Gert Postel – Ich hätte jeden in die Psychiatrie einweisen können

Gepostet am Aktualisiert am

Gustl-Mollath-Part-24 Gert Postel & Armin Nack Richter am BGH zur Psychatrie

Veröffentlicht am 24.11.2013

„Einem Patienten, den man psychatrische Ärzte entzieht, dem hat man geholfen – Spruch von Gert Postel“

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Gert Postel bekommt Lob vom BGH: Armin Nack, Vorsitzender Richter des 1. Strafsenats am Bundesgerichtshof, am 31. Mai 2012 in Passau

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Gert Postel bei Maischberger und der Fall Mollath 30.07.2013 – „“ Catch me if you can „Live“ „“

„Psychatrie kann auch jede dressierte Ziege, das ist keine große Leistung“ – Gert Postl

Vortrag: Armin Nack – Revisionsgerichtiliche Urteilsprüfung durch den Strafsenat des BGH http://video.uni-passau.de/video/Vort…

Menschen bei Maischberger – Hochstapler,Betrüger,Heiratsschwindler – 30.07.2013
Dienstag, 30.07.2013 22:45 Uhr im Ersten
Gäste: Peter Mike Wappler (Millionenbetrüger), Gert Postel (Ex-Hochstapler), Angela Bartz (Opfer eines Heiratsschwindlers), Sebastian Fiedler (Bund Deutscher Kriminalbeamter), Dennis Horn (WDR-Multimediaexperte), Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber (Psychiater und Gerichtsgutachter)
http://www.youtube.com/watch?v=QCMhzL…

Barschel Affäre & Gert Postel
„“Der „Schubladen-Ausschuss“ des Landtags Schleswig-Holstein vernahm Postel 1995 als Zeugen, ohne Gewissheit über dessen mögliche Rolle in der früheren Barschel-Affäre zu erlangen. Hintergrund war die publik gewordene langjährige Freundschaft zwischen Reiner Pfeiffer und Postel. Pfeiffer wurde später für eine eidesstattliche Falschaussage in einem Prozess Postels gegen seinen Vater verurteilt.

Im Abschlussbericht des Barschel-Ausschusses von 1988 wird als eines der ersten zugezogenen Beweismittel ein Exemplar des Buches Die Abenteuer des Dr. Dr. Bartholdy genannt. Unter diesem Namen war Postel in Flensburg als Arzt angestellt. Das Mitte der 1980er Jahre verfasste Buch Pfeiffers wurde bei einer Durchsuchung von dessen Wohnung sichergestellt.

Postels Anteil an der Barschel-Affäre ist bis heute ungeklärt. Es ist möglich, dass einige der Pfeiffer zugeschriebenen Telefonanrufe bei Behörden und Medien, in denen Björn Engholm denunziert wurde, in Wahrheit auf Postels Konto gingen. Das bei Anrufen mehrfach verwendete Pseudonym „Dr. Wagner“ hatte der im Social Engineering erfahrene Hochstapler in den Jahren zuvor schon häufig benutzt.

Darüber hinaus ist aktenkundig, dass das von Barschel in den sogenannten geheimnisvollen Notizen kurz vor seinem Tode notierte weitere Pseudonym „Gelsenberg“ schon früher von Pfeiffer benutzt worden war. Die Enttäuschung über die angeblichen Informationen des Treffpartners − laut Spiegel kann es sich um ein einzelnes Foto von Pfeiffer mit Postel gehandelt haben − käme als Motiv für eine Kurzschlusshandlung in aussichtsloser Lage durchaus in Frage, ist aber, wie andere Theorien zum Tod des Politikers, nur Spekulation… Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Po…

Gert Postel – Fan Seite
http://www.gert-postel.de/

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