Das Odessa Massaker- Eine False Flag Operation? Version 2 | 16.05.2014 | kla.tv

Gepostet am Aktualisiert am

Veröffentlicht am 16.05.2014

Der Brand des Gewerkschaftshauses im ukrainischen Odessa vom 2. Mai bei dem dutzende prorussische Demonstranten ums Leben kamen, wird von vielen Beobachtern als definitiver Zünder eines Bürgerkrieges in der Ukraine gesehen.

Dass dieses Blutbad allerdings eine von langer Hand geplante Aktion gewesen sein musste, erklärte gestern der ukrainische Generalstaatsanwalt Oleg Machnizki:
„Uns liegt Video- und Fotomaterial vor, aus dem hervorgeht, dass einige Milizangehörige absichtlich nichts unternommen haben. Es gab eine Absprache zwischen Milizionären und Banditen“, sagte er nach einer Meldung der ukrainischen Nachrichtenagentur UNN.
Hier nun eine Chronologie der Ereignisse vor dem Brand des Gewerkschaftshauses:
Die Tragödie begann mit einem Fußballspiel zwischen den Vereinen von Odessa und Charkow. Trotz der enormen politischen Spannung genehmigten die Behörden das Fußballspiel, wobei allen klar war, dass dies bedeuten würde, dass einige Tausend Pro-Kiew-Fußballfans in die Stadt kämen. Nach dem Spiel machten sich etwa 1500 Fußballfans und Unterstützer der Putschregierung in Kiew gemeinsam auf einen -ebenfalls genehmigten- Kundgebungsmarsch. Wie der Abgeordnete des Gebietsrates von Odessa, Wadim Sawenko, in einem Interview erklärte, kamen daraufhin zivile Angehörige der Sonderbataillone „Schtorm“ und „Dnepr-1″ mit Flaggen und Armbändern der prorussischen Seite mit ins Spiel. Zuerst wiegelten sie die Fussballfans, sowie den übrigen Mob durch den Einsatz von Schusswaffen gezielt auf. Daraufhin lenkten sie die Protestler von der vorgesehenen Marschroute ab und provozierten sie in Richtung des Gewerkschaftshauses um eine Kollision mit den unbewaffneten und friedlichen prorussischen Aktivisten im dortigen Zeltlager herauszufordern. Dabei zogen sich die prorussischen Aktivisten ins Gebäude zurück, welches daraufhin in Brand gesetzt wurde. Die Löschung des Brandes erfolgte wiederum erst nach grosser Verzögerung, obwohl sich der Feuerwehrstützpunkt direkt neben dem Gewerkschaftsgebäude befand.
Wie unser nachfolgender Medienkommentar detailierter ausführt, existieren weiter zahlreiche Beweise für den Verdacht, dass das Feuer lediglich zur Tarnung eines bereits erfolgten Massakers in diesem Gebäude gedient haben könnte.
Geschätzte Zuschauerschaft, selbst die Massenmedien berichten in diesen Tagen darüber, dass die ukrainische Putschregierung in Kiew derzeit von dutzenden CIA und FBI- Spezialisten beraten wird. Es gehe darum, behilflich zu sein, um die Rebellion im Osten des Landes zu beenden, hiess es offiziell.
Vor diesem Hintergrund liegt die Vermutung nahe, dass das brutale Massaker in Odessa einem perfiden CIA-Drehbuch gefolgt haben könnte, um politische Morde hinter aufgehetzten Hooligans verstecken zu können. Operationen unter falscher Flagge sind eine vielfach bewährte US-Strategie um Kriege zu legitimieren und Völker kriegswillig zu machen.
Für eine Zusammenfassung weiterer, bisher in den Massenmedien verschwiegener Details zum Massaker in Odessa übergebe ich nun an das Studio Mannheim.
Guten Abend

Quellen/Links:
http://de.ria.ru/post_soviet_space/20… http://de.ria.ru/politics/20140506/26… http://info.kopp-verlag.de/hintergrue… http://www.sz-online.de/nachrichten/s… http://www.t-online.de/nachrichten/sp…

 

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