Impfprojekt der Bill Gates Stiftung in Indien unter Anklage

Gepostet am Aktualisiert am

Impfprojekt der Bill Gates Stiftung in Indien unter Anklage 11.11.2014

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, schön dass sie auch heute wieder auf klagemauer.tv dabei sind. Impfkampagnen geben immer wieder Anlass für kontroverse Diskussionen in der Bevölkerung. Derzeit wer-den geeignete Impfstoffe für Massenimpfungen gegen Ebola getestet. Bei einem Treffen der Weltgesund-heitsorganisation WHO in Genf am 23.10.2014 wurde festgelegt, dass bis Ende 2015 Millionen von Impfstoff-Dosen gegen Ebola verfügbar sein sollen. Doch sind Massenimpfungen wirklich so unbedenklich, wie es Impforganisationen und Medien propagieren? Werfen wir hierzu einen Blick auf die von der Bill-Gates-Stiftung unterstützten Massenimpfungen in Indien. Diese wurden von der Bill-Gates Stiftung als voller Erfolg gewertet, obwohl im Jahre 2012 drei Privatpersonen beim Obersten Gerichtshof in Indien eine Klage ein-reichten. Diese richtete sich gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Bill und Melinda Gates Stiftung und zwei von ihnen finanzierte Organisationen. Es wird ihnen vorgeworfen, kriminelle und fahrlässige Erprobungen von Impfstoffen an einer anfälligen, ungebildeten und uninformierten Bevölkerung durchgeführt zu haben. Die Schulverwaltung, Schüler und Eltern seien über das Risiko möglicher nachteiliger Auswirkun-gen nicht informiert und die geimpften Kinder nach der Impfung nicht überwacht worden. Hierzu machte SAMA, eine von der indischen Regierung unabhängige Gesundheitsorganisation die nachfol-genden Fakten publik: Im Jahr 2009 wurden im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh an 16`000 Schulkindern Tests mit dem HPV-Impfstoff Gardasil gegen Gebärmutterhalskrebs durchgeführt. Innerhalb eines Monats nach Verabrei-chung dieser Impfung erkrankte ein hoher Anteil der Kinder. Fünf von ihnen starben bis zum Jahr 2010. Die erkrankten Mädchen litten unter verschiedenen Symptomen wie epileptischen Anfällen, schweren Bauch-und Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen. Andere Mädchen waren nach der Impfung mit Gardasil un-fruchtbar. Ebenso wurden im Bundesstaat Gujarat 14 000 Kinder mit Cervarix, einem anderen HPV-Impfstoff, geimpft. Hier starben zwei Kinder nach der Impfung. Auffällig war, dass viele der Einverständniserklärungen für die Impfung illegal waren. Denn sie wurden ohne Wissen der Eltern erworben. Die Aufseher in den Unterkünften der Mädchen hatten die für die Impfungen notwendigen Formulare unterschrieben. Die unabhängige Gesundheitsorganisation SAMA forderte von den Landesregierungen Rechenschaft über ihre nachlässige Untersuchung. Fazit: Wie kann die Bill-Gates Stiftung, bei diesen Todes- und Krankheitsfällen, sowie der entstandenen Un-fruchtbarkeit, von einem vollen Erfolg dieser Massenimpfung sprechen? Lassen wir hierzu Bill Gates zu Wort kommen, ich zitiere: „Wenn wir richtig gute Arbeit leisten mit neuen Impfstoffen, Gesundheitsversorgung und Fortpflanzungsme-dizin, dann könnten wir die Weltbevölkerung um vielleicht 10 bis 15 Prozent verringern.“ Mit diesem Zitat, über das es sich lohnt nachzudenken, verabschieden wir uns aus Studio Wien für heute Abend. Ich freue mich, sie bald wieder auf klagemauer.tv begrüssen zu dürfen.

von mb.
Quellen/Links: http://naturalsociety.com/bill-gates-faces-trial-india-illegally-testing-tribal-children-vaccines/
http://vactruth.com/2014/10/05/bill-gates-vaccine-crimes/
Quellen vom Zitat: http://homment.com/ZJy6rteizD

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Quelle: http://www.kla.tv/index.php?a=showmediacomment&blockid=1078&id=4567

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