Der unnatürliche gregorianische Kalender und 13 Monde-Kalender (im Einklang mit der Natur, spiralförmige Entwicklung zeigend)

Gepostet am Aktualisiert am

Folgende Infos in einigen Stichworten zusammengefaßt:

Gregorianischer Kalender:

unnatürlich, im Kreis gehen, keine Entwicklung, Sklaven-Dasein

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13-Monde-Kalender (z. B. Kelten, Maya):

im Einklang mit Natur, spiralförmige Aufwärtsentwicklung, Freiheit

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Gregorianische Kalender – ein mehr oder weniger willkürlicher Akt von Papst Gregor XIII

Papst Gregor XIII

Der gregorianische Kalender bezieht sich einzig auf unsere Sonne und den Erdumlauf. Er wurde im Jahr 1582 von Papst Gregor XIII (1502-1585) eingeführt. Er löste im Laufe der Zeit sowohl den julianischen als auch zahlreiche andere Kalender ab. Vieles spricht dafür, dass dieser Kalender ein kurzsichtiges Dogma ist,  und allen Menschen mit Gewalt aufgedrückt wurde!

Sowohl der hebräische (jüdische) Kalender als auch der arabische Kalender sind hingegen mondbezogen und damit astronomisch offener. Der gregorianische Kalender ist nicht ein grundsätzlich anderer, sondern ein flexibilisierter julianischer Kalender. Viele Naturvölker hatten ihren eigenen Kalender, der besser war als der gregorianische. Man zwang sie den neuen katholischen Kalender zu benutzen. Besonders in Mittel- und Südamerika wurde dieser Kalender mit Gewalt und Blutvergießen durchgesetzt.

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Papst Gregor XIII wollte sich ein ewiges Denkmal setzen

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Papst Gregor XIII

Papst Gregor ließ das Jahr am 01. Januar beginnen, weil  es sich bei diesem Datum um seinen Geburtstag handelte und er wollte dass alle Menschen seinen Geburtstag feiern. In seinem Kalender wurden die Monate willkürlich verteilt. Die  Monate Juli und August wurden völlig unlogisch mit der höchsten Anzahl an Tagen (31) belegt und wurden nach Julius Cäsar, der den julianische Kalender einführte, und nach Kaiser Augustus benannt. Zum Ausgleich wurde mit dem Februar dann alle Fehler im Kalender wieder korrigiert. Hierdurch entstand das völlig unlogische Gefüge des gregorianischen Kalenders. Im alten römischen Kalender (julianischer Kalender) begann ursprünglich das Jahr  im März zum Frühlingsanfang, so wie es im astrologischen Jahr auch heute noch ist. In den Namen des 9. bis 12. Monats lässt sich dies heute noch erkennen:

Januar =  Januarius: Janus, Beschützer der Stadttore, Gott des Aus- und Einganges

Februar =  Februarius: der Reinigungs- bzw. Sühnemonat

März .=  Martius: benannt nach Mars, dem Gott des Krieges, Ursprung: griechischer Gott Ares

April =  Aprilis: wird abgeleitet von aperire (öffnen), der Monat der Öffnung bzw. des Aufblühens

Mai =  Maius: Maia, eine Bergnymphe, Tochter des Atlas und der Pleione

Juni = Junius: benannt nach Juno, einer römischen Gottheit, Ursprung: griechische Götterkönigin Hera

Juli .=  Julius: Ursprünglich Quintilis (lat. fünf), der fünfte Monat, Geburtsmonat von Julius Cäsar

August =  Augustus: Ursprünglich Sextilis (lat. sechs), der 6. Monat; Monat, in dem Kaiser Augustus starb

September .=  septem (lat. sieben) ~ der siebte Monat nach dem alten römischen Kalender

Oktober =  octo (lat. acht) ~ der achte Monat nach dem alten römischen Kalender

November =  novem (lat. neun) ~ der neunte Monat nach dem alten römischen Kalender

Dezember =  decem (lat. zehn) ~ der zehnte Monat nach dem alten römischen Kalender

Gregorianische Kalender

Der Kalender wurde quasi aus unterschiedlichen “Kalender-Bruchstücken” und einigen privaten und persönlichen Ideen geschaffen.

Dann rechnete man diesen Kalender zurück bis zur Geburt von Jesus (Sananda wurde am 07. oder 21. August im Jahr 07 oder 08 vor Christus geboren. Da der gregorianische Kalender durch das “Zurückrechnen” sehr ungenau wurde, kann Sananda selbst die Angaben nicht genauer angeben). Es ist durchaus möglich, dass noch drei Jahrhunderte “eingeschoben” wurden, um Jesus wesentlich älter als Mohammed (um 570-632) zu machen und somit seine Herrschaft und die des Christentums hervorzuheben und zu legitimieren.

Zusammengenommen ist der Gregorianische Kalender ein mehr oder weniger willkürlicher Akt von Papst Gregor XIII, um sich selbst ein Denkmal zu setzen. Dieser Kalender hat weder Bezug zur Galaxis, noch weniger zu unserer Biologie, und somit also keinen Bezug zur göttlichen Natur. Der gregorianische Kalender war ein mehr oder weniger willkürlichen Akt von Papst Gregor XIII.

Quelle

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Einige Stichworte: Keltischer Kalender – 13 Monde – 13 Monate (13 x 28 = 364 Tage); Zyklus der Frau
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Gregorianischer Kalender, Raginari klärt auf…

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Der 13 Monde Kalender

Veröffentlicht am 16.10.2013
Im allgemeinen gilt ein Kalender als ein System, um die Zeit zu berechnen. Die gegenwärtigen Zeitberechnungssyteme berücksichtigen ausschließlich die chronologische, oder besser gesagt, die astronomische Zeit – die Bewegung der Erde in Relation zu den himmlichen Gestirnen. Der 13-Monde-28-Tage-Kalender nach dem Wissen der Mayas bedeutet:
wieder zur ursprünglichen Aufgabe zurückzukehren.

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… Der Tzolkin hat 260 Kin’s und besteht aus 13 Klängen und Aspekten und 20 Archetypen.
13 x 20 = 260,  ist das Fundament aller Zählung nach dem Maya-Kalender.
Der Mensch hat 13 Hauptgelenke  und 10 Finger und 10 Zehen = 20 / 
somit erklärt sich auch 13 x 20  oder 20 x 13 wie du willst.
So gesehen ist das Jahr  2013 – das Jahr der Menschheit. …

Quelle

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Europäisches Medizinrad
Jahreskreis

Unsere keltischen Vorfahren haben nach 13 Monden gelebt- der Mondkalender der Kelten. 

Im Medizinrad symbolisiert die 12 den Kreislauf des Lebens, und die 13 ist der Impuls aus der Mitte kommend, der das Alte sterben lässt und das Neue gebiert und den Kreis zur Spirale macht.
Das heißt, wenn man das Jahr nur mit 12 Monaten rechnet, (durchlebt), ist man in einem Kreis eingeschlossen/gefangen. man dreht sich immer im Kreis. 

Erst durch die 13 zieht sich der Kreis in eine Spirale und Entwicklung ist möglich.

So wurde das keltische Rad zur Grundlage, des von mir hier vorgestellten europäischen Medizinrades.

Das keltische Rad ist eines der Ursinnbilder der Welt und des Weltkreises. Das Rad stellt die Unendlichkeit ohne Anfang und ohne Ende dar. Den Jahreskreis der Kelten mit seinen vier großen Sonnenfesten (Sommer- und Wintersonnwende, Frühlings- und Herbst-Tag- und Nachtgleiche) und seinen dazwischen angesetzten Mondfesten (Imbolc, Beltane, Lugnasadh und Samhain), die die Übergangsphasen zwischen den Jahreszeiten markieren, können wir als Medizinrad des europäischen Kulturkreises auffassen.

Der kleine Kreis in der Mitte steht für die Elemente und entspricht dem keltischen Kreuz das mit einem Kreis versehen ist. Es symbolisiert die Brücke zu anderen Welten, zu größerer Weisheit. Dies wird durch die beiden Achsen dargestellt, wobei die vertikale Achse die spirituelle Welt und die horizontale Achse die physische Welt darstellt.

Die Vier ist eine Zahl der Stabilität, des immer Gleichbleibenden.

Es gibt viele Ebenen von Lektionen, die ein jeder von uns auf seiner Reise durch das Leben zu lernen hat. Wir sind alle einzigartig und müssen das Medizinrad auf unsere eigene Weise und in unserem eigenen Tempo bereisen. 

spiralkreis240

Quelle

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Mondphasen

Dezember 2013

11

Januar 2o14

12

Vollmond ist wieder am 16. Januar 2014

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