Ohne Donbass scheint Ukraine uninteressant für die USA zu sein – Junta in Kiew geht in Offensive

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Bericht aus der Ukraine

24. Mai 2015 (Bericht von unseren Informanten) Was sich in der Ukraine derzeit abspielt, ist mit Worten kaum noch zu beschreiben und für Außenstehende nicht mehr nachvollziehbar. Die von der „westlichen Wertegemeinschaft“ an die Macht geputschte Kiewer Regierung – von der Bevölkerung auch „Junta“ genannt ist außer Kontrolle geraten. Die Nazis in der Ukraine wüten schlimmer denn je, die Korruption wuchert ins Unvorstellbare.

Die Kiewer Regierung von westlichen Gnaden hat anscheinend erkannt, daß ihre Tage gezählt sind.

Das Land steht vor dem Bankrott. Jazenjuk fordert von den USA und EU nicht nur mit Worten, sondern mit Dollars zu helfen, mit vielen Milliarden Dollar. Aktuell liegt der unmittelbare Finanzbedarf bei 100 Milliarden Dollar. Die Putsch Regierung steht an der Wand und hat in ihrer Verzweiflung ein Gesetz erlassen, unseriösen Kreditgebern die Kredite nicht zurück zu zahlen. Damit ist natürlich Rußland gemeint. Aber auch für andere Investoren und Kreditgeber sind das nicht gerade die besten Bedingungen, um neue Kredite zu geben.

Die Riege um Poroshenko, Jazenjuk und Co. versucht, den Krieg neu zu entfachen, um an der Macht zu bleiben. 24 Stunden am Tag prasselt Propaganda gegen Rußland als Agressor und Bedrohung für die Ukraine auf die Bevölkerung ein, um sie auf „ Kurs“ zu halten.

Die Realität sieht aber vollkommen anders aus. Die „Zwangsrekrutierung“ soll abgeschlossen sein, da man angeblich 250.000 Soldaten zur Armee gezogen habe (inoffiziell geht die Zwangsrekrutierung aber weiter).

In Jaworow, dem größten Militärgelände Europas, versuchen die NATO-Ausbilder ihr Glück mit den unwilligen Rekruten. Nicht nur,daß die Zwangsrekrutierten vollkommen demotiviert sind, die Bedingungen für die Unterbringung und Versorgung der Rekrutierten sind schlichtweg katastrophal. Kein fließendes Wasser, die Lebensmittelversorgung eine einzige Katastrophe. Die Rekruten kommen in Badeschlappen oder Sandalen und ihrer zivilen Kleidung dortan. Und so bleibt es dann. Schuhe, Stiefel oder Uniformen gibt’s keine, weil die Ausrüstung einfach in der Ukraine nicht vorhanden ist. Wer eine Uniform oder Stiefel haben möchte, soll sich diese gefälligst selbst kaufen. Nur wovon?
Wenn überhaupt Sold gezahlt wird, liegt dieser zwischen Euro 5,oo und 6,oo/Monat. Und davon sollen die Soldaten auch noch ihre Familien ernähren.

Am 18.5. blockierten die Rekruten die Zufahrtsstraße zum Militärgelände, so daß selbst die zivilen Angestellten nicht zu ihrem Arbeitsplatz auf dem Gelände kamen. Die zugeteilten täglichen Lebensmittelrationen sind zum leben zu wenig und zum sterben zuviel. Die Rekrutierten und Soldaten an der Front leben von dem, was ihnen von zu Hause an Lebensmitteln geschickt wird.

Zur Zeit macht ein Video im ukrainischen Netz die Runde. Dort wird gezeigt, wie tiefgefrorenes Fleisch aus den Armeebeständen der Sowjetunion aus 1968 für die Kantine aufbereitet wird. Das Fleisch wird mit einem LKW Kastenwagen auf Holzpaletten angeliefert und vor der Kantine mit einer Elektro-Kettensäge auseinander geschnitten.

Der Kommentar: Jetzt wißt ihr, warum jede Kantine einen eigenen Arzt hat!
Bei quer-denken.tv weiterlesen …

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