(Doku) – Das internationale Bankenkartell

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Die Warburgs waren zweifellos die Mittelsmänner der Rothschilds in Deutschland. Sie wurden hinter den Rothschilds als die zweitwichtigste Bankiersfamilie der Welt angesehen. 1798 wurde das Bankhaus M. M. Warburg Co. in Hamburg von den zwei Brüdern Moses Marcus und Gerson Warburg gegründet, mehr oder weniger zur gleichen Zeit wie das Bankhaus der Rothschilds. Sie stammten von Abraham del Banco, dem größten Banker Venedigs ab, sowie von Simon von Cassel, einem Geldleiher aus dem sechzehnten Jahrhundert, der in der jüdischen Gemeinde Warburg lebte. Warburg ist heute noch der Name einer Stadt in Nordrhein-Westfalen. 1814 wurden die Warburgs einer der ersten Geschäftspartner von N. M. Rothschild in London. Moritz Warburg absolvierte seine Ausbildung bei den Rothschilds in Italien und Paris. Später heiratete er Charlotte Oppenheim aus der berühmten Diamanten-Händler-Familie, die den Rothschilds ebenfalls sehr nahe stand. Sein Sohn Max Warburg absolvierte in New Court, dem Londoner Hauptquartier der Rothschilds, einen Teil seiner Lehre. Sie hatten genau wie Rothschilds fünf Söhne, die ein Jahrhundert später in der Geschichte für noch mehr negativen Trubel sorgen sollten, als es die Rothschilds bereits in ihren fünf Ländern getan hatten.

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