Grossbritannien – Die Macht des pädophilen Netzwerkes

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Die britische Insel scheint besonders von Kinderschändern durchseucht zu sein. Ein Skandal über sexuellen Missbrauch nach dem anderen läuft dort ab. Nicht nur Prominente aus dem Showbusiness haben sich an Kindern und Minderjährigen jahrzehntelang vergangen, sondern jetzt sollen im britischen Parlament mehr als 10 ehemalige und amtierende Politiker auf der Liste der Polizei stehen, die gegen ein Pädophilen-Ring im Westminster ermittelt. Darunter sind Abgeordnete aus allen drei Parteien, einschliesslich Minister und bekannte Namen. Einige wie Cyril Smith und Sir Peter Morrison, sind nicht mehr am Leben, aber andere sitzen heute im Parlament. Es soll sogar Verbindungen zur Downing Street geben, dem Regierungssitz von Grossbritannien, und in dem Buckingham Palast.

Jimmy Savile soll Kinder während eines satanischen Rituals vergewaltigt haben

Richtig an die Öffentlichkeit gekommen ist der grassierende Kindermissbrauch erst nach dem Tod von Sir James Wilson Vincent „Jimmy“ Savile Ende 2011, ein sehr populärer britischer Discjockey und Moderator der BBC und anderer Sender. Bis dahin galt Savile als „unberührbar“, war er doch laut der BBC „Britain’s No. 1 DJ“ der als extravaganter Moderator die Hitparaden-Sendung „Top of the Pops“ moderierte. Ausserdem war er der Erfinder des Familienprogramm „Jim’ll fix it“, in der Savile den Kindern versprach, ihre Träume zu erfüllen. Er organisierte Wohltätigkeitsveranstaltungen für Kinder und mit diesem Image „nur gutes für sie zu wollen“, kam er in engen Kontakt mit der britischen Politik und dem Königshaus, die ihn als Vorbild betrachteten und hochjubelten. Dabei war er im Zentrum eines satanischen Netzwerkes das Kinder und Leichen schändete.

Das schlimme ist, die Führung der BBC schützte „ihren Star“ und verhinderte hauseigene Recherche und Berichte darüber.

Trotz ständiger Gerüchte, Savile würde sich an jungen Menschen vergehen, wurde er 1972 zum „Officer of the Order of the British Empire (OBE)“ ernannt. Zu den Ehrungen 1990 zum Geburtstag der englischen Königin wurde er für sein soziales Engagement („for charitable services“) zum Ritter (Knight Bachelor) geschlagen. Im gleichen Jahr wurde der Katholik Savile von Papst Johannes Paul II. zum Ritter des Gregoriusordens erhoben. Prinz Charles betrachtete ihn als engen Freund und Berater. Nach Seviles Tod gelangten Hunderte von Fällen an die Öffentlichkeit in denen Opfer behaupteten, Savile habe seine Position als Popidol ausgenutzt und junge Menschen, Kinder, Sterbende sowie Tote sexuell missbraucht. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden seien nie zuvor in der britischen Kriminalgeschichte so viele Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs gegen eine einzelne Person erhoben worden.

Mit seinen Wohltätigkeitsveranstaltungen speziell für Kinderspitäler sammelte Savile geschätzte 40 Millionen Pfund und wurde deshalb mit Ehrungen überhäuft. Er wurde ins Direktorium diverser Spitäler ernannt und bekam sogar ein eigenes Zimmer wo er übernachten konnte, wie im Stoke Mandeville und Broadmoor. Was bereits mehrfach unterstellt wurde hat sich nun offiziell bestätigt. Jimmy Savile soll sich einem Untersuchungsbericht zufolge auch an Leichen vergangen haben. Ein Bericht des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS bestätigte bereits früher gemachte Vorwürfe. Danach konnte sich Savile in den Krankenhäusern unter dem Deckmantel seines Ruhmes als freiwilliger Helfer andienen und sich dort von 1962 bis 2009 bettlägerigen Patienten, Krankenhausangestellten und Besuchern beiderlei Geschlechts vergehen. Seine Opfer waren zwischen fünf und fünfundsiebzig Jahre alt. Savile soll sogar Leichen im Kühlraum der Spitäler geschändet und die Glasaugen von Toten als Ringe getragen haben.

Nach aussen ein leuchtender und bewunderter Wohltäter der Menschheit, aber insgeheim der übelste Abschaum und Verbrecher. So hat zum Beispiel Jimmy Savile ein 12-jähriges Mädchen während eines geheimen Rituals in einem Spital geschlagen und vergewaltigt. Er trug eine Robe mit Kapuze und Maske und missbrauchte das Opfer in einem von Kerzen beleuchteten Keller. Umringt von anderen pädophilen Teufelsanbetern rief er „Heil Satan“ während er und die anderen sich am Mädchen im Stoke Mandeville Spital vergingen. Wenn Opfer diese Tortur überhaupt überlebten und den Behörden erzählten was passiert ist, wurde ihnen nicht geglaubt oder die Ermittlungen sofort „von Oben“ befohlen beendet, Aussagen und Beweise vernichtet, Zeugen bedroht und eingeschüchtert.

Dieser Serienvergewaltiger, Pädophiler und Nekrophiler konnte nur deshalb 50 Jahre lang seine perversen Triebe ausleben, weil er von Gleichgesinnten in höchsten Rängen in Grossbritannien geschützt wurde. Sämtliche polizeilichen Untersuchungen gegen ihn wurden immer wieder eingestellt und die Aussagen von Opfern als pure Fantasie abgewiesen. Wer von der Königin geadelt und sich „Sir“ nennen durfte, mit dem Thronfolger Charles eng verkehrte, 11 Mal Weihnachten mit Premierministerin Margret Thatcher in ihrem Haus als Ehregast verbrachte, konnte und durfte kein Monster sein. Dabei sind sie alle selber die grössten Monster, die hinter einer von den Medien aufgebauten und geschützten Fassade leben. Eine satanische Brut die vor nichts zurückschreckt, um ihren Meister zu dienen. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Je „wohltätiger“ jemand sich gibt, je mehr Dreck gibt es zu vertuschen und „schlechtes Gewissen“ zu kompensieren.

Gestern wurde noch so eine Ikone der britischen und australischen Unterhaltungsindustrie zu einer langjährigen Gefängnisstrafe wegen sexuelle Übergriffe auf junge Mädchen und Frauen verurteilt. Der 84-jährige Rolf Harris, seit 1961 in Grossbritannien lebende Australier, ist am Freitag in London zu einer Haftstrafe von 5 Jahren und 9 Monaten verurteilt worden, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft noch verschärft werden könnte. Das Gericht hatte Harris für schuldig befunden, von 1969 bis 1986 zahlreiche Mädchen und Frauen im Alter zwischen 8 und 19 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Dabei hat er, wie der Richter bei der Urteilsverkündung am Freitag erklärte, seinen Status als Berühmtheit dazu benutzt. Harris hat in Australien und Grossbritannien eine Karriere als Kunstmaler, Musiker und Moderator von Familien-, Kinder- und Tiersendungen gemacht. Dadurch kam er leicht mit Mädchen in Kontakt.

Auch Harris ist von der britischen Königin ausgezeichnet worden, malte ein offizielles Portrait von Elizabeth II das im Buckingham Palast hängt und genoss deshalb viele Jahre lang „Immunität“. Die Klagen gegen ihn wurden erst durch die Enttarnung von Jimmy Savile als wohl schlimmsten Kinderschänders der britischen Geschichte ausgelöst. Nach dem grossen Medienecho meldeten sich Hunderte Frauen mit ähnlichen Klagen, weil sie glaubten, erstmals ernst genommen zu werden. Die Polizei richtete eine Sondereinheit ein, die gegen andere Promis wegen sexueller Übergriffe und Kinderschänderei ermittelte, darunter gegen die Popsänger Gary Glitter und Freddie Starr, sowie Dave Lee Travis, britischer Hörfunk- und Fernsehmoderator und Discjockey, der in Deutschland Mitte der 1960er-Jahre als Moderator des Beat-Club bekannt wurde.

Aber nicht nur im Showbusiness tummeln sich die übelsten Perverslinge, sondern auch in der Politik ist es fast schon gang und gäbe. Überall dort wo Macht über Menschen ausgeübt werden kann und man durch den Status geschützt wird. Peter McKelvie, ein pensionierter Leiter einer britischen Kinderschutzorganisation, hat 20 Jahre damit verbracht, Beweise gegen hochrangige Persönlichkeiten zusammen zu stellen. Seine Angaben haben Scotland Yard dazu veranlasst, die Operation „Fernbridge“ gegen ein pädophiles Netzwerk einzuleiten, das nicht nur ins Parlament geht, sondern auch zur Regierung. Es sollen genug Beweise vorliegen, um mindestens einen Politiker verhaften zu können. Die Akte ist aber auf „mysteriöse“ Weise verschwunden. Jetzt hat Premierminister David Cameron angeordnet, das Innenministerium muss das Dossier über die Pädophilen die im Westminster agieren finden. Cameron hat den britischen Innenminister Mark Sewill angeordnet, „alles in seiner Macht zu tun“ um herauszufinden, was mit der Akte passiert ist.

McKelvie, der dabei geholfen hat den notorischen Kinderschänder Peter Righton 1992 vor Gericht zu bringen, sagte, „Ich meine es gibt genug Beweise um den Beschuldigungen gegen mindestens 20 Abgeordnete und Lords in den letzten drei bis vier Jahrzehnten nachzugehen, einige sind noch am Leben und einige tot. Die Liste existiert.“ McKelvie behauptet, weitere 20 Abgeordnete und Lords sind in der Vertuschung des Kindermissbrauchs involviert. Auch Beamte die in der Vergangenheit Politiker mit Kinderpornografie erwischt haben, wurden angewiesen den Fall nicht zu verfolgen, sonst können sie ihren Job vergessen. Ein Zöllner der ein bekanntes Mitglied der Torys bei der Einreise mit entsprechenden Fotos im Gepäck anhielt und diese beschlagnahmte wurde zum Schweigen verdonnert, wie der Telegraph berichtet.

Aber so ein pädophiles Netzwerk bestehend aus bekannten Persönlichkeiten gibt es nicht nur in Grossbritannien, sondern überall. Während der Amtszeit von Präsident Bush Senior gingen Knaben im Weissen Haus ein und aus. Seine Vorliebe für Jünglinge ist bekannt und ein Satanist ist er auch. In Hollywood toben auch die Filmbosse ihre abartige Neigung nach Belieben aus und viele „Jungstars“ berichten, was sie über sich ergehen haben lassen müssen um eine Rolle zu bekommen. Brüssel ist noch so eine Hochburg, wo die Macht der EU und NATO sich konzentriert, und Kinderschänderei tagtäglich stattfindet. Der Dutroux-Skandal ist doch nur die Spitze des Eisbergs. Wie mächtig diese hochrangigen Verbrecher sind und wie sie sich gegenseitig schützen zeigt die Tatsache, von 2001 verstarben während der Ermittlungszeit nach Dutrouxs Verhaftung 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten. Der Staatsanwalt Hubert Massa beging im Juli 1999 Suizid. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Zeugen umgebracht wurden, um sie zum Schweigen zu bringen.

Und glaubt ja nicht, so etwas kann in der Schweiz nicht passieren. Per Zufall habe ich mitbekommen, ein Polizist der zuständig für die Ermittlung gegen Pädophile ist, hat seine negative Erfahrung mitgeteilt. Nach dem seine Abteilung auf dem Internet eine Webseite eingerichtet hatte, um Personen die Kinderpornografie austauschen ausfindig zu machen, geriet tatsächlich ein prominenter Politiker in die Falle. Mit den vorliegenden Beweisen wollte er ein Verfahren einleiten, aber auch hier wurde von seinen Vorgesetzten befohlen, er dürfe in dieser Sache nichts mehr unternehmen und er soll einfach den Fall vergessen. Er ist deshalb völlig frustriert, hat Gewissensbisse und überlegt, ober er überhaupt unter diesen Umständen seinen Dienst fortsetzen kann, ihn doch lieber quittieren soll. Wieder ein Beispiel für die Macht des pädophilen Netzwerks.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Grossbritannien – Die Macht des pädophilen Netzwerkes http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/07/grossbritannien-die-macht-des.html#ixzz36mEVMS9e

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2 Gedanken zu „Grossbritannien – Die Macht des pädophilen Netzwerkes

    internationalinformant sagte:
    Juli 7, 2014 um 10:40 am

    Hat dies auf The informant rebloggt.

    Arcturus sagte:
    Juli 7, 2014 um 11:44 am

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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