounter at once.

This policy of full disclosure was typical to Reich, who had taken care to keep the White House informed about developments in orgone research since 1951. While his critics point to this as another symptom of what long-time skeptic Martin Gardner called Reich’s „paranoid egoism,“ Reich himself seems to have considered the matter a „major responsibility“ and seems to have downplayed the potential uses of his encounter as a self-promotional vehicle.

In May, however, Reich made an accidental discovery that a few Air Force officers, including General Harold Watson, chief of intelligence at Wright-Patterson Air Force Base, would find very interesting.

As Reich was scanning the sky with a „cloudbuster,“ a device he had designed to draw orgone out of the sky in order to induce rain, he saw a star „fade out“ in the presence of three other witnesses. He pointed the cloudbuster pipes at a second blinking light, which also faded in brightness. Meanwhile, the first star reasserted itself once the cloudbuster was pointed away from it.

Reich repeated the experiment three more times in quick succession, reporting identical effects each time. As it was scientifically impossible that his device could have interacted with actual stars – even in orthodox Reichian literature, the cloudbuster’s range was measured in kilometers, not lightyears – he concluded that his device had interfered with two UFOs.

Having concluded that his cloudbuster could also function as a „spacegun,“ Wilhelm Reich began to outfit his Arizona expedition as though preparing for a war with outer space.

In October 1954, Wilhelm Reich was under siege. Not only had the Food and Drug Administration stripped him of his livelihood, but almost daily UFO sightings were leaving his friends and family exhausted and frightened.

„There is no doubt that I am at war“ with the UFOs, Reich wrote hours after four bright pulsating lights hovered for hours over Orgonon, his research facility in rural Maine. „What seemed only a possibility one year ago is certainty now.“

The UFOs had been menacing Orgonon since Reich began experiments with super-charging his „cloudbuster“ weather-control device with small amounts of radioactive material. Reich had learned in May that the cloudbuster not only apparently pulled rain out of clouds, but also drained energy from lights in the sky, making it, in his words, a „spacegun“ effective against UFOs.

Like the cloudbuster, the Austrian psychiatrist turned „natural scientist“ was convinced, UFOs operated on orgone, an ambient energy source that interacts with life and organic matter. Reich’s claims to the contrary, the FDA had determined that orgone did not exist, and so had obtained an injunction against any medical treatment purporting to effect cures through orgone manipulation.

However, Reich stayed devoted to the reality of his discovery. He trained the „spacegun“ on two aerial objects as they hovered ominously over Orgonon, causing both to retreat. One „disappeared after weakening, waning and blinking, leading Reich to conclude triumphantly that „tonight, for the first time in the history of man, the war waged for ages by living beings from outer space upon this Earth . . . was reciprocated.“

As above, so below. On that same day, Reich informed the authorities in Portland that he would resume his orgone-oriented publishing efforts. This defiance would lead to his death in prison less than three years later.

Reich, convinced that the aliens were waging their „war“ against Earth by poisoning its orgone, creating deserts, decided to test his spacegun in the drought-wracked wastes north of Tucson, AZ. According to his final book, Contact With Space, it had not rained in Tucson for 5 years, making the desert a perfect proving ground for both the cloudbuster’s rainmaking and UFO-weakening abilities.

Meanwhile, in order to share his findings with the Air Force, Reich sent his assistant William Moise ahead to Wright-Patterson Air Force Base in Dayton, Ohio. As Reich bitterly noted, Orgonon „had received no direct help from the Air Force, financial or otherwise,“ but he remained eager to keep the military posted on the extraterrestrial-combat uses of orgone.

Moise, however, got a guarded reception at Wright-Patterson. General Harold Watson, chief of Air Force Intelligence, had initially seemed eager to speak with Moise about Reich’s claim to have „disabled“ two UFOs, even insisting that Moise could arrive late in the day and the two men could „continue the conference after supper.“
Travelling cross-country, Moise was concerned that accidental factors could get in the way of the meeting and confirmed his appointment with Watson twice. Still, by the time he got to Dayton, Watson was unavailable due to „unexpected important business.“

Instead, a „Dr. W. H. Byers“ and Harry Haberer greeted Moise at the base. Moise hated Byers on first sight, calling him „a man with a flabby handshake and eyes that don’t look at you.“ As Watson had expressed concern that a group from the CIA would be visiting that week, it is a tantalizing possibility that Byers was a member of that delegation. Haberer, meanwhile, is known to UFO research as „a crack Air Force public relations man.“

Moise refused to talk to the two men and instead waited until the next day, when he briefed the base’s deputy commander, who reportedly became „excited“ by the revelation of a weapon against UFOs. Haberer and Byers were apparently less impressed, but took notes.

According to Reich, the Air Force continued its tacit interest in his work, sending numerous jets to fly by his cloudbusting experiments but making no overt gestures because the spacegun was „hot because it wasn’t official, and the reason it wasn’t official was because it was so hot.“

When his group arrived in Tucson from heavily-wooded Maine on October 19, they were shocked by the Arizona desert, which was apparently much more severe than it is today. „We were impressed by the bare ground, giving a general impression of whiteness, hardness,“ Reich wrote. „The river beds had all been dry for about 50 years . . . no prairie grass was to be seen anywhere.“

Over the next few weeks, the party – composed of Reich, his daughter Eva and son Peter, Moise and another assistant – suffered almost immediately from dehydration, exhaustion and general discomfort, all of which they attributed to poisonous „deadly orgone radiation.“ However, harassment from UFOs was sporadic but persistent, leading Reich to theorize that the „thirsty“ aerial phenomena were actively fighting his rainmaking efforts.

The researchers fought back throughout November, apparently encouraging a rich growth of winter prairie grass but no rain. Transportation difficulties had forced Reich to leave his supply of radioactive material behind at Orgonon, leaving the cloudbusters at a sharp disadvantage against the UFOs. Without the radioactive charge, Reich’s team could only annoy the lights in the sky but not hinder their inscrutable activity in any real sense.

Meanwhile, the UFOs kept making the researchers miserable. One of Reich’s assistants suffered a „breakdown“ while training his cloudbuster on the sky, forcing him to return to his family for a month of recuperation. In his absence, Reich speculated that the man had drawn too much poisonous orgone from a lurking alien object.
By December 7, Reich decided it was time to strengthen his hand by sending for his radioactive hole card, two radium needles charged with orgone. After a plane trip marked by misadventure and bad weather, the needles arrived a week later.

Once Reich had his radium, he was ready to retake the offensive against the UFOs and the desert simultaneously.
„On December 14, about 16:30 hours, a full-scale interplanetary battle came off,“ he wrote. „A battle which would have appeared incredible as well as incomprehensible to anyone who knew nothing about the (UFO) problems or who adhered to the illusion“ that neither UFOs nor orgone existed.

First, the Orgonon team had to shake off „a special kind of deadly orgone attack“ that left them „in very bad shape . . . sick . . . dulled, somehow out of balance.“ A „tremendous black cloud, looking like smoke from a huge fire“ grew over Tucson, eventually taking on an angry reddish-purple coloration and triggering readings of 100,000 counts per minute on Reich’s geiger counter. All of the researchers „suffered from nausea, quivering, pain in the upper abdomen and discoloration of movements,“ while „about a dozen Air Force planes of various kinds“ flew over the team’s camp.

Matters of orgone, beneficial or poisonous, aside, Reich’s description of the event is reminiscent of a nuclear bomb test: a strong military presence, radiation, smoke, queasiness. However, it is unlikely that the government would set off a bomb apparently targeted directly on Tucson, a thriving regional center of commerce.

Reich brought his radium needles into contact with the cloudbusters and started firing away at the cloud to dissipate its power. The operation took about 20 minutes, at which time the cloud had broken up and the geiger count returned to normal.

It rained three weeks later. In the meantime, Reich’s journal is filled with dozens of UFO sightings – „red-white-blue pulsations,“ „yellow pulsations,“ „silvery disks,“ „green-yellow steady“ – on which to train his spacegun sights. Most „grew fainter,“ were „extinguished“ or „blinked out.“ The grass covering the desert grew to a height of „several inches to a foot deep,“ encouraging local ranchers to drive cattle into the region in herds.

After a brief side trip to Jacumba, CA, the team headed home to Maine at the end of April, 1955. „Our job in Arizona was done,“ Reich said.

He was dead 18 months later, and all available copies of his books were burned by court order. Only a few copies survived, forcing his scattered disciples to rely on private printings of his works – including Contact in Space – for direction.

Robert Scott Martin

Quelle

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verwiesen sei auch auf das Buch von Wilhelm Reich:

DAS ORANUR-EXPERIMENT
Zweiter Bericht
(1951-1956)
Contact With Space OROP Wüste Ea
(1954-1955)
Aus dem Amerikanischen von Christian Rudolph
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US-Gesundheitsbehörde in verbrecherischen Händen | 28.01.2016 | kla.tv

Veröffentlicht am 28.01.2016
In diesem Beitrag, sehr geehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, tauchen wir in die Welt der Ärzte und Immunforscher hinein. Eine Welt, die menschliche Schicksale aufzeigt. Wie im spannenden Zukunfts-Thriller geraten hier Gut gegen Böse, Interesse gegen kalkuliertes Gegeninteresse, aneinander.

3 Gedanken zu „Wilhelm Reich – seine letzten Arbeiten in Bezug auf Regenmachen und „UFOs“

    großi sagte:
    Januar 24, 2016 um 8:28 pm

    Gibts den Beitrag auch auf Deutsch, alle können nicht so gut Amerikansch

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