Von Schauberger, Wirbeln, Spiralen und „Forellenturbinen“

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24. Juni 2014 Vom All aus gesehen ist unsere Welt eine blaue Murmel mit ockerbraun-grünen Flecken von festem Land. Das Blaue, so lernt schon der Grundschüler, ist Wasser. Riesige Ozeane, die den größten Teil der Erdoberfläche bedecken. Die Erde – ein Wasserplanet. Und die Wissenschaft ist sich einig: Wasser ist die Grundlage des Lebens.

Dafür, daß Wasser unser Weltklima maßgeblich bestimmt und für alles Leben auf der Erde unermeßlich wichtig ist, gehen wir erstaunlich desinteressiert mit dem Thema um. Dabei ist von den riesigen Mengen, die wir auf unserem Heimatplaneten davon haben, nur weniger als ein Prozent Süßwasser. Das aber ist die wichtigste und für alles Landleben wertvollste Wasserreserve.

Und wie alle wertvollen Güter, die uns die Natur schenkt, wird auch dieses von den großen Institutionen in Geld bewertet: Eine Billion Euro soll der weltweite Wassermarkt wert sein. Und damit ist auch klar, dass die großen Konzerne so einen dicken Fisch nicht schwimmen lassen. Wasser ist für die großen Konzerne kein Allgemeingut, kein Menschen- und Naturrecht – sondern ein äußerst profitabler Rohstoff. Es ist sogar DER ROHSTOFF, denn nichts und niemand kann ihn ersetzen oder darauf verzichten.
Was für die Menschen und die Natur immer mehr zum verhängnisvollen Schicksal wird, ist für die anderen eine Goldgrube: Die Konzerne greifen sich unsere Lebensader Wasser.

Trotz aller Proteste und Petitionen, es wird weitergehen. Denn die Verbündeten der Wasser-Konzerne sind mächtig: Die Weltbank und der IWF forcieren seit dreißig Jahren die Wasserprivatisierung über „Strukturanpassungsprogramme“. Dabei bedient man sich gern direkter Erpressung: Die Vergabe von Krediten an ein Empfängerland wird zum Beispiel nur erteilt, wenn das Land sich bereit erklärt, die Wasserversorgung in die Hände der großen Konzerne zu geben. Aber auch die EU betreibt eifrig die Wasserprivatisierung. Die Initiative „Right2Water“ und der unerwartet heftige Volkszorn konnten immerhin erreichen, daß man vorerst die schlimmsten Privatisierungspläne auf Wiedervorlage legte. Doch damit ist das Verhängnis nur aufgeschoben. Dank des kaum beachteten und in den Mainstreammedien sorgsam heruntergespielten TISA kommt die Privatisierung unaufhaltsam durch die Hintertüte herein.

Die Gefahr droht nicht nur durch die heimtückische Inbesitznahme des Trinkwassers. Die Industrie verseucht überall das wertvolle Wasser. Die Felder, die Flüsse und Seen und Wälder sind mit Unmengen an Chemikalien, Pestiziden, nicht abgebauten Düngerbestandteilen, Abwässern, Medikamentenrückständen und Schwermetallen belastet. Während kommunale Wasserwerke wenigstens noch so gut wie irgend möglich versuchen, diese Schadstoffe zum Wohl der Allgemeinheit aufwendig herauszufiltern, hat sich dort, wo Konzerne die Wasserversorgung übernommen haben, die Qualität katastrophal verschlechtert. Es geht um Profit. Das Rohrleitungssystem wird nicht mehr sorgfältig gewartet und gereinigt, die Filter laufen länger, als sie noch volle Reinigungsleistung bieten, der Personalaufwand und die Überprüfungshäufigkeit wird drastisch zusammengestrichen. Was man nicht sucht, das findet man auch nicht, und so kann man auch einer gefährlichen Chemiebrühe Unbedenklichkeit bescheinigen, wenn man sie gar nicht erst auf bestimmte Schadstoffe testet.

In den aus Kostengründen nicht gewarteten Leitungssystemen setzt sich Schmutz und Rost an den Rohrwänden ab. Wasserasseln können sich dort vermehren. Ihr Kot strömt im Leitungswasser mit und setzt sich mitsamt den Leichenteilen der toten Tiere als bräunliche Körnchen auf dem Boden der Teetasse ab. Der brave Bürger hält’s für kleine Teeblattkrümel.
Arglos wird das Wasser aus dem Hahn zur Speisezubereitung verwendet. Doch die Hormone, die es mit sich führt und die Medikamentenrückstände bringen nicht nur die Fauna in den Flüssen und Bächen durcheinander. Fische, Krebschen und anderes Wassergetier ist vielerorts vom Aussterben bedroht, weil die Hormonrückstände aus der massenhaft eingenommenen Anti-Baby-Pille in den Kläranlagen nicht abgebaut werden. Die Tiere werden unfruchtbar, weil die Männchen verweiblichen. Das trifft auch den Menschen. Vielleicht haben die Genderismus-Verfechter ja gar nicht so unrecht?

Pestizidrückstände, Wirkstoffe aus Herz- und Kreislaufmedikamenten und Schwermetalle, das berüchtigte Glyphosat und das giftige Chlor, das immerhin Bakterien so abtötet, daß man nicht gleich an der Cholera erkrankt, tun ein Übriges.

Das ist aber nur die eine Seite. Davor kann man sich durch gute Wasserfilter schon recht sinnvoll schützen. Werner Habermeier, ein Wasserexperte, für den sein Beruf auch Berufung ist, ist einer derer, die sich wirklich voller Enthusiasmus mit Wasser beschäftigen.
Neben sehr ausgereiften Wasserfilteranlagen wie High-End-Umkehrosmoseanlagen bis zum einfachen Tisch-Filtergeräten hat er dazu die verschiedensten Modelle entwickelt.

Doch seine Lebensaufgabe ist die Erforschung der tieferen Natur des Wassers. Diese Leidenschaft teilt er mit Menschen, wie dem japanischen Forscher Masaru Emoto, der mit bezaubernden Fotografien von Wasserkristallen die Welt in Erstaunen setzte. Er bewies, dass Wasser weit mehr als nur der chemische Stoff H2O ist. Er zeigte Wasser als belebtes, reagierendes Element, das Informationen mit sich führt.
Bernd Kröplin, Professor für Luft- und Raumfahrt an der Universität Stuttgart, hat ähnliche Versuche gemacht: „Wasser besitzt die Fähigkeit, mit anderen Flüssigkeiten zu kommunizieren und auf menschliche Gefühle zu reagieren“, will er herausgefunden haben.
Der Immunologe Jacques Benveniste behauptete bereits 1988, Wasser könne die Information von Molekülen speichern, mit denen es einmal Kontakt hatte. Das Wasser könne sich an in ihm gelöste Stoffe „erinnern“. Die Information bleibe selbst dann eine Weile erhalten, wenn der gelöste Stoff entfernt worden ist.

Habermeiers Arbeit bezieht sich stark auf die Forschungen und Erkenntnisse Viktor Schaubergers. Der 1885 geborene Förster, Erfinder und Naturforscher und Berater des Bundesministeriums für Wald- und Forstwirtschaft beobachtete die Natur und zog eigenwillige Schlüsse daraus. Ruhig stehende Forellen in schnellströmenden Gebirgsbächen, die bei Gefahr flußaufwärts davonschießen, widersprechen allem, was die Naturwissenschaften an Erklärungen anzubieten hat.

„Ein weiteres Phänomen, das Viktor Schauberger ungemein faszinierte, waren die Forellen und Lachse in den Gebirgsbächen. Wie brachten es Forellen fertig, auch in den reissendsten Strömungen unbeweglich still zu stehen? Weshalb flohen sie blitzschnell gegen die Strömung, anstatt sich vom Wasser wegtreiben zu lassen? Und dann erst noch zur Oberfläche hinauf, anstatt in die schützende Tiefe!

Sollte dieses Vermögen der Forellen ebenso mit der Wassertemperatur zusammenhängen? Gedacht, getan: Schauberger ließ hundert Liter Wasser erwärmen und etwa hundert Meter oberhalb einer Forelle in den Bach kippen. Diese kleine Wassermenge konnte keine merkliche Erwärmung des Baches bewirken, und doch… Wenig später begann die Forelle unruhig zu werden und heftig mit ihren Flossen zu schlagen. Sie konnte sich nur mit Mühe auf ihrem Platz halten und wurde sogar kurz darauf stromabwärts gespült.

Viktor Schauberger fragte sich auch, wie Forellen Klippen und Fälle überwinden können und weshalb sie um so höher springen, je reißender das Wasser hinunterfällt. Er beobachtete, wie die Forellen im hinunterstürzenden Strahl bewegungslos hochschwebten und plötzlich in das zuströmende Wasser oberhalb geschleudert wurden, einfach so. Die Antwort sollte Schauberger erst nach Jahrzehnten intensiver Wasserbeobachtung erhalten. Heute wissen wir, dass jede Kraft – ob materiell oder immateriell – eine gleichstarke Gegenkraft erzeugt. Genauso, wie ein Tornado die Luftmassen außen herunterwirbeln lässt, um sie dann in seinem Innern wieder hochzusaugen, erzeugt auch das natürlich fließende (wirbelnde) Wasser eine Energie, die in entgegengesetzter Richtung des Wassers fließt, aufwärts statt abwärts. Diesen Energiestrom, den man in einem Wasserfall als einen hellen Lichtkanal innerhalb des Wasserstrahls sehen kann, machen sich die Forellen zunutze und werden von ihm wie in das Innere einer Wasserhose hinaufgesogen.“ (Zitat aus „Tanz der Farben“)

Er wandte seine Theorie von der Gesetzmäßigkeit der Wasserbewegung in einer Holzschwenmmanlage an, die gegen jede wissenschaftliche Lehre tatsächlich den Transport der gefällten Baumstämme über die Wasserwege zu einem Bruchteil der bisherigen Zeit und Kosten bewerkstelligte.
Schauberger kam zu der Überzeugung, die Natur basiere auf einem bis dato nicht bekannten Bewegungsprinzip. Er studierte dazu das Phänomen der Wirbel – und machte einige sehr beeindruckende Erfindungen. Er besaß unter anderem ein Patent für ein Wirbelrohr und entwickelte eine basierende Sogturbine. Eine andere seiner Erfindungen war die „Gottesmühle“, eine Apparatur zur natürlichen Wasserreinigung und Belebung durch Wirbel.

Aus seinen Erkenntnissen und Beobachtungen entwickelte er auch Geräte zur Energiegewinnung, wie die „Forellenturbine“.

Tatsächlich ist der Aufbau der Natur weitgehend spiral- oder wirbelförmig. Von der spiralförmig gewundenden DNS, die alle unsere Erbanlagen beherbergt bis zur Galaxie, in der wir leben, im Mikro- wie im Makrokosmos bewegt sich alles in Spiralen, Wirbeln und Kreisen. Das ganze Universum ist in Bewegung im Fluß der offenen Spirale. In diesem Naturphänomen manifestieren sich zwei Kräfte: Den nach innen gerichteten Wirbel der Implosion, der anziehenden, zentripetalen Kraft mit formgebenden, aufbauenden Eigenschaften. Ob man die Spiralnebel der Galaxien im Universum, Wirbelstürme, das Pflanzenwachstum, die Hörnerform von Tieren, oder die DNS-Strukturen betrachtet, überall finden wir die Spiralform als grundlegendes Prinzip.

Unser Blutkreislauf beispielsweise funktioniert nach dem Prinzip der spiralförmigen Einrollung des Blutes. Dadurch entsteht ein Unterdruck und das Blut nimmt ziehende Eigenschaften an. Durch die spiralförmige Bewegung bekommt es – genauso wie das Wasser in den Bächen und Flüssen – einen „achsmittigen Vortrieb“. Natürlich fließendes Wasser bewegt sich in Wirbeln, Wellen, Strudeln. Jeder Stein im Bachbett wirbelt das Wasser ein, und in der Achsmitte der mathematisch genauen Spirale finden Prozesse statt, die mit dem mechanistischen Weltbild nicht mehr erklärt oder verstanden werden können.
Die besagte Forelle nutzt Verwirbelungen, die in ihren Kiemen entstehen und steht damit in der Strömung oder schwebt in Wasserfällen nach oben. Das gleiche Phänomen wirkt bei den Vögeln, deren Federn Millionen von kleinsten Luftwirbeln erzeugen, die den Vogel in einer Auftriebsenergie tragen. Die berühmte Hummel, die nach allen Berechnungen der Physik gar nicht fliegen kann, tut es aber doch.
Ein ursprünglicher Fluß hat eine viel höhere Selbstreinigungskraft als z B. ein Kanal.

Hier die weiteren Teile:

Teil 2 / Teil3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6 / Teil 7 / Teil 8
(Film „Die Natur kapieren und kopieren“ – Ein Film von Franz Fitzke)

Ein Wirbel besteht eigentlich aus einer Reihe getrennt fließender Oberflächen, die wie von unsichtbarer Hand zusammengebunden sind. Diese fließenden Grenzflächen bewegen sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, langsam in der Randzone, schnell im Zentrum. Im Zentrum eines starken Wirbels ist die Geschwindigkeit theoretisch unendlich und damit können auch die entstehenden Kräfte. Clusterstrukturen können dem Druckunterschied nicht standhalten, komplexe Molekülverbände werden zerlegt und fangen an, gewaltige Kräfte freizusetzen. Die Natur schafft solche Kräfte jeden Tag.

Diese Erkenntnisse nach Viktor Schauberger gewinnen langsam sogar in den Naturwissenschaften zunehmend an Bedeutung.
Habermeier, Forscher & Entwickler der Wirbeltechnologie und Leiter AQUADEA hat sich mit diesen Prinzipien eingehend beschäftigt. Aufbauend auf die Grundlagen-Arbeit Schaubergers gründete er in der ehemaligen Wasserstelle München in der Fraunhoferstraße das Projekt „Aquadea“ als der Sprecher einer Gruppe von Physikern, Heilkundigen, Praktikern, Ingenieuren und Sehenden. Ihm ist vor allem wichtig, diese Erkenntnisse auch für die Menschen im Alltag als wirklich lebendiges Wasser für die Gesundheit nutzbar zu machen. Seine Geräte sind die schicke, ausgereifte, alltagstaugliche Variante der Schaubergerschen Forschung. Die Qualität des Wassers, die er dadurch erreicht, geht weit über nur gefiltertes Wasser hinaus. Es ist lebendiges Wasser.

AQUADEA ist befreundeter Partner von Quer-Denken.TV

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