Monat: August 2013

alpenparlament: Andreas von Bülow über false flag Operationen als Bestandteil der Politik des Westens

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Unbenannt

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Andreas von Bülow im Gespräch mit Michael Vogt über false flag Operationen als Bestandteil der Politik des Westens.

Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an. In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Seine Einblicke und Erfahrungen sind frappierend und beängstigend, vor allem aber eines: erhellend.

Von Bülow belegt, daß die US-Politik und die amerikanischen Geheimdienste seit jeher vor keiner Tat zurückschrecken, um ihre Interessen durchzusetzen.

Bei seinen Recherchen stieß er auf ein “erschreckendes Gemälde der systematischen operativen Verschränkung geheimdienstlicher, also staatlicher Operationen mit der organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel und dem Terrorismus”. Die Hauptrolle in diesem gnadenlosen Spiel dunkler Mächte haben die weltweit operierende CIA und ihr israelischer Gegenpart, der Mossad, inne. Beide Geheimdienste entpuppen sich als wahre Meister in der verdeckten Durchsetzung staatlicher Machtpolitik, und um sie herum spannt sich ein dichtes Netzwerk krimineller Machenschaften.

Auf Grundlage der Geschehnisse der letzten Jahrzehnte und insbesondere des 11. September 2001 stellen sich Fragen nach der Geopolitik der USA, einer Weltmacht ohne Gegenspieler. Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informationen einer „freien” Presse, das demokratische Volk, die Opposition? Wie kann es sein, daß die Welt von einem in den nächsten Krieg gelogen wird, false flag Operationen vorausgehen, Fakten erfunden, Sachverhalte gefälscht werden und nahezu gleichgeschaltete Medien all das kritiklos übernehmen und als Wahrheit präsentieren – auf dem Rücken der Betroffenen und dem Leid der zu „Schurkenstaaten“ erklärten Völker?

Weitere Themen

  • Lohnt es mehr, die NZZ zu lesen als die Berichte von Geheimdiensten?
  • Technik der verdeckten Operation
  • false flag operation
  • Woran vermutet, erkennt man die?
  • Verschwörungstheorie-Vorwurf blockt Wachsamkeit der Bürger
  • Besser sein müssen als das KGB
  • Staatsraison als Rechtfertigung krimineller Staatshandlung
  • Lügen als oberstes Gebot – Dulles Allan

Einsatzmittel

  • Mord
  • Putsch
  • Chaos
  • Destabilisierung
  • Mehrheit/Minderheit
  • Organisierte Kriminalität: Feind meines Feindes ist mein Freund
  • Drogenhandel zur Finanzierung der Täter
  • Privilegiert durch Schutz Geheimdienst
  • Privilegierte Geldwäsche
  • Ausschaltung der Drogenfahndung
  • Finanzierung Oppositionsarmeen

Lesestoff

  • Andreas von Bülow, Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste
  • Andreas von Bülow, Im Namen des Staates: CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste

Sehstoff

Andreas von Bülow, Operationen unter falscher Flagge, Die Terrorlügen der US-Geheimdienste, DVD

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Quelle

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Kriegszündeln in Syrien – vielleicht verstehen Steinzeitmenschen (oder reptiloid gesteuerte Wesen?) nur die Keule

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50 000 Freiwillige nach Syrien: Ruft Putin zu den Waffen?
Gerhard Wisnewski
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16razum
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Nun lassen Sie uns hier mal Klartext reden: In Syrien geht es nicht um Demokratie, Diktatur, Menschenrechte, das Volk und ähnliche Seifenblasen. Es geht auch nicht um Chemiewaffen. Es geht um eine uralte Geschichte, nämlich um Fressen und Gefressenwerden. Es geht um die Machtfrage auf dem Globus. Und wie hier bereits berichtet, kann und darf Russland diesmal nicht nachgeben, oder der gesamte Erdball ist verloren, einschließlich Russland und China selbst.
Die gute Nachricht: Die Welt ist gar nicht so kompliziert, wie es uns unsere Machthaber dauernd einreden wollen. Wenn man einmal hinter die Kulissen blickt, ist sie in etwa so kompliziert wie in der Steinzeit. Und das ist gleichzeitig auch die schlechte Nachricht. Denn über die Steinzeit sind
Machthaber wie Barack Obama, François Hollande, David Cameron und ihr Dienstmädchen Angela Merkel offenbar nicht hinausgekommen.
Mit immer neuen Lügen wollen sie sich den Globus unter den Nagel reißen, das globale Gleichgewicht stören und die anderen Großmächte in die Ecke drängen. Denn Steinzeitmenschen verstehen nun mal kein Völkerrecht und keine Diplomatie. Beides sind für sie nur taktische Waffen. Das heißt: Die Siegermächte des Ersten und Zweiten Weltkriegs arbeiten längst am Dritten.
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Steinzeitmenschen verstehen nur die Keule
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Steinzeitmenschen verstehen nun mal nur die Keule.
Und wer diese Keule nicht benutzt, den halten sie für einen Schwächling.
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Die östlichen Mächte Russland, China, Iran und andere haben anhand von Syrien nun über das eigene Sein oder Nichtsein zu entscheiden: Wenn sie die westliche Kriegs-, Putsch- und Propagandamaschine hier nicht ein- für allemal stoppen, geht es ihnen über kurz oder lang selber an den Kragen. Wichtig ist, dass Russland, China und deren Verbündete diese Konstellation nun offenbar erkannt haben und Widerstand leisten wollen – nachdem sie in Nordafrika und speziell in Libyen weitgehend versagt haben. Die Logik und Dynamik der globalen Auseinandersetzung bringen es mit sich, dass die Ost-Mächte jetzt marschieren oder kapitulieren müssen.
Als ersten Schritt will der frühere ukrainische Oberst Sergei Rasumowski nun 50 000 russische und ukrainische Söldner nach Syrien führen, um der Assad-Regierung gegen die »Rebellen« beizustehen. »Pläne für die Entsendung eines russisch-ukrainischen Freiwilligenkorps nach Syrien werden ausgearbeitet, um der dortigen Führung im Kampf gegen die Rebellen zu helfen«, heißt es auf der Website von Radio Voice of Russia. »Mehrere Tausend Menschen haben bereits unterschrieben.«
Russisch-ukrainisches Freiwilligenkorps
»Ich rufe Sie auf, die Russisch-ukrainische Freiwilligenarmee zu bilden und dem Präsidenten der Syrischen Arabischen Republik Baschar al-Assad dabei zu helfen, die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen«, sagte Rasumowski in einem auf YouTube veröffentlichten Aufruf.
»Wir haben es mit einem regelrechten Ansturm zu tun«, meinte der ukrainische Ex-Oberst zu Voice of Russia. »Auf allen Kanälen bekommen wir Anfragen von Menschen, die dem Korps beitreten wollen, hauptsächlich aus Russland, Weißrussland und sogar Moldawien«, so Rasumowski. Und in dem erwähnten YouTube-Aufruf sagte er: »Wir verfügen über 72 Offiziere in der Ukraine und können leicht eine Reihe von Subdivisionen bilden. Diese Subdivisionen werden die Probleme mit der verfassungsmäßigen Ordnung in Syrien lösen.« Finanziert werden soll der Einsatz von Syrien. Als Gegenleistung fordert Rasumowski eine Versicherung für die Familien der Söldner und dass Syrien den Kämpfern nach dem Krieg an einem Ort ihrer Wahl ein Haus baut: »Das kann die Ukraine, Montenegro, Serbien oder jeder andere Ort sein. Wenn wir nach dem Krieg zurückkehren, werden wir den Platz wählen, an dem wir leben wollen.« Man habe sowohl an die syrische Regierung als auch an den syrischen Botschafter in der Ukraine und den Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte ein offizielles Ersuchen geschickt, beim Transport der Freiwilligen nach Syrien zu helfen. Rasumowski: »Man muss etwas tun, dessen man sich später nicht schämt.«
Wie wahr. Aber die Frage lautet natürlich: Ist das nicht nur ein durchgeknallter Abenteurer, der da spricht? Wohl kaum. Denn sonst würde Voice of Russia eine so hochbrisante Angelegenheit wohl nicht zum Thema machen. Schließlich ist die Stimme Russlands eine »russische Staatliche Rundfunkgesellschaft«. Ein Blogger kommentierte Rasumowskis Initiative denn auch mit den knappen Worten: »Go Putin!«
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Attentat auf Maduro: Venezuelas Präsident verdächtigt die USA

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PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat US-Präsident Barack Obama aufgerufen, öffentlich auf die Frage zu antworten, ob er von der Vorbereitung eines Attentats auf den venezolanischen Staatschef gewusst hatte, das nach Angaben von Caracas auf dem Territorium der USA vorbereitet worden war.

Am Montag teilte das venezolanische Innenministerium die Festnahme von zwei kolumbianischen Bürgern mit, die verdächtigt werden, ein Attentat auf Präsident Nicolas Maduro geplant zu haben.

„Das Mordkomplott kam direkt aus den USA. Wir haben genügend Beweise“, so Maduro in nationalen TV-Sendern. Seinen Worten nach ist Luis Posada Carriles, der sich in den USA befindet und den Caracas und Havanna des Terrorismus bezichtigen, in das Komplott verwickelt.

„Weiß das Präsident Obama nicht? Ist er derart hilflos, dass für ihn in den USA Ent-scheidungen getroffen werden, ohne sein Wissen den lateinamerikanischen Staatschef zu töten? Oder hat er selbst beschlossen, mich zu vernichten?“, sagte Maduro weiter und verwies darauf, dass Obama diese…

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Syrien: wichtige Einlassung von Botschafter vor UN

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Danke an HPS

S. E. Herr Bashar Ja’afari, permanenter Repräsentant der Syrisch-Arabischen Republik berichtet vor den Vereinten Nationen, daß die syrische Regierung während der letzten beiden Jahre mehr als 400 Briefe mit Beweismaterial an die UNO geschickt hat und daß Banki Mongele nicht nur ganz genau weiß, daß die syrische Regierung niemals irgendwelche Chemikalien bzw. Chemiewaffen eingesetzt hat, sondern sogar die wahren Täter genau kennt.

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http://webtv.un.org/watch/bashar-jaafari-syria-on-syria-security-council-media-stakeout-28-august-2013/2634640448001/

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Quelle

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Während Du mit diesem frivolen Unsinn abgelenkt wirst …

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passiert dies.
„Es ist viel schlimmer als das, was wir glauben sollen, viel schlimmer.“
Mycle Schneider, Hauptautor der Statusberichte der Weltnuklearindustrie.
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conrebbi: Syrien und die Giftgaslüge

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Veröffentlicht am 28.08.2013

Die Bilder vom von den Giftgasopfern zeigen, daß Menschen ohne Schutzmaßnahmen sich offensichtlich, ohne Schaden zu erleiden, nähern können und die Toten sogar anfassen. Das hätte tödliche Konsequenzen, wenn es dort zu einem Giftgasangriff gekommen wäre.
Video: Chemische Waffen gegen Zivilisten