Gegreine im Spiegel – und eine Blamage

Gepostet am

08. April 2015 (von Niki Vogt) Es sollte eine Satire werden, eine fetzige Abrechnung mit den Alternativen Medien, wurde aber zum Bumerang. Jan Fleischhauer, offenbar die spitzeste Feder, die der Spiegel aufbieten kann, feilte an seinen Sätzen, um bissig zu sein. Aber irgendwie klang das Ganze eher nach Gejaule: „Huhuuu, die doofen Alternativen Medien, wieso werden die denn nur so viel gelesen und uns laufen die Leser weg … dabei schreiben die doch nur Unsinn … grein, wein und jammer …“
Dabei ist genau diese Beinahe-Möchtegern-Satire ein Paradebeispiel dafür, warum die Leser in Scharen davonlaufen: Böswillig, heimtückisch, voreingenommen, kritikunfähig, beleidigt, verlogen, schlecht recherchiert, manipulativ.

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