Monat: Dezember 2014

COMPACT im Fernsehen (Pilotsendung)

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Veröffentlicht am 23.12.2014

Jetzt ist es soweit: Der Mut zur Wahrheit hat ein neues TV-Format – das COMPACT-TV Magazin. Mit knallhart recherchierten Fakten gehen wir den Themen der Zeit auf den Grund. Pünktlich zum Weihnachten nun unsere erste Ausgabe.

Themenübersicht:
PEGIDA: Wurden Gegendemonstranten gekauft?
Friedenswinter: Widerstand gegen Gaucks Kriegskurs
Pressefreiheit: Jürgen Elsässer KEIN glühender Antisemit
Donezk: Überleben in Kiews Krieg
2015: Was die Deutschen von der Politik erwarten

Genau das richtige Programm für die freien Tage.
Und nicht vergessen: Langfristig ermöglicht wird COMPACT TV nur durch ein Abonnement des COMPACT Magazin.
Also am besten gleich bestellen und dann in Ruhe unser spannendes Magazin anschauen. Mehr Informationen unter http://mut-zum-abo.de

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Weihnachtsweckruf von Sauberer Himmel

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Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Bürgerinitiative Sauberer Himmel!

Wieder einmal geht ein Jahr zu Ende – ein Jahr voller Ereignisse rund um den Globus, die uns zeigen, in welch einer bewegten Zeit wir heute leben.

Während Kriege und Katastrophen die Menschen kaum zur Ruhe kommen lassen, zeigen sich aber auch positive Umbrüche auf vielfältige Weise direkt vor unseren Haustüren:

Immer mehr Menschen stehen auf für das, was alle wissen sollten. Auf unzähligen “Montagsdemos” und Informationsveranstaltungen haben engagierte Bürgerinnen und Bürger ihren Mut, ihren Einsatz und ihre Hingabe für eine friedvollere und gerechtete Welt gezeigt. Immer mehr Menschen finden sich zusammen, um gemeinsam für die Wahrheit zu stehen. Dies ist auch notwendig, denn die herrschende Klasse will uns nicht nur weiterhin mit Chemikalien aus der Luft besprühen und den Himmel verschandeln. Die herrschende Klasse möchte sogar einen großen Krieg vom Zaun brechen. Die Medien, vor allem auch die öffentlich-rechtlichen Sender, sind dabei ihre gewohnt treuen Büttel und stimmen ein in die Kriegspropaganda. Wir müssen daher alles für uns mögliche tun, um den großen, längst geplanten Krieg zu verhindern. Je mehr Menschen sich trauen, ihre Meinung öffentlich zu artikulieren, je mehr Menschen keine Angst mehr davon haben, wie sie von der trägen, im Konsumrausch badenden Masse angeschaut werden, je mehr Menschen laut sagen „ich habe es satt“, dann wird sich etwas verändern; denn wie kann es sein, dass etwa 10 Prozent der Menschen auf Kosten von 90 Prozent der Menschen leben? Wie kann es sein, dass diese Erde von einem Krieg nach dem anderen erschüttert wird? Wie kann es sein, dass täglich Menschen auf diesem Globus der eigentlichen Fülle verhungern? Wie kann es sein, dass unsere Politik den Mittelstand und das Volk ausverkauft?

Wir müssen uns hiergegen wehren, natürlich mit friedvollen Mitteln.

Was unser Thema angeht, so haben wir ein großen Ziel erreicht: Die Massenmedien können das Thema nicht mehr aussitzen und müssen es ständig erwähnen: Spiegel, Süddeutsche, ZDF, Arte, WDR etc. offenbaren sich dabei als Spielball der Technokraten. Am Thema „Chemtrails“ soll man sie erkennen ….

Desto wichtiger ist, dass wir und Ihr und Sie dieses Thema raus in die Welt tragen. Und da wir über keine TV-Stationen verfügen, haben wir entsprechende Handzettel entworfen, die Ihr/Sie ganz leicht ausdrucken könnt/können.

So möchten wir dieses Jahr beschließen mit unserem Dank für all das, was jeder täglich in seinem Einflussbereich leistet – und das neue Jahr mit frischer Kraft und einem positiven Ausblick begrüßen.

Mögen wir nie vergessen, dass unser Mut und unser Einsatz in jedem Moment gefragt sind, und wir jeden Tag die Gelegenheit haben, einen Beitrag für das Gute zu leisten.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Ihr Team der Bürgerinitiative Sauberer Himmel

Bei sauberer-himmel weiterlesen …

Meldungen aus der Ukraine, die wir nicht aus der Mainstreampresse erfahren (sollen)

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19. Dezember 2014 Hier wieder unsere neueste Nachrichtenzusammenstellung aus der Ukraine. Wir bekommen jetzt ständig Anfragen von anderen Medien, woher wir denn diese Informationen haben, und ob wir die Quelle nennen können. Wir haben volles Vertrauen in unsere Kontakte. Es sind verschiedene. Natürlich können wir sie nicht nennen, um sie nicht in der Ukraine Gefahren auszusetzen. Bisher haben unsere Informationen gestimmt. Hier nun die neuesten Berichte:

Es sieht zur Zeit so aus, daß man stündlich mit einer Großoffensive der ukrainischen Armee auf Befehl der Kiewer Regierung gegen das eigene Volk in den Rebellengebieten rechnen muß. Waffen sind ja letztes Wochenende genug geliefert worden. Auf den gesperrten Flughäfen in Dnepropetrowsk und Zaparoshie sind während der Sperrzeit Transportflugzeuge der USA gelandet, die Kriegsmaterial und schwere Waffen abgeladen haben. Das wurde von Anwohnern beobachtet.
Von diesen Flughäfen wurden die Waffen teilweise auf kleinere Flugzeuge umgeladen und in der Gegend um Kramatorsk abgeworfen. In Xarkow (Charkow) sollen Nato-Soldaten eingeflogen worden sein. Anzahl nicht bekannt. Im Raum Xarkow sind ebenfalls gestern Söldner der Privatarmee von Kolomoiskiy eingetroffen. Es handelt sich um ca. 100 Söldner. Gestern gab es in Xarkow mehrere Explosionen.

Der Leiter des Pressedienstes des Generalstabes der Ukraine, Vladislav Seleznev, kündigt die Wiederaufnahme der Kämpfe in Kürze an. Seleznev hat sich auch mehrmals zu den Schließungen der Flugplätze Zaparoshie, Dnepropetrowsk und Xarkow geäußert. Seine Statements können nicht wirklich ausgewertet werden, weil er sich selbst in jeder Stellungnahme widerspricht. Es scheint sich aber tatsächlich zu bestätigen, daß neben Kriegsgerät aus den USA auch Nato-Truppen eingeflogen wurden. In Xarkow sind unbestritten Nato-Truppen gelandet.
Man „probt “ anscheinend den Überfall durch Natotruppen (die meisten Natoländer haben ja noch nicht so große Erfahrung im Überfallen von anderen Ländern).

Zur Zeit zieht die Kiewer Regierung/ukrainische Armee massiv Truppen in Mariupol und um Donetzk zusammen. Die Ostukraine bringt sich ebenfalls in Stellung.
Es wird damit gerechnet, daß im Falle einer Großoffensive der ukrainischenArmee Rußland nicht mehr passiv bleibt. Es sind an der Grenze zur Ukraine massive Truppen auf russischer Seite in Wartestellung. Sie werden sicher eingreifen,was die Lage deutlich eskalieren läßt.
Es war gestern verdächtig ruhig – kein gutes Zeichen.

Alle Männer von 18 – 60 Jahre werden zur Armee eingezogen, ehemalige Offiziere der Sowjetarmee bis zum Alter von 70 Jahren.
In Dybshe, einem kleinen Ort ca. 30 km westlich von Ternopol lebten bis Anfang der Woche insgesamt 65 Männer dieser Altersgruppe. Jetzt sind alle verschwunden. Sie haben sich ins Ausland, vermutlich Weißrußland, abgesetzt, damit sie nicht eingezogen werden können.
Die Kiewer Regierung will nun allen wehrfähigen Männern die Pässe wegnehmen, damit sie nicht ins Ausland fliehen können. Nur sind die Grenzen zwischen der Ukraine und Weißrußland offen und die grüne Grenze hat keine Kontrollpunkte. Der Paßentzug hat also im Prinzip keine Wirkung.
Die Männer desertieren in der gesamten Ukraine, jeder versucht dem Militär zu entkommen.

Die Kiewer US-treue Regierung hat verkündet, man werde jetzt das Massaker im Gewerkschaftshaus Odessa aufklären. Es erging ein Aufruf, es möge sich jeder melden, der Zeuge war oder jemanden kennt, der Zeuge der Vorfälle war. Es meldet sich aber niemand, weil alle davon ausgehen, daß dies nur eine Maßnahme ist, um die letzten Zeugen ausfindig zu machen und vom rechten Sektor beseitigen zu lassen. Dafür spricht auch, daß das Gewerkschaftshaus abgerissen werden soll. Damit wäre eine Aufklärung nicht mehr möglich.

Region Donetzk:
Ukrainische ATO-Kämpfer haben am 16.12. das Dorf Nikoshin angegriffen. Das Dorf liegt auf dem von der ATO kontrollierten Gebiet. Die Kämpfe haben ca. 7 Stunden gedauert, es gab Tote und Verwundete. Genaue Zahlen liegen nicht vor, da das Kampfgebiet außerhalb des Donetzker Gebietes liegt. Ebenfalls ist unklar, warum ukrainische Militärs das Feuer auf die eigenen Leute eröffnet haben. Es heißt, das Feuergefecht habe zwischen dem rechten Sektor- also Swoboda oder Privatarmeen der ukrainischen Oligarchen gegen die ukrainischen Armee stattgefunden.

Luhansk:
Auf Slavyanoserbs ein Stadtteil von Luhansk wurde am 16.12. wieder das Feuer eröffnet. Viele Häuser und die Infrastruktur wurden weiter zerstört. Slavyanoserbs liegt direkt an der Frontlinie.

Zu den Lebensbedingungen:
Ab sofort gilt ein neuer Preis für das Beheizen der Wohnungen. In dem Ort eines unserer Informanten werden pro qm Wohnfläche 18 Hriwna pro Monat für Heizung verlangt. Die Wohnungsgrössen liegen so zwischen 35 – 45 qm.
Für jemanden, der eine Wohung von 35 qm hat bedeutet das, daß die Heizung somit 630 Hriwna pro Monat kostet. Plus Gas und Wasserverbrauch sind das im Monat ca. 1000 Hriwna.
Wenn man dann die Einnahmen eines Rentners zu Grunde legt, reicht die Rente noch nicht mal für die Nebenkosten. Das wird nicht lange gut gehen.
In dem Ort war gestern abend eine Bürgerversammlung, Man darf getrost davon ausgehen, daß dies überall in der Ukraine gestern der Fall war.
Anders sieht es in Xarkow aus. Hier liegen die Heizungskosten zwischen 400 und 500 Hriwna/Monat. Aber auch das bringt kaum einer noch auf.

Dazu kommt, daß jetzt offiziell EU-Verordnungen in Kraft treten. Das bedeutet, daß das Zweiteinkommen vieler Menschen EIGENTLICH ausfällt. Fast alle Leute auf dem Land halten sich ein paar Schafe, Ziegen oder eine Kuh und Hühner und verkaufen auf den Märkten in der Stadt Milch, Yoghurt, Käse, Eier und selbst Eingemachtes. Das ist nach EU-Recht jetzt nicht mehr erlaubt. Bisher hält sich aber niemand daran.

Der Zorn steigt überall. Die Ukrainer haben sich das Schlaraffenland ausgemalt, wenn sie zur EU kommen können. Man glaubte allen Ernstes, das Mindesteinkommen betrage 3000 Euro pro Kopf, und Wohlstand und Reichtum würde ausbrechen. Langsam verstehen die Leute, daß sie vom Regen in die Traufe gekommen sind, und jetzt Hungern, Frieren, Not, Mord und Totschlag Einzug gehalten haben. Langsam dämmert es ihnen, daß der „Westen“ die Ukraine skrupellos verheitzt, ausplündert und zerstört, um letztendlich Rußland platt zu machen.
Es dürfte jetzt nicht mehr lange dauern, bis die ganze Ukraine ist ein einziger Maidan ist. Nach Einschätzung unserer Informanten ist es nur noch einen Wimpernschlag weit weg, daß die Ukrainer mit Mistgabeln und Knüppeln nach Kiew und gegen die „Junta“ ziehen.

Rückblick auf die letzten Tage:

14. Dezember: Gegen 16 Uhr mitten im Stadtzentrum von Kiew, unmittelbar neben der zentralen Metrostation „Olimpiyski“, stürmten mehrere dutzend Bewaffnete in Masken eine internationale Bankerkonferenz gestürmt. Wachpersonal und Konferenzteilnehmer wurden komplett ausgenommen und brutal zusammengeschlagen. Ein US-Banker wurde mit Schußwunden auf eine Intensivstation aufgenommen. Der Vortragsredner wurde schwer verprügelt und entführt. Von ihm fehlt jede Spur.
Das internationale Bankertreffen war ein kleines Wirtschaftsforum mit namhaften Bankern aus 16 Ländern, welches sich kritisch mit dem aktuellen schlechten Zustand der ukrainischen Wirtschaft und dem korrupten ukrainischen Bankenwesen auseinandersetzte. Nichts davon wurde ukrainischen Medien und TV dazuberichtet. (Wir berichteten bereits)
Video aufgearbeitet vom investigativen Journalisten Alexej Sharij: http://youtu.be/iPlUHZXJF4E

Nachdem es der Kiewer Regierung seit Juni nicht gelungen ist zu beweisen, dass russische Truppen in der Ukraine gegen das Junta Regime kämpfen – die „gesichteten russischen Panzer hatten sich anscheinend immer in Luft aufgelöst, will man es diesmal offensichtlich mit Videos und durch die Presse belegen.
Wir berichteten,daß Im Raum Kramatorsk ukrainische Panzer sowie Panzerfahrzeuge mit russischen Hoheitszeichen versehen wurden und sich Richtung Slawiansk ins Grenzgebiet zu Rußland bewegen. Es ist geplant, ein ostukrainisches Dorf dort „ zusammen zuschiessen“ und den Beschuß den Russen/Separatisten anzulasten. Die Presse wird dann „zufällig“ vor Ort sein und die entsprechenden „Beweisvideos“ präsentieren. Daß das total unglaubwürdig ist, spielt keine Rolle. Hauptsache ist, die Medien können schießende, russische Panzer auf ukrainischem Boden vorzeigen. Dazu darf es in dem angegriffenen Ort wahrscheinlich keinen Überlebenden geben um sicher zu stellen, daß die Angreifer nicht als Ukrainer erkannt werden und es Zeugen gibt.
Es bleibt allerdings für die Attentäter die Frage, wohin man sich dann mit den Panzern in Sicherheit bringen kann. In ein Gebiet, das von der Bürgerwehr kontrolliert wird, wird das nicht möglich sein. Wie bereits berichtet, ist dieser Plan aber schon bekannt geworden, und es könnte der Truppe mit den umgewidmeten Panzern auf dem Weg in den Osten schlecht ergehen.

Vermutungen, daß der False Flag Angriff auf das Atomkraftwerk in Zaparoshie geplant ist, treffen nicht zu.
Es gibt dort allerdigs eine andere Gefahr: In Zaparoshie wird der Dnepr gestaut und wird über das Kraftwerk die Stromversorgung für die Ost- und Südukraine sicher gestellt.
Als Ende August die Bürgerwehr vor Mariupol stand, hat der Gouverneuer der Region, der Oligarch Kolomoiskiy, angeordnet, den Staudamm zur Sprengung vorzubereiten. Die Sprengladungen wurden bereits Ende August im Staumauern angebracht. Wer den Dnepr-Staudamm kennt, weiß, daß die Flut des auslaufenden Stausees die halbe Ostukraine bis nach Rußland hinein unter Wasser setzen würde.

Desweiteren steht wohl ein großangelegter Angriff auf die Donbass-Region bevor. Die Streitkräfte der ukrainischen Armee bewegen sich auf die so genannte „Zweite Frontlinie“ zu, berichtet ein Milizenführer namens „Samur“. Dieser Information nach konzentrieren sich verschiedene militärische Unterdivisionen im Westen von Mariinka in der Region Kurahavo, hinter Krasnogorovka in Richtung Nord-WEest des Karlovka Wasserbeckens bei Mariupol:

„Ukrainian forces are preparing large-scale attack
Armoured Forces of Ukraine are preparing for the storm of Donbass. Due to the results of the 15th December, proves of it have been found. The
concentration of Ukrainian troops on so-called the second frontline have been going on, the part of which has been building, reports the militia with
a sign call Samur. According to the information of the resource, different military subdivisions are concentrating to the West of Mariinka in the Kurahovo
region, behind Krasnogorovka, to the North-West of Karlovka water basin, and near Mariupol.“

Am 15. Dezember ist eine Maschine mit russischen Militärs im geschlossenen FlughafenCharkow gelandet. Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141215/270213510.html

Da braut sich also richtig was zusammen! Hier ein weiterer Bericht:

Am 15. Dezember flog die ukrainische Luftwaffe schwere Angriffe gegen Donezk. Die Donezker Blogger berichten von Kampfjets, die den Flughafen, sowie Vororte von Donezk bombardiert haben. Es wurdenschwere Luftschläge gemeldet.

Am am 16. Dezember herrschte ziemlich Ruhe, weder Luftangriffe, noch einen Artilleriebeschuß. Es war absolut ruhig. Nur bei Nikischino (Gebiet Donezk) haben sich eine Einheit der Nationalgarde (rechter Sektor) und eine Einheit der regulären ukrainischen Armee gegenseitig beschossen. Über mehrere Stunden lang. Der Widerstand in Nikischino berichtet, dass eine Seite dann irgendwann gewonnen hat und es wurde wieder still.

Ein RussischerLuftwaffenkommandeur gab bekannt, daß die USA fast täglich Aufklärungsflüge an den russischen Grenzen auführt: Russian Air Force commander-in-chief stated that United States is carrying out reconnaissance flights in the Baltic region close to the Russian border almost every day.
Quelle: http://sputniknews.com/russia/20141216/1015907245.html
Quelle: quer-denken.tv

Migration – eine gezielte Politik

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Flüchtlingskrise: Ist Deutschland Opfer einer »Massen-Migrationswaffe«?
Gerhard Wisnewski

Unsere Politiker jammern und schütteln ratlos mit dem Kopf: »Wir wissen auch nicht, was all diese Menschen bei uns wollen – sicher ist nur, dass wir ganz lieb zu ihnen sein müssen.« Nun – wer die Wahrheit sucht, sollte nicht ausgerechnet Politiker fragen. In Wirklichkeit ist die Migrationswelle in Deutschland und Europa wahrscheinlich kein Zufall, sondern ein gezielter Angriff. Das Ziel sind die alten Kulturen Europas, die Waffe sind (unschuldige) Menschen…
Hier weiterlesen …

chemtrails: Verstummter Aufklärungskämpfer | 06.12.2014 | www.kla.tv

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Veröffentlicht am 18.12.2014

http://www.kla.tv/4780

Der Meteorologe Dr. Karsten Brandt aus Bonn empörte sich 2010 in einer Dokumentation des ZDF über die Gefahren von Glasfaser+Aluminiumteilchen, die von Flugzeugen tonnenweise im deutschen Luftraum eingebracht werden. Es handelte sich laut Recherchen des ZDF um militärische Einsätze zur Verwirrung von Radargeräten. In der genannten Sendung wurde durch Wissenschaftler die Gefahr der Teilchen nachgewiesen, denn es handelt sich um biologisch nicht abbaubare Materialien. Als ein regionaler Politiker aus NRW im Februar 2013 das Thema dem Kreistag vorlegte, bekam er von eben demselben Meteorologen Dr.Brandt folgende Antwort: „Unterlassen Sie bitte die Verbreitung von Verschwörungstheorien. Es ist schlichtweg peinlich[…] verschonen Sie damit den Kreistag.“ Der Politiker teilte ihm mit, dass er die Anfrage aufgrund besorgter Bürger gestellt habe und seine Pflicht sei, für diese einzustehen. Daraufhin antwortete Herr Dr. Brandt: „Nochmals mein Rat – lassen Sie die Finger davon. Es ist nichts dran.“ Der plötzliche und fast schon krampfhafte Sinneswandel von Herrn Dr. Brandt sollte zu denken geben, denn ihm und dem ZDF wurde offensichtlich der Mund verboten. Lassen Sie uns daher umso mehr den Mund aufmachen und Stimme sein, wo Stimme fehlt. Winston Churchill sagte einmal: „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“
von me.

Quellen/Links:
ZDF nano – Geisterwolken Düppel Chemtrails 1/2

ZDF nano – Geisterwolken Düppel Chemtrails 2/2

Thinktanks / Denkfabriken / Propagandaeinrichtungen – z. B. Bertelsmann – Ziele – Militarisierung, EU-Osterweiterung

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Bertelsmann und die EU-Osterweiterung
Eine echte Überraschung erlebte ich gestern, als ich von einer Mitarbeiterin eine PDF Broschüre zugeschickt bekam, geschrieben von dem alten Freund Rudolph Bauer aus Frankfurter Revoluzzer-Zeiten Ende der 60-er Jahre. Bekannt wurden wir durch die lieben Kinderchen, für die wir mangels Kindergärten den zweiten Kinderladen (nach Berlin) in Frankfurt gründeten. Rudolph wurde dann bald als Professor sesshaft in Bremen, wo wir uns noch einige Male sahen. Aber durch mein unstetes Leben verlor ich ihn aus den Augen. Umso schöner, ihn nun auf die alten Tage als Mitstreiter im Kampf gegen diese elenden Multis zumindest virtuell wiederzutreffen. Doch das wird sich, wie ich hoffe, bald ändern. Als erstes lege ich mal das Interview mit ihm auf, das – ganz richtig – Bertelsmann zum Thema hat.
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Militarisierung durch Think Tanks
Thomas Barth
13.12.2014

Hinter der makellosen Fassade verbirgt sich ein Moloch, aber kein freundlicher, wie der Spiegel schreibt.

Frage: Professor Bauer, in Ihrer jüngsten Publikation „Wir sind wieder mitten im Krieg: Militarisierung im Digitalen Zeitalter“ befassen Sie sich schwerpunktmäßig mit dem Zusammenhang von Militarisierung und der Rolle von Think Tanks. Warum?

Rudolph Bauer: Weil dieser Zusammenhang in der Debatte bislang kaum wahrgenommen wird. Die Think Tanks haben in der Regel die Rechtsform der Stiftung. Beispiele: Bertelsmann-Stiftung, Stiftung Wissenschaft und Politik, German Marshall Fund of the United States. Mit dem Etikett „Stiftung“ verbindet man gemeinhin etwas Gutes, etwas Philanthropisches, Gemeinnütziges. Darüber hinaus werden Stiftungen, die als Think Tanks agieren, auch von den Finanzbehörden als steuerrechtlich gemeinnützig eingestuft. Das heißt, sie sind von staatlicher Seite als wohltätige, dem Gemeinwohl dienende Institutionen anerkannt und genießen deshalb Steuerprivilegien.
Als Think Tanks erwecken solche Stiftungen darüber hinaus nach Außen den Anschein expertenhafter Kompetenz und wissenschaftlicher Objektivität. Aber hinter der gutbürgerlichen Fassade von Gemeinnutz, Seriosität und Wissenschaftlichkeit verbergen sich in vielen Fällen ideologische Propagandamaschinen, die auf verschiedenen Ebenen ihr schmutziges Handwerk ausüben: in der Politik, in den Medien, in der Kultur, im Bildungswesen, in der Forschung – alles in der verdeckten Absicht, die Militarisierung der Gesellschaft voranzutreiben. Und dafür stehen immense Finanzmittel zur Verfügung, die dem Staatshaushalt vorenthalten werden und keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegen.

Frage: Besonders betonen Sie die strategischen Vorarbeiten aus dem Hause Bertelsmann, gerade im Hinblick auf die EU-Osterweiterung, die jetzt im Ukraine-Konflikt Aktualität gewonnen haben?

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Rudolph Bauer:

Das „Haus Bertelsmann“ hat zwei Gesichter. Eines davon ist die Bertelsmann-Stiftung, das andere ist der gleichnamige Konzern, der u. a. eine riesige Medienmacht weltweit verkörpert: mit zahlreichen Printmedien bis zu „Spiegel“ und „Stern“, dem weltgrößten Buchverlagsimperium Random House, großen Druckereien, der RTL-Senderfamilie und dem Internet-Logistikgiganten Arvato, der die größte Privatdatei mit persönlichen Daten der deutschen Bevölkerung besitzt: Über die privatisierten Post- und Bahn-Dateien kontrolliert Bertelsmann damit unsere Wohnorte und Bewegungsprofile, über die neue privatisiert verwaltete „Gesundheitskarte“ dringt der Konzern noch tiefer in unsere Privatsphäre ein, pikanterweise in Kooperation mit Ablegern der NSA-Zulieferfirma Booz Allan Hamilton, bei der Edward Snowden seine Whistleblower-Karriere startete. Wie schon Bertold Brecht in „Mutter Courage“ anmerkte, will das Kriegshandwerk alles und jeden geordnet und gezählt haben, bevor es ans Schlachten geht.

Während die Bertelsmann-Stiftung ihre strategischen Konzepte entwickelt, ist der Konzern oft Nutznießer und trägt mit seiner Medienmacht dazu bei, diese Konzepte publik zu machen. Von RTL über n-tv bis zum „Spiegel“ wird in der Öffentlichkeit eine Stimmung produziert, die dazu führt, bei der Bevölkerung die in der Stiftung ausgeheckten Planungen populär zu machen (z.B. die Privatisierung auf breiter Front mit den Bertelsmann-Konzepten zu PPP, also „Public Privat Partnership“) oder für den Arbeitsmarkt das fatale Hartz IV-Konzept).
Weniger bekannt ist bisher, dass Bertelsmann sich schon seit langer Zeit auch mit strategischen, d.h. militaristischen Zielsetzungen befasst. Was die EU- und Nato-Osterweiterung anbelangt, bildet Bertelsmann eine der Speerspitzen, einmal hinsichtlich der Ausweitung seines Medienimperiums nach Osten hin. Flankierend dazu betätigt sich Bertelsmann aber auch bei der Propagierung der politisch-militärischen Absicherung der wirtschaftlichen Ost-Expansion. Besonders aktiv ist hier die „Bertelsmann Forschungsgruppe Politik“ des von der Stiftung finanzierten und gesteuerten Centrums für Angewandte Politikforschung (CAP).

Frage: Letzteres hat im Jahre 1999 die Venusberg-Gruppe initiiert, die im Zusammenhang der von Ihnen erwähnten strategischen Vorarbeiten eine zentrale Rolle spielte. Was ist die „Venusberg-Gruppe“ und wie nimmt sie Einfluss auf die Sicherheits- bzw. Militärpolitik?

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Rudolph Bauer:

Die Venusberg-Gruppe bestand aus dreizehn Mitgliedern. Ihre personelle Zusammensetzung erfolgte unter Leitung der Bertelsmann-Stiftung. In der Gruppe vertreten waren Leute aus Ministerien, aus der Wissenschaft, aus militärnahen Institutionen und natürlich auch aus der Stiftung selbst. Den Namen hat die Gruppe vom Ort ihres Treffens: dem Venusberg bei Bonn.
Offizielles Ziel der Gruppe sollte es sein, über die Zukunft dessen nachzudenken, was europäische Sicherheit heißt, aber militärische Herrschaftssicherung meint. Man kann sich von der militaristischen Stoßrichtung überzeugen, wenn man sorgfältig die Veröffentlichungen der Stiftung liest. Zum Beispiel das Leitlinien-Papier mit dem Titel „Why the World needs a Strong Europe and Europe needs to be Strong“. Eine Fortschreibung erfuhren diese Leitlinien jüngst in dem Papier „Neue Macht – Neue Verantwortung“, aus dem auch die militaristischen Textbausteine der Reden von Bundespräsident Gauck entnommen sind.
In all den genannten und weiteren Papieren, die sich einen sicherheits- und außenpolitischen Anstrich geben, werden Konzepte der Militarisierung propagiert und für die Einspeisung in den politischen Diskurs aufbereitet. D. h., nach Maßgabe dieser strategischen Konzepte werden sowohl die politischen Entscheidungsträger gebrieft als auch Meinungsführer in den Medien. Nicht zuletzt wird somit die Bevölkerung auf vielfältigen Kanälen politisch und medial beeinflusst und gesteuert.
Transatlantische Brückenschlag gegen Russland

Frage: Ein Kapitel heißt „Militarisierungsagentur Bertelsmann Stiftung“. Warum ist der Medienkonzern so bedeutsam und inwiefern trägt er zur Militarisierung bei?

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Rudolph Bauer:

Die Bertelsmann-Stiftung ist ein erschreckend wichtiger Akteur bei der Implantierung der USA-gesteuerten Nato-Militärpolitik in der Bundesrepublik und Europa. Einer der Grundpfeiler der Politik der Bertelsmann-Stiftung ist der sogenannte transatlantische Brückenschlag, also eine Politik im Geleitzug der Vorgaben aus den Vereinigten Staaten, einer Politik auch entsprechend den geopolitischen Prämissen der USA-Militärstrategie, die im Zusammenhang der Ukraine erkennbar gegen Russland gerichtet ist. In diesem Zusammenhang kommt dann auch wieder der Medienkonzern ins Spiel: Als Propagandamaschine trichtert er militärpolitische Ideen von Pentagon und Nato den Menschen ein – zumeist subtil, wohlgemerkt. Zuweilen aber auch mit dem Vorschlag-Hammer, man denke an den „Stoppt Putin jetzt!“-Spiegel-Titel).

Frage: Die Militarisierung der Medien ist relativ sichtbar, manche sprechen von einem Medienversagen bezüglich der Berichterstattung zur Ukraine-Krise. Wie wird die Militarisierung in Politik, Kultur und Wissenschaft umgesetzt?

Rudolph Bauer:

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Die bestialischen Kriegsverbrechen der IS oder ISIS sind leider eine gute Werbung für den Militarismus, wie ihn Bertelsmann geplant hat und nun in seinen Medien propagiert. Auf dem Gebiet der Kultur ist folgendes festzustellen: Durch ein hohes Maß an politischer Enthaltsamkeit ermöglichen Literatur, Bildende Kunst und Musik, dass die Militarisierung gesellschaftlich ungehindert Fuß fassen kann und ihr kulturell nichts, aber rein gar nichts entgegengesetzt wird.
Allerdings gibt es seit längerem schon Einfallstore der Militarisierung, beispielsweise in der Popmusik, im Rahmen der Truppenbesuche durch Film- und Fernsehgrößen, in Gestalt der überbordenden Krimi-Gehirnwäsche in Literatur und Fernsehen. Und natürlich durch das Nachrichtenwesen in Bild, Ton und Internet.
In der Wissenschaft beobachten wir gegenwärtig einen schleichenden Prozess der Militarisierung dergestalt, dass aufgrund der knappen Haushalte an Hochschulen und Universitäten immer mehr Drittmittel für militärisch relevante Vorhaben eingeworben werden, auch Mittel des Pentagon. Eine Gegenbewegung hat es schwer, z.B. mit einer Aufrechterhaltung bzw. Neubelebung der Zivilklausel-Bewegung die Wissenschaften vor dem immer weiter ausufernden Zugriff von Militär- und Rüstungswesen zu bewahren.
Hier zeigt sich eine sekundäre Folge der großen Kampagnen für Privatisierung, maßgeblich auch von Bertelsmann initiiert, die einen „schlanken Staat“ propagierten. Der durch die flankierend propagierten Steuersenkungen reduzierte Staatshaushalt vernachlässigte Investitionen in eine friedliche Zukunft, in Gesundheit, Soziales und eben Bildung und Wissenschaft. Nun soll unter dem Schlachtruf der „Sicherheit“ militaristisch umverteilt, und die Grundrechte und Zukunftschancen der Menschen sollen noch weiter in den Hintergrund gedrängt werden. Das Trommeln für Aufrüstung dient jedoch keinesfalls der Sicherheit der Bevölkerung, sondern vielmehr der Durchsetzbarkeit größenwahnsinniger Strategien einer Geopolitik im Sinne von Macht- und Wirtschaftseliten.
Das Militärische und das Zivile überlappen und vermischen sich.

Frage: Sie sprechen in ihrer Publikation auch vom „Zivil-militärischen Kampfraum“. Was meinen Sie damit?

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Rudolph Bauer:

Die Militärforschung an Hochschulen und Universitäten ist dafür eines von vielen Beispielen. Es wird entweder argumentiert, dass die Forschungsprojekte mit militärischem Hintergrund auch einen zivilen Nutzen haben. Oder man verweist auf die militärische Verwendbarkeit der Ergebnisse ziviler Forschung. Allgemein beruft man sich auf die Freiheit der Forschung – ein Sarkasmus, wenn damit Mord, Unterdrückung, Ausbeutung und Unfreiheit begründet werden.
Sarkastisch scheint mir auch, eine Professur für Internationale Beziehungen und Völkerrecht ausgerechnet nach Henry Kissinger zu benennen. Die maßgeblich vom Verteidigungsministerium finanzierte „Henry-Kissinger-Professur für Internationale Beziehungen und Völkerrechtsordnung unter besonderer Berücksichtigung sicherheitspolitischer Aspekte“ steht damit in der Tradition eines US-Außenministers, der 1973 einen blutigen Militärputsch gegen Salvador Allende, den sozialistischen Präsidenten Chiles, zu verantworten hatte. Nicht jeder dürfte heute, wie der CDU-Verteidigungsminister Thomas de Maizière damals, die Meinung vertreten, dass Henry Kissinger sich damit als „einer der großartigsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts“ erwiesen habe.
Vergleichbare zivil-militärische Kampfräume finden wir seit langer Zeit etwa in der Spiele-Industrie, wo das Bedürfnis des Homo ludens mit Computer-Kriegsspielen befriedigt wird und die Spiele-Industrie umgekehrt Simulatoren für die militärische Ausbildung bereitstellt. In solchen Egoshooter-Spielen wird nur zum Schein, virtuell, getötet – wie im Manöver und anderen militärischen Übungen.
Man hat im virtuellen Krieg, wo man mit mehreren Leben ausgestattet ist, mehr Möglichkeiten zum Erlernen des Kriegshandwerks. Zunehmend realistisch gestaltete Computerspiele können eine Art Vorschule des Krieges für Jugendliche werden, können Militär und Töten normalisieren. Auch in Popkultur und Popmusik finden sich zunehmend Kriegsverharmlosung, wenn nicht -verherrlichung wieder. Auf einer im Oktober von Freunden und mir organisierten Antikriegskonferenz in Berlin sprach die Kulturwissenschaftlerin Susann Witt-Stahl über Krieg und Populärkultur, über die „dunkle Seite des Pop“. Witt-Stahl argumentiert in der kulturkritischen Tradition von Theodor W. Adorno und sieht eine wachsende Instrumentalisierung populärer Musik für Kriegspropaganda, eine Ästhetisierung der Politik und eine „totalitäre gesamtkunstwerkliche Ausrichtung der Kulturindustrie“.
Kampf-Raum bedeutet auch, dass Kriege eine räumlich-dreidimensionale, eine orbitale Ausweitung erfahren und nicht zuletzt eine digitale Ausweitung in den Cyberspace. Cyberwar und Cyberkriminalität bilden ein kaum noch differenzierbares Dunkelfeld. Sicherheitsfirmen, die Bedrohungen erkennen und abwehren sollen, sind insgeheim auch damit befasst, Bedrohungen aufzubauen – nicht nur zu Übungszwecken, sondern um sie gegen politische Konkurrenten einzusetzen. Snowden hat z.B. das geheime Cyberwar-Programm der USA aufgedeckt.
Das alles bedeutet, dass es keine eindeutigen Grenzen mehr gibt zwischen zivil und militärisch. Man spricht von Kollateralschäden, wenn unschuldige Zivilpersonen die Opfer militärischer Gewalt werden. Das Militärische und das Zivile überlappen und vermischen sich.
Dadurch ist es auch so ungeheuer schwierig und oft erfolglos, über das Militärische aufzuklären, weil es sich zivil tarnt. Ein Beispiel ist die Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei militärischen Konflikten – siehe das Rote Kreuz oder Entwicklungshilfe-NGOs. Oder nehmen Sie die Menschenrechte, die als Grund für militärische Interventionen herhalten müssen. Umgekehrt dient das Zivile dem Militärischen. Siehe die Art und Weise, wie wir uns durch Handy und PC zu Objekten geheimdienstlicher und militärischer Ausforschung machen und manipulierbar werden. Militarisierung kommt heute nicht nur in Kampfuniformen daher, nicht nur Zack-zack, nicht nur mit Kriegsbegeisterung und Militärparaden.

Kurzbiographie:
Dr. phil. Rudolph Bauer (* 28. April 1939 in Amberg, Oberpfalz) war 1972 bis 2002 Professor an der Universität Bremen, wo er den in dieser Form neuen Studiengang Sozialpädagogik mit konzipierte. Er war Mitgründer der Bremer Ortsgruppe der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft (GDCF), später im Bundesvorstand, 1979/80 Mitarbeit am Deutsch-Chinesischen Lexikon an der Fremdsprachenuniversität Peking, veröffentlichte 1983 den Karikaturenband China lacht. Prof. em. Rudolph Bauer ist weiter aktiv als wissenschaftlicher und literarischer Autor, Essayist, Publizist und Bildender Künstler
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