Monat: September 2013

Die USA und Kriegslügen, die „Tötung“ von Osama Bin Laden

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Die Tötung von Bin Laden ist eine grosse Lüge

Freitag, 27. September 2013 , von Freeman um 20:00

Der investigative Journalist und Pulitzer-Preis-Träger Seymour Hersh, bekannt für die Aufdeckung des Massaker von My Lai während des Vietnamkrieges und des Folter-Skandal im irakischen Abu-Ghuraib-Gefängnis, hat gegenüber dem britischen Guardian gesagt, die Tötung von Osama Bin Laden 2011 durch die US Navy Seals wäre „eine grosse Lüge, nicht ein Wort davon ist wahr.“ Er sagt, amerikanische Journalisten würden generell nicht ihre Aufgabe erfüllen und nur noch unterwürfige Wasserträger der US-Regierung sein.

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Damit bestätigt er was ich schon 2007 und 2011 recherchiert und berichtet habe, das Osama Bin Laden am 16. Dezember 2001 eines natürlichen Todes gestorben ist, alle Botschaften die man ihm danach zuschrieb sind Fälschungen und die angebliche Militäraktion der Navy Seals 2011 in Pakistan um ihn zu töten war eine inszenierte Show und hat gar nie so wie erzählt stattgefunden. Die Lügerei der Bush und Obama-Regime ist unglaublich!

Hersh sagt, um den Journalismus wieder in Ordnung zu bringen müssen die Nachrichtenredaktionen alle aufgelöst und 90 Prozent aller Chefredakteure entlassen werden. Der fundamentale Job eines Journalisten ist es nicht mit den Politikern und den Machthabern zu enge Beziehungen zu haben, sondern man muss ein Aussenstehender sein. Er ist wütend über die Feigheit der Journalisten in Amerika, die das Weisse Haus in keiner Weise in Frage stellen und nicht bereit sind die Wahrheit zu berichten.

Die New York Times verbringt „so viel Zeit um für Obama als Wasserträger zu fungieren, was ich nie für möglich gehalten habe.“ Dabei lügt das Obama-Regime systematisch über alles, sagt er, trotzdem haben die Grössen der amerikanischen Medien, der TV-Sender oder der Zeitungsverlage nicht den Mut etwas darüber zu bringen.

Es ist armselig, sie sind mehr als unterwürfig, sie haben Angst sich mit ihm (Obama) anzulegen,“ sagt er im Interview mit dem Guardian.

Hersh beschreibt seine Beobachtung in den Redaktionen und sagt, „Ich sehe es werden die Leute befördert die dem Verleger gefügig sind und was die Chefredakteure wollen machen und die Unbequemen werden nicht befördert. Man müsste die besseren Leute befördern die einem in die Augen schauen und sagen, ‚es ist mir egal was Sie sagen.‘

So gibt er das Beispiel, die Washington Post hätten Angst gehabt und erst über die NSA-Dokumente von Snowden berichtet, nach dem der Guardian sie veröffentlicht hatte. Hersh meint, es muss ein Tabula Rasa her und ein Neubeginn ist fällig. „Es muss was anderes geschehen, etwas was die Leute zornig macht, das sollten wir eigentlich tun,“ sagt Hersh.

Er kritisiert aufs schärfste seine Kollegen und fragt: „Wie das Töten von Menschen, wie kommt (Obama) mit seinem Drohnen-Programm davon, warum tun wir nicht mehr? Wie kann er es rechtfertigen? Wieso finden wir nicht heraus wie gut oder schlecht diese Politik ist? Wieso zitieren die Zeitungen immer nur die zwei oder drei Gruppen welche die Tötung durch Drohnen beobachten? Warum machen wir nicht unsere eigene Arbeit?

Hersh sagt, über die Regierung von Präsident George W. Bush zu schreiben war einfacher. „Während der Bush-Ära meine ich war es einfacher kritisch zu sein als wie unter Obama. Es ist viel schwieriger.“ Damit spricht Hersh das wichtige Thema an, kein Präsident geht so brutal gegen Informanten oder Whistleblower vor wie Obama, obwohl er versprach, der Präsident mit der grössten Transparenz zu sein.

Die Republik ist in Gefahr, wir lügen über alles, Lügen ist zur Normalität geworden.“ Hersh fleht die Journalisten an, etwas dagegen zu tun. Genau, denn wenn die bezahlte Journalie ihren Job richtig machen würde, dann bräuchte es uns als alternative Medien gar nicht. Nur wegen ihren völligen Mangel an Berufsehre, weil sie kein Rückgrat haben und sich prostituieren, haben wir uns die Aufgabe selbst auferlegt die Wahrheit zu berichten.

Die Medien gehen den Weg der Dinosaurier und werden aussterben wenn sie so weitermachen. Ihnen laufen doch ständig die Leser und Zuschauer davon, weil jeder der einigermassen kritisch ist die Lügerei durschaut und sich angeekelt abwendet. Es ist doch eine Schande, auf welches tiefe Niveau die Journalisten gesunken sind, als reine Propagandaverbreiter, Hofberichterstatter, Regierungsvertreter und Konzernsprecher.

Hersh macht eine Pause vom Journalismus und schreibt gerade ein Buch über die nationale Sicherheit und ein Kapitel beschäftigt sich mit der angeblichen Tötung von Bin Laden. Er sagt, alles was über dieses Ereignis von der US-Regierung behauptet wurde und die Medien kritiklos 1 zu 1 weiterverbreitet haben ist „Bullshit„. Er deutet an, seine Enthüllungen werden Bush und Obama noch in Schwierigkeiten bringen.

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Die US-Regierungen haben über den Grund für jeden Krieg gelogen. Angefangen mit dem Krieg gegen die Uhreinwohner Nordamerikas (Schutz weisser Siedler), dem Spanisch-Amerikanischen-Krieg (Versenkung der Main), dem I. Weltkrieg (Lusitania), II. Weltkrieg (Pearl Harbour), Vietnamkrieg (Golf von Tonkin), Balkankrieg (Völkerecht), Afghanistankrieg (9/11), beide Irakkriege (Massenvernichtungswaffen) bis zum Krieg gegen Libyen (Menschenrechte) und jetzt Syrien (Giftgas). Amerika muss ständig Kriege führen, denn sonst funktioniert ihre abartige materielle Gesellschaft und ihr auf Dollar basierendes Pyramidenspiel nicht. Die Hauptschuldigen an diesem Verbrechen an der Menschheit spielen dabei die Medien. Ohne sie könnte die Lüge nicht in Wahrheit und die Wahrheit in Lüge verdreht werden.

Die Versenkung der USS Main im Hafen von Havanna 1898 war wohl die erste bekannte amerikanische Operation unter falscher Flagge, um die Tat einem Feind anzuhängen, damit man gegen Spanien einen Krieg führen konnte. 266 US-Matrosen verloren ihr Leben oder wurden geopfert. Der grösste Kriegstreiber dabei war der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst, der seinem Reporter Frederic Remington in Havanna ein Telegramm mit der Botschaft schickte: „Du lieferst die Bilder und ich liefere den Krieg„. Danach begann eine Hetze gegen Spanien in den hunderten Zeitungen die Hearst gehörten mit dem Slogan: „Erinnert euch an die Main, zur Hölle mit Spanien!

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Wer sie noch nicht kennt, ich habe 48 Artikel zum Thema Osama Bin Laden geschrieben, in denen ich die ganzen Lügen der US-Regierung und der hörigen Medien im Detail auseinander genommen habe. Bin Laden und die Al-Kaida sind eine Kreation der CIA. Sie wurden überall dort eingesetzt wo Washington gerade islamischen Terror benötigte (und die Al-Kaida heute noch), um Regierungen zu destabilisieren und Kriege führen zu können, wie im Balkan, in Afghanistan, Irak, Libyen, Somalia, Sudan, Mali und jetzt Syrien. Osama wurde als Sündenbock für 9/11 benutzt und dann als Phantom jahrelang mit gefälschten Botschaften zur Panikmache dem Publikum präsentiert. Als sie die Lüge nicht mehr aufrecht erhalten konnte und Obama als „Held“ dastehen musste, haben sie Bin Laden „aufgespürt und getötet“. Dabei ist er seit dem 16. Dezember 2001 tot.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Tötung von Bin Laden ist eine grosse Lüge http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/09/die-totung-von-bin-laden-ist-eine.html#ixzz2gCkjdITd

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Seymour Hersh: Bin Laden Raid “One Big Lie”

Pulitzer-prize wining journalist slams “pathetic” US media for failing to challenge White House

Paul Joseph Watson
Infowars.com
September 27, 2013

Pulitzer Prize-winning journalist Seymour Hersh says that the raid which killed Osama Bin Laden in 2011 is “one big lie” and that “not one word” of the Obama administration’s narrative on what happened is true.

In a wide-ranging interview published today by the Guardian, Hersh savages the US media for failing to challenge the White House on a whole host of issues, from NSA spying, to drone attacks, to aggression against Syria.

On the subject of the Navy Seal raid that supposedly resulted in the death of the Al-Qaeda terror leader, Hersh remarked, “Nothing’s been done about that story, it’s one big lie, not one word of it is true.”

Hersh added that the Obama administration habitually lies but they continue to do so because the press allows them to get away with it.

“It’s pathetic, they are more than obsequious, they are afraid to pick on this guy [Obama],” Hersh told the Guardian.

The raid that supposedly led to Bin Laden’s death has been shrouded in mystery for over two years. Speculation that the Obama administration may have embellished or outright lied about the true account of what happened has persisted, mainly because the White House has refused to publicly release images of Bin Laden’s body.

Although the White House said the corpse was immediately “buried at sea” in line with Islamic tradition, it quickly emerged that this was not standard practice.

Numerous analysts have claimed that Bin Laden had in fact been dead for years and that the raid on his alleged compound in Pakistan was little more than a stunt.

Other questions also persist, such as why the narrative and timeline of the raid has changed multiple times, why the White House initially claimed that “situation room” photos showed Obama watching the raid live when in fact there was a blackout on the live feed, and why neighbors in the immediate area surrounding the compound said with absolute certainty that they had never seen Bin Laden and that they knew of no evidence whatsoever to suggest he lived there.

During the rest of the Guardian interview, which is well worth reading in its entirety, Hersh lambastes the corporate press and particularly the New York Times, which he says spends “so much more time carrying water for Obama than I ever thought they would.”

Hersh’s solution is to shut down news networks like NBC and ABC and fire 90% of mainstream editors, replacing them with real journalists who are outsiders and not afraid to speak truth to power.

“The republic’s in trouble, we lie about everything, lying has become the staple,” concluded Hersh.

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Paul Joseph Watson is the editor and writer for Infowars.com and Prison Planet.com. He is the author of Order Out Of Chaos. Watson is also a host for Infowars Nightly News.

This article was posted: Friday, September 27, 2013 at 12:52 pm

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Hintergründe zu Israel

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Zitat Hans Wolff Graf:

„Etwa 90 % der Juden sind keine Semiten und etwa 90 % der Araber sind Semiten.“

Die Holocaust-Bombe – ein re-revisionistischer Mythos

… Die Genom-Anomalie

Die Studie der „Universität Johns Hopkins“ von Dr. Elhaik präsentiert ein „zwei-schneidiges Schwert“ an Herausforderungen. Indem die Mythologie des „jüdischen Genoms“ — die „rechtliche Grundlage“ für die biblische Begründung zur Beschlagnahmung von Land in Palästina — als falsch entlarvt wird, greift Elhaik auch die Verwendung des Begriffs „Antisemitismus“ an, der verwendet wird, um diejenigen zu bekämpfen, die Israels Politik ablehnen.

Da, wie die Studien zeigen, gerade mal nur 2% der Juden in Palästina irgendwelches semitisches Blut haben, kann der Begriff „Antisemit“ nur gegen diejenigen angewandt werden, die sich gegen das palästinensische Volk wenden.

Dies macht die meisten Juden in Israel zu „Antisemiten“.

Ebenfalls als falsch entlarvt: „Judenhasser“

In aller Fairness: es ist nicht aufrichtig, neue „Verschwörungstheorien“ zu kritisieren, die das wiederbeleben, was Professor Norman Finkelstein die „Holocaust-Industrie“ nannte, ohne einen „breiteren Pinsel“ zu verwenden.

Für jeden Kriegsverbrecher und „Krämer“, der von der Opfermythologie profitiert, gibt es jetzt — und das seit Jahrhunderten — diejenigen, die davon profitiert haben, eine „jüdische Rasse“ zu verteufeln, der sie schon immer selbst angehörten.

Beim Vergleich von Studien über die Ursprünge nicht nur der slawischen Völker, sondern auch der nordischen Völker, gehen die rassischen Ursprünge unmittelbar mit denen der Studie der Universität Johns Hopkins einher.

Eine Untersuchung des menschlichen Genoms hat gezeigt, daß es zwischen dem „jüdischen Blut“ eines venezianischen „Geldwechslers“ und einem Wikingerprinz kaum einen Unterschied gibt.

Jahrhunderte der Verfolgung, entweder weil Juden als „Christus-Mörder“ oder wegen eingebildeter rassischer Merkmale angegriffen wurden, sind jetzt folglich schon immer unbegründet gewesen.

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The Truth About Israel – What Americans Need to Know

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The American people are confused about the morality of modern-day Israel, because our schools and churches leave out essential Jewish history.

The European people who were shipped in to occupy Palestine as a Jewish homeland in 1948 are not related to the biblical Hebrews of Jesus’ time.

The biblical Hebrews are symbolized by the Cain and Abel story, brothers who fell out with each other and whose lineage became the two factions we know as Jews and Arabs. But Jews and Arabs are both biologically Semitic people – they are cousins — and despite their “family feud, they are anciently related by blood and culture.
Later on, Jews and Arabs became even more seemingly disparate due to the introduction of Islam. One tribe kept their Judaism, while the other became Muslim, and there is what we’ve perceived as the warring factions of today.

But what has been purposely obscured is a third element that entered and has inflamed the Middle East ever since. It was European Jewish people who were brought in after WWII for the purpose of occupying much of Palestine and resurrecting the ancient name of Israel. This was a political agenda, not a humanitarian intention.

These Europeans had long ago emerged from Khazaria (southern Russia), where their king – for the purpose of greater, unified control – converted them to the Babylonian schools of Judaism in the 8th century. Thus, not only their DNA, but their perspectives are a different reality from the Judean teachings in Jesus’ world.

What we have in modern Israel, then, is an artificially created state dominated by Jews who have no geographic, genetic, nor spiritual connections to biblical Israel or the time of Jesus.

Once this is known — and churches and schools ought to be honest about it — then it’s much easier to understand what many world voices have long cried out: That today’s Israelis who came in from Europe in 1948 did not really have a right to occupy the Palestinian area and re-name it as ancient-days Israel – especially since the Palestinian residents’ families and lands – and even some of their homes that might be still standing – go back over a thousand years.

Modern Israelis simply have no actual connection to the land, to regional traditions, or to the time of Christ. And Christians and Jews who are properly informed – and who are ethical – need to join in the heartfelt objection to the 1948 (and ongoing) usurpation of the Palestinians’ land.

Most especially what is morally required is the cessation of all the cruelties against the Palestinians that have inevitably followed. As President Harry Truman observed right from the beginning of the creation of this modern, artificial Israel:
August 23, 1947, letter to Eleanor Roosevelt –

“I fear very much that the Jews are like all underdogs. When they get on top, they are just as intolerant and cruel as the people were to them when they were underneath. I regret this situation very much because my sympathy was always on their side.”

Hamas of Palestine and Hezbollah of Lebanon try to defend against Israel’s agenda of taking over more and more of their territory. But this defense against Israeli aggression is mis-portrayed in America as “terrorism.” The bad guys are good, and the good guys are bad! The Palestinians are like a woman who has been raped, and then is told by the world she has no right to be angry.

This unjust situation goes back at least to the Balfour Declaration of 1917, whereby Britain announced that Palestine must be given to the Jews and be re-born as Israel. But wait — they did not refer to the Jews that were already there – they did not mean the 20% of the Jewish population in Palestine who are descended from Jesus’ time and place.

They meant that Palestine should be given to members of the other 80% of the world’s Jews, to those who were belated converts originally in Russia, shipped in in 1948, and have no historical connection with either the land of Israel or the Hebrews.

Many were connected, however, to British/American banking and oil interests – who, by whatever it takes to get themselves a foothold in the rich Middle East – have been and continue to wreak havoc and commit mayhem on our planet.

This plan, their policy, is called Zionism. It is not the Jewish religion. It is not Judaism. Zionism is a political strategy to use Jewish issues as a club to beat people over the head with, in order to enable the criminal occupation going on in Palestine – an occupation which is always criminally trying to expand – and which is conducted by usurpers who have no right to be there.

So there was this open Zionist/Israel agenda, by that name even – Zionism — in 1917. But haven’t we all been told that the justification for taking Palestine from the Palestinians was the noble purpose of compensation for the horrors of the Holocaust in WWII? Then how is it that the British plan for doing this, with America signing on, appeared nearly 30 years earlier?

The plan stated that the Palestinians whose specific lands were targeted to re-emerge as the old Israel would be treated justly whenever the takeover could be engineered. But of course, the moment it actually occurred, the occupied ones found themselves ghetto-ized, disenfranchised, and grotesquely abused.

President Truman was infuriated by this, as expressed above in his letter to Mrs. Roosevelt. Also,on July 21, 1947, he wrote in his diary:
“These Jews I find are very, very selfish… when they have power, physical, financial or political, neither Hitler nor Stalin has anything on them for cruelty or mistreatment to the underdog….”

It would be absurd to label Truman’s words as “anti-Semitic,” just as it is absurd to label today’s world-wide, anti-Israel sentiments as “anti-Semitic.” It should be clear by now that the Israelis who rule there have no Semitic heritage whatsoever. They are European/British/American conquerors. They are not the small percentage of ancient Judean Jews – who find themselves just as occupied as the Palestinians.

For example, if a Middle-Eastern-descended Jew in Israel (a native, the Sephardim minority) gets lucky, and marries into the imported European (Ashkenazim) majority — that is, marries into the Jewish class that rules – the couple is nevertheless demoted lower down on the housing waiting-lists. Housing priority is reserved for the “pure couples,” for those mates who are both of European descent – or from European/British/American backgrounds.

In case that doesn’t give you Hitlerian chills, then maybe this will. The darker-skinned, original Jews are regarded as the n-word by the lighter skinned, blond-haired, often blue-eyed Israeli ruling class.
(The situation over there is not these movie stars’ fault, but remember Adam Sandler’s hilarious song? “Goldie Hawn, and Paul Newman, too. I find myself thinkin’ – What a good-lookin’ Jew!”)

But it’s been nothing but displacement, ghetto conditions, and even outright murder for the Palestinians (Arabs) and their also dark-skinned cousins, the native Jews. This is how it’s been over there since the “glorious” creation of the State of Israel, with the American people bleeding out $3 billion in aid every year for Israel’s “defense,” and being fed daily hogwash about who’s doing what to whom.

And to those who are manipulated into thinking all this is “biblical” and therefore “meant to be by God,” please note that’s exactly what the occupation planners – long before the Holocaust – knew they could count on.
Please also recall that slavery and forced polygamy and other inhumane institutions, once vociferously defended by Bible-believers, are now understood as totally morally wrong.

It ought to be clear that in Israel and America, the scum on top of both ponds has risen – especially since 2001 — and they are ruining our whole world. They do want, and they are trying to ignite, an Armageddon so that their world dictatorship will be accepted – to “solve the problems.”
And they are counting on those who believe in Armageddon – just like those who believed in slavery and polygamy because they were biblical – to help the evil plans along, via constant and deeply misguided support for Israel.

Whatever a person’s religious beliefs, there should be no question that the daily brutality towards the Palestinians is wrong, as the theft of Palestinians’ lands and destruction of their homes has always been wrong.

If we don’t want to end up deeply ashamed – and ALL totally enslaved – we need to pull the plug on the criminals who have been secretly running both America and Israel now for decades.

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ZenGardner.com

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KenFM im Gespräch mit: Petra Wild (Teil 1)

Veröffentlicht am 27.09.2013
Israel ist ein Land, das seit seiner Gründung 1948 im permanenten Krieg mit seinen Nachbarn lebt. Das Heilige Land stellt sich bei all diesen Konflikten selber immer als das Opfer dar. Ein Opfer, das gegen einen übermächtigen Feind kämpfen muss, um zu überleben. Dieser Mythos entspricht nicht der Realität. Israel ist die einzige Atommacht im Nahen Osten, bis an die Zähne bewaffnet, und weiß bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen die USA hinter sich. Zudem verfügt kein anderer Staat in den Vereinigten Staaten über eine besser vernetzte Lobby. Wer immer es wagt, eine israelische Regierung in der Öffentlichkeit für deren Außen-, aber auch Innenpolitik zu kritisieren, bekommt unmittelbar die Antisemitismuskeule übergezogen. Diese Einschüchterungstaktik funktioniert, denn sie erstickt bis heute eine exakte Analyse der „DNA“ des Staates Israel.

Guido Westerwelle sprach dieser Tage von einem besonderen Verhältnis Deutschlands gegenüber Israel. Das trifft es im Kern, denn Israel selber IST speziell. Das Land ist das Ergebnis eines aggressiven Siedlerkolonialismus, wie er in der Geschichte auch schon von vielen anderen eingewanderten Völkern gegen andere Ureinwohner angewandt wurde.

Ken Jebsen sprach mit der Islamwissenschaftlerin und freien Autorin Petra Wild, die speziell den israelischen Siedlerkoloniaismus zum Kern ihrer Israel-Studien gemacht hat. KenFM stellt ihr aktuelles Buch „Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina. Der zionistische Siedlerkolonialimus in Wort und Tat“ im Gespräch mit der Autorin ausführlich vor.

Ein Gespräch in zwei Teilen. Die Fortsetzung erscheint am Montag, dem 30. September, hier auf dem KenFM-YouTube-Channel sowie auf http://www.kenfm.de
http://kenfm.de/blog/2013/09/27/petra…
http://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/…

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Kennedy bewirkte, daß mit Silber gedeckte und vom Staat kontrollierte Banknoten in Umlauf kamen …

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Vor 50 Jahren: Der Kennedy-Mord | 26. September 2013 | klagemauer.tv

Veröffentlicht am 26.09.2013

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Der amerikanische Präsident John F. Kennedy vollbrachte vor genau 50 Jahren — im Jahr 1963 — mit der „Executive Order 11110″ einen cleveren Schachzug, um die USA aus der Abhängigkeit der Federal Reserve Bank (FED) zu befreien. Die FED feierte damals ihr 50-jähriges Jubiläum. Seine „Order 11110″ sollte dem amerikanischen Finanzministerium die Möglichkeit geben, das wenige von der FED unabhängige, durch Silber gedeckte Geld, zu vermehren. Damit wurde die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückgebracht und das Kartell der Privatbanken entmachtet. Als bereits rund vier Milliarden Dollar kleinerer Noten unter der Bezeichnung „United States Notes“ der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der Staatsdruckerei größere Noten auf die Auslieferung warteten, wurde Kennedy am 22. November 1963 ermordet. Alles durch Silber gedeckte Geld wurde danach sofort restlos aus dem Verkehr gezogen und die FED hatte wieder das uneingeschränkte Monopol zur unbegrenzten Geldproduktion. Inzwischen sind weitere 50 Jahre unter dem Weltdiktat der FED und ihrer Hintermänner vergangen. Wird es nochmals 100 Jahre dauern, bis diese Verbrechen geahndet werden?

Der Weg eines Plastiklöffels

Gepostet am

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Es ist ziemlich erstaunlich, daß unsere Gesellschaft einen Punkt erreicht hat, an dem der Aufwand, der nötig ist, um Erdöl aus dem Boden zu extrahieren, es zu einer Raffinerie zu schiffen, es zu Plastik zu machen, in eine entsprechende Form zu bringen, es mit einem LKW zu einem Verkaufsladen zu bringen, es zu kaufen und nach Hause zu bringen, als geringer angesehen wird als einen Löffel nach Verwendung einfach abzuwaschen.

Ernährung auf lokaler und biologischer Basis ist möglich

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The Future is Local, the Future is Organic The future is local. The future is organic.

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Well, at least it could be if we base our food production on an increasing body of evidence that indicates the harmful effects of petrochemical, corporate-controlled agriculture. In June, researchers at the University of Canterbury in New Zealand concluded that the GM strategy used in North American staple crop production is limiting yields and increasing pesticide use compared to non-GM farming in Western Europe. Led by Professor Jack Heinemann, the study’s findings were published in the International Journal of Agricultural Sustainability. The study finds that Europe is decreasing chemical herbicide use and achieving even larger declines in insecticide use without sacrificing yield gains, while chemical herbicide use in the US has increased with GM seed. In effect, Europe has learned to grow more food per hectare and use fewer chemicals in the process. The US choices in biotechnology are causing it to fall behind Europe in productivity and sustainability. The decrease in annual variation in yield in the US suggests that Europe has a superior combination of seed and crop management technology and is better suited to withstand weather variations. This is important because annual variations cause price speculations that can drive hundreds of millions of people into food poverty.

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Hier weiterlesen …

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VOM BOCK ZUM GÄRTNER – DEKO ZUM HERBSTANFANG

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Veröffentlicht am 07.09.2013

Mit “ Vom Bock zum Gärtner “ ein Stück zurück zur Natur, auch im eigenen Garten. Die Schwerpunkte werden auf Improvisieren und das Zweckentfremden von Gegenständen gelegt, die im Normalfall auf dem Spermüll oder in der Mülltonne landen. Fachmännische Tipps für Alles was auch nur im Weitesten mit Garten zu tun hat werden im Modell von “ PATROTHOBIE “ gezeigt, sowie mit Dialekt und Witz auch für Menschen ohne grünen Daumen verständlich gemacht. Aber auch Dinge die nicht direkt mit Garten zu tun haben werden gebaut und gebastelt. Es muß nicht immer nach DIN Vorschriften oder Anleitungen gehen.Die Hauptsache es macht Spaß und gefällt dem, der es nachbaut.

In diesem Video wird gezeigt wie man aus einem alten Balken ein Schwedenfeuer baut. Dazu ist zu sehen wie jeder seinen ganz eigenen Herbstkranz basteln kann, so wie es ihn nur ein mal gibt und damit auch die Einzigartigkeit eines jeden wiederspiegelt.
Viel Spass…….

Musik von:

„Ghost – Two Swords“

Lizenz:

http://creativecommons.org/licenses/b…

Artikel 5 GG: (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine? Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. 

SCHAUT AUCH MAL HIER REIN:

http://www.youtube.com/user/patrothob…

http://vombockzumgaertner.blogspot.de/

http://querblicke.blogspot.de/