Offizier der ukranischen Armee bestätigt: Auf Befehl der USA wurden Zivilisten im Donbass getötet

Gepostet am Aktualisiert am

27. Februar 2015 Dieses Video zeigt einen Gefangenen Offizier der ukrainischen Armee bei den Volkswehren. Es soll Kapitän Aljoschin des Regiments einer Spezialeinheit sein. Er spricht über seine Mission zur Tötung seiner Landsleute im Donbass. Wir können das Video nicht verifizieren. Es wirkt aber glaubwürdig, da in erster Linie tatsächlich konkrete Namen der beteiligten US-Militärs und Geheimdienste genannt werden und nicht auf möglichst plakative Schilderungen von Greueltaten ohne konkrete Angaben abgestellt wird. (Mit deutschen Untertiteln)

Der Gefangene spricht über den Besuch von den Vertretern der US-Geheimdienste (die sich bekanntlich schon lange bei dem Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) eingenistet haben), die ihm klare Anweisungen gaben, eine Gruppe von Kämpfern zu formen, sich als DNR-Soldat zu verkleiden hatten und in den friedlichen Gebieten Anschläge, Morde und Provokationen zu betreiben.

In dem Video wird immer von „Diversionen“ gesprochen. Laut Duden ist dies im Deutschen ein veraltetes Wort für „Angriffe von der Seite“ oder „Ablenkung“. Im DDR-Sprachgebrauch bezeichnet es Sabotageakte.

Wir halten das Video für ziemlich glaubwürdig. Die Angaben sind sehr exakt und es werden auch konkrete Namen genannt. Was dem Gefangenen offenbar nicht leicht fällt. Aus gutem Grund: Er ist identifiziert und wird eine Rückkehr nach Hause nicht mehr wagen können. Er würde wahrscheinlich als Verräter erschossen. Vor der Kamera widerfährt ihm nur der eine oder andere Rempler, wenn er für die Donetzker oder Lugansker Armeen das Wort „Separatisten“ benutzt. Seine Stimme klingt zwar einigermaßen fest, aber sein Seufzen und Händeringen zeigt deutlich, daß er nur aus großer Angst spricht. Er wird unter sehr großem Druck gestanden haben, und zu diesen Aussagen sicherlich nicht nur freundlich überredet worden sein.

Andererseits ist es sehr wahrscheinlich, daß man ihn am Leben läßt und gefangen hält, denn der Mann ist als Zeuge Gold wert.

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Seine Aussage überführt die USA der bewußten Anstiftung zu Kriegsverbrechen und ethnischen Säuberungen. Interesse am Tod eines solchen Zeugen hätte in erster Linie die USA.

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Quelle

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