Angelina Jolie als Groupie der Asyllobby – Elsässer

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Und immer im Dienste der US-Propaganda…
Das hat gerade noch gefehlt! In den Chor der Lobbyisten, die uns ein schlechtes Gewissen wegen unserer angeblich kaltherzigen und unmoralischen Flüchtlingspolitik machen wollen, hat sich nun auch Angelina Jolie eingereiht. Sie sagte aktuell bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates:

“Es ist widerlich, Tausende Flüchtlinge an der Türschwelle des reichsten Kontinents der Welt ertrinken zu sehen (…) Niemand riskiert auf diese Art das Leben seiner Kinder, außer in höchster Verzweiflung.”

Widerlich, Frau Jolie, ist die Politik IHRER Regierung, die ein Land nach dem anderen bombardiert, stabile und soziale Regierungen wie in Libyen ausgelöscht und den Islamischen Staat (IS) indirekt und ganz direkt gefördert hat! Aber darüber reden Sie nicht… Widerlich, Frau Jolie, sind die Schlepper, die (auch) Frauen und Kinder auf rostigen Seelernverkäufern zusammenpferchen und ohne Kapitäne vor die europäischen Küsten schippern. Aber darüber reden Sie nicht…

Besonders widerlich sind Sie selbst, da Sie Ihre Arbeit als UN-Flüchtlingsbeauftragte immer wieder genutzt haben, um selbst für den Krieg zu werben, etwa für eine westliche Militärintervention in Syrien und für die Unterstützung der syrischen Terroristen (“syrische Opposition”). Diese Politik produziert das Elend, das Sie gerne den Europäern zur Lösung überlassen würden.

Hier ein Auszug aus COMPACT 12/2012 mit der Titelstory “Scharfe Propagandawaffe” zu Angelina Jolie:

(Auszug COMPACT-Magazin, Anfang) Es ist wenig verwunderlich, dass Angelina Jolie in dem einzigen Film, den sie als Produzentin und Drehbuchschreiberin auf den Markt brachte, Clintons Propagandaschema umsetzte. In the Land of Milk and Honey (2012) spielt in Bosnien-Herzegowina in den Kriegsjahren 1992 bis 1995. Im Vordergrund steht die verquere Liebesgeschichte zwischen Danijel, einem Offizier der serbisch-bosnischen Armee, und Alja, einer Muslimin. Die Serben in dem Film sind allesamt Schlächter, die Slivovitz saufen, alle Moslems hassen, deren Frauen am Fließband vergewaltigen, wahllos Passanten abknallen und sogar Babies töten. Die einzige Ausnahme ist Danijel, der immerhin seine Freundin so gut es geht vor seinen Spießgesellen beschützt. Doch am Schluss entspricht auch er dem NATO-Rassenstereotyp des serbischen Untermenschen: Er erschießt Alja und ergibt sich dann den UN-Blauhelmen. Seine letzten Worte: „Ich bin ein Kriegsverbrecher!“
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