Monat: April 2014

Ukraine – wieder das gleiche Muster – die USA haben eigentlich einen sehr übersichtlichen Werkzeugkoffer

Gepostet am Aktualisiert am

Klartext zur Ukraine

Veröffentlicht am 01.04.2014

Nach einigen Übersetzungen und Berichten nun einige persönliche Worte zum Konflikt in der Ukraine. Die Masse der Ereignisse sprengt jeden Rahmen, an dieser Stelle also nur das Wichtigste. Der Putsch wurde von den USA angezettelt. Das war jedem sofort klar, der die Systematik der US-Außenpolitik versteht. Seit Jahrzehnten putschen sich die USA über den Globus, um willige Vasallen-Staaten in ihr Imperium einzugliedern.
Das abgehörte Telefonat zwischen Victoria Nuland und Jeffrey Payette lieferte neben einer Fülle von anderen Indizien einen – und vielleicht den schlagkräftigsten – Beweis dafür. Unsere Schrott-Medien stürzten sich alle auf den unbedeutenden Satz „Fuck the EU“, der eigentlich nicht mehr wert wäre, als eine Randnotiz, um vom Inhalt des Gesprächs abzulenken. Und der Michel fällt darauf herein und schläft weiter. Die Masse der Bürger denkt nicht mal im Traum daran, sich eigenständig zu informieren – Damit ist dieses Volk ganz unten angekommen. Nicht nur zu dumm für Demokratie, sogar zu dumm zum Überleben.

Denn selbst angesichts eines möglichen 3. Weltkriegs schläft die Mehrheit einfach weiter.

Jene jedoch, die auf diesen möglichen Weltkrieg hingearbeitet oder das Risiko billigend in Kauf genommen haben, haben damit der Menschheit den Krieg erklärt. Diese Menschen sind bereit, für den Traum des globalen US-Imperiums absolut alles und jeden zu opfern. Damit haben diese Menschen keine Gnade mehr zu erwarten, wenn sie eines Tages für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
Während die dreiste Propaganda der Etablierten immer mehr Menschen auf den Trichter kommen lässt, dass Russland nicht der Feind ist, werden auch die anti-russischen Stimmen immer lauter. Die größte Propagandamaschiniere der Welt wird mit einer Hand voll Menschen, die für Russland argumentieren, gleichgesetzt. Es ist nicht nur absurd, die Kritiker bleiben jeder sachlich-fundierten Grundlage schuldig. Man redet von russischer Propaganda, ohne je ein Beispiel dafür zu nennen.
Die Tatsache, dass die neue Regierung aus Schwerstkriminellen besteht und dass Jazenjuk höchstpersönlich Wahlbetrug begangen hat, hinderte den Westen natürlich nicht, die Putschisten-Regierung sofort anzuerkennen, inklusive der in ihr enthaltenen Nationalsozialisten.

Playlist zur Ukraine: https://www.youtube.com/playlist?list…

Russische Opposition vor der Botschaft der USA:
https://www.youtube.com/watch?v=JJ6UZ…

• Facebook: https://www.facebook.com/ReconquistaG…
• Twitter: https://twitter.com/ReconquistaGer
• Google+: https://www.google.com/+ReconquistaGe…
• Youtube: http://www.youtube.com/user/Reconquis…

.

Unbenannt

.

Werbeanzeigen

»Shitstorms«: Die Meute und die Meinungs-Mafia

Gepostet am

Michael Brückner

Sie können Karrieren beenden, den guten Ruf schädigen und zu schmerzlichen Umsatzeinbußen führen: »Shitstorms«, also hysterische Empörungswellen im Internet und in den sozialen Netzwerken, sind der moderne Pranger. Nicht immer entstehen sie eher zufällig. Längst gibt es Experten, die im Auftrag interessierter Kreise solche »Shitstorms« starten.

Hier weiterlesen …

 

Akif Pirinçci Interview 2014 Deutschland von Sinnen ZDF Mittagsmagazin

Gepostet am Aktualisiert am

Akif Pirinçci – Unzensiertes Interview – 03.04.2014

Veröffentlicht am 03.04.2014

http://www.blu-news.org/2014/04/02/zd…

http://www.amazon.de/Deutschland-von-…

P.S. Das Interview auf ZDF.de ist nur noch zensiert vorhanden.
.
.
Der Beitrag wurde vom ZDF Programmdirektor auf dessen Anweisung aus der Mediathek herausgeschnitten. Schon während des Interviews hörte Frau Conrad durch den Knopf im Ohr : „Abwürgen, abwürgen, abwürgen!“
Ein schönes Beispiel dafür, wie Zensur im gar so freiheitlichen schönen Deutschland gnadenlos stattfindet. Dank Internet kann der Beitrag doch noch angeschaut werden. Viel Spaß!

.

.

ZDF-Mittagsmagazin: Der Mann im Ohr

von Akif Pirinçci

„Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen! …“

Liebe Freundinnen und Freunde,

nachdem ihr diesen Text gelesen habt, bitte ich euch, ihn so oft wie möglich zu teilen oder auf eure Seiten zu posten. Es geht darin nicht um mich, und es liegt mir auch fern, mich wichtig machen oder dadurch mein Buch zu verkaufen. Das müsst ihr mir glauben. Nein, es dreht sich darum, wie in diesem einst so freien Land inzwischen mit Meinungsfreiheit umgegangen wird. Und wie deren Zukunft aussieht.

Wie ihr wisst, war ich heute zum ZDF-Mittagsmagazin eingeladen. Man empfing mich mit herzlicher Gastfreundschaft und verköstigte mich fabelhaft. Die Moderatorin Frau Susanne Conrad kannte ich von früher, denn ich war in der Sendung vor etwa acht Jahren schon einmal eingeladen. Ich darf versichern, dass diese hyperfreundliche Frau mit ganz großem Herz ebenso wie ich das Opfer des später abgelaufenen Schmierenstücks geworden ist. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus ist dann allerdings ganz fix acht Minuten und noch was geworden. Das hatte einen bestimmten Grund. Man dachte wohl, dass ich live und vor aller Welt Augen den gezähmten Akif geben würde, der leise zurückrudert und sein eigenes Buch relativiert. Leider bekamen sie aber den Akif, der auch im Buch steht, und ich feuerte eine Salve nach der anderen ab.

Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad zu mir und sagte, dass sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen! …“ Wenn es je eines Beweises bedurft hätte, wie sehr das Staatsfernsehen von diesen grün-rot versifften W… beherrscht wird, hier wäre er!

Die Komödie ging aber noch weiter. Während ich schon Sekunden später auf mein Handy zirka 1.000 Mails von Zuschauern bekam, in denen sie mir gratulierten und meinen Ansichten recht gaben, informierte man mich, dass das Interview aus der Mediathek einfach entfernt worden wäre. Ich habe bis dahin so etwas in Deutschland nicht für möglich gehalten. Im Gegenteil, ich habe davor über Verschwörungstheoretiker immer gelacht. Natürlich weiß ich, dass die Öffentlich-Rechtlichen von der Politik jeden Tag durchgefickt werden wie eine Nutte in ihren besten Jahren. Aber normalerweise selektierte man bis dato die Gäste so, dass sie in das jeweilige Konzept passten. Eine direkte Zensur gab es im deutschen Fernsehen nicht.

Falsch gedacht! Es gibt bei den Öffentlich-Rechtlich also doch die hammerharte, primitive Zensur. Schämt euch! Als dann wohl das ZDF mit Protestmails und -Anrufen zugeschissen wurde, stellte man das Interview doch wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (die ungeschnittene Version ist auf Youtube zu sehen). Man könnte sich kaputtlachen, wenn es nicht so traurig, ja auch bedrohlich wäre.

Überall und allüberall sind die sozialistisch totalitären Soldaten unterwegs. Aber – es wird leider nix nützen. Das Buch ist jetzt schon der Verkaufsknaller des Jahres. Einzig und allein weicht Amazon nicht vom toleranten Weg ab und liefert weiter. Bravo, du Kapitalist!

Zum Schluss danke ich euch sehr, dass ihr an das ZDF geschrieben oder dort angerufen habt. Man darf denen das einfach nicht durchgehen lassen – sonst tun sie es wieder und wieder, und ehe man sich versieht, sitzen wir in einer neuen DDR.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Facebook-Seite des Autors.

Quelle

Montagsdemo in Leipzig

Gepostet am

Friedliche Revolution – Leipzig, 31.03.2014

Veröffentlicht am 01.04.2014
Am Montag, dem 31. März 2014 versammelten sich in mehreren deutschen Städten tausende Menschen zum Auftakt einer Friedlichen Revolution in Deutschland für Frieden, Freiheit und Demokratie. Leipzig war eine der Städte. Um 18.00 Uhr auf dem Augustusplatz.

Friedliche Revolution Deutschland: https://www.facebook.com/events/15529…

Friedliche Revolution Leipzig: https://www.facebook.com/events/15652…

Musik: „Icarus“ von Scott Buckley. http://www.scottbuckley.com.au

Lars und KenFM – Montagsdemo Berlin; Lars zitiert John F. Kennedy: „Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun“

Gepostet am Aktualisiert am

Gegen Ende des Films redet Lars.

Paule unterwegs – Die Mahnwache – Montagsdemo am 31.03.2014 Potsdamer Platz – KenFM – Ken Jebsen

.

Verschwörung oder Fakt?: “Die Rede, die John F. Kennedy das Leben kostete”

Nachfolgend der Wortlaut der Rede, die John F. Kennedy das Leben kostete, wie manche meinen.

(Gehalten am 27. April 1961 vor Zeitungsverlegern)

“Meine Damen und Herren, Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde. Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert. Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, daß der Vorwand der Sicherheit mißbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen.

Ich habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute Abend als eine Entschuldigung interpretieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.

Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die miltärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt.

Kein Präsident sollte die öffentliche Untersuchung seines Regierungsprogramms fürchten, weil aus der genauen Kenntnis sowohl Unterstützung wie auch Opposition kommt, und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, meine Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen … (Applaus) …. in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung wird auch offen zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte,Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, daß sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben.

Deshalb verfügte der athenische (altgriechische) Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz besonders geschützt (durch Bushs Ermächtigungsgesetze = Patriot Act längst ausgehöhlt/GG).

Die Pressefreiheit in Amerika wurde nicht durch einen speziellen Verfassungszusatz geschützt, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Chanzen aufzuzeigen, manchmal sogar die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden, herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und vor der Haustür.

Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, daß die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtungen erfüllen muß, Sie mit unzensierten Informationen außerhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit zu versorgen.

Und so liegt es in der Verantwortung der Printmedien, die Taten des Menschen aufzuzeichnen, sein Gewissen zu bewahren, der Bote seiner Nachrichten zu sein, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf daß mit Ihrer Hilfe der Mensch zu dem werde, wozu er geboren wurde:

frei und unabhängig.

.
.
.
KenFM am Set: 2. Montagsdemo für Frieden, Potsdamer Platz Berlin (31.3.2014)