Die dreckigen Geschäfte der Bundeswehr – Ein Elite-Soldat packt aus

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Veröffentlicht am 16.12.2015

Demokratie lebt von Wissen und Transparenz. Nur eine informierte Bevölkerung kann vernünftige Entscheidungen treffen und die Regierung im Zaum halten. Dies scheint in Deutschland vor dem Hintergrund des Syrien-Kriegsbeitritts der Bundesregierung nicht mehr gegeben zu sein. Und gerade bezüglich der Bundeswehr, die ein Kernelement der nationale Verteidigung darstellt, werden der Bevölkerung entscheidende Informationen vorenthalten. Dies berichtet exklusiv für NoViso ein Ex-Bundeswehrsoldat einer Eliteeinheit, von welcher man eigentlich nicht so viel wissen darf. Aus diesem Grund hat sich unser Interviewpartner nach dem Gespräch auch dazu entschlossen vorerst noch anonym zu bleiben, denn mit einigen Aussagen in diesem Gespräch, könnten ihm rechtliche Konsequenzen drohen. Denn auch wenn Whistleblower beliebt in der Bevölkerung sind, trifft sie meist die volle Härte des Gesetzes.

Als Soldat einer Eliteeinheit erlebte er die harte Ausbildung am eigenen Leibe mit. Nach eigenen Aussagen war das für ihn eine ehrenvolle Zeit, während er gleichzeitig die harte Ausbildung „zur Tötungsmaschine“ durchmachte. Er nahm an etlichen Einsätzen teil, an denen die Bundeswehr offiziell nicht beteiligt war: Somalia und Irak. Auch in Afghanistan war er lange stationiert und brachte eine PTBS (posttraumatische Belastungsstörung), einen kaputten Rücken und einen vermutlich durch NATO-Uranmunition verursachten Tumor im Fuß mit nach Hause.

Etliche Einsätze machte er durch, musste morden, was teils durch Spritzen erleichtert wurde, die ihm verabreicht wurden. Er erlebte, wie Kameraden von einer Sprengfalle zerfetzt wurden und wie Taliban unschuldige Menschen hinrichteten, während er und sein Team vom Kommando den Befehl hatten, nicht einzugreifen, sondern zuzusehen.

Wichtig besonders seine Berichte über die Einsätze der Bundeswehr, über die weder Medien noch Regierung Auskunft geben. Kooperation in Sachen Drogenhandel mit Warlords in Afghanistan. Einsatz von Uran-Munition im Kosovo auch von der Bundeswehr. Eine Falschdarstellung der Waffenstärke der Bundeswehr, um Rüstungskonzernen mehr Aufträge von Steuergeld zu verschaffen.

Die aktuelle Lage in Deutschland schätzt er als hochgradig gefährlich ein. Die Einwanderungskrise sei auch eine Krise von tausenden IS-Terroristen-Schläfern. Der Kriegsbeitritt der Bundesregierung zum Syrienkrieg sei eine Provokation weiterer Terroristen und Extremisten, was einen Hass gegen Deutschland schürt. Auch wird, so Adrian, in Syrien „der dritte Weltkrieg in klein“ geprobt. Supermächte, die aneinander ihre Truppenstärke testen.

Den Generalstab der Bundeswehr ruft er dazu auf, die Regierung zu entmachten. Ein Putsch sei überfällig. Seinen Kameraden spricht er Mut zu, sich gegen diesen Wahnsinn zur Wehr zu setzen und auch mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen. Die deutsche Bevölkerung ruft er zu einer neuen Solidarität untereinander auf. Liebe statt Hass und Verbrüderung, um Deutschland von der verbrecherischen Regierung zu befreien.

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4 Gedanken zu „Die dreckigen Geschäfte der Bundeswehr – Ein Elite-Soldat packt aus

    Runenkrieger11 sagte:
    Dezember 16, 2015 um 6:35 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    diwini sagte:
    Dezember 16, 2015 um 9:42 pm

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

    rositha13 sagte:
    Dezember 17, 2015 um 12:17 am

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

    rositha13 sagte:
    Dezember 17, 2015 um 9:52 am

    Und schon ist das Video gelöscht worden!

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