Impfkritischer Arzt, Dr. Johann Loibner, rehabilitiert

Gepostet am Aktualisiert am

DaN: Impfkritischer Arzt rehabilitiert | 29. August 2013 | klagemauer.tv

Veröffentlicht am 29.08.2013
http://www.klagemauer.tv/index.php?a=…

Vor 4 Jahren wurde der Arzt und Impfgegner Dr. Johann Loibner wegen seiner kritischen Vorträge und Publikationen kurzerhand aus der Ärzteliste gestrichen. Im Bescheid der Österreichischen Ärztekammer wurde ihm vorgeworfen, dass er die „nicht gebildete Patientenschaft“ beeinflusse. Das Amt der Steiermärkischen Landesregierung hatte diesen Bescheid „im Interesse der Volksgesundheit“ sogar noch bestätigt. Dr. Johann Loibner hat daraufhin beim Höchstgericht gegen diesen Bescheid Beschwerde eingelegt, und nun vom Österreichischen Verwaltungsgerichtshof Recht bekommen: das Berufsverbot gegen den weststeirischen Arzt und Impfgegner wurde wieder aufgehoben. Und so begründete das Höchstgericht den Freispruch: es bemängelte, „dass die Behörde nicht einmal ansatzweise auf das Vorbringen des Arztes eingegangen war, dass auch noch nie ein Mensch aufgrund seiner Tätigkeit zu Schaden gekommen wäre.“ Der Verwaltungsgerichtshof führte weiter aus, „dass es nach den Feststellungen der belangten Behörde auch nicht ersichtlich ist, dass der Beschwerdeführer allfällige andere Berufspflichten, zu deren Einhaltung er sich anlässlich der Promotion zum Doctor medicinae universae verpflichtet hat, oder zu deren Einhaltung er nach dem Ärztegesetz verpflichtet ist, verletzt habe“. Der nun rehabilitierte Arzt und Impfgegner Dr. Johann Loibner bezeichnet diese Entscheidung als einen Sieg der Vernunft und der Menschenrechte. Nun ist es – zumindest für Österreich – offiziell: Die Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz eines Arztes darf nicht allein aufgrund seiner Einstellung gegenüber dem Impfen angezweifelt werden. Vermutlich waren sich die Richter bewusst, dass eine anderslautende Entscheidung eine Lawine des Völkerrechts-Bruches losgetreten hätte: Konsequenterweise dürfte ja sonst ein Arzt nur noch entsprechend der gerade geltenden Mehrheitsmeinung behandeln und beraten und – wenn überhaupt – nur noch an zweiter Stelle nach seinem ärztlichen Gewissen. Ein Fortschritt in der Medizin und Gesundheitspflege wäre fortan nur noch sehr eingeschränkt möglich, da eine geltende Mehrheitsmeinung ja im Grunde Absolutheitscharakter hätte und nicht mehr hinterfragt werden dürfte. Die Bedeutung dieser Entscheidung kann wohl gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland werden impfkritische Mediziner von ihren Kollegen, Behörden und Lobbyisten direkt oder subtil unter Druck gesetzt. Solchen Ärzten dürfte das Urteil deutlich den Rücken stärken. Ein ausdrücklicher Dank von allem gesinnten Gesundheitspersonals geht an Dr. Hans Loibner, der praktisch im Alleingang und unter großen persönlichen Opfern durch seine konsequente Haltung diese Grundsatzentscheidung zum Wohle aller herbeigeführt hat: Zum Wohle seiner Kollegen, deren Gewissensfreiheit gestärkt wurde, zum Wohle der Patienten, die wieder etwas mehr darauf bauen können, dass der Arzt ihres Vertrauens nach bestem Wissen und Gewissen agiert, und zum Wohle der Volksgesundheit, die durch die Massenimpfungen in einem noch zu erforschenden Ausmaße beeinträchtigt wird.

Quellen/Links:
http://www.impfkritik.de/pressespiege…

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