Drei sehr leichte, angenehme und sogar lustige Möglichkeiten, Karies auf natürliche Weise vorzubeugen

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Zach Calantini-Miller

Karies gehört zu den am weitesten verbreiteten »Zivilisationskrankheiten«, von denen die heutigen Menschen betroffen sind. Aufgrund des im Übermaß vorhandenen »Fastfood« wird es für den Durchschnittsmenschen im Alltag immer schwieriger, sich an eine für den Körper und den Mundraum gleichermaßen optimale Ernährungsweise zu halten.

 

 

 

Es gibt aber leicht umzusetzende Möglichkeiten, Karies vorzubeugen und seinen Mundraum ohne großen zeitlichen oder finanziellen Aufwand sauber und angenehm frisch zu halten.

 

Verbringen Sie Zeit im Freien. Jüngste Studien zeigen, dass Menschen mit einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D die Entstehung von Karies um die Hälfte verringern können. Sonnenlicht versetzt den Körper in die Lage, Vitamin D zu produzieren. Dabei reicht es aus, zehn Minuten täglich im direkten Sonnenlicht zu verbringen. Arbeiten Sie viel im Inneren von Gebäuden und kommen wenig an die frische Luft, können Sie Ihre Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin D verbessern oder Lebensmittel zu sich nehmen, die diese Substanz enthalten. Reich an Vitamin D sind beispielsweise Eidotter, Shiitake-Pilze und Fisch wie Lachs, Sardinen, Makrelen, Hering, Seewolf sowie Thunfisch. Auch Kabeljauleber enthält viel Vitamin D.

 

Trinken Sie grünen oder schwarzen Tee: Aus Untersuchungen geht hervor, dass die Bestandteile in grünem und schwarzem Tee die Aktivitäten der kariesfördernden Bakterien im Mundraum beeinträchtigen und so verhindern, dass sie den Zahnschmelz angreifen. Grüner und schwarzer Tee enthalten zudem zahlreiche gesundheitsfördernde Antioxidantien, die dem gesamten Körper zugute kommen. Am besten schränkt man das Wachstum der schädlichen Bakterien dadurch ein, dass man auf Zucker und Sahne im Tee verzichtet.

 

Benutzen Sie Kaugummi mit Xylitol. Xylitol ist ein natürlich vorkommender Zuckeraustauschstoff, der die unkontrollierte Ausbreitung der Bakterien wie etwa Streptococcus mutans im Mundraum und die Plaquebildung hemmt. Zugleich trägt Xylitol zur natürlichen Remineralisierung der Zähne bei und stärkt den Zahnschmelz auf diese Weise gegen zukünftige zerstörerische Auswirkungen durch die von den Bakterien produzierte Säure.

 

Eine weitere Möglichkeit, Xylitol bei der Zahn- und Mundhygiene einzusetzen, liefern Zahnpasten mit Xylitol-Zusatz oder entsprechende Mundwasser.

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit fehlt es den meisten Menschen an der notwendigen Zeit und der Energie, sich umfassend um den Schutz ihrer Zähne zu kümmern. Glücklicherweise nehmen die Maßnahmen zur Kariesverhütung nicht übermäßig viel Zeit in Anspruch.

 

Mit den hier angeführten Schritten kann man eine effektive Kariesvorbeugung fast schon spielerisch in den normalen Tagesablauf integrieren und gewinnt sogar noch zusätzliche zeitliche Freiräume und Muße, in denen man sich um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens kümmern kann. (Aber natürlich sind gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sozusagen als Nebenwirkung auch nicht zu verachten.)

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