Hatte Gauck als „Herr über alle Akten” seine eigene frisiert?

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Wer ist Joachim Gauck wirklich?

Es gibt scheinbar eine Menge Leute, die finden den aktuellen Grüßaugust gut. Vielleicht genauso gut, wie sie den Friedensnobelpreisträger und Kriegsverbrecher Obama gut fanden (und vielleicht sogar noch gut finden). Kann ja jede/r denken, was sie oder er will. Mit ein paar mehr Informationen kann sich diese Einstellung aber auch schnell ändern.
Warum wurde der frühere – zugegeben auch sehr farblose – Bundespräsident Christian Wulff abgesetzt? Wegen einer Verfehlung, die keine war, wie nun gerichtlich festgestellt wurde? Wegen 700 Euro wird doch niemand abgesetzt. Da müßte ja der Schäuble eine Haftstrafe von 20.000 Jahren bekommen haben, für die 100.000 DM damals. Nein, der wahre Grund, warum die gesammelten, gleichgeschalteten, im angelsächsischen Interesse agierenden Medien Wulff plattgemacht haben, war seine Lindauer Rede, in der er zu erkennen gab, vielleicht den ESM-Vertrag nicht zu unterzeichnen, der Deutschland und das Deutsche Volk arm machen wird. Der Gauckler hatte schon vorher deutlich gemacht, daß mit ihm das kein Problem sein würde.

Der aktuelle Bundespräsident ist also von ganz anderem Kaliber. Ein Lügner, Schleimer und Kriegstreiber, jedenfalls ist das meine Meinung. Und die kann man ja momentan noch äußern, gelle?

Nur eine meiner Quellen: Quer-Denken.TV

Text von Friedrich Michael Vogt auf Youtube:

Dr. Klaus Blessing im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Am 23. März 2012 wurde der Ex-DDR-Pfarrer Joachim Gauck als elfter Bundespräsident vereidigt. Wenige Wochen zuvor war sein Vorgänger Christian Wulff von einer Phalanx höchst tugendhafter bundesdeutscher Medien aus dem Amt gejagt worden. Von den meisten Vertretern ebendieser Medienhäuser wird uns nun Joachim Gauck als charismatischer Bürgerrechtler, diplomatisch versierter Versöhner, erfolgreicher Stasi-Jäger und moralisch integrer Verfechter der Freiheit präsentiert.

Vor einiger Zeit gab der Bundespräsidentendarsteller Joachim Gauck dem ZDF ein längeres Interview, unter anderem zur NSA-Affäre. Gewohnt pastoral drückte sich Gauck um eine definitive Aussage herum. Auf Snowden angesprochen, bat er – nach wochenlanger ausufernder Berichterstattung! – um „noch mehr Informationen” und psalmodierte „Sympathie (…), „wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen” und es einen gebe, „der sich aufgerufen fühlt, diese Rechtsbeugung öffentlich zu machen”. „Für puren Verrat” indes, so die Keule im Anschluß, „habe ich kein Verständnis.” „Verrat” – wenn es um die Aufdeckung von Geheimdienstbespitzelung geht? Kann so einer formulieren, der selbst „gefangen in der DDR” (Bild) gewesen war und damals als „Bürgerrechtler” gegen die Schlapphüte gekämpft hat?

Aber vielleicht war es mit Gaucks Anti-Stasi-Engagement doch nicht so weit her. Dies legen Dokumente nahe, die Klaus Blessing und Manfred Manteuffel in dem gerade erschienenen Buch “Joachim Gauck – Der richtige Mann?” (s. u.) vorgelegt haben. Blessing war Staatssekretär im DDR-Wirtschaftsministerium gewesen, da könnten Kritiker unken, es gehe um eine politische Abrechnung mit SED-Kritikern. Doch die Autoren haben solide gearbeitet und ihre Aussagen profund mit Quellen belegt. Vor allem aber: Manteuffel war von 1984 bis 1990 Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Gauck, der zur selben Zeit in der Hansestadt Pfarrer war.

Das Autorenduo erinnert daran, daß auch die bundesdeutschen Eliten kurz nach der Wiedervereinigung nicht so ungeteilt auf die Integrität des ostdeutschen Gottesmannes vertrauten, wie es heute der Fall scheint. Spektakulär war etwa eine kritische Dokumentation über das Wirken von Gauck als Beauftragter für die Stasi-Unterlagen, die das ZDF unter der Moderation von Bodo H. Hauser am 17. April 1991 sendete. Der Spiegel und Kennzeichen D warfen nach der Sendung die Frage auf, ob Gauck als Leiter der Behörde nach diesen Enthüllungen noch tragbar sei. Kein Wunder: Gauck hatte bei der Aufnahme des Interviews Wirkung gezeigt. Es mußte zweimal abgedreht werden, da die erste Fassung nicht sendefähig war und gelöscht werden mußte. Der Grund: Gauck war ausgerastet und hatte dem Interviewer angedroht: „Für Ihre Fragestellungen möchte ich Ihnen am liebsten eine knallen.”

Bodo H. Hauser resümierte den Recherchestand seiner Redaktion: „Joachim Gauck hat durch sein Verhalten selbst dazu beigetragen, daß man auch seine Vergangenheit aufarbeitet. (…) Joachim Gauck hat über mehrere Stunden unkontrolliert seine eigene [Stasi-]Akte eingesehen. Trotz seiner, schon vor dieser Sendung heute abgegebenen Erklärungen beantwortet er nicht die Frage, warum er alleine und unkontrolliert Einsicht nahm.” Hatte Gauck als „Herr über alle Akten” seine eigene frisiert?
Quelle

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