Monat: Mai 2015

Ich bin der, der ich bin, und was ich bin braucht keine Entschuldigungen

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Shirley Bassey – I Am What I Am (Original Arrangement) (1985 Live In Cardiff)

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Ohne Donbass scheint Ukraine uninteressant für die USA zu sein – Junta in Kiew geht in Offensive

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Bericht aus der Ukraine

24. Mai 2015 (Bericht von unseren Informanten) Was sich in der Ukraine derzeit abspielt, ist mit Worten kaum noch zu beschreiben und für Außenstehende nicht mehr nachvollziehbar. Die von der „westlichen Wertegemeinschaft“ an die Macht geputschte Kiewer Regierung – von der Bevölkerung auch „Junta“ genannt ist außer Kontrolle geraten. Die Nazis in der Ukraine wüten schlimmer denn je, die Korruption wuchert ins Unvorstellbare.

Die Kiewer Regierung von westlichen Gnaden hat anscheinend erkannt, daß ihre Tage gezählt sind.

Das Land steht vor dem Bankrott. Jazenjuk fordert von den USA und EU nicht nur mit Worten, sondern mit Dollars zu helfen, mit vielen Milliarden Dollar. Aktuell liegt der unmittelbare Finanzbedarf bei 100 Milliarden Dollar. Die Putsch Regierung steht an der Wand und hat in ihrer Verzweiflung ein Gesetz erlassen, unseriösen Kreditgebern die Kredite nicht zurück zu zahlen. Damit ist natürlich Rußland gemeint. Aber auch für andere Investoren und Kreditgeber sind das nicht gerade die besten Bedingungen, um neue Kredite zu geben.

Die Riege um Poroshenko, Jazenjuk und Co. versucht, den Krieg neu zu entfachen, um an der Macht zu bleiben. 24 Stunden am Tag prasselt Propaganda gegen Rußland als Agressor und Bedrohung für die Ukraine auf die Bevölkerung ein, um sie auf „ Kurs“ zu halten.

Die Realität sieht aber vollkommen anders aus. Die „Zwangsrekrutierung“ soll abgeschlossen sein, da man angeblich 250.000 Soldaten zur Armee gezogen habe (inoffiziell geht die Zwangsrekrutierung aber weiter).

In Jaworow, dem größten Militärgelände Europas, versuchen die NATO-Ausbilder ihr Glück mit den unwilligen Rekruten. Nicht nur,daß die Zwangsrekrutierten vollkommen demotiviert sind, die Bedingungen für die Unterbringung und Versorgung der Rekrutierten sind schlichtweg katastrophal. Kein fließendes Wasser, die Lebensmittelversorgung eine einzige Katastrophe. Die Rekruten kommen in Badeschlappen oder Sandalen und ihrer zivilen Kleidung dortan. Und so bleibt es dann. Schuhe, Stiefel oder Uniformen gibt’s keine, weil die Ausrüstung einfach in der Ukraine nicht vorhanden ist. Wer eine Uniform oder Stiefel haben möchte, soll sich diese gefälligst selbst kaufen. Nur wovon?
Wenn überhaupt Sold gezahlt wird, liegt dieser zwischen Euro 5,oo und 6,oo/Monat. Und davon sollen die Soldaten auch noch ihre Familien ernähren.

Am 18.5. blockierten die Rekruten die Zufahrtsstraße zum Militärgelände, so daß selbst die zivilen Angestellten nicht zu ihrem Arbeitsplatz auf dem Gelände kamen. Die zugeteilten täglichen Lebensmittelrationen sind zum leben zu wenig und zum sterben zuviel. Die Rekrutierten und Soldaten an der Front leben von dem, was ihnen von zu Hause an Lebensmitteln geschickt wird.

Zur Zeit macht ein Video im ukrainischen Netz die Runde. Dort wird gezeigt, wie tiefgefrorenes Fleisch aus den Armeebeständen der Sowjetunion aus 1968 für die Kantine aufbereitet wird. Das Fleisch wird mit einem LKW Kastenwagen auf Holzpaletten angeliefert und vor der Kantine mit einer Elektro-Kettensäge auseinander geschnitten.

Der Kommentar: Jetzt wißt ihr, warum jede Kantine einen eigenen Arzt hat!
Bei quer-denken.tv weiterlesen …

Andreas Pfeifer: TheParentTreeFarm in Paraguay

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Veröffentlicht am 24.05.2015

Einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes

Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente betrifft.

Einführung

Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.

Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.

Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.

Die wichtigsten Elemente der ökologischen Aufforstung nach Andreas Pfeifer sind neben der entsprechenden Achtung und liebevollen Aufmerksamkeit der Natur gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene Methode des Mulchens und die Energetisierung des Bodens und der Pflanzen durch Terra Preta, Agnihotra Asche und Effektive Mikroorganismen.

Die EU-Umweltpolitik unterstützt die Herstellung von Agrartreibstoffen. Aber wird dabei der Umwelt wirklich geholfen? Andreas Pfeifer gibt im dritten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ eine deutliche Antwort auf diese Frage und stellt eine direkte Beziehung zwischen der EU und Regenwaldrodung sowie der Vertreibung von indigener Bevölkerung her. Brüssel macht sich mitschuldig an der fortgesetzten Umweltzerstörung und dem rigiden Vertreiben der Ureinwohner, wobei beim Durchsetzen kapitalistischer Interessen vor Mord nicht zurückgeschreckt wird.

Das Projekt „TheParentTreeFarm“ soll als Modellprojekt dienen, um die weltweit durch die EU-Umweltpolitik entstandenen Schäden nicht nur zu reparieren, sondern auch um einen neuen, nachhaltigen Umgang mit der Natur zu realisieren. Andreas Pfeifer stellt dem Zuschauer ein Konzept vor, welches es jedem ermöglicht, durch Investition in die Wiederaufforstung des Regenwaldes selbst aktiv für die Heilung der Erde einzutreten und dabei sogar auch finanziell zu profitieren.

Anschließend beginnt er damit, die auf der TheParentTreeFarm (TPTF) gepflanzten Nutz- und Heilpflanzen dem Zuschauer vorzustellen, und gibt dabei detaillierte Hintergrundinformationen zu den präsentierten Arten.

In diesem Teil erfahrt Ihr mehr über folgende Baumarten:
Paraiso gigante
Inga
Grapefruit
Lapacho
Moringa

Kartoffeln anbauen – mit und ohne Garten

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Veröffentlicht am 02.05.2014

Selbst angebaute Kartoffeln sind den gekauften geschmacklich meist so hoch überlegen, dass manche Kenner sie sogar ganz ohne Garten kultivieren. Gute Kartoffeln zu ernten ist keine Zauberei. Hier findest du wertvolle Tipps und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung von der Vorbereitung des Bodens über die richtige Sortenwahl, das Legen von Kartoffeln, Mulchen und Häufeln bis zur Ernte bzw. Lagerung.

Frühling | Kartoffeln im Sack und in der Tonne, Teil 2, GARTEN | VEGAN

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Gartengemüsekiosk

Veröffentlicht am 03.05.2015

Dieses Jahr machen wir unseren Kartoffelanbau nicht mehr im Beet, sondern nur noch in der Tonne und im Sack.

Heidemarie Schwermer: Im Lebensfluss Fülle erleben — ohne Geld

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Veröffentlicht am 26.02.2014

Heidemarie Schwermer lebt seit 15 Jahren ohne Geld. Sie ist bekannt durch ihre Bücher und viele Talkshowauftritte. In diesem Interview mit Sabina spricht sie u.a. von ihrer Spiritualität, ihren Einsichten, von Vertrauen und vom Leben aus dem Herzen ohne Geld (Jetzt-TV, H. Schwermer, Interview01).
Heidemaries Lebensaufgabe, dass sich die Menschen öffnen und vom Herzen her aufeinander zu gehen; Tauschringe und „Gib und Nimm“; Leben ohne Geld und über die Tauschgesellschaft noch hinaus gehen; Begegnung der Menschen auf einer Ebene, unabhängig vom Besitzt; kein Gefälle zwischen den Menschen, alle begegnen sich auf Augenhöhe; Geben und Nehmen nicht als Aufrechnung, „Du gibst mir und ich gebe Dir“, sondern in Freunde im Einklang mit unserem Innern, ohne Erwartungen und Bedingungen; hinschauen bei Ängsten und Ärger; lernen nur zu nehmen; Geben leichter als Nehmen; der Schlüssel: bei sich selber schauen — und Änderungen im Außen passieren von alleine; nicht nur das Geld abschaffen, sondern neue Werte und eine neue Art zu denken; ohne Geld in der Fülle und absolut reich leben; vom Tauschen zum Teilen, d.h. bedingungsloses Geben und Nehmen; was Heidemarie gibt; jeder Mensch wertvoll, weil wir so sind, wie wir sind; jede Arbeit gleich viel wert — der Starauftritt und das Kloputzen.
Sich um nichts sorgen, das totale Vertrauen, dass alles, was gebraucht wird, verfügbar ist; das Auflösen von Ängsten; Situationen präsentieren sich als Chance, unsere Ängste anzuschauen; ein Beispiel eines „Existenzangst-Anfalles“ und wie man wieder in die eigne Kraft kommen kann; Spiritualität als Wissen, wir sind alle verbunden, kommen alle aus einer Einheit; in Gottvertrauen hineinwachsen; im Lebensfluss Fülle erleben; Bedingungsloses Grundeinkommen ein Schritt in die richtige Richtung wie Tauschringe und Regionalgeld; Bewusstsein als neue Währung; das „gib & nimm“-Logo, Zeichen für eine neue Zeit und als Erkennungszeichen für die kulturell kreativen Menschen; alles ist freiwillig, immer hin spüren; bei sich selber schauen, dann ist der andere kein Feind, sondern ein Lehrer; die Bereitschaft, sich einzubringen. Die Frage: „Was würde ich machen, wenn es kein Geld mehr gäbe?“; Mensch sein, weil man nicht mehr dem Geld nachrennen muss; Kinderbetreuung teilen; sich auch weise und alt fühlen dürfen; Spiritualität bedeutet: Wir gehören alle zusammen!; die Überbewertung des männlichen Prinzips bei uns, also des linearen Denkens; das weibliche Prinzip leben, also aus dem Herzen, der Intuition nach; die Absurdität des Lebens, bedingt durch das Streben nach immer mehr Geld; die guten Ansätze in den kommunistischen Ländern, die aber in Diktaturen endeten und scheiterten, weil die Ideologie von oben übergestülpt wurde; durch Abschaffung des Gelds in ganz andere Bewusstseinszustände ohne Konkurrenz; „Zeit für sich nehmen“ hilft allen; eine bessere Welt, weil die einzelnen Menschen lichter und klarer werden.

Völkermord in der Ost-Ukraine durch den eigenen Staat – Friedens-Demo in Basel 16.05.2015

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Veröffentlicht am 17.05.2015

Wake News Radio/TV – Sonderbericht: Friedensdemo in Basel, Barfüsserplatz am 16.05.2015 Odessa-Massaker